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Kapitel 32 - Teil-Lemon

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Kapitel 32 - Teil-Lemon

Achtung! Die zweite Hälfte beinhaltet Lemon. Einen schönen 3. Advent!

In den Wochen vor der Untersuchung bei Tsunade war Sakura von einer ständigen Unruhe erfüllt. Die Frage, ob sie jemals schwanger werden könnte, nagte unaufhörlich an ihr. Um die Angst zu verdrängen, stürzte sie sich in ihre Arbeit. Tag und Nacht war sie im Krankenhaus, übernahm zusätzliche Schichten und vertiefte sich in ihre Forschung. Schlaf und Pausen wurden zur Nebensache und obwohl sie nach außen Stärke zeigte, war es nur ein dünner Schutzschild gegen die Unsicherheit, die sie innerlich zermürbte. Sasuke seinerseits war wieder regelmäßig auf Missionen, wann immer er konnte war er einige Tage in Konoha bei Sakura geblieben. Bei der Überraschungsfeier zu Sasukes Geburtstag schien sie ganz die Alte zu sein, fröhlich und unbeschwert. Ihre Freunde hatten nicht geahnt welche Last und Ängste sie zu der Zeit in sich getragen hatte. Doch Sasuke wusste, dass sich Sakura tapfer über Wasser hielt. Er wollte ihr die Situation nicht erschweren also hatte er in der Zeit vor der Untersuchung nicht mehr über diese gesprochen. Schließlich war es Sakura die unbedingt zum Alltag zurückkehren wollte nur wenige Tage nach Entlassung aus dem Krankenhaus. Auch ihm gegenüber war sie liebevoll, sanft und fröhlich. Doch hatten sie seitdem keine Intimitäten geteilt und Sasuke wollte sie nicht bedrängen. Ganz im Gegenteil er wollte ihr den Raum schaffen den sie brauchte. Sie sollte sich bereit fühlen. Er hatte überlegt ihr von der geisterhaften Begegnung mit seinem verstorbenen Bruder zu erzählen. Schließlich hatte sie dafür gesorgt das die Gräber auf dem Friedhof platziert wurden. Es war ein wichtiger Schritt gewesen bei dem er endlich eine große Last und einen großen Teil seiner Vergangenheit hatte gehen lassen können. Er hatte sich letztlich dagegen entschieden. Wichtig war das sie dazu beigetragen hatte und er würde ihr dafür auf ewig dankbar sein. Diese Dankbarkeit wollte er nicht in Worten ausdrücken, sondern in Taten, die zeigten, wie sehr er ihre Unterstützung schätzte.

Die Straßen von Konoha waren voller Aufregung und Vorfreude, denn in zwei Tagen würde Naruto, der Held des Dorfes, heiraten. Gäste aus dem ganzen Land waren bereits angereist um dem freudigen Ereignis beizuwohnen. Überall waren Menschen in fröhlicher Stimmung, bereiteten Dekorationen vor und tauschten freudige Gespräche aus. Doch inmitten dieses Trubels war Sakura gedanklich woanders.  An diesem kühlen Morgen betrat sie den Eingangsbereich des Krankenhauses von Konoha. Ihre Gedanken waren ein Wirbelsturm von Sorgen und Hoffnungen, denn heute war der Tag ihrer Untersuchung bei Tsunade. Sasuke stand wie immer schweigend neben ihr, seine Anwesenheit war jedoch wie ein Felsen in einem tosenden Sturm – ein fester Halt, den sie dringend brauchte. "Ich möchte, dass Sasuke bei dem Gespräch nach der Untersuchung dabei ist," forderte Sakura und blickte fest in Tsunades Augen. Tsunade nickte langsam. "Sicher. Ich verstehe, wie wichtig das für dich ist," antwortete sie mit einer Wärme und Sanftheit, die Sakura beruhigte. Die beiden standen sich nah, fast wie eine Mutter und Tochter. Tsunade legte eine Hand auf Sakuras Schulter und drückte leicht, um ihr Kraft zu geben.

Die Untersuchung begann und Sasuke wartete zunächst draußen, respektvoll das vertrauliche Prozedere abwartend. Tsunade führte zuerst eine Untersuchung mit ihrem eigenen Chakra durch. Sollte wollte ausschließen restliches Gift zu finden, anschließend tastete sie Sakura ab und führte eine Ultraschalluntersuchung durch, um die Struktur und Funktionsfähigkeit von Sakuras Eierstöcken und Gebärmutter zu überprüfen. Gestern Abend hatte Sakura Blutproben abgegeben, um den Hormonspiegel zu analysieren und mögliche Auswirkungen des Giftes zu erkennen. Die Minuten verstrichen langsam, jeder tickende Moment ein Tropfen in einem Ozean der Anspannung. Als die Untersuchung beendet war, trat Tsunade aus dem Raum und ging zu Sasuke. Sie legte eine Hand auf seinen Arm, ihre Augen waren von Mitgefühl durchdrungen. "Komm rein, Sasuke. Sie braucht dich jetzt." Sasuke trat ein und Tsunade schloss leise die Tür hinter ihm. Sakura saß auf der Untersuchungsliege, ihre Hände nervös in ihrem Schoß gefaltet. Als Sasuke eintrat, streckte sie instinktiv ihre Hand aus und er nahm sie sofort. Die Wärme seiner Berührung gab ihr den nötigen Mut, den sie brauchte. "Sakura," begann Tsunade mit ernstem Tonfall, ihre Stimme dennoch voller Einfühlungsvermögen, Sakura drückte Sasukes Hand fester. "Ich habe nach wie vor kein weiteres Gift entdeckt. Dein rechter Eierstock zeigt Anzeichen einer Ovarialinsuffizienz, was bedeutet, dass er unfruchtbar ist. Deine Gebärmutter und dein linker Eierstock hingegen sind in einwandfreiem Zustand. Die Wahrscheinlichkeit, dass du schwanger werden kannst, liegt bei etwa 50-70%. Du bist jung und dein Körper ist stark, du hast keine Vorerkrankungen und du passt auf deinen Körper auf, daher würde ich von der höheren prozentualen Wahrscheinlichkeit ausgehen. Vermutlich liegt diese bei 70-80%. " Tsunade lächelte sanft. Sakura atmete tief durch, Tränen der Erleichterung und des Kummers mischten sich in ihren Augen. Sasuke drückte nun ihre Hand und sie blickte zu ihm auf, suchend nach seiner Reaktion. Er nickte und seine Augen blickten sie warm an. Sakura sprang von der Liege in seine Arme. Die Erleichterung war kaum in Worte zu fassen. Sie hatte das Schlimmste erwartet doch nun war alles glücklicherweise anders gekommen. Eine Welle des Glück überflutete sie. Sie war dankbar für Sasukes Rationalität und der Fähigkeit bei emotionalen Themen Distanz zu wahren, auch wenn das nicht immer ein Vorteil war. So war er für sie die beste Unterstützung gewesen. Auch Sasuke war über das positive Ergebnis erfreut. Zum Größenteil, weil es Sakura so sehr belastet hatte. Nun konnte sie durchatmen und sich den schönen Dingen in ihrem Leben widmen. Als sie das Krankenhaus verließen, war die Sonne bereits tief am Himmel. Sakura wirkte erleichtert, doch ihre Augen glänzten noch von den Tränen, die sie zuvor vergossen hatte. Sasuke ging schweigend neben ihr, seine Hand fest um ihre geschlossen.

In seiner Wohnung angekommen, ließ Sakura sich auf die Couch fallen. Sie sah ihn lange an, bevor sie leise sagte: „Sasuke… ich weiß, dass ich manchmal zu viel Angst habe. Aber heute… heute habe ich gespürt, dass ich nicht allein bin. Du warst da. Immer bist du da. Und egal, was passiert, ich möchte mein Leben mit dir teilen. Mit allem, was ich bin.“ Ihre Worte waren kitschig, voller Gefühl, doch sie kamen direkt aus ihrem Herzen. Sasuke antwortete nicht sofort. Stattdessen setzte er sich neben sie, zog sie wortlos in seine Arme und hielt sie fest. Seine Stirn berührte ihre und er schloss die Augen. Sakura lächelte, Tränen liefen erneut über ihre Wangen. „Du musst nichts sagen,“ flüsterte sie. „Deine Nähe reicht mir. Aber… ich möchte, dass du weißt, dass ich dich liebe. Mehr, als ich jemals gedacht hätte.“ Sasuke hob langsam seine Hand und strich eine Strähne aus ihrem Gesicht. Er legte seine Finger sanft an ihre Wange, dann strich er über ihre Lippen, eine stille Antwort auf ihre Worte. Er war nie der Mann großer Gesten oder langen Redens, doch in diesem Moment sprach jede seiner Bewegungen mehr als tausend Worte. Ihre Augen trafen sich, und für einen langen Moment schien die Zeit stillzustehen. Sakuras Blick war weich, voller Wärme und Hoffnung, doch zugleich lag darin die Verletzlichkeit all ihrer Ängste. Sie suchte in seinen Augen nach Bestätigung, nach einem Zeichen, dass er ihre Worte nicht nur hörte, sondern auch fühlte. Sasuke erwiderte ihren Blick ohne zu blinzeln. Seine dunklen Augen waren ruhig aber tief wie ein stiller See, der mehr verbarg, als er zeigte. In ihnen lag keine Kälte, sondern eine stille Intensität, die Sakura den Atem raubte. Es war, als würde er ihr ohne Worte versichern, dass er sie verstand, dass er ihre Liebe annahm und sie erwiderte, auch wenn er es nicht laut aussprach. Je länger sie einander ansahen, desto stärker wurde die Verbindung. Sakura spürte, wie wichtig dieser Moment für sie beide war. Denn beide fanden nun Frieden mit der Situation. Sasuke neigte den Kopf leicht, seine Augen glitten über ihr Gesicht, verweilten an ihren Lippen, bevor sie wieder zu ihren Augen zurückkehrten. Es war ein Blick, der mehr sagte als jede Erklärung. Schließlich flüsterte er rau: „Ich bin hier.“ Sakura beugte sich vor, schloss ihre Augen und küsste Sasuke fest auf die Lippen. Eine tiefe Sehnsucht packte sie und schnell wurde aus einem unschuldigen Kuss ein leidenschaftlicher. Er zog sie enger an sich, ließ sie ihre Wärme spüren. Sakura schmiegte sich an ihn. Sie unterbrachen ihre Lippen für keine Sekunde und erst jetzt spürte sie wie sehr sie ihn und seine Männlichkeit vermisst hatte. Gleichzeitig fühlte sie sich dankbar dafür das er sie die letzten Wochen nicht einmal bedrängt hatte. Dies wollte sie ihm nun zurück geben in Form von körperlicher Nähe. Sakura zog sich leicht zurück, ihre Wangen waren von der Intensität ihres Kusses gerötet. Sasuke lächelte sie zärtlich an.

Sakuras Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie zu Sasuke aufblickte. Die Intimität dieses Augenblicks war überwältigend und sie spürte, wie ihr Puls mit jeder Sekunde schneller wurde. Doch sie wollte mehr, viel mehr. Also krallte sie sich in Sasukes Shirt und zog ihn zu sich. Sie schaffte es sich rücklings auf das Sofa zu legen und Sasuke auf sich zu platzieren, während sie ihn zu sich runter-zog prallten ihre Lippen aufeinander. Sakuras Hände griffen nach oben, verfingen sich in Sasukes dunklem Haar. „Sasuke“, hauchte sie zwischen den Küssen, „Ich habe das vermisst.“  Als Antwort darauf löste er sich und leckte über ihre linke Kieferpatie und begann dann, ihren Hals zu küssen. Sakura seufzte zufrieden. Seine Lippen waren weich und warm, als sie sich über Sakuras Haut bewegten und eine Spur von Hitze hinterließen. Sakuras Atem stockte, als Sasukes Hände zu wandern begannen und die Kurven ihrer Taille und Hüften nachzeichneten. Sie bog ihren Rücken durch, drückte sich näher an ihn und wollte jeden Zentimeter von ihm an sich spüren. Sasukes Hände fanden den Saum von Sakuras Shirt und seine Finger zogen sanft an dem Stoff. Sakura setzte sich leicht auf, sodass Sasuke ihr Shirt über den Kopf ziehen konnte und ihr Spitzen-BH darunter zum Vorschein kam. Sie lächelte ihn sanft an, ihre Wangen waren vor Aufregung und Nervosität noch immer gerötet. Er beugte sich vor, um sie erneut zu küssen, diesmal sanft, seine Lippen verweilten auf ihren. Seine Hände fanden geschickt einen Weg unter ihren BH und dort umfasste er ihre Brüste, während Sakura aufstöhnte. Sakuras Brustwarzen wurden unter seiner Berührung hart und sie keuchte, als Sasukes Daumen darüber strichen. Er beugte sich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen durch den Spitzenstoff ihres BHs in den Mund und Sakura stöhnte vor Lust. Sakuras Atem stockte, als Sasuke weiter Küsse über ihren Körper streute. „Sasuke“, flüsterte sie mit kaum hörbarer Stimme.  Ein Schauer durchlief sie, als er den Bund ihrer Hose erreichte und geschickt den Knopf und den Reißverschluss öffnete. Sakuras Herz pochte in ihrer Brust, als sie in seine Augen blickte und darin Liebe und Verlangen sah. Sakura errötete erneut, als Sasuke ihr sanft die Hose auszog und sie nur noch in ihrem Spitzen-BH und Slip zurückließ.  Natürlich war das nicht allzu aufreißend schließlich war sie davor bei der Untersuchung gewesen und die aktuelle Situation hatte sich natürlich ergeben. Sie lächelte ihn schüchtern an, fühlte sich ein wenig verletzlich, aber auch unglaublich erregt. Sasuke sah sie mit purer Verehrung in den Augen an und fuhr mit seinen Fingerspitzen die Konturen ihres Slips nach. „Du bist so schön, Sakura“, murmelte er und beugte sich vor, um sie sanft auf die Lippen zu küssen.

Sakura, deren Wangen noch immer gerötet waren, streckte die Hand aus und zog sanft am Saum von Sasukes Shirt „Ich bin dran“, sagte sie mit einem sanften Lächeln, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sasuke grinste sie an, setzte sich auf und half ihr, sein Shirt auszuziehen. Sakura fuhr mit ihren Händen über Sasukes Brust, spürte die Wärme seiner Haut und den gleichmäßigen Schlag seines Herzens unter ihren Fingerspitzen. Sie sah zu ihm auf, ihre grünen Augen funkelten schelmisch, als sie gegen seine Brust drückte und damit andeutete das er sich erneut hinlegen sollte. Sakura setzte sich rittlings auf ihn, ihr langes rosa Haar fiel um sie herum herab, als sie sich vorbeugte, um ihn sanft auf die Lippen zu küssen. Sakura begann, sich langsam hin und her zu bewegen und rieb sich durch ihre restliche Kleidung an Sasuke. Sasukes Hände umfassten ihre Hüften und halfen ihr, sich an ihm zu reiben, während sie beide leise stöhnten. Sakura beugte sich vor, um Sasuke erneut zu küssen und neckte seine Lippen mit ihrer Zunge, bis er sich für sie öffnete. Die Spannung in der Luft war greifbar, als Sakuras Atem unregelmäßig wurde und ihre Küsse immer dringlicher wurden. Sasukes Hände umfassten ihre Hüften fester, sein eigener Atem stockte, als er ihre Hitze durch den dünnen Stoff ihres Slips spürte. Der Raum schien wärmer zu werden, die Stille zwischen ihren Küssen war erfüllt von dem unausgesprochenen Verlangen, das zwischen ihnen knisterte. Sasukes Finger glitten Sakuras Rücken hinauf und ließen sie erschauern, als sie sich seiner Berührung entgegenbog. Er lächelte gegen ihre Lippen, seine Augen dunkel vor Verlangen, als sie sich kurz von ihm löste. Sakura grinste, ihre Hände wanderten zum Verschluss ihres BHs, ihr Herz pochte vor Vorfreude, als sie sich ihm langsam weiter entblößte. Sakuras BH fiel herunter und entblößte ihre Brüste vor Sasukes hungrigem Blick. Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte sanft daran, während seine Hand ihre andere Brust umfasste und er mit seinem Daumen die harte Brustwarze neckte. Sakura stöhnte leise, legte den Kopf zurück und rieb sich an ihm, während sie spürte, wie sich sein hartes Glied durch seine Hose gegen sie drückte. „Sasuke“, keuchte sie mit vor Verlangen heiserer Stimme, „ich will dich so sehr.“ Sakuras Hände wanderten zu Sasukes Jeans, sie rutsche ein wenig nach hinten damit sie ihn besser erreichen konnte, doch ihre Finger fummelten in ihrer Eile etwas unbeholfen am Reißverschluss herum. Sie grinste verschmitzt, als sie den Reißverschluss  herunterzog und seine Boxershorts darunter zum Vorschein brachte. Im nächsten Moment lies sie ihre Hand in seine Boxershorts gleiten und legte ihre Finger um sein hartes Glied. Sakuras Augen weiteten sich leicht, als sie spürte, wie heiß und hart er in ihrer Hand war. Sie biss sich auf die Lippe, ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als sie begann, ihn sanft zu streicheln, wobei ihr Daumen über die empfindliche Spitze strich. Sasuke stöhnte, sein Kopf fiel zurück gegen die Couch, während er seine Hüften leicht hob und sich ihren Bewegungen anpasste. Seine Hände umfassten ihre Hüften um sie näher zu sich ziehen und sich an ihr rieb. Sakuras Augen blitzten schelmisch, als sie sich vorbeugte und ihre Lippen Sasukes Ohr streiften. „Ich glaube, es ist Zeit, dass die hier verschwinden“, flüsterte sie und zog sanft an seiner Boxershorts.

Sasukes Atem stockte, dann hab er Sakura leicht an den Hüften hoch, damit sie seine Boxershorts herunterziehen und sein hartes Glied befreien konnte. Sakuras Augen weiteten sich leicht, als sie seinen Anblick in sich aufnahm, und ihr lief vor Vorfreude das Wasser im Mund zusammen. Sie grinste verschmitzt, als sie sich vorbeugte und mit ihrer Zunge über die empfindliche Spitze seines Penis leckte. Sakuras Zunge kreiste um die Spitze von Sasukes Schwanz, ihre grünen Augen funkelten schelmisch, als sie beobachtete, wie er sich unter ihrer Berührung wand. Sie rutschte näher heran, ihre Brüste drückten sich gegen seine Oberschenkel, als sie ihn tiefer in ihren Mund nahm, ihre Zunge wirbelte um seinen Schaft, während sie begann, ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Sasukes Atem stockte, seine Hände verfingen sich in ihrem rosa Haar, während er leise stöhnte und seine Hüften sich leicht bewegten, um ihren Bewegungen zu folgen.  Doch Sakura zog sich plötzlich zurück, ein verschmitztes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie durch ihre Wimpern zu Sasuke aufblickte. Langsam fuhr sie mit ihren Fingern über seine Brust und mit federleichter Berührung die Konturen seiner Muskeln nachzeichnete. Sasuke stockte der Atem, als er sie beobachtete, seine Augen verdunkelten sich vor Verlangen, als er die Hand ausstreckte, um ihre Wange zu umfassen, und mit seinem Daumen sanft über ihre Lippen strich. Sakuras Atem stockte, als Sasukes Daumen über ihre Lippen strich und ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Sie lehnte sich in seine Hand, ohne den Blick von ihm abzuwenden und saugte langsam an seinen Daumen in ihren Mund, wobei sie ihre Zunge in einem neckischen Rhythmus um ihn kreisen ließ. Sasukes Augen verdunkelten sich vor Verlangen, er entzog ihr seinen Daumen , packte sanft ihre Arme und schob sie zu sich nach vorne. Eine seiner Hände wanderte in ihre Haare um sie näher zu seinem Gesicht zu ziehen und küsste sie gierig.  Sakuras Augen flatterten zu, als sie sich in dem Kuss verlor, ihre Hände griffen nach Sasukes Haaren und verstrickten sich darin. Sie stieß einen leisen Seufzer aus, als seine Lippen ihren Hals hinabwanderten, seine Zähne ihre empfindliche Haut streiften und sie vor Vorfreude erschauern ließen. Sakuras Hände wanderten zu Sasukes Schultern und drückten ihn zurück auf die Couch, während sie sich wieder auf ihn setzte. Sie grinste, als sie spürte, wie sich sein hartes Glied durch ihr Höschen gegen sie drückte, und bewegte ihre Hüften in langsamen, neckischen Kreisen. Sasuke stöhnte leise, seine Hände wanderten zu ihren Hüften, als er sie näher zu sich zog, seine Lippen streiften ihren Hals. Sakura lächelte, ihre Augen auf Sasuke gerichtet, während sie sich doch langsam aufsetzte und ihr Höschen auszog.

Sie beugte sich vor, um ihn zu küssen, ihre Brüste drückten sich gegen seine Brust. Sakura beugte sich vor und führte Sasukes Hand zu ihrer feuchten Mitte. Sie stöhnte leise, als er begann, mit seinen Fingern ihre Klitoris zu umkreisen und ihre Hüften bewegten sich im Takt seiner Berührungen. Sie keuchte und konnte nicht länger warten. Ihre Hände fanden ihren Weg zu Sasukes Schultern, ihre Fingernägel gruben sich leicht in seine Haut, als sie ihre Position veränderte. Sie positionierte sich über ihm, die Spitze seines Penis drückte gegen ihren feuchten Eingang. Sie biss sich auf die Lippe, ein leises Wimmern entfuhr ihr, als sie sich langsam auf ihn senkte und ihn Zentimeter für Zentimeter in sich aufnahm, bis er vollständig in ihr versunken war. Sie stöhnte auf, den Kopf nach hinten geneigt, während sie begann, ihre Hüften in einem langsamen, sinnlichen Rhythmus zu bewegen. Sasukes Hände umfassten Sakuras Hüften fest, während er sich ihrem Rhythmus anpasste und ihre Körper sich perfekt synchron bewegten. Er stöhnte leise, seine Augen auf ihre gerichtet, als er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um ihn zusammenzogen. Sie beugte sich vor, drückte ihre Hände gegen seine Brust und begann, das Tempo zu steigern, wobei ihr Atem in unregelmäßigen Stößen kam. Sasuke stöhnte, seine Hände umfassten weiterhin fest ihre Hüften. Sakuras Körper spannte sich an, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger. Sie presste sich auf Sasuke, ihre inneren Muskeln umklammerten ihn, während sie seinen Namen rief. Ihr Orgasmus durchfuhr sie, ihr Körper zitterte vor Intensität. Sakuras Blick traf Sasukes, sie atmete kurz und keuchend, während sie ihn anlächelte. Sakura begann sich wieder zu bewegen, ihre Hüften rollten langsam, während sie sich vorbeugte um seine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss zu erobern. Sie konnte spüren, wie er in ihr pochte, sein Körper spannte sich an, als er sich seiner Erlösung näherte. Sakuras Kuss war tief und leidenschaftlich, ihre Zunge erkundete Sasukes Mund, während sie ihre Hüften weiter bewegte und ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Sasuke stöhnte in ihren Mund, seine Hände umklammerten weiterhin fest ihre Hüften, während er ihren Stößen begegnete und ihre Körper sich wieder in perfekter Synchronität bewegten. Seine eigene Erregung steigerte sich, als er sich dem Höhepunkt näherte. Sie begann sich schneller zu bewegen, ihre Hüften bewegten sich auf eine Weise, die Sasuke stöhnen ließ und seine Finger sich in ihre Haut gruben. Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr, als sie flüsterte: „Komm für mich, Sasuke.“ Auch ihre eigene Lust war erneut entflammt und sie selbst kämpfte darum nicht sofort ihren zweiten Orgasmus zu bekommen. Doch Sakuras Worte brachten Sasuke über den Rand. Er stöhnte laut, sein Körper spannte sich an, als er erneut hart in sie eindrang, sein Schwanz pulsierte, als er heftig in ihr kam. Sakura schrie auf, ihr eigener Orgasmus durchflutete sie, als sie spürte, wie er sie mit seinem heißen Samen füllte. Sie sank auf seine Brust, ihre Körper waren schweißnass, als sie beide nach Luft rangen und sie noch immer leicht ineinander bewegten. Sasukes Arme schlangen sich um sie und hielten sie fest, während sie dort lagen und ihre Herzen im Gleichklang pochten und endlich wieder vereint waren.