100 Draco Malfoys größter Fehler 3
100 Draco Malfoys größter Fehler 3
Hey,
schönen Samstag und herzlich Willkommen zum dritten Teil unserer Malfoy reihe. Ich hoffe es gefällt euch.
____________________________________________
Die drei Männer und Harry sahen der Leiterin der magischen Strafverfolgung einige Momente nach, bevor Harry das Wort ergriff:
„Bin ich damit entlassen? Ich hatte heute Morgen eigentlich etwas vor, bevor ihr mich hierher gerufen habt.“
Diese Worte schienen Dumbledore daran zu erinnern, dass Harry im Raum war.
„Ja… ja Harry, du bist entlassen“, sagte er.
„WAS! Er ist schuldig!“, brüllte Snape.
„Severus, der Schwur war eindeutig. Harry hat nichts mit dem Zustand des jungen Mister Malfoys zu tun.
Auch… muss ich Madam Bones recht geben. Severus, du wirst in diesem Fall die Füße stillhalten müssen.
Ich vergas leider, dass du der Patenonkel des Malfoy Erben bist. Leider ist es dir in dieser Funktion nicht möglich in den Belangen des Jungen neutral und nüchtern zu entscheiden.“
Snape knurrte und schluckte einen Kommentar hinunter, der ihm auf der Zunge lag.
„Lord Malfoy folgen sie mir bitte, ich denke es ist von äußerster Wichtigkeit das sie bei der Befragung ihres Sohnes anwesend sind“, sprach Dumbledore an den blonden Mann weiter.
Dieser erhob sich und nickte zustimmend, scheinbar hatten Dumbledores Worte ihn aus seiner starre gelöst.
„Ja… ja, das sollte ich wohl“, murmelte er und eilte gefolgt von Dumbledore aus dem Raum.
Harry sah den beiden ebenfalls nach, während er aufstand. Als er an der Tür war, blickte er noch einmal auf den Zaubertrankmeister zurück.
„Weißt du Snape: Wenn sie etwas mehr Verstand und List an den Tag legen würden, wäre das Leben für uns alle einfacher.“
Damit verschwand auch Harry, um sich auf den Weg in den Krankenflügel zu machen.
Eigentlich wurde er immer noch in der Bibliothek erwartet, aber die Gelegenheit Malfoy endlich einmal das zu geben, was er verdiente, vor allem, nachdem er seine Freundin so schlecht behandelt hatte, war zu verlockend.
Snape sah dem Jungen hasserfüllt hinterer, bevor auch er das Büro verlies.
Gerade hoffte er das Lucius einen Weg fand seinen Sohn zu schützen. Innerlich konnte er nur den Kopf schütteln, ihr Lord hatte ihnen allen verboten sich an Potter zu vergreifen, auch wenn niemand verstand, warum.
Die Möglichkeiten waren so weit er wusste für viele von ihnen da gewesen. Allen voran Parkinson, seine Tochter war mit Potter zusammen, er war sogar bei ihnen Zuhause gewesen.
Malfoy hatte es in ihrem ersten Treffen nach dem Julefest angesprochen. Der dunkle Lord hatte es mit den Worten:
„Mein Befehl lautete Potter nicht zu verletzen“, quittiert.
Snape schnaubte und verließ ebenfalls das Büro. Er würde in die Kerker zurück gehen und abwarten was passierte.
Außerdem wartete dort noch ein unfertiger Trank auf ihn.
Seine Rollen auf beiden Seiten war wichtig genug, damit er egal welche Seite gewann ungeschoren davonkommen würde.
Die größte Gefahr, der er sich aussetzte, war es, dass er ihrem Lord mit etwas so sehr Verärgerte, dass dieser ihn tötete, aber in seinen vielen Jahren als Doppelagent und Spion wusste er wann es besser war den Mund zu halten.
Natürlich hatte er den einen oder anderen Folterfluch erleiden müssen, nur weil er in der Nähe ihres Lords war, als dieser wütend war, aber das war ein geringer Preis, wenn es ihm den tot ersparte.
Amelia Bones betrat, begleitet von ihrem Auroren den Krankenflügel. Ihr Blick wanderte von Bett zu Bett, bis sie schließlich einen blonden Haarschopf sah.
Sie trat an dieses heran, gerade als sich eine Tür öffnete und Madam Pomfrey in den Raum kam.
„Madam Bones? Was führt sie hier her?“
„Ich wurde über den Zustand des jungen Mr. Malfoy informiert und bin nun hier, um mir ein Bild von dem Fall zu machen“, antwortete die Leiterin der magischen Strafverfolgung.
„Mr. Malfoy ist…“
„Bestimmt im Stande auf ein paar Fragen zu antworten. Wäre sein Zustand so kritisch hätte er längst ins Sankt Mungo Hospital gebracht werden müssen, wie sie wissen.“
Madam Pomfrey nickte zustimmend. „Ja… natürlich, er müsste wach sein. Bitte versuchen sie aber nicht ihn zu sehr aufzuregen. Er ist von der Vergiftung geschwächt.“
„Natürlich, würden sie uns bitte noch unterrichten welche Leiden der junge Mister Malfoy hat?“
Madam Pomfrey zögerte einen Moment, bevor sie antwortete: „Natürlich: Schüttelfrost, Magen und Gliederschmerzen, Fieber und er erlitt einen Krampfanfall.“
Der Auror notierte die Gebrechen, bevor Madam Pomfrey in ihrem Büro verschwand.
Madam Bones und ihr Begleiter traten an das Bett heran, in dem Draco Malfoy lag der zu ihnen aufblickte.
„Guten Morgen Mr. Malfoy, mein Name ist Amelia Bones, ich bin die Leiterin der magischen Strafverfolgung. Mein Begleiter ist Auror Blaine.
Wir sind hier, da ihr Vater uns über den Angriff auf sie informiert hat.“
Der Blonde setzte sich langsam in seinem Bett auf und stöhnte dabei übertrieben, bevor er das Wort ergriff:
„Das ist gut, ich bin froh, dass sie hier sind. Potter hat sein Seelentier auf mich gehetzt, um mich zu verletzen, weil er eifersüchtig auf mich ist.“
Madam Bones zog eine Augenbraue hoch.
„Wir sind schon seit unserem ersten Jahr im Streit miteinander, sei es im Unterricht oder im Quidditch. Nur geht er dieses Jahr viel zu weit.
Er hat sich an meine Exfreundin rangemacht nur um mich zu ärgern. Seine gefährliche Schlange hat mich schon mehrfach angezischt.
Weil er sie über unsere gemeinsame Freundin in den Gemeinschaftsraum der Slytherins bringen ließ und heute Morgen kam er mir auf dem Gang entgegen, als ich auf dem Weg in die Bibliothek war.
Ich hatte keine Chance mich zu verteidigen da schoss dieses Biest aus seinem Umhang hervor und verbiss sich in meinem Arm.“
Madam Bones nickte verstehend und bat ihn, ihnen den Arm zu zeigen.
In seinem Unterarm waren zwei Wunden, die an eine Biss Spur erinnerten.
Die beiden älteren musterten die Biss Spur, bevor Lucius Malfoy den Raum betrat.
„Draco, beantworte keine Fragen mehr!“, rief er und trat zu dem Krankenbett.
Der Malfoy Erbe sah seinen Vater fragend an. „Mein Sohn ist minderjährig, daher obliegt es meiner Verantwortung ob oder wie viel er mit ihnen spricht.“
„Da haben sie recht Lord Malfoy, aber da es hier um eine schwere Anschuldigung geht, müssen wir seine Seite der Geschichte hören.
Natürlich können sie dabei anwesend sein und wenn sie möchten für ihn sprechen und ihn beraten. Natürlich können sie auch einen Anwalt einschalten. Nur steht es fest das er Teil dieser Ermittlung ist.“
„Vater, ich möchte das Potter bestraft wird und das muss er!“, warf Draco ein.
Amelia Bones wandte sich wieder an den jüngeren der beiden.
„Wir haben Lord Potter bereits befragt. Sie sagten das sein Seelentier sie angegriffen hat? Ohne einen Grund, oder ohne eine Provozierung?“
„Ja, wie ich bereits sagte ist er neidisch auf mich und wir haben schon seit Jahren Streit. Ich verlange das dieses Wesen für seinen Angriff auf mich bestraft wird!“
Madam Bobes blickte zu ihrem Auroren hinüber, bevor sie sich wieder an den jüngeren wandte.
„Mein Sohn wurde angegriffen und ist verwirrt und geschwächt. Sie sollten seine Worte nicht für voll nehmen…“, mischte sich Lucius Malfoy ein.
„WAS? Nein Vater, ich bin mir meiner Aussage vollkommen sicher. Potter hat mich angegriffen! Er verdient es das sein Monster und er bestraft werden!“, beendete Draco Malfoy den Satz.
Madam Bones schwieg für einen Moment. Bevor sie sich an den Erben wandte.
„Wir haben Lord Potter bereits verhört, um seine Version der Anschuldigungen zu hören.“
Der Blonde lachte laut auf. „Er lügt natürlich.“
„Lord Potter schwor auf sein Leben und seine Magie das er sie an diesem Tag weder gesehen noch durch sein Seelentier angegriffen hat.
Nach seinem Schwur zauberte er einen Lumos um zu beweisen das der Schwur wirksam war. Können sie einen gleichwertigen Beweis für ihre Anschuldigungen Vorbringen?“, fragte der Auror.
Malfoy zuckte zusammen, bevor er stotterte: „Ich… nun… also… das ist…“
„Mein Sohn hat ihnen seine Sicht der Dinge da gelegt. Das sollte ihnen reichen!“, rief Lucius Malfoy dazwischen.
„Lord Malfoy, ich muss sie nicht daran erinnern das ein magischer Schwur bindend ist und nicht gebrochen werden kann? Die Worte ihres Sohnes allein werden nicht ausreichen, um diesem entgegenzustehen“, erklärte die Leiterin der magischen Strafverfolgung sachlich.
Während sie gesprochen hatte. war auch Dumbledore dazu gekommen.
„Als Reinblut sollte mein Wort mehr Gewicht haben als das dieses Dreck…“
„Schweig Draco!“, rief sein Vater und unterbrach diesen so.
Madam Bones blickte zwischen Vater und Sohn hin und her.
„Lassen sie ihn ruhig sprechen Lord Malfoy. Nach allem, was wir bereits wissen, scheint es so, als ob jemand versucht Lord Potter ein Verbrechen anzuhängen.
Die Frage, die sich mir nun stellt, ist ihr Sohn ein Opfer einer Intrige oder aber ist er selbst der Verursacher.“
„Das geht zu weit Madam. Ich kann nicht erlauben das sie in meiner Schule einen meiner Schüler anprangern“, meldete sich Dumbledore zu Wort.
„Verzeihen sie Professor, aber Seelentiere sind wie sie wissen eng mit ihrem Partner verbunden. Sie zu trennen oder aber eines zu töten wird auch dem Gegenstück schweren Schaden zufügen… auf Psychischer Ebene.
Einen solchen Schmerz werde ich niemandem zufügen der nicht schuldig ist.“
Dumbledore der immer noch an der Tür stand wollte gerade etwas antworten, als sich die Tür hinter ihm erneut öffnete.
„Ich hoffe ich störe nicht“, sagte Harry bester Laune, während er eintrat.
Ihm folgte Horace Slughorn, der kaum das er den Krankenflügel betreten hatte sich umblickte. Scheinbar nicht ganz wissend, worum es hier ging.
„Harry, warum bist du hier? Das hier ist nichts, was dich…“
„Professor, da bin ich leider anderer Meinung. Schließlich hat Malfoy versucht mich und meine Vertraute zu schädigen. Da ist es doch nur angebracht das ich bei seiner Vernehmung anwesend bin.
Außerdem habe ich Professor Slughorn mitgebacht. Er wird uns helfen die ganze Sache aufzuklären“, erklärte Harry und schenkte den beiden Malfoys ein böses Lächeln.
„Lord Potter muss ich in diesem Fall recht geben. Es vereinfacht die Angelegenheit, wenn sie beide hier sind und sich gleichzeitig äußern können.
So müssen wir nicht immer zwischen ihnen hin und her laufen“, sagte Madam Bones.
Malfoy Junior schien plötzlich ungewohnt still, als er zwischen den beteiligten hin und her blickte.
Er war es gewohnt das er immer seinen Willen bekam und ihm niemand widersprach. Nun aber wurden seine Worte nicht als die Wahrheit akzeptiert, die sie für alle eigentlich sein sollten.
Als der Reinblütigen-Erben des alten und edlen Hauses Malfoy sollten seine Worte mehr Gewicht haben als die von Potter.
„Harry das ganze bedarf nicht deiner Anwesenheit, außerdem frage ich mich, warum du Horace hierhergebracht hast?“
Harry wandte sich wieder seinem Direktor zu. „Da bin ich leider anderer Meinung, schließlich geht es hier um das Leben meiner Vertrauten und außerdem wurde ich von ihm angeschwärzt.
Was Professor Slughorn angeht, so habe ich ihn gebeten das Gegengift für Trixis Gift mitzubringen. Wie ich bereits sagte, habe ich ihm in den letzten Monaten hin und wieder einige Phiolen von ihrem Gift überlassen, um Gegengifte zu produzieren, oder aber als Zutat für andere Tränke.“
Harry blickte an Dumbledore vorbei zu Malfoy der plötzlich sehr fahl im Gesicht wurde.
Sie hatten zusammen Zaubertränke und daher wusste Malfoy was passierte, wenn man ein Gegengift trank, ohne unter der Auswirkung des Giftes zu stehen.
Es würde ihm mehr schaden als helfen und vor allem wenn es ein Mittel gegen ein tödliches Gift war, könnte es ihn wahrscheinlich sogar töten.
Professor Slughorn zog eine Phiole mit einer Bernsteinfarbenen Flüssigkeit aus seinem Umhang und machte sich auf den Weg zu Draco Malfoys Krankbett.
Dieser wich sofort zurück.
„Was ist den los Mr. Malfoy?“, fragte der Zaubertrankmeister verwirrt.
„Halte sie dieses Gift von mir fern!“, brüllte er.
„Warum Gift? Das hier ist das Gegengift zu dem Leiden, das sie plagt“, antwortete Slughorn verwirrt.
„Das… nein… ich will es nicht.“
Slughorn sah ihn verwundert an. „Mr. Malfoy sie werden sterben, wenn sie es nicht einnehmen. Das Gift dieser Schlange ist nicht zu unterschätzen.
Ich habe das Gift getestet und bereits nach kurzer Zeit stellte sich bei den Tieren, denen ich es verabreicht habe, Organversagen ein.
Sie sollten dieses Mittel schnell nehmen, sonst könnte es zu spät sein.“
Lucius Malfoys Augen weiteten sich vor Entsetzen.
„Wie bitte?“, fragte er geschockt.
„Das Gift seines Seelentiers lässt die Organe des Opfers verrotten. Ihr Sohn schein mir erstaunlich wiederstandfähig gegen dieses zu sein. Das ist mehr als bemerkenswert.“
Lucius blick fiel auf seinen Sohn und ihm sank das Herz immer weiter. Anfangs hatte er noch geglaubt das Potter seinen Sohn angegriffen hatte, aber die Reaktion seines Sohnes sprach Bände.
Er hatte gelogen um Potter zu… was auch immer er bezwecken wollte, ihr Lord würde es nicht gutheißen.
Nun aber schien es so, dass er nicht damit durchkommen würde. Sein Versuch würde ihn vor ein Gericht bringen und egal wie das Urteil lauten würde, er hatte sich einer Anordnung ihres Lords widersetzt.
Das würde eine Strafe nach sich ziehen, so viel wusste er und die Frage: Würde ihr Lord seinen noch minderjährigen Sohn bestrafen oder ihn dafür richten?
„Ich… Nein! Ich vertraue ihnen nicht. Das wird mich umbringen!“, rief Draco und rutschte weiter von dem Meister der Zaubertränke weg.
„Du meinst das das Gegengift Gift für dich sein wird, weil du nicht vergiftet worden bist… mit dem Gift von Trixi?“, fragte Harry.
„Nein, weil… weil ich ihm nicht zutraue ein Gegengift herzustellen, das funktioniert!“, antwortete Malfoy stotternd.
„Wie können sie es Wagen!“, brüllte Slughorn auf.
„Beruhige dich Horace, der Junge ist verwirrt und hat Angst“, redete Dumbledore dazwischen.
„Das ist kein Grund so über mich zu reden! Der Junge wirft mir Fragen auf, die Vergiftung ist bereits einige Stunden her, wenn ich Mr. Potters Worten Glauben schenken darf.
Allerdings sieht der Junge erstaunlich gut aus. Ein Tier hat bereits nach wenigen Minuten bereits angefangen Blut zu röcheln.“
Über Harrys Lippen huschte ein Grinsen. „Also ich denke einmal das der kleine Draco keinen Schwur geleistet hat, um meinen zu wiederlegen, oder sehe ich das falsch?“
„Das sollte nicht nötig sein. Schließlich bin ich von reinstem Blut!“, blaffte Malfoy ihn an.
„Natürlich, das ist ja auch das, was zählt“, antwortete Harry spöttisch.
„Ich wollte sagen das wir das Problem ganz einfach lösen können. Wir lassen ihn hier und warten ab. Wenn er die Wahrheit sagt und Trixi ihn vergiftet hat, dann wird er in kürzester Zeit blutspuckend und wimmernd in seinem Bett liegen.
Wenn es ihm aber weiter gut geht, dann hat er gelogen.“
Im Raum herrschte einen Moment stille nach Harry Vorschlag.
„Mr. Potter, weder Madam Pomfrey, noch Madam Bones, noch ich könnten das zulassen. Wir haben jeder einen Eid geschworen zu helfen und zu beschützen“, warf Professor Slughorn ein.
„Tut mir leid… es war nur eine Idee. Dann bleiben nur noch ein Schwur oder Veritaserum.“
Der Auror räusperte sich plötzlich. „Ich muss Lord Potter recht geben. Die Geschichte, die der junge Malfoy erzählt hat, klingt unglaubwürdig und auch seine Reaktionen sagen mir das es ihn mehr ängstigt die Wahrheit seiner Worte zu beweisen… oder das wir sie überprüfen als die Auswirkung seiner angeblichen Vergiftung.“
Madam Bones blick zuckte zu ihm hinüber und dann über die anderen Personen im Raum.
„Auch wenn ich ihnen Rechtgeben muss, kann ich es nicht gutheißen, dass wir bei der Durchführung dieses Plans mit dem Leben eines Jungen spielen“, erklärte Madam Bones.
„Dann bleibt nur Veritaserum“, sagte Harry nach einem Moment des Schweigens. Diese Aussage zog alle Blicke auf sich.
„Es ist die einzige Möglichkeit zu überprüfen, ob er die Wahrheit sagt und keinen von uns verletzt oder tötet“, erklärte Harry.
Er konnte sehen, wie der Protest in Draco Malfoys Blick aufleuchtete, aber bevor er etwas sagen konnte, meldete sein Vater zu Wort: „Draco… die Wahrheit!“
Der Erbe blickte seinen Vater überrascht an. „Vater! Ich habe…“
„SOFORT!“, brüllte dieser ihn an.
Draco senkte seinen Blick. „Ich… ich habe ein Mittel genommen, das mir kurzweilig Übelkeit und schwäche bescherte“, gestand er.
Madam Bones blickte zu dem jungen Mann. „Damit ist es wohl geklärt, sie werden sich einer Anzeige wegen Falschaussage und falscher Verdächtigung stellen müssen.
Was eine reine Formalität sein wird, in Anbetracht der Menge an Zeugen, vor der sie gerade gestanden haben das sie gelogen haben, um Lord Potter und seine Vertraute zu schädigen“, sagt sie sachlich.