Kapitel 13 - Lemon
Kapitel 13 - Lemon
ACHTUNG - Lemon es werden im Folgenden detaillierte sexuelle Handlungen beschrieben.
Sasukes letzte Untersuchung im Krankenhaus stand an. Der Morgen war sonnig, und Sakura wartete bereits im Untersuchungszimmer auf ihn. Er betrat den Raum in seinem typischen Freizeitoutfit: ein schlichtes, dunkles T-Shirt und eine locker sitzende schwarze Hose, die ihm lässig auf den Hüften hing. Seine schwarzen Haare fielen ihm in zerzausten Strähnen ins Gesicht und unterstrichen einmal mehr seinen zurückhaltenden, geheimnisvollen Charme.
Sakura trug ihren weißen Arztkittel über ihrer üblichen Arbeitskleidung – eine dunkelblaue Seidenbluse und ein weißer Rock. Ihr rosafarbenes Haar war ordentlich zurückgebunden, wodurch ihr makelloses, fein geschnittenes Gesicht besonders zur Geltung kam. Ihre smaragdgrünen Augen strahlten, als sie Sasuke erblickte.
„Guten Morgen, Sasuke. Bist du bereit für deine letzte Untersuchung?“ fragte sie mit einem warmen Lächeln. Sie führte ihn zum Untersuchungstisch und begann, routiniert seine Vitalwerte zu prüfen. Mit jedem gemessenen Wert wich die Anspannung aus ihren Zügen – alles war besser, als sie gehofft hatte.
„Alle Tests sehen gut aus. Du hast dich vollständig von der akuten Lungenentzündung erholt“, erklärte sie erleichtert. „Aber das Lungengewebe braucht noch Zeit zur vollständigen Regeneration – da kann ich dir leider nicht mit meinem Chakra helfen. Die Lungenbläschen, die durch die Entzündung geschädigt wurden, müssen sich selbst heilen. Dein Körper braucht Ruhe, um das geschwächte Gewebe zu reparieren und die normale Lungenfunktion wiederherzustellen. Die nächsten zwei Wochen heißt es: keine Anstrengung. Training und Missionen sind tabu. Kakashi habe ich bereits informiert.“
Sasukes Augen verengten sich leicht. Zwei Wochen ohne Training oder Einsätze? Für ihn war das kaum vorstellbar. Natürlich hatte Sakura vorausgedacht – sie wusste genau, dass er ihre Anweisung ignorieren würde, hätte sie sich nur auf Worte verlassen. Aber indem sie Kakashi bereits eingeweiht hatte, war ihm dieser Ausweg genommen worden.
Er nickte lediglich knapp. Sein Blick glitt an ihr vorbei und verlor sich in der Ferne, in Gedanken ganz woanders.
Die Distanz zwischen ihnen war erst vor wenigen Tagen spürbar geworden, trotz all ihrer Bemühungen, ihm wieder näherzukommen. Der letzte Augenblick echter Vertrautheit lag bereits einige Tage zurück, als sie gemeinsam im Garten des Krankenhauses gesessen hatten. Seitdem hatte sich eine stille Kluft aufgetan und Sakura wusste nur zu gut, weshalb. Trotzdem, oder gerade deswegen, entschloss sie sich zu einem weiteren Versuch, ihn nicht nur medizinisch zu erreichen. „Lass uns die Untersuchung beenden“, sagte sie sanft und griff nach ihrem Stethoskop. „Bitte zieh dein T-Shirt aus, damit ich deine Lungen abhören kann.“
Sasuke folgte ihrer Anweisung wortlos. Als der Stoff seinen Oberkörper freigab, spürte Sakura, wie ihr das Blut in die Wangen schoss. Während seiner Erkrankung hatte er selten Besuch zugelassen. Sakura war da keine Ausnahme gewesen. Jetzt stand er da, still, nur einen halben Meter von ihr entfernt. Sein Körper wirkte noch etwas geschwächt, die Haut fahl. Doch unter der Oberfläche zeichneten sich Muskeln und Narben ab – Spuren eines Lebens, das nie einfach gewesen war.
Sakura legte das Stethoskop an seine Brust. Der direkte Kontakt ließ ihr Herz schneller schlagen, und für einen Moment musste sie sich zwingen, sich auf den Rhythmus seiner Atmung zu konzentrieren – nicht auf ihre eigenen Gedanken. Während sie ihn untersuchte, spürte sie den tiefen, leisen Wunsch, ihm nicht nur mit Worten oder Chakra beizustehen. Sondern mit Nähe. Mit echtem Verständnis. „Deine Lungen hören sich noch nicht ganz frei an“, erklärte sie schließlich, als sie sich aufrichtete und ihm in die Augen sah. Ihre Stimme blieb ruhig, obwohl ihr Puls noch immer raste. „Bitte schone dich die verordnete Zeit über. Danach untersuche ich dich erneut und wenn die Werte gut aussehen, darfst du wieder auf Missionen gehen.“
Zum Abschluss prüfte sie seinen Chakrafluss, ließ ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten, während unter ihren Handflächen ein sanftes, grünes Leuchten aufblitzte. Als sie das Chakra versiegen ließ und die Hände senkte, trat kurz Stille ein. Sasuke nickte knapp. Er zog sein T-Shirt nicht wieder an. „Danke, Sakura“, sagte er leise – diesmal mit einem Anflug von Wärme in der Stimme, der sie für einen Moment den Abstand vergessen ließ, der zwischen ihnen gewachsen war.
Sakura seufzte innerlich, doch sie ließ sich nicht entmutigen. Entschlossen legte sie eine Hand auf seine nackte Brust, spürte die Wärme seiner Haut und die Kraft, die darunter ruhte – eine stille Stärke, gezeichnet von Erschöpfung und Narben.
„Vielleicht könnten wir jetzt, wo du bald aus dem Krankenhaus entlassen wirst… etwas Zeit miteinander verbringen?“, schlug sie vor. Ihre Stimme war sanft, fast vorsichtig, und in ihren großen Augen lag ein Hoffnungsschimmer.
Sasuke zögerte. Einen Augenblick lang war sein Gesichtsausdruck undurchdringlich – dann nickte er langsam. „Vielleicht“, sagte er leise. Und obwohl es nur ein einziges Wort war, schwang darin ein Ton mit, der weicher war als sonst. Für Sakura war es ein kleiner Schritt aber er bedeutete alles. Sie kannte diese Phasen bei ihm. Dieses plötzliche Zurückziehen, dieses Schweigen, das kam, wenn zu viel in ihm war. Manchmal geschah es nach längeren Missionen, manchmal einfach nur, wenn die Leere stärker war als die Worte. Aber sie war bereit, ihn in jeder dieser Phasen zu begleiten – mit Geduld, mit Nähe, mit stiller Ausdauer.
Sie holte tief Luft und trat noch näher an ihn heran, nahm all ihren Mut zusammen. Ihre zweite Hand hob sich und strich behutsam über seine Wange. Sasuke verharrte. Seine Augen fielen für einen kurzen Moment zu, als wollte er den Schmerz nicht zeigen – doch dann ließ er es zu. Für einen winzigen Augenblick öffnete sich etwas in ihm, ließ einen Blick auf die dunklen, unausgesprochenen Schatten in seinem Inneren zu. Als er wieder die Augen öffnete, lag darin eine unbeschreibliche Tiefe. Sakura spürte, wie sein Blick sie durchdrang – nicht hart, nicht kalt, sondern zutiefst ehrlich.
Und dann zog er sie wortlos an sich. Der Kuss, der folgte, war kein sanfter. Er war roh, verzweifelt – wie ein Fluchtversuch vor der Dunkelheit, die ihn verfolgte. Sakura erwiderte den Kuss mit aller Wärme, die sie in sich trug. Sie umfasste ihn fest, als wollte sie ihn verankern, ihm durch bloße Nähe Halt geben. In diesem Moment war sie nicht Ärztin, nicht Teamkameradin, nicht Freundin. Sie war einfach nur da – für ihn.
Sasuke wusste, dass er noch nicht geheilt war. Vielleicht würde er es nie vollständig sein. Aber in Sakuras Nähe fühlte er zumindest, dass Heilung möglich war. Nicht heute. Nicht morgen. Aber irgendwann.
Die Spannung zwischen ihnen war beinahe greifbar. Sakura spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als Sasuke sie noch enger an sich zog. Sie schlang beide Arme um seinen Nacken und schmiegte sich an ihn, während er seine Hand sanft an ihren Hals legte. Sein Daumen ruhte unter ihrem Kinn, streichelte die empfindliche Haut. Seine zweite Hand glitt über ihre Hüfte und legte sich schließlich auf ihre Pobacke, um sie noch näher an sich zu ziehen. Ihr Unterleib berührte seinen – und Sakura entfuhr ein leises Keuchen.
„Sakura“, flüsterte Sasuke, seine Stimme heiser und voller unterdrückter Emotionen. Ihre Münder hatten sich kurz voneinander gelöst, doch ihre Körper blieben eng umschlungen. „Danke, dass du für mich da bist.“ Noch ehe Sakura antworten konnte, beugte er sich erneut vor und küsste sie, diesmal nicht getrieben von Schmerz oder Verzweiflung, sondern aus tiefer, stiller Dankbarkeit und wachsender Sehnsucht. Sakura schloss die Augen und ließ sich von der Wärme dieses Moments tragen. Ihre Finger fuhren durch sein Haar, während seine Hände sanft über ihren Rücken strichen. Der Kuss vertiefte sich mit jeder Sekunde. Er war inzwischen mehr als bloße Leidenschaft , er war das Ventil für all die Emotionen, die zu lange unausgesprochen zwischen ihnen geschwebt hatten. In diesem Moment zählte nichts außer ihnen. Kein Schmerz, keine Vergangenheit – nur das, was war. Und was sein konnte.
Schließlich lösten sie sich voneinander, atemlos und mit rasenden Herzen. Sasuke sah ihr tief in die Augen, und ein kleines Lächeln huschte über sein Gesicht. „Vielleicht könnten wir jetzt etwas unternehmen,“ murmelte er leise, und sie wusste genau was er meinte.
Sakura nickte, immer noch überwältigt von dem intensiven Kuss. „Ja, das klingt gut,“ hauchte sie und öffnete bereits die Knöpfe an seiner Hose. Sasuke seinerseits sah ihr stumm dabei zu und packte kurz darauf ihre Handgelenke nur um diese um seinen Hals zu legen. Mit einer schnellen Bewegungen hob er sie an und sofort schlang sie ihre Beine um seine Hüfte. Ihre Hände fuhren in seine Haare und ihre Lippen fanden Augenblick die seine. Intensiv küssten sie sich, während Sasuke Sakura auf ihren Schreibtisch absetzte nur um ihr dann schnell den Arztkittel abzustreifen. Sich weiter küssend stellte er sich zwischen ihre Beine und fuhr mit der linken Hand unter ihr Oberteil nur um ihre rechte Brust in ihrem BH zu umfassen. Sakura stöhnte was in Sasukes Ohr , eine Bestätigung dafür war das sie ihn ebenso wollte. Es gab kein zurück mehr. Dieser Punkt war bereits überschritten. Sasukes Hose war bereits vor Minuten unendlich eng geworden und beiden war spätestens jetzt klar wie das Ende dieser Untersuchung aussehen würde.
Kurz strich er mit seiner Hand unter den Stoff ihres BHs und als er ihren harten Nippel spürte beschleunigte sich seine Atmung vor Erregung. Er lies von ihrer Brust ab und zog ihr als nächstes die Bluse aus, die Knöpfe waren klein und Sasuke gab ein frustrierendes Geräusch von sich. Sakura beendete den Kuss und lachte auf um ihm mit den Knöpfen zu helfen, doch sie behielt die geöffnete Bluse an. Ihre Augen glühend grün, die Wangen herrlich gerötet und unsagbar anziehend für ihn. Ihre Brüste füllten den Spitzen-BH prall aus und als er diese betrachtete konnte er nicht verstehen wieso sie sich so dafür schämte.
,,Ist was?“ fragend sah sie ihn an während sich ihre Brust schnell hob und senkte. Sasuke schüttelte stumm den Kopf. Er zog seine Hose samt seiner Unterhose gänzlich aus. Endlich war der unangenehme Druck weg und sein Schwanz konnte sich nun seiner Freiheit erfreuen. Sakura hatte in der Zeit ihren Rock hochgeschoben, da dieser aus leichten Stoff und eher flatternd statt starr war.
Sasuke beugte sich ein wenig runter nur um ihr langsam das rote Höschen was einem Hauch von Nichts entsprach auszuziehen. Doch die Lust war zu groß der Anblick der Konochi verschlug ihm den Atem. Ohne große Mühe zerriss er das bisschen Stoff. Sakuras Augen weiteten sich:, .Sasuke!“ schrie sie alarmiert, doch als sie in sein ernstes Gesicht sah verstummte sie sofort. Wenn Sasuke voller Lust war glich er einem gefährlichen Raubtier. Er war der Jäger und er kannte sich damit am Besten aus. In diesem Fall war Sakura seine Beute. Diese fühlte sich nicht eingeschüchtert sondern noch erregter als zuvor. Sie spürte wie ihre Vagina kribbelte und das Blut in ihr pumpte. Sie lehnte sich auf ihre Unterarme völlig egal welche Unterlagen oder Schriftrollen im Weg waren. Herausfordernd sah sie ihn an, während sie mit Zeige und Mittelfinger über ihre Lippen strich.
Sasuke entwich darauf hin ein Zischen und ohne groß zu warten beugte er sich über sie. Den rechten Arm stütze er neben Sakuras Kopf und mit den Fingern seiner linken Hand rieb er über ihre Klitoris. Sakura stöhne auf und Sasuke presste sofort seinen Mund auf ihren. Schnell geriet der Kuss außer Kontrolle, während Sasuke weiter mit seiner freien Hand Sakura befriedigte. Er spürte wie feucht und bereit sie war doch er wollte die kleinen Geräusche die er ihrem Mund durch seine Bewegungen entlocken konnte genießen.
Er spürte wie sich ihre Atmung beschleunigte und wie sich ihr Unterkörper sich immer mehr gegen seine Hand presste. Da drang er mit zwei Fingern in sie und Sakura löste sich aus dem Zungenkuss in dem sie sich befunden hatten. Sie legte den Kopf in den Nacken und fing zu stöhnen an. Sasuke betrachtete ihr Gesicht , während sein Mund selbst ein wenig offen stand. Mit seinem Daumen umkreiste er nun ihren Kitzler und bewegte weiter seine Finger in ihr. Sakuras Stöhnen steigerte sich in dies und Sasuke grinste selbstgefällig und doch wollte er ihr nicht diese Erlösung geben. Sofort löste er seine Finger von ihr. Sakura schnappte nach Luft und sofort richtete sie ihren Kopf auf. Empört sah sie ihn an. Sasuke musste inzwischen noch mehr grinsen. Kurz vor ihrem Orgasmus hatte er sie fallen lassen. Mal wieder. Dies war eins seiner lieblings Spiele mit ihr.
Ehe sie noch etwas sagen konnte richtete er sich auf und packte seinen Arm um ihr Kreuz nur um sie hoch zu heben, während sie erneut die Beine um ihn schwang und ihre Arme um seinen Nacken legte. Nach nur wenigen Schritten lehnte er sie gegen eine freie Wand. Damit er Sakura nicht verletzten würde hatte er sie weiterhin mit einem Arm umklammert. So war ihr Rücken nicht komplett an der Wand gepresst und außerdem konnte er dadurch ihre Hüfte in eine optimierte Position lenken.
Tief sah er ihr in die Lust durchzogenen Augen. Das Grün wirkte nun wie ein sanfter Fluss. Sie wollte es. Er wollte es. Also drang er ohne weiteres zögern komplett in sie ein. Sie stöhnte laut auf und unterbrach den Machtkampf die sie mit den Augen führten nicht. Es dauerte nicht lang bis Sakura ihre Hüfte kreiste und ihn aufforderte sich zu bewegen. Und Sasuke wollte auch gar nicht weiter warten. Jeden einzelnen Stoß würde er genießen und fing an sich zu bewegen.
Sakura überwand den Abstand um Sasuke hungrig zu küssen. Das Keuchen und Stöhnen durchtrennte die Stille des Raumes. Sasuke erhöhte das Tempo und spürte wie das Innere Sakuras sich weiter verengte und es ihn nur noch mehr aufheizte. Ihre Finger gruben sich in seine Schultern und sie beende den Kuss. Sie lehnte ihren Kopf mit herausfordernden Blick in seine Augen gegen die Wand. Sie kämpfte mit sich nicht laut zu stöhnen doch es fiel ihr unsagbar schwer. Scheinbar gab es noch einen kleinen Teil der noch rational dachte und sich bewusst war das sie im Krankenhaus waren. Dies motivierte Sasuke noch mehr. Mit seiner freien Hand fuhr er unter ihren BH und strich über ihren harten Nippel. Und nach einem weiteren Stoß schloss sie die Augen und erreichte ihren Höhepunkt. Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper welcher leicht zuckte und Sasuke presste sie näher zu sich um sie besser zu stabilisieren doch auch er wollte nicht länger auf Erlösung warten und stieß abermals kraftvoll ihn sie nur um selbst mit einem tiefen Grollen seinen Höhepunkt zu erreichen. Sakuras Lippen befanden sich auf Höhe seines linken Ohres. Sasuke spürte wie ihre Zunge leicht seinem äußeren Ohr nach fuhr während ihr warmer Atem ihn streifte. Gleichzeitig spürte er wie er tief in ihr pulsierte und sein Sperma in sie floss. Auch er hatte den Kopf kurz gegen die Wand gelehnt. Eng ineinander verschlungen verharrten sie kurz während beide um Atem rangen. Für kurze Zeit konnte Sasuke die düsteren Gedanken, welche ihn seit wenigen Tagen heimsuchten, vergessen. Doch er wusste es würde nicht lange anhalten.
,,Das habe ich vermisst“ flüstere Sakura plötzlich leise und küsste ihn unter sein Ohrläppchen. Sasuke ruckte den Kopf nach hinten um sie besser anzusehen. Ihre Augen leuchteten noch immer, die Wangen waren ebenfalls leicht gerötet und ihr Zopf war längst nicht mehr ordentlich und stramm. Dieser Anblick gefiel ihm sehr. Fragend sah er sie an. ,,Dich. So nah und auch in mir“, flüsterte sie leise und presste zur Bestätigung bei den Worten ihre Beine leicht zusammen. Sasukes rechter Mundwinkel ging nach oben, als er sah wie rot sie wurde. Es war herrlich sie in solchen Situationen beschämt zu sehen. Sein Herz machte dabei immer einen kleinen Sprung und Wärme machte sich in seiner Brust breit. Es war ihm unverständlich wie sie noch immer so reagieren konnte auf ihn. Bei all den Dingen die in dem knappen halben Jahr zwischen ihnen passiert waren.
Sanft küsste er sie auf die Stirn und löste sich im Anschluss aus der Umarmung. Vorsichtig entzog er sich ihr und stellte sie vorsichtig auf die Beine. Diese knickten kurz ein und sie klammerte sich an seine Arme dann kicherte sie kurz und er sah sie sanft dabei an.
Danach machten sich beide daran sich stumm anzukleiden, wobei Sakura sich erst säubern musste was mit dem Waschbecken und Papiertüchern im Raum kein Problem darstellte. Als Sasuke wieder vollständig bekleidet war sah er ihr dabei zu wie sie lila Chakra auf ihren Unterleib lenkte. Er verbot sich jedoch weitere Gedanken und sah weg.
,,Wir sollten gemeinsam auf eine Mission gehen“, verkündete er als Nächstes. Irritiert und überrascht sah Sakura zu ihm rüber:, ,Ähm klar. Aber erst wenn du gesund bist.“ ,,Hn.“, erwiderte Sasuke bloß und machte wieder dicht. Sakura seufzte innerlich, das kurze Zeitfenster war nun geschlossen. Traurig sah sie ihn an als sie wieder ihre Kleidung geordnet hatte. Sasuke griff seine Tasche und verließ das Zimmer mit den Worten: „Wir sehen uns.“