Jaspers Tagebuch Part 3
Jaspers Tagebuch Part 3
Heute hat Bella gesagt, ich sei ein guter Mensch.
Ich weiß nicht, warum mich das so beschäftigt.
Ich habe ihr gesagt, dass sie das nicht öfter sagen sollte, weil ich sonst noch eingebildet werde.
Sie hat gelacht.
Ich mag ihr Lachen.
Mehr, als vernünftig wäre.
Vielleicht sogar mehr, als ich zugeben sollte.
Ich habe in meinem Leben viele Menschen getroffen, die mich respektieren.
Viele, die mir gehorchen.
Manche, die Angst vor mir haben.
Bella sieht mich an und scheint nichts davon zu sehen.
Sie sieht Jasper.
Ich weiß nicht, ob ich das verdient habe.
Aber ich möchte, dass sie damit aufhört.
Und gleichzeitig hoffe ich, dass sie es niemals tut.
Das ist vermutlich mein größtes Problem.
Ich musste unwillkürlich lächeln.
Schon damals hatte er verstanden, was Bella mit ihm machte.
Er hatte es nur nicht verhindern können.
Heute kam die Nachricht, dass wir bald wieder aufbrechen müssen.
Ich habe versucht, nicht darüber nachzudenken.
Es ist meine Aufgabe, meine Männer vorzubereiten.
Munition.
Pferde.
Vorräte.
Karten.
Routen.
Es gibt genug Dinge, über die ich nachdenken kann.
Und trotzdem habe ich heute während der Besprechung an einen Garten gedacht.
Rosen.
Lavendel.
Eine kleine Veranda.
Ich kenne den Garten nicht.
Ich habe ihn nie gesehen.
Und doch kann ich ihn inzwischen vor mir sehen.
Das ist lächerlich.
Noch lächerlicher ist, dass ich weiß, wer darin neben mir stehen würde.
Ich habe heute wieder geschrieben:
Ich darf mich nicht verlieben.
Dann habe ich lange auf den Satz gestarrt.
Ich glaube, ich versuche inzwischen nicht mehr, mich selbst davon zu überzeugen.
Ich versuche nur noch, mich daran zu erinnern, warum ich es nicht darf.
Die nächste Seite war voller kleiner Korrekturen.
Ein Wort war durchgestrichen worden.
Daneben stand:
Nein.
Darunter:
Doch.
Dann noch einmal:
Nein.
Und schließlich:
Doch.
Ich habe Angst.
Nicht vor dem nächsten Marsch.
Nicht vor dem Kampf.
Nicht einmal vor dem Tod.
Davor habe ich immer Angst gehabt.
Aber damit kann ich umgehen.
Was ich nicht ertragen kann, ist der Gedanke, dass Bella irgendwann auf einen Brief von mir wartet, der nicht mehr kommt.
Ich habe heute versucht, mir vorzustellen, wie sie ohne mich weitermachen würde.
Ich musste aufhören.
Ich konnte es nicht.
Vielleicht ist das der Moment, in dem man erkennt, dass jemand einem zu wichtig geworden ist.
Nicht, wenn man an ihn denkt.
Sondern wenn man nicht mehr ertragen kann, sich eine Welt vorzustellen, in der er glücklich ist und man selbst nicht darin vorkommt.
Das sollte mir Angst machen.
Es tut es.
Aber es macht mich auch glücklich.
Ich atmete langsam aus.
Er hatte nicht einfach nur angefangen, Bella zu lieben.
Er hatte begonnen, eine Zukunft mit ihr zu denken.
Heute hat Nathan mir gesagt, ich hätte mich verändert.
Ich habe ihm nicht geglaubt.
Er bestand darauf.
Er meinte, ich sei früher nur daran interessiert gewesen, den nächsten Tag zu überstehen.
Jetzt würde ich ständig von Dingen sprechen, die danach kommen.
Ich habe ihm gesagt, dass er zu viel redet.
Er hat gelacht.
Vielleicht hat er recht.
Ich denke tatsächlich darüber nach, was danach kommt.
Ein Haus.
Ein Garten.
Vielleicht ein paar Tiere.
Bella hat gesagt, sie möchte Rosen.
Ich habe gesagt, wir könnten Lavendel pflanzen.
Wir.
Dieses Wort fühlt sich gefährlich an.
Und gleichzeitig ist es das schönste Wort, das ich seit langer Zeit kenne.
Ich blätterte langsam weiter.
Die nächsten Einträge waren länger.
Als hätte Jasper irgendwann aufgehört, sich selbst etwas vormachen zu wollen.
Der Winter ist früher gekommen, als ich erwartet habe.
Unsere Männer frieren.
Die Pferde frieren.
Und ich habe heute einen jungen Rekruten dabei erwischt, wie er behauptet hat, Schnee sei nur Wasser, das vergessen habe, wie es sich zu benehmen hat.
Nathan hätte darüber gelacht.
Ich habe es mir verkniffen.
Zumindest vor den Männern.
Ich vermisse das Lager.
Nicht den Krieg.
Nicht die Zelte.
Nicht den Schlamm.
Aber ich vermisse den Ort, an dem Bella jeden Morgen aufsteht und sich sofort um andere kümmert, bevor sie überhaupt an sich selbst denkt.
Ich habe ihr mehrfach geschrieben, sie solle sich ausruhen.
Sie wird vermutlich nicht auf mich hören.
Das ist eine der Eigenschaften an ihr, die mich gleichzeitig beeindruckt und wahnsinnig macht.
Ich frage mich manchmal, ob sie weiß, wie sehr ich auf ihre Briefe warte.
Wahrscheinlich nicht.
Ich lese ihren letzten Brief jeden Abend.
Nicht weil ich seine Worte vergessen würde.
Sondern weil ich für einige Minuten das Gefühl habe, wieder am Fluss zu sitzen.
Bei ihr.
Heute hat sie von den Astern geschrieben.
Ich habe mir vorgestellt, wie sie neben den Rosen stehen.
Unser Garten wird größer, bevor wir überhaupt ein Haus haben.
Das ist irgendwie typisch für Bella.
Sie pflanzt zuerst Blumen und fragt später, wo das Haus hin soll.
Ich musste lächeln, als ich das geschrieben habe.
Dann habe ich den Brief wieder gelesen.
Und mir ist etwas aufgefallen.
Ich denke inzwischen öfter an zu Hause als an den Krieg.
Früher war das unmöglich.
Früher gab es für mich nur den nächsten Befehl.
Den nächsten Marsch.
Den nächsten Tag.
Jetzt gibt es einen Ort, an den ich zurückwill.
Oder vielleicht gibt es gar keinen Ort.
Vielleicht gibt es nur einen Menschen.
Ich sollte vorsichtiger sein.
Ich darf mich nicht verlieben.
Ich hielt inne.
Meine Finger blieben auf dem Satz liegen.
Ich kannte diese Worte.
Sie kamen mir so bekannt vor.
Er hatte diesen Satz schon so oft gedacht.
Vielleicht hunderte Male.
Ich las weiter.
Heute kam ein Brief von Nathan.
Er behauptet, ich hätte endlich gelernt, keine Stiefel mehr zu stehlen.
Ich bin mir nicht sicher, ob er mich oder Major meint.
Wahrscheinlich mich.
Ich werde ihn dafür bezahlen lassen.
Vielleicht schreibe ich ihm einen Brief, in dem ich behaupte, Major habe sich nach einer Beförderung erkundigt.
Das wird ihn beschäftigen.
Es ist merkwürdig.
Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich einmal solche Dinge vermissen würde.
Ein Hund.
Ein schlecht geschnitzter Witz.
Ein Gespräch am Fluss.
Eine Frau, die mir sagt, dass ich schlafen soll.
Ein Garten, den es noch nicht gibt.
Ich habe mein Leben lang geglaubt, ein Soldat müsse lernen, ohne diese Dinge auszukommen.
Vielleicht muss ein Soldat nur lernen, wie kostbar sie sind.
Heute habe ich mir vorgestellt, wie Bella im Winter vor unserem Haus steht.
Mit einem Korb voller Holz.
Wahrscheinlich würde sie behaupten, sie könne ihn allein tragen.
Ich würde ihn ihr abnehmen.
Sie würde sich beschweren.
Ich würde trotzdem darauf bestehen.
Und irgendwo würde Major herumrennen.
Vielleicht würde Bella irgendwann sogar über mich lachen, weil ich ihm beibringe, nicht auf dem Tisch zu schlafen.
Ein lächerlicher Gedanke.
Aber ich wollte ihn nicht loswerden.
Der nächste Eintrag war kürzer.
Aber die Schrift wirkte fester.
Ich habe heute etwas verstanden.
Ich fürchte den Tod nicht mehr so sehr wie früher.
Ich fürchte inzwischen vielmehr, dass ich sterbe, ohne zu wissen, wie sich ein gewöhnliches Leben anfühlt.
Ein Morgen ohne Befehle.
Ein Abend ohne Wachen.
Eine Tür, hinter der niemand auf mich schießt.
Bella.
Ein Garten.
Vielleicht ein Haus.
Vielleicht Kinder.
Ich hätte nie gedacht, dass ich solche Dinge einmal aufschreiben würde.
Noch weniger hätte ich gedacht, dass ich mich nach ihnen sehnen würde.
Ich darf mich nicht verlieben.
Dieser Satz klingt inzwischen lächerlich.
Denn ich glaube, ich habe längst verloren.
Ich atmete langsam aus.
Die nächsten Seiten waren dichter beschrieben.
Mehrere Einträge lagen nur wenige Tage auseinander.
Jasper schrieb über die Rückkehr des Regiments.
Über das Wiedersehen.
Über Bella.
Über die wenigen Stunden, die ihm geblieben waren.
Dann kam ein Eintrag, der mich länger festhalten ließ.
Ich habe heute verstanden, dass ich nicht mehr nur hoffe, zurückzukommen.
Ich hoffe, zurückzukommen zu ihr.
Es ist ein Unterschied.
Früher bedeutete Heimkehr für mich, den Krieg hinter mir zu lassen.
Jetzt bedeutet Heimkehr Bella.
Ich weiß nicht, wann das passiert ist.
Vielleicht am Fluss.
Vielleicht im Lazarett.
Vielleicht an dem Tag, an dem sie mir gesagt hat, ich solle den Menschen Jasper Whitlock nicht auch noch verlieren.
Vielleicht schon viel früher.
Ich weiß nur, dass ich inzwischen nach ihr suche, sobald ich einen Raum betrete.
Ich höre ihr Lachen, bevor ich sie sehe.
Ich weiß, wie sie ihre Haare zurückstreicht, wenn sie nervös ist.
Ich weiß, dass sie zu lange arbeitet, wenn sie sich um andere sorgt.
Ich weiß, dass sie versucht, niemandem zur Last zu fallen.
Und ich weiß, dass sie jedes Mal „Mir geht es gut“ sagt, wenn es nicht stimmt.
Ich kenne sie.
Und sie kennt mich.
Das macht mir Angst.
Denn wenn ich sie verliere, verliere ich nicht nur eine Frau.
Ich verliere den Menschen, der mich daran erinnert, wer ich eigentlich bin.
Danach kam eine Seite, die fast leer war.
Nur ein einziger Satz stand darauf.
Ich darf mich nicht verlieben.
Darunter, kleiner:
Zu spät.
Ich musste die Augen schließen.
Als ich weiterlas, war seine Schrift wieder ruhiger.
Die nächste Seite begann mit einer ungewöhnlich langen Pause.
Mehrere Tage schienen vergangen zu sein.
Ich habe heute aufgehört, mich dagegen zu wehren.
Ich darf mich nicht verlieben.
Ich habe es versucht.
Wochenlang.
Monatelang.
Vielleicht länger.
Ich habe mir eingeredet, dass sie nur ein Mensch ist, den ich beschützen wollte.
Dann sagte ich mir, dass sie eine Freundin ist.
Dann, dass sie Familie ist.
Nichts davon war falsch.
Aber nichts davon war die ganze Wahrheit.
Die Wahrheit ist einfacher.
Ich liebe Bella.
Und ich glaube, dass ich sie schon geliebt habe, bevor ich den Mut hatte, es mir selbst zu sagen.
Ich weiß nicht, was der Krieg mit uns machen wird.
Ich weiß nicht, ob ich zurückkehren werde.
Aber wenn ich es tue, werde ich nicht mehr versuchen, diese Gefühle kleinzureden.
Ich will leben.
Nicht nur überleben.
Ich will nach Hause.
Zu ihr.
Ich legte das Tagebuch für einen Moment auf meinen Schoß.
Meine Hände zitterten.
Nicht wegen der Worte.
Sondern weil ich sie erkannte.
Dieser Mann war ich.
Oder zumindest war er einmal ich gewesen.
Ein Mann, der Angst vor seinen eigenen Gefühlen hatte.
Ein Mann, der sich eingeredet hatte, dass Liebe eine Schwäche sei.
Und der irgendwann begriffen hatte, dass sie genau das Gegenteil war.
Ich öffnete das Tagebuch wieder.
Ich blätterte um.
Die nächste Seite war an den Rändern leicht gewellt.
Ein paar Tropfen hatten die Tinte an manchen Stellen verlaufen lassen.
Ich strich mit dem Daumen darüber.
Dann begann ich zu lesen.
Wieder zu Hause. Für drei Tage.
Ich habe heute festgestellt, dass drei Tage gleichzeitig sehr lang und viel zu kurz sein können.
Bella ist mir entgegengekommen.
Ich glaube, ich habe noch nie jemanden so gern auf mich zulaufen sehen.
Sie hat mich angesehen, als wäre ich tatsächlich nach Hause gekommen.
Vielleicht bin ich das.
Wir waren am Fluss.
Sie gab mir eine getrocknete Aster.
Ich habe sie eingesteckt.
Ich werde sie nicht verlieren.
Ich möchte leben.
Mit ihr.
Heute habe ich Bella meine Heimat gezeigt.
Ich hatte vergessen, wie klein der Ort geworden ist.
Als Kind erschien mir alles riesig.
Heute konnte ich jedes Haus, jede Straße und jede Erinnerung gleichzeitig sehen.
Ich habe ihr das Haus meiner Eltern gezeigt.
Den Ort, an dem ich als Junge gespielt habe.
Die Wiese.
Den Hügel.
Alles, was ich früher für selbstverständlich gehalten habe.
Und zum ersten Mal konnte ich mir vorstellen, dass jemand diese Orte mit mir teilt.
Nicht meine Vergangenheit.
Meine Zukunft.
Als ich ihr von meiner Familie erzählte, wurde mir bewusst, dass ich ihr etwas geben möchte, das ich selbst verloren habe.
Ein Zuhause.
Einen Ort, an dem niemand Angst haben muss.
Einen Tisch, an dem immer jemand sitzt.
Ein Garten.
Vielleicht Kinder.
Der Gedanke daran hätte mich vor einem Jahr noch zum Lachen gebracht.
Heute macht er mich glücklich.
Ich glaube, Bella würde eine gute Mutter sein.
Ich weiß nicht, warum ich diesen Gedanken überhaupt aufschreibe.
Vielleicht, weil er mir gefällt.
Ich blieb an dieser Stelle länger stehen.
Kinder.
Das Wort stand da so selbstverständlich.
Nicht als Wissen.
Nicht als Ahnung.
Nur als Teil einer Zukunft, die Jasper sich damals erlaubte.
Eine Zukunft, von der er nicht wusste, dass sie bereits begonnen hatte.
Ich blätterte weiter.
Heute hat Mr. Hensley Bella kennengelernt.
Ich habe gesagt, dass ich sie heiraten möchte.
Ich hatte eigentlich nicht vor, es laut auszusprechen.
Es ist einfach passiert.
Ich habe ihren Gesichtsausdruck gesehen.
Sie war überrascht.
Und glücklich.
Ich glaube, ich war es ebenfalls.
Ich möchte sie heiraten.
Nicht irgendwann vielleicht.
Nicht nur, wenn der Krieg vorbei ist.
Ich möchte sie heiraten, weil ich mir keinen Morgen mehr vorstellen kann, an dem sie nicht Teil meines Lebens ist.
Natürlich muss ich zurückkehren.
Das ist der einzige Teil dieses Plans, den ich noch nicht kontrollieren kann.
Ich hasse das.
Ich kann Männer führen.
Ich kann Schlachten planen.
Ich kann Entscheidungen treffen.
Aber ich kann nicht befehlen, dass ich lebend zurückkomme.
Und genau deshalb macht mir diese Zukunft solche Angst.
Weil ich endlich etwas habe, das ich verlieren kann.
Ich strich über die Seite.
Das Papier war an den Rändern bereits weich geworden.
Ich habe heute etwas beschlossen.
Wenn dieser Krieg vorbei ist, werde ich Bella nicht einfach fragen, ob sie bei mir bleiben möchte.
Ich werde sie richtig fragen.
Mit Ring.
Mit einem Haus, wenn ich eines bauen kann.
Mit einem Garten.
Mit allem, was ich ihr versprochen habe.
Nicht als Major.
Nicht als Soldat.
Als Jasper.
Ich habe den Ring meiner Mutter noch.
Er ist schlicht.
Aber ich glaube, Bella würde ihn mögen. Ich werde ihn ihr geben, wenn ich zurückkomme.
Ich werde zurückkommen.
Und wenn ich zurückkomme, werde ich sie heiraten.
Morgen brechen wir wieder auf.
Ich habe heute versucht, mich von Bella fernzuhalten.
Es hat nicht funktioniert.
Ich bin zum Fluss gegangen.
Natürlich war sie dort.
Manchmal frage ich mich, ob sie weiß, dass ich diesen Ort inzwischen nur noch mit ihr verbinde.
Sie hat mich angesehen und gelächelt.
Und für einen Moment war alles andere still.
Ich habe ihr nicht gesagt, wie viel Angst ich habe.
Ich wollte nicht, dass sie meine Angst tragen muss.
Stattdessen habe ich ihr gesagt, dass ich zurückkomme.
Ich hoffe, dass ich mein Wort halten kann.
Nicht, weil ich ein Major bin.
Nicht wegen meiner Männer.
Nicht wegen meiner Pflicht.
Sondern weil ich Bella wiedersehen möchte.
Ich möchte diesen Garten sehen.
Ich möchte ihr Brot essen.
Ich möchte mit ihr am Tisch sitzen.
Ich möchte den Hund hören, den Nathan nach mir benannt hat.
Ich möchte ihr beim Lachen zusehen.
Ich möchte morgens neben ihr aufwachen.
Ich möchte alt werden.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Angst davor, zu sterben.
Nicht weil ich den Tod fürchte.
Sondern weil ich das Leben jetzt kenne, das ich verlieren könnte.
Darunter war ein einzelner Satz.
Ich liebe sie.
Kein Durchstreichen.
Keine Korrektur.
Keine Erklärung.
Nur diese drei Worte.
Ich blätterte um.