Kapitel
Kapitel
Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel meiner kleinen Geschichte. Hoffe dass es euch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
8.
„Also damit ich das richtig verstanden habe: Du hast sie einfach auf diese Mission geschickt, sie haben das Kaufhaus betreten und seit über vier Stunden hast du kein Wort mehr von ihnen gehört?“ Dick war nicht in der Stimmung sich lang und breit irgendwelche Anschuldigungen von Damian anzuhören. „Ich denke sie alle werden ihre Gründe gehabt haben den Ort des Geschehens zu untersuchen oder? Wenn Kori gesagt hätte dass wir da jetzt hinein gehen und ich Mitglied ihres Teams gewesen wäre, dann hätte ich auch keinen großen Protest von mir gegeben. Außerdem kommt es mir nicht so vor, als hätten wir vorher irgendeinen Grund zu der Annahme gehabt, dass wir mit diesen Typen nicht fertig werden, wer auch immer sie sind.“, erklärte er und Damian hob nur eine Augenbraue und meinte: „Na dann ist es ja gut das du nicht Teil des Teams gewesen bist, sonst müssten wir deinen Hintern jetzt auch retten.“ Er unterbracht die Verbindung mit Dick und wand sich seinem Team zu. „Hört zu. Es mag vielleicht sein, dass die anderen gefangen gehalten werden und dass sie zu ihrer Befreiung kaum etwas beitragen können. Da wir nicht wissen, um wen es sich bei denen handelt die sie gefangen halten, schlage ich vor das wir ihnen nicht großartig die Möglichkeit sie gegen uns zu verwenden. Das heißt keine langanhaltenden Gespräche oder dergleichen. Wir schalten sie aus und dann lassen wir die Behörden den Rest erledigen.“
Sowohl Raven als auch Beastboy sagen einander nur kurz an und Garfield sagte: „Haben wir verstanden.“ Cyborg hatte gar nichts gesagt und scannte das Gebäude schon seit fast einer Viertelstunde. Victor hatte ein paar Lebenszeichen im Keller des Gebäudes ausgemacht. „Wird schwierig nach da unten zu kommen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Vor allem gibt es nur einen einzigen Weg nach unten. Wenn wir Pech haben, dann warten die genau am Eingang zum Keller auf uns und wir können den Überraschungseffekt in der Pfeife rauchen.“ Damian verdrehte die Augen und dachte nur das sie sowieso nicht allzu viel auf ihren Überraschungseffekt geben konnten. Sein Team war kleiner als das voran gegangene. Noch ein weiterer Grund warum er die Auseinandersetzung mit seinen Gegnern nicht unnötig in die Länge ziehen wollte. Liberty Belle fuhr sich durch ihr Haar und fragte: „Was ist also dein Plan Damian? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du dich Kopf an Kopf mit diesen Typen messen willst.“ Damian seufzte, sah kurz auf das Dach des Gebäudes auf dem sie schon seit fast einer halben Stunde verweilten und erwiderte: „Richtig Jesse, das können wir uns eigentlich nicht leisten. Aber wir werden folgendes machen. Ich und Garfield werden durch das Lüftungssystem nach unten in die Kellerräume klettern und werden uns an unsere Freunde anschleichen und sie befreien. Der Rest von euch wird in der Zeit diese Typen in Schach halten. Raven, Cyborg, Liberty Belle. Ihr seid diesmal unsere Lockvögel. Haltet euch bloß nicht zurück. Die dürfen keinen Verdacht schöpfen verstanden?“
Alle nickten und der Plan hörte sich vernünftig an. Cyborg kletterte mit den beiden anderen Lockvögeln auf ein tiefer liegendes Nebendach und betrat durch ein Fenster, das normalerweise zum Lüften der ganzen Einkaufsmeile genutzt wurde das Gebäude. Von dort konnten Raven, Liberty Belle und seine Wenigkeit den Weg nach unten erreichen. Damian und Garfield gingen zu einem der Lüftungsschächte, die auf dem Dach einen Abluftschacht hatten und nahmen das Sicherheitsgitter ab. Sie blockierten den Ventilator und krabbelten in das schmale Rohr. Es brachte auch Vorteile mit sich, der physikalisch am wenig beeindruckende der Robins zu sein, dachte Damian bei sich und gluckste fast bei dem Gedanken wie oft sich Dick in den Lüftungsschächten den Kopf stoßen würde. Momentan war er aber nur froh, das Garfield zu verstehen schien, dass ihre Tarnung im Moment darin bestand möglichst wenige Geräusche abzugeben. Er hatte sich in eine Vogelspinne verwandelt und seine acht beharrten Beine brachten ihn schneller und sicherer in den Myriaden von Rohren voran als Damian. So passierte es, das die beiden fast genauso schnell unten ankamen, wie die anderen Teammitglieder. Cyborg, Liberty Belle und Raven hatten einfach das Treppenhaus nach unten genommen und sich langsam vorwärts bewegt um nicht aus Versehen irgendeine Falle oder Alarmanlage auszulösen. Was das anging, kamen sie aber ohne Zwischenfall an und sahen sich vorsichtig in dem breiten Gang des Lagers im Keller um.
„Ich sehe nichts und niemanden. Bist du dir sicher dass sie hier unten sind Victor?“, flüsterte Jesse und der Mann halb Mensch, halb Maschine nickte. Die Servomotoren in seinem Genick surrten. „Sie können nicht weit sein. Allerhöchstens 200 Meter. So wie ich das sehe, müssen die, die sie gefangen genommen haben auch in der Nähe sein. Meine Sensoren haben einige Bewegungen hier unten registriert.“ Raven wollte gerade etwas sagen, aber dazu kam sie nicht mehr. „Na dann haben deine Sensoren wohl ganz richtig gescannt. Mit wem haben wir denn nun das Vergnügen? Noch ein paar mehr Kinder die uns ans Leder wollen?“, fragte eine ihnen ganz unbekannte Stimme. Ruckus trat hinter einer großen Kiste hervor und legte den Kopf schief. Er war nicht wirklich überrascht, dass neue so genannte Superhelden auftauchten und versuchten sie zu überwältigen. Die Erwachsenen schienen an diesem Ort entweder Urlaub zu haben oder waren zu feige. Slab stand hinter seinem Anführer und seine kleinen schwarzen Augen bohrten sich in Cyborgs. Der scannte sein Gegenüber natürlich sofort und meinte: „Ihr habt doch nicht ernsthaft geglaubt, das ihr einfach damit davon kommt wenn ihr unsere Kameraden gefangen nehmt? Dann seit ihr ja noch dümmer als wir vermutet haben.“ „Links von uns Leute.“, zischte Jesse und Victors mechanisches Auge nahm sofort den nächsten Kontrahenten unter die Lupe.
Ramrod war ohne Zweifel der am ungefährlichsten aussehende Nasty Boy. Aber wir ihn deswegen unterschätzte machte diesen Fehler meistens zum letzten Mal. Er hatte seinen hölzernen Stab dabei und deutete wie mit einem Baseballschläger an, dass Ärger für die Titans bevor stand. „Das haben wir nicht, aber es ist ja nicht so, als wenn wir uns von einem Haufen Pfadfinder einfach so ins Bockshorn jagen lassen.“ Die krächzende Stimme von Hairbag die hinter den dreien erklang, erschreckte sie natürlich: „Ja, wenn uns einer die Party versaut, dann muss er auch mit den Konsequenzen leben können.“ Raven entdeckte Gorgeous George zu ihrer rechten und fragte sich kurz was seine Gestalt überhaupt darstellen sollte. Natürlich hatte sie sich schon mit ganz anderen Erscheinungen herumschlagen müssen, aber sein Abbild stellte für sie doch eine gewisse visuelle Herausforderung dar. „Und ich glaube dass von euch kein einziger dazu gemacht ist sich gegen uns zu stellen.“ Cyborg aktivierte seine Waffensysteme und erhob seinen Arm. „Zeit euch das Gegenteil zu beweisen.“, antwortete er und feuerte einen seiner hellblauen Strahlen auf Slab ab. Der hob seine Arme und wurden von dem Treffer zwar umgeworfen, aber er war zu schwach gewesen um ihn wirklich außer Gefecht zu setzten. Ruckus nutzte das natürlich aus und warf sich direkt auf Cyborg. Er hatte das Geräusch des Schusses natürlich absorbiert und noch ein wenig Reserve von der Auseinandersetzung mit der Polizei. Die konzentrierte Schallwelle traf Victor und drückte ihn zu Boden. Seine Systeme hatten noch schnell genug erkannt um was für eine Art von Attacke es sich handelte um zumindest die Sensibilität seines Gehörs weiter herunter zu regeln.
Jesse preschte sofort auf Ramrod zu und der hätte gelogen, wenn er gesagt hätte, das er nicht überrascht gewesen wäre. Er schaffte es mit Mühe seinen Stab schnell genug zu heben um sich zu verteidigen. Liberty Belle dachte sich natürlich, das es ganz praktisch gewesen wäre einen ihrer Kontrahenten gleich zu Beginn auszuschalten, um die Gegnerzahl etwas zu verringern, aber sie konnte sich diesen Wunsch leider nicht so einfach erfüllen. Der hölzerne Stab hielt ihrem Hieb tatsächlich stand und sie hatte schon vermutet, dass das nicht einfach irgendein stinknormaler Stock war. Er verformte sie und sie sprang auf und nahm ein wenig Abstand zu Ramrod. Das Holz wurde länger und breiter und verdrehte und wuchs langsam in etwas das aussah wie ein verknotetes Hirschgeweih, nur alle Stacheln hatten sich bedrohlich in ihre Richtung geformt. Sie wollte gerade ausholen, als Hairbag seinem Kollegen zur Seite sprang und Liberty Belle fast zu Boden riss. Sie schaffte es aber noch ihm auszuweichen. Was man von Ramrods neuer Waffe leider nicht behaupten konnte. Raven hatte währenddessen ihren ersten Angriff gegen die wabernde, dunkle Masse von Gorgeous George gestartet. Sie warf zuerst nur ein paar telekinetische Blitze auf ihn, um ihm einige Schmerzen zu bereiten, aber die schienen ihm kaum etwas anzuhaben. Was nicht verwunderlich war. Seine Zellen waren auch ganz anders aufgebaut als die eines normalen Menschen, insofern verfehlten die Blitze ein wenig ihre Wirkung. Ihre Astralenergie war da doch eine verlässlichere Art des Kampfes. Ihre dunkle, flammende Gestalt prallte auf George und für einen Moment hatte sie schon die Befürchtung einfach wirkungslos durch ihn hindurch zu fahren. Er krachte jedoch in die Kisten die hinter ihm standen und rappelte sich kurz darauf wieder hoch.
„Komm schon, wach endlich auf Jaime. Wir haben keine Zeit dafür.“, fluchte Damian und ein sanfter Klaps mit seiner Rückhand brachte Blue Beetle wieder in das Land der Erwachten. „Oha… na da habt ihr uns wohl gefunden hm… sind denn alle in Ordnung?“, fragte er noch etwas benommen und stand langsam auf. Arsenal hielt sich immer noch seine Schulter, aber zum Glück hatten ihm seine Freunde einen Verband verpasst und er lächelte gequält. Der Biss von Hairbag hinderte ihn daran effektiv mit seinem Bogen zu arbeiten. Bumblebee streckte und reckte sich und war auch gerade erst richtig wach geworden. Aber sie war schon wieder bereit sich bei denen zu rächen, die sie aus dem Hinterhalt überfallen hatten. Aqualad sah ein bisschen verstimmt drein und das lag sicher nicht nur daran, dass er sich nach seinem Empfinden enorm blamiert hatte. Von einem Haufen Schläger wie den Nasty Boys nieder gestreckt zu werden, nagte an seinem Selbstvertrauen, auch wenn er für diese Entwicklung ja nicht sonderlich viel konnte. Starfire stand ein wenig abseits und biss sich auf die Lippen. Sie war nach ihrem Erwachen nur heil froh gewesen, das alle in vergleichsweise guter Verfassung gewesen waren und keinem etwas wirklich Ernstes zugestoßen war. Sie verfluchte sich für ihre Idee die Gruppe aufzuteilen und zitterte vor Wut auf sich selbst. „Jetzt ist nicht die Zeit dazu Starfire.“, meinte Damian nur und Kori drehte sich zu dem Anführer der Befreier um. Sie hasste es gerettet zu werden. Aber noch mehr hasste sie es von Damian gerettet zu werden. „Wir können uns später darüber nachdenken was für Fehler gemacht wurden, jetzt müssen wir aber den anderen zur Hilfe kommen. Zu dritt werden sie einen schweren Stand gegen diese Typen haben.“ Starfire war überrascht und dankbar dafür, das Damian sich mit seiner Kritik vorerst noch hinterm Berg hielt. Es war nun wirklich an der Zeit nachzuholen, warum sie eigentlich in das Einkaufszentrum gekommen waren. Verbrechern das Handwerk legen.
Und es war auch aller höchste Zeit, dass der Großteil der Titans auf Seiten seiner Freunde eingriff. Slab hatte Cyborg unter seinem großen Fuß gepinnt und Ruckus trat, schlug und malträtierte Victor mit seinen Schallattacken. Hairbag und Ramrod hatten schnell herausgefunden, das Jesse für sie nur schwierig zu überwältigen war und das nicht nur wegen ihrer Geschwindigkeit und Widerstandsfähigkeit. Aber trotzdem war es für sie eine Herausforderung den hölzernen Schlägen und den Krallen und Zähnen der beiden auszuweichen. Sie konnte zwar einiges vertragen, aber jeder Treffer konnte der eine Treffer zu viel sein und Hairbag hatte es schon fast einmal geschafft sein messerscharfes Gebiss in ihre Kehle zu jagen. Sie wusste nicht ob er überhaupt in der Lage war, effektiv ihre Haut zu durchdringen, aber sie war auch nicht scharf darauf es heraus zu finden. Raven hatte sie daran gemacht ununterbrochen einen Angriff nach dem anderen gegen George aufzufahren, aber es war frustrierend gegen seine wabernde Masse anzugehen. Er wirkte nicht unbedingt unverwundbar, doch wenn sie ihm wirklich irgendwelche Schmerzen oder Verletzungen zufügte, ließ er sich davon nichts anmerken. Er wurde nur wütender und versuchte sie mit seinen glitschigen, blubbernden Tentakeln zu ergreifen. Auch so eine Erfahrung, auf die Rachel und für sich lieber verzichtet hätte. Sie dachte schon darüber nach, ihre Seele von ihrem Körper zu trennen und sich mit ihm zu vereinigen, aber das hätte ihren Körper angreifbar gelassen und so musste sie sich damit zufrieden geben ihn zu beschäftigen. Die Kavallerie war aber schon unterwegs.
Der elektronische Stich der Slab traf war nicht tödlich, aber er lähmte den großen Mann so stark, Victor die Gelegenheit hatte seinen Fuß von seiner Brust zu bekommen und Ruckus nächstem Schlag auszuweichen. Der Anführer der Nasty Boys fluchte und wollte mit einer weiteren Schallattacke Cyborg wieder auf den Boden schicken, aber er wich zurück als zwischen den beiden eine Wasserwand auftauchte und Aqualad in ihr erschien. „So nicht.“, meinte Kaldur´ahm nur und Ruckus knirschte mit den Zähnen. Er holte aus und wollte Jackson treffen, aber etwas wickelte sich um seine Hand und er drehte sich um. Damians Schuhsole war das letzte was er sah, bevor ein Kick mitten auf die Nase ihn zu Boden schickte. Slab holte nun seinerseits aus und langte nach Damian, aber dieser tauchte unter seinem Schlag hinweg und verpasste ihm einen Tritt gegen die Brust. Der große Mann stolperte rückwärts in einen Haufen kleinerer Kisten und kam nur langsam wieder hoch. Damian zeigte nur nach links und Slab hatte seinen Kopf noch nicht ganz nach links gedreht, da wurde er schon von einem grünen Wasserbüffel über den Haufen gerannt. Die mächtigen Hörner schickten ihn zu Boden und er regte sich nicht mehr. Währenddessen hatte Starfire mit einem Feuerstoß Ramrods Waffe vernichtet und er stand mit erhobenen Händen vor ihr. Er wusste dass er gegen die Tamaranerin keine Chance hatte. Hairbag raufte sich mit Blue Beetle und seine Stacheln bohrten sich in die Zwischenräume des Skarabäus Anzug und Jaime verschaffte sich mit einem Tritt beider Beine etwas Luft. Hairbag versuchte ihn anzuspringen, kassierte aber einen armdicken Blasterstrahl. Er krachte gegen die Wand hinter sich und blieb liegen. Jaime seufzte und war nur froh, dass das übergroße Stachelschwein sich nicht mehr wehrte.
Raven hatte am längsten aushalten müssen, aber als Bumblebee ihre ersten Stromstöße und Cyborg seinen Laser auf ihn abschoss, war sie wirklich erleichtert. George war kein übermäßig gefährlicher Gegner gewesen, aber trotzdem war es unangenehm gegen ihn zu kämpfen. „Gib endlich auf du Idiot. Du bist allein und deine Freunde können dir nicht mehr helfen.“, mahnte ihn Kori aber sie bekam nur einen Tentakel in ihre Richtung geschleudert und das war Grund genug für sie, ihn in einige Flammen zu hüllen. Sie fühlte sich sofort schlecht, weil die dunkle, wabernde Kreatur anfing zu schreien und zu wimmern, aber Aqualad tat ihm den Gefallen und spülte die Flammen hinweg. George hatte genug und wandelte sich in eine ungefährlich erscheinende, schwarze Pfütze, die nur ein bisschen blubberte und auf der ein Gesicht erschien. „Habt gewonnen“, meinte er nur und die Titans nickten und grinsten einander an. Mission erfüllt. „Oh Mann bin ich froh von euch zu hören. Sind alle in Ordnung Kori?“, fragte Dick nur über alles erleichtert, als er Starfires Gesicht zum ersten Mal wieder sah. „Naja wir müssen wohl mal einen Blick auf Roy werfen, aber eigentlich sind wir alle ohne große Verletzungen davon gekommen. Ein paar Kratzer, blaue Flecken, ein, zwei Prellungen. Nichts was wir nicht schnell wieder loswerden können.“, erwiderte sie und unterbewusst spielte sie mit ihren Haaren. Sie mochte es wenn Dick besorgt war. Es erinnerte sie daran, was sie an der Beziehung zwischen den beiden so schätzte. Dick war einfach ein Schatz. „Am besten kommt ihr so schnell wie möglich wieder zurück. Dann können wir Roy wieder zusammenflicken und das Ganze noch einmal durchgehen. Ich will alles über diese Typen wissen die ihr da einkassiert habt. Übergebt sie der Polizei und dann sehe ich euch in ein paar Minuten, verstanden?“ Kori nickte nur und salutierte ihm mit einem Grinsen. „Bis gleich Dick. Titans Ende.“
Ich hoffe dass euch das neue Kapitel gefallen hat und ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir eure Meinung und eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet. Danke an alle die das hier lesen und ich hoffe dass ich euch auch beim nächsten Mal wieder begrüßen darf.
HG Elixier