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22 Geschenke für Ginny

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22 Geschenke für Ginny

Harry hatte eine Stunde geschlafen als er von einem räuspern aufwachte.

„Das Essen ist fertig Lord Harry“, sprach Kreacher neben ihm.

„Danke Kreacher“, antwortete Harry und setzte sich auf. Mit einem schnippen seiner Finger ließ der Elf eine Schale mit Suppe, sowie einige Stücke Brot auf einem Tablett erscheinen.

Das Tablett schwebte zu Harry und landete auf seinen Beinen.

Als er nach dem Löffel griff, fiel ihm ein dicker Umschlag ins Auge.

„Was ist das?“

„Dieser Brief ist für sie angekommen als sie unterwegs waren. Er kommt von Hogwarts.“

Vorsichtig nahm Harry den Brief in die Hand.

„Wie kam er hier an?“, fragte er.

„Durch eine Eule und einem von Gringotts frankierten Umschlag“, antwortete der Elf.

Harry nickte und öffnete den Brief. Wenn der Brief durch seine Postsperre gekommen war, dann lagen keine Zauber darauf oder aber ein Gegenstand/Schriftstück mit einem Portschlüssel.

In dem Umschlag fand Harry neben der Bücherliste für das kommende Schuljahr auch seine ZAG Noten.

„Prüfungsnoten:

O – Ohnegleichen (bestanden)

E – Erwartungen übertroffen (bestanden)

A – Annehmbar (bestanden)

M – Mies (nicht bestanden)

S – Schrecklich (nicht bestanden)

T – Troll (Nicht bestanden)

Harry James Potter, hat in den von ihm belegten Fächern folgende Noten erzielt:

Astronomie: A

Pflege magischer Geschöpfe: E

Zauberkunst: E

Verteidigung gegen die dunklen Künste: O

Wahrsagen: M

Kräuterkunde: E

Geschichte der Zauberei: S

Zaubertränke: E

Verwandlung: E“

Harrys Mund verformt sich zu einen grinsen. „Nicht schlecht, das ist besser als ich es gedacht habe“, dachte Harry und vor allem seine Note in Zaubertränke überraschte ihn.

Es war erstaunlich, was er für eine Leistung erbringen konnte, wenn die Fledermaus mit den fettigen Haaren ihm nicht im Nacken saß.

Zu seinem Ärger würde Snape ihn nicht in seine UTZ-Klasse lassen. Er hätte schon gerne die Qualifikation gehabt, um dann abzulehnen.

Ein schneller Blick auf die Bücherliste sagte ihm, dass er die meisten Dinge bereits gekauft hatte.

Danach faltete er die beiden Briefe wieder zusammen und steckte sie in den Umschlag zurück. Dabei bemerkte er noch etwas.

Er schüttelte den Umschlag und das Kapitänsabzeichen für die Quidditchmannschaft kam heraus.

Er ließ es durch die Finger gleiten. Dabei kam ihm wieder in den Sinn das er keinen Besen hatte.

„Hmm, einen neuen Besen kaufen… oder verzichten?“, murmelte Harry und ließ das Abzeichen durch die Hände gleiten.

„Kreacher, bring mir bitte einen Briefumschlag, sowie ein Blatt Pergament und eine Feder“, sagte er in die leere des Raumes.

Es dauerte einige Augenblick und dann erschien beides neben ihm auf dem Nachttisch.

Er legte den Umschlag und das Abzeichen darauf. Sein Ziel war ein ruhiges Jahr und das am besten Fall ohne einen Aufenthalt im Krankenflügel.

Da war Quidditch nicht gerade förderlich für. Er liebte diesen Sport, aber er hatte dieses Jahr andere Ziele und Vorstellungen. Zu diesen gehörte auch das er so gut wie möglich abschneiden wollte.

Während er die Suppe aß, überlegte er sich bereits, wie und was er Professor Dumbledore schreiben sollte.

Es musste einfach sein und vor allem erklären, warum er auf etwas das er liebte, verzichtete.

Sein Blick ging auf das Buch, in dem er in den letzten Tagen gelesen hatte. Es ging in diesem um die anderen magischen Schulen der Welt.

Es war erschreckend was in anderen Ländern unterrichtet wurde. Japan lehrte bereits in den ersten Jahren Duellmagie und es gab Kampfturniere.

Ab der Dritten Jahrgangsstufe kam es dort schon zu toten.

In Afrika, einigen Teilen Südamerikas und Russland waren die Bedingungen für die Schüler nicht die besten.

Zum regulären Unterricht wurde dort auch körperliche Fitness trainiert. Überlebensmärsche gehörten dort auch zu der Ausbildung, das waren bereits Gründe diese Schulen zu meiden.

Beauxbarton und Durmsstrang unterrichteten schwarze Magie und auch weiße Magie ab der sechsten Jahrgangsstufe.

Sein Training bei Bellatrix hatte sich bezahlt gemacht. Die Flüche, die sie ihm gezeigt hatte, konnten Unmengen an Schaden anrichten.

Nicht nur an der Umgebung, sondern auch an Menschen. Wenn er wollte, konnte er nun Menschen so wie Stahl schmelzen.

„Was würde wohl passieren, wenn ich mich nach diesem Jahr ins Ausland absetze, um meinen Abschluss dort zu machen?“, überlegte er, während er die Suppe löffelte.

Es konnte nur zu noch mehr Chaos führen und dann würde Tom wohl völlig die Oberhand bekommen.

Als er aufgegessen hatte, stellte er das Tablett auf den Boden und griff nach der Feder und dem Pergament.

Das Tablett verschwand, während er den Brief schrieb und das Abzeichen hineinlegte.

„Kreacher.“

Der Elf erschien. „Ja Meister“,

„Bring diesen Brief morgen bitte zur Post.“ Harry übergab ihm den Brief zusammen mit einigen Münzen.

Kreacher nickte zustimmend.

„Wo ist Bella eigentlich?“

„Madam Bellatrix ist ausgegangen.“

„Bitte?“

„Sie habe eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, wird aber heute noch zurückkommen.“

„Gut, denke ich“, antwortete Harry und ließ sich zurück in die Kissen sinken.

Am nächsten morgen fühlte er sich etwas besser und nicht mehr so schlapp.

Er stieg die Stufen hinunter und fand dieses Mal eine lehre Küche vor.

„Ist sie immer noch unterwegs?“, fragte sich Harry und begann zu Frühstücken.

Als er fast aufgegessen hatte, erschien eine zweite Tasse mit heißem Kaffee, als er Schritte auf der Treppe hörte.

„Guten Morgen Tante Walpurga“, hörte er sie sagen, bevor sie die Küche betrat.

„Morgen, wie war deine Aufgabe?“, fragte Harry.

„Gut, ich musste dem dunklen Lord nur etwas übergeben.“

Harry sah sie schief an.

„Ein Artefakt, das hier im Haus war“, erklärte sie und Harry nickte.

„Meinetwegen, ich hoffe es war nichts von mir.“

„Nein, du trägst keine Ketten.“

Harry zuckte mit den Schultern und nahm es hin. Er war kein Typ für Schmuck und wenn Tom es haben wollte, dann würde es einen Grund haben.

„Du sollst dich heute noch schonen, oder?“

„Ja“

„Schade, aber gut. Gibt es sonst noch etwas neues?“

„Ja, ich habe mir vorgenommen dieses Schuljahr, ohne einen Besuch im Krankenflügel zu überstehen… also als Patient.

Und Samstag geh ich einkaufen, ich brauche noch zwei oder drei Kleinigkeiten bevor das nächste Jahr anfängt.“

„Schade.“

„Warum schade?“, fragte er verwirrt.

„Ich werde das hier vermissen, es macht spaß dich zu quälen beim Training.“

„Als ob das das einzige ist wo du mich quälst“, antwortete Harry und grinste.

Sie erwiderte das lächeln. „Du stehst doch drauf.“

„Schuldig im Sinne der Anklage. Hast du eigentlich noch etwas geplant, dass du mit mir durchgehen möchtest oder mit mir tun möchtest?“

„Oh tun, hätte ich noch ein oder zwei Dinge, aber was ich dir beibringen wollte, haben wir alles durch…

Oh, außer du bestehst auf die unverzeihlichen Flüche. Dann musst du aber Ziele dafür beschaffen.“

„Nein, danke. Vielleicht in den anderen Ferien.“

Bella grinsen wurde breiter.  „Das versüßt mir die Weihnachtszeit.“

„Nicht nur deine“, antwortete Harry.

Die letzten Tage bis zum einkaufen passierte nicht viel. Harry stand gerade von seinem Spiegel und musterte sich selbst.

Er hatte sich heute ein Beispiel an Tonks genommen. Seine inzwischen gewachsenen Haare hatte er sich mit Wachs nach oben gegellt und mit einem Glamourzauber Violett gefärbt.

„Das sieht nicht schlecht aus, kein Wunder das Tonks immer so herumläuft.“

Er hatte sich für schwarze Muggelkleidung entschieden. Eine Hose und ein Shirt mit einem brennenden Totenschädel darauf.

Seine Einkäufe hatte er sehr schnell zusammengesucht und schlenderte nun durch die Winkelgasse.

Es waren kaum Personen hier und die wenigen die gerade unterwegs waren, waren viel zu beschäftigt, um auf ihn zu achten.

Er war wahrscheinlich der Einzige, der sich gerade keine großen Sorgen machte.

Schließlich erreichte er den Laden der Weasley Zwillinge, vor diesem sah er Ginny mit einer Frau stehen. Wegen der schwarz violetten Haare tippte er auf Tonks.

Die beiden waren wieder in ein Gespräch vertieft.

Er trat zu den beiden. „Hallo die Damen, es ist schön euch wieder zu sehen. Vielleicht sollten wir uns gleich verabreden, dann müssten wir uns nicht immer zufällig hier treffen.“

Beide blickten ihn an und nachdem sie ihn gemustert hatten, war er schon erkannt.

„Harry“, hauchten beide.

Ginny wollte ihn umarmen aber warf einen Blick über die Schulter. Harry folgte ihrem Blick und sah Mr. Weasley zusammen Ron und Hermine im Laden.

„Du siehst gut aus, das steht dir und auch die Haare“, merkte Tonks an.

„Da hat sie recht.“

„Danke ihr beiden, ich habe bei den Haaren an dich gedacht Tonks. Wie geht es euch beiden?“, fragte er.

„Den umständen entsprechend. Freust du dich auf das neue Jahr?“

„Und wie Ginny. Ich habe mir für dieses Jahr noch einiges vorgenommen. Wie ist es mit dir, oder mit euch? Was habt ihr so getrieben?“

„Ich habe mir mit Hermine ein Zimmer teilen müssen und Blacki hier hatte einen Streit mit Dumbledore und meiner Mum.“

Harry schmunzelte kurz.

„Mein Beileid Ginny, hast du viel über Bücher gelernt, oh und Blacki? Der Name gefällt mir, ich glaube den werde ich mir merken.“

„Ja das habe ich, auch wenn ich es nicht wollte und der Name gehör nur mir, also such dir für sie einen anderen Spitznamen.“

„Okay ihr beiden, können wir euren Ehestreit einmal auflösen? Harry, wie geht es dir und noch wichtiger hat dich Lord Zabini erreicht?“

„Mir geht es ziemlich gut, danke der Nachfrage. Ja hat er, ich habe mich auch Impfen lassen, also keine sorge das ich für eine Epidemie in Hogwarts sorge.“

„Ein Glück und du weißt auch das…“, begann Tonks unsicher.

„Ja, leider würde eine Klage nichts bringen. Was macht ihr hier?“

„Meine Brüder besuchen. Blacki wollte mir außerdem noch etwas schenken“, antwortete Ginny und grinste sie an.

„Das hast du dir natürlich gemerkt. Ich hatte es aber wirklich vor, erinnere dich aber bitte daran, worum ich dich gebeten habe.“

„Das ich meiner Mum hin und wieder einen Streich spiele.“

„Braves Mädchen.“

Harry überlegte einen Augenblick. „Wisst ihr, jetzt wo ich dich gerade wieder sehe Ginny… Ihr bringt mich gerade auf eine Idee.

Ich habe mich für den Plan das wir heiraten sollen noch gar nicht erkenntlich gezeigt.“ Harry lächeln wurde teuflisch. Die beiden Mädchen warfen sich einen unsicheren Blick zu.

„Ginny, ich schenke dir auch ein Paar Scherzartikel aus dem Laden hier… aber nichts normales.“

Ginny legte den Kopf schief.

„Was meinst du damit?“, fragte Tonks.

Harry beugte sich näher an Ginny heran.

„Ich war derjenige der deinen Brüdern dieses Laden hier finanziert hat. Als ich das Trimagische Turnier gewonnen habe, bekam ich 1000 Gallionen und die hab ich ihnen geschenkt.

Sprich die beiden darauf an und bitte sie von mir das sie dich mit Scherzartikeln versorgen sollen, die Rechnung übernehme ich.

Ich würde auch gerne einige Dinge nehmen, die sie gerade noch am Testen sind. Dieses Jahr möchte ich spaß haben und da kann ich doch auch ein paar Klassenräume evakuieren.“

Ginny und Tonks kicherten, während Ginny zustimmend nickte.

„Viel Spaß damit und Tonks sei lieb zu Ginny.“

„Das bin ich doch immer.“

Er schmunzelte und verabschiedete sich dann von den beiden.

Die beiden Mädchen betraten den Laden und begannen die Auslagen zu betrachten. Ginny war noch nicht hier gewesen, Tonks hatte einmal nach ihrem Feierabend vorbeigeschaut.

Ginnys Interesse wurde sofort von dem Käfig mit den Minimuffs eingefangen und Tonks begleitete sie zu diesen.

Kaum hatte sie die Hand in dem Käfig da wuselten die kleinen pelzigen Geschöpfe sich um ihre Hand.

„Ginny, Nymphadora wer war der Junge, mit dem ihr da gerade geredet habt?“, fragt Molly Weasley die zu ihnen gekommen war.

„Ein alter Freund von mir“, antwortete Tonks während Ginny anfing zu kichern da die Wesen sie an der Hand kitzelten.

„Du weißt, wie gefährlich es ist, was wäre, wenn…“, begann Mrs. Weasley.

„Molly, er ist Muggelstämmig und verbringt den meisten Teil seines Lebens nicht in der Welt der Zauberer. Denkst du so jemand würde ein Todesser sein?“, antwortete Tonks spottend.

„Nicht in diesem Ton junge Dame! Schon allein dieser Kleidungsstiel, ist in unserer heutigen Zeit…“

„Das ist modisch und mir gefällt es“, antwortete Tonks und Ginny stimmte ihr zu.

„Es hat was und du hast doch so ähnliche Sachen, stimmts Blacki?“

„Jap und die haben dir sogar ganz gut gestanden“, antwortete sie.

Inzwischen hatte sich einer der Minimuffs auf Ginnys Hand gekämpft und blockierte diese für alle andere.

„Schau mal, ich glaube du hast einen Verehrer“, scherzte Tonks und nickte zu der violetten Fellkugel, die sich in Ginnys Hand schmiegte.

„Einen ganz süßen, wenn du mich fragst. Darf ich den haben Mum? Bitte!“

„Ich weiß nicht Ginny. Die Sachen deiner Brüder sind…“

„Das sind nur Haustiere Mum“, unterbrach Ginny sie sofort.

„Ich schenke ihn dir zum Geburtstag Ginny, ich hatte dir ja noch ein Geschenk versprochen und der scheint dich nicht mehr loslassen zu wollen“, warf Tonks ein.

„OH danke Blacki, du bist ein Schatz!“, verkündete Ginny.

Die ältere errötete kaum merklich und umarmte Ginny die das kleine Tier nun ganz aus dem Käfig hob.

„Na schön, aber wenn er sich als Scherz deiner Brüder herausstellt oder Probleme macht, dann trägst du dafür die Verantwortung!“

„Wird er nicht und ich bin durchaus fähig mich um ein Tier zu kümmern“, antwortete Ginny.

Mrs. Weasley ließ die beiden allein und Ginny wandte sich an Tonks.

„Du hast gerade gelogen“, stellte sie fest.

„Was? Harry hat wirklich die meiste Zeit seines Lebens unter Muggeln gelebt, er ist ein Freund von mir und der Kleidungsstiel und die Haare gefallen mir wirklich.“

Ginny kicherte und streichelte ihrem neuen Freund durch das Fell.

„Danke übrigens für den kleinen Kerl.“

„Nichts zu danken, jetzt hast du etwas zum kuscheln, wenn ich mal nicht da bin“, merkte Tonks an und Ginny nickte.

„Wenn du mir schreibst, wann eure freien Wochenenden sind, können wir uns ja in Hogsmeade treffen.“

„Oh… gute Idee, das wollte ich dich auch fragen“, gestand Ginny und wurde wieder etwas rot um die Nase was Tonks schmunzeln ließ.

„Na komm, such dir noch was aus, dann bezahlen wir und denk an das, was Harry über die Zwillinge gesagt hat. Wir wollen doch das du spaß in Hogwarts hast.“

Ginnys Grinsen wurde noch breiter. „Oh ja und wie. Bin mal gespannt ob ich den gleichen Ruf wie Fred und George bekommen kann.“

„Das schaffst du bestimmt.“

Ginny entschied sich für einige der Nasch und Schwänzleckerien, sowie Puder, das die Haut einer Person rosa färbte, wenn sie damit in Berührung kam.

Als sie die Zwillinge auf die Sache mit Harry ansprach, wurden beide verlegen und schoben sie schnell in den hinteren Teil des Ladens, um zu verhindern das ihre Eltern davon windbekamen.

Schnell bekam Ginny noch eine große gemischte Tüte mit allerhand Scherzartikeln, natürlich kostenlos. Fred versprach außerdem das sie Harry ein oder zwei ihrer noch im Test befindlichen Sachen schicken würden.

Ginny war mit ihrer Ausbeute durchaus zufrieden und ihr neuer Freund, den sie Arnold getauft hatte, saß während des Rückwegs brav auf ihrer Schulter und schmiegte sich gegen ihre Wange.

Die Farbe seines Fells erinnerte sie stark an Tonks meist verwendete Haarfarbe.

Die letzten Tage bis zum Schuljahresbeginn würde sie die ersten der Scherzartikel testen. Opfer gab es in ihrem Haus ja genug, dafür sorgte der Orden.

Leider hatte Blacki ihr beichten müssen, das sie nicht zu der Ordensmitglieder Gruppe gehörte, die sie zum Bahnhof begleiten würden.

Ginny fand es schade, dass sie die ältere in diesen Ferien wohl nicht mehr sehen würde, aber spätestens, wenn sie das erste Hogsmeade Wochenende hatten, würde sie sie bestimmt wiedersehen.

Andernfalls gab es ja noch Weihnachten und zumindest an einem der Tage konnte sie die Familie Tonks, oder Black, Ginny blickte da nicht genau durch, besuchen.

„Ich muss daran denken ihr dieses Jahr auch ein Geschenk zu kaufen“, dachte Ginny und streichelte ihren neuen pelzigen Freund, der auf ihrem Bauch saß.

____________________________________________________________Einen schönen Valentinstag.

Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen, im nächsten geht es dann endlich nach Hogwarts. Darauf haben einige hier bestimmt schon sehnlichst gewartet.

LG