102 Dumbledore lädt ein 4
102 Dumbledore lädt ein 4
Als Harry endlich in der Bibliothek ankam, war Pansys Laue im Keller. Er ließ sich neben sie auf den Stuhl fallen, woraufhin sie den Kopf von ihm wegdrehte.
„Entschuldigt die Verspätung, Dumbledore hat mich in sein Büro zitiert, weil Malfoy mich angezeigt hat.“
„Bitte was?“, fragte Blaise Zabini, ohne auf die Begrüßung einzugehen.
Pansy hingegen drehte ruckartig den Kopf zu ihm.
„Du machst Witze, oder?“, fragte sie.
„Nein, er lag im Krankenflügel und hat behauptet: Ich hätte Trixi auf ihn gehetzt. Sie hätte ihn gebissen und nun wäre er vergiftet“, erklärte er.
Die beiden Slytherins waren sprachlos, bevor Blaise das Wort ergriff.
„Das hat… so tief würde er nicht sinken. Eine Vergiftung ist eine Angelegenheit für das Zaubereiministerium. Wenn er das getan hat, würde die Strafverfolgung aktiv werden und alles untersuchen.
Sie würden feststellen das die Vergiftung nicht von deinem Seelentier ist dann würde er gigantischen Ärger bekommen“, erklärte Blaise.
„Er hat es getan und scheinbar dachte er, es würde wieder nur hier in der Schule geregelt werden. Madam Bones kam schließlich zusammen mit einem Auroren hierher. Sie haben mich befragt, nachdem ich einen Schwur geleistet habe, glaubte mir Madam Bones das ich nichts mit Malfoys Zustand zu tun hatte.
Leider war Malfoys gesamte Verteidigung, weil sie ihm eine falsche Verdächtigung vorwarfen: Ich lüge nicht, sie müssen mir glauben, denn ich bin reinblütig.“
„Das wird Madam Bones nicht hinnehmen und was ist dann passiert?“, fragte Pansy interessiert.
Ihre Schlechte Laue und abweisende Haltung gegenüber Harry war wie weggeblasen.
„Sie haben ihn wie gesagt abgeführt und dann hat Lucius Malfoy mich angesprochen. Er wollte Schadensbegrenzung betreiben in dem er mich besticht.“
Die beiden Slytherins tauschten einen Blick.
„Du hast dich nicht auf ihn eingelassen, oder?“, fragte Pansy.
„Ich habe ihm ein Gegenangebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte.
Verstoßung und Enterbung seines Sohnes, sonst würde ich alles öffentlich machen. Was soll ich sagen, er hat meinen Deal angenommen.“
Blaise Zabini und Pansy waren sprachlos, bevor sich Pansy als erste wieder fing: „Ich würde ja sagen das es mir um ihn leidtut, aber unsere Eltern waren sehr deutlich, wir sollen…“
„Pansy!“, zischte Blaise um sie zum schweigen zu bringen.
„Was denn? Er weiß es doch schon.“
Das überraschte Blaise sichtlich.
„Daphne wird dich übrigens küssen wollen.
Sie hasst ihn und du hast ihm alles genommen. Erbe und Familie, die Dinge, auf die er sich immer berufen hat, sobald ihm jemand widersprochen hat.“
Harry zuckte mit den Schultern. „Ersten hat er es verdient das zu bekommen. Zweitens werde ich mich über einen Kuss, von einer schönen Blondine nicht beschweren.“
Pansy schnaubte und zog ihn an sich, um ihn zu küssen. „Denk nicht einmal daran, du gehörst mir!“
Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. „Du bist süß, wenn du eifersüchtig bist.“
Pansy rollte mit den Augen und ließ ihn los.
„Sparen wir uns das. Also, Malfoy ist völlig erledigt? Enterbt und alles Drum und Dran? Jetzt aber zum wichtigsten wie geht es Trixi?“
„Gut, ich habe verhindert das die Auroren, Dumbledore oder Snape sie anfassen konnten.
Enterbt ja, aber ich war so großzügig, dass er seinen Sohn bis zu seinem Abschluss unterstützen darf.“
„Das war nett, zu nett, wenn man bedenkt das ihr beide seit eurem ersten Tag im Kleinkrieg lagt. Ich muss noch was erledigen, wir sehen uns dann im Gemeinschaftsraum Pansy.“
Die schwarzhaarige schenkte Blaise ein Lächeln, während dieser sich erhob und seine Sachen einräumte.
„Bis nachher Blaise und versuch es nicht gleich durch den ganzen Raum zu rufen.“
Harry konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, als ihm dieses Bild in den Kopf kam.
Als er gegangen war, beugte sich Pansy zu ihm hinüber. „Wollen wir auch gehen? Ich würde gerne noch mehr wissen und ich denke nach diesem Morgen wirst du dich auch nicht auf die Hausaufgaben konzentrieren können.“
Harry stimmte ihr zu und erhob sich. Pansy hatte schnell ihre Sachen zusammengepackt und sich bei ihm untergeharkt. Sie warf sich dabei die Tasche über die Schulter und sie verließen die Bibliothek.
Sie nahmen die kürzesten Wege, darunter Geheimgänge zum Raum der Wünsche. Harry ließ Pansy führen, sie kannte sich inzwischen immer besser in den Geheimgängen aus.
Seine Freundin nannte die Passwörter und öffnete die Geheimtüren ohne Aufforderung oder nachzudenken.
Pansy wählte den Raum und die beiden fanden sich in einem Zimmer mit einem großen Sofa wieder.
Harry setzte sich, während seine Freundin sich auf dieses fallen ließ und den Kopf in seinen Schoss legte.
„Okay, erzähl mir alles! Von Anfang bis Ende!“
„Gerne Schatz.“
Harry verbrachte die nächste Stunde damit, ihr alles zu erzählen was an diesem Morgen und oder Vormittag passiert war.
Pansy lag mit dem Kopf in seinem Schoss, stellte hier und da ein paar Fragen und kicherte hin und wieder.
„Dieser Trottel. Das konnte nicht funktionieren. Bei einer Vergiftung werden die Eltern benachrichtig, das ist Vorschrift, da es eine schwere Verletzung ist.
Das sein Vater sofort ins Ministerium geeilt ist war absolut klar. Madam Bones mit der Erklärung: Ich bin ein Reinblut, darum müssen sie mir glauben abzuspeisen ist einfach nur lächerlich dumm.
Madam Bones hat Prinzipien und stellt sich auch dem Minister entgegen, wenn es um die Wahrheit geht.“
Das ließ Harry aufhorchen. „Woher weißt du das?“
Schlagartig setzte sich Pansy auf, sie hatte wohl etwas zu viel gesagt.
„Oh…also… naja… Mein Dad, hat sie einige Male erwähnt. Es ging dabei um Fälle, wo die Strafverfolgung hinzugezogen wurde.
Er nannte niemals Namen, bevor du auf dumme Gedanken kommst, aber Madam Bones würde niemals etwas unter den Teppich kehren, nur weil es vielleicht einen Reinblüter belasten würde.“
„Das ist gut zu wissen“, sagte Harry und blickte auf seine Freundin.
„Ich werde nichts sagen, also leg dich wieder hin. Es ist eine gute Sache das sie für alle eintritt.“
Pansy ließ sich von Harry zurück auf seinen Schoss drücken und sie machte es sich auf dem Sofa bequem.
„Du weißt von den Zielen des dunklen Lords? Den Wahren Zielen?“, fragte er.
„Magische Wesen nicht mehr auszugrenzen? Eine Trennung von magisch und nicht magisch, um uns zu schützen und dass wiedereinführen, all unserer Bräuche in Hogwarts?“
„Ja… Dein Vater hat dir also die Wahrheit gesagt?“
„Der dunkle Lord will keine Diktatur, ich weiß das es radikale unter seinen Anhängern gibt, aber… es geht um eine Trennung und um Schutz.
Bräuche und Rituale sollten endlich wieder hier in Hogwarts eingeführt werden. Es ist eine Schande das wir gezwungen sind diese Muggelfeste zu feiern, während unser Erbe und unsere Kultur nicht einmal erwähnt wird.“
Harry schenkte ihr ein kurzes Lächeln und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Das stimmt alles. Du musst dir aber keine Sorgen machen, das der Krieg hierherkommt, warte einfach ab… Der Krieg endet in kürze, so viel kann ich dir verraten.“
Pansy sah auf. „Woher weißt du das?“
Harry schenkte ihr ein Lächeln. „Dumbledores Seite steht auf einem sinkenden Schiff.
So viel kannst du mir glauben. Der Rest ist egal, lehn dich zurück und genieß das Leben, solange wir noch Schüler sind.“
Pansy hielt einen Moment den Blickkontakt bevor sie sich reckte, um ihn zu küssen.
„Gut… ich glaube und vertraue dir und meinen Eltern. Sie sagten ich soll mir keine Sorgen machen und mich aus allem heraushalten und die beiden wussten schon immer was da beste war.“
Harry lächelte und lehnte sich auf dem Sofa zurück, während Pansy sich aufrichtete und sich gegen seine Schulter lehnte.
Als sie sich schließlich verabschiedeten und Pansy in den Gemeinschaftsraum kam, war das Gerücht schon in vollem Gange.
Einige ihrer Mitschüler hatten gesehen wie Draco von einem Auror und Madam Bones aus dem Schloss geführt wurde.
Darum rissen sich nun die wildesten Geschichten, angefangen von Körperverletzung an einem anderen Schüler bis hin zu das er gegen seinen Vater Aussage, der im letzten Sommer beschuldigt wurde, ein Todesser zu sein.
Pansy gab bereitwillig das weiter, was Harry ihr erzählt hatte. Draco hatte eine Vergiftung durch Harrys Seelentier vorgetäuscht und nun musste er mit den Konsequenzen dieser Falschaussage leben.
In den nächsten Tagen passierte im Haus Slytherin nichts Auffälliges. Theodore Nott machte weiter wie bisher und dementierte jede Nachfrage, ob er etwas von Dracos Plan gewusst hatte.
Seine Bodyguards Crabby und Goyle, die Malfoy sonst auf Schritt und Tritt gefolgt waren, wirkten nun völlig verloren.
Sie hatten niemanden dem sie folgen oder dessen befehle sie befolgen konnten. Darum hingen sie nun nur noch im Gemeinschaftsraum herum, wenn sie nicht gerade im Unterricht waren.
Harry konnte sich nicht über das Fehlen von Malfoy beklagen, zu seinem Leidwesen saß er zwei Tage später wieder in Dumbledores Büro.
Der alte Schulleiter blickte ihn über seinen Schreibtisch durch seine Halbmondförmigen Brillengläser an. In seinen Augen konnte Harry den Ausdruck der Enttäuschung sehen, mit dem er ihn schon so oft gesehen hatte.
„Harry, ich denke du weißt, warum du heute hier bist?“, fragte er.
„Weil sie einen der Horcruxe gefunden haben?“
Dumbledore schüttelte den Kopf. „Nein, es geht um Draco Malfoy. Ihr beide hattet vor kurzen eine Auseinandersetzung und heute Morgen stand eine schreckliche Nachricht in der Zeitung.“
„Oh, sie meinen das er enterbt und aus seiner Familie verstoßen wurde, weil er durch Lügen und betrug einen anderen Lord schädigen wollte?“
„Ja und ich möchte darüber mit dir reden. Du und Draco Malfoy hattet seit eurem ersten Schuljahr eine Fede. Das ist etwas das jeder wusste.
Die ganze Situation war ein Streich, der aus dem Ruder gelaufen ist. Den Jungen so hart deswegen zu bestrafen wäre nicht richtig.
Der junge Mr. Malfoy würde seine ganze Zukunft und seien Familie verlieren nur wegen eines einzigen Fehlers.“
Harry unterdrückte ein Lachen.
„Einen Streich? Er hat gelogen, mich angeschwärzt! Dieses Frettchen wollte, das mein Seelentier getötet wird.“
Dumbledore hielt den Blick aufrecht. „Ich weiß Harry, er ist zu weit gegangen, aber…“
Harry schnaubte abfällig.
„Ich weiß worauf sie hinauswollen, und eine Sache kann ich ihnen sagen: Lord Malfoy hat mit mir gesprochen, nachdem sein Sohn abgeführt wurde.
Wir haben uns darauf geeinigt, die alternative ist das ich seine Familie vernichte, in dem ich meine Macht als Lord Black nutzbar mache und ihn öffentlich wegen dieses Verbrechens Anprangere.
Malfoy Senior hat sich aus freien Stücken dazu entschieden seinen Sohn zu verstoßen. Wäre ich so grausam wie er und seine Spießgesellen, dann hätte ich nicht erlaubt das er seinen Sohn bis zu seinem Abschluss unterstützen darf.“
Dumbledore schüttelte den Kopf.
„Harry, das scheint dir jetzt wie das richtige vorzukommen, aber das ist es nicht. Der Junge hat einen Fehler gemacht und du bestrafst ihn für den Rest seines Lebens dafür.“
Er hielt den Blick zu Dumbledore aufrecht.
„Nein, er hat diesen Schaden verursacht, es war seine Entscheidung und die alternative ist eine öffentliche Anzeige und ein monatelanger Arrest, der genau so öffentlich sein würde wie dieser verstoß.
Nur wird er jetzt noch seinen Abschluss machen können.“
Dumbledore seufzte. „Ich habe versucht mit Madam Bones zu reden, es war ein Streit unter Teenagern. Ihr beide habt euch ständig gestritten, es wäre mit Nachsitzen und einem Punktabzug genug gewesen, wenn du von allem zurücktrittst, könnten wir es jetzt noch richten.“
„Vergessen sie es! Er hat es getan und die Strafe, die er nun bekommt, ist die, die er verdient. Seit er hier ist hat er sich immer auf seinen Vater berufen und sich hinter Snape versteckt.
Er soll diese Strafe stellvertretend für alles sehen, dass er in den letzten Jahren getan hat und mit dem er davongekommen ist.“
Dumbledore seufzte.
„Und du bist nicht davon abzubringen? Jetzt könnten wir noch etwas erreichen und den jungen Mister Malfoy retten.“
„Nein“, antwortete Harry trocken und erhob sich.
„Ich hoffe du weißt was du da tust Harry… du solltest aber wissen das ich heute Morgen einen Brief von Lord Malfoy erhalten habe.
Sein Sohn wird nicht wieder nach Hogwarts zurückkommen. Er wird sein Studium an einer anderen renommierten Zauberer Schule fortsetzen.“
„Oh wie schade“, murmelte Harry sarkastisch und wandte sich der Tür zu.
Als Harry das Büro verlassen hatte seufzte Dumbledore. Das ganze hätte so nicht enden sollen. Warum war seine Marionette nur in einigen Digen so eigenwillig.
Der junge Draco Malfoy würde nun in Durmstrang seine Schulzeit beenden. An dieser Schule wurden die dunklen Künste gelehrt und als Spross einer Familie wie der Malfoys hatte er bereits erste Berührungen mit diesen gehabt.
Nun würde er dort aber noch mehr lernen und dieses Wissen mit in ihr schönes Land bringen.
Wenn der Krieg erst einmal vorbei war, würde er sich darum kümmern alles schwarzmagische verbieten zu lassen.
Die Verliese von Gringotts sollten durchsucht werden und alles, was schwarzmagisch war musste beschlagnahmt und vernichtet werden.
Genauso wie die Nocturngasse bereinigt werden musste. Die Häuser waren alt und die Wohnungen waren billig, aber viele dieser Geschäfte verkauften Dinge, die nicht zum Verkauf stehen sollten.
Immerhin gingen viele der dunkleren Familien mit ihren Kindern sogar dort einkaufen.
Wie schnell hatte eines der Kinder etwas berührt auf dem ein Fluch lag?
Dumbledore blickte noch einmal auf das Schreiben, das er von der Familie Malfoy bekommen hatte und schüttelte den Kopf.
Hoffentlich würde der Junge in seinem Auslandsjahr nicht zu sehr verdorben werden, aber es hatte vielleicht auch einen Vorteil das er das Land verlies.
Mit 17 würden er vor Voldemort gerufen werden, um sich seinen Reihen anzuschließen, ob er wollte oder nicht.
Es war das einzig gute das er über Voldemort sagen konnte, er hatte niemals Kinder in seine Reihen aufgenommen oder aber sie gezwungen sich ihm anzuschließen.
Wie er wusste, gab es einige dunkle Lords, die auch davor nicht halt gemacht hatten.
Sie waren der Meinung das es Auroren davon abhalten würde gegen sie vorzugehen, wenn sie Kinder zwangen sich ihnen anzuschließen oder diese als Schutzschilde zu nutzen.
Am nächsten Tag war die Neuigkeit bereits in der ganzen Schule bekannt. Harry bekam von Daphne wirklich Glückwünsche dafür das sie das blonde Frettchen nun los waren.
Eine Meinung, die von den meisten Personen geteilt wurden, wenn man von seinem beiden Lakaien und Theodore Nott absah.
Seitdem Malfoy nun verschwunden war, war Snape in besonders mieser Laune. Der Schwarzhaarige Lehrer zog jedem Schüler Punkte ab, der es in seiner Gegenwart nur wagte zu Laut zu atmen.
Sein Patenkind würde die Prüfungen dieses Jahr im Ministerium abschließen und das nächste Schuljahr im Ausland verbringen.
Daran war nur Potter schuld, seit diesem Jahr trieb Potter es viel zu weit. Er war noch respektloser als früher und nun hatte sein Patenkind deswegen die Schule verlassen müssen.
Innerlich wusste Snape vielleicht das Draco selbst Schuld daran war, aber weil Potter an der Situation beteiligt war, stand es für ihn außerfrage das der Junge schuld daran war.
Zu seinem Leidwesen hatte er keine Möglichkeiten mehr diesen zu bestrafen, oder aber auf seinen Platz zu verweisen
Potter hatte keinen Unterricht bei ihm, weder offiziellen noch inoffiziellen.
Dumbledore hatte ihm letztes Jahr die Aufgabe gegeben Potter Oklumentik zu lehren und wie er es erwartet hatte war der Junge völlig unfähig gewesen.
Darum stellte sich ihm die Frage: wer den Jungen im Sommer unterrichtet hatte. Es gab nicht viele Meister dieses Fachs in Großbritannien, zumindest bekannte Meister.
Die Blacks waren für ihre Geistesmagischen Künste bekannt, es könnte möglich sein das er im Haus seines Paten oder in einem der Verliese Bücher gefunden hatte, aber ohne einen Lehrer konnte der Junge nicht so gut geworden sein.
Vor allem da er Wochenlang mit ihm gearbeitet hatte und er damals keine Fortschritte gemacht hatte.
Kurz nachdem Draco die Schule verlassen hatte, hatte er versucht den Jungen im Schloss zu bestrafen in dem er ihm Punkte abzog und Nachsitzen auftrug.
Einen Grund dafür würde er schon finden, nur schien es so, als ob der Junge immer genau wusste, wo er war und wie er ihm aus dem Weg gehen konnte.