Kapitel 47 - Lemon
Kapitel 47 - Lemon
Der Lemonpart ist erst ab der zweiten Hälfte.
Der Weg zurück zum Onsen war ruhig, fast feierlich. Die Nachtluft war mild und das leise Plätschern des Wassers begrüßte sie, sobald sie die Schwelle des kleinen Anwesens erreichten. Sakura spürte, wie die Anspannung des Tages langsam von ihr abfiel und gleichzeitig eine neue, warme Erwartung in ihr aufstieg. Sasuke blieb stehen, drehte sich zu ihr und beugte sich leicht vor. Bevor sie fragen konnte, hob er sie einfach hoch. Ein überraschter Laut entwich ihr, gefolgt von einem leisen, glücklichen Lachen, der die Umgebung erfüllte. Er trug sie über die Schwelle, sein Griff sicher und zugleich sanft. Sakura legte die Arme um seinen Nacken, spürte die vertraute Wärme seiner Nähe und für einen Moment fühlte es sich an, als würde die Welt nur aus ihnen beiden bestehen.
Als er sie absetzte, standen sie sich gegenüber. Das Zimmer war in warmes, gedämpftes Licht getaucht. Papierlaternen warfen weiche Schatten auf die Wände und draußen schimmerte das private Onsen im Mondlicht. Eine leichte Brise ließ den Bambus rascheln und der Duft von Kirschblüten hing noch immer in der Luft. Ihre Blicke trafen sich und hielten. Länger als sonst. Tiefer als sonst. Es war ein stilles Einverständnis. Ein Moment, der keine Worte brauchte. Sasuke trat näher. Seine Hand hob sich und er begann, die echten Kirschblüten aus Sakuras Hochsteckfrisur zu lösen. Die Blüten fielen sanft in seine Handfläche, während seine Fingerspitzen ihre Haut nur leicht streiften kaum spürbar, aber warm, achtsam, vertraut. Als alle Blüten entfernt waren, löste Sasuke behutsam die Haarnadeln. Eine nach der anderen. Mit jeder Bewegung fiel eine weitere Strähne ihres Haares herab, bis es schließlich frei über ihre Schultern floss. Er ließ seine Hand kurz durch die weichen Strähnen gleiten, als wolle er sich den Anblick einprägen. Dann wandte er sich der kunstvoll gebundenen Obi zu. Er berührte sie nicht hastig, sondern mit derselben ruhigen Sorgfalt wie zuvor. Seine Finger glitten über den Stoff, fanden die Knoten, lösten sie langsam. Der Stoff lockerte sich, gab nach und Sakura spürte, wie die Spannung der Schichten nachließ. Ihre Blicke trafen sich erneut. Sein Ausdruck war ruhig, konzentriert und doch lag darin etwas Warmes, etwas, das sie tief berührte.
Sasuke legte die Obi sorgfältig beiseite, als wäre sie ein wertvolles Stück, das er nicht beschädigen wollte. Dann half er ihr, den äußeren Kimono abzulegen. Er führte die Ärmel vorsichtig, achtete darauf, dass der Stoff nicht zu Boden fiel und seine Hände berührten dabei ihre Arme warm, sanft, vertraut. Sakura spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Nicht aus Nervosität, sondern aus der Nähe, die sich zwischen ihnen verdichtete. Als sie schließlich im weißen Nagajuban vor ihm stand, blieb Sasuke einen Moment still. Nicht, weil er zögerte sondern weil er sie ansah, als würde er diesen Augenblick in sich aufnehmen wollen. Er hob eine ihrer gelösten Strähnen an, ließ sie langsam durch seine Finger gleiten. Sein Blick war dunkel, tief, voller unausgesprochener Bedeutung „Sakura…“ sagte er leise.Sie blickte zu ihm auf, ihre Augen schimmerten im sanften Licht. Sasuke trat noch einen Schritt näher, seine Hand glitt sanft über ihre Schulter, dann über ihren Arm hinab. Nicht fordernd. Sakura schluckte aber sie fühlte sich kein bisschen unwohl fast entblößt Sasuke gegenüber zu stehen. Seine imposante Gestalt zeichnete sich deutlich im sanften Licht des Raumes ab. Er war groß, breiter gebaut als damals, als sie ihn zum ersten Mal gekannt hatte. Die Jahre hatten ihn geformt, nicht nur als Krieger, sondern als Mann. Seine Schultern waren breit, seine Haltung stets aufrecht und jedes Detail seines Körpers zeugte von Kraft und Präzision.
Als sie näher trat, konnte Sakura die feinen Konturen seiner Muskeln unter dem Stoff des Hakama erkennen. Seine Arme waren fest, die Sehnen seiner Unterarme leicht sichtbar, während ihre Fingerspitzen über den Rand seines Haori strichen. Das Schwarz des Stoffes ließ ihn noch kantiger wirken, noch entschlossener. Er hatte diese stoische Ruhe, die ihn umgab, dieses unerschütterliche Selbstbewusstsein, das nie aufdringlich, sondern tief verwurzelt war. Sasuke ließ sie gewähren, beobachtete sie mit einem Blick, der schwer war nicht mit Worten, sondern mit Bedeutung. Dunkel und durchdringend lag sein Blick auf ihr, seine Augen hielten sie fest, forderten nicht, sondern ließen sie spüren. Und sie spürte ihn. Jede Bewegung, jedes noch so kleine Detail war durchzogen von einer unterschwelligen Spannung, einer Kraft, die nicht roh war, sondern kontrolliert. Als Sakura begann, seinen Haori zu lösen, spürte sie die Wärme seiner Haut, die sich unter ihren Berührungen verbarg. Der Stoff glitt langsam herab, enthüllte die fest definierten Linien seiner Brust, die feine Härte seiner Muskeln, die dennoch geschmeidig blieben. Ihr Blick folgte dem Weg, den ihre Hände nahmen, über seine Taille, wo das Band des Hakama saß. Sie ließ ihre Fingerspitzen einen Moment verweilen ganz beiläufig, doch in dieser Stille war nichts beiläufig. Sasuke atmete tief durch, sein Brustkorb hob sich kaum merklich und Sakura konnte spüren, wie sich eine feine Gänsehaut über seine Haut zog, als sie fortfuhr. Es war nicht nur sein Körper, der sie anzog, es war die Art, wie er still blieb, wie seine Nähe die Luft zwischen ihnen veränderte. Sie hatte ihn immer bewundert, gefürchtet, gewollt. Doch jetzt war da etwas anderes, etwas unausweichlich Echtes. Als auch der Hakama fiel, stand er vor ihr, jede Linie seines Körpers unter dem gedimmten Licht betont. Sakura hob den Blick, traf seine dunklen Augen, und für einen Moment fiel alles andere fort. Es gab nur ihn, nur sie und die unausweichliche Tatsache, dass sie in diesem Moment in seiner Nähe versank.
Dann senkte er den Kopf leicht, sein Mund so nah an ihrem Ohr, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spürte. „Endlich nur du und ich,“ wisperte er, seine Stimme rau von Zurückhaltung, von all den Emotionen, die er selten zeigte. „Ich will jede Sekunde davon.“ Seine Fingerspitzen strichen über ihre Wange, bevor er den Blick wieder hob, dunkler, tiefer, als zuvor. „Sag mir, Sakura … wie lange hast du darauf gewartet?“ Ein leises Lächeln spielte für den Bruchteil einer Sekunde auf seinen Lippen, fast schon herausfordernd, doch seine Augen verrieten alles: Hingabe, Verlangen, und dieses leise, unausgesprochene Versprechen, dass es nur sie für ihn gab. Sasuke verharrte noch einen Moment, seine Fingerspitzen ruhten an Sakuras Wange, als würde er diesen letzten Augenblick in sich einsaugen. Doch die Spannung in der Luft war unübersehbar, unausgesprochen und dennoch tief spürbar. Sakura hielt seinen Blick, ihr Herz pochte in einem Rhythmus, der sich ganz an ihn anpasste. Langsam strich er mit seiner Hand weiter, ließ sie über ihre Schulter gleiten, während er sich noch näher zu ihr neigte. Sein Atem war warm, seine Präsenz eine fesselnde Mischung aus Zurückhaltung und unaufhaltsamer Intensität. „Dann lass mich dich endlich ganz fühlen, als meine Frau“ murmelte er, seine Stimme war weiterhin tief und rau, ein Versprechen, ein stilles Bekenntnis. Sakura spürte die feinen Schauer, die über ihre Haut zogen, als seine Hand weiterwanderte, langsam über ihren Arm, hinab zu ihrer Taille. Die Spannung zwischen ihnen schwoll an doch nicht aus Unsicherheit, sondern aus der unerschütterlichen Gewissheit, dass dies ihr Moment war. Keine Vergangenheit, keine Schatten, nur sie beide, eingehüllt in die Wärme des Raumes und die Nähe ihrer Körper. Seine andere Hand strich über ihre Hüfte, zog sie sanft näher zu ihm. Kein Drängen, kein Zögern, nur eine tiefe, unaufhaltsame Gewissheit, dass sie dies beide wollten. Sakura schloss kurz die Augen, ließ den Moment durch sich hindurchfließen.
Seine Augen schimmerten dunkel auf, hungrig sah er sie an. Langsam beugte er sich zu ihr herab damit seine Lippen heiß auf ihren landen konnten. Sie schlang sofort ihre Arme um seinen Hals und augenblicklich drang seine Zuge in ihren Mund. Sakura stöhnte. Sasuke presste sie noch enger gegen seinen stehenden Körper. Sasukes Finger legten sich um ihre Hüften und ihr Herzschlag erhöhte sich. Sie erschauderte unter seiner Berührung, ihr kleines, atemloses Stöhnen der Anerkennung blieb in ihrer Kehle hängen. Kurz lösten sie sich voneinander und sahen sich an. Ihre Augen waren bereits weich und glasig vor Verlangen, dunkel und voller Verlangen, als sie zu ihm aufblickte. Er spürte, wie ein Schauer der Freude über seine Haut lief, als sie ihre Umarmung enger machte und er begann, ihren zarten Hals entlang zu küssen. Er neigte den Kopf und atmete das wohlige Vertraute ein, das sie war. Seine Zunge zeichnete die Kurve ihres Ohrs nach und sein Griff glitt leicht nach oben, als er seine Hand langsam ihre Taille hinaufzog. „Sasuke...“, flüsterte sie zittrig seinen Namen. Ihre Haut prickelte heiß unter seinen wandernden Fingern. Er fuhr mit seiner Hand sanft über ihr Brustbein und spürte, wie sich ihr Brustkorb mit jedem flachen Atemzug hob und senkte, während er sie weiter mit seinem Kuss bedachte. Mit der anderen Hand griff er in ihre Haare uns zog diese nun zurück, der Kuss wurde unterbrochen, ihr Kopf kippte leicht in den Nacken und sie stöhnte. Er lächelte, als ihre Lippen durch die Abwesenheit der seinen abkühlten. Spielerisch leckte er eine Spur entlang ihres Halses. Sie keuchte bei dem Gefühl, als seine Zunge ihre brennende Haut berührte. Er drückte seine sich entwickelnde Erektion sanft gegen ihre Mitte. Sakura spürte, wie er vor Vorfreude wuchs, sein Verlangen nach ihr war offensichtlich. Sie wand sich leicht gegen ihn und spürte das Bedürfnis, die Berührung zu vertiefen. Sasuke lies von ihrem Hals ab und küsste stattdessen wieder ihre weichen Lippen. Sakura konnte spüren, wie er in ihren Kuss hineinlächelte, weil er wusste, dass sie genauso erregt und durstig nach ihm war wie er nach ihr.
Er begann, ihr langsam das weißen Nagajuban auszuziehen, während sie ihren Kuss nur für Sekunden unterbrachen. Dann begann er sie in Richtung Onsen zu führen bis er sie schließlich auf seine Arme hob. Er trug sie zum Onsen, seine Muskeln spannten sich unter ihren greifenden Fingern an. Sie drückte ihre Hüften gegen ihn, umschlang ihre Beine um seine Mitte und spürte natürlich erneut wie hart er bereits war. Er schaute ihr in die Augen und sah, dass die Lust und das Verlangen mit seinen eigenen übereinstimmten. Er wollte die Dinge wirklich nicht überstürzen aber er wusste, dass sie leicht die Kontrolle verlieren würden. Sie leckte sich über die Lippen, lächelte verschmitzt und zog ihn mit einem starken Arm um seinen Hals näher zu sich heran. „Bist du hungrig ?“ Er bemerkte, dass ihr Atem bereits schneller ging, ihre Kurven sich an ihn pressten und ihre Lautstärke zunahm. „Bin ich...“ erwiderte er, als sie ihre Hände in sein Haar schob. „Aber ich muss dich warnen, wenn ich hungrig bin höre ich nicht so schnell auf.“ mit langsamen Schritten glitt er zusammen mit Sakura auf seinen Armen in das heiße Wasser des Onsens. Sie stemmte sich gegen die Wand, an der er sie festhielt, als sie spürte, wie sie ins Wasser sanken. Sie errötete leicht, „Ich will nichts anderes“, keuchte sie mit einem leichten Lachen.
Seine Hände fuhren ihre Arme hinunter, umfassten ihre Schultern, als er sie sanft mit dem Rücken gegen die Steinwand drückte. „Ich werde dich verschlingen“, sagte er und begann ihre Schenkel zu massieren. Sanft, aber langsam. Ihre Hände schlossen sich um seine Schultern, als sie seine Berührung spürte. Sie ignorierte die dumpfen Schmerzen in ihren Muskeln. Sie wölbte sich zu ihm hinauf, zitterte und drehte sich, um ihren Körper an seinen zu pressen. Sie spreizte ihre Knie mehr, um sich gegen ihn zu schieben und ihm besseren Zugang zu verschaffen. Ein leises Keuchen entwich ihren Lippen, als sie spürte, wie seine Finger in ihre weiche Haut eindrangen. Ihre Hüften wippten vor und zurück. Sasuke arbeitete sich weiter zu ihrer Mitte vor, sein Griff um ihre Taille wurde mit jeder wippenden Hüfte fester. Er zog sie zurück und begann sich zu erheben. Seine Hand fuhr um Sakuras Nacken und Rücken und mit der anderen Hand begann er, einen Teil ihres Nackens mit festen Griff zu massieren. Sie zog ihn an sich, ihre Lippen trafen auf seine. Sein Griff wurde fester, seine Hände gruben sich ein und drängten sie vorwärts, seine Hüften rollten in sie hinein. Er stöhnte gegen ihre Zunge. Er legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und ließ seine Hand langsam zurückgleiten, seine Finger strichen über ihre Brüste, leicht über ihre gehärteten Brustwarzen, vorsichtig aber liebevoll. Sakuras Lippen arbeiteten gegen seine, ihre Hüften kreisten schneller, als sie die Reibung suchte, die sie brauchte. Ihre Beine schlossen sich automatisch um seine Hüften und zogen ihn fest gegen ihren durchnässten Körper. Sie wimmerte gegen seine Lippen, küsste ihn immer noch, während sie an seiner Unterlippe knapperte: „Bitte...“
,,Ich werde dich jetzt das erste Mal als meine Frau nehmen, bist du bereit Sakura?", fragte Sasuke dunkel, die Stimme tief voller Lust und die Augen hungrig. Sakura stöhnte erneut auf und nickte nur stumm. Sie schlang ihre Arme um seine Schultern und zog ihn näher an sich heran. „Ja“, hauchte sie schließlich und küsste seine Wange. „Mach mich zu deinem, Sasuke.“ Sasuke drückte seine Stirn gegen Sakura und strich mit seinem Daumen über ihre Wange, bevor er sich weiter aus dem Wasser hob. Ihre Lippen prallten verzweifelt aufeinander und er drückte seine Härte sanft in sie und verband somit ihre nassen Körper. Endlich waren sie vereint. Sakura wippte mit den Hüften nach vorne und gewöhnte sich langsam an seine bekannte Größe. Sie sah zu Sasuke auf, ihr Blick verschleiert und noch immer voller Lust. Ihr rosafarbenes Haar wehte mit jeder Welle seiner Stöße. Ihre Körper bewegten sich im Gleichklang. Seine Arme legten sich auf ihren Rücken und ihre Hüften, hielten sie fest, während er seinen Hunger stillte. „Sasuke...“ Sie wölbte sich in ihm, als er tief in sie stieß. Sasuke verschloss Sakuras Lippen noch einmal mit seinen, denn er wusste, dass jeder noch so kleine Protest sie niemals erreichen würde. Das feuchte Klatschen ihrer Körper, die sich trafen, hallte in ihren Ohren, als Sasuke sie wieder und wieder zusammenstieß. Ihre Nägel gruben sich in die Muskeln seine starken Schultern. Sie genoss jeden Stoß ihrer Körper aufeinander, jedes noch so kleine Gefühl, das er in ihr entfachte. Ihre Schenkel bebten und ihr Rücken krümmte sich, als er nach ihren Hüften griff und das Tempo nochmals beschleunigte. Jeder Stoß brachte sie näher an den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab.Ihre Beine zitterten um ihn und pressten seine Hüften in einem verzweifelten Krampf gegen ihre eigenen. Er war hungrig und ermutigt durch diese Anspannung ,trieben seine Bewegungen an. Seine Stöße lang, gierig. Sasuke keuchte ihren Namen gegen ihre Lippen. Mit jedem Stoß und trieb sie weiter und weiter nach oben, bis sie am ganzen Körper zu zittern begann. Sie wölbte ihren Rücken, als sich die erste Welle aus ihrem Inneren herausrollte. Ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, als sie um ihn herum zitterte. Auch Sasuke fand seine Erlösung.
Doch diese Nacht war noch lange nicht vorbei. Es gab durchaus einige interessante Stellungen die man im Onsen umsetzten konnte. Und selbst nach der zweiten, gar dritten Runde und einer kleinen Pause war der Hunger des Ehepaares nicht gestillt. Im großen Bett liesen sie sich ein letztes Mal ausgiebig Zeit füreinander und nachdem sie erneut ihre Höhepunkte ausgekostet hatten lag Sakura auf dem Rücken und Sasuke seitlich neben ihr gestützt. Ihr Brustkorb hob und senkte sich noch immer, während ein feiner Schweißfilm auf unterschiedlichsten Hautstellen von Sasuke schimmerten. Sakura führte ihre Hand zu ihrem Unterleib, um das bekannte Verhütungschakra zu aktivieren, doch kurz bevor sich auf der entsprechenden Höhe ankam griff Sasuke sanft nach ihrem Handgelenk. Überrascht blickte sie ihn an. Warme, dunkle Augen trafen die ihre. ,,Das brauchen wir nicht“, flüsterte Sasuke leise. Sakura begriff sofort und eine enorme Welle voller Aufregung erfasste sie. Sie hatten nicht darüber gesprochen ab wann sie eine Familie gründen wollen würden. Doch an der Aussage Sasukes gab es keinen Zweifel. Prüfend blickte sie ihn weiter an. Aber es zeigte sich kein Funken Zweifel oder Unsicherheit. Das reichte ihr aus. Ohne zu zögern drückte sie ihn zurück in die Laken und setzte sie sich rittlings auf ihn um ihren neu erwachten hunger ein weiteres Mal zu stillen.