103 Gefunden
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Die nächsten Wochen vergingen wie Harry wie im Fluge, sie hatten weitere Apparierstunden an den Wochenenden und Harry verbrachte Zeit mit seinen Freunden.
Neben dem lernen und einigen Ausflügen nach Hogsmeade erkundete Harry noch weiter das Schloss.
Leider musste er herausfinden das einige der Geheimgänge die Filch kannte aus gutem Grund von ihm überwacht wurden.
Darunter waren einige die entweder bereits eingestürzt waren, oder kurz vor dem Einsturz standen.
Ein weiterer war gespickt mit Fallen, um wohl zu verhindern das jemand über diesen Weg in die Schule einbrach, oder es führte in einen gesicherten Bereich, um die Schüler im Falle einer Gefahr aus dem Schloss zu bringen.
Die Schutzzauber konnten wahrscheinlich von dieser Seite der Tür aus deaktiviert werden, aber Harry wusste nicht wie.
Einmal zog Filch ihn sogar aus einem der Geheimgänge, weil er, wie sich herausstellte mit einem Schutzzauber versehen war.
Filch, der das Schreiben von Dumbledore vollkommend ignorierend schleifte ihn zu Dumbledore.
Dieser erklärte Filch noch einmal kurz und bündig das Harry die Erlaubnis hatte die Geheimgänge und Räume zu benutzen.
Wütend darüber das der Junge nicht bestraft wurde stapfte Filch fluchend aus dem Büro.
Harry war sich fast sicher, dass er den nächsten Schüler, den er traf für eine ausgedachte Kleinigkeit bestrafen würde, aber das sollte nicht Harrys Problem sein.
„Hast du etwas finden können?“, fragte Dumbledore interessiert.
„Leider nicht, aber der Geheimgang, in dem Filch mich aufgelesen hat ist mit Schutzzaubern belegt.
Vielleicht liegt dort hinter etwas, so wie ich es gesehen habe führt der Gang aus dem Schloss.“
„Ich weiß um den fraglichen Gang. Mach dir darüber keine Gedanken Harry. Er führt wirklich aus dem Schloss und entet in Hogsmeade.
Dort steht man allerdings vor einer massiven Steinwand.
Der Durchgang wurde durch den Bau eines weiteren Hauses verschlossen. Der oder viel mehr die Schutzzauber sind harmlos.
Sie würden den getroffenen lähmen, sobald man mit einer der verzauberten Platten in Berührung kommt.
Die Lähmung hält aber nicht so lange an, wie du heute wohl herausgefunden hast.“
Harry schüttelte den Kopf. „Nein, ich war so umsichtig einen Zauber zu sprechen, um herauszufinden ob Schutzzauber auf dem Gang liegen.
Ein anderer war einsturzgefährdet, allerdings hatte jemand einen Alarmzauber direkt hinter den Eingang gelegt.“
Dumbledore lächelte leicht.
„Sehr gut Harry, die Alarmzauber werden immer wieder überprüft, um zu verhindern das ein Schüler in die Schutzzauber hineintritt.“
Kurz darauf verabschiedete sich Harry wieder. Besonders interessant waren die Geheimgänge bis jetzt nicht gewesen.
Er hatte die Hoffnung gehabt, dass er wenigstens etwas finden konnte, ein Geheimnis von Hogwarts das niemand kannte, aber die Gänge und Räume waren langweilig.
Verstaubte Abstellkammern, oder aber völlig unbrauchbar.
Er zog die Karte des Rumtreibers aus seinem Umhang und warf einen Blick darauf. Filch stand einen Korridor unter ihm und redete mit Snape.
Harry hatte bemerkt, wie die Kerkerfledermaus ihn bei den Mahlzeiten ansah, seit er dafür gesorgt hatte das Malfoy die Schule verlassen hatte.
Logisch betrachtet war er nicht Schuld an dem verschwinden des Jungen. Dumbledore wollte ihm Nachsitzen und einen Punktabzug geben, sein Vater hatte ihn abgemeldet.
Snape wartete nur auf eine Gelegenheit um ihm eine Strafe für atmen aufzubrummen. Zu Snapes Pech wusste Harry immer wo Snape war. Dabei half ihm seine Karte des Rumtreibers.
Er hatte wichtigeres zu tun als sich mit sinnlosem Nachsitzen zu beschäftigen. Dates mit Pansy oder aber die Treffen mit seinen Freunden.
Einige Tage später landete ein Brief auf Harrys Teller, während des Abendessens. Da er nicht per Eule kam, sondern einfach so auf dem Teller, wusste er schon das er von Dumbledore kommen musste.
Harry faltete ihn zusammen und schob ihn so unauffällig wie möglich in seinen Umhang.
Er würde ihn nach dem Essen lesen. Im besten Fall hatte dieser einen Horcrux gefunden. Dass es einer von den beiden war der in Hogwarts versteckt war bezweifelte er stark.
Entweder war außerhalb des Schlosses fündig geworden oder er hatte für Harry eine weitere „Unterrichtsstunde“ vorbereitet.
Das bedeutete für Harry er würde seinen Freitagabend mit dem ansehen einer weiteren Erinnerung aus dem Leben von Tom verbringen oder aber mit einem weiteren Test verbringen.
Der letzte war anstrengend, aber auch lehrreich und ein guter Weg zu testen, wie weit er inzwischen war.
„Wer hat dir geschrieben Harry?“, fragte Ginny die ihm gegenübersaß.
„Dumbledore, aber das muss nicht deine Sorge sein“, antwortete er und widmete sich wieder seinem Teller.
Als das Abendessen beendet war verließen Harry und die anderen Schüler die Halle und zog dabei den Brief aus seiner Tasche.
Es war eine weitere Einladung zu einem Treffen bei ihm, wie er es schon erwartet hatte.
„21 Uhr in Dumbledores Büro, das Passwort war: Zimtsterne“
Harry verbrannte den Zettel und machte einen Umweg über den Raum der Wünsche, um seinen Freunden zu sagen das er heute Abend nicht bleiben konnte.
Er blieb noch etwas und unterhielt sich mit den anderen, bis Daphne sich an ihn wandte: „Was genau machst du eigentlich immer bei Dumbledore?“, fragte sie interessiert.
„Er unterrichtet mich angeblich, um gegen Voldemort kämpfen zu können, ich halte die Stunden… abgesehen von einer für gigantische Zeitverschwendung.“
Die anwesenden blickten sich um, bis Parvati das Wort ergriff:
„Wirklich? Kein Duellunterricht, besondere Verteidigungszauber oder ähnliches?“
„Nope, aber ich will euch nicht langweilen… außerdem habe ich nicht mehr so lange Zeit.“
Die anderen gaben sich mit der Erklärung zufrieden, daraufhin nahmen sie ihr Gespräch wieder auf.
Sie wollten sich heute entspannen und einmal das lernen und die Hausaufgaben ruhen lassen. Darum nervte es Harry ein wenig das er nicht bleiben konnte.
Während Blaise und die Mädchen darüber redeten, was sie sich für den Sommer vorgenommen hatten stieg er die Stufen hinunter zum Büro von Dumbledore.
Am Wasserspeier nannte er das Passwort und bestieg die Treppe dahinter.
Im Büro erwartete ihn bereits sein Schulleiter.
„Harry, danke das du heute gekommen bist, du kannst dir bestimmt denken, warum ich dich hergebeten habe?“
Harry nahm auf dem üblichen Stuhl vor dem Schreibtisch seines Direktors platz. „Nicht direkt, haben sie eine weitere Erinnerung?“
Dumbledore schüttelte den Kopf. „Nein mein Junge. Ich habe einen gefunden“, antwortete Dumbledore.
Harry war sich mehr als sicher das er einen gewissen Hauch von Stolz in seiner Stimme hörte.
„Das ist ja wunderbar, wo ist er?“, fragte er so aufgeregt wie möglich.
„An der Küste, eine alte Höhle, die Tom während eines Ausfluges mit dem Waisenhaus, mit anderen Kindern ausgekundschaftet hat.“
„Das ist… wow, wie sind sie darauf gestoßen?“, fragte Harry interessiert.
„Ein Hinweis, aber genug davon. Da ich nun einen gefunden habe, würde ich dich heute einladen, um mich zu begleiten.“
Harry dachte einen Moment darüber nach, bevor er den Kopf langsam schüttelte.
„Ich… nun, danke für die Einladung und das Vertrauen Professor, aber ich weiß nicht ob ich schon dafür bereit bin“, antwortete er unsicher klingend.
Dumbledore sah ihn verwundert an, er hatte gedacht das seine Marionette ihn begleiten würde, ohne weitere Fragen zu stellen.
„Das ist überraschend Harry, mich wundert es das du mich nicht begleiten möchtest. Du bist sehr talentiert und bin mir sicher das dich diese Erfahrung nur noch weiterbringen würde.“
Harry zögerte, er musste sich rausreden. So viel war sicher und dann würde er nur noch abwarten müssen.
Tom hatte dort wer weiß wie viele Bannzauber hinterlassen, die wahrscheinlich alle tödlich waren. Dazu kamen Flüche, die ihm einen langsamen tot bescheren würden.
„Tut mir leid Professor, aber… ich möchte es nicht riskieren ihnen im Weg zu stehen. Mit schwarzer Magie bin ich nicht vertraut und könnte aus Unachtsamkeit einen Fluch auslösen.“
Dumbledore nickte verstehend. „Es ist verständlich das du dich fürchtest und unsicher bist. Doch der wahre Mut entsteht mit dem überwinden der Angst.“
Harry schüttelte erneut den Kopf. „Es tut mir leid, ich würde mich besser fühlen, wenn ich noch etwas mehr Vorbereitungszeit hätte.“
„Gut Harry, wenn es dir damit besser geht, ich werde dich nicht zwingen mit mir zu kommen.“
„Danke Professor, würden sie mir morgen oder am Sonntag erzählen, wie es gelaufen ist?“
„Natürlich Harry, die Erinnerung könnte lehrreich für dich sein, damit du informiert bist oder wirst wie ein Horcrux gesichert sein könnte.“
Harry nickte dankbar und erhob sich, bevor er sich verabschiedete.
Hinter der Tür blieb er stehen und horchte auf.
Dumbledore trat an den Kamin und warf eine Handvoll Flohpulver hinein, bevor er sprach: „Severus, bitte komm in mein Büro, es ist wichtig.“
Das grüne Feuer loderte einen Moment, bevor der schwarzhaarige Mann aus dem Kamin trat.
„Severus, danke das du meinem Ruf gefolgt bist, ich muss dich um etwas bitten.“
Der Meister der Zaubertränke nickte nur leicht und wartete darauf das der Direktor fortfuhr.
„Meine Suche war erfolgreich und ich möchte das du mich zum Versteck des Horcruxes begleitest.“
„Direktor, halten sie das für eine gute Idee?“, schnarrte Snape.
„Natürlich, dein Wissen über schwarzmagische Gegenstände und Flüche ist meinem bei weitem überlegen. Deine Expertise kann könnte nötig sein um den Horcrux zu bergen, bevor wir ihn vernichten.“
Snape wusste das dies keine Bitte, sondern ein Befehl war, dem er sich nicht widersetzen konnte, egal was er sagte oder tat.
Sein größtes Problem wäre es das ihn jemand zusammen mit Dumbledore sah, dann würde sein Leben verwirkt sein.
Der dunkle Lord würde ihn, ohne nachzufragen zu Tode foltern, nicht nur für den möglichen verrat sondern auch weil er um die Seelensplitter wusste.
„Nun gut Direktor, ich werde sie begleiten, allerdings brauche ich einen Moment, um mich vorzubereiten. Der dunkle Lord befahl mir, während seiner letzten Machtperiode Gifte herzustellen, von denen ich nicht weiß, wofür diese verwendet wurde.
Dumbledore nickte verstehend. „Das ist kein Problem Severus, nimm die die Zeit dafür und komm dann wieder in mein Büro.“
Snape verschwand wieder in den Flammen des Kamins und landete Sekunden später in seinem Büro und Labor.
Der Trank, an dem er bis eben gearbeitet hatte, stand noch immer unter dem Stasiszauber.
Er verstärkte diesen und löschte die Flammen unter dem Kessel.
Er wusste nicht, wie lange dieser Auftrag heute dauern würde und in welchem Zustand er zurückkommen würde.
Er dachte an das letzte Mal als der Direktor einen der Horcruxe gefunden hatte.
Der Fluch, der seine Hand absterben ließ und von ihm dort gebannt wurde würde in wenigen Monaten das Ende des Direktors besiegeln.
Es gab immer noch den einen oder anderen Versuch, zum Beispiel den Arm oberhalb der Hand abzutrennen in der Hoffnung das der Fluch damit nicht weiter ausbrach oder wieder aufbrach.
Eigentlich hätte der Fluch den alten Zauberer innerhalb einer Stunde langsam in den Tod geführt.
Wenn Dumbledore es nicht geschafft hätte ins Schloss zurückzukommen und ihn zu rufen wäre er im letzten Sommer schon gestorben.
Snape öffnete mit einem Schwung seines Zauberstabs den Schrank mit seinen Privaten Vorräten und begann einige Flächen darin herauszunehmen.
Auch wenn er nicht wusste, was oder ob er etwas davon brauchen würde, empfand er es als besser einen zu viel dabei zu haben als ohne das richtige Gegengift dazustehen.
Auch wusste er nicht, wohin sie gehen würden, er wusste darum das Dumbledore an der Küste des Landes nach einer Höhle gesucht hatte.
Von Lucius wusste er auch, dass man diese nicht durch apparieren betreten konnte. Sollte einer von ihnen vergiftet werden, dann müsste der andere den ohnmächtigen oder wahrscheinlich noch im Todeskampf zuckenden anderen aus der Höhle tragen.
Als er sicher war das er genug hatte verschloss er den Schrank wieder von Hand und verriegelte den Schrank wieder mit einigen Zaubern.
Der Inhalt dieses Schrankes enthielt nicht nur einige seiner selbstgezüchteten Zutaten, sondern auch eine Auswahl an Tränken, deren Herstellung viel Zeit und Ressourcen kostete.
In den letzten Jahren waren öfters Trankzutaten aus seinen persönlichen Vorräten verschwunden, darum sicherte er nun nicht nur sein Büro mit einem Zauber, sondern auch noch seine Schränke mit mehreren Zaubern.
Er schloss die Bürotür hinter sich und versiegelte auch diese mit einigen Zaubern, bevor er sich diesmal zu Fuß auf den Weg hinauf zum Büro des Direktors machte.
Dumbledore erwartete ihn bereits und die beiden machten sich auf den Weg in die Eingangshalle.
Wegen der späteren Stunde waren kaum noch Schüler auf den Gängen. Die beiden Männer Verliesen die Halle und liefen über die Ländereien, bis sie das schmiedeeiserne Tor erreichten, das das Schulgelände umgab.
Als sie dieses durchquert hatten, bot Dumbledore Snape seinen Arm an und dieser schaute wenig begeistert auf den ihm da gebotenen Arm.
Mit einem unterdrückten stöhnen legte er seinen Arm auf den des Direktors, kurz darauf hatte spürte er das bekannte Gefühl des apparierens.
Sekunden später standen sie auf einem Felsen an der britischen Küste. Sofort ließ Snape den Arm des älteren Mannes los und blickte sich um.
Die Wellen schlugen gegen den Stein, auf dem sie standen und einige Meter vor ihnen konnte er einen Felsvorsprung erkennen, der einige Meter weiter in eine Höhle überging.
„Ab hier müssen wir zu Fuß weiter“, erklärte Dumbledore so als ob Snape es nicht schon wüsste.
Der Zaubertrankmeister kontrollierte die Tränke in seinen Taschen und legte auf jede dieser Taschen einen Zauber, um zu verhindern das einer der Tränke aus der Tasche hinausgespülte wurde.
Danach atmete er noch einmal durch bevor er sich in die fluten stürzte, um hinüberzuschwimmen.
Derweil war Harry wieder im Raum der Wünsche angekommen. Allerdings nicht im Raum, wo seine Freunde waren. Er hatte sich ein ruhiges Zimmer erschaffen und entspannte sich.
Er würde Tom informieren das Dumbledore unterwegs war, um einen seiner Horcruxe zu holen.
Es dauerte einige Minuten, aber dann spürte er die Verbindung der beiden und Harry befand sich wieder im Büro des Schulleiters.
Nur saß diesmal Tom wieder vor ihm.
„Harry, welch angenehme Überraschung.“
„Hallo Tom, ja es gibt einen Grund für mein Erscheinen. Ich hoffe ich störe dich gerade nicht.“
„Nicht doch Harry, was brauchst du heute? Oder hast du etwas Interessantes für mich?“
„Dumbledore hat einen der Horcruxe gefunden. Er ist gerade mit Snape auf dem Weg, um ihn zu bergen? Oder abzuholen?“
Tom beugte sich in seinem Stuhl vor und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Das ist wahrlich eine Interessante Information, vielen Dank Harry. Ich werde mich um dieses Problem kümmern.“
„Bitte und nichts zu danken. Ich werde mich dann wieder verabschiedeten, bis zum nächsten Mal.“
„auf Wiedersehen.“
Harry löste die Verbindung und verließ dann das Zimmer, schnell hatte er die Tür zum Raum, in dem seine Freunde wahrscheinlich immer noch saßen, wieder erschaffen.
Als sich die Tür wieder öffnete, sahen alle auf. Harry trat ein und verschloss die Tür hinter sich, als er sich neben seine Freundin setzte und die Gruppe zum zweiten Mal an diesem Abend begrüßte, fragte Pansy:
„Das ging aber schnell, was wollte Dumbledore denn von dir?“
„Oh nur eine Kleinigkeit, aber nichts worüber ihr euch Gedanken machen müsst. Es hat sich alles erledigt.“, antwortete er und legte seinen Arm um Pansy.
Diese musterte ihn noch einen Moment, bevor sie sich gegen ihn lehnte und das Thema damit erstmal abharkte.
Sie wusste das sie aus ihm nichts herauskitzeln würde, zumindest nicht, wenn die anderen auch im Raum waren.
„Also, worüber redet ihr gerade?“
Die anderen zögerten kurz bis Parvati antwortete: „Wir haben überlegt, ob wir uns in den Sommerferien einmal alle Treffen wollen.“
„Die Idee gefällt mir“, antwortete Harry direkt.
„Nicht nur dir, das Problem ist nur das wir alle Urlaubspläne haben, oder ehr darüber bereits von unseren Eltern informiert worden sind“, erklärte Daphne.
„Das Stimmt, unsere Eltern wollen mit uns für zwei Wochen nach Athen in Griechenland. Daphne könnte sich zwar drücken, da sie volljährig ist, aber bei mir könnte das schwer werden“, fügte Astoria hinzu.
„Nicht das ich mich drücken wollen würde, Athen wollte ich mir schon lange einmal anschauen. Nicht nur die magische, sondern auch die Muggelseite.
Die Museen über die Mythologie reizen mich seit Jahren.“
„Rettet mich!“, stöhnte Astoria und vergrub ihr Gesicht in Tracys Schulter was alle zum lachen brachte.
„Harry, denk dran, wir wollten auch verreisen“, meldete sich Pansy in seinem Arm zu Wort.
„Natürlich, das würde ich doch niemals vergessen.“
„Ihr macht zusammen Urlaub?“, fragte Blaise verwundert.
„Natürlich, denkt ihr wir sehen uns das Trauerspiel hier den ganzen Sommer an? Nein, da sind wir lieber in… ähm… das handeln wir noch aus.“
„Klingt logisch, ich weiß leider noch nichts genaues und werde mich für meinen Sommer überraschen lassen. Pansy“, erzählte Blaise.
Harry ließ den Blick über die Gruppe wandern und freute sich auf den Sommer.
________________________________________________________Es geht endlich in die Höhle. Ich hoffe bleibt gespannt wie es weitergeht.
LG