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Years Of Trade — www.fanfiktion.de · All chapters

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Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel, meiner Geschichte. Ich hoffe, dass es euch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

36.

Starfire unterdrückte ein Gähnen und streckte sich etwas. Sie hatte die letzten paar Stunden damit zugebracht, neue Informationen über den Verbleib der Nasty Boys zu suchen und während dieser Zeit, war ihre Frustration gewachsen. Obwohl es noch nicht lange her war, dass sie es aus der Gewahrsam der Polizei geschafft hatten, wollte Kori nicht darauf warten, dass sie irgendwelchen Mist verzapften und auf diese Art und Weise wieder auf ihr Radar gerieten. Zum einen, weil es sich bei ihnen offenbar eher um Kleinkriminelle handelte, mit denen die Titans eigentlich im Alleingang fertig werden konnten, aber zum anderen, weil sie zivile Opfer unter allen Umständen vermeiden wollte. Leider hatte sie bisher keinen Erfolg gehabt und es machte auf sie den Eindruck, dass die Nasty Boys sich die Mühe gemacht hatten, so viele Spuren wie möglich zu verwischen und fürs Erste unterzutauchen. Sie atmete tief durch und fragte sich für einen Moment, ob sie nicht mit Oracle in Kontakt treten sollte. Zwar wollte die Barbara auch nicht unnötig belästigen, schließlich war sie im Moment schwer damit beschäftigt, ihre bessere Hälfte zu suchen und auch noch den Absichten des Mad Hatters auf den Grund zu gehen, allerdings machte sie sich auch nicht vor, dass ihre analytischen Fähigkeiten, mit denen von Oracle mithalten konnten.

Obwohl sie sich Ruhe gewünscht hatte, ging neben ihr die Tür öffnete und Raven trat hinein. „Alles in Ordnung bei dir Starfire?“, fragte die finster aussehende junge Frau und Kori schüttelte den Kopf. „Nein… leider nicht Raven. Ich.. bin nur gerade dabei, zu versuchen, irgendeinen Hinweis auf den Verbleib der Nasty Boys zu finden und ich kann beim besten Willen, keinen finden.“ Raven blieb neben ihr stehen und sah ausdruckslos auf den großen Bildschirm des Computers, an dem Starfire arbeitete. Sie sagte nach einigen Sekunden: „Ich glaube, du möchtest einfach nur nicht daran denken, in was für einer Lage sich Dick gerade, möglicherweise befindet und deshalb suchst du nach Hinweisen, die niemand finden kann.“ Kori seufzte, ließ den Stuhl auf dem sie saß etwas zurückrollen und stützte ihre Ellbogen, auf ihre Oberschenkel. „Klingt fast so, als würdest du mir das vorwerfen.“, sagte sie etwas leiser zu Rachel, die schüttelte nur langsam den Kopf und entgegnete: „Ich werfe dir nicht vor, dich um das Wohlergehen des Mannes zu sorgen, in den zu verliebt bist, ich würde nur einfach behaupten, dass wenn Batman und Barbara ihn nicht finden können, du erst Recht keine Chance hast. Überlass das einfach den Anderen und du konzentrierst dich auf die Dinge, mit denen sich die Titans auseinandersetzen sollten.“

Starfire hob ihre Augenbraue etwas und fragte: „Und du bist der Meinung, dass wir nicht versuchen sollten, die Nasty Boys wieder festzusetzen, sondern…? Raven atmete tief durch, bevor sie ihr einen Seitenblick zuwarf, den Starfire nicht ganz deuten konnte. „Ich sage nur, dass wir die Nasty Boys auch noch zu einem anderen Zeitpunkt dingfest machen können. Immerhin verursachen Typen wie die, nicht solch einen Schaden, wie dieser andere Mistkerl, der seit Wochen hier herumstreunt und Leute links und rechts abschlachtet.“ Kori sah sie mit einer Spur Überraschung an und sagte: „Ich bin mir nicht sicher, ob die Titans sich mit diesem Typen, wirklich anlegen sollten. Das könnte ganz schnell böse Folgen haben. Außerdem ist der Grund, warum ich mich auf die Nasty Boys konzentriere, ja derselbe.“ Raven legte ihren Kopf etwas schief und fragte: „Wie meinst du das?“ Starfire fuhr sich durch ihre Haare und überschlug ihr linkes, über ihr rechtes Bein, bevor sie erklärte: „Nun ja… viele Leute halten sollte Schurken, wie die Nasty Boys fast schon für ein Übel, dass man im Großen und Ganzen ignorieren kann, aber so eine Sichtweise, kann ich nicht nachvollziehen. Jedes Leben ist immerhin wertvoll und umso länger wir es tolerieren, dass so Typen wie die da draußen ihr Unwesen treiben, selbst im Verborgenen, umso größer ist die Chance, dass sie am Ende Unschuldigen das Leben nehmen.“ Rachel sah für einen Moment auf den Boden und nickte dann langsam. „Ich verstehe.“ Starfire schürzte ihre Lippen etwas und fragte dann: „Gibt es einen bestimmten Grund, warum du mit mir darüber sprechen möchtest?“

Raven hob ihren Blick und begegnete dem von Kori. „Ich denke nur, dass es hilfreich wäre, wenn wir uns in Zukunft etwas höhere Ziele setzen. Schließlich haben uns die Nasty Boys nur überrumpelt, weil wir sie mit zu wenigen Leuten angegangen sind. Hätte das gesamte Team, direkt an der Aktion teilgenommen, hätten wir sie problemlos überrumpeln können. Insofern… sollten wir in Zukunft unsere Ziele etwas höher stecken. Nicht nur, weil wir es können, sondern auch, weil wir all den erwachsenen Helden zeigen sollten, dass sie im Ernstfall auch auf uns zählen können.“ Starfire nickte langsam und erklärte: „Ich werde das im Hinterkopf behalten und berücksichtigen. Auch wenn ich dir Meinung bin, dass die Justice League das eigentlich schon weiß.“ Raven sagte lediglich: „Bisher glauben sie es eher, als das sie es wissen. Und den Unterschied, zwischen Glauben und Wissen, muss ich dir nicht erklären.“ Kori schüttelte den Kopf und richtete ihren Blick zur Tür, als sie sich wieder öffnete. Beast Boy und Aqualad kamen herein und man konnte unschwer erkennen, dass sie keine guten Nachrichten zu verkünden hatten. Starfire wusste einfach, dank ihres Bauchgefühls, dass es um Dick ging.

„Sieht so aus, als ob sie herausgefunden haben, wer den Auftrag gegeben hat, Nightwing zu entführen.“, sagte Beast Boy und es klang fast eher wie ein Seufzen. Kori hatte kein gutes Gefühl und fragte: „Wer ist es denn?“ Aqualad stand etwas gerader, als er verkündete: „Hugo Strange, steckt allem Anschein nach, hinter der Entführung.“ Starfire entfuhr ein Stöhnen und sie schaute für einen Moment, auf ihre Hände. Sie wollte sich nicht ausmalen, was der irre Wissenschaftler, gerade mit Dick anstellte. Leider tat ihr Verstand diesen Gefallen nicht und sie zuckte zusammen, als sie das ein oder andere, blutige Bild vor ihr inneres Auge schob. Sie hatte persönlich, noch nicht besonders viel, mit ihm zu tun gehabt und war dafür auch dankbar, aber sie hatte Dick zu genüge zugehört, um zu verstehen, dass es sich bei Strange um einen der gewieftesten und intelligentesten Feinden handelte, mit denen die Bat Familie zu kämpfen hatte. Der einzige Lichtblick war, dass Strange in der Mehrheit der Fälle, alleine arbeitete und selten die Hilfe von anderen Schurken in Anspruch nahm. Sie schloss für einen Atemzug die Augen und öffnete sie dann wieder, um sich an die Zwei zu richten. „Und haben Damian und Batman schon durchblicken lassen, ob sie irgendeinen Hinweis darauf haben, wo er sich befinden könnte?“

Beast Boy sah Aqualad an und presste seine Lippen aufeinander, bevor er ihr mitteilte: „Nein…leider nicht… Was das angeht, stehen sie noch so ziemlich am Anfang… Aber hey, wenigstens wissen sie schon mal etwas, ist also nicht so, als ob sie komplett um Dunkeln herumtappen. Und sobald die Birds of Prey, diese Sache mit dem Mad Hatter geregelt haben, werden sie sich auch in die Ermittlung werfen.“ Aqualad nickte und verschränkte die Arme. „Immerhin wollte Strange Nightwing lebend in seine Finger bekommen. Es besteht also eine gute Chance, dass er ihn, für was auch immer er mit ihm im Schilde hat, auch lebend braucht. Wir sollten deshalb also nicht in Panik verfallen. Damit helfen wir ihm auch garantiert nicht.“ Beast Boy gab ein Schnauben von sich. „So wie ich ihn kenne, macht er sich wahrscheinlich eher Sorgen darum, dass wir uns irgendwie zwischen ihn und Strange stellen.“ Selbst Raven konnte nicht anders, als ein kleines Lächeln zu zeigen und Kori nickte übereinstimmend. Das klang tatsächlich nach etwas, dass der Mann den sie liebte, tun würde.

XX

In der Tat befanden sich die Birds of Prey, bereits wieder im Feld und gingen der Spur nach, die sie zuletzt gefunden hatten. Sie hatten sich, in die Nähe der Adresse, der Scheinfirma begeben und beobachteten aus einiger Entfernung, das vermeintliche Gebäude. Die Gegend war eigentlich eine ganz gute Nachbarschaft, in der man auch Kinder groß ziehen konnte und somit handelte es sich bei den meisten Gebäuden, um Einfamilienhäuser und kleinere Apartmentkomplexe. Auch der ein oder andere Park und Spielplatz, war in der Nähe zu finden und es graute Dinah bei dem Gedanken, dass die vielen Kinder der Gegend, einfach in der Nähe des Verstecks des Hatters gespielt hatten und keine Ahnung davon hatten, dass sich der Verrückte hier eingenistet hatte. Sie kniff die Augen etwas zusammen, denn es war eine recht bewölkte Nacht und nahm das Gebäude genau in Augenschein. „Offenbar handelt es sich dabei, um den ehemaligen, örtlichen Kindergarten. Der ist vor fünf Jahren geschlossen worden und inzwischen ist Ersatz drei Straßen weiter, errichtet worden.“, erklärte Oracle und Dinah verstand. „Jetzt ergibt die Form des Gebäudes endlich Sinn.“, meinte Huntress und beinahe hätte Dinah ihre Freundin gerügt. Dann erinnerte sie sich, dass Helena im Gegensatz zu ihr, noch keine nennenswerte Zeit, in der Nähe einer solchen Einrichtung verbracht hatte. Dank ihres Sohnes, hatte sie dahingehend schon ganz andere Erfahrungen gesammelt.

Sie bekam ein Signal von Batgirl, die offensichtlich etwas ungeduldig war. Sie wollte vorrücken und das Gebäude stürmen, aber Barbara hielt sie davon ab. Black Canary seufzte leise und biss sich auf die Zunge. Es überraschte sie nicht, dass Cassandra versuchte, diese ganze Sache so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Sie konnte im Augenblick an nichts Anderes denken, als an ihren entführten Bruder. Dinah warf ihr das nicht vor, aber es sorgte dafür, dass sie den Eindruck bekam, das Batgirl die jetzige Situation zu unterschätzen drohte und sie würde Schwierigkeiten haben, ihrem Bruder zu helfen, wenn sie sich jetzt unnötig verletzte. „Bleib ruhige Batgirl. Ich habe es so im Gefühl, dass wir hier nur auf begrenzten Widerstand treffen werden. Vergiss nicht: Der Hatter ist bereits in Gewahrsam. Es besteht eine recht große Chance, dass wir hier im Grunde nur noch mehr Hinweise, im Zusammenhang mit dem Verbrechen finden, das er begangen hat.“ Huntress warf ein: „Von dem wir ja immer noch nicht wissen, was er überhaupt genau getan hat.“ Dinah seufzte erneut und ballte ihre Hände zu Fäusten, bevor sie sie spreizte und sagte: „Richtig, aber wir wissen, dass er etwas mit dem Blut gemacht hat, dass er den Leuten abgezapft hat, die er für die Falcones beseitigt hat.“ Huntress gab ein Grummeln von sich und Black Canary, wusste ziemlich genau, wie sie dies zu interpretieren hatte. So genau, wollte Helena das eigentlich nicht herausfinden und Dinah konnte es ihr nicht verübeln.

Die Drei schreckten ein wenig auf, als auf der Rückseite des Hauses, Scheinwerfer angingen und ein Kleintransporter begann loszufahren. „Gehört der zu dem Gebäude?“, fragte Black Canary und sowohl Huntress als auch Batgirl, konnten ihr in dieser Hinsicht, keine klare Antwort geben. „Sah eher so aus, als ob er von der Front des Grundstückes, dahinter gestartet ist.“ Dinah biss sich für einen Moment auf die Lippe und wartete, bis das Fahrzeug außer Hörreichweite gefahren war. Eine Hand voll Atemzüge später, gab sie den Befehl sich in das Innere des Gebäudes, vorzuwagen. Natürlich wollten sie nicht, durch den Vordereingang in das Innere der Struktur vordringen und deshalb nahmen sie den Hintereingang, der auf eine kleine Grünfläche führte, auf der die Kinder spielen konnten. Sie hatten innerhalb weniger Sekunden, sie zwei Schlösser geknackt, die die Tür versperrten und schon waren sie im Inneren. Es gab keine Anzeichen, von irgendwelchen irregulären Aktivitäten. Der Raum sah im Grunde genauso aus, wie man ihn sich vorstellte. Ein langes Rechteck, aus dem alles herausmontiert und transportiert worden war, was man in der neuen Einrichtung auch hätte benutzen können. „Sieht verlassen aus, aber haltet die Augen offen. Wir wollen nicht in irgendeine Falle tappen.“, sagte Dinah leise und sie sahen sich um. Der Gang, in den sie hinter den Raum traten und der diesen Raum, mit den anderen Gruppenräumen verband, war genauso verlassen, wie der Raum aus dem sie gerade kamen. Es roch irgendwie nach Desinfektionsmittel, als hätte in letzter Zeit, irgendjemand sehr ordentlich durchgewischt.

Batgirl zeigte auf ein paar Treppen, die in einem Nebengang nach unten, in den Keller führten. Was aber vor allem wichtig war, war die Tatsache, dass in dem Gang am unteren Ende der Treppen, Licht brannte. Dinah sah sich für einen Moment um und nickte dann. Es war sehr wahrscheinlich, dass der Hatter sein Verbrechen, unter der Erde versteckt hatte. „Geht vorsichtig vor.“, warnte sie ihre beiden Kumpaninnen und Huntress bejahte, während Batgirl nur nickte. Langsam gingen sie die Treppe hinunter und sie bemerkten ziemlich schnell, dass der Teil der Anlage, der unter der Erde lag, deutlich weitläufiger war, als sie es zunächst vermutet hatten. Neben der Küche und einem großen Turnraum, befanden sich auch einige Abstellräume und natürlich der Heizungsraum im Keller. Die Mehrheit von ihnen, war jedoch umfunktioniert worden. Im Heizungsraum, befanden sich mehrere Bildschirme, die offenbar zeigten, dass man aus dem Inneren des Raumes, die komplette, direkte Nachbarschaft beobachten konnte. Zahlreiche Kameras, war angebracht worden und Dinah bekam sehr schnell das Gefühl, dass sie entdeckt worden waren. Zwei der Abstellräume waren leer, aber zwei weitere, waren mit allerlei medizinischem Gerät und Versorgungsmaterial vollgestopft. Der Turnraum, hatte indes die größte Veränderung durchgemacht. Große Bottiche, gute zweieinhalb Meter groß und dreißig Stück an der Zahl, waren an den Seiten aufgestellt worden. Sie waren teilweise noch, mit einer schwer einzuordnenden Flüssigkeit gefüllt, aber es befand sich Nichts, in ihrem Inneren.

„Was zum Teufel wurde hier gemacht?“, fragte Helena und Barbara ließ sie nach einem schnellen Scan, der Bottiche wissen: „Offenbar wurden darin Körper aufbewahrt. Wir wissen nicht von wem, aber darüber können wir uns auch später noch Gedanken machen.“ Huntress sah das wohl ähnlich, aber sie nach trotzdem noch eine Probe der Flüssigkeit, sodass Barbara sie direkt auswerten konnte. Als sie in die Küche traten, wurde Dinah zum ersten Mal, richtig mulmig zu Mute. Der Ort war offensichtlich umfunktioniert worden, zu einer Art Operationsraum. In der Mitte, befand sich eine große Liegefläche, auf der man wohl auch wenn nötig gefesselt werden konnte. Sie sahen sich genau, in dem Raum um und konnten aber nichts entdecken, was man in einem solchen Raum, nicht auch in einem Krankenhaus gefunden hätte. Es befand sich noch ein kleiner Nebenraum, direkt neben der Küche, bei dem es sich anscheinend um einen kleinen Kühlraum handelte. Als sich die Tür öffnete und sie in das Innere traten, musste Black Canary einige Male blinzeln, um sicher zu gehen, dass sie nicht halluzinierte. Direkt vor ihnen, auf einer kleineren, bewegbaren Bahre, lag Nightwing.

„Was zum… Birds? Ihr habt mich gefunden. Seid ihr in Ordnung?“, fragte er, nachdem er realisiert hatte, wer durch die Tür gekommen war und Batgirl sprang ihn fast an, was für ihn nicht außerordentlich angenehm war, da er gefesselt war. Cassandra atmete ganz unregelmäßig, während sie ihren Bruder nach Verletzungen absuchte, von denen sie glücklicherweise praktisch keine finden konnte. „Wir sind in Ordnung, bist du es?“, fragte Helena und er nickte: „Mir geht es ganz gut… außer das mir kalt ist. Aber das wird sicher besser, wenn ich erst mal hier raus bin. Habt ihr Strange gefasst?“ Die Drei sahen einander irritiert an und Dick begriff, dass sie ursprünglich gar nicht wegen ihm, erschienen waren. „Hugo Strange? Nein den… hatten wir gar nicht auf dem Schirm. Wir sind hier nur aufgetaucht, weil es die letzte Adresse war, die wir mit dem Hatter in Verbindung gebracht haben. Glück im Unglück, dass Strange dich hier versteckt gehalten hat… Heißt das etwas, dass die Zwei zusammengearbeitet haben?“ Dick setzte sich auf, nachdem Batgirl ihm die Fesseln aufgenommen hatte. Er nickte langsam. „Allem Anschein nach. Strange sollte für Hatter etwas erledigen und… Hatter hat ihn in seinen eigenen Absichten unterstützt. Das Blut konnte er wohl für beide Pläne gebrauchen." Dinah sah ihn fragend an und wollte wissen: „Hast du denn in Erfahrung bringen können, um was es sich bei diesen Plänen handelt?“ Dick strich sanft über den Rücken seiner Schwester, die ihn nicht wirklich loslassen wollte. Er lächelte für einen Augenblick, bevor sich sein Gesicht verhärtete und er sagte: „Das habe ich… Er hat aus einer Mischung seiner eigenen DNA und der von mir, begonnen eine Art perfekten Menschen zu kreieren, der sogar Batman überlegen sein soll und mit dem er eine Art Armee aus Handlangern, für sich schaffen möchte und für Hatter hat er begonnen, die Mitglieder der Wonderland Gang zu klonen.“

Ich hoffe, dass euch das neue Kapitel gefallen hat und danke euch allen, für eure Aufmerksamkeit. Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung, oder eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet. Vielleicht darf ich euch ja auch beim nächsten Mal wieder begrüßen.

HG Elixier