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Kapitel 21 - Lemon

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Kapitel 21 - Lemon

Hallo zusammen, ich bin an den kommenden zwei Wochenenden nicht da, deshalb veröffentliche ich heute zwei neue Kapitel:

– Das erste ist ein vollständiges Lemon-Kapitel.

– Das zweite dient als Filler.

Ich möchte daran erinnern, dass die Geschichte bewusst langsam voranschreitet. Mir ist es wichtig, Entwicklungen realistisch darzustellen.

Nach meiner Rückkehr wird es mehr Tiefgang und Emotionen geben – auch Drama und Action sind geplant. Schreibprozesse bedeuten immer auch persönliche Entwicklung für den Autor, daher bitte ich um Nachsicht und Geduld.

„Sasuke“, murmelte sie, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie kannte inzwischen die Wirkung, die sie auf ihn hatte, die Art und Weise, wie ihre Anwesenheit ihn anspannte, wie sein Körper sich wie eine Feder zusammenzog, bereit, sich zu entfalten. Das gefiel ihr. Die Luft zwischen ihnen war dick vor Spannung, ein spürbarer Hunger, der in dem Raum zwischen ihren Körpern zu summen schien. Sasuke trat einen Schritt näher, sein Atem war heiß auf ihrem Gesicht. „Ich habe dich vermisst, Sakura“, murmelte er, seine Stimme war ein leises wispern. Sakuras Atem ging stoßweise, ihre Lippen öffneten sich leicht. „Ich habe dich auch vermisst, Sasuke“, erwiderte sie, ihre Stimme war noch immer leise. Sie griff nach oben, ihre Finger fuhren über seinen Kiefer und spürten die rauen Stoppeln unter ihrer Berührung. Sasuke umfasste ihre Hand mit seiner, sein Daumen strich über ihre Haut. Er spürte ihren Herzschlag, der schnell und unregelmäßig war und sich mit seinem eigenen deckte. Er beugte sich vor, seine Lippen trafen die ihren in einem heftigen, hungrigen Kuss. Sakura stieß ein leises Stöhnen aus, ihr Körper schmolz mit seinem zusammen, als sie den Kuss vertieften. Seine Zunge erforschte ihren Mund, schmeckte die schwache Spur von Sake auf ihren Lippen, während ihre mit seiner tanzte, begierig und verlangend.

Kurz unterbrachen Sie den Kuss damit Sasuke ihr das Top ausziehen konnte und sie wiederum ihren BH öffnen und abstreifen konnte. Sasukes Hände wanderten über ihren Körper, zeichneten die Kurve ihrer Taille nach, den Schwung ihrer Hüften, die Weichheit ihrer Brüste. Er stöhnte auf, als er spürte, wie sich ihre Brustwarzen an seinen Handflächen verhärteten, und er kniff sie sanft und ließ sie zwischen seinen Fingerspitzen kreisen. Sakura keuchte, ihr Kopf fiel nach hinten, als er sie weiter reizte. „Sasuke“, hauchte sie, ihre Stimme klang voller Verlangen. Er schmunzelte, seine Augen verdunkelten sich vor Verlangen. „Das gefällt dir, nicht wahr, Sakura?“, murmelte er, seine Stimme war tief und heiser. „Du magst es, wenn ich dich berühre.“ Sakura nickte, ihr Atem kam in kurzen Stößen. „Ja“, flüsterte sie, ihre Finger griffen in sein Haar und zogen ihn näher zu sich. „Mehr.“ Sasuke gehorchte, seine Hände wanderten nach unten und tasteten den Bund ihrer Hose ab. Er knöpfte sie auf, seine Finger streiften über die weiche Haut ihres Bauches und ließen sie wohlig zusammenzucken. Er grinste, seine Augen waren auf die ihren gerichtet, als er seine Finger in den Stoff krallte und sie zusammen mit ihrem Höschen herunterzog. Sakura trat heraus und stand nackt vor ihm, ihre Haut war gerötet und ihre Brust hob sich. Sasukes Blick huschte über sie, seine Augen verweilten auf ihren Brüsten, ihren Hüften, ihrer Mitte. Er konnte die Nässe auf ihren Schenkeln glitzern sehen, und er leckte sich über die Lippen, während sein Schwanz in seiner Hose pochte. „Verdammt, Sakura“, murmelte er, die Worte kaum mehr als ein Knurren. Ohne weitere Zeit zu verschwenden überbrückte er den Abstand, küsste sie hart, drängte seine Zunge in ihren Mund und entfachte eine heiße Jagd ihrer Zungen.

Sie keuchte, als seine Hand ihrem Bauch hinunterglitt, zwei Finger tauchten zwischen ihre Schamlippen und fanden die Nässe, die auf ihn wartete. Sein Daumen fand ihren Kitzler und umkreiste ihn langsam, während Sakura sich in seine Arme krallte und sich ihm mit dem Unterkörper entgegen wölbte und somit verzweifelt nach mehr Kontakt verlangte. Schwer atmend trennten sie ihre Lippen voneinander. „Schon so feucht?“, flüsterte er, und saugte sanft an einem ihrer Ohrläppchen und Sakura keuchte voller Lust auf. „Mhm, du schmeckst gut“, brummte er nachdem er seine feuchten Finger an seine Lippen geführt hatte und seine Lippen ihre Erregung aufsaugten. Der Anblick war so obszön, so sündhaft heiß, dass Sakura ein leises Stöhnen von sich gab.Ihre Knie gaben bei diesem Gefühl nach und Sasuke grinste, weil er wusste, wie sehr er ihren Körper unter Kontrolle hatte. „Du willst mehr?....... Sag es.“, forderte er mit rauer Stimme. Sakuras Augenfarbe änderte sich nun ihr sattes grün schien sich zu verflüssigen. Dies war ein Zeichen ihrer Erregung. Fest sah sie ihm in die Augen und leckte sich über die Lippen:,, Ja ich will mehr“, hauchte sie beinahe und klang erregt dabei. ,,Hn" erwiderte Sasuke und ein gewinnendes Lächeln umspielte sein Gesicht. Ohne sie aus den Augen zu lassen zog er seine Hose samt seiner Unterwäsche aus. Erregt beobachtete sie, wie Sasuke seine Kleidung ablegte und somit jedes Teil mehr von seinem muskulösen Körper preisgab.

Er trat an sie heran. Nahm seine Hand, legte sie in ihren Nacken und küsste sie voller hunger. Sakura spürte seinen Schwanz gegen ihren Körper drücken. Zusammen sanken sie langsam auf ihr Bett ohne das sich ihre Lippen trennten. Sie spürte, wie sein Herzschlag gegen ihre Brust raste und sich dem pochenden Rhythmus ihres eigenen anpasste. Sie stöhnte in seinen Mund, gab ihrem Verlangen nach, zögerte aber noch, sich ganz hinzugeben. Sakura küsste ihn leidenschaftlich und ließ ihre Zunge mit seiner tanzen, während sie zwischen ihnen nach unten griff und ihre Hand um die dicke Länge seiner Erektion schlang. Ihre Berührung ließ ihn aufstöhnen, seine Hüften bockten in ihrer Hand, während er gegen ihre Lippen flüsterte. „Gleich wirst du meinen Namen stöhnen.“ Seine Stimme war rau vor Verlangen und schickte eine weitere Welle der Lust direkt in ihr Innerstes. Er drehte beide um, sodass sie rittlings auf ihm saß und sein massiver Schwanz gegen ihr pochendes Zentrum drückte. Selbstbewusst nahm sie seinen Schwanz in die Hand und positionierte ihn direkt an ihrem Eingang. Keinen Moment später senkte sie sich auf ihn herab. Beide sahen sich in die Augen , als sich ihre Körper verbanden. Sasuke atmete hörbar ein und Sakura entwich ein leises erleichterndes Stöhnen. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn tiefer auf, ihre inneren Wände umklammerten ihn fest und zogen ihn weiter hinein.

Sasukes Griff um ihre Taille wurde fester, als er sie durch die Bewegungen führte und ihr somit half, einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden. Sein Griff wurde fester, als er begann, nach oben zu stoßen und sich somit auf halbem Weg zu treffen. Jeder Stoß war tief, hart und befriedigend. Der Raum füllte sich mit dem Klang Sasukes keuchen und Sakuras stöhnen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller. Schweiß glitzerte auf ihren Körpern, während ihre Hände seine Schultern umklammerten und ihre Nägel sich in sein muskulöses Fleisch gruben. Sakuras Stöhnen wurden lauter, als seine Stöße noch härter wurden, sein Tempo erhöhte sich nochmals und Sakura spürte, wie sich der intensive Druck in ihrem Inneren aufbaute. Sie stöhnte Sasukes Namen und der Orgasmus überrollte sie, ihre inneren Muskeln klammerten sich an Sasukes pochenden Schwanz wie ein Schraubstock und beide genossen dieses Gefühl.

Ihr Körper bebte unkontrolliert, als Wellen der Ekstase über sie hereinbrachen und sie keuchend und zitternd zurückließen. Sasuke ließ nichts anbrennen, sein Tempo wurde trotz ihres Höhepunkts nicht langsamer. Geschickt drehte Sasuke Sakura auf den Rücken und ließ dabei keinen einzigen Stoß aus, während er ihre Beine über seine Schultern legte und noch tiefer in sie eindrang. Seine dunklen Augen fingen ihre ein, er küsste sie leidenschaftlich und nach nur wenigen Sekunden der Verschnaufpause begann er sich in ihr zu bewegen. Seine Hüften stießen mit wilder Dringlichkeit in sie, ihre Körper klatschten laut bei jedem kräftigen Stoß. Seine dunklen Augen bohrten sich in ihre, während Schweißperlen auf seinem Gesicht erschienen. Seine Stöße waren unerbittlich und trafen einen Punkt tief in Sakura, der ihren Körper unwillkürlich zusammenzucken ließ. Ihre Sicht verschwamm, als sie spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute, stärker als der Letzte. Ihr Rücken wölbte sich vom Bett und ihre Finger krallten sich erneut in seine Schulter, als sie abermals laut seinen Namen stöhnte und einen weiteren Orgasmus erlebte. Auch Sasuke erlebte nun seinen Orgasmus und Sakura spürte deutlich wie er in ihr pulsierte und anschwoll, bevor er sich in ihr entlud.

Einige Augenblicke später entzog sich Sasuke langsam und nach Luft schnappend ihrer Enge und brach neben ihr zusammen, seine schweißgetränkte Haut glitzerte im schwachen Licht. Sakura lag auf dem Rücken und er seitlich neben ihr. Jeder Muskel in meinem Körper zitterte vor Erschöpfung doch sie genoss die Nachwehen ihrer Orgasmen. Sakura blickte zu ihm rüber und Sasuke stützte sich auf einen Ellbogen, seine dunklen Augen wanderten über ihre geröteten Wangen, hinunter zu ihren Brüsten, danach hielten sie ungeniert an ihrer Klitoris inne, bevor sie wieder hoch wanderten und auf die grünen Augen von Sakura trafen. Kurz wich sie seinem Blick aus ,,Sakura du musst dich deiner nicht schämen. Du bist unglaublich attraktiv und ich genieße es ebenso deinen nackten Körper anzusehen wie ihn zu berühren.“ Überrascht sah Sakura ihn an. „Sa-Sasuke... ich finde dich auch unglaublich attraktiv aber du machst mich trotz allem immer noch nervös“, gestand sie, während ihr Blick über seinen Körper wanderte. Sasuke war in ihren Augen perfekt und es fiel ihr schwer zu glauben, dass er sie ebenfalls so sah. Ihre Blicke trafen sich und Sasuke beugte sich vor, um sie sanft zu küssen. Dabei bemerkte er, dass ihre Lippen geschwollen waren. „Das brauchst du nicht“, flüsterte er ihr zu, bevor er vom Bett aufstand und ins Bad ging. Mit roten Wangen sah sie ihm nach, legte ihre Hand über ihren Unterleib und aktivierte das vertraute, lilafarbene Chakra.