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29 Slytherin Morgen

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29 Slytherin Morgen

Harry folgte Pansy Parkinson in die Schulküche, während die Slytherin sich neugierig umschaute und den Hauselfen beim Arbeiten zusah erkannte Harry einen der Elfen.

Dieser war bereits auf dem Weg zu ihnen und blieb vor Harry stehen. Dobby sah immer noch so unverkennbar aus wie in Harrys Erinnerung.

Die „Uniform“ der Hauselfen war dabei noch das gewöhnlichste. An seinen Füßen sah Harry wieder einmal zwei verschiedene Socken.

Die Eine war leuchtend rosa, während die eine ein Schottenmuster aus Grün und Blau hatte.

Auf Dobbys Kopf prangten zwei ineinandergesteckte Hüte, von denen er wusste, dass Hermine sie gemacht hatte und wahrscheinlich immer noch machte.

„Harry Potter! Sie sind wieder da! Dobby freut sich den Meister wieder zu sehen“, quickte der Elf, als er vor Harry stand.

Aus dem Augenwinkel sah Harry wie Parkinsons Mund sich zu einem breiten Grinsen verzog.

„Hallo Dobby, ich bin auch froh wieder in Hogwarts zu sein. Ich hoffe doch dir geht es gut.“

„Natürlich Harry Potter Sir, Dobby hat hier immer noch viel Arbeit und auch die Freiheiten, die ihm bei seinem früheren Meister verwehrt blieben.“

„Das ist schön Dobby, wenn es dir… oder euch nicht zu viele Umstände macht, könntet ihr für meine Begleitung und mich vielleicht ein kleines Frühstück zusammenstellen?“

Noch während er es aussprach, regte sich etwas in ihm, das ihm sagte es besser nicht gesagt zu haben.

Die Hauselfen in ihrer Nähe blickten sofort auf und scharrten sich um ihn und Pansy Parkinson.

Diese war noch dabei die Küche und Harry, der mit einem der Hauselfen redete zu betrachten das sie sich von den Hauselfen mitschieben ließ.

Nur wenige Minuten später fanden die beiden Schüler sich an einem kleinen gedeckten Tisch gegenüber. Dieser stand zwischen den vier Haustischen und dem Lehrertisch.

Beide hatten einen Teller vor sich, während die Elfen um sie herum wuselten und die Hautischtische, sowie den Lehrertisch mit Essen bestückten.

„Das ist… nun ja…“, begann sie und blickte von dem leeren Teller vor sich zu Harry hinüber.

„Ich habe damit nichts zu tunt. Das ist alles die Natur der Hauselfen.“

Die Slytherin schenkte ihm ein lächeln und wandte sich dann an Dobby, der neben ihrem Tisch stand.

„Gehe ich recht in der Annahme das du uns bringst, was auch immer wir verlangen?“

„Alles Miss, soweit es Dobby möglich ist, wird er den Wünschen von Harry Potter und seiner Freundin nachkommen.“

Harry prustete los als der Elf das sagte und auch sein Gegenüber war von den Worten des Elfen mehr als überrascht.

„Also, ich bin nicht seine Freundin… aber gut… dann… ähm, dann…“

Die Slytherin ließ ihren Blick über die Haustische wandern und dann zu Harry der sich inzwischen wieder gefangen hatte.

„Dann hätte ich gerne zwei Schokocroissant, einen Früchtetee ohne Zucker, gemischtes Obst und eine Karaffe mit Wasser.“

„Ich nehme nur ein paar belegte Brötchen und einen schwarzen Kaffee“, sagte Harry schnell.

Dobby verschwand un wenige Minuten später brachten einige Elfen ihnen das Essen an den Tisch.

Harrys Gegenüber beäugte ihre Croissants argwöhnisch.

„Parkinson, glaubst du wirklich ich würde mir so viel Mühe machen, um dir einen Trank unterzujubeln?“

„Eigentlich nicht“, gestand sie.

„Um dich aber zu beruhigen.“ Harry griff nach ihrer Gabel und spießte eines der Apfelstücke auf, die in einer Schale neben ihrem Teller standen.

Dieses schob er sich sofort in den Mund.

„HEY!“, protestierte sein Gegenüber.

„Du denkst doch ich würde dich vergiften wollen, darum werde ich alles von dir Vorkosten.“

„Weißt du was, ich habe gerade beschlossen dir zu vertrauen.“

Pansy Parkinson nahm ihm die Gabel aus der Hand und spießte das nächste Obststück auf.

„Na also, war das so schwer Parkinson?“, fragte er und nahm sich das erste seiner Brötchen.

„Nein, aber trotzdem.“

Die beiden aßen schweigend. „Wo sind eigentlich deine beiden Anhängsel?“

Harry schluckte seinen Bissen hinunter. „Reicht dir die Gesellschaft von einem Gryffindor nicht?“

„Nein, es ist nur komisch dich ohne Wiesel und Biber zu sehen.“

„Sagen wir einfach das ich versuche die Zeit die ich mit ihnen verbringe zu minimieren. Die Gründe können dir egal sein.“

Sein Gegenüber sah ihn neugierig an bevor sie grinste.

„Du weißt das ich auf Klatsch stehe Potter. Komm schon, erzähl es mir doch einfach. Es würde dir und mir Zeit sparen, ich finde es sowieso heraus.

Harry prustete in seinen Kaffee. „Wenn du den Grund herausfindest, dann verdienst du den Merlinorden dafür.“

„Oh, du machst mich nur noch neugieriger. Lass mich mal überlegen. Die beiden haben ein Verhältnis und du kannst es nicht ertragen ihnen beim knutschen zuzusehen weil du Granger heimlich selbst liebst?“

„Nein, weit vorbei.“

„Das gleiche nur du steht auf das Wiesel?“

Harry gab ein Würgen von sich als Antwort auf diese Vorstellung.

„Da würde ich Ginny vorziehen… oder jedes andere Mädchen.“

Parkinson lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und dachte nach.

„Dir geht die Dumm- und Faulheit von Weasley auf die Eier und das unser allwissendes Schlammblut quasi in der Bibliothek leben könnte, um alles zu erfahren und niemals einem Buch oder Lehrer misstraut?“

Harry sah sie stumm an. „Teilweise, gut geraten.“

Parkinson grinste ihn breit an. „Schön, das du nach fünf Jahren auch langsam merkst mit was für Idioten du dich abgibst.“

„Ja ja, aber es geht dich eigentlich nichts an mit wem ich mich abgebe.“

„Stimmt, ich war nur neugierig, damit musst du leben, wenn du in meiner Nähe bist.“

„Wer sagt das ich mich weiter mit dir abgeben möchte?“

„Ach ja, das hier ist ja nur damit ich nicht herumerzähle das du in den Kerkern herumschleichst und dort… Was genau hattest du dort nochmal genau gemacht?“

Harry schüttelte den Kopf. „Wenn ich dir das verrate, würde ich doch gar nicht mehr interessant für dich bleiben.“

Plötzlich fing sie an zu lachen. „So so, du möchtest also das ich mich für dich interessiere? Das ist ja mehr als interessant.“

„Es kann nicht schaden jemanden in seiner Nähe zu haben der gefallen daran findet, wenn man ihn mit seinem eigenen Zauberstab…“

„DAS WAR ICH NICHT UND HÖR ENDLICH AUF DAS IMMER WIEDER ZU ERWÄHNEN!“, knurrte die Slytherin.

Harry lachte kurz auf. „Okay, also hab ich dir alles gegeben was dein schwarzes Herz verlangt oder brauchst du noch etwas?“

Parkinson ließ ihren Blick über die leeren Teller und Tassen wandern und dann schließlich über die Elfen, die ihren Arbeiten nachgingen.

„Eigentlich bin ich gerade fast völlig befriedigt.“

„Schön zu hören, wenn dir nach weiterer Befriedigung ist, sag mir bescheid.“

Ein Grinsen schwang sich auf Parkinson Lippen. „Vorsicht Potter, so zweideutig solltest du nicht reden. Am Ende nimmt dich noch jemand ernst.“

„Oder ich werde genommen.“

Jetzt war es zu viel und sein Gegenüber prustete los.

„FUCK POTTER!“, japste sie.

„Was denn?“

„Hat Blaise Vater bei deiner Behandlung einen Fehler gemacht? Du wirkst seit unserer Anreise viel besser als in allen anderen Jahren.“

Harry grinste sie an. „Das würdest du mir nicht glauben, aber nein. Er hat alles richtig gemacht. Mir geht es so gut wie noch nie, danke der Nachfrage.

Ich habe gelernt, einiges in meinem Leben überdacht und mich mit … vergnügt.“

„Interessant…“, Parkinson schwor sich das im Kopf zu behalten. Der Held von Gryffindor war ihr gerade ganz symphytisch, auch wenn sie das nicht zugeben würde.

Vielleicht konnte sie mit ihm etwas spaß haben. Ihre Eltern hatten sie zwar angewiesen sich von ihm fernzuhalten, aber dabei ging es darum streit mit ihm zu suchen.

Sich von ihm zum Essen einladen zu lassen war nichts, was negativ für sie oder ihn war.

Die beiden verabschiedeten sich von Dobby und den anderen Elfen und dankten für das Essen. Parkinson tat es allerdings erst nachdem Harry es getan hatte.

„Warum hast du dich bei den Elfen bedankt? Es ist ihre Aufgabe das zu tun“, fragte Parkinson, während die beiden die Küche verließen.

„Sie arbeiten für Hogwarts und nicht für uns. Außerdem ist Dobby ein Freund von mir.“

„Hmm“

Harry beobachtete die Schwarzhaarige neben sich, während die beiden den Gang entlang gingen.

„Gut Parkinson, wir sind dann wohl fertig denke ich, oder?“

„Ja, unser Deal war einfach. Ich vergesse dich gesehen zu haben… danke für das Essen und den Weg in die Küche.“

„Nichts zu danken, bleib nur anständig, wenn du dort reingehst.“

Darauf sagte das Mädchen nichts mehr. Sie liefen ruhig nebeneinander durch die Kerker.

Sie näherten sich dem Gemeinschaftsraum der Slytherins, als Harrys Begleiterin das Wort ergriff.

„Dann dir noch einen schönen Tag Potter. Bis die Tage im Unterricht würde ich sagen.“

„Bis die Tage“, antwortete er. Gerade wollte er sie verlassen, als sich jemand hinter ihnen räusperte.

„Pansy, Pansy, Pansy das ist ja nicht zu glauben.“

Die schwarzhaarige zuckte sehr schnell, bei dieser Stimme zusammen und drehte sich herum.

Harry tat es ihr gleich und sah sich einem blonden Mädchen in einer Slytherin Robe gegenüber.

„Daphne“, hauchte Parkinson.

„Da dachte ich du hast verschlafen, komme darum extra wieder hier runter, um dich zu holen und finde dich in… dieser Gesellschaft.“

Daphne Greengrass grinste die beiden an. Harry sah kurz, wie die blauen Augen der Blonden über die beiden wanderten.

„Das ist nicht das wonach es aussieht. Es ist… naja… Daph das ist nicht das, was du glaubst!“

Das Lächeln der Blonden wurde teuflisch und drehte sich auf dem Absatz um. „Natürlich, ich überlasse dich dann mal Potter und seinen… nun, wenn es um Zaubertränke geht inzwischen fähigen Händen.

Wir sind in der Bibliothek, wenn du fertig bist.“

„DAPH! Das ist ein Missverständnis, vergiss das bitte einfach.“

Harry grinste breit. „Sie wird eh denken, was sie will und wenn du ihr sagst, wie fähig ich bin will sie mich vielleicht doch in sich.“

Die blauen Augen von Greengrass verengten sich zu Schlitzen.

„Spielst du auf die letzte Zaubertrankstunde an?“

„Worauf denn sonst?“

Die Lippen der Blonden verformten sich zu einem Lächeln.

„Das würdest du dir wünschen. Also Pansy begleitest du mich nun oder willst du bei ihm bleiben?“

„Ich komme natürlich mit. Worüber habt ihr eigentlich gerade geredet?“, fragte sie neugierig.

„Ich hab deiner Hauskameradin Paroli geboten… da fällt mir ein: Hermine sagte ich solle mich vor dir in Acht nehmen, wegen meiner Aussage.

Werde ich jetzt auch eines der Opfer der gefährlichen Eiskönigin von Slytherin?“

Greengrass lachte kurz auf. „Nein, dieses Mal nicht. Ich habe schließlich angefangen und du mir nur Paroli geboten.

Hättest du weiter gegen mich gefeuert, oder angefangen, hätte ich dich jetzt bereits verflucht.“

„Schön zu hören, dann wünsche ich den Damen noch einen angenehmen Samstag.“

Harry machte eine Verbeugung in Richtung der beiden Mädchen, bevor er sich umdrehte, um zu gehen.

Als er gerade zwei Schritte gemacht hatte, fiel Parkinson noch etwas ein.

„Warte mal Potter!“

Er drehte sich wieder um. „Ja Parkinson?“

„Daphne hat uns gesehen und damit ist unser Deal wohl hinfällig. Damit stehe ich wohl jetzt in deiner Schuld.“

Harry blickte auf die Blonde und lächelte dann Parkinson an.

„Ich bin mir sicher deine Freundin wird dieses Treffen allen verschweigen. Außer sie möchte das du mir etwas schuldig bist.“

Die beiden Mädchen schauten sich kurz an.

„Von mir erfährt keiner etwas“, sagte Greengrass schließlich.

„Du hörst es, wir sind quitt.“

Damit machte er sich auf den Weg nach oben.

Parkinson und Greengrass sahen ihm nach, bis Greengrass wieder das Wort an ihre Freundin richtete.

„So, worum ging es bei eurem Deal?“

Parkinson gab ein leises Stöhnen von sich.

„Ich hab ihn hier beim rumschnüffeln erwischt, leider hat er bemerkt das ich Hunger habe und mich als Bezahlung für mein Schweigen, das ich ihn gesehen habe, zum Essen eingeladen.“

„Bitte was?“, fragte die Blonde verwundert.

„Wir waren in der Küche Frühstücken. Immerhin konnte ich ja nicht einfach so in die Halle kommen… Unsere Hausregeln, du weißt scjon. Jetzt ist es aber gut, wir wollten doch in die Bibliothek.“

„Ja, komm Tori und Tracy sind schon vorgegangen.“

Die beiden gingen zusammen die Gänge durch den Kerker als der Blonden etwas einfiel.

„Sag mal Pansy, du sagtest ihr wart in der Küche zusammen essen. Das bedeutet du weißt jetzt, wo genau die ist und wie man hineinkommt?“

„Natürlich Daphne und die Elfen sind mehr als erpicht darauf uns alles zu geben, was unsere kleinen schwarzen Slytherin Herzen begehren.“

Greengrass zog bei diesen Worten fragend eine Augenbraue hoch.

„Potters Worte.“

„Merke ich mir, also dann erzähl mal wo befindet sich der Eingang und wie kommen wir hinein.“

Parkinson drehte sich und stellte sich zwischen Greengrass und die vor ihnen liegende Treppe. Sanft legte sie der blonden eine Hand an die Wange.

„Aber Daph, meine Süße, süße Daphne. Du weißt doch das man in unserem Haus nichts umsonst bekommt.“

Die Blonde lächelte sie an, packte Parkinson an der Hüfte und zog sie näher an sich.

„Vielleicht erzähle ich dann das du dich hier mit Potter herumtreibst. Was werden Malfoy und die anderen dazu sagen?

Oh und noch wichtiger ist damit auch unser Deal mit Potter hin und du wirst ihm auch noch etwas Gutes tun müssen.“

Parkinson schluckte und nahm ihre Hand von der Wange der Blonden. Die Augen ihrer Freundin waren genau auf ihre gerichtet.

„Darf ich dich vielleicht morgen Abend zu einem Essen in der Schulküche einladen?“

„Sehr gerne Pansy.“

Greengrass löste sich von ihr und die beiden stiegen die Stufen zur Eingangshalle hoch.

„Eiskönigin von Slytherin? Das ich nicht Lache, Eisdämon von Slytherin ist viel passender für dich.“

„Danke für das Kompliment.“

Da das Frühstück inzwischen vorbei war ging Harry wieder hoch in den Turm.

Er wollte sich heute noch mit Ginny treffen und vielleicht konnte er sein Versprechen mit Parvati auch gleich heute noch einlösen.

Ihr zu beweisen das Snape ihm nichts beibringen konnte würde nicht lange dauern.

Kaum hatte er den Gemeinschaftsraum betreten und sich nach der Rothaarigen umgesehen da stand auch schon Hermine vor ihm.

„HARRY JAMES POTTER! WIE KONNTEST DU DAS NUR MACHEN?“, keifte sie ihn an.

Mit einem kleinen lächeln antwortete er: „Guten Morgen Hermine, wie hast du geschlafen?“

Dabei ignorierte er ihre Wut einfach.

„Wie ich geschlafen habe? Eigentlich gut, nein warte! Ich habe das mit meinem Zähnen bemerkt! MACH DAS RÜCKGÄNGIG!“

Der gesamte Gemeinschaftsraum hörte ihnen inzwischen zu. Harry grinste immer noch.

„Oh, ich dachte das hätte ich mit meinem Zauber getan? Immerhin sehen sie nun ungefähr wieder so aus wie in unserem ersten Jahr… naja etwas größer vielleicht, aber du bist ja auch etwas gewachsen in den letzten Jahren.“

Die Augen der Braunhaarigen verengten sich.

„Ich mein das ernst Harry! Mach sie wieder normal oder ich schwöre dir ich geh zu Professor Mcgonagall. Zauberei auf den Fluren ist verboten und du hast mich entstellt!“

„Eigentlich habe ich dir dein Normals Aussehen zurückgegeben, etwas zu große Zähne sind nichts, was ich als Entstellung beschreiben würde, aber okay.

Ich habe keine Lust mit unserer Professorin zu diskutieren oder noch schlimmer heute Nachsitzen zu müssen. Immerhin bin ich verabredet.

Hermine atmete durch, um sich zu beruhigen. Ihr gegenüber schien einzulenken, was sie freute.

„Komm, setzen wir uns und ich mach es Rückgängig. Es sollte wirklich nur ein Scherz sein, ich dachte eigentlich du würdest es früher merken.“

Die beiden suchten sich einen freien Tisch und Harry zog seinen Zauberstab. Er beschwor einen kleinen Spiegel und reichte ihn Hermine.

„Sag stopp, wenn sie für dich perfekt erscheinen.“

Hermine schenkte ihm ein Lächeln und öffnete bereitwillig den Mund.

„Oh warte noch. Ich muss dich bitten ganz ruhig sitzen zu bleiben. Wenn du dich bewegst, könnte ich deine Lippen oder Nase treffen und diese vergrößern oder verkleinern und das willst du doch nicht, oder?“

Hermine nickte und wartete darauf das Harry anfing.

Dieser schwang seinen Zauberstab und Hermine sah in dem Spiegel wie ihre Zähne langsam wieder einen regelmäßigen und normal großen Zustand annahmen.

Schließlich gab sie Harry ein Zeichen und er beendete den Zauber.

„Alles wieder gut?“

Hermine betrachtete sich genauer in dem Spiegel. Sie waren sogar noch schöner als zuvor.

„Ja, aber bitte mach das nicht noch einmal.“

„Ich verspreche es. Gut, da wir das nun hinter uns haben. Hast du Ginny gesehen? Wir wollten heute noch etwas unternehmen.“

„Oh… das hat sie gar nicht erzählt. Ich glaube sie ist vorhin hoch in ihren Schlafsaal.“

„Okay, vielleicht hat sie es vergessen. Ich erinnere sie daran, wenn sie runterkommt.“

„Viel Spaß euch beiden.“

Hermine verabschiedete sich kurz von ihm und stieg die Stufen zu ihrem eigenen Schlafsaal hoch.

Es wunderte sie das Ginny sich heimlich mit Harry traf. Sie hatte doch gesagt dass sie kein Interesse an ihm hatte?

Sie würde schon rausfinden, was die beiden miteinander hatten und wenn es nichts romantisches wahr gehörte Harry ihr.

_______________________________________________________Einen schönen Freitag wünsche ich euch allen und ich hoffe euch hat das Frühstück der beiden Gefallen.

Ich habe mich dieses Mal dazu entschlossen es in der Richtigen Reinfolge zu machen. Erst ein normales kennenlernen bevor es Intimer wird.

In der letzten Story war Harry mit Fleur ja bei ihrem Treffen baden.

Eine schönes Wochenende wünsche ich euch und genießt das gute Wetter… also wenn es bei euch so gut ist wie hier bei uns.

LG Infernalsniper