Kapitel 44
Kapitel 44
Den Tag vor ihrer Hochzeit verbrachten Sasuke und Sakura auf ganz unterschiedliche Arten und doch spiegelte jede ihrer Tätigkeiten die Persönlichkeit und die Art wider, wie sie mit der bevorstehenden Veränderung umgingen. Sasuke hatte sich früh am Morgen entschieden, den Tag mit intensivem Training zu verbringen. Stundenlang hatte er sich körperlich und mental gefordert, seine Bewegungen präzise, die Konzentration scharf wie eine Klinge. Es war seine Art, die Nervosität zu verarbeiten, die tief in ihm schlummerte,b nicht, dass er jemals zugeben würde, dass er aufgeregt war. Er fand Trost in der Routine, im Rhythmus seiner Schläge und Bewegungen. Das Training war für ihn eine Möglichkeit, innere Ruhe zu bewahren, inmitten der Veränderungen, die auf ihn zukamen. Sakura, hingegen, widmete sich mit Leidenschaft den letzten Vorbereitungen. Sie war über den gesamten Tag hinweg beschäftigt, die Dekoration zu prüfen, Farben abzustimmen und sich mit den Verantwortlichen für das Fest abzusprechen. Jede kleine Entscheidung schien ihr von größter Bedeutung zu sein und sie wollte sicherstellen, dass alles perfekt war. Sie wusste, wie sehr Sasuke Ordnung und Präzision schätzte und es bedeutete ihr viel, auch diese Aspekte in ihren gemeinsamen Tag einfließen zu lassen. Doch während sie sich um die praktischen Details kümmerte, konnte sie das Flattern in ihrer Brust nicht ignorieren, die Mischung aus Vorfreude und der Bedeutung dieses Schrittes ließ sie immer wieder innehalten und für einen Moment lächeln.
Als der Abend näher rückte, hatten sich ihre Wege wieder zusammengefügt. In einem abgeschiedenen Onsen, umgeben von Bambus und der Stille der Nacht, fanden sie endlich Ruhe. Der Duft von dampfendem Wasser und der milde Klang des Windes umhüllten sie. Das sanfte Rauschen des Wassers und das Zirpen der Grillen in der Ferne schufen eine friedliche Atmosphäre. Sakura stand am Rand des dampfenden Beckens und ließ die Augen über die glatte Oberfläche des Wassers gleiten. "Schön das wir uns dazu entschlossen haben," gestand sie mit einem leisen Lächeln, während sie ihre Hand in das warme Wasser tauchte. Die Hitze schien sie sofort zu entspannen. Sie blickte zu Sasuke, der sich bereits in das Becken begeben hatte und seinen Oberkörper halb ins Wasser gelehnt hatte. Seine Augen waren geschlossen, als ob er die Ruhe tief in sich aufnahm. "Du solltest reinkommen," murmelte Sasuke schließlich, ohne sie anzusehen. Seine Stimme war ruhig, fast nachdenklich. "Das Wasser... beruhigt." Sakura nickte und folgte ihm. Anmutig glitt sie ins Wasser neben ihn und ihre Nähe schien ihn dazu zu bewegen, die Augen zu öffnen. "Es fühlt sich gut an, endlich runterzukommen," murmelte sie, ihre Stimme entspannt, während sie ihn ansah. Sasuke blickte sie einen Moment lang an, dann senkte er leicht den Kopf. "Du hast dir zu viele Gedanken gemacht," murmelte er, seine Stimme ruhig und direkt. "Alles wird in Ordnung sein, weil du es organisiert hast." Es war sein eigener, stiller Weg, ihr zu sagen, dass er ihre Bemühungen schätzte. Sakura lächelte bei seinen Worten, während sie sich ein Stück näher bewegte, sodass ihre Schulter leicht seine berührte. Darauf hin umschlang Sasuke ihre Schultern mit seinem Arm und drückte sie nun dichter an seine Seite. "Und du hast den ganzen Tag trainiert," sagte sie mit einem Hauch von Neckerei, "als ob du einen Kampf vorbereitest, statt unsere Hochzeit." Sasuke hielt kurz inne, als er ihre Worte auf sich wirken ließ. Sein Blick glitt über das Wasser, während er nach den richtigen Worten suchte. "Es fühlt sich... ähnlich an," begann er leise, seine Stimme ruhig, aber voller Bedeutung. "Nicht wie ein Kampf, aber wie etwas, das genauso wichtig ist. Die Hochzeit... das ist kein Schritt, den ich leicht nehmen möchte." Er drehte den Kopf und sah sie an, seine dunklen Augen voller Tiefe und Ehrlichkeit. "Ich habe großen Respekt vor dem, was das bedeutet für uns beide. Es ist nicht nur ein Versprechen, Sakura. Es ist Verantwortung, Vertrauen, ein Leben, das wir miteinander teilen. Und ich..." Er hielt kurz inne, denn er hatte noch nie zuvor darüber gesprochen, "ich will sicher sein, dass ich dir gerecht werde. Dass ich dir ein guter Ehemann sein kann." Sakura fühlte, wie ihre Brust sich warm und eng anfühlte bei seinen Worten. Sie konnte die Ernsthaftigkeit spüren, mit der er sprach und den leisen Zweifel, den er trotz seiner Stärke mit sich trug. Sanft legte sie eine Hand auf seine Wange und war nun halb zu ihm gedreht."Sasuke," flüsterte sie leise, ihre Stimme voller Wärme. "Du hast mich schon so viele Male beschützt, unterstützt und mir gezeigt, dass ich dir wichtig bin. Ich habe keinen Zweifel daran, dass du der beste Ehemann sein wirst, weil du immer an meiner Seite warst und ich werde immer an deiner sein." Sasuke hielt ihren Blick einen Moment lang fest und nickte schließlich, langsam und entschlossen. "Ich werde es dir zeigen. Nicht nur morgen, sondern jeden Tag danach."
Von ihrem Onsen hatten sie direkten Zugang zu ihrem Zimmer wo sie beide ihre letzte Nacht als unverheiratetes Paar verbringen würden. Sakura lag seitlich auf dem Bett eingewickelt in einem dicken, weißen Bademantel. Sie war wach aber hatte die Augen bereits geschlossen. Sie spürte wie die Matratze langsam nachgab und wie sich Sasuke neben sie legte. Als sie ihre Augen öffnete sah sie wie er ihr gegenüber lag. Sie lächelte ihn sanft an und er strich ihr sanft eine lose Strähne aus ihrem Haarknoten hinter ihr Ohr. "Kannst du glauben, dass wir morgen heiraten?" flüsterte sie leise und ein Hauch von Nervosität schwang in ihren Worten mit, vermischt mit Freude und Ehrfurcht vor dem, was sie erwartete. Seine dunklen Augen voller Intensität richteten sich auf ihre. Seine Hand legte er zwischen sie auf dem Bett ab. Er schwieg einen Moment, als ob er nach den richtigen Worten suchte . Worte, die er nicht gewohnt war, offen auszusprechen. "Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas wie das hier erleben würde," sprach er leise, seine Stimme rau, doch ehrlich. "Ein Leben, das nicht von Rache oder Dunkelheit geprägt ist. Ich... ich habe mich an diese Dunkelheit geklammert, weil es das Einzige war, was ich kannte. Aber du... du hast mich daran erinnert, dass es mehr gibt. Dass ich mehr sein kann. Danke für deine Geduld und deinen Glauben an mich." Sakura spürte, wie ihre Kehle eng wurde. Die Tiefe seiner Worte berührten sie bis ins Mark. Sie legte ihre rechte Hand auf seine linke, welche bereits auf dem Bett lag. Danach verschenkte sie ihre Finger mit seinen. Sie ließ ihn keinen Augenblick aus den Augen. "Sasuke," begann sie, ihre Stimme zitterte vor Emotionen. "Du warst so lange allein, hast so viel Schmerz ertragen. Aber ich wusste immer, dass in dir jemand steckt, der lieben kann, der stärker ist, als er selbst glaubt. Du hast dich verändert, Sasuke. Du hast dich geöffnet. Für mich, für die Welt. Und ich bin stolz auf dich. All die Zeit die ich dir gab, gab ich dir weil mein Glaube so groß an dich ist. Ich hätte noch ewig auf dich warten können." Er senkte leicht den Kopf, sodass seine Stirn die ihre berührte. Ihre Nähe war beruhigend, fast heilend. "Sakura," flüsterte er, "du warst mein Licht, mein Anker. Ich verspreche dir, dass ich dich nie wieder loslasse. Du bist der Grund, warum ich überhaupt noch an Frieden glaube. Und ich werde alles tun, um dich zu schützen und um bei dir zu bleiben. Ich werde dich nie wieder verlassen." Sakura lächelte, ihre Augen glänzten vor aufkommenden Tränen. "Und ich verspreche dir," erklärte sie, ihre Stimme stärker nun, "dass ich immer bei dir sein werde. Egal was kommt, ich werde dich lieben und unterstützen. Du bist mein Zuhause, Sasuke."
In diesem Augenblick wurde Sakura bewusst, dass sie am nächsten Tag kein Gelübde vor den Anwesenden ablegen wollte. Alles, was sie Sasuke sagen wollte, hatte sie ihm bereits gesagt. In der Intimität dieses Augenblicks, fern von allen Blicken. „Sasuke,“ begann sie, ihre Stimme ruhig, aber bestimmt, „ich denke, wir sollten das Gelübde morgen weglassen. Alles, was du wissen musst, habe ich dir bereits gesagt. Das ist etwas, das nur uns gehört und niemand anderen betrifft.“ Sasuke nahm seine Stirn von ihrer und rückte somit ein wenig von ihr ab um sie besser anzusehen. ,,Ich stimme dir zu. Niemand muss diese Worte hören, außer wir beide. Alles was ich dir hier gesagt habe, ist nur für dich bestimmt. Das, was ich fühle, gehört dir allein." Sakura war gerührt von seinen Worten und nickte lächelnd. Schließlich rückte sie wieder näher an Sasuke, das führte dazu das sie ihre Hände voneinander lösen sollten, stattdessen lehnte sich Sakura gegen ihn und er legte sich auf den Rücken, während sein Arm ihren Körper umschlang und sie somit sicher an seiner Seite hielt. Die Stille zwischen ihnen war entspannt und leicht. „Weißt du,“ begann sie nach einer Weile, ihre Stimme nachdenklich, „ich hätte nie gedacht, dass wir hier landen würden. Nach allem, was passiert ist... es fühlt sich fast wie ein Traum an.“ Eine Abfolge von vielen verschiedenen Erinnerungen mit Sasuke durchzogen ihren Geist, so viele Gute aber auch einige Schlechte, ebenso auch die Erinnerungen welche sie ihm längst verziehen hatte. „Es ist kein Traum und auch kein Genjutsu,“ erklärte er ruhig. „Es ist das Ergebnis von allem, was wir durchgemacht haben. Von allem, was wir überwunden haben. Und es ist echt.“ Dabei drücke er sie mit seinen Arm leicht an sich. Sakuras Kopf neigte sich in die Richtung seines Gesichtes, ihre Augen glänzten vor Emotionen. „Ich bin froh, dass ich diesen Weg mit dir gehen konnte, Sasuke,“ flüsterte sie, ihre Stimme voller Wärme. „Und ich bin bereit für alles, was vor uns liegt“, dabei schlug ihr Herz freudig in ihrer Brust. Sasukes Blick glitt zu ihrem Gesicht „Ich auch,“ stimmte er ihr zu. Danach legte er zwei seiner Finger unter ihr Kinn und küsste sie zärtlich.
Einige Minuten später war Sasuke ins Badezimmer zum duschen gegangen, während Sakura weiterhin im Bett geblieben war und nun auf dem Rücken liegend an die Decke starrte. Ihre Gedanken wanderten zu Sasuke. An die Jahre, in denen er fort gewesen war, auf Reisen, wachsend, auf der Suche nach Erlösung. Und daran, wie er schließlich zurückgekehrt war nach so langer Zeit. Die Rückkehr hatte sich ungewohnt angefühlt, als wäre er gleichzeitig vertraut und fremd gewesen. Ein Tag nach seiner Heimkehr hatte Kakashi sie alle drei zusammengerufen. Sakura war die offizielle Zeugin der Ernennung. Ein kleines Detail, aber eines, das für sie wichtig war. Sie hatte es miterlebt den Moment, in dem Naruto und Sasuke auf einer neuen Stufe angekommen waren. Vielleicht war es das Symbol dafür, dass ihre Wege sich endgültig nicht mehr trennen würden. Sakura erinnerte sich an das Büro des Hokage, die Sonne, die durch das Fenster fiel und das Holzmöbel in ein warmes Licht tauchte. Kakashi saß hinter seinem Schreibtisch und betrachtete sie mit seinem ruhigen, durchdringenden Blick. Sakura stand neben Naruto, während Sasuke ein wenig abseits wirkte, nicht distanziert, aber zurückhaltend. „Ich habe euch drei hergerufen, weil es an der Zeit ist,“ begann Kakashi und faltete die Hände vor sich. „Naruto und Sasuke, ich erkläre euch offiziell zu Jonin.“ Sakura sah, wie Naruto aufgeregt den Kopf hob. „Ohne Prüfung?!“ Kakashi nickte gelassen. „Die Prüfungen sind dazu da, um festzustellen, ob jemand die Fähigkeiten eines Jonin besitzt. Ihr beide habt im Krieg Fähigkeiten gezeigt, die weit darüber hinausgehen. Eine formale Prüfung wäre überflüssig.“ Naruto ließ die Schultern hängen. „Aber ich habe so viel gelernt… wozu denn dann?“ Sasuke ließ ein leises Schnauben hören. „Idiot.“ Sakura konnte nicht anders, als zu lächeln. Es war, als würden sie sich langsam wieder annähern, als würden sie alle nach der langen Zeit, in der sich ihre Wege getrennt hatten, wieder zu ihrem alten Rhythmus zurückfinden. Kakashi seufzte. „Wenn du willst, Naruto, kannst du die theoretische Prüfung trotzdem machen.“„Vergiss es!“ sofort hatte Naruto ihn unterbrochen und energisch den Kopf geschüttelt. „Ich nehme den Titel einfach so! Ich bin doch nicht blöd!“ Sasuke seufzte.
Das Restaurant war klein und gemütlich, erfüllt von dem Duft frisch gekochter Speisen und dem leisen Klappern von Essstäbchen. Es war das erste Mal seit Sasukes Rückkehr, seit dem Krieg, dass sie alle zusammen an einem Tisch saßen. Sakura fühlte sich seltsam, nicht unwohl, aber auch nicht ganz sicher. Sasuke war hier, doch er wirkte wie ein Schatten seiner selbst, still und in Gedanken versunken. Naruto hingegen war wie immer laut und lebendig. Er lehnte sich zurück, schlürfte seine dritte Schüssel Ramen und sprach mit vollem Mund. „Das ist echt verrückt. Wir drei, alle Jonin… Wer hätte gedacht, dass ich mal so weit komme?“ „Niemand,“ murmelte Sasuke trocken, ohne von seiner Mahlzeit aufzublicken. Naruto funkelte ihn an. „Hey! War das nötig?!“ Kakashi, der ruhig seinen Sake trank, schmunzelte. „Ihr habt euch beide verändert,“ sagte er schließlich. „Naruto, du bist gereift. Sasuke, du hast deinen Weg gefunden.“ Sakura beobachtete die Szene aus dem Augenwinkel. Sie wusste nicht, wie sie mit Sasuke umgehen sollte. Er war hier, aber gleichzeitig schien er weit entfernt. Seine Präsenz war spürbar, doch seine Gedanken schienen woanders zu sein. Naruto ließ keine Zeit für Stille. „Hey! Wir sollten feiern! Das ist das erste Mal seit Ewigkeiten, dass wir zusammen sind!“„Naruto, hör auf zu schreien,“ meinte Sasuke trocken. „Tz, spielt doch keine Rolle,“ brummte Naruto, doch sein breites Grinsen zeigte, dass er sich wirklich freute. Kakashi hob sein Glas. „Auf euch alle. Auf eine Zukunft, in der ihr als Jonin und Freunde gemeinsam Konoha beschützt.“ Sakura blickte zu Sasuke. Er sagte nichts, doch seine Augen hielten ihren Blick für einen Moment fest.
Ein leises Geräusch, das Öffnen einer Tür, riss sie aus ihren Gedanken. Sakura hob den Kopf und sah Sasuke aus dem Bad treten. Sein Oberkörper war noch feucht, einzelne Wassertropfen glitzerten auf seiner Haut und liefen von den Spitzen seines dunklen Haares herab. Das Handtuch hing locker um seine Hüften, und die Ruhe, die er ausstrahlte, ließ sie für einen Moment sprachlos werden.„Woran denkst du?“ fragte er, seine Stimme tief und ruhig, während er sie mit seinen dunklen Augen musterte. Sakura zuckte leicht zusammen, überrascht von seiner plötzlichen Nähe. Sie wandte den Blick zu ihm, und für einen Augenblick überlegte sie, ob sie ihm die Wahrheit sagen sollte. Stattdessen schenkte sie ihm ein sanftes Lächeln, warm und voller Zuneigung. „Ich denke daran,“ sagte sie leise, „dass ich morgen den stärksten und bewundernswertesten Menschen heiraten werde. Jemanden, der trotz allem, was er durchgemacht hat, seinen Weg gefunden hat und nicht an seiner Vergangenheit zerbrochen ist.“ Sasuke blieb stehen, sein Blick ruhte still auf ihr. Ein kaum wahrnehmbares Schmunzeln huschte über seine Lippen. „Stärkster und wunderbarster Mensch, hm?“ meinte er trocken, während er langsam auf sie zuging. „Du hast wohl vergessen, dass ich auch ziemlich gut aussehe.“ Sakura musste lachen, ihr Gesicht wurde warm vor Verlegenheit. Sasuke beugte sich über das Bett, stützte eine Hand neben ihr ab und ließ seinen Blick für einen Moment in ihren verweilen. Seine Augen wirkten tief, als würde er nach den richtigen Worten suchen. Schließlich sprach er, leise, fast ein Flüstern, doch voller Ernst: „Ich habe so viel verloren, so viele Fehler gemacht… aber du warst immer da, Sakura. Und morgen heirate ich nicht nur die stärkste und intelligenteste Kunoichi, sondern auch die wichtigste Person in meinem Leben.“ Er hielt inne, ließ die Worte in der Stille des Raumes nachklingen, bevor er sich noch ein Stück näher zu ihr beugte. „Ich habe mehr Glück, als ich je verdient hätte.“ Dann senkte er den Kopf und küsste sie sanft, seine Lippen voller Zärtlichkeit und Dankbarkeit.
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Das nächste Kapitel wird gegen Ende April online kommen, da ich demnächst eine Rundreise in Japan machen werde :)
Bleibt wachsam ihr neugierigen Shinobi.