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Kapitel 39 - Lemon

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Kapitel 39 - Lemon

Achtung Lemon!

Sakura kam aus dem Badezimmer, eingehüllt in ihre kuscheligen Winter-Schlafsachen. Sie trug ein langärmliges Nachthemd aus weichem Flanell, verziert mit zarten Schneeflockenmustern, welches bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Dazu passend trug sie dicke Wollsocken, die ihre Füße warm hielten. Ihr Haar war noch leicht feucht von der Dusche und sie setzte sich dicht neben Sasuke auf den Boden. Sasuke hob den Blick, als Sakura sich zu ihm setzte, ihr Blick galt bereits den Karten, welche zwischen Ihnen auf dem Boden im weichen Teppich lagen. Sie roch nach Vanille und irgendwas fruchtigem. Es passte zu ihr. "Welche findest du schöner?" fragte er mit leiser Stimme. Sakura nahm beide Karten in die Hand und betrachtete sie aufmerksam. Ihre Augen verweilten einen Moment länger auf der ersten Karte und Sasuke bemerkte, wie ihre Augen dabei leicht aufleuchteten. Anhand ihrer Reaktion war es für Sasuke offensichtlich welche Karte ihr besser gefiel. Er lächelte leicht: "Dann nehmen wir diese," sagte er entschlossen und tippte auf die erste Einladungskarte im Kirschblütendesign. "Vielleicht könnten wir noch Symbole beider Clans dezent einbauen, das Uchiha- und das Haruno-Symbol." Sakura sah ihn überrascht an, ihre Augen glitzerten noch mehr. "Das ist eine wunderbare Idee, Sasuke," bestätigte sie sanft. "Es wäre schön, unsere beiden Familien auf diese Weise zu ehren." Sasuke nickte und nahm einen weiteren Schluck Sake, während er die warme, friedliche Atmosphäre genoss. Aktuell war dies leider ein seltener Moment zwischen Ihnen.

,,Hast du bestimmte Wünsche was den Ablauf betrifft?“, fragte Sakura als nächstes und sah ihn an. Sasuke hob eine Augenbraue:,, Am liebsten wäre es mir wir müssten kein Fest feiern.“ Sakuras Augen weiteten sich einen Moment. Sasuke bemerkte das er sich falsch ausgedrückt hatte:,, Nein so meine ich das nicht. Ich würde am liebsten ganz intim mit dir unsere Hochzeit feiern, ohne viele Menschen um uns herum. Das ist unser besonderer Tag an dem nur du meine Aufmerksamkeit haben sollst.“ "Ich verstehe was du meinst Sasuke," erwiderte sie leise. "Aber unsere Freunde sind inzwischen unsere Familie. Wir haben keine leibliche Familie mehr. Unsere Freunde sind immer für uns da gewesen. Ich möchte, dass sie diesen besonderen Tag mit uns teilen. Wir können die Anzahl gering halten." Sasuke verstand, er erwiderte ihren Blick nickte langsam zur Bestätigung. "Ich überlasse dir die Planung, Sakura. Aber ich möchte, dass du weißt, dass mir die Hochzeit genauso wichtig ist wie dir. Es soll nicht nur dein besonderer Tag sein, sondern unser gemeinsamer." Sakura lächelte und ihre Augen leuchteten wieder vor Freude. "Danke, Sasuke. Das bedeutet mir sehr viel. Ich werde sicherstellen, dass es ein Tag wird den wir beide nie vergessen werden." Sasuke nickte und nahm einen weiteren Schluck Sake, er stellte das nun leere Glas neben sich auf dem Boden ab und lehnte sich langsam zu Sakura hinüber, das Glas zwischen ihnen, seine Augen fixierten ihre. Er ließ seine Lippen sanft über ihre gleiten, ein Hauch von Berührung, der mehr sagte als Worte. In diesem Moment spürte sie die Tiefe seiner Sehnsucht und Zärtlichkeit. Seine Nähe ließ ihre Herzen schneller schlagen und sie konnten die Wärme ihrer Körper spüren, die sie beide umhüllte. "Ich vermisse dich," flüsterte er leise, seine Stimme voller Sehnsucht. Er vermisste nicht nur ihre körperliche Anwesenheit, sondern auch die emotionale Verbindung die sie miteinander teilten. Auch Sakura vermisste Sasuke schrecklich. Es war diese innige Verbundenheit und auch seine körperliche Nähe durch die sie sich immer sicher und geborgen fühlte die sie vermisste. ,, Ich vermisse dich auch“, flüsterte Sakura ebenso leise und ihre Lippen berührten sanft seine beim sprechen. Sie roch den Sake und Sasukes eigenen Duft, beides benebelte ihre Sinne.

Sasuke legte seine Hand sanft an Sakuras Hals, seine Finger zart unter ihrem Ohr ruhend, während sein Daumen leicht über ihren Kiefer strich. Die Wärme seiner Berührung ließ sie erschaudern und sie spürte die Zärtlichkeit, die in dieser Geste lag. Ihre Augen wanderten zu seinen Lippen ehe sie ihn voller Sehnsucht gänzlich küsste. Der Sake auf seinen Lippen, süß und heiß wie eine Umarmung. Sein Mund bewegte sich zielstrebig gegen ihren, neckisch und doch zärtlich. Sie vertieften ihren Kuss, ihre Atemzüge vermischten sich in der Leidenschaft, die zwischen ihnen binnen Sekunden aufflammte. Seine Hand wanderte ihren Hals hinunter, seine Fingerspitzen strichen über die freigelegte Haut unter ihrem Nachthemd. Sie erschauderte leise, atmete jetzt schneller. Ihr Kopf neigte sich leicht nach hinten und öffnete sich noch mehr für seine Berührungen. Er nutzte das aus und küsste mit seinen Lippen ihr Schlüsselbein und den oberen Rand ihres Nachthemdes. Seine Zunge streckte sich aus und kostete die samtige Weichheit ihres Halses. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, als sie spürte, wie sich die Hitze in ihrem Körper ausbreitete. Mit einem leisen Knurren griff Sasuke in den Stoff von Sakuras Nachthemd und riss es auf, so dass ihre nackten Brüste zum Vorschein kamen und er ihre Schönheit besser betrachten konnte. Sakura schlüpfte aus den Ärmeln und schmiss das Kleidungsstück achtlos zur Seite. Mit Glanz in den Augen schmunzelte Sasuke. Sakura legte vorsichtig ihrerseits ihre Hände auf seine starke Brust und drückt ihn sanft nach hinten. Schließlich hatte er frische Verletzungen. Sasuke lag nun unter ihr. Ihr seidiges Haar fiel wie ein Wasserfall auf seine Brust und kitzelte seine Haut. Sie beugte sich zu ihm herunter und küsste ihn noch einmal, sanft aber eindringlich. Sakuras Zunge fuhr die Linie seiner Unterlippe nach, ihr Atem ging stoßweise, als sie seinen Geschmack genoss. Sein Schwanz drückte gegen seine Hose, sehnte sich nach Erlösung. Aber jetzt noch nicht. Nicht, bis sie bereit war.

Sasukes Körper spannte sich unter Sakura an, ihr Kuss machte ihn verrückt vor Verlangen. Seine Hände fanden ihren Weg zu ihren Hüften und umklammerten sie fest, während sie sich sanft gegen ihn bewegte. Ihr Kuss machte ihn verrückt vor Verlangen. Sie ließ ihre Finger in den Bund seiner Hose gleiten, die Daumen strichen leicht über die nackte Haut knapp über seinen Hüftknochen. Beide sahen sich in die Augen und sie öffnete den Knopf seiner Hose und ihr Herz klopfte in Erwartung. Als hätte er ihre Gedanken gelesen, hob Sasuke seine Hüften leicht an und half Sakura, die Hose samt Unterhose von seinen Beinen zu ziehen. Sakura reizte ihn, indem sie mit ihren Nägeln leicht über seine Länge fuhr, was ihn vor Vergnügen stöhnen ließ. Sie rutschte ein ganzes Stück nach hinten und beugte sich runter und blies sanft auf seine Spitze, die daraufhin zu zucken begann. Sie fuhr mit ihrer Zunge den Schaft hinauf, leckte an seiner pochenden Ader, umkreiste dann den Kopf und leckte über seine Spitze. Sasuke konnte ihre Spielchen nicht mehr ertragen. Er packte sie, drehte sie schnell auf den Rücken und schob sich zwischen ihre Beine, sein harter Schwanz drückte gegen ihr durchnässtes Höschen.

Sasukes Augen brannten sich in ihre voller Lust und Hunger. Er drückte sich gegen sie, was Sakura ein Keuchen entlockte. Sie griff nach ihm, zog sein Gesicht zu sich herunter und verschloss seinen Mund mit ihrem eigenen. Ihre Hände wanderten über seinen muskulösen Rücken und spürten jede einzelne Muskelpartie. Sie zog ihn näher an sich heran, wölbte ihren Körper ihm entgegen, wollte ihn ganz spüren. Sein Mund verschlang den ihren, ihre Zungen verschränkten sich, ihre Atemzüge vermischten sich. Eine seiner Hände schlängelte sich zwischen ihren Körpern hinunter und fand ihren Weg in ihr Höschen. Seine Finger glitten tiefer und fanden sie feucht und bereit für ihn. Er rieb langsame Kreise auf ihrer Klitoris und spürte wie sie bei jeder Berührung anschwoll. Sie keuchte in seinen Mund, als er einen Finger tief in sie einführte, dann noch einen. Sie stöhnte und löste sich aus dem Kuss, um scharf einzuatmen. Er hakte seine Finger in ihr ein und traf auf die Stelle, die Wellen der Lust durch ihren ganzen Körper schickte. Seine Augen fixierten die ihren, als er einen dritten Finger hinzufügte und sie vollständig ausfüllte. Sein Tempo beschleunigte sich, seine Hand arbeitete fieberhaft zwischen ihren Beinen.

Ihr Atem stockte, als er tiefer, härter und schneller stieß. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien. Seine Bewegungen waren dringend, getrieben von Urinstinkt und unstillbarem Verlangen. Er trieb sie weiter an, sein ihr Höhepunkt näherte sich rasch. „Lass los,“, drängte er und fing ihr Stöhnen in einem brennenden Kuss ein. Sasuke spürte, wie sich ihre Muskeln um seine Finger spannten und ihre Nägel sich in seine Schultern gruben. Sie schrie seinen Namen, als sie sich unter ihm löste und Wellen der Lust ihren Körper durchzuckten. Er ließ ihr einige Sekunden Zeit den Orgasmus zu genießen. Dann glitten seine Finger aus ihr. Seine andere Hand griff nach ihrer durchnässten Unterwäsche und schob sie mit Leichtigkeit herunter. Sakura hob ihre Hüften und erlaubte Sasuke, sie auszuziehen, so dass sie völlig nackt war bis auf ihre Plüschsocken. Sasuke richtete sich mit Sakura auf und rieb die Spitze seines Schwanzes an ihrem glitschigen Eingang. Ihre Erregung umhüllte ihn und seine Härte drückte fest gegen sie und suchte Einlass. Sakura wölbte sich in ihm und verlangte nach mehr. Ihre Hände wanderten über seine muskulösen Arme, seinen breiten Rücken, ihre Nägel strichen leicht über sein Fleisch. Ihre Brust hob sich im Gleichklang.. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und lud ihn ein, in sie einzudringen. Mit einem kräftigen Stoß vergrub er sich tief in ihr. Sie stöhnten unisono auf, verloren sich in den Gefühlen, als er sich in ihr zu bewegen begann. All der emotionale Ballast war vergessen und es zählte in diesem Moment nur diese intime Nähe zwischen den beiden. Sasuke fühlte wie die Anspannung von ihm abfiel.

Sasuke begann, sich in einem gleichmäßigen Rhythmus gegen sie zu stemmen, zog sich fast vollständig zurück, bevor er erneut tief in sie eindrang. Sakura stemmte ihre Hüften in die Höhe und kam jedem seiner Stöße entgegen. Ihr Stöhnen wurde lauter und passte sich seinem Tempo an. Er füllte sie perfekt aus. Jeder Stoß schürte die Flammen, die in ihrem Inneren brannten und drohten, sie beide zu verzehren. Der Akt war heftig, angeheizt durch die intensive Leidenschaft, die zwischen ihnen brodelte. Sasukes Hände wanderten besitzergreifend über ihren Körper, jede Liebkosung brandmarkte sie als die seine. Sasuke stöhnte gegen ihren Hals, seine Zähne streiften ihr Ohrläppchen und verursachten einen Schauer. Er wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie sich für ihn auflöste, wollte sehen, wie diese schönen grünen Augen in Ekstase zuckten. Also erhöhte er ein letztes Mal das Tempo.

Sakuras Atem kam stoßweise und ihr Stöhnen vervielfachte sich , ihr Kopf fiel zur Seite, von Sasuke abgewandt, dieser biss nun sanft in die dünne Haut ihres Halses und saugte daran. Sakura würde jeden Moment ihren Höhepunkt erreichen. Sasuke knurrte in ihr Ohr, und die Vibration ließ Sakura einen Schauer über den Rücken laufen. „Komm für mich, Sakura.“ Sakuras Körper reagierte auf seine Forderung, ihr Orgasmus baute sich wie ein Sturm in ihr auf. Ihr Körper begann heftig zu zittern, als sie von ihrem Höhepunkt überwältigt wurde und ihre Wände klammerten sich um Sasuke. Jeder weitere Stoß verlängerte ihren Orgasmus. Mit einem letzten, kräftigen Stoß trieb Sasuke sich selbst zu seinem Höhepunkt. Sein Körper spannte sich an, als er einen Schwall heißen Samens in ihre Tiefen entließ. Seine Rippen beklagten sich bereits seit einigen Minuten, doch das war nebensächlich. Als ihre Orgasmen abklangen, lagen Sasuke und Sakura umschlungen auf dem Boden. Der Schweiß glitzerte auf ihrer Haut und sie holten gemeinsam Luft.

Sasuke rollte sich von Sakura herunter und ließ sich neben ihr auf dem weichen Teppich nieder. Er stützte sich auf einen Ellbogen, er spürte seine Rippen nun bewusster und verzog kurz sein Gesicht. Er ignorierte es weiterhin und betrachtete Sakura weiter, er sah auf ihre geröteten Wangen, ihre noch geschlossenen Augen und ihre geschwollenen Lippen. Sakura öffnete ihre Augen und begegnete Sasukes Blick. Ein langsames Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, zufrieden und glücklich. Sie streckte sich träge, ihr Körper tat köstlich weh. Langsam setzte er sich auf , nur um sich dann gänzlich zu erheben. Dann reichte er ihr seine Hand und zog sie auf die Beine. Ohne ein weiteres Wort umschlang sie ihre Arme um seinen Körper. Er spürte ihre nackte Haut auf seiner und drückte sie an sich. Manchmal brauchte es keine Worte und zu sagen wie sehr man die Nähe des anderen brauchte. Sie löste sich von ihm und richtete ihre Handflächen gegen seine Rippen. Man musste nicht dumm sein um zu ahnen das Sasuke Schmerzen haben musste nach dieser Anstrengung. ,,Danke“, flüsterte Sasuke leise, als Sakura ihr Chakra aktiviere. Sanft küsste er ihre Stirn.