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Years Of Trade — www.fanfiktion.de · All chapters

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Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel, meiner Geschichte. Ich hoffe, dass es euch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

31.

Die Versammlung in der Zentrale der Justice League war etwas weniger zahlreich ausgefallen, als man es sich vielleicht erhofft hatte, aber alle Anwesenden, kamen direkt ins Gespräch. „Ich hoffe doch, dass wir uns alle darüber einig sind, dass die Handlung von Flash, nicht gerade einen Vertrauensbeweis darstellt?“, fragte Aquaman in die Runde und Cyborg sagte: „Ich kann deine Sorge verstehen. Wenn dieser Thor etwas im Schilde führt und sich letzten Endes nur Barrys Vertrauen erarbeiten will… dann macht es bisher jedenfalls einen guten Job. Es kommt nicht jeden Tag vor, dass ein League Mitglied, die Vorgehensweise der Anderen untergräbt.“ Green Lantern verdrehte die Augen und meinte: „Denkt ihr nicht, dass ihr damit etwas übertreibt? Ich meine… Flash ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, das will ich gar nicht bestreiten, aber wollen wir wirklich so tun, als wenn wir nicht alle schon unsere Momente hatten, in denen das was die League gesagt hat, uns hat Aufstoßen lassen?“ Er ließ seinen Blick über die übrigen Anwesenden schweifen und blieb an Wonder Women hängen. Sie schob einige ihrer Haare, hinter ihr Ohr und sagte: „Ich muss Hal in dieser Hinsicht Recht geben… es mag sein, dass sich Flash leichter täuschen lässt, als andere Mitglieder der League, aber er hat auch eine gute Menschenkenntnis, besser als meine auf jeden Fall, daher überzeugt mich der Gedanke nicht, dass er von Thor nur ausgenutzt wird… Flash würde sich nicht derartig an der Nase herumführen lassen.“

Aquaman verzog seine Lippen etwas und erwiderte: „Nun gut... ich hoffe nur das ihr bereit dafür seid, die Konsequenzen für das Handeln eures Freundes zu tragen. Wir wissen schließlich, welches Potential dieser Thor mit sich bringt… wenn er sich dazu entscheidet, seine Kräfte zu entfesseln, um Böses zu tun, dann könnte das ganze katastrophale Folgen haben.“ Green Lantern hob eine Augenbraue und sagte: „Er ist auch dein Freund Arthur…“ Aquaman sah Hal mit steinerner Miene an und antwortete: „Falsch… er ist allenfalls ein Bekannter von mir Green Lantern. Genau wie du, alle anderen hier im Raum, oder der Rest der Justice League. Ich habe keine Freunde, ich habe Interessen und diese vertrete ich im Namen von Atlantis. Es ist also sicher nicht mein Problem, wenn sich Thor gegen die Justice League richtet, ich weiß dass wir ihn überwältigen können, aber ich weiß auch, was dies für Konsequenzen dies für den trockenen Teil, der Erde haben kann… etwas das sicherlich im Bereich eures Interesse ist.“ Hal biss sich auf die Zunge, bevor er antwortete: „Gut das wir das geklärt haben... hat noch irgendjemand etwas zu dieser Sache zu sagen?“ Superman, der sich bis zu diesem Zeitpunkt zurückgehalten hatte, lehnte sich etwas nach Vorne und verschränkte seine Hände. Er musste nicht viel tun, um die Aufmerksamkeit seiner Freunde auf sich zu ziehen. Er wusste, was für ein Gewicht seine Worte in der League hatten und wählte sich dementsprechend vorsichtig.

„Ich kann eure Sorge verstehen, Aquaman und Cyborg, Flash ist mit seinem Handeln, sicherlich etwas voreilig gewesen. Ich hätte es auch für angemessen gehalten, wenn wir noch eine Weile gewartet hätten, bis wir Thor nahezu uneingeschränkte Freiheit gewähren. Dennoch muss ich mich Dianas uns Hals Einschätzung anschließen. Flash mag manchmal etwas überstürzt vorgehen, aber wir wissen alle, dass er Nichts und Niemanden, einfach so in Gefahr bringen würde. Letzten Endes ist er eines der führsorglichsten Mitglieder der League und er sollte von uns nicht behandelt werden, als wäre er sich der Tragweite seines Handelns nicht bewusst, nur weil er seine Rolle als Held nicht so ernst zu nehmen scheint, wie die anderen Mitglieder. Das ändert nichts daran, dass er sich seiner Verantwortung nicht weniger bewusst ist, als wir.“, warf er in die Runde und Green Lantern und Wonder Women, waren mit seinen Worten sehr zufrieden, während Aquaman und Cyborg ihm widerwillig Recht geben mussten. Clark hatte sich in der Vergangenheit häufig darum bemüht, eine beruhigende Stimme, innerhalb der League zu sein. Kaum jemand, oder etwas, konnte sich gegen die League stellen und auf Erfolg hoffen, doch die inneren Streitigkeiten, hatten oft schon mehrere Male dazu geführt, das vermeintlich unterlegene Kräfte, der League unnötige Niederlagen zugefügt hatten. Wenn er gegen diese Tendenz ankämpfen konnte, in dem er einen schlichtenden und diplomatischen Ton an den Tag legte, hatte Superman damit kein Problem.

„Wo ist eigentlich Batman?“, fragte Diana und Cyborg erwiderte: „Er ist offenbar noch damit beschäftigt, mehr Hinweise auf den Täter, hinter dem Gold Raub zu finden.“ Wonder Women verschränkte ihre Arme und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. „Ich bin davon ausgegangen, dass er inzwischen irgendeine Idee davon hat, wer sich über diese Reserven her gemacht hat.“ Cyborg sah etwas unglücklich aus und räusperte sich, bevor er erklärte: „Allem Anschein nach… geht ihm dieses Verbrechen doch recht nah. Es hat für ihn eine… persönliche Note und daher… fällt es ihm schwer sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Ich würde sagen… wir wären gut damit beraten, ihn damit erstmal allein zu lassen. Was ansonsten noch anfällt, könnten wir sicherlich auch ohne ihn in den Griff bekommen.“ Green Lantern kratzte sich im Nacken und sagte ein wenig zögerlich: „Tjaaa… da wäre noch das Problem, mit diesem blonden Monster, dass sich da draußen herumtreibt und mordet und wütet… ärgerlich, dass wir seit seinem Aufeinandertreffen mit den Polizisten, nichts mehr von ihm gehört haben. Auch wenn das wahrscheinlich bedeuten würde, dass Unschuldige zu Schaden kommen, hätten wir doch so zumindest die Chance uns ihm im offenen Kampf zu stellen. Leider weiß er doch wie er sich bedeckt halten muss, um nicht gefunden zu werden.“ Diana legte ihren Kopf etwas schief und sagte dazu: „Wir sollten Black Canary und ihren Leuten noch etwas Zeit geben. Auch wenn ich diese Abscheulichkeit, schnellstmöglich erledigt sehen möchte, können wir jetzt nicht anfangen unsere Freunde zu untergraben.“ Cyborg atmete tief durch und fragte: „Dinah hat im Augenblick auch noch die Angelegenheiten der Birds of Prey auf ihrem Radar. Sollen wir vielleicht das B Team einberufen?

Superman runzelte die Stirn etwas und behielt seine Gedanken, für den Moment für sich. Das B Team war die Bezeichnung für eine Anzahl von Mitgliedern der Justice League, die nicht Teil der ersten Reihe der League waren und häufig auch im Alleingang, kleinere Schurken und Verbrecherbanden außer Gefecht setzten, bei denen der Einsatz der Justice League im Grunde Overkill gewesen wäre. Viele von ihnen, waren der breiten Öffentlichkeit vor allem durch ihre Arbeit an der Seite der Justice League bekannt, steuerten auf ihre eigene Art und Weise jedoch dazu bei, dass Helden immer dann zur Stelle waren, wenn man sie brauchte. Vielleicht gerade weil diese Leute nicht den Rückhalte in der Bevölkerung hatten, den die erste Reihe der League genoss, hatte Clark den Namen B Team schon immer als abwertend und herablassend empfunden. Leider hatte sich diese Wortwahl etabliert und Superman hatte sich letzten Endes damit abgefunden. „Lasst uns nichts überstürzen. Wir werden Black Canary und den Anderen noch drei weitere Wochen geben. Wenn sie bis dahin, keine felsenfesten Fortschritte gemacht haben, können wir das B Team, immer noch auf diese Sache ansetzen.“, sagte Aquaman und Diana nickte und sagte abschließend: „Die League wird damit klar kommen, ohne dass wir die Situation von unserer Seite aus eskalieren. Das Ganze mag zwar etwas unübersichtlich sein, aber wir können den Raub in Gotham getrost Batman überlassen. Dinah ist fähig genug, sowohl ihrer Verantwortung für die Justice League, als auch der der Birds of Prey gerecht zu werden. Lasst uns dafür sorgen, dass diese Massaker und Angriffe ein Ende finden und dann wird der Rest schon wieder in Einklang geraten.“

XX

Tim saß vor dem großen Bildschirm, der mit dem Hauptcomputer der Bat Höhle verbunden war und warf einen Blick auf den Bericht, den Oracle verfasst hatte. Es war natürlich beruhigend zu wissen, dass die Handlanger des Mad Hatters festgesetzt worden waren, aber die Tatsache, dass die Birds in dem Versteck am Hafen noch mehr Opfer, des blutigen Werks der Verbrecher gefunden hatte, löste bei ihm ein gewisses Unwohlsein aus. Er hatte keine Ahnung, ob das einfach nur seine Nerven waren, oder eine Vorahnung, aber er hatte bei der ganzen Sache einfach kein gutes Gefühl. Vor allem, da die Birds die Absicht hatten, bald genau bei dieser Scheinfirma vorbeizuschauen. Er biss sich auf die Lippen, bei dem Gedanken Barbara zu warnen, schließlich war sie erfahrener als er, in der ganzen Sache. Er horchte auf, als sich hinter ihm ein Geräusch näherte, das ihm nur zu vertraut war. Ein Motorrad näherte sich und er schwang den Stuhl herum und erkannte Damian, der sich von seiner Maschine schwang, kurz nachdem sie zum Stillstand gekommen war. Wie so häufig, war sein Bruder ohne Helm gefahren, aber Tim sparte es sich, ihn dafür zu rügen. Das überließ er Bruce.

„Bist als Erster hier.“, sagte er, als Damian begann die Treppe hinauf zu steigen. „Ich fahre auch am schnellsten. Wo ist Bruce?“ Tim biss sich auf die Lippe und antwortete: „Er wollte anscheinend mit Gordon sprechen und unterwegs gewesen um… naja…“ Damian hob eine Augenbraue und Tim ergänzte: „Um ein paar Leute in der Unterwelt weichzuklopfen, von denen er denkt, dass sie irgendetwas wissen könnten. Er scheint ziemlich davon überzeugt zu sein, dass irgendein Big Shot hinter dieser ganzen Sache steckt.“ Damian ballte seine Hände zu Fäusten und lockerte sie wieder. „Und du glaubst dass er mit dieser Vermutung daneben liegen könnte?“, fragte er und Tim zuckte vorsichtig mit den Schultern. „Soweit würde ich nicht unbedingt gehen aber… es liegt mir eigentlich fern, die Arbeit von einem Verbrecher zu bewundern aber… wer auch immer das hier durchgeführt hat, der hat definitiv seine Hausaufgaben gemacht. Das war ein Profi. Hier suchen wir nach jemandem, der ganz genau wusste, was zu tun war, um am Ende dafür zu sorgen, dass beinahe niemand ihn verfolgen kann. Das ist es was… Bruce ihm Augenblick so frustriert. Wir haben schlicht und ergreifend keine Anhaltspunkte, denen wir folgen könnten um auf irgendeine Art und Weise auf eine Spur zu gelangen.“

Damian sog die Luft zwischen seinen Zähnen ein und gab ein leises Seufzen von sich: „Das würde erklären warum er in den letzten Tagen so angespannt und gleichzeitig neben sich zu sein scheint.“ Tim zuckte mit den Schultern, diesmal deutlich sichtbarer und meinte: „Bruce würde dir sagen, dass das perfekte Verbrechen nicht existiert. Unglücklicherweise ist es in der Realität nur extrem selten, nicht unmöglich. Um ehrlich zu sein, mache ich mir auch nicht so viel Sorgen um das Gold, oder das Ansehen der Stadt, sondern eher darüber, wer dahinter steckt.“ Damian lehnte sich etwas gegen den großen Tisch, auf dem der Bildschirm stand und fragte: „Hast du denn wirklich nicht die leiseste Ahnung?“ Tim schüttelte widerwillig den Kopf und entgegnete: „Bisher noch nicht. Das Problem ist einfach, dass es nicht so viele bekannte Schurken gibt, die hinter dieser Sache stecken könnten und von denen sitzt die Mehrheit im Gefängnis und von der Minderheit, haben wir schon seit einer Weile nichts gehört. Nicht dass sie dadurch als Täter auszuschließen sind, aber… zumindest in der Unterwelt, würde es ein wenig Gemunkel geben, wer dahinter stecken mag.“ Damian grinste schief und warf ein: „Weshalb sich Bruce zurzeit dort rumtreibt.“ Tim nickte und für einige Sekunden, sagte keiner der Beiden etwas, bis Tim fragte: „Was hat es eigentlich mit dir und den Teen Titans auf sich?“

Damian sah ihn mit gesenkten Augenbrauen an. „Worauf willst du hinaus?“, fragte Damian und Tim faltete seine Hände und berichtete: „Naja… ich habe in letzter Zeit häufiger gehört das du dich… sagen wir einfach mal, besser im Griff zu haben scheinst Damian. Kori hat erst vor kurzem darüber gesprochen dass du dich mit deinen… Bemerkungen viel mehr zurückhältst und dich… positiver einzubringen scheinst. Irgendein bestimmter Grund dafür? Woher der Sinneswandel Brüderchen? Nicht dass ich es nicht zu schätzen weiß…“ Damian schloss für einen Moment die Augen und seufzte, dann setzte er sich in den Stuhl, direkt gegenüber von Tim und legte seine Fingerspitzen aufeinander, bevor er seine Augen wieder öffnete und sagte beinahe flüsternd: „Kein Wort davon zum großen Cape und auch nicht zu Grayson… oder Gott bewahre den Titans, verstanden?“ Tim hob abwehrend die Hände und Tim seufzte erneut, bevor er fort fuhr: „Ich habe einfach in den letzten Monaten… eigentlich schon über das letzte Jahr hinweg darüber nachgedacht, was aus uns irgendwann mal werden soll.“ Tim hob seine Augenbraue und sagte nur: „Uns?“ Damian verdrehte die Augen und erklärte: „Naja uns… Der Bat Familie, meine ich. Glaub nicht, dass ich das auf sentimentale Art meine ich… mache mir nur einfach Gedanken um unsere… und vor allem meine Zukunft. Ich meine… Grayson ist Nightwing und gleichzeitig der Anführer der Titans… im Grunde auch noch der Anführer der Teen Titans, auch wenn Starfire diese Rolle übernommen hat. Bruce wird irgendwann kürzer treten müssen und du kannst ihn dabei am besten vertreten und eines Tages ersetzten. Unsere Schwester ist mir ihrer Rolle glücklich, so lange sie leben wird und sollte sich daran etwas ändern, können wir im besten Fall Stephanie dazu überreden, sich uns wieder anschließen. Aber ich… ich bin mir einfach noch nicht so sicher, was meine Position, in dieser Familie sein soll. Was meine Zukunft für mich bereit hält und welchen… Platz ich für mich beanspruchend darf.“

Tim blinzelte einige Male, nur um sicher zu gehen, dass er nicht an Halluzinationen litt. Diese Worte aus dem Mund von Damian zu hören war mehr als überraschend, auch wenn er sie sehr willkommen hieß. Vor allem das, was er über sich selbst gehört hatte. „Bist du echt der Meinung… dass ich derjenige bin, der in Bruces Fußstapfen treten sollte?“, fragte er Damian fuhr sich durch die Haare, bevor er erwiderte: „Natürlich Drake, Batman muss vor allen Dingen ein ausgezeichneter Detektive sein. Mir fehlt dazu die Geduld und Grayson der Hirnschmalz und abgesehen davon, auch wenn du nicht den Kämpfer abgibst, den ich darstelle, wissen wir doch beide ganz genau, dass wir die nahezu jeden unserer Widersacher Einhalt gebieten, indem wir sie überlisten, nicht indem wir ihnen die Knochen brechen.“ Tim lächelte und sagte langsam: „Danke… Damian das… bedeutet mir echt viel...“ Damian machte eine wegwerfende Handbewegung und sagte: „Versprich mir einfach nur, dass du niemandem davon erzählst.“ Tim nickte ein weiteres Mal und schwor: „Dein Geheimnis ist bei mir sicher.“ Damian verschränkte seine Hände und murmelte nur: „Das hoffe ich auch...“ Tim grinste nach einigen Sekunden und sagte dann: „Damian du solltest dir… darüber nicht so einen großen Kopf machen. Du findest deinen Platz schon… Immerhin gibt es nahezu immer etwas zu tun und deine Fähigkeiten werden immer gefragt sein… So lange du nicht den Pfad unseres vierten Bruders einschlägst…“

Die Stimmung zwischen den Beiden, wurde sofort etwas gedrückter und Damian hätte fast ausgespuckt, hätte er sich nicht daran erinnert, wo er sich befand. „Jason Todd hat nicht das Recht, sich Teil dieser Familie zu nennen und wir sollten es ihm auch nicht gewähren. Vielleicht habe ich in der Vergangenheit geglaubt, dass seine Methoden, irgendeinen Sinn hätten, aber er ist nicht besser als diese Verbrecher da draußen und ich verspreche dir Drake, das nächste Mal, wenn ich ihn zu Gesicht bekomme, wird er es bereuen, dass er an diesem Tag aufgestanden ist.“ Tim konnte nicht anders als zu grinsen: „Das ist äußerst angenehm zu hören.“ Damian sah in Richtung des Pads, in der Mitte der Bat Höhle und fragte: „Sollte Grayson nicht mittlerweile aufgetaucht sein?“ Tim sah auf seine Uhr und hob eine Augenbraue. In der Tat, hätte sein Bruder schon vor fast zwanzig Minuten aufkreuzen sollen. „Wir können ja mal schauen, wo er sich gerade befindet.“, schlug er vor und tippte kurz ein wenig auf der Tastatur herum und schon zeigte der Computer an, wo sich das Motorrad von Nightwing befand. „Hm… merkwürdig… es bewegt sich überhaupt nicht… und die Daten zeigen an, dass die Maschine beschädigt ist…“, sagte er, nachdem er die Daten überflogen hatte. „Zeig mal die Helmkamera…“, befahl ihm Damian und Tim tat wie geheißen. Die Zwei musterten, was die Kamera im Inneren des Helmes zeigte und kamen sehr schnell zu dem Schluss, dass Dick seinen Helm abgenommen hatte. „Oder jemand hat ihm, den Helm abgenommen... Kannst du von hier anzeigen lassen, was die Kamera aufgenommen hat?“

In der Tat war dies möglich und nachdem sie gesehen hatten, was die Kamera aufgenommen hatte, entfuhr Damian ein Knurren. „Ich könnte im Strahl kotzen… wie kann es sein, dass dieser Scheißkerl noch frei herumläuft?“ Tim wusste nicht, was er darauf antworten sollte, er konnte auch nicht ganz einordnen, was er auf der Kamera gesehen hatte. „Wir müssen unbedingt Bruce Bescheid geben. Dick ist entführt worden, daran gibt es keinen Zweifel.“ Damian gab ein Schnauben von sich und sagte: „Bruce war vorher schon angefressen, jetzt wird er fast explodieren.“ Tim konnte den fast erheiterten Unterton in der Stimme seines Bruders nicht ignorieren. Er hoffte nur, nicht in Reichweite zu sein, wenn Batman den Entführer zusammen faltete.

Ich hoffe dass euch das neue Kapitel gefallen hat und danke euch allen, für eure Aufmerksamkeit. Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung, oder eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet. Vielleicht darf ich euch ja auch beim nächsten Mal wieder begrüßen.

HG Elixier