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112 Vertragsverhandlungen

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112 Vertragsverhandlungen

Die Idee mit dem Turnier in Verteidigung gegen die dunklen Künste wurde in ihrer Arbeitsgruppe abgelehnt. Sie wussten das entweder Daphne oder Harry gewinnen würden, zumindest wenn sie fair gegen die beiden kämpften.

Den Rest der Woche bis zu den Osterferien verging wie im Fluge. Hermines schlechte Laune, wegen ihrer Niederlage blieb bestehen.

Auch wenn sie immer noch behauptete das es unfair war, Daphne war das egal und das sagte sie Hermine auch.

Etwas das die Gryffindor überhaupt nicht hören wollte. Vor allem da Daphne noch weiter nachtrat: „Denk immer daran, du bist nicht einmal die Nummer zwei… sondern nur die Nummer drei.

Harry und ich schlagen dich problemlos und weißt du was? Ich habe nicht ernst gemacht im Kampf gegen dich.“

Der Biber brüllte vor Wut, bevor Daphne sich verabschiedete und lieber ihren Plänen für die Osterferien nachging.

An diesem Tag war es ein ruhiger Nachmittag am See mit ihrer Schwester sowie den Patil Zwillingen.

Die Tage wurden wärmer und auch wenn es nun immer schneller auf die Prüfungen zuging, war es in den Augen der Slytherin nie falsch immer mal die Füße hochzulegen und zur Ruhe zu kommen.

Daphne nahm ihre Ausbildung ernst, aber Entspannungspausen waren wichtig, um nicht auszubrennen.

Sie hatte schon vor Jahren eingesehen das sie nach einem ruhigen Tag mit ihren Freunden oder ihrer Schwester viel entspannter und produktiver war, als wenn sie sich nur auf die Arbeit zu versteifen.

Während die Schüler ihr Leben genossen, saß Lord Zabini im Büro des Bankdirektors von Gringotts.

Direktor Melbar trug eine Silber Goldene Robe mit einer Vielzahl von Militärischen Abzeichen.

Er wurde von Koboldwachen in voller Rüstung begleitet, welche links und rechts neben der Bürotür stehen blieben, nachdem der Direktor den Raum betreten hatte.

Er war ein älterer Kobold mit einem kurzen bereits grauen Bart und auch grauen drahtigen Haaren.

„Guten Tag Lord Zabini, was führt sie zu uns, dass sie nach einem Treffen mit der Leitung unserer Geschäftsstelle gebeten haben?“

Zabini atmete durch, bevor er Haltung in seinem Sitz annahm, Kobolde waren Stolz und mächtig, auch wenn es einige Menschen gab, die anderer Meinung waren.

„Guten Tag Direktor Melbar, ich bin geschäftlich hier und diese Geschäfte Bedarfen ihres Beiseins, darum danke ich ihnen für das schnelle Treffen.

Wie sie bestimmt gehört und gesehen haben wird sich in diesem Land in naher Zukunft etwas ändern. Mein Lord ist in diesem Krieg in einer weit aus besseren Lage als Dumbledore oder aber das Ministerium.

Darum hat er mich geschickt, um mit ihnen über ihre Rolle in diesem Krieg und Land zu verhandeln.

Zabini zog ein Dokument aus seiner Tasche. Er hatte es vor einigen Tagen von seinem Lord erhalten, aber war mehr als überrascht gewesen, wie wenig es beinhaltete.

Kurzzeitig hatte er Sorge gehabt er würde mit einer Kriegserklärung hierhergeschickt aber zu seiner Freude war dem nicht so.

Melbars Blick ruhte auf Zabini und auch die beiden Wachen an der Tür hatten sich bereit gemacht einzugreifen.

„Wir sind nicht am eintritt in ihren Krieg interessiert und werden uns nicht in diesen hineinziehen lassen. Gringotts ist neutral und sollte ihr Lord etwas versuchen werden wir Gegenmaßnahmen gegen ihn und alle seine Anhänger treffen“, sprach er mit autoritärer Stimme.

„Das haben wir bereits erwartet, ich bin hier, um sie in diesem Fall zu beruhigen. Der dunkle Lord wünscht oder verlangt keinen Eintritt von ihnen und ihren Angestellten in den Krieg.

Das hier ist das Angebot oder ehr die Forderung des dunklen Lords.“

Zabini schob das Pergament über den Schreibtisch, wo der Kobold es an sich nahm.

Seine Augen wanderten über die Zeilen des Dokuments. Zabini konnte sehen, wie der ältere Kobold eine Augenbraue hochzog.

„Das sind überraschende Vorderrungen, die ihr Lord an uns hat. Wir können uns allerdings nicht auf sein Wort verlassen. Ohne Verträge, in denen alles schriftlich und magisch festgehalten wird, können wir nichts tun.“

Zabini sah den Kobold fast schon ungläubig an. „Sie erwarten das unser Lord magische Verträge über die Zusammenarbeit mit ihrer Bank unterschreibt?“

In der Stimme des Lords hörte der Kobold Unglauben und Belustigung, die sich sofort legte als er den starren Blick, des Kobold sah und auch hörte, wie sich die Wachen hinter ihm bewegten.

„Verzeihen sie Direktor Melbar, falls ich respektlos klang. Ich war nur überrascht. Sie sind gelinde gesagt d…“, Zabini stoppte sich selbst und überlegte, wie er weitersprechen sollte.

Für einen Moment wollte er: „Das erste Wesen“, sagen, aber das wäre auf zu vielen Ebenen respektlos und beleidigend gewesen.

Auch wenn er ein Reinblüter war, hatte er immer eine enge Verbindung mit den Kobolden und der Bank geführt. Das ging auf seinen Großvater zurück.

Dieser hatte erkannt das eine mehr als positive und respektvolle Verbindung zu diesem Volk einem mehr als nur eine Tür öffnete.

Sei es durch bessere Verträge oder Geschäfte. Als er noch jünger oder aber ein junger Erwachsener war, hatte er es anfangs nicht geglaubt, aber nachdem er sich mit einigen seiner Freunde unterhalten hatte, bemerkte er das er weitaus bessere Konditionen in der Bank hatte als andere.

Was sich schließlich auf den Umgang mit ihnen zurückzuführen ließ. Darum nahm er sich jede Lektion von seinem Großvater um so mehr zu herzen, nicht nur wegen des Goldes, sondern auch wegen des Respekts.

Seit er als Heiler arbeitete, hatte er eine Abneigung gegenüber respektlosen Patienten entwickelt, die alles von ihm erwarteten und es für selbstverständlich hielten.

Darum nahm er seine Beziehung zu den Kobolden um so ernster, sie waren gute Geschäftspartner und hingegen der Meinung der meisten anderen Reinblüter keine dreckigen Tiere.

Lord Zabini räusperte sich einmal. „Die erste Person die eine solche Anforderung an unseren Lord stellen.“

Melbar grinste ihn an. „Sie meinen ich bin der erste der eine Bedingung um eine Zusammenarbeit stellt? Ihr Lord bietet uns für Neutralität einige Rechte an, die uns, unserer Meinung nach, schon seit über hundert Jahren zustehen müssten.

Darum werde ich von einem Vertrag nicht absehen, um sicher zu stellen das wir das erhalten, was uns zusteht.“

Zabini biss sich auf die Lippe. „Ich… kann ihr Argument verstehen, allerdings bin ich nicht in der Position ihre Wünsche anzunehmen oder aber abzulehnen“, antwortete er wahrheitsgetreu.

Das Lächeln auf dem Gesicht des Kobolds veränderte sich nicht, etwas das Zabini als Kind unheimlich fand. Wenn Kobolde lächelten, zeigten sie ihre spitzen Zähne und wirkten dabei ehr angriffslustig als belustigt oder glücklich.

„Dann überbringen sie unsere Antwort ihrem Meister und wir werden derweil den Vertrag aufsetzen. Wenn sie eine Antwort für uns haben, kommen sie wieder.“

Zabini nickte und erhob sich. Nach einer schnellen, aber höfflichen Verabschiedung apparierte er in sein Anwesen und setzte sich dort.

Innerlich ging er seine Möglichkeiten durch. Das letzte, was er wollte, war diese Antwort der Kobolde bei einer Besprechung öffentlich vor allen an ihren Lord zu überbringen.

Wenn er aber alleine gehen würde, würde nichts und niemand den möglichen Zorn ihres Lords gegen ihn abfedern.

Mit einem leisen stöhnen überprüfte er die Uhrzeit und beschloss das Gespräch mit seinem Lord auf den nächsten Tag zu verlegen.

„Vielleicht sollte ich behaupten das mein Versuch gescheitert ist und Malfoy es übernehmen lassen“, dachte er schmunzelnd aber schüttelte dann den Kopf.

Es würde ihn vielleicht von einer Strafe retten, aber es würde Malfoy wahrscheinlich sein Leben kosten. Der Mann war ein Rassist und würde sich bestimmt nicht zusammennehmen können, wenn Direktor Melbar die Forderung ihm gegenüber erwähnt hatte.

Kobolde waren radikal bei einigen Dingen und wenn er zu weit gegangen wäre oder aber den Direktor angegriffen hätte, dann würde er Minuten später in den Minen unter der Bank landen.

Dort würde er für den Rest seines Lebens schuften und nach allem, was er über die Arbeitsbedingungen dort unten wusste, würde dieses Leben sehr kurz, aber dafür hart werden.

Das würde allerdings auch auf seine Familie zurückfallen und nachdem sein Sohn bereits verstoßen worden war, könnte er das niemals zulassen.

Der junge Malfoy und seine Frau hätten einen weiteren solchen Schlag nicht verdient.

Am nächsten Tag fand er sich im Anwesen seines Lords ein. Lord Voldemort hatte sich auf seinem Thron zurückgelehnt, während Zabini vor ihn trat.

„Eure Lordschaft, die Verhandlungen von Gringott haben eine unerwartete Wendung genommen.“

Voldemort blieb regungslos und deutete seinem Gegenüber an weiter zu reden.

Zabini atmete kurz durch und stellte sich bereits innerlich auf einen Folterfluch ein.

„Direktor Melbar verlang nach einem Beweis, in Form eines magischen Vertrages, dass sie oder aber unsere Seite ihre Versprechen einhält.“

Voldemort schwieg, während Zabini innerlich die Sekunden zählte, während er auf eine Strafe wartete.

„Zabini, meine Zeit ist kostbar. Wo ist die Wendung, die zu unserem Problem werden könnte?“, verlangte er zu erfahren.

Lord Zabini war verwirrt. „Ich… Verzeihung. Die Kobolde verlangen magische Verträge, dass wir die Versprechen halten.“

Der Dunkle Lord erhob sich und trat auf seinen Diener zu. „Zabini, du bist ein Mitglied meines engsten Kreises. Du bist ein angesehener Heiler, aber dennoch scheinst du etwas nicht zu verstehen.

Die Versprechen, die ich den Kobolden gemacht habe, waren Ernstgemeint. Wenn sie Verträge wünschen, dann werde ich ihnen entgegenkommen.

Die Kobolde zu unterwerfen, würde lange dauern und viele Kosten und tote erfordern.

Diese Wesen waren Krieger und auch wenn die Zauberer dieses Landes die Koboldaufstände gewonnen hatten, so hatten die Kobolde viel mehr Macht behalten als die Zauberer.

Nur waren die Zauberer zu blind gewesen es zu sehen. Die Kobolde wurden zurückgedrängt, aber wer war bitte auf die Idee gekommen ihnen für eine Kapitulation die Kontrolle über alles Gold und die Erbrechte der Zauberer zu geben?

Das war in seinen Augen ein absoluter Wahnsinn. Die Kobolde auf seine Seite zu ziehen war im Grunde genommen mehr als einfach. Ihnen Rechte und Freiheiten zu geben, dazu einige Privilegien, die sie schon lange verdienten und in fast allen anderen Ländern bereits hatten.

Eigentlich versprach er den Kobolden nur das sie in Großbritannien das bekamen, was sie in den meisten Ländern der Welt bekamen, nur hier war es ein Privileg, oder ehr eine Verbesserung.

„Zabini bring mir die Verträge, ich werde sie durchsehen. Wenn die Kobolde meinem ersten Anliegen sofort zugestimmt hätten, hätte ich meine Achtung an ihnen verloren.

Ihr Einfluss auf diese Gesellschaft ist gigantisch, auch wenn sie als Verlierer der letzten Aufstände zählten. Das ist etwas das dieses Land lernen muss.

Zusammen mit dem Vertrauen und der Zusammenarbeit mit magischen Geschöpfen. Diese sind uns ebenbürtig, in vielen Dingen.

Zabini nickt stumm und erhob sich. Das war besser gelaufen als er es erwartet, hatte und wer war er schon sich zu beschweren, wenn sein Meister davon absah ihn zu foltern wegen eines Problems, für das er nichts konnte.

„Zabini, in der nächsten Zeit werden Änderungen auf das Sankt Mungo Hospital zukommen. Ich erwarte das du dich für sie einsetzt.

Achte darauf: Ob es unter den anderen Heilern Gegner unserer Sache gibt und versuche sie von unserer Sache zu überzeugen. Wegen Severus Inkompetenz haben wir zu wenige Heiler in unserem Land und ich möchte ungern die begrenzte Anzahl von ihnen noch weiter dezimieren.“

„Wie sie wünschen eure Lordschaft“, antwortete der Mann und verneigte sich.

Daraufhin verschwand er aus dem Zimmer und machte sich auf den Weg zurück in sein Anwesen. Er hatte seit Monaten ein Auge auf seine Kollegen und abgesehen von einer Ausnahme war die allgemeine Meinung die gleiche.

Sie hatten geschworen Verletzten zu helfen in dem sie sie heilten. Dabei war es egal wer eingeliefert wurde.

Selbst wenn er damals nicht in die Reihen des dunklen Lords eingetreten wäre, hätte er eine schwer verletzte Bellatrix behandeln, um ihr Leben zu retten.

Das sie nach der Behandlung oder aber Heilung den Kuss des Dementoren erhalten würde oder aber durch den Schleier des Todes gestoßen worden wäre spielte dabei keine Rolle.

Jemanden vor sich verbluten oder unter einem Fluch sterben zu sehen wollte und konnte er nicht.

Natürlich war es schon passiert, aber dabei hatte er immerhin alles getan, was in seiner Macht stand, um es zu verhindern.

Am schlimmsten waren in seinen Augen Kinder. Ihm drehte sich bei dem Gedanken an Harrys Worte jedes Mal der Magen um. „Ich bin schmerzen gewohnt, machen sie einfach.“

Kein Teenager sollte so etwas sagen oder aber verstehen können, wenn es nach ihm ginge. Leider hatte er es zu oft gesehen das es nicht so war.

Hin und wieder wurden bei ihm Kinder aus Muggelfamilien eingeliefert, gerade alt genug für Hogwarts. Ihre Eltern waren religiös und hatten versucht den „schlechten Einfluss“ oder aber das „Teuflische“ aus ihnen auszutreiben.

Gerettet hatten sie die Kinder, aber dass diese dann zu ihren leiblichen Eltern zurückgegeben wurden, war etwas das er niemals verstehen würde.

Das war einer der Gründe, warum er Dumbledore und seinen Einfluss hasste. Dieser glaubte an die zweite Chance und den Zusammenhalt der Familie.

Er hatte bestimmt noch nie ein halb tot geschlagenes Kind vor sich gehabt. Nur weil seine Eltern glaubten ihm mit Prügel den Teufel austreiben zu können.

Etwas das noch nie funktioniert hatte. Schläge waren niemals eine Lösung und ja, vielleicht war ihm bei der Erziehung auch einmal die Hand ausgerutscht aber eine Ohrfeige war nicht zu vergleichen zu Schlägen mit einem Gürtel.

Während ihm das alles durch den Kopf ging, legte er sich in sein Bett und schlang den Arm um seine Frau. Morgen oder am Tag darauf würde er wieder bei Gringotts erscheinen müssen, um die Verträge abzuholen und dabei hoffte er das die Kobolde nicht zu gierig waren.

„Wie ist es gelaufen?“, hörte er die verschlafene Stimme seiner Frau.

„Gut… zu gut… Unser Lord hat es abgenickt, als ob er es erwartet hätte. Ich bin natürlich froh, dass es so geendet ist, aber… ich habe bedenken wie es weitergeht.“

Seine Frau bewegte sich in seinen Armen und blickte ihm in die Augen. „Liebling, der Krieg ist so gut wie vorbei… Unser Lord wird keinen neuen mit den Kobolden beginnen.“

Zabini konnte seiner Freu nur recht geben. Ihr Meister war klug und würde sie nach dem Sieg über den Phönix Orden und dem nahenden Sieg über das Ministerium nicht direkt in den Krieg gegen die Kobolde führen.

„Du hast recht“, sagte er und auch ohne hinzusehen wusste er das seine Frau lächelte.

Er spürte ihre Lippen auf seinen, bevor er seine Augen schloss.

Morgen stand ihm ein langer Arbeitstag bevor, sowohl mit seinem Job als auch mit seinem Dienst für den dunklen Lord.

Was den Befehl seines Meisters anging hatte er sich am nächsten Tag geirrt. Er hatte es wegen zwei eingelieferter Auroren, die einen Händler magischer Schutzgegenstände festnehmen sollten, nicht zu dem Treffen des dunklen Ordens geschafft.

Die Schmuckstücke warfen fragliche Nebenwirkungen auf und die Tatsache das er seinen kleinen Ausstellungstisch umtrat damit die Schmuckstücke auf sie flogen machte es nicht besser das er sie dabei noch mit Zaubern bewarf. Die verschiedenen Flüche von den beiden Männern zu entfernen, dauerte Stunden.

Als Chefheiler konnte er nicht einfach mitten in der Behandlung aufstehen und gehen. Das Treffen zu verpassen war kein Verbrechen, allerdings sollte es nicht zur Gewohnheit werden. Vor allem nicht als Mitglied des engsten Kreises.

Zabini fuhr sich mit der Hand über das Gesicht, während er nachdachte. Er wusste das er noch zu den Kobolden musste, um die Verträge abzuholen, diese dann zu seinem Lord bringen und hoffen das die Kobolde nichts verlangten das beleidigend war.

Sie hatten den Krieg gegen die andere Seite fast gewonnen. Dumbledore war erledigt. Potter auf ihrer Seite und das Ministerium unterwandert.

Der Plan ihres Lords war völlig aufgegangen. Sie hatten aus dem Schatten heraus angegriffen und niemand hatte auch nur eine leiseste Ahnung, wie schlecht es in Wahrheit für die angebliche gute Seite stand.

Wobei sie am ende die gute Seite sein würden. Die Geschichte wurde von den Siegern geschrieben werde und diese würden sich immer als die guten profilieren.

Nach einem Tempuszauber entschloss er sich den Besuch bei Gringotts auf den nächsten Tag zu verschieben. Eine dusche und ein Bett, waren das was er gerade mehr brauchte als weitere bürokratische Gespräche.