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107 Der dunkle Orden 2

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107 Der dunkle Orden 2

Bellatrix war nach einem weiteren Glas Scotch in den Grimmauldplatz zurückgekehrt. Sie war bester Laune, nun war sie offiziell die rechte Hand des dunklen Lords, hatte Snape ein Ende gesetzt und war Zeugin von Dumbledores tot.

Dazu kam noch das ihr Lord sie gebeten hatte auf einen Drink zu bleiben, um den Sieg zu feiern.

„Ob schon jemand in den Genuss dieser Ehre gekommen war?“, fragte sie sich, während sie durch den Saloon ging.

„SIRIUS!“, trällerte sie laut, während sie in die Küche trat.

Von ihrem Cousin fehlte allerdings jede Spur in diesem.

Sie wanderte weiter durch das Haus und fand ihn schließlich im oberen Stockwerk. Sirius steckte seinen Kopf aus der Tür seines Schlafzimmers, als sie nach ihm rief.

„Bella, was ist denn los?“

Bellatrix lachte laut auf. „Ich hatte heute die Ehre einer besonderen Aufgabe! Unser Lord befahl mir ihn zu begleiten, um…“

Die Schwarzhaarige unterbrach sich selbst. „Nun, sagen wir Dumbledore hat einen Fehler gemacht und ihn mit seinem Leben bezahlt!“, trällerte sie.

Sirius klappte der Mund auf. „Ihr habt Dumbledore getötet?“, keuchte er.

„Eigentlich hat unser Lord ihn getötet… zumindest, dass was von ihm übrig war. Er konnte sich nicht einmal verteidigen.

Sein Ende war bereits vorherbestimmt. Eigentlich war es ein Akt der Gnade unseres Lords ihn zu töten.

In seiner Hand war ein Fluch versiegelt worden, welcher ihn im nächsten Sommer getötet hätte. Außerdem stand unter der Wirkung eines Tranks, der ihn völlig hilflos machte.“

Sirius sah seine Cousine mit offenem Mund an.

„Oh und dein alter Freund Severus Snape hat auch sein Ende gefunden. Verrat an unserem Lord, ist ein Verbrechen, das ich nur al zu gerne bestrafe.“

„Du… du hast Snape getötet?“

„Ein Schleuderfluch… Er ist ertrunken… oder von den Inferie gefressen worden, die ihn Unterwasser gezogen haben.“

„Inferie?“, keuchte Sirius.

Bellatrix merkte das sie wohl etwas zu viel gesagt hatte. „Oh, nun ja… Dumbledore hat versucht etwas zu stehlen das unserem Lord gehört.

Frage nicht, was es ist, ich weiß es nicht und mehr kann ich auch nicht sagen.

Es wird also nur noch wenige Wochen dauern, bis das Land in unserer Hand ist und wir die Ziele unseres Lords verwirklichen können.“

„Ja… was die Ziele angeht, du bist dir sicher das euer Lord sie durchsetzen wird?“, fragte Sirius unsicher.

„Natürlich, unser Lord belügt uns nicht. Der engste Kreis ist völlig, im Bilde und auch wenn es einige Radikale gibt, mach dir keine Gedanken darüber.

Ich weiß du bist es nicht von Dumbledore gewöhnt das ihr die Wahrheiten erfahrt.“

Sirius stöhnte leise und konnte nur nicken. Das was er wusste, klang gut und wenn das alles so werden würde, wie der dunkle Lord es gesagt hatte, dann würde es sogar besser werden in diesem Land.

„Morgen wird es also das ganze Land wissen?“

Bellatrix schüttelte den Kopf. „Nein, die Leichen sind… weg. Dumbledores tot wird nicht morgen in der Zeitung stehen. Unser Lord hat einen anderen Plan.

Warte einfach nur ab, du wirst es schon noch verstehen.“

Sirius rollte mit den Augen und lehnte sich an die Wand. „Dann bin ich gespannt.“

„Solltest du auch, es wird ein Fest. Fudge wird kapitulieren oder aber abgesetzt werden, bevor er überhaupt versteht, was genau passiert ist.“

Sirius dachte einen Moment darüber nach, bevor er ihr Recht gab. Fudge war ein Trottel und er würde sich lieber unterwerfen und alles tun, was sie ihm sagten als zu Kämpfen oder aber seine Position aufzugeben.

„Da hast du recht, ich hoffe nur dass es kein sinnloses abschlachten geben wird.“

Bellatrix wusste, was ihr Cousin meinte und zögerte einen Moment, bevor sie antwortete:

„Wir… wir haben einen Großteil des Ministeriums bereits übernommen. Dazu kommt noch ein großer Teil Feiglinge, die niemals etwas öffentlich sagen oder tun würden.

Der kleine Teil an Anhängern die Dumbledore noch hat wird keine Bedrohung sein. Wahrscheinlich wird auch nur ein kleiner Teil davon weiter Widerstand leisten.

Wobei ich etwas widerstand, sogar begrüßen würde.“

„Bella, du gehst in die falsche Richtung… zumindest mit dem letzten Satz.“

Bellatrix lachte kurz auf. „Etwas Wahnsinn ist nicht verkehrt… nun, ich wünsche dir eine gute Nacht. Schließlich wollte ich dir nur sagen das dein ehemaliger Feind und Dumbledore nicht mehr sind.“

„Danke… denke ich.“

Am nächsten Abend war ein weiteres Treffen des dunklen Ordens einberufen worden.

Bellatrix saß zur rechten des dunklen Lords und blickte mit einem arroganten Grinsen den Tisch hinunter.

Voldemort blickte den Tisch entlang, es gab einige leere Plätze. Angefangen von Snapes, den Bellatrix nun eingenommen hatte.

Dafür war ihrer nun leer. Malfoy hatte ihn enttäuscht und nachdem was er gehört hatte, war sein Sohn auch unfähig Befehle zu befolgen.

Ein paar Todesfälle durch den Schleier hatte es gegeben, aber das waren keine wichtigen Mitglieder gewesen, die aber trotzdem zurückgeholt wurden.

Bellatrix hatte die Kontrolle über diese Truppe übernommen, damit waren diese in guten Händen.

„Meine Anhänger, am heutigen Tag muss ich euch etwas verkünden!“, sprach Voldemort. Dabei erhob er sich aus seinem Thron und blickte den Tisch entlang.

Die Pause war beabsichtig um sicher zu sein das er die volle Aufmerksamkeit seiner Anhänger hatte.

Es war etwas das nicht nötig war, aber es war ein Stilmittel, auf das er ungern verzichtete.

„Dumbledore ist tot, er starb durch meine Hand am gestrigen Tag.“

Am Tisch war es totenstill, bevor Geschrei losbrach, Applaus und Füße stampften auf den Boden, begleitet davon das einige ihre Stäbe in die Luft hoben und funken in diese schleuderten.

Voldemort gab seinen Anhängern einen Moment, um zu feiern, bevor er wieder das Wort ergriff und damit wieder für Stille sorgte.

„Des Weiteren wurde Severus Snape als Verräter unserer Sache enttarnt. Bellatrix hat sein Leben beendet und seinen Platz zu meiner Rechten eingenommen.“

Einige Todesser sahen ungläubig zu ihrem Lord, während Lucius Malfoy scharf die Luft einzog. „Wie konnte es sein das sein bester Freund ein Verräter war?“, dachte er.

„Mit Dumbledores tot ist es nur noch eine Frage der Zeit bis wir die Macht in diesem Land in der Hand halten.

Das Ministerium ist kurz vor dem Ende, der Orden des Phönix wird durch Dumbledores tot auseinanderbrechen.

Viele werden aufgeben, nachdem ihr großer Anführer verschwunden ist.

Unser nächstes Ziel ist Gringotts. Wir werden die Kobolde nicht unterwerfen, dafür aber werden wir ein neues Bündnis mit ihnen schließen.“

Seine Anhänger applaudierten und es hoben sich einige Hände, um sich freiwillig zu melden, um mit den Kobolden zu reden.

Voldemort ließ seinen Blick über die Gruppe wandern. „Zabini! Du wirst das Gespräch mit den Kobolden führen.“

Der Mann lehnte sich in seinem Stuhl zurück und grinste unter seiner Maske, bevor sich ein anderer Todesser erhob.

„Mein Lord, bitte last mich das übernehmen. Ich habe in politischen Angelegenheiten mehr Erfahrung als Zabini und kann die Verhandlungen besser führen als er.“

Voldemorts Blick schwankte zu dem Mann, der gesprochen hatte.

„Malfoy, du magst ein Talent darin haben einen rückgradlosen Versager wie Fudge zu bestechen, aber das bedeutet nicht das du Verhandlungen mit den Kobolden führen kannst.

Sollte Zabini versagen werde ich deine Worte berücksichtigen und dich schicken, aber bis dahin wird er diese Aufgabe übernehmen.“

Malfoy unterdrückte einen Aufschrei. Politische Debatten waren seine Spezialität und eine Verhandlung mit diesen niederen Lebensformen wäre eigentlich unter seiner Würde, aber wenn sein Lord es befiehlt, würde er es übernehmen und es bestimmt besser machen als ein Heiler, der sich aus den meisten politischen Debatten heraushielt.

„Zabini, ich werde dir ein Dokument mit Informationen zukommen lassen damit du weißt, worüber du verhandeln musst.“

„Vielen Dank eure Lordschafft, ich werde euch nicht enttäuschen.“

Voldemort ließ seinen Blick über seine Anhänger wandern. Kurz behielt er Bellatrix zu seiner rechten im Blick.

Sie hatte sich diesen Platz verdient und ihre neue Aufgabe wird ihr nur noch mehr Respekt einbringen.

„Des Weiteren wird Bellatrix sich weiterhin darum kümmern unsere Feinde und vor allem Verräter zu bestrafen und zu richten.

Ab heute wird sie dies aber nicht mehr allein erledigen. Ich habe ihr die Befehlsgewallt über eine Gruppe ausgewählter Personen übertragen.“

Einige Personen warfen sich verstohlene Blicke zu. Viele hatten den gleichen Gedanken: „Ist es eine gute Idee dieser Frau eine Gruppe von Killern zu übergeben?“

Bellatrix hatte sich in ihrem Stuhl zurückgelehnt und blickte über den Tisch. Abgesehen von ihrem Lord, Greyback und ihr trug jeder andere eine Maske.

Trotz dieser Masken konnte sie erkennen das die meisten nun noch mehr Angst und Respekt vor ihr hatten.

Ihre neuen Untergebenen waren zwar fast nur neue oder niedere Mitglieder, aber sie würde diese schon auf ein Gewisses Niveau bringen.

Dazu würde sie ein Paar Werwölfe aus Greybacks Rudel für ihre Gruppe erhalten. Immerhin musste sie Personen finden können und wer konnte das Besser als ein Werwolf, der seinen inneren Wolf kontrollieren konnte.

„Mein Lord, wenn sie die Frage erlauben. Was ist mit der Leiche von Dumbledore geschehen oder haben sie bereits Pläne, um ihren Sieg öffentlich zu machen?“, fragte einer der Maskierten.

Voldemort lächelte leicht. „Er ist tot und das wird ein Geheimnis bleiben. Seinen tot zu verkünden und seine Leiche in die Winkelgasse zu werfen fehlt die Klasse.

Darum habe ich eine Aufgabe an euch:

Bei den kommenden Aufträgen und Überfällen werdet ihr Auroren und Mitgliedern des Phönix Ordens Widerstand leisten.

Drängt sie zurück und verspottet sie dabei, dass sie genau so schwach und Feige wie Dumbledore sind, der vor mir geflohen ist, als er endlich erkannte das er mir nicht gewachsen ist.“

Diese Aussage spaltete die Gruppe einige lachten leise, während sich ein anderer Teil verwirrt gab.

„Mein Lord, warum sollen wir es nicht bekannt machen? Wäre es nicht zu unserem Vorteil, wenn die Gesellschaft wüsste, das Dumbledore tot ist?“, fragte ein Maskiertet.

„Natürlich würde es uns in eine gute Position bringen, aber der tot ihres Anführers könnte sie zu Dummheiten anstiften.

Nein, wir pflanzen den Samen der Angst und des Verrats in ihnen.

Ihr Anführer wird verschwunden bleiben und sie werden beginnen zu glauben das er aus Angst vor uns geflohen ist.“

Die übrigen verstanden es nun auch und es gab weiteres Gelächter.

Danach ging es weiter mit den Aktuellen Aufträge und wie es um die Übernahme des Ministeriums stand.

Mit Snapes tot hatten sie nun auch niemanden mehr in Hogwarts. Um dieses Problem würden sie sich im nächsten Schuljahr kümmern.

Es gab immer mindestens einen Platz als Lehrer, der neu besetzt werden musste und sie hatten genug Personen in ihren Reihen, der sich auf die Stelle bewerben konnte.

So weit er wusste hatte Dumbledore seit Jahren Probleme damit jemanden für diese Stelle zu finden.

Oft hatte er sogar nur eine einzige Bewerbung auf die Stelle erhalten und in den letzten Jahren nur noch Freunde und Verbündete gebeten die Stelle zu übernehmen.

Es war also kein großer Akt jemanden für diese Stelle einzusetzen.

Natürlich konnte er niemandem nehmen der gesucht war, auch sein Engster Kreis hatte einige Verluste in diesem Jahr erlitten, also musste er diesen wieder auffüllen und wer wäre dafür besser geeignet als seine neuen Augen und Ohren in Hogwarts?

Er könnte Harry bitten den Fluch von der Stelle zu nehmen, aber besser wartete er ab, bevor er dies tat.

Nicht das ein Auror auf diese Stelle gesetzt wurde und dann dort festeckte.

Nein, dieses Land war fast völlig in seiner Hand und nun musste er sich nur noch zurücklehnen und seinem kommenden Sieg entgegenschauen.

Schließlich würde er im Ministerium erscheinen, begleitet von seinen Anhängern und dem Minister sein Amt abnehmen.

Das ein großer Teil der Angestellten des Ministeriums sich ihm sofort anschließen werden, wenn er dort erschien, würde auch die Auroren ausbremsen.

Dazu kam das auch ein Teil der Auroren bereits in seiner Hand war.

Das Treffen ging schließlich vorbei.

Voldemort trat an eines der Fenster und blickte in den dunklen Garten seines Hauses. Hinter ihm schlängelte sich Nagini durch den Flur und blieb in seiner Nähe.

Nach so vielen Jahren stand er kurz vor seinem Ziel und das war ihm nur wegen des Bündnisses mit Potter gelungen.

Durch dieses war die Prophezeiung zu seinem größten Schutz geworden, Dumbledore war gefallen und einige Verräter aus seinen Reihen waren enttarnt worden und nun tot.

Gut, Wurmschwanz was niemals eine Gefahr gewesen. Diese feige Ratte hätte sich aber aus Angst Dumbledore angeschlossen und ihm alles erzählt, was er wusste, um dem tot zu entkommen.

Dumbledore hätte ihn aufgenommen und beschützt, da er glaubte das jeder eine zweite Chance verdient hat.

Er war da anders. Es gab Dinge, die nicht verziehen werden konnten.

Voldemort lächelte leicht und wandte sich vom Anblick des Gartens ab.

Es waren nur noch wenige Monate, nun würde er sich darum kümmern Auroren und den Orden mit der Lüge zu füttern das Dumbledore geflohen war.

Zeitglich würde Zabini die Kobolde auf seine Seite ziehen und damit die letzte große Gegenwehr dieses Landes vernichten.

Wobei die Koboldnation schon seit Jahrhunderten eine große Gefahr war.

Der „Vertrag“, welcher den Kobolden nach den Koboldaufständen aufgezwungen wurde, war ein gigantischer Haufen Drachenmist.

Die Zauberer zwangen die Kobolde all ihre Vermögen und Verträge zu verwalten?

Innerlich konnte er damals schon nur den Kopf schütteln.

Das Vermögen eines Landes für eine Kapitulation zu erhalten? Wie kam man nur auf so eine dumme Idee?

Leise stöhnte er und machte sich auf den Weg in sein Arbeitszimmer.

Der Krieg würde in kürze vorbei sein, dann würde es fast keine Kämpfe oder Aufstände mehr geben. Dadurch würde sein Leben sehr ruhig und langweilig werden.

Es wäre das einfachste, wenn er den posten des Ministers an einen seiner treusten Anhänger übertrug.

Damit könnte er sich von den unzähligen, langatmigen und langweiligen Debatten retten.

Der Anhänger, den er dafür aussuchte, würde ihn dann über alles informieren und er würde nur die Zusammenfassungen von allem erhalten.

Das erschien ihm als beste Idee, außerdem waren die Anführer anderer Länder bestimmt weniger abgeneigt, wenn er nicht direkt persönlich vor ihnen stand.

Wobei einige Staatsoberhaupte mit ihm ehr reden würden als mit Fudge. Der Mann war ein Idiot und glaubte das Zauberer die Spitze der Welt waren und Wesen wie Werwölfe, Vampire und Veelas ihnen zu dienen hatten, oder aber wertlose Kreaturen ohne Rechte waren.

Er ließ sich an dem Schreibtisch in seinem Arbeitszimmer nieder und zog einige Pergamente hervor, während er mit einem Zauber zwei Bücher zu sich rief und diese Aufschlug.

Kobolde waren ein stolzes Volk und er wollte nicht direkt von ihnen auf eine Stufe mit Personen wie Fudge gestellt werden.

Zabini würde Aufzeichnungen erhalten wie er die Kobolde zu begrüßen und sich zu verhalten hatte, um nicht direkt von ihnen abgewiesen zu werden.

Auch um überhaupt ein Gespräch mit dem Leiter der Bank zu erhalten.

Der erste Punkt würde sein das sie diese nicht unterwerfen wollten. Keine neuen Auflagen oder Verträge, die mit dem Abkommen, das damals geschlossen worden war im Zwist stand.

Dafür wusste er allerdings noch einmal nachlesen, was genau dieser Vertrag beinhaltete und die Gepflogenheiten der Kobolde.

Schließlich sollte Zabini, als einer seiner treusten Anhänger nicht direkt verhaftet werden.

Bei den Auroren konnte er sich herausreden, oder aber freikaufen.

Die Kobolde hingegen würden sich nicht an das Ministerium wenden. Sie würden ihn direkt festnehmen und in eine ihrer Minen werfen, um dort zu arbeiten.

Wenn er sich recht erinnerte gab es nur sehr wenige Menschen, die diese Minen jemals wieder verlassen hatten.

Die meisten waren dort unten vor Erschöpfung durch die schweren arbeiten zusammengebrochen und schlussendlich gestorben.

Oder aber an einer sich entzündeten Wunde, die genauen Todesursachen waren nicht bekannt.

Wenigstens gaben die Kobolde immer die Überreste an die Familien zurück, damit diese sie begraben konnten.

Ein Akt der Gnade, um nicht die gesamte Familie zu bestrafen, wenn einer aus dieser sie versuchte zu betrügen.

Voldemort hatte ehr erwartet das die Leichen an die Drachen verfüttert wurden, aber scheinbar hatte er sich da geirrt.

Nun musste er sich um die Schreiben für Zabini kümmern, während er sich darauf freute das er dies alles bald an seinen Stellvertreter, den nächsten Minister, abgeben konnte.