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106 Dumbledore ?

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106 Dumbledore ?

Die Luftblasen im See wurden langsam immer weniger, während Bellatrix auf die Stelle sah, wohin sie Severus Snape gerade geschleudert hatte.

Er hatte noch einmal die Wasseroberfläche durchbrochen, um zu atmen, aber war von den Inferie die in dem See lebten wieder Unterwasser gezogen worden.

Voldemort war ihrem Blick gefolgt und sah die immer weniger werdenden Luftblasen. Seine ehemalige rechte Hand und der Verräter aus seinen Reihen ertrank gerade durch seine Inferie.

Snape würde kein Teil seiner Armee werden, die zum Schutz eines Teils seiner Seele eingesetzt wurde. Ohne den fraglichen Zauber zur Erschaffung eines Inferie würde seine Leiche verrotten und hier im See treiben.

„Erkläre es Bella“, sagte Voldemort nur und wandte sich dem toten Körper von Albus Dumbledore zu.

„Ertrinken und Verbrennen sind die schlimmsten Todesursachen. Ich wollte ihm keinen schnellen tot schenken, nach seinem Verrat.

Er stirbt nicht wie ein Zauberer, sondern ertrinkt wie ein Muggel, durch einen Zauber, den jeder Erstklässler fähig ist zu sprechen.“

Voldemort schmunzelte über die Antwort.

Er löste sich von dem Anblick und ging auf die beiden Boote zu. Das erste, in welchem Snape und Dumbledore angekommen waren entzündete er und ließ es zu Asche verbrennen.

Es hatte seinen Zweck erfüllt. Dumbledore war tot und darum würde es nicht mehr gebraucht werden.

Bellatrix löste sich ebenfalls von dem Anblick und folgte ihrem Meister in das verbliebende Boot.

Das Licht der Flammen sorgte für eine bessere Sicht in der Höhle, aber das war ihr egal.

Sie hatte genug gehört, um zu wissen das sie nicht wissen wollte, was genau in diese Höhle lagerte.

Die Leichen, die in dem See schwammen und gerade Snape Unterwasser gezogen hatten, waren Inferie. Ihr Meister hatte sie gewarnt das Wasser zu berühren oder in es hineinzusteigen, da sie sonst die Inferie die in dem See lauerten angreifen würden.

„Bella, alles was du in dieser Höhle gesehen hast wirst du mit niemandem teilen“, sprach Voldemort als sich das Boot in Bewegung setzte.

„Natürlich nicht eure Lordschafft. Ich war niemals hier.“

Voldemort lächelte erfreut und hielt seinen Blick weiter auf das Ufer gerichtet, das immer näherkam.

„My Lord, was geschieht mit der Leiche von Albus Dumbledore?  Wird er auch hier verrotten oder werden sie die Leiche bergen lassen?“

Voldemort warf einen Blick über die Schulter, er konnte gerade noch die Umrisse des Körpers auf der Insel sehen, der von dem fahlen Licht des Beckens erhellt wurde.

„Nein Bella, er soll hier verrotten. Wir nutzen unsere Kontakte und werden die Wahrheit verkünden: Er floh, weil er gegen mich nicht ankommen konnte.

Dumbledore und Snape waren auf einer Mission und beide werden heute Nacht verschwinden.

Harry wird die Information, das Dumbledore und Snape auf eine Mission gingen an den Orden weitergeben.

Die beiden verschwinden, wir werden die Öffentlichkeit mit der Information füttern das Dumbledore vor dem Kampf geflohen sei und er wird niemals zurückkommen.

Seine Anhänger werden immer weiter zusammenbrechen und es wird dem Ministerium einen weiteren Schlag versetzen.“

Bellatrix fing laut an zu lachen. „Genial!“, schrie sie und blickte ebenfalls auf die Insel zurück.

Der tot des Feindes konnte einen Aufschwung unter den Feinden verursachen, aber wenn sie sagten das ihr Anführer geflohen sei, würde es nur weiteres Misstrauen sähen.

„Bella, diese Höhle hat niemals existiert!“

Die Schwarzhaarige Hexe erstarrte bei der strengen Stimme ihres Meisters. „Natürlich nicht Meister.“

Innerlich freute sie sich schon darauf Harry zu erzählen, wie Snape sein Leben beendet hatte.

Der Zaubertrankmeister war von dem Jungen verhasst. Harry würde sich darüber bestimm freuen. Niemals wieder von ihm bedrängt zu werden.

Voldemort blickte auf das Ufer des Sees und dachte über die kommenden Wochen nach.

Das Wissen, oder aber Gerücht darum das Dumbledore vor ihm geflohen war würde ihm sehr zugute kommen.

Durch das Ableben von Dumbledore und Snape waren nicht nur sein ärgster Widersacher so wie der Spion, der ihn betrog, vernichtet worden.

Nun gab es niemanden mehr der ihm wirklich noch etwas entgegensetzen konnte.

Die Leitung des Magischen Strafverfolgung und das Aurorenbüro konnten ihm noch gefährlich werden, aber der Gammot und die Leitung des Ministeriums waren bereits größtenteils in seinen Händen.

Seine Gesetze würden bald durchgesetzt sein und dann konnte die Einführung in das heutige Jahrtausend beginnen.

Seine Anhänger würden die letzten Widersacher jagen, zumindest die, die offen Widerstand leisteten

Das Land lag fast in seiner Hand, auch wenn dieses es nicht wusste und auch wenn es dieses niemals wissen würde, er würde regieren.

„Bellatrix, zu meiner rechten ist nun ein Platz frei auf dem ich dich sehen möchte.“

Die Schwarzhaarige konnte einen freudigen Aufschrei nicht unterdrücken, bevor sie sich räusperte.

„Ich… ich nehme diese ehrenvolle Position an.“

Voldemort lächelte sanft. „Sehr schön, dazu erhältst du eine weitere Aufgabe:

Es gab bereits einige Todesstrafen. Anhänger unserer Sache wurden durch den Schleier des Todes geschickt und sind nun wieder unter den Lebenden.

Diese totgeglaubten werden dir direkt unterstellt. Ich verlange das du eine Truppe von ihnen befiehlst und weiterhin als meine Klinge dienst.

Du, oder ihr werdet diejenigen richten die sich gegen mich stellten oder aber mich verraten.“

Bellatrix stimmte dieser Position zu und konnte sich nur mit Mühe kontrollieren sich nicht vor Freude und Dankbarkeit ihrem Lord an den Hals zu werfen.

Als sie schließlich wieder den Übergang zur Küste erreichten, packte Voldemort seine Begleiterin und apparierte mit ihr zurück in sein Anwesen.

Dort trat er mit einem breiten Lächeln wieder durch die Eingangstüren und machte sich auf den Weg in das Kaminzimmer.

Die Hauselfen hatten diesen bereits entzündet während Bellatrix ihm mit respektvollem Abstand folgte.

Als er das Zimmer erreichte, nahm er sich eine Flasche aus einem der Regale zusammen mit zwei Kristallenen Gläsern. Diese füllte er mit der Bernsteinfarbenen Flüssigkeit aus der Flasche und reichte eines Bellatrix.

„Heute Nacht wurde dieser Kriege beendet. Egal was das Ministerium nun tut, sie können unseren Sieg nur noch hinauszögern aber Abwenden können sie ihn nicht.“

Bellatrix nahm das Glas an sich und prostete ihrem Lord zu.

„Dank eurer Voraussicht eure Lordschaft. Die letzten Überreste des Wiederstandes werden wir niederschlagen und der Orden wird durch uns fallen!“

Voldemort nahm einen Schluck aus seinem Glas und bot Bellatrix mit einer Handbewegung das Sofa an, während er selbst in einem der Sessel platznahm.

„Da hast du recht, aber wir werden es nicht so schnell beenden. Das Ministerium muss lernen das sie unterlegen sind.  Der Orden besteht aus Dumbledores Anhängern.

Wir werden die Nachricht das er vor mir geflohen ist verkünden, durch sein verschwinden wird es keinen Wiederspruch geben.

Er wird zu einem alten Feigling abgestempelt werden und im nichts verschwinden.

Harry hingegen wird sein Leben in diesem Land im nächsten Sommer beenden und das Land verlassen.

Danach können wir verfolgen, wie das Land sich uns unterwirft.“

Bellatrix lachte laut auf und leerte ihr Glas.

„Auf uns und den Plan den ihr geschmiedet habt!“

Voldemort blickte die schwarzhaarige Hexe vor sich an, bevor er den Prost erwiderte und ebenfalls einen Schluck nahm, aus dem mehrere wurden.

In dieser Nacht war der Orden gefallen. Nun war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er alles kontrollierte. Dieses Land würde unter seiner Führung in das heutige Jahrtausend kommen, ob sie wollten oder nicht.

Natürlich würde dies auch bedeuten das magische Wesen endlich ihren Platz bekamen.

In seinem Hinterkopf machte sich Voldemort eine Notiz das er jemanden nach Gringott schicken musste, um einige Angelegenheiten zu regeln.

Ein Krieg mit der Koboldnation würde nur Probleme aufwerfen, die er sich nicht leisten konnte und oder wollte.

Voldemort füllte die Gläser von sich und der Frau vor sich auf, während zwischen ihnen Platte mit Sandwiches erschien.

Die Hauselfen, die sein Anwesen seit Generationen in Schuss hielten, wussten auch nach Jahren ohne Meister, die hier lebten, wie sie ihre Meister zu bedienen hatten.

Voldemort blickte auf das neue Glas und die Frau vor sich, bevor er lächelte und das nächste Glas leerte.

Dieser Abend war ein weiterer Schritt in eine Neue Zukunft und nichts konnte sie aufhalten.

Harry hatte den Rest des Abends mit seinen Freunden verbracht, bevor er vor dem Beginn der Sperrstunde in seinen Gemeinschaftsraum zurückkam.

In diesem ließ er sich neben Ginny auf einen Stuhl fallen und begann eine Unterhaltung, während dieser Ginny ihn sehr schnell dazu überredete einen Blick auf den Aufsatz zu werfen den sie gerade geschrieben hatte.

Harry konnte diese Bitte nicht ablehnen und machte keine großen Anmerkungen, bevor er das Gespräch auf alltägliches lenkte.

Parvati schloss sich ihnen zusammen mit Neville kurz darauf an und damit blockierten sie den Tisch zusammen mit einem Jungen aus Ginnys Jahrgang.

Dieser kam bei Mitschreiben von Harrys Anmerkungen über Ginny Aufsatz kaum hinterher, was Ginny kichern ließ.

Sie wusste das er nur bei ihr saß, weil er gewisse Probleme in Zauberkunst hatte.

Als sich das Gespräch schließlich um alltägliches und ihre Pläne für die Ferien drehte, erhob er sich schließlich und verschwand in seinem Schlafraum.

Ginny blieb bei den anderen dreien, bis Harry und Neville sich verabschiedeten und hinauf in den Schlafraum gingen.

Es war für Harry fast wie ein Abend wie jeder andere.

Der einzige zu anderen Abenden, die genau so waren wie dieser war das er ein Treffen bei Dumbledore gehabt hatte.

Nun legte er sich in sein Bett und sprach die üblichen Zauber über seine Vorgänge, währen Trixi sich es sich auf dem Kissen neben seinem Kopf bequem machte.

Die Schlangendame rollte sich auf diesem immer zusammen für die Nacht.

Sein Blick wanderte durch den Raum. Neville war gerade im Badezimmer, während Dean und Seamus in eine Diskussion über das kommende Quidditchspiel vertieft waren.

Er hatte den gesamten Abend unter den Augen seiner Freunde und seiner Hauskollegen verbracht, niemand würde ihm etwas vorwerfen können.

Harry lächelte ein wenig als er sich auf die Seite drehte und sah, wie Ron in den Schlafraum kam. Dieser war bester Laune und blieb vor dem gemeinsamen Badezimmer stehen und kloppte an es.

Mit einem Augenrollen aktivierte Harry einen neuen Weckzauber und legte seinen Zauberstab beiseite.

„Wie ist es Tom wohl ergangen?“, dachte er, als er langsam in den Schlaf abdriftete.

Da er seine Verbindung öffnete, bevor er einschlief, sah er als Traum wie Dumbledore und Snape ihr Ende in der Höhle gefunden hatten.

Die Schreie von Snape, sein Flehen, die Verhandlungsansätze… nichts berührte Harry auch nur ein wenig.

Dumbledore hingegen war gestorben, wie ein Stück Holz, das man ins Feuer warf. Er war völlig weggetreten und wäre wahrscheinlich freiwillig in ein offenes Messer hineingelaufen.

Harry fragte sich dabei, was dieser Trank genau machte um einen Zauberer wie Dumbledore in einen so erbärmlichen Haufen zu verwandeln.

Dieser hatte sich im letzten Sommer mit Tom im Ministerium duelliert und ihm viel entgegenzusetzen gehabt.

Am nächsten Morgen beim Frühstück wanderten immer wieder Blicke hoch zum Lehrertisch, an diesem fehlten heute Morgen zwei Personen.

Das ein Lehrer eine Mahlzeit ausließ kam hin und wieder vor, aber Dumbledore war immer bei jeder Mahlzeit anwesend.

Das Snape fehlte schien niemanden groß zu stören, der Man war abgesehen von seinem eigenen Haus in Hogwarts verhasst.

Harry fragte sich wie lange es dauern würde, bis Tom bekannt machte das er Dumbledore getötet hatte.

Eigentlich hatte er bereits mit einer Nachricht im Propheten gerechnet. Dieser war wie jeden Morgen erschienen, also schien es noch niemand zu wissen.

Oder der Minister hielt die Inforation zurück. Das war etwas das Harry Fudge zutraute. Die Nachricht das Dumbledore gefallen war würde für Chaos sorgen und das würde Fudge nicht wollen.

„Sag mal weißt du wo Dumbledore ist?“, fragte Ginny neben ihm.

„Nein, woher auch?“, antwortete dieser.

„Du hattest doch gestern wieder eine Nachricht von ihm bekommen, oder nicht?“

„Ohhhhh, ja das stimmt. Der war von Dumbledore, aber ich weiß nicht, wo er ist. Er wollte etwas besprechen, aber das dauerte nicht lange.

Höchsten 15 Minuten war ich dort und dann den Rest des Abends im Raum der Wünsche.“

Ginny sah ihn noch einen Moment an, bevor sie sich abwandte. „Okay… und wie war es gestern? Nach dem Training und einer Dusche hatte ich nicht mehr die Energie, um zu euch zu kommen.“

„Du hast nicht viel verpasst. Es ging größtenteils um die Pläne für die Sommerferien. Also zwischen unseren Urlauben wollen wir uns auch Treffen, du solltest auch kommen.“

Ginny war sofort begeistert, so schnell wie ihre Freude gekommen war verschwand sie aber auch wieder.

„Meine Mum würde durchdrehen, wenn sie erfährt das ich mich mit einer Gruppe böser Slytherins treffe.“

Harry lachte leise. „Sie muss es ja nicht wissen, wenn wir einen Tag haben schreibe ich dir und dann kannst du es dir ja nochmal überlegen.“

Der Rotschopf grinste und nickte zustimmend.

Über den Tag hörte Harry einige Male Gerüchte über den Verbleib von Dumbledore.

Bis zum Abend fehlte immer noch jede Spur von den beiden.

Nach dem Abendessen wurde er von Professor Mcgonagall in ihr Büro gerufen. Die Stellvertretende Schulleiterin saß hinter ihrem Schreibtisch, ebenfalls anwesend waren Kingsley Shackelbolt und Tonks.

„Guten Abend Professor, Kingsly, Blacky. Ich hatte eigentlich erwartet dich erst in ein paar Tagen zu sehen.“

„Hey Harry… was meinst du damit? Haben wir eine Verabredung?“, antwortete Tonks nachdem Kingesley ihm die Hand zur Begrüßung gegeben hatte.

„Ja, Bei Gingotts, du und deine Mutter müsstet noch einen Brief bekommen. Es geht um die Familie Black“, erklärte er.

„Oh, okay gut zu wissen. Ich sage meiner Mum Bescheid, danke Harry.“

„Das ist ja alles gut und schön, aber darum sind sie nicht hier“, warf seine Verwandlungslehrerin ein.

„Richtig, warum haben sie mich hier her gerufen Professor?“, fragte er.

„Wie sie bestimmt auch mitbekommen haben sind Albus und Severus verschwunden. Sie wurden beide zuletzt gestern beim Abendessen gesehen.

So weit ich informiert bin hat er sie in sein Büro bestellt, wissen sie etwas über seinen verbleib? Hat er etwas erwähnt?“

Harry schwieg einen Moment, bevor er antwortete: „Das stimmt, es ging wieder einmal um… Nun ja, er wollte etwas besprechen.“

„Hat er etwas gesagt? Es ist nicht üblich für ihn zu verschwinden“; warf Kingsely ein.

Harry schüttelte den Kopf. „Nein, er sagte er wollte etwas tun im Kampf gegen Voldemort und wollte das ich ihn begleite, allerdings habe ich es abgelehnt.

Wohin genau er gegangen ist kann ich euch nicht sagen. Oder aber ob er mit Snape gegangen ist, nachdem ich abgelehnt habe.“

Die anderen drei schwiegen, während sie über das von Harry gesagte nachdachten.

„Es ging in ihren Treffen also um den Kampf gegen den Unnenbaren?“, fragte Professor Mcgonagall.

„So nannte er es, ich für meinen Teil empfand die meisten dieser Stunden ehr als unnütz, aber das ist nicht das Thema.

Wenn ich etwas wüsste, würde ich es sagen.“

Die drei nickten, bevor Kingsley wieder das Wort ergriff: „Das ist keine große Hilfe, aber trotzdem danke Harry.“

„Bitte, aber ich bin mir sicher das es ihnen gut geht, ich meine: Dumbledore ist doch der mächtigste Zauberer der guten Seite.“

„Da hat Harry recht, wir sollten uns noch einmal in seinem Büro umsehen. Wenn sie bis morgen nicht wieder aufgetaucht sind, werden wir Madam Bones informieren“, sagte Tonks.

„Da gebe ich ihr recht. Mit der Hilfe der Auroren werden wir sie finden. Harry, wenn dir noch etwas einfällt, egal was es ist oder wie unwichtig es dir erscheint, jeder Hinweis könnte uns helfen.“

„Natürlich Kingsley. Ich werde mich an Professor Mcgonagall wenden, falls oder sobald mir noch etwas einfällt“, versprach er und verabschiedete sich von der Gruppe.

„Bis die Tage Harry!“, rief Tonks ihm noch hinterher, bevor sie sich wieder an die anderen beiden wandte.

„Also in das Büro von Professor Dumbledore?“, fragte sie bester Laune.

„Natürlich, folgt mir ihr beide“, antwortete Professor Mcgonagall und erhob sich aus ihrem Stuhl.