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Jaspers Tagebuch Part 4

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Jaspers Tagebuch Part 4

Ich schloss für einen Moment die Augen.

Dann blätterte ich weiter.

Ein weiterer Eintrag.

Ich habe heute lange darüber nachgedacht, was Liebe mit einem Menschen macht.

Früher dachte ich, sie mache ihn verwundbar.

Vielleicht stimmt das.

Aber vielleicht ist Verwundbarkeit nicht dasselbe wie Schwäche.

Seit Bella in meinem Leben ist, fürchte ich den Tod mehr.

Nicht weil ich feiger geworden bin.

Sondern weil es jemanden gibt, zu dem ich zurückkehren möchte.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich immer wieder zurückkehren werde.

Ich liebe sie.

Und ich will leben.

Die folgenden Seiten handelten von Briefen.

Von langen Märschen.

Von der Sorge, die zwischen den Zeilen lag.

Dann fand ich einen Eintrag, dessen Papier an einer Stelle deutlich dunkler geworden war.

Heute habe ich erfahren, dass unser Regiment für einige Zeit näher an den bisherigen Stützpunkt verlegt wird.

Vielleicht sehe ich Bella.

Der Gedanke macht es mir schwer, mich auf die Karten vor mir zu konzentrieren.

Ich sollte an die Männer denken.

An Vorräte.

An die nächsten Befehle.

Stattdessen frage ich mich, ob die Schneeglöckchen noch blühen.

Ich frage mich, ob Bella die Astern gepflanzt hat.

Ich frage mich, ob sie mich vermisst.

Ich vermisse sie.

Mehr, als ich zugeben sollte.

Heute habe ich einen jungen Rekruten vor mir gehabt.

Er hatte Angst.

Er hat versucht, sie zu verbergen.

Ich habe ihm gesagt, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben.

Ich weiß nicht, ob er mir geglaubt hat.

Aber ich habe mir selbst geglaubt.

Vielleicht weil Bella mir beigebracht hat, dass Angst nicht bedeutet, dass man aufgeben muss.

Ich frage mich manchmal, wie viel von dem Menschen, der ich einmal war, noch in mir steckt.

Früher hätte ich gesagt: nicht viel.

Heute bin ich mir nicht mehr sicher.

Vielleicht hat Bella ihn nicht neu erschaffen.

Vielleicht hat sie ihn nur wiedergefunden.

Dann kam der Eintrag über Corporal Hayes.

Ich erkannte schon an der ersten Zeile, dass Jasper beim Schreiben erschöpft gewesen sein musste.

Ich habe heute einen meiner Männer verloren.

Hayes.

Ich habe seinen Körper zurückgeholt.

Ich konnte ihn nicht lebend zurückbringen.

Aber ich konnte ihn nach Hause bringen.

Das muss reichen.

Ich weiß nicht, ob es jemals reichen wird.

Er hatte zwei Töchter.

Emily und Rose.

Ich kenne ihre Namen.

Ich kenne Geschichten über sie.

Das macht es schlimmer.

Menschen werden im Krieg schnell zu Zahlen.

Ich will nicht, dass meine Männer zu Zahlen werden.

Nicht für mich.

Nicht für ihre Familien.

Deshalb werde ich ihre Briefe schreiben.

Ich werde jeden Namen nennen.

Jeden.

Wenn ich schon nicht alle retten kann, dann kann ich wenigstens dafür sorgen, dass niemand vergisst, wer sie waren.

Ich habe heute wieder verstanden, warum ich diesen Krieg hasse.

Nicht wegen des Schmerzes.

Sondern weil er Menschen zwingt, Entscheidungen zu treffen, bei denen es keine richtige Antwort gibt.

Ich habe Angst davor, mich daran zu gewöhnen.

Ich möchte niemals lernen, mit dem Tod eines Mannes einfach weiterzumachen.

Wenn ich eines Tages aufhöre, die Namen zu kennen, dann habe ich etwas verloren, das ich niemals zurückbekommen werde.

Bella würde mich daran erinnern.

Sie würde wahrscheinlich meine Hand nehmen und mir sagen, dass ich nicht alles allein tragen muss.

Ich glaube, ich brauche sie genau deshalb.

Ich las die letzten Zeilen zweimal.

Dann schlug ich die nächste Seite auf.

Heute habe ich Bella von meinen Männern erzählen müssen.

Sie hat mir zugehört.

Wie immer.

Sie versucht nicht, meine Last kleiner zu machen.

Sie trägt einfach einen Teil davon mit mir.

Ich weiß nicht, wie sie das schafft.

Vielleicht ist das ihre besondere Art von Mut.

Heute habe ich ihr gesagt, dass ich sie liebe.

Es war kein großer Moment.

Kein Sonnenuntergang.

Keine Musik.

Nur wir beide.

Aber vielleicht sind die wichtigsten Dinge genau so.

Einfach.

Wahr.

Ich liebe sie.

Ich will sie heiraten.

Ich will ein Haus mit ihr.

Ich will einen Garten.

Ich will Kinder, wenn sie das ebenfalls möchte.

Ich will einen Hund, auch wenn Bella behaupten wird, dass einer genug ist.

Ich will morgens aufwachen und nicht zuerst überlegen, wo die nächste Schlacht stattfindet.

Ich will wissen, wie es sich anfühlt, alt zu werden.

Ich will wissen, ob Bella im Alter noch immer versucht, alles selbst zu tragen.

Ich will mich darüber beschweren.

Ich will, dass sie mich dafür auslacht.

Ich will all die langweiligen Dinge, vor denen ich früher weggelaufen bin.

Denn plötzlich verstehe ich:

Das Leben besteht nicht nur aus den großen Momenten.

Es besteht aus den kleinen.

Aus einem Frühstück.

Einem Garten.

Einer Hand, die man hält.

Einem Hund, der zu früh aufsteht.

Einem Kind, das im Garten herumläuft.

Einer Frau, die einem sagt, dass man sich ausruhen soll.

Ich möchte all das.

Mit ihr.

Ich blätterte um.

Eine weitere Seite.

Dann noch eine.

Die Einträge wurden häufiger.

Und gleichzeitig spürte ich, dass sich etwas veränderte.

Jasper schrieb nicht mehr nur über Bella.

Er schrieb über das Leben, das er mit ihr wollte.

Über eine Zukunft, die er inzwischen für möglich hielt.

Und irgendwo zwischen diesen Seiten hatte sich aus dem Mann, der anfangs nur hatte überleben wollen, jemand entwickelt, der tatsächlich etwas zu verlieren hatte.

Ich sah auf die noch immer zahlreichen Seiten vor mir.

Jasper Whitlock war noch nicht verschwunden.

Noch nicht.

Und ich wusste plötzlich, dass ich noch nicht bereit war, die nächste Seite aufzuschlagen.

Was ich nicht mehr leugnen kann

Ich habe heute etwas getan, von dem ich mir vor einigen Monaten geschworen hätte, dass ich es niemals tun würde.

Ich habe meiner Mutter versprochen, dass der Ring eines Tages der Frau gehören wird, mit der ich alt werden möchte.

Heute habe ich ihn Bella gegeben.

Nicht endgültig.

Noch nicht.

Ich habe ihn ihr nur anvertraut.

Vielleicht klingt das für andere nach einem kleinen Unterschied.

Für mich ist es keiner.

Ich habe mein halbes Leben damit verbracht, Dinge festzuhalten, die ich kontrollieren konnte.

Meine Männer.

Meine Entscheidungen.

Meine Befehle.

Meine Angst.

Den Ring habe ich all diese Jahre behalten, weil er eine der wenigen Erinnerungen an meine Mutter ist, die mir geblieben sind.

Und heute habe ich ihn Bella in die Hände gelegt.

Ich glaube, ich weiß jetzt warum.

Weil ich ihr vertraue.

Mehr, als ich je jemandem vertraut habe.

Der Gedanke daran macht mir Angst.

Nicht sie.

Das Vertrauen.

Denn Vertrauen bedeutet, dass es etwas gibt, dessen Verlust mich zerstören könnte.

Und ich weiß nicht, ob ich mir das leisten darf.

Heute hat Bella den Ring angesehen, als wäre er etwas Zerbrechliches.

Dabei ist er aus Gold.

Ich musste beinahe lachen.

Sie behandelt alles, was mir etwas bedeutet, vorsichtiger als sich selbst.

Vielleicht ist genau das eines der Dinge, die ich an ihr liebe.

Sie erkennt den Wert in Dingen, die andere übersehen.

Ein verletztes Tier.

Einen erschöpften Soldaten.

Einen Mann, der längst vergessen hatte, dass er auch einmal jemand anderes gewesen war als ein Major.

Sie sieht mich an und erwartet nichts von mir.

Und genau deshalb möchte ich ihr alles geben.

Ich habe heute wieder an das Haus gedacht.

Nicht an irgendein Haus.

Unser Haus.

Eine Veranda.

Rosen.

Lavendel.

Eine Küche, in der wahrscheinlich ständig etwas anbrennen wird, weil Bella behaupten wird, sie hätte keine Zeit zum Kochen.

Ein Hund, der vermutlich jeden Tag irgendetwas anstellen wird.

Vielleicht sogar Kinder.

Dieser Gedanke überrascht mich noch immer.

Früher hätte ich über eine solche Vorstellung gelacht.

Heute frage ich mich, wie ihre Augen aussehen würden.

Ob sie die Augen ihrer Mutter hätten.

Ob sie mein Haar hätten.

Ob sie laut wären.

Ob Bella ihnen genauso geduldig zuhören würde wie mir.

Ich habe mich dabei ertappt, wie ich lächelte.

Mitten beim Kartenschreiben.

Nathan fragte, ob ich Fieber hätte.

Ich habe ihm gesagt, er solle sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern.

Er grinste nur.

Ich glaube, er weiß es längst.

Wahrscheinlich weiß das ganze Lager, was ich selbst am längsten nicht wahrhaben wollte.

Ich liebe sie.

Und ich habe Angst.

Nicht davor, sie zu lieben.

Davor, sie zu verlieren.

Der Krieg hat sich verändert.

Oder vielleicht habe ich mich verändert.

Früher dachte ich bei einem neuen Befehl zuerst an Gelände, Versorgung, Männer und Rückzugsmöglichkeiten.

Heute denke ich zuerst daran, ob ich Bella wiedersehen werde.

Das gefällt mir nicht.

Ein Offizier sollte nicht so denken.

Aber vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen einem Mann, der nur überleben will, und einem Mann, der einen Grund zum Überleben hat.

Ich habe heute einen Abschnitt der Front aufgeben müssen.

Es war die richtige Entscheidung.

Trotzdem fühlt sie sich falsch an.

Zu viele Männer.

Zu viele Namen.

Zu viele Briefe, die irgendwann jemand schreiben muss.

Ich habe früher geglaubt, Stärke bedeute, keine Angst zu haben.

Heute weiß ich es besser.

Stärke bedeutet vielleicht nur, Angst zu haben und trotzdem weiterzugehen.

Bella würde jetzt vermutlich sagen, dass ich endlich etwas Vernünftiges gelernt habe.

Ich würde ihr widersprechen.

Nur damit sie lächelt.

Heute habe ich ihr gesagt, dass ich sie wiederfinden werde.

Ich weiß nicht, warum ich es gesagt habe.

Vielleicht, weil ich selbst Angst hatte.

Vielleicht, weil ich in ihrem Gesicht dieselbe Angst gesehen habe.

Oder vielleicht, weil ich etwas gebraucht habe, an das ich glauben kann.

Ganz gleich, was aus mir wird.

Ganz gleich, wie lange es dauert.

Ich werde sie wiederfinden.

Hundert Jahre.

Ich weiß nicht, warum mir diese Zahl in den Kopf kam.

Vielleicht, weil hundert Jahre absurd lang klingen.

Vielleicht, weil selbst das noch besser klingt als die Vorstellung, sie niemals wiederzusehen.

Ich habe ihr versprochen, um mein Leben zu kämpfen.

Das kann ich.

Das ist eine Aufgabe, die ich verstehe.

Aber ich habe ihr auch etwas anderes versprochen.

Dass ich sie suchen werde, sollte ich diesen Kampf verlieren.

Ich weiß nicht, ob ein Mann so etwas versprechen darf.

Ich weiß nur, dass ich es ernst meine.

Vielleicht ist das der Unterschied.

Früher habe ich Versprechen gegeben, weil ich wusste, wie man sie hält.

Dieses habe ich gegeben, obwohl ich nicht weiß, wie.

Bald brechen wir wieder auf.

Weiter nach Süden.

Die Männer sind erschöpft.

Ich sehe es ihnen an.

Nathan versucht weiterhin, Witze zu machen.

William ist stiller geworden.

Die meisten tun so, als hätten sie keine Angst.

Ich kenne diese Art von Mut.

Ich habe ihn selbst oft genug getragen.

Heute werde ich ihnen sagen, dass sie Angst haben dürfen.

Dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu empfinden.

Mut bedeutet, seinen Platz trotzdem einzunehmen.

Ich werde ihnen sagen, dass sie nicht allein sind.

Solange ich atme, lasse ich keinen meiner Männer zurück.

Das habe ich schon einmal geschrieben.

Ich schreibe es heute wieder.

Vielleicht muss man manche Dinge mehrmals aufschreiben, damit man sie nicht vergisst.

Bella hat heute gelächelt.

Nur kurz.

Aber ich habe es gesehen.

Ich habe mir diesen Moment eingeprägt.

Ihre Haare waren vom Wind zerzaust.

Sie hatte einen kleinen Fleck auf der Wange, vermutlich von der Arbeit im Lazarett.

Sie hat versucht, ihn wegzuwischen.

Dabei wurde alles nur schlimmer.

Ich habe gelacht.

Sie hat mich beleidigt.

Ich glaube, sie wird eines Tages eine ausgezeichnete Ehefrau sein.

Ich sollte diesen Gedanken vielleicht nicht aufschreiben.

Aber das Tagebuch hat bisher noch keinen Grund gehabt, mich anzulügen.

Ich will sie heiraten.

Nicht irgendwann, wenn es bequem ist.

Nicht, weil ich glaube, dass ich es verdient habe.

Sondern weil ich mir ein Leben mit ihr vorstellen kann.

Ich möchte sie eines Tages nicht mehr verabschieden müssen.

Ich möchte morgens neben ihr aufwachen.

Ich möchte wissen, welches Gesicht sie macht, wenn sie verschlafen ist.

Ich möchte hören, wie sie sich über den ersten Schnee beschwert.

Ich möchte mit ihr im Garten sitzen.

Ich möchte, dass sie mich irgendwann ansieht und nicht mehr daran denkt, ob ich zurückkommen werde.

Ich möchte, dass sie weiß, dass ich bleibe.

Deshalb werde ich sie fragen.

Richtig.

Nicht zwischen Zelten.

Nicht zwischen Befehlen.

Nicht als Major.

Nicht als Soldat.

Als Jasper.

Und wenn sie Ja sagt, werde ich vermutlich den Rest meines Lebens brauchen, um zu begreifen, wie viel Glück ein Mensch haben kann.

Ich habe heute wieder den Satz gelesen.

Den, den ich so oft geschrieben habe.

Ich darf mich nicht verlieben.

Ich musste darüber lachen.

Denn inzwischen weiß ich:

Es ist zu spät.

Ich habe mich nicht an einem einzigen Tag verliebt.

Es war kein Augenblick.

Kein Kuss.

Keine Entscheidung.

Es waren hunderte kleine Dinge.

Ihr Lachen.

Ihre Hände.

Die Art, wie sie Verletzte ansieht.

Die Art, wie sie niemals fragt, ob jemand wichtig genug ist, um geholfen zu werden.

Wie sie mich ansieht, wenn sie glaubt, ich bemerke es nicht.

Wie sie mich daran erinnert, dass ich ein Mensch bin.

Ich glaube, das ist das Gefährlichste an ihr.

Sie hat mir wieder einen Teil von mir gegeben, den ich längst begraben hatte.

Und jetzt kann ich nicht mehr so tun, als wäre er nie da gewesen.

Heute Nacht war der Himmel klar.

Ich konnte die Sterne sehen.

Bella hat gesagt, dass sie eines Tages unter genau so einem Himmel auf unserer Veranda sitzen möchte.

Ich habe ihr versprochen, dass wir das tun werden.

Ich glaube ihr.

Das ist vielleicht das Seltsamste.

Ich glaube einem Menschen mehr als meinem eigenen Verstand.

Vielleicht ist Hoffnung genau das.

Nicht zu wissen, ob etwas möglich ist.

Und trotzdem daran zu glauben.

Ich habe so lange nur für den nächsten Tag gelebt.

Jetzt möchte ich Jahre.

Jahrzehnte.

Ein ganzes Leben.

Mit ihr.

Vielleicht mit Kindern.

Mit einem Garten.

Mit Major, der wahrscheinlich längst zu alt wäre, um noch irgendetwas zu stehlen.

Ich möchte alt werden.

Dieser Gedanke hätte mir früher Angst gemacht.

Heute wäre er mein größter Wunsch.

Morgen reiten wir los.

Ich habe Bella heute noch einmal angesehen, bevor ich gegangen bin.

Ich wollte mir ihr Gesicht merken.

Nicht weil ich glaube, dass ich es vergessen könnte.

Sondern weil man im Krieg nie weiß, welcher Augenblick der letzte sein könnte.

Ich habe ihr nichts davon gesagt.

Ich wollte ihr keine Angst machen.

Stattdessen habe ich sie geküsst.

Und sie hat mich angesehen, als wäre sie vollkommen sicher, dass ich zurückkomme.

Ich hoffe, sie behält diesen Blick.

Denn falls ich einmal selbst daran zweifle, werde ich mich daran erinnern.

An ihre Augen.

An ihre Hand in meiner.

An den Ring, den sie für mich trägt.

An unser Haus.

Unseren Garten.

Unser Leben.

Ich habe lange geglaubt, dass ein Soldat keine Zukunft planen darf.

Jetzt weiß ich, dass genau das falsch ist.

Vielleicht muss man gerade dann eine Zukunft haben, wenn alles um einen herum versucht, sie einem zu nehmen.

Also schreibe ich es hier auf.

Ich will leben.

Ich will zurückkehren.

Ich will Bella heiraten.

Ich will mit ihr ein Haus bauen.

Ich will einen Garten anlegen.

Ich will alt werden.

Und ich will irgendwann auf diese Seiten zurückblicken und darüber lachen, dass ich einmal geglaubt habe, ich dürfe mich nicht verlieben.

Denn ich habe mich verliebt.

Und ich bereue keine einzige Sekunde davon.