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Kapitel 9 - Lemon

The Blossom & The Moon — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 9 - Lemon

Da ich nächste Woche nicht da bin gibt es heute zwei Kapitel.

ACHTUNG - Lemon es werden im Folgenden detaillierte sexuelle Handlungen beschrieben.

Die beiden gingen eine Weile nebeneinander her, ohne ein Wort zu wechseln. Doch die Nähe und die Stille sprachen Bände. Schließlich hielt Sasuke an und drehte sich zu Sakura um. Seine Augen suchten ihren Blick, und für einen Moment schien die Welt um sie herum stillzustehen. Sasukes Miene verfinsterte sich, als er sich an den Abend im Restaurant erinnerte. Die Eifersucht keimte erneut in ihm auf, und er konnte seine Gefühle nicht länger zurückhalten. Mit einer behutsamen Bewegung strich er über ihre Wange und flüsterte ihr zu: "Sakura, du gehörst mir. Ich kann es nicht ertragen, dich mit jemand anderem zu sehen." Sakura war überrascht von Sasukes Worten und spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Seltsamerweise fühlte sie sich sogar erregt. "Sasuke, ich gehöre niemandem. Doch du musst verstehen, dass ich auch meine eigenen Entscheidungen treffen kann."

Sasuke sah sie an, seine Augen funkelten vor unterdrückter Wut und Besorgnis. Sakura spürte die Intensität seiner Gefühle und fühlte sich zusätzlich gleichermaßen geschmeichelt und besorgt. "Wir müssen lernen, einander zu vertrauen, Sasuke. Ohne Vertrauen wird es nicht funktionieren." Dann fügte sie, mit einem Hauch von Unsicherheit, hinzu: "Und ich... ich fühle mich auch schuldig wegen dem Abend. Ich wollte dich nicht eifersüchtig machen. Es war nicht fair von mir, mit Lee zu flirten." Sasukes Blick wurde weicher, als er die Reue in ihren Augen sah. "Ich verstehe. Ich werde mich bessern und dich in Kenntnis darüber setzten sobald ich weiß wann meine Missionen beginnen. Ich kann deine Ängste verstehen und mir ist bewusst das du neben einer Kunoichi auch ein Mensch mit Emotionen bist, das ist mir klar.“, das war das Mindeste was er tun konnte. ,,Mehr verlange ich doch nicht“, sagte sie leise und nahm wahr das er nun endlich verstanden hatte das man nicht in jeder Lebenslage ein Ninja war und nicht immer rational und sachlich handeln konnte. Außerdem bat sie ihn nie darum leichtere Missionen anzunehmen oder nur kurzweilige. Sasuke hatte dahingehend alle Freiheiten. Sie würde niemals von ihm verlangen sich entscheiden zu müssen.

Sakura konnte spüren, wie sich ihr Herz bei jedem Wort, das Sasuke sagte, entspannte. Sie hatte ihn so sehr vermisst und sich nach seiner Nähe gesehnt. Auch wenn ihre Beziehung kompliziert war, wusste sie, dass sie ihn liebte und bereit war, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen. Die Eifersucht, die Sasuke zeigte, war für sie ein Zeichen, dass er tiefere Gefühle hegte, auch wenn er oft verschlossen war. Sie fühlte sich schuldig für ihr Verhalten gegenüber Lee und wusste, dass sie an sich arbeiten musste. Sasuke hingegen fühlte sich seltsam erleichtert. Es fiel ihm immer schwer, über seine Gefühle zu sprechen, doch die Nähe zu Sakura beruhigte ihn auf eine Weise, die er nicht erklären konnte. Er vermisste sie mehr, als er jemals zugeben würde, und die Tatsache, dass sie bereit war, ihm zu vergeben erleichtere ihn. Die Eifersucht war ein Ausdruck seiner Angst, sie zu verlieren.

Mit einem zarten Lächeln legte Sakura ihre Hand auf Sasukes Wange und sah ihm tief in die Augen, während sie näher an ihn trat. Die Spannung und die aufgestauten Emotionen brachen sich schließlich Bahn, und sie neigten sich zueinander. Ihre Lippen trafen sich in einem leidenschaftlichen Kuss, der all die vermisste Nähe und die tiefen Gefühle widerspiegelte. Sasuke packte sie an der Hüfte und zog sie fast grob an seinen Körper. Ihre Hand wanderte nun um seinen Nacken und sie presste sich gegen seine Brust. Sasuke presste Sakura nun gegen die Hauswand und küsste sich ihren Kiefer entlang. Sakura keuchte auf als seine Hand unter ihren BH wanderte und sein Daumen ihre Brustwarze streifte. Ihre freie Hand wanderte als Antwort in seinen Schritt. Dort spürte sie deutlich die Beule und sie drückte leicht zu, Sasuke zischte. Schwer atmend lösten sie sich einige Zentimeter voneinander. Er lies von ihr ab und nahm ihre Hand:,, komm“, raunte er ihr zu und eilig machten sie sich auf den Weg zu Sakura.

Kaum hatten sie ihre Wohnung betreten streifte Sasuke seine Schuhe und Hose ab, während Sakura ihr weißes enges Top auszog und gleichzeitig ihre Schuhe mit den Füßen auszog. Kurz sahen sie sich an, während Sasuke sie packte und hochhob. Er leckte eine Spur über ihren Hals und Sakura legte den Kopf seitlich während ihre Hände in seine Haare gruben. Ihre Beine umschlangen seinen Körper. Sie glaube ihr Höschen müsste bereits durchnässt sein so erregt war sie. Sie wollte ihn so sehr spüren. Ganz tief in sich. Sasukes Hände wanderten an ihren Po und drückten die Backen und Sakura zerrte an seinem schwarzen engen Shirt doch ihr Körper war im Weg. Sie waren inzwischen im Wohnzimmer angekommen und Sasuke setzte sie vorsichtig auf dem Sofa ab. Sakura machte sich daran ihre dunkle Hose auszuziehen, gefolgt von ihrer Unterwäsche. Sasuke leckte sich über die Lippen als er sie so sah. Sie trug nur noch ihren BH und natürlich wurde sie bei seinem Blick rot. Doch eilig erhob sie sich stand nun dich vor ihm und zog ihm das Shirt aus. Ihre Finger glitten über seinen trainierten Körper. Eine wohlige Gänsehaut erfasste ihn bei der Berührung ihrer Finger.

Sie legte ihre linke Hand in seinen Nacken und zog seinen runter zu ihrem Gesicht nur um ihn in einen feuchten Zungenkuss zu verwickeln. Mit der anderen Hand tastete sie in den Bund seiner Shorts. Dort umgriff sie seinen Schwanz und fing an ihn auf und ab zu pumpen. Sasuke stöhnte auf. Der Druck war immens und er hatte sich nach ihrer Nähe gesehnt. Nach ihrem Duft , nach dem Geschmack ihrer Lippen, den kleinen Geräuschen welche ihren Mund verließen, wenn er sie in den Wahnsinn trieb. Ehe er reagieren konnte löste sie sich von ihm und ging mit einer schnellen Bewegung in die Knie, während sie seine Shorts runter zog. Mit offenen Mund sah er auf sie herab während, er seine Unterhose mit den Füßen abstreifte. So hockte sie nun zu seinen Füßen und sah ihn von unten herab mit großen, unschuldigen Augen an. Eilig verband sie ihre Haare mit einem Haargummi, erneut sah sie zu ihm auf. Dieses Mal wirkte ihr Blick frech und sie leckte sich lasziv über die Lippen. Wenn irgendwie möglich wurde Sasuke von diesem Anblick noch erregter.

Sakura lehnte sich vor und nahm seine Schwanz in ihrem warmen Mund. Anschließend lies sie ihn aus diesen gleiten und leckte nun mit ihrer Zunge über seine Spitze. Sasuke stöhnte. Erneut nahm sie ihn in den Mund und begann zu saugen , nur um ihn dann immer wieder tief in den Mund aufzunehmen, so wechselte sie beide Handlungen. Nach weiteren Minuten legte Sasuke seine Hände an ihren Kopf und presste sie gegen seinen Schwanz. Seine Atmung beschleunigte sich und er wusste er würde gleich abspritzen doch da hörte sie ohne Vorwarnung auf. Unglaublich öffnete er die Augen und sah sie an. Sie zwinkerte ihm zu und richtete sich auf. ,,Setzt dich“, hauchte sie und zeigte auf das Sofa. Sasuke grinste wissend und tat wie geheißen. Breitbeinig setzte er sich auf ihr Sofa, seine Arme auf den Lehnen abgelegt. Mit wippenden Hüften kam sie schrecklich langsam auf ihn zu.

Zuerst sah sie auf seinen Schwanz und leckte sich erneut über die Lippen um den salzigen Geschmack der ersten Tropfen aufzunehmen. Sasuke schluckte schwer bei dem Anblick. Danach sah sie ihm in die Augen und legte ihre Hände auf seinen Schultern ab während sie ihre Knie rechts und links neben ihn ablegte und breitbeinig über ihm schwebte. Als nächstes griff sie mit einer Hand nach seinem Schwanz. Langsam drücke sie diesen gegen ihre Vulva und beide stöhnten leise auf. Erfüllt voller Lust. Sie fing an sich an seinem Schwanz zu reiben. ,,Sakura ich schwöre....“, knurrte Sasuke bereits kurz davor verrückt zu werden. Sakura kicherte und ungefragt packte er fast grob ihren Kopf und küsste sie hungrig, biss ihr kurz in die Lippe und bohrte seine Zunge in ihren Mund. Während des Kusses löste er den Haargummi aus ihren Haaren und diese öffneten sich auf ihrem Rücken. Sakura stöhnte und setzte sich nun gänzlich auf Sasukes Schoß während sein Schwanz mit einem Mal komplett in sie glitt. Sakura bestimmte durch ihre Position das Tempo. Sasuke hatte angenommen sie würde langsam beginnen doch er irrte sich, denn sie steigerte von Beginn an das Tempo. Sie riss ihren Mund von seinem und lehnte ihren Oberkörper nach hinten was den Winkel leicht änderte. Ihr Brüste waren nun nach vorne gerichtet und er packte beide Brüste unter ihrem BH. Erregt und kurz vor dem Höhepunkt stehend sah sie ihn mit offenen Mund an. Es war ein herrlicher Anblick. Sakura war so feucht das er mehrmals gänzlich aus ihr glitt. Also lies er von ihren Brüsten ab und griff  nach ihren Hüften um sie zu stabilisieren. Er legte seinen Kopf gegen die Sofalehne und lies sie dabei nicht aus den Augen.

Sakura stöhnte laut und kam blitzschnell zu ihrem Höhepunkt. Augenblicklich kam auch Sasuke und so pumpte das Sperma in sie und ihre Enge umschloss seinen Schwanz. Sakuras Hände landeten auf seinem nackten Oberkörper, während sie in müde ansah. Sasukes linker Mundwinkel wanderte nach oben und richtete nun seinen Kopf wieder auf. ,,Vielleicht sollten wir uns öfter streiten“, Sakuras Augen wurden wacher: ,,vergiss es !“ ,lachte sie und wollte von ihm klettern. Er packte sie am Oberarm:,, Warte“, hauchte er und beugte sich vor. Fragend sah sie ihn an. Er betrachtete die letzten Spuren ihres Orgasmus. Die glasigen Augen, die geröteten Wangen, die geschwollenen Lippen. Er legte zwei Finger unter ihr Kinn und näherte sich noch mehr, wenige Minimieter vor ihrem Gesicht hielt er inne. ,,Wunderschön“, murmelte er und küsste sie sanft, fast keusch im kompletten Kontrast zu dem was vorher war.