LNCrawler

Kapitel 11

The Blossom & The Moon — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 11

Hey ihr Lieben, ich bin zurück! In den letzten Wochen war bei mir ganz schön viel los, aber jetzt geht es endlich weiter .

Ein riesiges Dankeschön an alle, die trotz der Pause noch dabei sind – eure Kommentare bedeuten mir echt viel.

Und natürlich:  Treue und Neue Leser:innen sind jederzeit herzlich willkommen! Lasst mir gern eure Gedanken, Lob oder auch konstruktive Kritik da – ich freue mich riesig über euer Feedback.

Einige Stunden später, als sich Naruto und Sasuke in ihrem gemeinsamen Zimmer von den Strapazen erholten, klopfte es leise an der Tür. Hinata trat ein, um Naruto zu besuchen. Sie trug ein zartes, hellblaues Kleid, das ihre schlanke Silhouette umspielte und ihre stille Schönheit noch unterstrich. Ihr dunkelblaues Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre lavendelfarbenen Augen leuchteten sanft.

„Naruto-kun“, flüsterte sie mit einem warmen Lächeln, während sie das Zimmer betrat. In ihren Händen hielt sie eine weiche Decke und ein liebevoll zubereitetes, hausgemachtes Essen.

Naruto, der rücklings auf dem Bett lag, richtete sich langsam auf und sah Hinata voller Zärtlichkeit an. „Hinata, du bist gekommen“, sagte er leise, setzte sich ganz auf und zog sie sanft in seine Arme, als sie sich an seine Bettkante setzte.

Sanft erwiderte sie die Umarmung und schloss für einen Moment die Augen, während sie seine Nähe spürte.

„Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht“, hauchte Hinata und strich ihm behutsam über die Wange. „Ich wollte dir etwas bringen, das dir guttut.“

Naruto nahm ihr das Essen dankbar ab, während Hinata die Decke behutsam über die Krankenhausdecke legte, die seine Beine bedeckte. „Danke, Hinata. Du bist immer so fürsorglich“, sagte er leise und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.

Hinata lächelte schüchtern, doch ihr Herz pochte vor Freude. Ihre Wangen röteten sich leicht, als sie Narutos Nähe spürte, und ein zartes Funkeln trat in ihre Augen. Gemeinsam verbrachten sie ein wenig Zeit miteinander, indem sie leise miteinander sprachen und über die Ereignisse der letzten Tage sprachen. Hinata zeigte ihre Unterstützung und ihre Liebe zu Naruto in jeder Geste und jedem Blick. „Du bist so stark, Naruto“, bewunderte Hinata ihn. „Ich bin so stolz auf dich.“

Naruto nahm ihre Hand und drückte sie sanft. „Danke, Hinata. Deine Unterstützung bedeutet mir alles“, antwortete er und beugte sich vor, um sie liebevoll zu küssen. Ihre Lippen trafen sich in einem zarten, aber tiefen Kuss, der ihre Liebe füreinander ausdrückte.

Hinata legte ihren Kopf auf Narutos Schulter und seufzte zufrieden. „Ich hoffe, Sasuke wird bald wieder gesund.“ „Sakura tut wirklich ihr Bestes, um ihm zu helfen“, antwortete Naruto. „Er ist stark, er wird es schaffen.“

Die Morgensonne strahlte sanft durch das Fenster des Krankenzimmers und tauchte den Raum in warmes, goldenes Licht. Sakura betrat leise das Zimmer, ihre Schritte vorsichtig und behutsam. Sie hatte Naruto zuvor ein letztes Mal in einem Behandlungsraum untersucht und ihn offiziell entlassen, nachdem er einen ganzen Tag zusammen mit Sasuke einen Raum geteilt hatte. Abgesehen von seiner Entlassung und Hinatas Besuch hatte sie die ganze Zeit über Sasuke gewacht, seine Genesung beobachtet und ihn gepflegt. Ihre Sorge um ihn hatte sie fast vollständig ausgezehrt. Ihre Haut war blass, als hätte sie alle Farbe verloren. Ihre sonst strahlenden, smaragdgrünen Augen wirkten trüb und müde, dunkle Schatten darunter zeugten von den durchwachten Nächten. Sie trug inzwischen ein weißes Krankenpflegerset und ihren Arztkittel drüber, da sie seit der Ankunft der beiden nicht einmal zu Hause gewesen war. Ihr Haar war hastig zu einem unordentlichen Dutt zusammengebunden. Als sie Sasuke aufrecht im Bett sitzend vorfand, hielt sie überrascht inne. Sein Arm war bandagiert, und die Nähte auf seiner Wange und Stirn zeugten von den Verletzungen des letzten Kampfes. Seine Augen, wirkten klarer und lebendiger als in den vergangenen Tagen, wenn er mal für wenige Sekunden sein Bewusstsein erlangt hatte.

Sakura konnte sich nicht mehr zurückhalten. Tränen stiegen in ihre Augen, und sie rannte auf ihn zu, warf sich in seine Arme und schluchzte laut. „Sasuke, ich hatte solche Angst um dich“, weinte sie. Ihre Stimme war von Sorge und Erleichterung zugleich durchdrungen. Sasuke, überrascht von ihrer plötzlichen Nähe, legte seinen bandagierten Arm sanft um sie und hielt sie fest. „Sakura...“, murmelte er leise, seine Stimme heiser von der Anstrengung und den Schmerzen. „Es tut mir leid, dass ich dir solche Sorgen gemacht habe.“ „Es ist nicht deine Schuld“, flüsterte Sakura, während sie sich an ihn klammerte. „Ich konnte die letzten Tage nicht schlafen, weil ich solche Angst hatte, dich zu verlieren. Du bist mir so wichtig, Sasuke. Ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas zustoßen würde.“ Sasuke drückte sie fest an sich und strich ihr beruhigend über den Rücken. „Ich bin hier, Sakura. Ich werde nicht einfach verschwinden. Du weißt doch, dass ich immer zurückkomme“, sagte er sanft, seine Augen funkelten vor Zuneigung.

Sakura nickte, ihre Tränen versiegten langsam. Sie hob den Kopf und sah ihn an, ihre Augen glitzerten noch immer feucht. „Bitte versprich mir, dass du auf dich aufpasst. Ich weiß, dass du stark bist, aber auch du bist nicht unverwundbar“, flehte sie.

„Ich verspreche es“, sagte Sasuke ernst. „Ich werde vorsichtiger sein.“ Sanft hob er seine Hand und strich ihr über die Wange. Ihre Gesichter kamen sich näher, und sie tauschten einen zarten, liebevollen Kuss. Ihre Lippen trafen sich in einem Moment purer Zuneigung und Erleichterung, der alle Sorgen und Ängste für einen Augenblick verdrängte.

Behutsam legte er seine Hand auf Sakuras Rücken, zog sie näher an sich und schloss die Arme um sie. Sie lehnte sich an ihn, den Kopf an seine Schulter gelegt, während sich ihre Körper wie selbstverständlich fanden – ruhig, vertraut, innig.

In diesem stillen Moment öffnete sich die Tür einen Spalt breit. Naruto trat ein, gefolgt von Hinata. Beide hielten inne.

Hinata blieb wie versteinert stehen, ihr Blick haftete an der Szene vor ihr. Sie sah nicht nur zwei Menschen in einer Umarmung – sie spürte die Tiefe zwischen ihnen, das stille Versprechen, das kein Wort brauchte.

Naruto hingegen runzelte nur verwundert die Stirn. „Huh... sieht irgendwie gemütlich aus“, murmelte er, ohne tiefer darüber nachzudenken. Hinata legte ihm sanft die Hand auf den Arm. „Komm, wir sollten ihnen etwas Raum lassen“, flüsterte sie.

„Oh... äh, klar“, antwortete Naruto und trat mit einem ratlosen Nicken zurück. Als sie wieder im Flur standen, schwieg Hinata.

Sie wusste, was sie gesehen hatte. Eine Verbindung, die in ihrer Klarheit strahlte. Naruto steckte die Hände in die Taschen und lehnte sich etwas vor, als würde er noch einmal in den Raum spähen wollen. „Also… ich glaub, Sakura hat Sasuke gerade fast die Schulter ausgerenkt – aber irgendwie sah das total friedlich aus“, murmelte er mit einem schiefen Grinsen.

Er blickte zu Hinata und fügte flüsternd hinzu: „Vielleicht war das ja so ein geheimes Rehabilitations-Ding. Weißt du, wie so’n medizinisches Umarmungsjutsu oder so?“ Hinata lächelte zaghaft, senkte aber rasch den Blick. Naruto war in solchen Dingen kein guter Beobachter.  Naruto schüttelte den Kopf. „Schon krass, wie ruhig Sasuke geworden ist... früher hätte er mich dafür weggebrutzelt. Vielleicht waren es die Medikamente?“, überlegte er weiter laut.

Dann, ganz beiläufig, als würde er das Wetter kommentieren: „Mensch, Hinata… irgendwie ist heute voll die emotionale Stimmung in der Luft, oder? Ich spür das im Bauch – oder das war vielleicht das Ramen von gestern.“ Naruto bliebt stehen und kratze sich nachdenklich am Kopf, während Hinata ihn ungläubig ansah und leise kicherte. Verdutzt sah er sie nur an und fragte unschuldig:,, Was ist denn so komisch Hinata-Chan?".

Die Tage vergingen, und Sasuke erholte sich weiter. Dank Sakuras unermüdlicher Fürsorge und den modernen medizinischen Techniken begann seine Lungenentzündung zu heilen. Die Nähte auf seinem Gesicht und seinem Körper heilten ebenfalls gut, und sein Zustand stabilisierte sich von Tag zu Tag. Sakura, obwohl noch immer erschöpft, fand neue Kraft in ihrer Liebe zu Sasuke. Ihre Augen wurden wieder heller, und das Strahlen kehrte langsam in ihr Gesicht zurück. Die Sorge blieb, aber sie wusste, dass Sasuke stark war und dass er diese Herausforderung meistern würde.