02 Der Anfang
02 Der Anfang
Harry James Potter schleppte sich am dritten Tag der Sommerferien tot müde in sein Bett.
Er war vor wenigen Tagen zusammen mit Professor Dumbledore zurück in den Lingusterweg gekommen. Dieser hatte seine lieben Verwandten darüber unterrichtet das Sirus verstorben war.
Das hatte seine Verwandten endlich von der Angst befreit das dieser hier auftauchen und sie verzaubern oder aber töten würde.
Die beiden letzten Jahre hatten sie sich ziemlich zurückgehalten, aber nun mussten sie das ganze wohl kompensieren.
Kaum war Dumbledore verschwunden hatte sein Onkel seine ganzen magischen Sachen gepackt und in den Keller geworfen.
Danach hatte er ihn in den Garten geschickt und bis spät in die Nacht musste er die widerspenstige Hecke wieder in Form schneiden.
In den nächsten Tagen war alles wieder wie in seiner Jugend. Harry kochte für die Familie, putzte das Haus, pflegte den Garten und wenn er etwas falsch machte, oder aber nicht schnell genug war bekam er Schläge von seinem Onkel.
Dieser hielt sich nicht zurück, was man an den blauen Flecken an seinem Körper sehen konnte.
Während er die schweißtreibenden Arbeiten verrichtete, sah sein Cousin Dudley ihm zu und lachte über ihn.
Auch ließ dieser absichtlich ein Glas fallen und schob es auf Harry. Dafür schlug ihm sein Onkel mehrfach in den Magen.
Harry war sich sicher beim letzten schlag ein knacken gehört zu haben. Was auch die schmerzen erklärte, die er seitdem hatte.
Dazu kam noch das die Familie seine Eule in einen Vogelpark abgegeben hatte, damit er seinen abnormen Freunden keine Briefe schicken konnte.
Harry hasste es bereits jetzt und die Tatsache das er noch über fünf Wochen hier bleiben musste schlug ihm auf den Magen.
Er hatte versucht Dumbledore davon zu überzeugen ihn im Hauptquartier zu lassen, aber dieser hatte abgelehnt.
„Harry, du bist hier sicherer als an jedem anderen Ort. Der Blutschutz wird dich beschützen und ich bin mir sicher das deine Verwandten sich liebevoll um dich kümmern werden.“
Noch während Dumbledore das gesagt hatte, wusste Harry das es anders kommen würde.
Die Schmerzen, die durch seinen ganzen Körper zogen, bestätigten das.
Sowohl die Rippe, die ihn bei fast jeder Bewegung schmerzte als auch der Muskelkater von der ganzen Haus- und Gartenarbeit würde er nicht mehr lange aushalten können, ohne zusammenzubrechen.
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Zur gleichen Zeit in Slytherin Mannor.
Im Speisesaal des Anwesens saß der dunkle Lord Voldemort, zusammen mit zwei Dutzend seiner maskierten Anhänger an einem langen Tisch.
„Berichtet“
„My Lord, seit dem Fias… ähm, ich meine seit der Sache im Ministerium haben wir schwere Verluste hinnehmen müssen.
Das Ministerium weis nun von eurer Rückkehr, was es schwerer macht es zu infiltrieren und weitere Anhänger zu rekrutieren.
Malfoy befindet sich noch in Gewahrsam, aber wir sind uns sicher, dass er in Kürze wieder unter uns seihen wird…
Und… und… Wir haben die Lestrange Brüder letzte Nacht verloren.“
Der dunkle Lord lehnte sich in seinem Thron nach vorne, seine roten Augen waren auf den maskierten gerichtet der gerade gesprochen hatte.
Er wusste um all diese Dinge. Kurz zuckte sein Blick zu seiner rechten, dort saß eine in sich zusammengesunkene Bellatrix Lestrange.
Der Vorfall im Ministerium hatte ihr schwer zugesetzt und als in der letzten Nacht ihr Mann verstorben war, war etwas mit ihr geschehen.
Ihre mentalen Schilde waren zerfallen und so konnte er es aus ihrem Kopf ziehen.
Diese Frau hatte die letzten 20 Jahre unter Zwängen gestanden, die durch einen magischen Ehevertrag geschaffen wurden, dazu kam noch die Tatsache das sie Schuld am tot, von ihrem Cousin Sirius Black war.
Seine drei treusten Anhänger waren gerade völlig unbrauchbar und das Ministerium jagte nach ihm und seinen Anhängern.
„Was tut das Ministerium gegen uns?“, fragte er mit ruhiger aber immer noch bedrohlicher Stimme.
„Die Auroren führen Befragungen durch und werden soweit ich weiß durch ehemalige Kampferprobte Auroren wie Mad Eye Moody trainiert“, antwortete ein weitere Todesser.
„My Lord, wenn ihr mir die Anmerkung gestattet: Es soll Duplikate von jeder Prophezeiung geben, die in der Mysteriumsabteilung aufbewahrt werden.
Wenn wir einen Anhänger, der dort arbeitet, benutzen um…“
„Das ist eine Falle, so etwas gibt es nicht. Das Ministerium versucht uns so aus der Reserve zu locken!“, brüllte ein anderer dazwischen.
„RUHE!“
Beim Aufschrei des Lords verstummten alle sofort und sahen zu ihm.
„Das ist nicht mehr von Nöten. Der Wortlaut der Prophezeiung ist mir bekannt.
Wir fahren mit unseren Plänen fort. Das Ministerium und Dumbledores Speichellecker mögen uns fallen stellen wollen aber wir werden ihre Köder nicht schlucken.
Haltet euch zurück, jeder der gefangen wird, wird sein Leben verlieren, bevor er befragt wird und nun verschwindet!“
Die maskierten Todesser nickten und erhoben sich so schnell wie möglich, um das Anwesen zu verlassen.
„Bellatrix du bleibst!“
Die Schwarzhaarige Frau, welche sich gerade aus ihrem Stohl erhoben hatte, sank in ihn zurück. Sie war die Einzige die keine Maske trug.
Jeder wusste das sie seine treuste Anhängerin war.
Voldemort erhob sich und trat vor sie.
„Bist du noch loyal?“
„Wie bitte?“, murmelte sie.
„Ich habe dich etwas gefragt! Sag mir, bist du mir noch loyal?“
„Ja My Lord. Ich folge euch bis in den tot.“
Der dunkle Lord blickte auf die gebrochene Frau hinunter. Sie war 20 Jahre ohne freien Willen und nun hatte sie ihn wieder und stand vor dem nichts.
„Gut, ich brauche dich an meiner Seite. Du bist die letzte auf die ich mich verlassen kann.
Malfoy hat versagt und wird wohl bald vom Ministerium überwacht werden.
Snape… nun, seine Treue ist fraglich. Nachdem ich Potters Gedanken und Erinnerungen durchsucht und manipuliert hatte bin ich mir nicht mehr sicher, ob Snape uns nicht doch betrügt.“
Die schwarzhaarige Frau nickte stumm.
Die roten Augen des Mannes musterten die Frau genau. Ihre Haare waren noch zerzauster als sonst und sie mied es ihm ins Gesicht zu sehen.
Er hatte in den letzten Tagen vieles überdacht und Potters Erinnerungen durchsucht. Dumbledore hatte ihm die Prophezeiung vorgespielt und dadurch kannte er sie nun auch.
„Ich werde den Plan ändern und wenn es so funktioniert wie ich es mir vorstelle, dann habe ich eine besondere Aufgabe für dich.
Dafür brauche ich aber die alte Bella.“
„Die alte Bella?“, fragte die Frau und blickte auf.
„Die starke, unberechenbare, verrückte Hexe. Du hast das Chaos immer geliebt und dein Verlust mag schwer sein, aber wenn es alles so läuft wie ich es plane dann wird das, was du verloren hast zu dir zurückkommen.“
Bellatrix Augen weiteten sich. „Aber… das ist unmöglich… er ist tot.“
Voldemort lächelte sie an. „Der tot ist das letzte Hindernis, das überwunden werden muss und wie du an mir siehst ist es möglich.
Jetzt ruh dich aus und ab Morgen wirst du dich zusammenreißen. Es gibt bereits einige die auf deine Position starren. Weise sie auf den Platz der mehr zu ihnen passt.“
„Ja… ja My Lord.“
„Gut, dann geh.“
Die schwarzhaarige Hexe erhob sich und verließ das Zimmer. Der dunkle Lord ließ sich in seinen Thron zurücksinken und betrachtete die Kerzen, die den Raum erhellten.
Ein zischen erregte seine Aufmerksamkeit. Seine Schlange Nagini glitt in den Raum.
Sie war seine engste Vertraute, die Verbindung zwischen ihnen wurde durch den Horcrux der in ihr steckte noch gestärkt.
„Bald Nagini, ich habe alles erfahren, was ich wissen muss, und dieses Mal wird sein Trumpf sein tot sein.“
Die Schlange gab ein zischen von sich und legte sich um den Thron des dunklen Lords, welcher nun die Augen schloss.
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Harry war schließlich eingeschlafen, die Erschöpfung hatte gegen seine Schmerzen gesiegt.
Er wusste das es ein Traum war, er befand sich in der Eingangshalle von Hogwarts. Seinem ersten und wahren zuhause.
Sein Blick wanderte über die Wandbehänge und die glänzenden Ritterrüstungen. Kein anderer Schüler war hier und er trug seine Schuluniform.
Langsam machte er sich auf den Weg durch das Schloss. Die Treppen bewegten sich und die Personen in den Porträts schauten ihn an.
Einige redeten auch miteinander. Auch im Rest des Schlosses den er durchlief waren keine Schüler.
Er war völlig allein und es gab einige Dinge, die ihn wunderten. Einige Stellen des Schlosses sahen anders aus, als er sie in Erinnerung hatte.
Ein paar der Klassenräume waren anders eingerichtet. Es fehlten einige Porträts und dazu die Tatsache das er den Gemeinschaftsraum der Gryffindors nicht betreten konnte.
Das Porträt der fetten Dame fand er, aber sie öffnete sich auf keines der Passwörter, die er ihr nannte.
Schließlich landete er in der Bibliothek. Auch hier war keine Spur von einem anderen Schüler, die Regale waren aber wie immer bis zum Rand gefüllt mit Büchern.
Kurz schlenderte er durch die Reihen, als er plötzlich stehen blieb. Sein Blick war auf die Titel der Bücher gefallen:
Die Namen waren Aufzählungen von Unterrichtsstunden, Ereignissen aus dem Leben, Zaubern… und unzähligen anderen Dingen.
Sein Blick lag gerade auf einem Buch mit dem Namen: „Die unverzeihlichen Flüche.“
Er schüttelte seinen Kopf und ging weiter. Einer Neugier folgend ging er zum Eingang der verbotenen Abteilung.
Die Tür war wie immer mit einem Schloss ausgestattet. In diesem Moment bemerkte er das er keinen Zauberstab bei sich hatte.
„Ach komm schon“, maulte Harry und blickte durch das Glasfenster auf die Bücher dahinter.
Nachdem er kurz seine Chancen abgewogen hatte, wandte er sich von der Tür ab und griff nach dem erst besten Buch.
Es hatte den Titel: „Die Häuserwahl.“
Harry schlug es auf und die Seiten begannen zu glühen. Das Licht blendete und umhüllte ihn. Im nächsten Moment fand er sich in der Großen Halle wieder.
Unter Applaus setzte sich gerade ein blonder Junge an den Tisch der Gryffindors. Er kam Harry nicht bekannt vor. Wenn er sich die Schüler die gerade um ihn herum standen genauer betrachtete erkannte er keinen von ihnen.
Sein Blick ging hoch zum Lehrertisch, an welchem eine ganz andere Auswahl an Lehrern saß. Professor Dumbledore stand neben dem dreibeinigen Stuhl, auf dem der sprechende Hut lag.
„Tom Vorlost Riddle“ sagte Dumbledore und ein Junge schälte sich aus der Gruppe der Erstklässler und setzte sich auf den Stuhl neben seinem Direktor.
Harry erkannte den Jungen, die dunklen Augen, das schwarze Haar… er hatte ihn schon einmal gesehen, damals war der junge 16 Jahre alt gewesen.
Nun verstand er. Diese Erinnerung zeigte Tom Riddles Einschulung in Hogwarts.
Bevor Harry weiter darüber nachdenken konnte, hörte er in seinem Kopf eine Stimme, die er, als die des sprechenden Hutes wiedererkannte.
„Interessant… interessant, aber schwierig. Du schätzt Loyalität, aber erwartest sie mehr dir gegenüber, als das du sie selbst gibst… das schließt Huffelpuff aus.
Mut kann ich auch in dir sehen, aber nicht so wie Gryffindor ihn sich vorgestellt hätte.
Du willst dir Wissen aneignen, das würde für Ravenclaw sprechen, aber du willst nicht nur einfach wissen, sondern du willst es nutzen, um dir zu nehmen, was du willst.
Dir ist jedes Mittel recht, um das zu bekommen, was du willst und was du glaubst zu verdienen.“
„Ist das falsch?“, hörte er eine kindlichere Stimme.
„Nein, aber jeder muss seinen eigenen weg finden und ich hoffe das du deine Fehler erkennst, bevor es zu Spät ist. Es bleibt für dich nur SLYTHERIN!“
Das letzte Wort rief der Hut in die Halle und der Tisch der Schlangen begann zu applaudieren.
Harry folgte dem 11-jährigen Jungen mit den Augen. Bevor er sich fragen konnte, was hier vor sich ging sah er wieder ein strahlendes Licht und er befand sich wieder in der Bibliothek.
Er starrte auf das Buch. „Das war eine Erinnerung von Voldemort“, dachte er. Wenn er sich die Namen der Bücher weiter betrachtete stand jedes für eine andere Erinnerung.
Er musste also in Voldemorts Kopf sein. Mit Blick auf die Titel der Bücher ging er weiter. Vieles über seine Zeit in Hogwarts.
Einige Titel die er nicht verstand. „Was ist ein Gaunt?“, dachte er.
Schließlich stand er wieder vor der verbotenen Abteilung, diese war immer noch verschlossen.
Er versuchte die Tür mit gewallt zu öffnen, was nicht funktionierte.
So wie Harry das sah waren diese Erinnerungen für ihn verschlossen. Darum ging er zurück und widmete sich den Büchern.
Hier konnte es vielleicht etwas geben das ihnen helfen konnte Voldemort zu vernichten.
Schließlich fiel ihm ein Buch ins Auge. „Der erste Fehler“
Neugierig nahm er das Buch an sich und öffnete es. Wieder wurde er von einem Licht verschluckt und fand sich dieses Mal in einem ihm bekannten Korridor wieder.
Tom Riddle war einige Meter vor ihm und erreichte gerade eine Tür. Er öffnete sie und trat in das Zimmer ein.
Harry wollte mit durch die Tür schlüpfen, aber diese fiel zu. Die hölzerne Tür ging einfach durch ihn durch und fiel hinter ihm ins Schloss.
„Ich bin also ein Geist hier, gut zu wissen“, murmelte Harry.
Er musste sich in dem Raum nicht umblicken, das Mädchenbadezimmer, in dem er sich nun befand, war ihm bekannt.
In seinem zweiten Jahr hatte er sehr viel Zeit hier verbracht.
Tom Riddle war bereits vor das Waschbecken getreten und zischte ein: „Öffne dich“, auf Parsel. Das Waschbecken erbebte und versank im Boden.
Es gab den Eingang zur Kammer des Schreckens frei. „Skyla, komm zu mir“, zischte er.
Es dauerte einen Augenblick, dann aber sah er die Schlange, die ihn in seinem zweiten Schuljahr fast getötet hatte.
Sein Blick fiel auf die gelben Augen der Schlange. Harry zuckte zusammen und wollte sich abwenden, aber er spürte nichts.
Schließlich war er in einer Erinnerung, da konnte er wohl nicht versteinert oder getötet werden.
Plötzlich stieß jemand eine der Toilettenkabinen auf. Ein blasses Mädchen mit dunkelbraunen Haaren stand in der Tür.
Harry konnte sehen das sie bis eben geweint hatte, ihre Augen waren gerötet und es waren noch die Spuren der Tränen in ihrem Gesicht.
„Verschwinde! Das ist ein…“, rief sie. Bevor sie ihren Satz aber beenden konnte fiel ihr Blick auf die Augen der Schlange und sie brach tot zusammen.
Tom war zusammengezuckt als die Tür aufgestoßen wurde und er drehte sich um.
Er sah das Mädchen auf dem Boden liegen und rannte sofort zu ihr. „Myrte! Fuck, das sollte nicht passieren!“, rief er.
Tom packte das Mädchen an den Schultern und schüttelte sie, aber das Mädchen reagierte nicht.
Die große Schlange zischte bedrohlich und glitt ganz aus dem Eingang der Kammer.
„Zurück Skyla!“, zischte er.
Die Schlange verharrte einen Moment und glitt dann wieder zurück in ihre Behausung.
Harry sah, wie der sechzehnjährige Junge vor sich panisch wurde und seinen Zauberstab zog.
Er richtete ihn auf das Mädchen, aber schüttelte dann den Kopf. „Nein, das geht nicht“, murmelte er und wandte sich an den Eingang.
„Verschließe dich!“, zischte er auf Parsel. Das Waschbecken rückte wieder an seine ursprüngliche Stelle und er machte sich schnellen Schrittes auf den Weg aus dem Badezimmer.
Harry sah dem jungen nach, während er wieder von dem Licht verschluckt wurde und sich wieder in der Bibliothek befand.
„Was war das denn? Das wirkte ja, als ob er Myrtes tot nicht wollte und ihn bereute?“, dachte Harry verwirrt.
Er stellte das Buch zurück und ging weiter. Das war eine merkwürdige Erinnerung und hatte in ihm einige Fragen aufgeworfen.
„Warum war sein altes ich in der Kammer so anders, als in dieser Erinnerung? Der Tom damals hate keine Reue gezeigt und war auch darauf aus Muggelstämmige zu töten, dieser Tom allerdings schien es sichtlich zu bereuen.
„Was soll das? Hat er seine eigene Erinnerung verändert, oder war der Tom aus dem Tagebuch anders?“
Harry ließ seinen Blick weiter über die Bücher wandern und schließlich ging er weiter.
Die Bücher in diesem Teil schienen sich auf das Jahr zu beziehen in dem der Basilisk die Schule angriff.
Harry nahm sich weitere Bücher und öffnete sie eins nach dem anderen.
Jede Erinnerung bezog sich auf einen der Angriff während Toms Schulzeit. Die Schüler waren Muggelstämmig, wie er wusste, aber er schien mit keinem von ihnen etwas zu tun zu haben.
Sie waren aus jedem Haus und Jahrgang. Das einzige, was die Erinnerungen gemeinsam hatten war: Das Tom jedes Mal den Befehl gab nicht zu töten.
Er richtete sogar die Orte, wo der Basilisk die Schüler angriff, so her, dass sie diesem nicht in die Augen sah.
Je mehr Harry sah desto weniger verstand er und es gab immer mehr Fragen, die er sich stellte.
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Ich hoffe euch hat das erste Kapitel der neuen Story gefallen, ich wünsche euch viel Spaß und bis nächste Woche.
LG Infernalsniper