Kann man einen Dinosaurier statt eines Hundes halten?
Kann man einen Dinosaurier statt eines Hundes halten?
Kann man einen Dinosaurier statt eines Hundes halten?
Aber was, wenn er klein ist?
Da ist er.
Der große menschliche Selbstbetrug.
Kein ausgewachsener Tyrannosaurus.
Kein prähistorischer Panzer, der Autos hinterherjagt.
Kein Tier, das aus Versehen einen Reisebus fressen könnte.
Nein.
Ein kleiner.
So groß wie ein Schäferhund.
Oder vielleicht sogar wie ein Corgi, wenn das Marketing wirklich jeden Respekt vor der Realität verloren hat.
Also fast ein Hund.
Fast.
Und „fast“ ist meistens genau die Stelle, an der später die Handwerker kommen.
Denn ein kleiner Räuber ist kein Spielzeug.
Er braucht nur weniger Wohnfläche, um zum Problem zu werden.
Am Anfang sieht trotzdem alles großartig aus.
Kleiner Rex.
Schönes Halsband.
Läuft neben dir her.
Der Schwanz bewegt sich langsam hin und her.
Und die Leute auf der Straße sieht er an, als wären eigentlich sie die Haustiere.
Natürlich könntest du dir auch einen Panda anschaffen.
Pandas sind ebenfalls niedlich.
Aber ein Panda läuft nicht in einem schwarzen Halsband neben dir her, als hättet ihr beide gerade das Viertel gekauft.
Rex schon.
Ein einziges Foto, und plötzlich merken all deine Freunde, dass ihr Labrador vielleicht eine etwas vorsichtige Lebensentscheidung war.
Dann kommt ihr nach Hause.
Und die Biologie betritt den Raum.
Der erste Tag ist Begeisterung pur.
Das Kind ruft:
— Er schläft bei mir!
Die Mutter sagt:
— Nur wenn er sauber ist.
Der Vater sagt:
— Man muss ihn einfach richtig erziehen.
Die Katze sagt nichts.
Die Katze hat längst verstanden, dass im Haushalt ein neues historisches Zeitalter begonnen hat.
Rex kommt in die Wohnung.
Erst schnuppert er an der Fußmatte.
Dann an den Schuhen.
Dann am Sofa.
Dann am Napf.
Dann am Schulrucksack.
Dann an der Küchentür.
Dann am Kühlschrank.
Beim Kühlschrank bleibt er stehen.
Für dich ist der Kühlschrank ein Haushaltsgerät.
Für Rex ist er eine kalte, verschlossene Höhle, aus der es nach Fleisch, Milch, Hähnchen von gestern und dem Sinn des Lebens riecht.
Er kann die Tür noch nicht öffnen.
Noch nicht.
Aber er denkt darüber nach.
Das ist selten ein gutes Zeichen.
Dann sieht Rex die Katze.
Barsik sitzt auf einem Stuhl.
Sehr gerade.
Zu gerade.
So sitzen Wesen, die versuchen, auf keinen Fall interessant zu wirken.
Rex legt den Kopf schief.
Du sagst:
— Das ist Barsik. Der gehört zu uns.
Rex hört die Worte.
Sein Körper bekommt andere Informationen.
Klein.
Warm.
Flauschig.
Bewegt sich.
Im Moment uninteressant.
Aber registriert.
Und damit sind wir bei der eigentlichen Frage.
Kann man einen Dinosaurier statt eines Hundes halten?
Um darauf zu antworten, müssen wir uns an etwas Wichtiges erinnern.
Ein Hund ist kein Wolf, dem jemand einen Napf gekauft hat.
Zwischen den wilden Vorfahren unserer Hunde und dem Tier, das heute auf deinem Sofa schläft, liegen sehr viele Generationen Leben mit Menschen.
Und in dieser Zeit hat die Evolution ziemlich gründlich an den Werkseinstellungen herumgeschraubt.
Angst vor Menschen?
Runter.
Fähigkeit, mit Menschen zusammenzuleben?
Rauf.
Erst beißen, dann nachdenken?
Wenn möglich: runter.
Den Menschen anschauen und auf einen Hinweis warten?
Sehr nützlich. Rauf.
Lärm, Berührungen und die erstaunliche Bandbreite menschlicher Merkwürdigkeiten aushalten?
Ebenfalls hilfreich.
Die Katze im Haus nicht mehr als Menüpunkt betrachten?
Wäre schön.
Das alles passierte natürlich nicht, weil sich irgendwann ein Mensch in der Steinzeit ans Feuer setzte, ein Brett auf die Knie legte und schrieb:
PROJEKT HUND
1 Wolf kleiner machen.
2 Ringelschwanz hinzufügen.
3 Hausschuhe bringen lassen.
4 Nach Möglichkeit keine Kinder fressen.
So lief es nicht.
Es war langsamer.
Chaotischer.
Manche wolfartigen Tiere hatten weniger Angst vor Menschen.
Sie kamen näher.
Fanden Nahrung in der Nähe menschlicher Lager.
Sie hielten diese lauten Zweibeiner besser aus, die ständig Feuer machten, Knochen herumwarfen und miteinander stritten.
Und das konnte ein Vorteil sein.
Später mischte sich auch der Mensch immer stärker in die Auswahl ein.
Generation für Generation.
Sehr lange.
Bis irgendwann Tiere neben uns lebten, für deren Nervensystem ein menschliches Zuhause nicht mehr wie die vollkommen verrückte Idee eines Primaten aussah.
Andere Arten beschlossen übrigens, sich diese Jahrtausende zu sparen.
Die Kakerlake sah sich menschliche Behausungen vermutlich einmal an und sagte:
— Passt.
Warm.
Essen.
Ritzen.
Nachts gehen die Menschen schlafen.
Keine Zucht.
Keine Leine.
Kein „Sitz“.
Einfach eingezogen.
Man fragt sich, wie viel Zeit vergangen ist zwischen dem Moment, in dem irgendein früher Mensch stolz sagte:
— Endlich haben wir eine vernünftige Höhle.
und dem Moment, in dem hinter einem Stein die erste Kakerlake hervorschaute:
— Wir?
Ratten haben das Prinzip ebenfalls schnell verstanden.
Über die wissen wir inzwischen Bescheid.
Und Tauben haben einen besonders eleganten Trick geschafft: Menschen haben sie über lange Zeit gehalten und gezüchtet, und später kamen einige ihrer Nachfahren hervorragend in Städten zurecht, ohne noch jemanden um Erlaubnis zu fragen.
Der Mensch baut einen Platz.
Die Taube schaut ihn an:
— Danke.
Bei Rex würde ich dieses Experiment lieber nicht dem Zufall überlassen.
Denn eine unerzogene Kakerlake ist lästig.
Ein unerzogener Rex ist der Grund, warum deine Nachbarn anfangen, Immobilienpreise in einem anderen Stadtteil zu vergleichen.
Ein Hund ist also nicht einfach ein kleinerer, freundlicherer Wolf.
Hinter ihm liegt eine sehr lange Geschichte der Anpassung an das Leben mit Menschen.
Zurück zu Rex.
Kann man einen einzelnen Rex zähmen?
Vorstellen können wir uns das zumindest.
Er gewöhnt sich an dich.
Er erkennt deine Stimme.
Nimmt Futter aus deiner Hand.
Kennt das Geräusch deines Schlüssels im Schloss.
Kommt dich begrüßen.
Legt den Kopf auf dein Knie.
Macht dieses tiefe, leise Krrr-Geräusch, wenn du nach Hause kommst.
Vielleicht vermisst er dich.
Vielleicht liebt er dich.
Vielleicht hat er einfach verstanden, dass du das Tier mit Zugang zum Kühlschrank bist.
Bei Haustieren sind diese Dinge manchmal erstaunlich schwer auseinanderzuhalten.
Aber ein einzelnes Tier zu zähmen ist noch keine Domestikation.
Zähmung betrifft ein Individuum.
Domestikation geschieht über Generationen.
Wenn Menschen immer wieder die Rexes auswählen würden, mit denen sich leichter zusammenleben lässt, könnten sich die Wahrscheinlichkeiten langsam verschieben.
Spätere Generationen wären vielleicht im Durchschnitt ruhiger in der Nähe von Menschen.
Besser im Warten.
Weniger geneigt, aus jedem bewegten Gegenstand sofort eine Angelegenheit zu machen.
Aber es gibt ein Problem.
Die Evolution liefert keinen Garantieschein.
Auch nach vielen Generationen könnten zwei Rexes aus derselben Zuchtlinie völlig verschieden sein.
Der eine sieht die Katze und verliert das Interesse.
Der andere sieht die Katze ebenfalls ganz ruhig an.
Nur deutlich länger, als allen Beteiligten lieb ist.
Eine Zuchtlinie ist keine Charaktergarantie.
Werkseinstellungen sind kein Schicksal.
Sie verändern Wahrscheinlichkeiten.
Mehr nicht.
Manchmal bekommst du den perfekten Familien-Rex.
Und manchmal einen Rex, der ganz offensichtlich die Werbebroschüre seiner eigenen Linie nie gelesen hat.
Deshalb reicht selbst die beste Zucht nicht.
Den Rex vor dir musst du trotzdem erziehen.
Denn ein Zuhause prüft nicht die Abstammung.
Ein Zuhause prüft Instinkte.
Auf dem Boden liegt ein Ball.
Du denkst:
— Spielzeug.
Rex denkt:
— Rund. Rollt. Kann man jagen. Kann man beißen. Macht Geräusche. Interessant.
Auf dem Sofa liegt ein Kissen.
Du denkst:
— Gemütlich.
Rex denkt:
— Weiche Beute ohne Beine. Merkwürdig. Aber interessant.
In der Ecke steht der Staubsauger.
Du denkst:
— Haushaltsgerät.
Rex denkt:
— Schwarzes Wesen auf Rollen. Laut. Möglicherweise feindlich.
In der Küche raschelt eine Tüte.
Du denkst:
— Tüte.
Rex denkt:
— Bewegung.
Die Katze springt vom Stuhl.
Du denkst:
— Barsik geht Wasser trinken.
Rex denkt schneller.
Und genau dieses „schneller“ ist das Problem.
Ein Instinkt wartet nicht darauf, bis du ihm die Situation erklärt hast.
Die Bewegung ist längst passiert.
Der Körper ist schon bereit.
Und du machst gerade erst den Mund auf, um zu sagen:
— Nein.
Ein Tier wird nicht dadurch zum Haustier, dass es eine Wohnung betritt.
Es wird dann zum Haustier, wenn seine Instinkte nicht mehr alle fünf Minuten Krieg mit dieser Wohnung führen.
Und klein zu sein löst dieses Problem nicht.
Auch ein kleiner Rex kann Zähne haben.
Krallen.
Einen Schwanz.
Eine schnelle Reaktion auf Bewegung.
Starke Futtermotivation.
Territorialverhalten.
Und eine sehr persönliche Meinung über Paketboten.
Der Besitzer wird sagen:
— Er spielt doch nur.
Der Paketbote wird sagen:
— Dann soll er bitte mit jemand anderem spielen. In einem anderen Viertel.
Denn Größe ist nur ein Teil des Problems.
Entscheidend ist diese halbe Sekunde, in der der Impuls übernimmt.
Kann Rex stoppen?
Kann er seine Aufmerksamkeit wechseln?
Kann er zu dir schauen?
Kommt die Regel noch rechtzeitig — bevor der Körper längst entschieden hat?
Hunde haben eine sehr lange gemeinsame Geschichte mit uns.
Damit haben wir zumindest einen gewaltigen Vorsprung.
Perfekt ist es natürlich nicht.
Auch Hunde treffen manchmal Entscheidungen, nach denen der Besitzer sich beim Paketboten entschuldigen muss.
Und ihm möglicherweise eine neue Hose kauft.
Mit einem Rex aus einer wilden Ausgangslinie würden wir an einem ganz anderen Punkt anfangen.
Wenn Menschen irgendwann wirklich eine Linie von Haus-Rexen züchten wollten, würde Training allein nicht reichen.
Wir müssten wieder an die Werkseinstellungen ran.
Nicht bei einem Rex.
Über viele Generationen.
Weniger Jagdimpuls.
Weniger Angst vor Menschen.
Weniger Futteraggression.
Mehr Geduld.
Mehr Aufmerksamkeit für Menschen.
Mehr Toleranz gegenüber Berührungen.
Frieden mit dem Staubsauger wäre ebenfalls schön.
Respekt vor dem Kühlschrank als geschlossenem Staatsgebiet?
Unbezahlbar.
Nehmen wir an, es funktioniert.
Da ist er.
Der Haus-Rex.
Werkseinstellungen angepasst.
Erzogen.
Die Katze lebt noch.
Fertig?
Nein.
Jetzt müssen wir den Menschen erziehen.
Zu einem Haus-Rex sollte eigentlich eine Bedienungsanleitung gehören.
Nicht so sehr für Rex.
Für seinen Besitzer.
Nicht mit der Hand in den Futternapf greifen, um zu zeigen, wer hier der Chef ist.
Nicht zulassen, dass das Kind Rex um den Hals fällt, nur weil „er Kinder liebt“.
Nicht für ein Foto wecken.
Nicht versuchen, ihm ein Spielzeug mit dem Gesicht wegzunehmen.
Nicht den Maulkorb abnehmen und sagen:
— Unserer ist ganz lieb.
Eine Warnung nicht bestrafen, nur weil dir nicht gefällt, dass du gewarnt wurdest.
Geduld nicht mit Freude verwechseln.
Und nicht ausprobieren, ob er wirklich nicht beißt.
Vor allem nicht mit dem Gesicht.
Du kannst Generationen damit verbringen, Rex besser an Menschen anzupassen.
Und dann gibst du einen hervorragend sozialisierten Rex jemandem, der drei Videos im Internet gesehen hat und jetzt überzeugt ist, Dinosaurier verstanden zu haben.
Und plötzlich ist die ganze Zuchtarbeit für die Katz.
Tiere haben Werkseinstellungen.
Menschen auch.
Nur Menschen sind sehr viel häufiger davon überzeugt, dass ihre eigenen ab Werk perfekt waren.
Dann vergeht eine Woche.
Noch eine.
Und etwas Merkwürdiges passiert.
Rex hört auf, der Dinosaurier zu sein, den ihr nach Hause gebracht habt.
Er wird zu Rex.
Einfach Rex.
Er weiß inzwischen, dass das Geräusch einer sich öffnenden Kühlschranktür wichtiger ist als der größte Teil der menschlichen Sprache.
Er weiß, auf welcher Stelle des Sofas er nicht liegen darf.
Also liegt er daneben.
Fast.
Mit einer Pfote drüber.
Er hat gelernt, den Ball zurückzubringen.
Ihn anschließend wieder herzugeben hält er offenbar für einen kostenpflichtigen Zusatzservice.
Er kennt das Wort „Nein“.
Manchmal sogar erstaunlich gut.
Das erkennt man daran, wie schnell er plötzlich in eine völlig andere Richtung schaut.
Er hört deinen Schlüssel im Schloss vor allen anderen.
Kommt in den Flur.
Bleibt stehen.
Wartet.
Und ohne darüber nachzudenken, streckst du die Hand aus und kraulst ihn unter dem Kiefer.
Nachts steht er manchmal auf und kontrolliert die Zimmer.
Das Kind schläft.
Mama schläft.
Papa schläft.
Barsik schläft nicht.
Barsik hat in letzter Zeit vieles neu bewertet.
Rex macht langsam seine Runde durch die Wohnung und legt sich anschließend in den Flur.
Genau in die Mitte.
Denn wenn man schon Familienmitglied wird, dann am besten dort, wo alle anderen über einen hinwegsteigen müssen.
Nach einem Monat sagt niemand mehr:
— Wir haben einen Dinosaurier in der Wohnung.
Man sagt:
— Rex liegt schon wieder im Weg.
— Wer hat das Hähnchen auf dem Tisch liegen lassen?
— Wo ist seine Leine?
— Holt Barsik da weg.
— Nicht dieses Handtuch. Das ist von Rex.
— Wer hat ihm eine Socke gegeben?
— Warum ist er nass?
Das Unmögliche wird erstaunlich schnell zum Alltag, wenn es nur lange genug bei dir wohnt.
Und du veränderst dich ebenfalls.
Du schließt den Kühlschrank gründlicher.
Räumst Kabel weg.
Kaufst anderes Futter.
Baust ein Gitter in den Flur.
Tauschst das Sofa aus.
Suchst einen Park mit weniger Tauben.
Beobachtest die Katze wie eine strategische Staatsreserve.
Lernst den Unterschied zwischen einem freundlichen „krrr-u“ und einem „Du solltest jetzt besser einen Schritt zurückgehen“.
Und plötzlich sagst du Sätze, die früher völlig absurd geklungen hätten:
— Hör auf, am Maulkorb zu lecken. Das ist kein Essen.
— Spuck den Hausschuh aus.
— Sieh Barsik nicht so an.
— Die Kreidezeit ist vorbei.
Wir glauben, der Mensch erzieht das Tier.
Aber Tiere sind erstaunlich gut darin, den Menschen zurückzuerziehen.
Und irgendwann bemerkst du etwas sehr Einfaches.
Rex hat nie aufgehört, Rex zu sein.
Ihr habt ihn nicht in einen Hund verwandelt.
Ihr wisst jetzt nur, wann er Abstand braucht.
Er weiß, wann er stoppen muss.
Ihr kennt seine Laute.
Er kennt eure.
Barsik kennt den Fluchtweg auf den Schrank.
Jeder hat inzwischen seinen Teil der Bedienungsanleitung gelernt.
Und irgendwie funktioniert es.
Kann man also einen Dinosaurier statt eines Hundes halten?
Nach einem Monat interessiert sich in dieser Wohnung niemand mehr besonders für die Frage.
Rex schläft neben dem Sofa.
Sein Kopf liegt auf deinem Hausschuh.
Im Schlaf zuckt eine Pfote.
Barsik ist endlich vom Schrank heruntergekommen und sitzt drei Meter entfernt.
Rex öffnet ein Auge.
Barsik erstarrt.
Du sagst:
— Denk nicht mal dran.
Das Auge schließt sich wieder.
Du lächelst.
Vor einem Monat hattest du keinen Dinosaurier.
Jetzt ist es einfach ein Abend zu Hause.
Es gibt allerdings eine Sache, die sich deutlich schwerer romantisieren lässt.
Denn Rex ist nicht nur Charakter.
Nicht nur Zähne.
Nicht nur Instinkte.
Und nicht einmal nur Zuneigung.
Rex ist ein Körper.
Und ein Körper nimmt jeden Tag etwas auf.
Verarbeitet es.
Und gibt etwas an die Welt zurück.
Meistens nicht in Geschenkverpackung.
Und damit kommen wir zu drei Fragen, die aus irgendeinem Grund nie in großen Buchstaben auf der Werbebroschüre stehen:
Wie viel frisst er?
Wie viel kackt er?
Und wie zum Teufel riecht er?