Teil 41 und 42
Teil 41 und 42
Einundvierzigster Teil
Die naheliegendste Erklärung für das Handeln dieses Arztes besteht wohl darin, dass er beabsichtigt, Kronen auf jene Zähne zu setzen, die er nach und nach ruiniert. Er vergrößert das Volumen der Füllung maßlos, um eine zureichende Begründung zu schaffen, damit die Krankenkasse den Antrag bewilligt. Doch vermag dies keineswegs jene Genugtuung und Freude zu erklären, die jedes Mal aufs Neue auf seinem Antlitz aufleuchten — es sei denn, er empfindet tatsächlich eine wahrhafte Freude über sein Gelingen, die Füllung adäquat vergrößert und die Zähne in eine Form gebracht zu haben, die mich vollends dazu zwingen wird, ihrer Überkronung zuzustimmen?
Indes steht diese Erklärung im Widerspruch zu der Tatsache, dass er nicht einmal versucht, die Kronen auf eine zumindest akzeptable Weise einzusetzen — obschon er dazu (wie viele beteuern) durchaus in der Lage wäre?
Die weit hergeholtere Erklärung wiederum besagt, dass er mir in der Tat vorsätzlich Schaden zufügen will.
Dies wiederum würde bedeuten, dass er mich schädigt, weil ich ihm einst Unrecht angetan habe, oder aber weil er aufgrund einer psychischen Störung von Wahn befangen ist — oder vielleicht, weil ich ihn an jemanden erinnere, der ihm einst Leid zufügte, oder schlicht aufgrund meiner Augenfarbe oder meiner Herkunft …
Doch stellt dies kaum eine echte Erklärung dar; hätte er doch von vornherein die Behandlung schlicht verweigern können — und dennoch scheint er sie fortsetzen zu wollen?
Ist es gar möglich, dass er sein Handwerk schlichtweg nicht beherrscht und die anderen ebenso hinters Licht führt? Was ich nämlich bislang in den Mündern anderer Patienten im Warteraum erblickte, waren Kronen, die an ihrem rechten Fleck zu sitzen schienen und ihren Zweck erfüllten; doch habe ich weder nachgefragt noch in ihren Mündern nachgeforscht, wie ich es in meinem eigenen Munde zu tun pflege. Zudem liegt es in der Natur des Menschen, das zu verbergen, was sich in seinem Munde befindet, sofern es ihm missfällt. Das heißt, ich habe schlichtweg keine krummen Werke dieses Arztes zu Gesicht bekommen, weil diejenigen, die ein solch krummes Werk im Munde tragen, es tunlichst nicht zur Schau stellen — ganz so, wie ich nunmehr versuchen werde, meinen Mund mit der Hand zu bedecken, wenn ich lache.
Dieser Arzt wird wohl über kurz oder lang japanische Handfächer feilbieten, damit die Menschen damit ihren Mund verhüllen — ganz so, wie es die Damen in früheren Jahrhunderten zu tun pflegten, insbesondere im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert.
Sollte dieser Mann tatsächlich Rache für ein erlittenes Unrecht suchen, so würde dies voraussetzen, dass ich ihm einst Leid zugefügt habe. Da ich mich jedoch beim besten Willen nicht erinnern kann, jemals einem Menschen vorsätzlich geschadet zu haben, müsste diese Kränkung — sofern sie denn existierte — völlig unbeabsichtigt gewesen sein. Doch ist mir nicht bewusst, diesem Arzt jemals begegnet zu sein — außer in seiner hiesigen Praxis?
Ich versuchte vergeblich, mich an irgendeine denkbare Verbindung zu erinnern, und zermarterte mir das Gehirn — doch vollkommen ohne Ergebnis.
Das Einsetzen der beiden Kronen war unumgänglich geworden. Ich hatte schließlich unterschrieben und eingewilligt, und der Laborbesitzer hatte sich zweifellos redliche Mühe gegeben. Zum anberaumten Termin setzte der Arzt mir die beiden Kronen ein, ganz ähnlich wie die vorherigen. Sie erweckten den Eindruck, als seien sie mit einer gewissen außerordentlichen Präzision gefertigt worden; doch mangelte es demjenigen, der sie erschuf, offenbar an hinreichendem Mut. Es scheint, dass dieser Techniker nicht weiß, was den begnadeten Bildhauer von allen anderen unterscheidet: nämlich dass er mutig ist und keinerlei Furcht hegt, einen technischen Fehler zu begehen. Er fürchtet sich keineswegs, dass sein Meißelschlag beim Hauchen zu kräftig ausfallen und er mehr vom Marmor abtragen könnte, als vonnöten wäre; vielmehr haut er voller Selbstvertrauen, um exakt jene Form herauszuarbeiten, die ihm vor Augen steht. Der ängstliche Bildhauer hingegen (welcher es an Selbstvertrauen fehlen lässt) hinterlässt stets ein Werk, das wulstig oder flach verbleibt — ganz so, als sei der Körper, den man aus dem Stein befreien wollte, nach wie vor tief in ihm verborgen, versteckt unter einer Schicht, die abzutragen der Meister aus Furcht nicht wagte, mehr wegzumeißeln als nötig. Ganz so, als besäße dieser Bildhauer keinen gehärteten, scharfen Stahl oder als fürchtete er den Schlag seines Meißels, um nicht seinerseits dem Stein Schaden zuzufügen; oder aber weil er schlichtweg nicht vermag (wie die Bildhauer in solchen Fällen zu pflegen sagen: „Er wollte wohl, doch vermochte er es nicht“).
Wenn ein Bildhauer zugleich ängstlich und unvermögend ist, bleibt die äußere Quaderform des Steins im entstandenen Gebilde (etwa einem Körper) stets unverkennbar durchscheinend.
So erweist sich das Werk solcher Bildhauer, selbst wenn sie die modernsten, computergesteuerten Maschinen einsetzen (etwa CNC-Maschinen): Die Schicht der Angst und der vermeintlichen Sicherheit, die der Bildhauer abzutragen nicht wagte, bleibt am behauenen Gebilde unübersehbar haftend, egal wie sehr der Furchtsame sich auch bemühen mag; sie bleibt bestehen, weil er von Furcht erfüllt ist, und zeugt unauslöschlich von seiner Angst. Wenn ein Solcher etwa versucht, ein Antlitz zu meißeln, so verharren die Wangenknochen auf nahezu gleicher Höhe wie die Nasenspitze, wodurch es gänzlich unmöglich wird, die Augen als runde Kugeln auszuformen; so öffnet er sie zwangsläufig auf eine Weise, dass sie wirken, als drängten sie gewaltsam aus dem Stein heraus oder als hegten sie selbst Furcht vor demjenigen, der sie meißelt.
Was hingegen die Farbgebung der Kronen anbelangte, so vermochten sie in der Tat eine optische Tarnung zu erzeugen und die Zähne durch farbliche Übergänge zu verbinden — Brücken, die sich im Geist durch das Ineinanderfließen der Nuancen wahrhaftig formten.
Dieser Techniker, der die beiden Kronen anfertigte, ist noch jung und besitzt ein scharfes Sehvermögen, sagte ich mir im Stillen.
Ob nun aufgrund der neuartigen Technologien, oder weil diese Kronen heutzutage aus einem einzigen Block herausgefräst und nicht mehr gegossen werden wie ehedem, oder aber aufgrund einer Denkweise, die wähnt, jedem Wesen eigne eine ideale Form, die exakt jener Idee entspricht, welche hinter diesem Wesen liegt, und dass die wahre Kunst oder Meisterschaft darin bestehe, diese Idee selbst zu begründen und somit die makellose Form zu erreichen — dieser Techniker versuchte unzweifelhaft, einen idealen Zahn zu erschaffen, ganz so wie seine Merkmale in den Lehrbüchern verzeichnet stehen. Da jedoch die ideale Form ausschließlich im Geiste und in der Mathematik zugleich existiert — wo es lediglich eine einzige Klassifikation für ein und dieselbe Idee gibt (wie etwa die Idee des Kreises, von der wir uns schlichtweg keine zwei verschiedenen Grundformen vorzustellen vermögen) —, erweisen sich all jene Versuche, eine abstrakte ideale Form in der Materie zu verwirklichen, als die unfruchtbarsten überhaupt.
Die ideale Form in der freien Natur ist vielmehr dasjenige, was sein eigenes Sosein gemäß seiner immanenten Kainuna vollkommen verwirklicht. Die Form ist nichts anderes als die Übersetzung der in der Kainuna verborgenen Informationen — die Übertragung dieser Daten aus ihrer theoretischen Sphäre in die physische Welt, hinein in die Sprache der Materie oder in eine wahrnehmbare Gestalt, die sämtliche Befehlssätze der Kainuna getreulich erfüllt.
Die ideale Form meines Zahnes ist jene, die ihr Zahn-Sein vollkommen erfüllt — etwa als vierter Zahn auf der linken Seite —, indem sie spiegelbildlich dem vierten Zahn auf der rechten Seite desselben Kiefers gleicht, die umliegenden Zähne nicht bedrängt und exakt so funktioniert, wie sie zu funktionieren hat.
Kurzum: Die passende Krone ist an dieser Stelle exakt jene, die das Ideale verkörpert. Je passender sie geformt ist, desto idealer erweist sie sich, desto vollkommener ist sie … und ich pflege zu sagen: desto schöner.
Dies ist in all ihrer Schlichtheit Platons Auffassung von der Tugend — eine Idee, für die das deutsche Wort Bestheit am trefflichsten steht.
Wer hingegen wähnt, dass das bloße Einhalten von Längenmaßen und Verhältnissen gemäß dem Goldenen Schnitt von selbst das Passende hervorbringen werde, der hat nicht begriffen, dass der Goldene Schnitt keineswegs das Endziel an sich darstellt, sondern bloß den Code — keineswegs die konkrete Gestalt selbst.
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Wenn wir begreifen, dass die Kainuna ebenfalls ein Seiendes ist, das all jenen Bedingungen unterliegt, denen jedes Seiende in sämtlichen Phasen seines Werdens ausgesetzt ist, so vermögen wir das Ideale zu erkennen, ohne außerhalb der Gesetze der Logik umherzuirren oder vergeblich zu versuchen, für alles Klassifizierbare eine abstrakte Idealform zu erzwingen.
Eine ideale Kainuna zeichnet sich durch eine einzige fundamentale Eigenschaft aus: Da sie wie ein Programm wirkt, ist sie wie ein Programm beschaffen — sie vermag schlechterdings nicht zu funktionieren, sobald ein Widerspruch zwischen ihren eigenen Befehlen obwaltet, ein innerer Zwist der Form: „Sei ein Baum und sei zugleich kein Baum!“
Dass sie hingegen auf Umweltbedingungen stößt, die ihr nicht zusagen, beeinträchtigt ihre Idealität oder die Schönheit des aus ihr hervorgehenden Seienden nicht im Mindesten.
Das heißt: Jedes Seiende ist von Natur aus schön, solange es exakt dasjenige ist, was in Erscheinung trat, als es vermochte; und was wir erschaffen, ist genau dann wahrhaft schön, wenn es als das Passende in Erscheinung tritt. Was jedoch als passend zu gelten hat, lässt sich einzig und allein am Seienden selbst bemessen.
Mein Zahn beispielsweise muss niemandem und nichts anderem passen als einzig meinem Munde.
Dies war es, was ich dem Erbauer meiner Kronen so herzlich gerne gesagt hätte, als ich das Labor besuchte und er darum bat, die beiden Kronen in meinem Munde zu betrachten.
Zweiundvierzigster Teil
Ich hörte nicht auf, meinen Gaumen sowie die Muskeln meines Mundes und meiner Lippen zu trainieren; wusste ich doch in jedem Augenblick, dass der Schmerz im siebten und sechsten Zahn des linken Unterkiefers sich urplötzlich in eine Qual verwandeln konnte, die einer dringenden Behandlung bedurfte.
Diesen Schmerz zu erwarten, war keineswegs eine bloße Empfindung oder eine unbegründete Furcht, sondern vielmehr die logische Konsequenz eines Schmerzes, der von Tag zu Tag an Intensität gewann, sowie jenes spürbaren Drucks, den man so beschreiben kann, dass die Krone auf den Zahnstumpf presste — eine Druckkraft, die in einem sich beschleunigenden Tempo stetig zunahm.
Das Training der Kiefer, des Mundes und seiner Mundwinkel wurde zu einer täglichen Gymnastik — das weite Öffnen meines Mundes und das Bewegen des Unterkiefers in sämtliche Himmelsrichtungen.
Meine Tochter lachte herzlich über mein Erscheinungsbild, während ich dies tat, und ich erinnerte sie dabei stets an das Märchen meiner Großmutter vom König und seinen beiden Söhnen und wiederholte für sie das deutsche Sprichwort: „Übung macht den Meister.“
Am Tage nach dem Einsetzen der beiden letzten Kronen wurde der Schmerz in den beiden zuvor behandelten Kronen vollkommen unerträglich. Ich rief in der Praxis an und bat um einen Termin, und in der Tat teilte mir die Arzthelferin mit, ich könne sogleich vorbeikommen.
Im Warteraum fehlte mir lediglich jene Binde um den Kopf, die man stets in den Kindergeschichten über Zahnschmerzen sieht, um meinen Zustand wahrhaft sinnfällig zu beschreiben.
Das Erste, was ich am heutigen Tage erblickte, war der Tisch — der Tisch des Warteraums schien meinen Schmerz zu teilen; es kam mir vor, als habe er sich geneigt. Ich untersuchte ihn heute in der Tat aus nächster Nähe, und da war tatsächlich eine gebrochene Schweißnaht zwischen zwei Rohren seines Untergestells.
Ich wechselte meinen Sitzplatz und nahm wieder dort Platz, wo ich stets zu sitzen pflegte, nachdem ein Besucher der Praxis den Ort verlassen hatte. Der Tisch war in der Tat auffallend geneigt. Hatte sich gar jemand darauf gestellt oder gesetzt?
Auf dem Tisch lagen Zeitschriften und Zeitungen; ich trat an ihn heran und musterte ihn aufmerksam, als wollte ich eine Zeitschrift auswählen. Die Schweißpunkte waren tatsächlich gebrochen, und es trat klar zutage, dass das Querrohr länger bemessen war als die beabsichtigte Breite — ganz so, als sei der Erbauer des Tisches faul gewesen oder außerstande, das Rohr gehörig abzuschneiden. Nun hatte sich das Rohr offenkundig aus jener gewaltsamen Einzwängung befreit, die sein Schöpfer ihm angetan hatte; hatte dieser es doch mit Gewalt eingepasst und mit einer übermäßigen Menge an Schweißgut fixiert — und nun befreite das Rohr sich selbst.
Ich wünschte zu erfahren, ob es sich aus eigenem Antrieb befreit hatte oder durch eine äußere Einwirkung — etwa weil sich jemand auf den Tisch gesetzt oder ihn heftig bewegt hatte.
Es schien mir kaum, dass der Tisch bewegt worden war. Dennoch erschien diese Möglichkeit weit plausibler als das Daraufsetzen; lädt dieser Tisch doch niemanden dazu ein, auf ihm Platz zu nehmen. Selbst ein Kind würde intuitiv erfassen, dass er es niemals zu tragen vermöchte; künden seine Rohre doch trotz ihres verlockenden Glanzes unverhohlen: „Ich vermag kaum mehr als mich selbst zu tragen.“
Dieser Tisch gleicht nunmehr einem Huhn, dessen Brust weit schneller gewachsen ist als seine übrigen Gliedmaßen. Die Granitplatte wirkt jetzt so, als bedürfe sie einer Krücke, und das Gestell stöhnt ächzend unter dem schieren Gewicht der Platte und fleht um die Hilfe einer Stütze.
Die Sprache des Steins und die Sprache der Stahlrohre ist eine schlichte Sprache; diese Dinge sprechen zu uns und offenbaren sich unmittelbar durch ihre reine Gestalt.
Da vernahm ich meinen Namen und verließ den Warteraum. Die Arzthelferin führte mich in das Behandlungszimmer und bereitete mich vor, damit der Arzt mich untersuche.
Der Arzt trat wie gewohnt ein, desinfizierte die Handschuhe, die er trug, und fragte mich nach einer kurzen Begrüßung — einer Begrüßung, die offenbar noch Zeit brauchte, um zu reifen; hatten wir uns doch erst tags zuvor gesehen, sodass der Gruß noch nicht vollkommen ausgereift war.
Er fragte in raschem Tone:
„Wo brennt es?“
Ich entgegnete ihm: „Es scheint mir, als wolle der Zement der sechsten und siebten Krone unten links nicht zur Ruhe kommen.“
Der Arzt trug am heutigen Tage ein weinrotes T-Shirt mit schwarzem Kragen und kurzen Ärmeln, an deren Rändern sich ein schmaler schwarzer Streifen hinzog, ganz ähnlich dem Streifen des Kragens.
Erscheinung und Kleidung erinnerten mich lebhaft an Hollywood-Filme, insbesondere an das Golfspiel oder an die Uniformen der Fahrstuhlführer in Luxushotels und Hochhäusern — wenngleich letztere meist reichlich mit goldener Borte verziert sind.
Ich bereute es sogleich, eine Eigendiagnose geäußert zu haben; weiß ich doch wohl, dass viele Ärzte (man sagt, die Ursache liege in einer spezifischen Art von Narzissmus, die akademische Spezialisten besonders befällt) solch unmittelbare Diagnosen rundweg ablehnen — insbesondere in einem Falle wie diesem; bedeutete meine Diagnose für ihn doch unverhohlen, dass er selbst (der Arzt) die Ursache des Übels sei.
Er entgegnete mir in ablehnendem Tone:
„Jetzt aber!“
Er klopfte mit dem Griff eines seiner Instrumente auf die beiden Mahlzähne, legte ein Stück Artikulationspapier zwischen die Kiefer, um die Kontaktzonen mit dem Oberkiefer zu ermitteln, und schliff oben am gegenüberliegenden siebten Zahn herum, als meißele er in einer Mauer.
Sodann legte er das Papier erneut ein und sprach, nachdem er die beiden Mahlzähne eingehend geprüft hatte:
„Jetzt wird es sich beruhigen.“
Dieser Arzt hatte den oberen siebten Zahn derart heruntergeschliffen, dass meine Zunge spürte, dieser Zahn sei zu einem bloßen Stumpf geworden, präpariert für eine Überkronung.
Die Mahlzähne beider Kiefer berührten sich an dieser Stelle überhaupt nicht mehr.
Welch eine Törichtheit war das, was dieser Arzt da vollbracht hatte! Diese Mahlzähne werden in der Folgezeit wahrhaftig wandern, und ihre Zahnhälse werden zum Vorschein kommen und ungeschützt bloßliegen ( dies ist am heutigen Tage der Fall). Überdies wird der Druck sich nunmehr auf die benachbarten Zähne verlagern.
Ich spürte, wie mein linker Mundwinkel eingerissen war — und er war in der Tat eingerissen.
Als er schliff, war es mir, als habe er seinen Ellenbogen mit voller Wucht eingesetzt.