LNCrawler

101 Ein Malfoy verhandelt

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

101 Ein Malfoy verhandelt

Draco Malfoys Augen weiteten sich. „NEIN! Das kann nicht ihr Ernst sein! Ich bin von reinstem Blut und werde es nicht annehmen, das so über mich gerichtet wird!“, brüllte er.

„Draco sei still“, befahl sein Vater und wandte seinen Blick ab.

Sein Sohn hatte einen Versuch gewagt, den viele von ihnen sich nicht getraut hatten, aber es schlecht und oder dumm angestellt.

Es hätte anders laufen können oder sollen, aber nun war es so gekommen, wie nun einmal gekommen war. Sein Sohn würde für seine Taten geradestehen müssen, auch wenn er noch nicht volljährig war.

Das Ministerium würde das alter seines Sohnes zwar hinnehmen aber ihr Lord würde da keinen Hehl drum machen.

Das Leben seines Sohnes war verwirkt oder aber sein eigenes und Lucius Malfoy wusste das er handeln musste, wenn sie nicht beide zu Grunde gerichtet werden sollten.

Madam Bones hatte genug gehört und trat vor Draco Malfoy. „Das war ein Geständnis, ich muss sie bitten mich ins Zaubereiministerium zu begleiten, nachdem sie der Schulheilerin gesagt haben welches Mittel sie genommen haben, um ihre Probleme zu verursachen.“

Der Malfoy Erbe erbleichte und fing an zu protestieren, während sich sein Vater von ihm abwandte und der Auror an seine Seite trat.

Lucius Malfoy hasste es das zu tun, aber er hatte keine andere Wahl. Er hatte seinen Sohn mehrfach gewarnt, aber Draco wollte nicht hören.

Wieder hatte sein Sohn getan, was er wollte, ohne auf die Konsequenten zu achten.

Vielleicht hatte er in der Vergangenheit bei seiner Erziehung einen Fehler gemacht. Sein Sohn glaubte sie würden über allem stehen und es gäbe keine Konsequenzen, nur war dies nur so weil er genug Fäden in den Händen gehabt hatte, um alles zu ihren Gunsten laufen zu lassen.

Nun würde sein Sohn sie wahrscheinlich ins Verderben schicken. Wenn ihr Lord davon erfuhr! Draco war minderjährig und würde um einen Aufenthalt in Askaban drum herumkommen.

Eine Strafe würde er aber erhalten und es würde an die Öffentlichkeit gehen.

Das würde ein Nagel zu ihrer aller Sarg werden können. Ein weiterer Skandal für ihre Familie und danach stand immer noch die Frage im Raum, was der dunkle Lord mit ihnen tun würde?

Der Auror war inzwischen zu Draco Malfoy getreten und hatte den Zauberstab seines Sohnes an sich genommen.

Dieser protestierte gerade Lautstark dagegen das dieser ihm den Stab abgenommen hatte.

„Mr. Malfoy sie stehen unter Arrest, informieren sie Madam Pomfrey und uns darüber was sie genommen haben, um ihren Zustand auszulösen.

Danach werden sie uns ins Ministerium begleiten, für ihr Verhör“, sagte Madam Bones mit strenger Stimme.

„Das können sie nicht! Ich werde Garnichts davon tun! Vater, sag ihnen sie können mich nicht verhaften!“, brüllte Malfoy in die Richtung seines Vaters gewandt.

„Nein, es tut mir leid Draco, aber dagegen können wir nichts tun“, antwortete er.

Draco entgleisten alle Gesichtszüge. „VATER! DAS KANNST DU NICHT ERNST MEINEN! SAG IHNEN SIE DÜRFEN DAS NICHT!“, brüllte er.

Lucius Malfoy wandte sich an Madam Bones. „Mein Sohn ist noch nicht volljährig. Sie werden ihn erst befragen, wenn der Anwalt unserer Familie an seiner Seite ist.“

Die Leiterin der magischen Strafverfolgung nickte und gab dem Auroren ein Zeichen den Malfoy Erben aus dem Bett zu geleiten.

„Lord Malfoy, wenn ihr Sohn nicht kooperiert, werden wir uns gezwungen sehen ihn zu betäuben und mitzunehmen. Ein Heiler wird ins Ministerium bestellt, um seinen Zustand zu überwachen, sollte er nicht bekanntgeben, was er genommen hat“, erklärte Madam Bones.

Sehr zum Schock von Draco nickte sein Vater zustimmend und warf seinem Sohn einen warnenden Blick zu.

„Draco, kooperiere besser mit ihnen. Ich werde unseren Familienanwalt informieren. Sag nun nichts mehr, du wirst es nur noch schlimmer machen.“

„WAS? NEIN!“, kreischte der jüngere Malfoy, während er von dem Auroren zur Tür begleitet wurde.

„POTTER, DAS WERDE ICH DIR HEIMZAHLEN!“, brüllte er als er an Harry vorbei ging der sich ein Grinsen verkneifen musste.

Als Malfoy zusammen mit dem Auroren die Tür erreichte streckte Dumbledore die Hand aus.

„Ich muss sie bitten zu warten. Das Ganze ist ein Missverständnis: Ein Streit unter Schülern, der etwas aus dem Ruder gelaufen ist.

Ich bin mir sicher wir können das hier in aller Ruhe klären. Der junge Mister Malfoy wird Nachsitzen und einen Punktabzug erhalten. Es besteht keine Notwendigkeit ihn unter Arrest zu stellen.“

„Das haben sie nicht mehr zu entscheiden Professor. Dass was Mr. Malfoy getan hat ist gegen das Gesetz und solange Lord Potter auf eine Anzeige besteht, werden wir ihn mitnehmen“, erklärte Madam Bones.

Dumbledore freundliche Maske verrutschte für einen kurzen Moment, bevor er sich an Harry wandte. „Harry, würdest du Madam Bones bitte sagen: Das du von einer Anzeige zurücktrittst.“

Es klang wie eine Frage, aber Harry wusste das es ein Befehl war. Nur hatte Harry keinen Grund dazu.

„Madam Bones, nehmen sie ihn mit. Ich werde von der Anzeige nicht absehen und es wird endlich einmal Zeit das dieses Verwöhnte Gör eine Strafe für seine Taten bekommt.“

Malfoy brüllte und fing an ihn zu beleidigen, während der Auror hinter ihm, ihn mit sanfter Gewalt zurückhielt.

„Harry, du scheinst nicht zu verstehen, was es für deinen Mitschüler bedeutet, wenn du von der Anzeige nicht zurücktrittst.

Wenn er Vorbestraft ist, wird er es nach seinem Abschluss schwerer haben einen Beruf zu finden.“

„Direktor, das ist mir egal. Er hat gelogen und wollte damit mein Seelentier töten lassen. Das ist eine Straftat und ich werde ihn damit nicht davonkommen lassen.

Diesmal wird er sich verantworten, da er sich nicht hinter Snape oder seinem Vater verstecken kann.“

„Harry, ich muss dich bitten noch einmal darüber nachzudenken“, verlangte Dumbledore.

„Sie haben Lord Potter gehört. Er besteht auf eine Anzeige und damit werden wir den Jungen Mr. Malfoy nun mitnehmen.

Treten sie bitte beiseite.“

Dumbledore warf einen enttäuschten Blick auf Harry, bevor er zur Seite trat. Der Auror schob Draco Malfoy aus der Tür, während die anderen ihnen nachschauten.

Madam Bones wandte sich noch einmal an die Anwesenden:

„Lord Potter, dürfte ich sie um einen gefallen bitten?“

„Natürlich, was kann ich für sie tun?“

„Wären sie freundlich eine Probe des Giftes ihrer Vertrauten an uns zu übergeben? Die Chance ist gering, aber da sie ihrem Lehrer einige Problem des Giftes ihrer Schlange geben haben, könnte er etwas davon entwendet haben.

Außerdem ist das Gift dieser Schlangenart sehr selten und es wäre äußerst praktisch für uns ein oder zwei Proben ihres Giftes oder Gegengiftes bei uns zu haben.“

Harry dachte einen Moment nach, bevor er nickte.

„Professor, würden sie einige Phiolen an Madam Bones übergeben? Ich ersetze ihnen natürlich alles.“

„Natürlich Harry, das ist doch selbstverständlich. Kommen sie Madam Bones, ich habe einige Phiolen in meinem Büro. Es ist lange her das wir uns unterhalten haben.“

Das ließ Harry aufhorchen, aber er sagte nichts, während Professor Slughorn der Leiterin der magischen Strafverfolgung die Tür aufhielt.

Die beiden verließen das Büro und Harry blickte auf Lucius Malfoy, bevor auch er sich der Tür zuwandte.

„Nun gut, ich war heute Morgen eigentlich verabredet. Darum werde ich mich nun auch verabschieden“, sagte er und wandte sich der Tür zu.

„Ha…“, begann Dumbledore wurde aber unterbrochen.

„Lord Potter, auf ein Wort“, sagte Lucius Malfoy mit einem kaum hörbaren Unterton von Wut in der Stimme.

„Wie sie wünschen Lord Malfoy“, antwortete Harry und hielt dem blonden Aristokraten die Tür auf.

Der ältere Mann schritt schnell durch die Tür, bevor Harry ihm folgte.

Als sie halb durch den Korridor waren, ergriff Lucius Malfoy das Wort: „Potter, du weißt was diese Klage anrichten wird, oder?“

Harry sah den Blonden Mann neben sich an.

„Natürlich, wahrscheinlich wird er einige Wochen im Ministerium verbringen… in einer Zelle, oder aber sie werden einige Personen bestechen und oder Gefallen einfordern, um es auf eine Geldstrafe herunterzuhandeln.“

Lucius Malfoy schluckte eine Beleidigung hinunter. „Das… das ist eine Unterstellung! Aber es geht darum was danach passieren wird.“

„Danach wird ihre Frau einen Brief von mir erhalten das ich sie und ihren Sohn für unwürdig halten Teil der Familie Black zu sein.

Darum werde ich ihr die Chance geben sich von ihnen Scheiden zu lassen, oder aber aus der Familie Black zusammen mit ihnen ausgestoßen zu werden.

Immerhin hatte ich ihnen das bei unserem Zusammentreffen im Ministerium, letzten Sommer versprochen.“

„DU! DU… widerliches Halbblut. Du tötest meinen Sohn!“, zischte Malfoy ihn an.

Harry legte den Kopf schief. „Ich bin mir sicher das die Scheidung seiner Eltern oder die Verbannung seiner Mutter und ihm aus der Familie Black ihn nicht töten wird.“

„Das nicht, aber… unser Lord.“

Harry schwieg, während sie weitergingen.

„Mit dem Angriff auf dich, hat er sich einem Befehl unseres Lords widersetzt. Er könnte dafür sterben.

Was würde es mich kosten damit sie diese ganze Situation vergessen?“

Harry schüttelte amüsiert den Kopf. „Lord Malfoy, wollen sie mich etwas bestechen? Das ist ebenfalls eine Straftat, wie sie wissen.“

Seinem Gegenüber entwich ein böses Knurren. Lucius Malfoy hasste den Jungen neben sich gerade, mehr als alles andere.

Er konnte sich aber besser kontrollieren als sein Sohn es konnte.

Bevor er antwortete, atmete er tief durch: „Ich bitte sie nur noch einmal über alles nachzudenken. Mein Sohn ist… war… ihr beide standet immer im Zwist und ich weiß das du möchtest, das er bestraft wird.

Allerdings weiß ich auch das du meinen Sohn nicht töten würdest.“

Innerlich grinste Lucius Malfoy. Damit hatte er den Jungen vor sich.

„Sie haben recht Lord Malfoy, Dumbledore hat mich gelehrt und mir immer gesagt das ich an das gute im Menschen glauben soll.“

Ein leichtes Lächeln zuckte über Lucius Malfoy Lippen. Dumbledores Marionette war so einfach zu manipulieren, dass es schon peinlich war.

„Darum habe ich die Feste Überzeugung: Das euer Lord deinem Sohn nicht tun wird. Er würde niemals einem Kind etwas antun.“

In Lucius Malfoys Bauch zog sich etwas zusammen. Das musste ein Scherz sein, Potter würde so etwas niemals tun. Er kannte ihren Lord und sollte wissen, wie grausam dieser sein konnte.

„Das ist… Potter, ich appelliere an deine Vernunft: Unser Lord verzeiht keine Fehler und mein Sohn…“

„Ihr Sohn weiß das… oder wusste das. Trotzdem hat er mich angegriffen. Es war seine freie Entscheidung und er sollte endlich einmal lernen das seine Handlungen Konsequenzen haben.“

Malfoy Senior stöhnte leise, aber er musste dem jüngeren leider recht geben.

„Was willst du Potter?“, knurrte er.

Harry überlegte einen Moment bevor ihm eine tolle Idee kam:

„Verbanne Draco aus der Familie Malfoy. Sie dürfen ihn bis nach seinem Abschluss Finanziell unterstützen. Allerdings nicht mehr politisch oder auf sonstige Weisen.

Er ist ganz auf sich allein gestellt und auch wenn er seinen Abschluss hat, oder aber früher von der Schule geworfen wird, werden sie ihm kein Vermögen überlassen.

Sie geben ihm nur das, was er braucht für seine Ausbildung, kost und Unterkunft. Ich bin sogar so gnädig, dass sie das noch drei Monate länger tun dürfen, damit er nicht mit dem erhalt seines Abschlusses auf der Straße landet.

Natürlich bestehe ich auch auf eine vollständige Enterbung aus ihrem Testament, sollten sie doch in kürze das zeitliche segnen.“

„Also… habe ich die Wahl meinen Sohn sterben zu sehen oder ihn zu verbannen und ihn zu einem ausgestoßenem zu machen?“, fragte Malfoy, um sicher zu gehen.

„Ja, ein guter Deal, wenn ich das so sagen darf. Ein normales Leben oder aber der tot? Ich wüsste für was ich mich entscheiden würde.“

Innerlich musste Harry breit grinsen. Wahrscheinlich war ein Leben für Draco Malfoy abseits von allem Luxus, Einfluss, Macht und Geld seiner Familie wie der Tod.

Nur würde dies sehr viel langwieriger sein als der Tod. Nicht das er seinem alten Widersacher den tot wünschte. Es würde für Malfoy eine Qual sein, wenn er sich nicht mehr auf das Geld und den Einfluss seiner Familie berufen, oder aber sich hinter diesem verstecken konnte.

Lucius Malfoy schluckte hörbar und dachte angesträngt nach. Er konnte ablehnen und damit seinen Sohn erst im Ministerium in die klinge laufen lassen, darauf würde sich die Presse darauf stürzen und dann würde ihr Lord sie für das Wiedersetzen seiner Anweisungen bestrafen.

Seinen Sohn zu verbannen, würde ihm das Leben retten… wahrscheinlich auch ihm selbst und seiner Frau. Er war immer noch in der Situation ihn bei sich wohnen zu lassen und mit allem zu versorgen das er brauchte, bis sein Sohn sein das siebte Schuljahr beendete.

Dies würde aber noch mehr als ein Jahr dauern, schließlich war es unmöglich das sein Sohn vorzeitig die Schule verlassen würde.

Es war auch mehr als genug Zeit damit ihr Lord dieses Land übernehmen und Dumbledore sowie Potter endlich töten könnte.

Auch wenn er nicht wusste, was ihr Lord genau für die beiden plante, so war er immer noch ein Mitglied des engsten Kreises.

Ihr Lord hatte ihnen versichert das weder Potter noch Dumbledore eine Gefahr für sie waren und es mit ihnen bald vorbei sein würde.

Was bedeutete er konnte seinen Sohn verstoßen, um den Schein zu wahren und dann, sobald Potter aus dem Weg war seinen Sohn in die Familie zurückholen.

Den Zeitungen konnte er eine Geschichte von einem Fehltritt seines Sohnes erzählen und dann noch eine von Rehabilitation und Buße, um seinen Namen reinzuwaschen und seine Taten zu rechtfertigen.

„Gut… Potter, du gewinnst. Ich werde meinen Sohn verstoßen. Dafür wirst du aber die Klage fallen lassen. Öffentlich werde ich behaupten das es wegen unpassendem Verhalten war.“

„Unpassendem Verhalten? Klingt gut, aber sie beziehen sich auf etwas wie angriff auf einen anderen reinblütigen Erben, Respektlosigkeit oder sonstigem.

Wenn ich etwas über einen anderen Blutstatus lese oder höre, werde ich die Wahrheit offenlegen.“

Lucius schluckte eine Beleidigung hinunter. Das war seine erste Idee gewesen. Seinem Sohn eine Liebelei mit einem Schlammblut anzudichten war ein kleines Vergehen.

Er würde ihn nach dem Ende von Potter und Dumbledore wieder willkommen heißen und es als eine Jugendsünde seines Sohnes hinstellen.

Die natürlich nicht in einem ungewollten Erben geendet hatte.

„Gut Potter… Du hast gewonnen. Nur rette meinem Sohn das Leben.“

„Natürlich, ich halte mein Wort… im Gegensatz zu manch anderen.

Allerdings hoffe ich das sie ihrem Sohn noch einmal einbläuen das er es nicht mehr wagen sollte mich zu belästigen… oder meine Freundin, sonst wird er Trixis Giftzähne wirklich kennenlernen.“

„Ich werde es ihm ausrichten, aber ich kann nichts versprechen“, gestand Lucius Malfoy wahrheitsmäßig.

Sein Sohn hatte sich dem Willen ihres Lords widersetzt, dass er sich auch gegen den Deal auflehnte, den er gerade mit Potter ausgehandelt hatte, war sehr hoch.

„Nun Lord Malfoy, es war mir eine Freude mit ihnen Geschäfte zu machen, ich hoffe das sie unseren Deal einhalten und es in kürze öffentlich machen.

Also das ihr Sohn verbannt wird, nicht etwa das sie ihn verkauft haben, um ihren Eigenen Hintern und ihren Ruf zu retten.“

„Missgeburt“, knurrte Lucius Malfoy und blickte auf seinen Gehstock hinunter.

Wie einfach wäre es Potter zu töten, aber was würde danach mit ihm passieren?

Ihr Lord hatte ihnen untersagt ihm ein Haar zu krümmen.

„Gut Potter, aber glaube nicht das du gewonnen hast.“

Harry grinste, als er sah, wie sich sein Gegenüber von ihm abwandte und davon ging.

„Ich liebe es zu gewinnen, so jetzt aber zurück zum wichtigsten…“

Er machte sich auf den Weg zur Bibliothek und überprüfte dabei die Uhrzeit. „Pansy wird mich häuten“, dachte er, als er sah, wie spät er war.

Das war aber ein Problem für die Zukunft, immerhin hatte er eine Entschuldigung.

Eine von der er wusste das Pansy sie nur zu gerne akzeptieren würde.

____________________________________________________Schönen Samstag euch allen, heute beenden wir das Kapitel Draco Malfoy… Ein wahrlich gebürtiges Ende für ihn findet ihr nicht?