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111 Die Endrunde

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111 Die Endrunde

Hermine und Daphne stellten sich im Klassenzimmer mit einigen Metern Abstand zueinander auf. Die blonde Slytherin lächelte ihre Gegnerin an.

„Ich habe gehört, was du zu Harry gesagt hast.“

„Bitte Granger, ich wollte nur nicht, dass er es sich zu bequem macht“, antwortete Daphne.

Hermines Augen verengten sich zu schlitzen. Innerlich beglückwünschte sich Daphne.

Ihr Gegenüber zu reizen war so einfach das es sie schon fast langweilte.

Kingsley blickte zwischen den beiden Damen hin und her, diese Situation hatte es schon oft gegeben. Als Snape mit der Klasse das Theama „Magische Zweikämpfe“ durchgenommen hatte waren diese beiden oft die letzten übrigen.

Wenn er sich richtig erinnerte führte Daphne Greengrass, in ihren Zweikämpfen. „Beginnt meine Damen und haltet euch an die Regeln.“

Daphne und Hermine verneigten sich voneinander, bevor sie ihre Zauberstäbe erhoben.

Hermine zögerte keinen Moment und warf zwei Schockzauber auf die blonde Slytherin. Diese blockte die Zauber, bevor sie einen Entwaffnungszauber zurückschickte.

Hermine beschwor einen Schild und der Zauber prallte an diesem ab.

Sofort schleuderte sie weitere Entwaffnungs- und Schockzauber auf ihre Gegnerin.

Daphne trat zurück und wisch den Zaubern mit zwei Drehungen aus. Der Raum war zwar beengt, aber es gab immer noch etwas Freiraum, den sie nutzen konnte.

„War das alles? Komm schon Granger, du warst mal besser, oder bist du aufgeregt, weil Harry heute hier ist?“, spottete Daphne.

Die Braunhaarige knurrte und schleuderte ihrem Gegenüber einen weiteren Schockzauber entgegen.

Daphne blockierte den Zauber und schickte ihren geliebten Eiszauber zurück.

Hermine machte einen Schritt zur Seite, damit der Zauber sie verfehlte.

Beide Mädchen beobachteten sich einen Moment, bevor Daphne drei weitere Schockzauber auf Hermine schickte.

Die Braunhaarige wich zurück und blockierte sie, während sie Zauber zurückschickte.

Daphne beschwor gerade einen Schild, um sich zu schützen, als ihr eine gute Idee kam.

„Komm schon Biber, das kannst du besser. Du warst früher wirklich einmal ganz nah dran mich fair zu schlagen, aber nun?

Ne, wenn du so kämpfst, wirst du das niemals schaffen.“

Hermine knurrte und warf weitere Zauber auf sie.

Daphne wich ihnen kichernd aus, bevor sie weitersprach: „Wenn du Harry beeindrucken willst, musst du viel besser werden… also wirklich sehr viel besser, leider hab ich ihn schon an mein Talent gewöhnt und das ist dir Meilenweit überlegen.“

„HALT DIE KLAPPE!“, brüllte Hermine wütend und machte einen Schritt auf sie zu.

Die Blonde reagierte mit einem Grinsen und traf Hermine mit einem Zauber.

Diese stolperte zurück, aber fing sich wieder, bevor sie weitere Zauber auf Daphne warf.

Die Blonde drehte sich zur Seite, um diesen auszuweichen, bevor sie einen Schild vor sich erschuf.

Hermine wunderte sich über den Schild. „Warum schlägt sie nicht zurück?“, dachte sie.

Während sie zwei weitere Zauber auf den Schild schleuderte, hatte sie ein komisches gefühlt. Sie spürte ihre Vorderzähne, wie sie gegen ihre Unterlippe drückten und das Druck Gefühl immer weiter nach unten wanderte.

Hermine wollte am liebsten schreien, schon wieder hatte sich jemand an ihren Zähnen zu schaffen gemacht.

Sie vermutete den Densaugeofluch, der ihre Vorderzähne zwang immer weiter zu wachsen.

Ein weiterer Zauber später brachte den Schild zum zerbrechen und Daphne wich zur Seite aus. Hermine wollte so gerne grinsen, aber ihre Zähne waren bereits an ihrem Kinn vorbei gewachsen.

„Möffte dee Bibber Nüffe?“ spottete Daphne und Hermine schrie auf, während die Klasse anfing zu lachen.

Hermine machte einen Schritt auf die Blonde zu und warf mit Zaubern auf diese.

Daphen blockierte die Zauber und unterdrückte ein lachen.

Hermine warf weiter Zauber auf sie und ließ ihre Deckung völlig offen.

Daphne ließ sie noch einige Zauber werfen, die an ihren Schilden abprallten, bevor sie zum Gegenstoß ausholte. Der erste Zauber durchbrach Hermines Schild wie ein Blattpapier.

Der nächste Zauber ging direkt auf das Mädchen mit den immer weiterwachsenden Vorderzähnen.

Hermines überraschter Gesichtsausdruck sprach bände, als sie plötzlich an den Fußgelenken hochgerissen wurde. Die Blonde konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, als Hermine vor ihr hing.

Diesen Zauber hatte sie von Harry gelernt und dieser krümmte sich gerade vor Lachen, auf seinem Platz.

Die Vorderzähne der Gryffindor wuchsen derweil immer weiter, während sie hilflos in der Luft zappelte und ihr der Zauberstab aus der Hand gerutscht war.

„Gewonnen… so einfach wie ich es erwartet habe“, verkündete Daphne der Klasse und verneigte sich einmal.

Kingsley schüttelte den Kopf während Hermine schrie und gegen die Slytherin zeterte.

„Miss Greengrass lassen sie ihre Gegnerin runter und bringen sie ihre Zähne wieder in Ordnung… bitte“

Daphne trat vorsichtig an Hermine heran und richtete ihren Zauberstab auf diese, mit einem Schwung von diesem fiel Hermine unsanft auf den Boden.

„Jetzt halt still, sonst misslingt mir der Zauber“, befahl Daphne und richtete ihren Zauberstab auf Hermines Vorderzähne.

Diese hörten schlagartig auf zu wachsen, nachdem sie bereits ihre Brust überschritten hatten.

Langsam begann sich die Zähne wieder zurückzuentwickeln, als Daphne es für den Normalzustand hielt hörte sie auf und steckte den Zauberstab wieder weg.

„Für die Feinanpassung solltest du in den Krankenflügel.“

„Kingsley! Wie konntest du sie das machen lassen!“, brüllte Hermine los.

„Wie immer eine schlechte Verliererin“, murmelte Daphne und ging zu Harry zurück.

„Das war nicht fair! Du hast dich die ganze Teit über mich lustig gemacht!“, keifte Hermine sie an.

„Taktik Granger, das provozieren eines Gegners um ihn aus dem Konzept oder aber aus der Konzentration zu bringen ist völlig fair. Du solltest lernen ruhig zu bleiben.“

„DU miese klei… Autsch!“, brüllte Hermine zurück. Sie unterbrach sich selbst, weil sie sich selbst auf die Zunge gebissen hatte.

Daphne konnte sich ein kichern nicht verkneifen als das passierte. „Sind wohl noch etwas zu lang“, sagte die Blonde nur.

Kingsley legte Hermine Beschwichtigend die Hand auf die Schulter, um sie zu beruhigen.

„Hermine, ich muss ihr leider recht gaben. Es ist zwar nicht gerade die sauberste Art des Kampfes, aber… du lässt dich zu einfach provozieren Hermine.

Daran solltest du arbeiten, wenn du meinen Rat hören möchtest.“

Hermine knurrte immer noch, aber nickte trotzdem. „Wenn du in den Krankenflügel möchtest, dann bist du für den Rest der Stunde entschuldigt.

Harry, Miss Greengrass atmen sie einen Moment durch und dann kommen sie bitte nach vorne für die letzte Runde.“

Daphne lehnte sich an die Wand und atmete durch, während Harry zu ihr trat.

„Das war gut.“

„Danke… aber, ich konnte es nicht lassen“, antwortete Daphne.

„Was nicht lassen?“, fragte er interessiert.

„Nichts vergiss es.“

Harry ging in den hinteren Teil des Raumes, wo er Trixi auf einem der Tische absetzte. Da er und Daphne sich nun im Duell gegenüberstanden musste er Trixi aus der Schusslinie bringen.

Da er niemandem außer Daphne, in diesem Raum, seine Vertraute anvertrauen würde, konnte er sie nur dort absetzen.

Sie beide schenkten sich selten etwas, mehr gefordert hatte ihn nur Bellatrix. Nicht das Daphne untalentiert war, sie war schnell und kreativ bei ihren Zaubern, was sie fast schon gefährlicher machte als Bellatrix.

Diese hatte mehr Erfahrung als Daphne, aber die Blonde Slytherin war schneller und agiler. Etwas das wohl mit dem alters Unterschied zu tun hatte.

Oder aber weil Daphne nicht 14 Jahre in Askaban gesessen hatte.

„Trixi, bleib bitte hier. Ich bin gleich zurück“, bat er die Schlange, welche sich aufgerichtet hatte als er sie absetzte.

Trixi zischte leise und glitt über den Tisch, bis sie eine Stelle gefunden hatte, an der sie es sich bequem machte.

Schnell schritt Harry zurück in die Mitte des Raumes, wo die Blonde bereits auf ihn wartete und sich die Haare zurückband.

„Okay, ich bin bereit Harry. Wollen wir mal wieder? Oh und unsere Regeln bleiben bestehen, oder?“

„Natürlich“, antwortete er und zog seinen Zauberstab.

Beide verneigten sich voreinander, bevor Kingsley das Startsignal gab.

Daphne schlug sofort zu und schleuderte ihm einen Blauen Lichtblitz entgegen. Harry machte einen Schritt zur Seite und der Zauber schlug gegen die Wand hinter ihm und hinterließ dort eine dünne Eisschicht.

Schnell schickte er zwei Silberne Zauber zurück. Sein gegenüber wich beiden aus, bevor sie Schockzauber zurückschickte.

Harry beschwor einen Schutzzauber, welcher beide Zauber abfing. Bevor er zurückschlagen konnte, durchschlug der nächste Zauber seinen Schild und zwang ihn zum Ausweichen.

Da sein Gegenüber auf Schildbrechendezauber umgestiegen war ging er in die offensive und warf so schnell und trotzdem präzise er konnte Zauber auf sein Gegenüber.

Daphne erschuf einen Schild nach dem anderen, um alles zu blocken, was Harry auf sie schleuderte.

Ihr Problem war gerade das er die Zauber so schnell er nur konnte auf sie warf und vereinzelt Schildbrechende Zauber auf sie schleuderte.

Während sie weitere Schilde erschuf, trat sie langsam näher an ihn heran. Die Schilde würden einen Moment halten und sie konnte zurückschlagen.

Daphne warf ihm einige weitere Zauber entgegen die Harry blockieren musste. Dadurch konnte sie näher an ihn herankommen.

Je näher sie an ihm dran war, desto geringer war seine Zeit, um zu reagieren. Natürlich auch ihre, aber dafür hatte sie ja die Schilde erschaffen.

Harry wich einem weiteren Zauber von Daphne aus. Seine Gegnerin wollte unbedingt gewinnen, aber das gönnte er ihr diesmal nicht.

Er sprach einen Zauber, den er aus dem Nachlass der Blacks hatte. Der violette Lichtstrahl schoss auf den Schild der Blondine zu und durchschlug jeden einzelnen von ihr, bevor er Daphne in den Bauch traf.

Die Slytherin schrie auf als der Zauber ihre Schilde zerstörte und genau auf sie zuflog. Als er sie in den Bauch traf, blickte sie voller Panik nach unten.

Harry nutzte diesen Moment und verpasste ihr ebenfalls den Levicorpuszauber.

Als Daphne gerade wieder ihren Kopf hob wurde sie an den Fußgelenken in die Höher gerissen. Im letzten Moment schwang sie noch einmal ihren Zauberstab und schleuderte Harry einen Fluch entgegen.

Dieser traf ihn in den Bauch und er wurde Rückwärts gegen die Wand geworfen.

Harry stöhnte auf als er mit dieser kollidierte und setzte sich auf, mit dem Zauberstab auf die Blonde gerichtet.

Diese hing immer noch kopfüber, aber umklammerte noch ihren Zauberstab.

Kingsley der das ganze bis jetzt schweigend beobachtet hatte trat nun zwischen die beiden. „Das reicht! Ich beende das hier jetzt, bevor ihr euch noch verletzt.“

Sein Blick wanderte von Harry zu Daphne und wieder zurück. „Es ist ein unentschieden, nehmt bitte die Zauber voneinander.“

Harry kam wieder auf die Beine und rieb sich den Kopf, bevor er Daphne aus ihrer ungemütlichen Situation befreite.

Die Blonde Slytherin ließ er vorsichtig auf den Boden Hinunter, bevor er ihr die Hand reichte, um ihr aufzuhelfen.

„Mit einem unentschieden kann ich leben und du?“, fragte Harry was die Blonde bestätigte und sich aufhelfen lief.

„Allerdings möchte ich eine Sache wissen: Was war das für ein Zauber? Er hat jeden meiner Schilde zerstört und mich frontal getroffen! Nur spürte ich nichts! Was hast du mit mir gemacht, oder was passiert mit mir?“

Harry konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, er warf einen kurzen Blick auf Kingsley, bevor er antwortete: „Natürlich Daphne, der Zauber ist aus dem Nachlass meines Paten.

Ein Blackfamilienzauber um genau zu sein. Er durchschlägt sämtliche magischen Schutzschilde und Barrieren. An allem nichtmagischen oder aber organischen hinterlässt er keine Spuren.

Dir passiert also nichts.“

Daphne lächelte ihn an. „Danke für die Entwarnung.“

Kingsley beendete schließlich die Stunde, während alle Schüler gingen, rief er Harry noch einmal zu sich. Dieser ließ gerade Trixi wieder unter seinen Umhang.

„Harry das war eine gute Leistung heute. Ich bin mehr als beeindruckt, du hast dich gegen meine besten Schüler durchgesetzt. Gratuliere.“

„Danke Kingsley, wobei ich mit Daphne schon einige Erfahrungen hatte.“

„Das habe ich gehört, wenn du mir die Frage erlaubst: Was sind eure Regeln?“

„Oh die sind einfach: Sie zielt mit ihrem Familienkältezauber nicht in meinen Intimbereich, um die Erblinie der Potters auszulöschen.

Im Gegenzug halte ich Brandzauber und Schnittflüche von ihren Haaren fern. Auch wenn mir ein paar Personen gute Angebote gemacht haben es zumindest einmal zu tun.“

Kinglsey wirkte amüsiert und klopfte ihm auf die Schulter.

„Die Regeln sind nachvollziehbar aber lass mich dir den Rat geben: Egal was diese anderen Personen dir geboten haben, sie wird deine Erblinie auslöschen und das was du bekommst kann die schmerzen und die Demütigung nicht wert sein.“

„Ich weiß, oh und nochmal danke für die heutige Einladung Kingsley. Schade, dass du diese Klasse nicht vom Anfang des Jahres unterrichte hast, dann wäre ich geblieben… vielleicht.“

Er verabschiedete sich von seinem Lehrer und machte sich dann auch auf den Weg in die Große Halle.

Als er sich am Tisch der Gryffindors niederließ, konnte er den erdolchenden Blick von Hermine nicht nur spüren, sondern auch sehen.

Entweder war Madam Pomfrey heute sehr schnell gewesen oder Hermine war zuerst zum Essen gegangen.

„Was gibt’s Hermine?“, fragte er als sie nicht aufhörte ihn anzustarren.

„Was sollte das heute?“, zischte sie.

Harry konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.

„ich weiß nicht wovon du redet. Kingsley hat mich eingeladen einmal bei euch dabei zu sein und bei eurem Wettkampf mitzumachen.

Erfolgreich wie ich eingestehen muss.“

Hermine knurrte leise. „Dein Duell mit Daphne war gut, nur solltest du dich nicht von ihr oder deinem Gegner provozieren lassen.

Du machst Fehler, die dein Gegner ausnutzt. So wie Daphne es getan hat.“

„Das war kein fairer Kampf“, zischte Hermine ihn an. Harry konnte nur eine Augenbraue hochziehen.

„Weil Todesser fair kämpfen?“, fragte er spöttisch.

Der Schulbiber öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber ihr kam nichts über die Lippen.

„Siehst du, aber einmal eine andere Frage: Du warst sehr schnell hier unten. Warst du im Krankenflügel?“

Hermine schüttelte den Kopf. „Nein, Greengrass war sehr nahe dran am original. Ich gehe nach der letzten Stunde.“

Harry hätte es eigentlich wissen müssen. Madam Pomfrey war immer sehr überfürsorglich und würde Hermine wahrscheinlich für einige Zeit dabehalten um sicher zu sein das es keine anderen Probleme gab.

Während er sich seinen Teller belud, begann Hermine mit ihm ein Gespräch, wobei sie schnell versuchte auf den Zauber auf dem Nachlass der Blacks einzugehen.

„Zauber aus der Familie Black, ich kann und darf nicht darüber reden. Wenn du etwas genaueres wissen möchtest, solltest du ein Mitglied der Familie Black heiraten.“

Hermine sah ihn beleidigt an, aber Harry fand sein Essen interessanter. Bevor Hermine weiter darüber diskutieren konnte, gesellte sich Ginny zu ihnen.

„Hey ihr beiden, wie war euer Morgen?“, fragte der Rotschopf, während sie sich von Harry die Kartoffeln weiter reichen ließ.

„Lustig, nicht war Hermine?“ Harry schenkte der Braunhaarigen ein lächeln was diese aber nicht erwiderte.

„Was ist den passiert?“

„Nichts“, knurrte Hermine.

„Kingsley hat mich eingeladen einmal beim Unterricht in Verteidigung gegen die dunklen Künste dabei zu sein. Sie haben sich heute duelliert, da es die letzte Woche vor den Osterferien ist.“

„Oh wow, ich hoffe das machen wir auch noch diese Woche… wie ist es für euch beide gelaufen?“

„Daphne und ich hatten im Finale ein unentschieden… bzw. Kingsley hat es unterbrochen, weil sie an der Decke hing und sie mich gegen die Wand geschleudert hatte.“

„Autsch, dir geht’s gut?“, fragte Ginny besorgt.

„Ja, nichts passiert, danke der Nachfrage. Hermine ist eine Runde vorher gegen Daphne ausgeschieden.“

„Weil sie betrogen hat! In einem fairen Zweikampf würde ich sie spielend besiegen!“

Ginny sah Hermine einen Moment nachdenklich an, bevor sie den Kopf schüttelte. „Ne, Daphne ist besser als du.“

Die Empörung war Hermine ins Gesicht geschrieben, aber Ginny wandte sich an Harry.

„Hat sie dich nicht kaltgestellt?“

„Nein, aber die Idee mit so einem Turnier gefällt mir. Das sollten wir vielleicht auch einmal machen.“

Ginny nickte erst zustimmend, aber dann schüttelte sie den Kopf. „Kann ich die Regel aufstellen das ich mich nicht mit Daphne oder Astoria messe?“

„Nein, gleiches recht für alle, aber keine Sorge wir werden dich mit Samthandschuhen anfassen.“

„Danke.“