Kapitel 2
Kapitel 2
Kapitel 2
Im Inneren des Hauses war es angenehm warm, es gab eine gigantische Küche mit einen großen Esstisch im Erdgeschoss. Wenn man durch den Raum durchgeht, gelangt man in einen etwas kleineren Zimmer, in welchem eine große Couch, drei Sessel, ein Regal und ein mittelgroßen Fernseher platziert waren. Zudem stand auf der rechten Seite in der Ecke ein Holz Offen, in welchem ein helles, warmes Feuer knisterte.
Wenn man den Gang geradeaus ging, kam man in ein Bad mit Toilette, Dusche und zwei Waschbecken. Es gab sogar eine Badewanne.
Die hölzerne Treppe führte in das zweite Geschoss. Dort waren alle Zimmer. Es gab sieben Türen, an welchen jeweils ein Zettel hing. Dort standen die Namen der jeweiligen Personen. Bloom las den Zettel an der ersten Tür links laut vor: "Stella, Brandon, das muss euer Zimmer sein". Die beiden gingen zur Tür und lasen den Zettel leise noch einmal, blieben stehen und schauten zur Bloom.
"Ihr könnt schon reingehen, wir werden die andere Räume besichtigen."
"Okey, danke", sagte Stella und drehte sich zur Tür.
Während die Gruppe weiterging, öffnete Brandon die Tür und ließ Stella den Vortritt. Vor ihnen liegt ein Großer heller Raum mit einen Doppelbett, ein Schminktisch, Regale und einen Ganzkörperspiegel.
Stella war begeistert: "WOW! das ist perfekt! Wie findest du es?"
"Ich finde,es sieht gemütlich aus" entgegnete Brandon und lies sich auf das Bett fallen.
"Wir sollten erst unsere Koffer auspacken bevor wir chillen, oder den Rest des Hauses genauer anschauen"
"Ja, du hast recht, las uns anfangen" er stieg wieder von Bett auf und öffnete seinen Koffer.
Der andere Teil der Gruppe stand schließlich vor der zweiten Tür, es war das Zimmer neben Stellas. Bloom las wieder vor: "Flora, Helia, das ist euer Raum. Bloom ging zur Seite, damit die beiden hinein gehen können.
Als Flora die Holztür öffnete, ging der Rest weiter.
Auch in diesen Raum gab es ein Doppelbett und mehrere Regale. Außerdem standen mehrere wunderschöne Topfpflanzen herum. Flora fühlte sich sofort der Natur verbunden. Beide waren Zufrieden.
Der nächste Zettel, welcher an der Tür rechts gegenüber von Floras hing, verriet, dass dieser Raum Musas und Rivens Reich war. Auch die beiden traten durch ihre Tür und fanden ein wunderschönes Zimmer, etwas dunkler als Stella ihrs, welches mithilfe von einen Regal in zwei hälften unterteilt war. Im hinteren Bereich gab es ein Bett, einen Schreibtisch und eine Gitarre. Musa fing an ihre Koffer dort auszuräumen.
Im vorderen Bereich gab es wieder ein kleines Bett, einen Schreibtisch und einen Boxsack. Riven schaute sich um und fand, dass es gemütlich aussieht. So hat jeder seinen Privaten Bereich bei welchen er tun und lassen kann was er mochte dachte er sich.
Auch Musa war sehr zufrieden, da sie sich so oder so von Riven Getrennt hatte war es eine schöne Alternative, so gemeinsam in ein Zimmer klarzukommen.
Bloom lass den nächsten Zettel, welcher neben Musas Zimmer hing, laut vor: "Tecna, Timmy, das ist euer Zimmer,"
"Danke" entgegnete sie und öffnete die Tür. Im inneren befand sich ein großer Schreibtisch mit zwei Computern und einem Laptop, über diesen Tisch befand sich ein Eckregal, bei welchen man sämtliche Sachen sauber aufbewahren kann. Es gab euch eine Tafel auf welcher man Notiz zetteln oder Pläne aufhängen konnte.
Hinter der nächsten Tür war der Raum von Bloom und Sky und lag direkt gegenüber von Tecnas war es angenehm war und ein kleines, rotoranges Feuer loderte in einem kleinen Holzofen. Auch hier gab es ein Doppelbett, Schreibtisch und Regale.
Bloom schaute sich um und fühlt sich gleich geborgen.
Neben den Raum der Feuerfee lag Layla und Noels Raum. Noel öffnete die Tür und betrat sein neues Zimmer. Hier gab es zur Laylas Erleichterung kein Doppelbett, sondern zwei einzelne Bette, welche jeweils an der hinteren Wand bei einer der zwei Ecken stand. Die Wasserfee freute sich als sie das Laufband am Fuße ihres Bettes bemerkte, zudem gab es auch noch ein kleines Aquarium, welches neben dem Schreibtisch steht.
"Ist es für dich in Ordnung, dass wir uns ein Zimmer teilen, ich meine, immer hin bist du die Prinzessin von Andros und hättest wahrscheinlich lieber ein Einzelzimmer", fragte Noel.
"Ja es ist in Ordnung, und ganz ehrlich ich steh nicht so auf das Prinzessinnengetue und all das. Für mich ist es viel zu langweilig, alleine in ein Zimmer zu sein. Mit wem sollte man dann reden?" fragte Layla.
Noel musste grinsen und widmete sich seinem Koffer.
Der letzte Raum welcher neben Tecnas war, ist der größte. Es gab ein großes Doppelbett und ein Hochbett für Mila. Außerdem standen mehrere halb volle Kisten mit Spielsachen und Büchern in einer Ecke unter dem Bett für Mila. Natürlich gab es auch einen Schreibtisch mit zwei Computern, damit Daphne und Thoren ihre Berichte schreiben und mit Faragonda oder Saladin telefonieren konnten.
Nach ungefähr 45 Minuten ging Bloom aus ihrem Zimmer, die Treppen hinunter und in die Küche. Sie wollte etwas zu Abendessen Kochen und schaute in den Regalen, nach was sich dort im Inneren versteckt. Es waren Teller, Tassen, Besteck, Kochzeug, ein paar Reserve-Dosen von Ravioli und Cornflakes. Sie ging zum Kühlschrank, welcher bis auf zwei Packungen Milch und einen Salat komplett leer war. Verzweifelt schaute sie in die Gefriertruhe. Ja! Gott seit Dank!
Sie fand ein Paar Chicken-Nuggets, Kroketten, Chicken-Wings und Frühlingsrollen. Damit lässt es sich arbeiten, dachte Bloom und ging zum Airfryer, welcher auf der Küche stand und begann das essen hineinzulegen, sie wählte ein Programm und schon ging das Küchengerät an. Sie setzte sich an den Tisch und trankt ein Glas Wasser. Nach zehn Minuten piepte es. Sie stand auf, ging zum Gerät, nahm die Schüssel mit dem Essen raus und schüttelte sie ein bisschen, dann schob sie diese wieder hinein.
Bloom beschloss noch einen Salat zu den Fingerfood zu machen, doch sie brauchte Essig und Öl dazu. sie durch forstet nochmal die zahlreichen Schränken und Schubladen und wurde schließlich fündig.
Der Geruch des Essens lockte Daphne und Mila an.
"Was Kochst du?" fragte die blondhaarige Frau. Daraufhin erschrak Bloom, sie hatte nicht gemerkt, dass jemand nach unten gegangen war.
"Fingerfood" antwortete sie schließlich, dann drehte sie sich zu Daphne und Mila um. Die Feuerfee kniete sich zur Mila, welche sich eng an den Fuß ihrer Mutter festhielt.
"Hi, ich bin Bloom. Deine Tante. Gefällt dir dein neues Zimmer?"
Mila schaute sie schüchtern an, nickte dennoch mit dem Kopf.
Bloom stand auf nahm einen Löffel und tauchte ihn in den Salat ein, dann drehte sie sich wieder zu der Neunjährigen.
"Möchtest du das Dressing für den Salat Probieren?"
Mila schaute zu Daphne, welche auffordernd nickte, dann trat das Mädchen zu Bloom und nahm ihr den Löffel ab. Sie nahm ihn in den Mund und gab ihn ihrer Tante wieder zurück.
"Hmmm, das schmeckt lecker",
"Danke, das ist ein altes Rezept deiner Oma", entgegnete Bloom glücklich.
Es piepte wieder, aber nicht, damit man das Essen erneut schüttelt sondern da es fertig war.
Daphne ging auf die andere Seite der Kochinsel und holte Teller, kleine Schüsseln und Gabeln für den Salat. Dann ging sie zum Tisch und verteilte die Sachen auf den großen Tisch.
"Mila, such dir schon einmal einen Platz aus", sagte sie zu ihrer Tochter.
Während Mila die Eckbank nach hinten kroch, nahm Bloom mehrere Teller und Große Schalen und verteilte das Fingerfood auf diese auf.
"Mama, kann ich was zu trinken haben? Bitte.", fragte das Mädchen.
"Ja klar, ich schau mal schnell was wir da haben" Daphne ging in den Raum neben dem Badezimmer, es war die Speis, und fand einen Apfelsaft, eine Flasche Spezi und eine Flasche Wasser. Als sie wieder in der Küche war, voll beladen mit den drei Flaschen, schenkte sie ihrer Tochter einen Becher voll Apfelsaft, natürlich mit Wasser verdünnt ein, und stellte den Rest der Flaschen auf die Kochinsel.
Bloom hatte das essen schon auf den Tisch gestellt
und rief von Gang aus den anderen, dass es Essen gibt.
Sie setzte sich auf einen Stuhl, während Daphne sich neben Mila auf die Eckbank niedergelassen hatte.
Zuerst kamen Stella, Brandon und Thoren nach unten. Brandon schenkte sich und Stella ein Glas Spezi ein und sie setzten sich neben Thoren, welcher neben Daphne saß auf die Bank.
Die nächsten waren Layla, Noel, Musa und Riven. Layla und Musa setzen sich auf zwei freistehende Stühle und die andern setzen sich auf die Bank.
Zuletzt kamen Tecna, Timmy, Flora, Helia und Sky und setzten sich ebenfalls zu der Gruppe dazu.
"Guten Appetit", sagte Bloom und eröffnete somit das Essen.
"Das schmeckt echt gut", sagte Stella etwas überrascht.
"Auch wenn es kein Festessen ist, sondern etwas aus der Tiefkühltruhe, Stella", entgegnete Musa auf eine humorvolle Art.
Die anderen Winx Club Mitglieder mussten grinsen.
"Ja, auch wenn es kein Festessen ist" erwiderte Stella.
Dan Herrschte wieder Stille, nur die Gabeln klierten an den Schüsseln. Unangenehm.
"Seid ihr zufrieden mit euren Zimmern?" fragte Bloom, um die bedrückende Stille aufzulösen.
"Ich finde meins super", meint Musa.
"Meins ist auch Okey" antwortet Tecna.
"Ich finde mein Zimmer richtig toll, ich habe sogar neue Spielsachen bekommen" sagte Mila begeistert.
Die Erwachsenen mussten kichern.
Nach den Abendessen räumte Bloom den Tisch ab, Layla half ihr, sie wuschen gemeinsam das Geschirr ab, da sie keine Spülmaschine besaßen.
"Danke, dass du heute in der Früh, nach so vielen Jahren, immer noch für mich da warst und nichts den anderen erzählt hast", bedankte sich Layla.
"Ach das, das ist doch kein Problem, dafür sind Freunde doch da", entgegnete Bloom
"Hey, hast du Lust gemeinsam ein Lagerfeuer zu machen zum Einweihen unserer WG?" fragte die Wasserfee.
"Ja klar, gerne. Bin dabei!"
Ungefähr eine Stunde später saßen alle bei einem großen, knisternden Lagerfeuer zusammen. Jeder starrte die warmen, rotorangen Flammen an, welche Bloom mithilfe von einem Feuerzeug erschaffen hatte. Die Atmosphäre war wunderschön und wild romantisch. Mila spielte auf dem Trampolin und Thoren legte den Arm um Daphnes Schulter. Alles war so Friedlich.
"Das war eine Klasse Idee ein Lagerfeuer zu machen, Layla" entgegnete Stella welche gegenüber von der Wasser Fee saß "Das ist der Perfekte Weg den Tag in ruhe ausklingen zu lassen"
"Danke" antwortet Layla, welche neben Bloom auf einer Bank saß.
"Aber eines fehlt noch", meinte Bloom, alle schauten sie verwundert an.
"Ein Lagerfeuer ohne Musik ist doch kein Lagerfeuer...Musa, wärst du so freundlich?" fragte die 24-Jährige
"Aber klar doch, ich hohle nur schnell noch meine Gitarre.", sie ging begeistert die Treppen nach oben und nahm ihre Gitarre. Außer Atem kam sie wieder am Feuerplatz an. Sie begann damit ihr Instrument zu Stimmen.
Nach fünf Minuten spielte sie eine wundervolle Melodie und alle schauten verträumt in die tanzenden Flammen oder in die sternenklare Nacht.