LNCrawler

Kapitel 57 - Lemon

The Blossom & The Moon — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 57 - Lemon

Achtung Lemon, mehrere detaillierte sexuelle Handlungen werden beschrieben, außerdem habe ich versucht weniger vulgär zu schreiben, da das nicht zur Dynamik der Geschichte passt  - die vorherigen Lemonteile müssen aber noch angepasst werden.

Die Insel Shimizu war ein wahres Juwel, das sich wie ein verstecktes Paradies anfühlte. Der weiße Sand, der sich wie weiche Seide unter den Füßen anfühlte und das türkisfarbene Meer, das sich bis zum Horizont erstreckte, schufen eine Szenerie, die wie aus einem Traum wirkte. Überall blühten leuchtende Blumen in satten Farben und das sanfte Rauschen der Palmen, die Schatten spendeten, verlieh der Insel eine beruhigende Melodie. Es war ein Ort an dem die Zeit langsamer zu vergehen schien und jeder Augenblick von purer Schönheit erfüllt war. Die Villa, die Sasuke und Sakura für ihre Flitterwochen bezogen, lag auf einer kleinen Anhöhe, von der aus man das Meer überblicken konnte. Sie war aus natürlichen Materialien gebaut und fügte sich perfekt in die Umgebung ein. Große Panoramafenster ließen die Grenzen zwischen drinnen und draußen verschwimmen und die Terrasse bot eine atemberaubende Aussicht auf den Sonnenuntergang. Direkt neben dem Schlafzimmer gab es einen privaten Pool, der von einer Bambuswand umgeben war, um völlige Privatsphäre zu gewährleisten. Das klare Wasser glitzerte einladend und schien perfekt, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Im Badezimmer befand sich eine freistehende Wanne, die so positioniert war, dass man durch ein geschickt geschütztes Fenster direkt aufs Meer blicken konnte, während dennoch kein Einblick von außen möglich war.  Als die beiden die Villa erreichten, wehte eine sanfte Brise vom Meer herüber, die Sakuras Haare leicht zum Tanzen brachte. Sie trug ein fließendes, pastellfarbenes Sommerkleid, das ihre Bewegungen sanft umspielte, während ihr Haar locker zu einem Dutt gebunden war, aus dem ein paar Strähnen herausfielen und ihr Gesicht umrahmten. Sasuke hingegen trug ein schlichtes, weißes Leinenhemd, dessen Ärmel er hochgekrempelt hatte und eine dunkle, luftige Hose, die ihm eine entspannte aber elegante Ausstrahlung verlieh. Sakura blieb am Eingang stehen und betrachtete den Ausblick auf das weite Meer und die Schönheit der Villa. „Es ist… so schön“, flüsterte sie, die Stimme voller Staunen, während sie versuchte den Moment in sich aufzunehmen. Doch bevor sie die Schwelle überschreiten konnte, spürte sie, wie sie plötzlich den Boden unter den Füßen verlor. Mit einem überraschten „Sasuke!“ fand sie sich in seinen Armen wieder, während er sie mit seiner typischen Gelassenheit hochhob. Ohne ein Wort trat er mit ihr gemeinsam über die Schwelle, während ein Hauch von Amüsement in seinen dunklen Augen aufblitzte. Sakura schlug ihm leicht auf die Schulter, obwohl ihre Wangen ein sanftes Rosa annahmen. „Das war wirklich nicht nötig“, murmelte sie, doch das sanfte Lächeln das um ihre Lippen spielte verriet, dass sie diesen Moment insgeheim genoss.

Sasuke hielt ihrem Blick stand und hob kaum merklich eine Augenbraue, bevor er trocken aber mit einem leichten Schmunzeln sagte: „Tradition.“ Sakura lachte leise und lehnte sich entspannt in seine Arme, während sie die Wärme und Ruhe des Augenblicks spürte. Und in diesem Moment, während sie in der Villa ankamen, die ihr Rückzugsort für die kommenden Tage sein würde, wusste sie, dass dieser Ort und diese Zeit genau das waren, was sie beide brauchten: ein Stückchen Frieden, gemeinsam. „Hey“, sagte Sasuke leise, als sich seine Lippen den ihren näherten. Sakuras Grinsen wurde breiter. „Hi.“ Ohne Worte verstanden sie einander. Sie beugten sich in einen zärtlichen Kuss, beide spürten, wie erregt sie gleichermaßen waren. Mühelos trug er  sie in das Schlafzimmer. Ihre Koffer waren bereits anwesend und so mussten sich die beiden um nichts kümmern. Morgens erhielten beide einen frischen Korb mit verschiedensten Leckerein und frischen Obst, zum Mittagessen oder Abendessen konnten sie eines der zahlreichen gehobenen Restaurants auf der Insel besuchen. Doch Essen war das Letzte was Sasuke im Sinn hatte. Die großen Bodenlangen Fenster lagen den Blick auf das blau glitzernde Meer frei.Vorsichtig setzte er sie auf dem Bett ab und zog sein weißes Leinenhemd aus. Sakura sah hungrig zu, als Sasukes muskulöse Brust zum Vorschein kam. Sie streckte die Hand aus, um die Linien seiner Bauchmuskeln nachzuzeichnen und genoss die Kraft unter ihren Fingerspitzen. „Du siehst fantastisch aus“, hauchte sie. Sein Training machte sich bereits bezahlt und sein Körper kam wieder in Form. Sasukes Mund verzog sich zu einem verruchten Grinsen und er genoss Sakuras Aufmerksamkeit. „Sakura“, murmelte Sasuke rau , als ihre Finger über seine gespannte Haut strichen. Ihre Berührung entzündete ihn und er spürte wie er gegen den Stoff seiner Hose härter wurde.

Es war zu lange her. Er war hungrig nach ihren Berührungen, ihre Küssen und ihrem Stöhnen. Er hatte sich genug ausgeruht. Er lehnte sich ihr entgegen und küsste sie an ihrem rechten Kiefer, ihre Finger wanderten langsam in seine Haare, während sie auf den Knien kniete und den Rücken durchstreckte damit er sich nicht soweit hinabbeugen musste. Seine Lippen zeichneten einen Weg entlang ihres Halses, der ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Er ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihrer weichen Haut zu erforschen und hielt inne, um an strategischen Punkten zärtliche Küsse zu verteilen. „Mmmm..." Sakura stöhnte auf, als Sasukes Lippen ihre empfindlichen Stellen weiter neckten. Seine Zunge streckte sich und schmeckte die zarte Haut hinter ihrem Ohr. Sasuke griff nach dem Saum ihres Kleides und zog es ihr über den Kopf, so dass noch mehr von ihrem herrlichen Körper zum Vorschein kam. Sie hob zustimmend die Arme und legte sich zurück auf die weichen Kissen.

Sasuke nahm sich einen Moment Zeit um den schönen Anblick vor ihm zu bewundern. Ihre Kurven wurden durch den Satin-BH und das passende Höschen betont und er fühlte einen Schmerz in sich, der sich danach sehnte, das in Besitz zu nehmen, was ihm rechtmäßig gehörte. Sasukes dunkle Augen, die vor Verlangen verdeckt waren, bohrten sich in die ihren. „Lass mich dir zeigen was es bedeutet meine Frau zu sein.“ Seine Stimme war heiser, erfüllt von Hunger und Versprechen. Mit einem bösen Grinsen begann Sasuke, seine Hose aufzuknöpfen, ließ den engen Stoff von seinen Hüften gleiten und enthüllte seine harte Mitte, welche gegen seine Boxershorts drückte. Sakuras Augen leuchteten auf und mit einer schnellen aber geübten Bewegung öffnete sie ihren BH und stütze sich auf ihre Unterarme. Das Seidenlaken fühlte sich angenehm kühl auf ihrem bereits erhitzen Körper an. Sasuke knurrte leise, sein Blick saugte jede Kurve von Sakuras perfekten Brüsten auf. Sein Schaft pochte vor Vorfreude, als er näher an den Rand des Bettes rückte. „Leg dich hin.“ Sakura tat wie gehießen und lehnte sich nun gegen die Kissen. Langsam stieg Sasuke auf das Bett und kroch auf sie zu.  Sasuke positionierte sich zwischen ihren Beinen und drückte sie mit sanfter Gewalt auseinander. Er umfasste eine Brust in seiner Hand und bewunderte ihre Festigkeit und ihr Gewicht. Er beugte sich herunter und nahm ihre Brustwarze in den Mund, wobei er die steife Spitze mit seiner Zunge umspielte. Seine Hand wanderte nach unten und fand die feuchte Spitze, die ihren Schamhügel bedeckte. Sasuke zerrte an dem feuchten Stoff ihres Höschens und schob zwei Finger darunter, um ihre geschwollene Klitoris zu streicheln. Er grinste als er ihre Feuchte spürte.

Mit einer schnellen Bewegung zog Sasuke ihr das Höschen aus sodass sie nackt vor ihm lag. Sakura keuchte bei der plötzlichen Entblößung aber alle Vorbehalte schmolzen schnell unter Sasukes heißem Blick dahin. Sein Mund fand augenblicklich den ihren, hungrig und drängend. Ihre Zungen tanzten miteinander, erforschten und neckten sie, während seine Finger seinen Weg wieder zu ihrer Mitte fanden. Sasuke ließ einen Finger in ihre Wärme gleiten um zu testen wie bereit sie für ihn war. Er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte, denn der animalische Drang Sakura zu fordern nahm überhand. Mit einem Stöhnen schob Sasuke zwei Finger tiefer in Sakuras Enge, die glitschige Hitze machte ihn verrückt. Sie stieß ihre Hüften vor um ihn noch tiefer zu nehmen, ihre Inneres krampfte sich um seine Finger. Ihre Lippen lösten sich voneinander „Sasuke!“ Sakura keuchte, als Sasukes Finger tief in sie eindrangen, sich wirbelnd und kräuselnd bis er die süße Stelle fand die sie erschaudern ließ. Sasuke zog seine Finger zurück was Sakura ein Wimmern des Protests entlockte. Er grinste über ihre Reaktion. Ihre Gesichter lagen übereinander. Sakura spreizte ihre Beine weiter auseinander, eine deutliche Botschaft. Sasukes Arme lagen um ihren Kopf und zärtlich strich er eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Er stütze  sich ein wenig auf seine Arme und rieb langsam mit seiner Spitze gegen ihre Lippen und Kitzler. Sakuras Lust in ihren Augen war deutlich zu erkennen auch sie war bereits ungeduldig. Beiden war klar gewesen das die erste Runde schnell werden würde. „Tu es, Sasuke“, flehte Sakura, die verzweifelt nach seiner Länge verlangte. Sasuke antwortete, indem er die Spitze seines steifen Schafts an ihrem Eingang ansetzte. Sanft aber bestimmt glitt er in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter, während seine Augen ihre nicht losließen. Sasuke glitt vollständig in sie hinein und füllte Sakura aus. Ihre Wände umklammerten ihn fest, das Gefühl schickte Schockwellen durch ihn. Ein leises Stöhnen entkam seinen Lippen: „ Sakura.“

Sasuke begann sich zu bewegen, glitt in sie hinein und wieder heraus. Er beobachtete, wie sie sich in Ekstase auf die Lippen biss und ihre grünen Augen vor Vergnügen glitzerten. Langsam erhöhte er sein Tempo, nahm sie härter und schneller. Sasukes kraftvolle Stöße erschütterten Sakuras ganzes Wesen. Das Geräusch ihrer aufeinander prallenden Körper erfüllte den Raum und vermischte sich mit Stöhnen und Keuchen. Ihre Brüste hüpften frei, die Nippel waren aufrecht und einladend. Doch er ignorierte diesen Fakt, zu groß war die Lust. Sasukes Hände schlängelten sich unter Sakuras rundem Hintern hindurch, hoben sie hoch und ließen ihn in Tiefen vordringen, von denen sie nur träumen konnte. Ihr Kopf bettete in den Kissen, ihr Atem ging stoßweise und unregelmäßig. „Ich werde kommen, Sakura“, keuchte Sasuke und stieß in sie hinein. „Lass es uns gemeinsam tun!“, keuchte Sakura und krallte sich an seinen muskulösen Schultern fest. Ihr Orgasmus baute sich schnell auf, eine Welle, die kurz hinter dem Horizont aufstieg. Sasukes Mitte pulsierte und er entließ eine ordentliche Ladung in Sakuras engem Kern. Ihr eigener Orgasmus explodierte, Krämpfe durchliefen ihren Körper, als sein Samen sie ausfüllte. Ausgelaugt und zufrieden rollte sich Sasuke auf die Seite und zog Sakura an sich einige Sekunden später.  Er drückte ihren Kopf unter sein Kinn und streichelte ihr schweißnasses Haar. „Meine schöne Frau“, flüsterte er und küsste sie auf den Kopf. Sakuras Herz sprang ihr fast aus der Brust bei seinen Worten. Ja sie war seine Frau und er war ihr Mann. Sakura strich mit den Fingerspitzen über seinen Arm und genoss seine Nähe. Das nächste Mal als sich ihre Blicke trafen wurden Sasukes Augen, wenn möglich dunkler....

Diese Flitterwochen brachten sie und Sasuke körperlich um einiges näher. Sie hatten gestern an ihrem Anreisetag noch mehrmals miteinander geschlafen, völlig ausgehungert nach der Nähe des Anderen. Heute morgen hatte er sie im Halbschlaf verführt, danach haben sie in der Dusche miteinander geschlafen. Sakura hatte bereits Muskelkater aber die Lust hatte sie vollends gepackt. Seit Ewigkeiten dachte sie an keinerlei Probleme und sie genoss jede Sekunde mit ihm. Nun war sie dabei nackig auf Sasuke, ihrem wunderschönen Mann, zuzuschreiten. Er befand sich bereits in dem privaten Pool welcher zu ihrer Unterkunft gehörte. Vorsichtig hielt sie sich am Geländer fest, während sie langsam die wenigen Stufen nach unten nahm. Das Wasser war eine herrliche Erfrischung. Sasuke blickte sie aus hungrigen Augen an und ihre Mitte zog sich vor Sehnsucht zusammen. „Wunderschön,“, knurrte Sasuke leise von der anderen Seite des Pools, den Blick anerkennend auf ihren Körper. „Ich habe auf dich gewartet.“ Seine Stimme triefte vor Lust und seine Augen mit den schweren Lidern versengten ihre Haut, als sie in das Wasser vollends eintauchte. „Ich komme dich jetzt holen“, versprach Sasuke und schwamm träge auf sie zu, wobei er sich Zeit ließ, als würde er die Vorfreude genießen. Als Sasuke sie erreichte, spürte Sakura, wie sich seine starken Arme um ihre Taille legten und sie an sich zogen, als ob sie nichts wöge. Ihre Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt und sie konnte seinen heißen Atem auf ihrem spüren. Ihre Lippen trafen sich in einem fieberhaften Kuss, ihre Zungen verwickelten sich, während sie den Mund des anderen erforschten. Sasukes starke Hände drückten ihre Pobacken und hoben sie gegen ihn, so dass sich ihre Hüften perfekt ausrichteten. Sasuke brach den Kuss ab und wanderte mit seinem Mund an ihrem Kiefer entlang und über ihren Hals. „Lass mich dir zeigen, was ich kann“, flüsterte er heiser.

Zusammen mit ihr auf seinen Armen ging er zum Rand des Beckens. Mit Leichtigkeit hob er sie auf diesen und spreizte ihre Beine weit. Sakura stütze sich mit den Armen ab und lehnte sich ein wenig zurück. Mit lustvollen Augen sah sie ihn an. Seine Zunge streckte sich aus, um ihre Mitte zu schmecken, und leckte die Nässe auf, die ihre rosa Falten bedeckte. „Mmm, so süß“, brummte er und neckte ihre Öffnung, bevor er ihren Kitzler mit der Zungenspitze umkreiste. Sasuke leckte und saugte, genoss jedes bisschen ihres Nektars. Er spreizte ihre glitschigen Schamlippen weiter auf und schob dann zwei Finger tief in ihren geschmolzenen Kern. Sakura stöhnte leise auf, wölbte ihren Rücken und drückte sich weiter gegen seine Finger. Sasuke belohnte sie mit einem tiefen Stöhnen und küsste ihre geschwollenen Lippen wobei seine Zunge gekonnt über sie strich. Sasuke schob einen weiteren Finger in sie hinein und füllte sie vollständig aus. Ihre Muskeln verkrampften sich gierig um seine Finger als er begann sie damit zu verwöhnen, passend zum Rhythmus seines Leckens und Saugens. Sakura wimmerte, als Sasuke seine Finger nach oben krümmte und diese empfindliche Stelle in ihr streichelte. „Ohh! Ja, genau da...“ Sie klammerte sich fest an den Rand des Beckens und keuchte schwer, als Sasuke sie verschlang. Ihr Kopf fiel nach hinten und sie spürte das sie jeden Moment kommen würde. Sasuke konnte Sakuras bevorstehenden Orgasmus spüren. Er wusste genau, wie er sie an den Rand des Geschehens bringen und dann zurückziehen konnte um sie so lange in Atem zu halten bis er beschloss,ihr die Erlösung zu geben. Mit übermenschlicher Geschwindigkeit zog Sasuke seine Finger zurück, entfernte sein Gesicht aus ihrem Zentrum und zog Sakura wieder ins Wasser. Sasuke ging weiter rückwärts, Sakura immer noch umschlungen. Er musste in ihr sein, genau hier, genau jetzt. Seine Mitte pochte beinahe schmerzhaft, hart und bereit, als ob er auf den stummen Befehl geantwortet hätte. Sasuke drehte Sakura um und drückte ihren Bauch an den Rand des Beckens. Beide konnten ohne Probleme im Pool stehen. Er umfasste ihre Hüften und positionierte sich hinter ihr. Beide standen breitbeinig im Wasser. Seine Mitte fand sein Ziel und bohrte sich durch ihren durchnässten Eingang. Ein Knurren entkam Sasukes Kehle, als er sich mit einem Stoß hüfttief in sie versenkte. Er begann langsam in ihre einladende Hitze zu stoßen. Sie stöhnte genüsslich auf und umklammerte den Beckenrand fester, ihre Knöchel wurden weiß. Sasuke beugte sich über ihren Rücken, sein dunkles Haar fiel in Kaskaden nach vorne und umrahmte sein hübsches Gesicht und kitzelte ihre nackte Haut.. „Ist es das, was du wolltest?“, grunzte er an ihrem Ohr. „Härter“, keuchte Sakura und folgte sofort Sasukes aggressivem Tempo.

Sein Griff um ihre Hüften wurde fester, seine Nägel gruben sich in ihr weiches Fleisch, während er unerbittlich in sie eindrang. Sasukes Stöße wurden noch kräftiger und sein animalisches Grunzen erfüllte Sakuras Ohren. Sie spürte wie jeder Zentimeter von ihm in sie hinein- und herausglitt und ihre glatten Wände köstlich dehnte. „Härter!“, stöhnte sie weiter fordernd. Ihr Körper war ein Haufen voller Lust. Jeder Zentimeter brannte und wünsche sich mehr. Sasuke gehorchte ihrer Bitte und stieß seine Hüften in ihre. Jeder kräftige Stoß verursachte Wellen im Wasser, die die Oberfläche des Pools in Bewegung setzten. Sakura spürte, wie sich der Druck in ihr aufbaute, als Sasuke sie erbarmungslos stieß und seine Mitte sie mit jedem kräftigen Stoß vollständig durchbohrte. „Wage es nicht aufzuhören!“ Sasuke nahm eine Hand von ihrer Hüfte und schob sie zwischen ihre Beine, wobei sein Daumen ihre geschwollene Klitoris fand. Er umkreiste sie geschickt und übte gerade genug Druck aus, um sie zum Zappeln zu bringen. Sakuras Höhepunkt explodierte in ihr wie eine Supernova. Sie schrie seinen Namen, ihre Zehen krümmten sich, als elektrische Schocks aus ihrem Inneren pulsierten und sich in ihrem ganzen Körper ausbreiteten. Sasuke tat es ihr gleich, seine Freisetzung schoss wie ein Geysir aus ihm heraus und füllte Sakura mit  seinem Samen. Sasukes Körper zitterte, als sein Höhepunkt abebbte und ihn schwach und atemlos zurückließ. Er blieb tief in Sakura vergraben und lehnte sich an ihren verschwitzten Rücken. Zärtlich küsste er ihren Nacken. Nach einigen weiteren Atemzügen entzog er sich ihr widerstrebend.

Langsam drehte sie sich mit gerötetem Gesicht zu ihm um. Er umfasste ihr Kinn und blickte tief in ihre zufriedenen, glasigen Augen. „Bist du glücklich?“, fragte er mit hochgezogenem Mundwinkel. ,,Du machst mich immer glücklich Sasuke", wisperte sie leise und aus dem sanften Lächeln wurde ein breites Grinsen. Als Antwort küsste er ihre Stirn. ,,Sasuke?", fast schüchtern hatte sie seinen Namen gesprochen. Er löste sich von ihr und sah sie an. ,,Was würdest du sagen, wenn ich noch mehr will?", sein Gesicht wurde weich aber ein Grinsen eroberte nun sein Gesicht. ,,Meine Frau ist hungrig, was?", neckte er sie. ,,Ich weiß nicht was du mit mir machst aber ich hab das Gefühl die ganze Zeit erregt zu sein, selbst jetzt nachdem du mich befriedigt hast", sie ließ ihren Blick fallen und wirkte fast beschämt. Mit zwei Fingern hob er ihr Kinn an:,,Dafür solltest du dich niemals schämen Sakura." Und ohne ein weiteres Wort packte er sie und warf sie über seine Schulter. Mit schnellen Schritten ging er in die Unterkunft. Wasser tropfte und er ignorierte Sakuras Fragen. Mit der anderen Hand nahm er einen Stapel Handtücher und schmiss sie aufs Bett. Danach positionierte er sie auf allen vieren breitbeinig auf dem Bett. Er beugte sich vor und küsste ihre Wirbelsäule, sein heißer Atem erwärmte ihre feuchte Haut. Sasuke packte seine härter werdende Mitte und setzte ihn an ihren Eingang, wobei er ihre Klitoris mit der Unterseite seines Schafts rieb. Sie zitterte und bockte gegen ihn, begierig nach mehr. „Halt dich an den Laken fest“, befahl Sasuke. Bevor Sakura reagieren konnte, rammte er tief in sie hinein, was sie laut aufstöhnen ließ. „Ahhh!“ Sasuke war dieses Mal nicht sanft. Er wusste, dass sie es ab und an hart mochte und er wollte sie vollständig beherrschen. Mit jedem kräftigen Stoß gab er einen strafenden Rhythmus vor und stieß tiefer als je zuvor. Sasuke legte seine Hand um Sakuras Nacken und drückte sanft zu, während er sie noch härter nahm. Ihre Mitte dehnte sich köstlich um ihn herum und klammerte sich an ihn, während er unablässig in sie pumpte. Beide Körper klatschten laut gegeneinander. Sakuras Arme begannen bereits zu zittern, trotz ihrer körperlichen Stärke aber Sasuke war ausdauernd. Er legte seine andere Hand auf ihren Rücken und wurde kein bisschen langsamer. Er keuchte und schwitzte aber Sakura ging es genauso. Sasukes Grunzen wurde mit jedem Stoß lauter und urtümlicher, sein Griff um Sakuras Nacken und unteren Rücken wurde fester, als könne er sich nicht mehr beherrschen.  Er löste seine Hand von ihrem Rücken und bewegte sie darunter, um ihre Klitoris zu ertasten. Sasuke fand ihren geschwollenen Kitzler und rollte ihn zwischen seinem Daumen und Zeigefinger. Er beugte sich über Sakura, bedeckte ihren Rücken mit seinem muskulösen Körper und knurrte in ihr Ohr: „Komm für mich.“ Wie aufs Stichwort pulsierte eine neue Welle von Elektrizität durch Sakura und ihr Körper reagierte begierig darauf. Die intensive Stimulation überwältigte ihre Sinne und sie spürte wie sich ihr zweiter Orgasmus aufbaute. Ihr Körper krampfte heftig, als eine Welle nach der anderen der Lust sie überspülte. Sasuke spürte, wie sich ihre Wände wie ein Schraubstock um seine Mitte klammerten, ihn anflehten, sich ihr anzuschließen. Mit einem lauten Schrei erlangte Sakura ihren Orgasmus. Sasuke stöhne ebenfalls auf und vergrub sein Gesicht in Sakuras Hals, verlor die Kontrolle, als er in sein eigenes Vergessen gestürzt wurde. Er küsste sanft ihre Schulter, sein Körper zitterte noch immer von der schieren Intensität dieses Aktes. Mit einem schaudernden Seufzer löste sich Sasuke langsam von Sakuras verführerischem Körper und rollte sich neben ihr auf das Bett. Sakura selbst lies sich nun ebenfalls aufs Bett fallen und nun lagen sie nebeneinander, beide völlig erschöpft aber endlich gesättigt.

Sakura wusste nicht wie oft sie mit Sasuke geschlafen hatte während ihres Aufenthaltes. Natürlich war das an ihrem Körper nicht spurlos vorbei gegangen. Jedes Mal, wenn sie Schmerzen nach einem Akt verspürte oder der Toilettengang wehtat nutze sie ihr Chakra um sich zu heilen. Sasuke hatte sie dies nicht anvertraut, denn sie wollte nicht das sie deswegen aufhören würden. Den Muskelkater zwischen den Beinen, am Bauch, in den Armen und Schenkel ertrug sie jedoch. Sie hatten in verschiedensten Positionen und Oberflächen miteinander geschlafen und Sakura wunderte sich mehrfach darüber wieso sie solch eine unstillbare Lust verspürt hatte. Schließlich hatte sie gelesen, dass es spezielle Pheromone gab die sexuelle Lust enorm ansteigen ließen. Diese wurden auf dieser Insel in jedem Essen und in jedem Duftaroma verarbeitet. Sie musste kichern als sie diese Informationen einige Wochen später in einem Artikel über die Insel laß. Denn da hatten sie verstanden wieso sie andauernd so voller Lust gewesen waren. Natürlich fanden sich beide extrem anziehend aber das was sie auf der Insel verspürt hatten war nun mal überdurchschnittlich. Ab und an hatten sie auch die Finger voneinander lassen können um Essen zu gehen oder zu schlafen. Natürlich waren sie auch am Strand gewesen, sind im Meer geschwommen, sogar eine Massage hatten sie gebucht. Die Reise war einfach unbeschreiblich gewesen und eine sehr gute Entscheidung. Schließlich machten sie sich auf den Heimweg. Beide befriedigt aber auch vorfreudig auf ihr gemeinsames Heim.