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Kapitel 5

The Blossom & The Moon — www.fanfiktion.de · All chapters

Kapitel 5

Sakura erwachte alleine im Bett und bemerkte, dass die rechte Betthälfte leer war. Gähnend und sich streckend schlenderte sie in die Küche. Dort sah sie Sasuke, der ihr bereits Kaffee zubereitet hatte. Selbst hatte er sich einen frisch gepressten Orangensaft gegönnt. Er lehnte lässig, mit nacktem Oberkörper, gegen ihre Arbeitsplatte.

Sakura nahm den Kaffee und lehnte sich ebenfalls gegen die Arbeitsplatte, jedoch in der Nähe des Waschbeckens. Sie nahm einen Schluck und stellte erfreut fest, dass der Kaffee die perfekte Temperatur hatte.

„Was hast du heute vor?“ fragte sie neugierig.

„Trainieren mit dir,“ antwortete Sasuke und seine Mundwinkel hoben sich ein wenig.

„Ist das so?“ fragte sie und blickte ihn über den Rand ihrer Tasse hinweg an. Es schien, als hätte er ihren Plan durchschaut und wusste, dass sie heute frei hatte.

„Wir können vorher gerne zusammen duschen,“ schlug er vor.

Sakura schüttelte leicht den Kopf und lächelte. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen,“ antwortete sie selbstbewusst.

Sie  hatte sich für das Training ein auffälliges Outfit ausgesucht: ein bauchfreies Top in strahlendem Weiß, das ihre schlanke Taille betonte, und dazu passende kurze Shorts in einem kräftigen Rotton. Über dem Top trug sie eine passende rote kurze Jacke, die knapp auf Hüfthöhe endete. Diese Jacke hatte einen Reißverschluss, der bis zur Hälfte geöffnet war, was ihr Outfit noch dynamischer und sportlicher erscheinen ließ. Die weißen und roten Töne harmonierten perfekt miteinander und betonten Sakuras sportliche Figur, was Sasuke zwar gefiel, aber ihm auch Sorgen bereitete, dass es anderen ebenso gefallen könnte. Natürlich hatte Sasuke einige Kleidungsstücke bei Sakura verstaut, daher konnte er ebenfalls sein Trainingsoutfit anziehen, das aus einem ärmellosen Oberteil in tiefem Schwarz bestand, welches seine muskulösen Arme zur Geltung brachte. Auf dessen Rücken prangte das Uchiha-Symbol, ein Zeichen seiner Herkunft und Stärke. Dazu trug er enge Sporthosen, ebenfalls in Schwarz, die seine athletische Statur betonten. Als sie sich auf den Weg zum Training machten, verließen sie die Wohnung getrennt. Sasuke kletterte geschickt und unauffällig über den Balkon, während Sakura durch die Tür hinausging.

Die Sonne stand hoch am Himmel und warf ihre sengenden Strahlen auf das Trainingsfeld. Sasuke Uchiha und Sakura Haruno standen sich gegenüber, ihre Augen fest aufeinander gerichtet. Beide wussten, dass dies kein gewöhnliches Training war. Es war ein Test ihrer Fähigkeiten.

Sasukes dunkles Haar fiel ihm in die Stirn, und sein rechtes Sharingan und das linke Rinnegan leuchteten in der grellen Sonne. Sakura konnte die Intensität in seinen Augen spüren und wusste, dass sie alles geben musste. Sie nahm eine defensive Haltung ein und beobachtete jede seiner Bewegungen.

Sasuke machte den ersten Schritt und verschwand in einem Wimpernschlag. Sakura konnte gerade noch rechtzeitig reagieren, als er hinter ihr auftauchte und mit einem blitzschnellen Tritt angriff. Sie blockte den Angriff mit ihrem Unterarm und konterte mit einem kräftigen Schlag, der den Boden unter ihnen erzittern ließ.

Du wirst schneller, Sakura ,dachte Sasuke, während er sich zurückzog und ein paar blitzschnelle Fingerzeichen formte. Plötzlich schossen Flammen aus seinen Händen und formten sich zu einem gewaltigen Feuerball. Sakura sprang in die Luft und formte ihre eigenen Handzeichen.

"Suiton: Suijinheki!" rief sie, und eine Wand aus Wasser erhob sich vor ihr, um den Feuerball zu löschen. Der Dampf, der durch den Zusammenstoß entstand, hüllte das Feld in eine dichte Nebelwolke. Die Spannung in der Luft war greifbar und die steigende Wärme des Tages verstärkte nur die Intensität ihres Trainings.

Sasuke nutzte die Gelegenheit und griff erneut an, diesmal mit seinem Chidori. Das leuchtende Blau des Blitzes durchbrach den Nebel und zielte direkt auf Sakura. Doch sie war vorbereitet. Mit einer schnellen Bewegung aktivierte sie ihre Chakra-verstärkte Stärke und schlug mit voller Wucht auf den Boden. Dadurch entstand eine Schockwelle, die Sasuke aus dem Gleichgewicht brachte. Bei der Chakra-verstärkten Stärke handelt es sich um eine Technik, bei der der Benutzer sein Chakra bündelt und es in physische Kraft umwandelt. Das Ergebnis ist eine erhebliche Steigerung der Zerstörungskraft, was beeindruckende und kraftvolle Angriffe ermöglicht.Die Fähigkeit selbst wird durch eine präzise Kontrolle des Chakras erreicht, was bedeutet, dass nur jene, die ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Training aufweisen, sie effektiv einsetzen können. Die Wirkung dieser Technik zeigt sich in der Fähigkeit, den Boden zu zerreißen oder Gegner mit Leichtigkeit zu überwältigen. Nicht schlecht , dachte Sasuke, als er sich wieder aufrichtete. Aber ich bin noch nicht fertig.

Bewusst aktivierte er sein Rinnegan und die Welt um ihn herum veränderte sich. Mit dem linken Auge konnte er die feinsten Details erkennen, jede Bewegung Sakuras, jedes Zucken ihrer Muskeln. In einem Augenblick tauschte er seine Position mit einem Stein hinter Sakura und griff sie von hinten an. Sakura, die von diesem Manöver überrascht war, konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen und drehte sich schnell um, um einen Gegenangriff zu starten.

Der Kampf dauerte an, jeder Schlag und jede Technik war ein Ausdruck ihrer Fähigkeiten und ihres gegenseitigen Respekts. Doch inmitten des Kampfes gab es Momente, in denen ihre Blicke sich trafen und eine unausgesprochene Verbindung spürbar war. Es war mehr als nur ein Training.

Sakura wusste, dass sie keine Chance hatte, wenn sie nicht all ihre Kraft einsetzte. Sie konzentrierte ihr Chakra in ihren Fäusten und stürmte auf Sasuke zu. Mit einem mächtigen Schlag traf sie ihn in die Brust, doch Sasuke war bereits wieder verschwunden und stand nun einige Meter entfernt.

Du wirst besser, Sakura , dachte er erneut, diesmal mit ernsterem Ton. Aber du musst noch schneller sein um gegen mich zu bestehen.

Der Kampf war intensiv, und beide Kämpfer waren an ihre Grenzen gestoßen. Der Schweiß lief ihnen über die Stirn, und ihre Atemzüge wurden schwer. Doch keiner von ihnen wollte aufgeben. Sie wussten, dass dies nicht nur ein Test ihrer Fähigkeiten war, sondern auch ein Ausdruck ihrer tiefen Zuneigung füreinander.

Sakura nutzte eine kurze Pause im Kampf, um ihre Gedanken zu sammeln. Sie wusste, dass sie eine Strategie brauchte, um Sasuke zu besiegen. Plötzlich hatte sie eine Idee. Sie konzentrierte ihr Chakra und formte die nötigen Handzeichen.

"Hyakugō no Jutsu!" rief sie, und das Siegel auf ihrer Stirn leuchtete auf. Ihre Kraft und Geschwindigkeit vervielfachten sich, und sie fühlte sich, als könnte sie alles erreichen.

Sasuke beobachtete sie aufmerksam und bereitete sich auf ihren Angriff vor. Doch Sakura war schneller als je zuvor. Sie stürmte auf ihn zu und schien an mehreren Orten gleichzeitig zu sein. Sasuke konnte ihre Bewegungen kaum noch verfolgen.

Mit einem gewaltigen Schlag traf Sakura Sasuke und schleuderte ihn zurück. Doch er fing sich schnell wieder und konterte mit einem Chidori. Die beiden Techniken prallten aufeinander, und eine gewaltige Schockwelle breitete sich aus.

Der Staub legte sich, und beide Kämpfer standen sich keuchend gegenüber. Sie wussten, dass der Kampf noch nicht vorbei war, aber sie spürten auch, dass sie einander auf eine tiefere Weise verstanden hatten.

In einem plötzlichen Schlagabtausch landete Sasuke auf Sakura, beide prallten hart auf den Boden. Für einen Moment lag er über ihr, ihre Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. Sakuras Augen weiteten sich kurz, bevor sie ihn mit herausforderndem Blick fixierte. Sasukes Augen leuchteten auf, und ein verschmitztes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Sieht so aus, als wäre das mein Sieg,“ murmelte er leise, seine Stimme ruhig, aber mit einem spielerischen Unterton. Sakura schnaubte leicht, hielt seinem Blick stand und bewegte sich nicht. „Das glaubst du nur, weil du gerade oben bist.“ Sasuke neigte leicht den Kopf, ließ seinen Blick für einen Moment auf ihr ruhen. „Und du?“ fragte er leise, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Hast du vor, dich zu befreien?“ Sakura spürte die Nähe, spürte die leichte Spannung in der Luft. Dann, anstatt direkt zu antworten, hob sie eine Augenbraue und lächelte leicht. „Vielleicht.“ Doch in dem Moment, in dem Sasuke sich vorbereitete, um ihre nächste Bewegung abzufangen, nutzte sie seine Haltung zu ihrem Vorteil. Mit einer schnellen Drehung brachte sie ihn aus dem Gleichgewicht und wirbelte ihn geschickt zur Seite. Jetzt war sie es, die über ihm kniete, ihre Hände fest auf seiner Brust abgestützt.

Du hast mich überlistet , dachte er.  Dann flüsterte er ihr ins Ohr. "Mir gefällt der Anblick."

Sakura errötete leicht, aber sie ließ sich nicht ablenken. Eilig richtete sie sich auf, sowohl um Abstand zwischen ihnen zu schaffen als auch, um den Kampf fortzusetzen.

Sasuke und Sakura gingen wieder in ihre Ausgangspositionen und bereiteten sich auf den nächsten Angriff vor. Der Himmel hatte sich mittlerweile wieder aufgeklart, und die Sonne brannte weiterhin unerbittlich auf sie herab. Die erreichte Hitze des Tages und die Anstrengungen des Kampfes machten sich bemerkbar, doch beide waren entschlossen, weiterzumachen.

Sasuke nutzte erneut sein Rinnegan und formte blitzschnelle Fingerzeichen. Eine unsichtbare Kraft zog Sakura zu ihm hin. Sie konnte spüren, wie ihr Körper gegen ihren Willen bewegt wurde, doch sie ließ sich nicht so leicht überwältigen.

Mit all ihrer Kraft stemmte sie sich gegen die Anziehungskraft und nutzte den Moment, um ihre Chakra-verstärkten Stärke erneut zu aktivieren. Als sie schließlich nahe genug war, stieß sie sich mit einer gewaltigen Explosion von Chakra von Sasuke ab und landete in sicherer Entfernung.

Doch Sasuke gab nicht auf. Er nutzte die Kräfte seines Rinnegan weiter und formte erneut blitzschnelle Fingerzeichen. Ein kleiner schwarzer Orb formte sich in seiner Hand und schoss in den Himmel. Der Orb begann, alles in seiner Umgebung anzuziehen, einschließlich Sakura.

Sakura wusste, dass sie schnell handeln musste. Sie konzentrierte ihr Chakra und rief: "Katsu!" Eine gewaltige Explosion von Chakra löste sich von ihrem Körper und zerstörte die her anfliegenden Trümmer. Sie konnte sich gerade noch rechtzeitig aus der Anziehungskraft befreien und landete sicher auf dem Boden.

Sasuke beobachtete sie mit einem Ausdruck von Respekt in seinen Augen. Gut gelöst, Sakura , dachte er. Aber du bist noch nicht am Ende deiner Kräfte.

Sakura bereitete sich auf den nächsten Angriff vor. Das Training mit Sasuke war immer fordernd und er trieb sie jedes Mal an ihre Grenzen. Sie wusste, dass sie alles geben musste, um Sasuke zu besiegen. Mit einem lauten Kampfschrei stürmte sie erneut auf ihn zu. Der Kampf ging weiter, und beide Kämpfer gaben ihr Bestes. Nach einem letzten Schlagabtausch, bei dem Sakura vermeintlich einen Volltreffer landete, dachte sie, dass sie Sasuke endlich besiegt hatte. Sie sah, wie er schwer atmend auf dem Boden lag, während sie selbst bereits erschöpft war. Langsam ging sie auf ihn zu, überzeugt, dass der Kampf zu Ende sei. Doch als sie sich ihm näherte, spürte sie plötzlich eine kalte Klinge an ihrer Kehle. Sasuke hatte seine Position gewechselt und stand nun hinter ihr. Mit einem festen Griff hielt er ihr rechtes Handgelenk hinter ihrem Rücken fest und flüsterte leise: „Gut gekämpft, Sakura, das reicht für heute.“ Erschöpft und überrascht ließ Sakura ihre Schultern sinken. Der Kampf war vorbei, und obwohl sie verloren hatte, spürte sie bereits, dass er sie stärker gemacht hatte. Sasuke lockerte seinen Griff und trat einen Schritt zurück, wobei er Sakura nicht aus den Augen ließ. Seine Lippen verzogen sich zu einem schmalen Lächeln, das seinen Stolz und seine Anerkennung ausdrückte.

Sakura, immer noch schwer atmend, hob den Kopf und sah Sasuke direkt in die Augen. ,,Danke, Sasuke,“ sagte sie mit einem schwachen Lächeln. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so weit kommen würde. Aber ich gebe nicht auf. Eines Tages werde ich dich besiegen.“ Sasuke nickte leicht, und für einen kurzen Moment huschte ein seltenes Lächeln über sein Gesicht – ein stilles Zeichen seiner Zuneigung. Erschöpft, aber zufrieden, stand Sasuke ruhig da und sah Sakura an. Der Kampf hatte ihnen beiden alles abverlangt, doch er wusste, dass sie wieder einmal über sich hinausgewachsen war. Dann streckte er ihr die Hand hin, als stilles Zeichen des Respekts. Sie hatte ihn herausgefordert, hatte ihre Grenzen überschritten, und er erkannte ihren Fortschritt. Sakura zögerte nicht und ergriff sie. Die Wärme und Stärke, die von ihm ausging, war vertraut – beruhigend. Für einen Augenblick vergaßen sie den anstrengenden Kampf und genossen einfach die Nähe zueinander.

Sasuke hielt ihren Blick, seine dunklen Augen leuchteten mit einer unterschwelligen Bedeutung. Sasuke ließ sich Zeit mit seiner Antwort, musterte Sakura einen Moment lang mit diesem unergründlichen Blick, der sie immer herausforderte. Dann, ganz langsam, neigte er den Kopf ein wenig näher zu ihr. „Wir sollten zurückgehen und uns ausruhen,“ murmelte er schließlich, seine Stimme tief und gerade so leise, dass sie sich unwillkürlich darauf konzentrieren musste.

Ein einfacher Satz. Harmlos. Oder auch nicht. Denn die Art, wie er es sagte, ließ sie stutzen.

Die Art, wie er sie ansah.

Die Art wie er die Worte betont hatte.

Wie er geduldig wartete.

Wie seine dunklen Augen dieses kaum merkliche Funkeln trugen.

Sakura öffnete den Mund, wollte etwas sagen – irgendetwas, das die Spannung zwischen ihnen auflöste, sie zurück in die Normalität holte. Doch die Worte blieben in ihrer Kehle stecken. Ein feines Prickeln lief über ihre Haut, zwang sie, kurz den Blick zu senken, bevor sie ihn vorsichtig wieder hob. Sie wusste genau, was er meinte. „A-Ausruhen klingt… sinnvoll,“ murmelte sie schließlich, doch kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, hätte sie sich selbst verfluchen können. Sie wusste, dass es falsch war, dass sie ihm damit genau das gab, was er wollte. Sasuke brachte sie viel zu einfach aus dem Konzept. Und er wusste es. Er ließ die Stille bewusst länger stehen als nötig, ließ die Sekunden vergehen, in denen sie ihre eigene Reaktion überdenken konnte – oder sich darin verlor. Und genau das machte es noch schlimmer.

Dann trat Sasuke nur einen halben Schritt näher – nicht genug, um es offensichtlich zu machen, aber gerade so viel, dass Sakura seine Präsenz noch intensiver spürte. „Sinnvoll?“ wiederholte er langsam, seine Stimme ruhig, doch in seinen Augen blitzte etwas Belustigtes auf. Die linke Augenbraue leicht erhoben, sah er sie prüfend an. Sakura konnte nicht verhindern, dass ihr Atem für einen Moment stockte. Meinte er das als Frage – oder als eine unterschwellige Herausforderung? „Ja,“ murmelte sie schließlich und machte einen festen Schritt nach vorn – direkt an ihm vorbei, bevor sie sich weiter in seinen Blick verlieren konnte. Aber genau in dem Moment, als sie an ihm vorbeiging, spürte sie plötzlich seinen Atem nah an ihrem Ohr: „Sei dir da nicht so sicher. Vielleicht wird das anstrengender als das eigentliche Training.“ Ihre Schritte gerieten ins Stocken. Sie öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, doch ihre Gedanken stolperten über seine Worte. Die Hitze kroch unaufhaltsam in ihr Gesicht, und um sich nicht völlig in seiner Nähe zu verlieren, lief sie einfach weiter. Sasuke schmunzelte kaum merklich – sie sah es nicht, aber sie wusste es. Er wusste genau, was er tat. Und das war es, was sie wirklich störte. Nicht der Schlagabtausch an sich – nein, das reizte sie sogar. Aber die Art, wie er sie durchschaute, die Art, wie er genau wusste, welche Worte, Bewegungen oder Berührungen sie aus dem Konzept bringen konnten. In diesem Moment fühlte sie sich ihm völlig ausgeliefert. Es war aufregend und elektrisierend. Und das war gefährlicher als jeder Kampf.