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03 Das erste Gespräch

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03 Das erste Gespräch

Die nächsten Tage bei den Dursley waren für Harry auch nicht besser. Er pflegte den Garten, putzte das Haus und kochte jedes Essen.

In der Nacht durchvorstete er die Bibliothek, die die Erinnerungen von Voldemort zeigte. Dieser war in einem Waisenhaus aufgewachsen, wie er nun wusste.

Was Harry sah, war ein grauen, das Haus war alt, schmutzig und das Personal war unliebsam. Harry konnte den Mann inzwischen verstehen.

Die Muggel, die das Waisenhaus leiteten waren schrecklich und die anderen Kinder waren sogar noch schlimmer. Tom hatte sein magisches Talent früh erkannt und nutzte es aus, um den anderen Kindern zu zeigen, dass sie sich nicht mit ihm anlegen sollten.

Auch hatte Harry durch die Erinnerungen vieles von dem gesehen, was Tom gelernt und erlebt hatte. Dieser hatte sich nach seinem Abschluss in Hogwarts auf die Stelle als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste beworben.

Der damalige Schulleiter hatte ihn allerdings abgelehnt da er noch zu jung war. Tom war dann in der Welt umhergereist um hatte vieles gesehen und gelernt.

Die Zauber und Geschichten waren wirklich interessant und wenn Harry nicht wüsste, wem er da zusah, würde er den Mann vielleicht sogar mögen.

Das Licht der aktuellen Erinnerung erlosch, Harry hatte gerade Voldemorts ersten Kontakt mit den unverzeihlichen Flüchen gesehen.

„Hallo Harry Potter.“

Der angesprochene zuckte zusammen und sah in zwei rote Augen. Ihm saß ein gealterter Tom Riddle gegenüber. Seine dunklen Haare waren angegraut und er hatte bereits einige falten.

Sein Gesicht war nicht bleich und auch die Schlangenhafte Züge waren nicht mehr zu sehen.

„Voldemort“, hauchte Harry.

Der Mann ihm gegenüber schmunzele. „Dachtest du wirklich ich würde es nicht bemerken? Das du in meinen Kopf und meine Erinnerungen eindringst?“

„Nun… ich… also…“ stammelte Harry.

„Du hast nichts gesehen oder getan von dem ich nichts wusste.“

„Aber… aber…“ Harry versuchte aufzuspringen, aber es gelang ihm nicht. Aus den Armlehnen des Stuhls waren fesseln gewachsen, die ihn an Ort und Stelle hielten.

„Du bist naiv, ich wollte das du mein Leben siehst. Wir sind aus Gründen, die niemand kennt, verbunden. Ich weiß um dein Leben, ebenso wie du nun um meines.

Zwei Seiten einer Münze, meine Abscheu gegen Muggel hätte auch die deine sein können… zumindest bei deinen Verwandten.“

Harry kämpfte mit seinen fesseln. „Und nun? Willst du mich töten?“

Sein Gegenüber gab ein lautes Lachen von sich.

„Mach dich nicht lächerlich. Du bist in meinen Kopf. Ich kann dich nicht töten.“ Der Mann erhob sich und ging auf Harry zu.

„Ich kann dich hier festhalten, wie würde dein Onkel reagieren, wenn du nicht aufwachst, um ihm Frühstück zu machen?“

Harry schluckte und versuchte sich das nicht vorzustellen.

„Warum willst du diese Art von Menschen beschützen? Sie sind es nicht Wert.“

Harry blieb einen Moment stumm. „Sie sind meine Familie!“

„Sie sind Abschaum, sie foltern dich, sie verachten unsere Art. Diese Menschen sind der Grund warum ich tue was ich tue,“

„Muggel töten?“, fragte Harry spottend.

„Nein, ich möchte die Muggel nicht auslöschen. Die Trennung dieser Gemeinschaften ist mein Ziel.“

Harry brauchte einen Moment, bis das zu ihm durchgedrungen war. „Die was?“, fragte er, um sicher zu gehen das er sich nicht verhört hatte.

„Die Trennung der magischen und nichtmagischen Welt. Kinder, die wie wir früh ihr Talent entdecken, oder wie in deinem Fall bei Menschen zurückgelassen werden, die unsere Art verachten haben immer ein grausames Leben.

Warum sollte man diese Kinder nicht früher von ihren so unliebsamen Familien wegholen und zu magischen Familien geben?

Oder aber in ein Waisenhaus nur für magisch begabte Kinder?“

„Das klingt… Moment, was soll das hier werden?“

Der ältere Mann lächelte vor ihm. „Potter, ich kenne deine Erinnerung zu der Prophezeiung. Keiner kann leben so lange der andere überlebt.

Einer von uns muss den anderen töten. Ein magischer Eid könnte das aushebeln. Wir schwören darauf das wir einander nicht mehr bekämpfen.

Es würde dir dein Leben erleichtern und meines auch.“

„Warum sollte ich mich darauf einlassen? Du hast mich schon einmal darum gebeten, dass ich mich dir anschließen soll und ich habe abgelehnt.“

„Damals warst du ein Kind. Du hattest die Chance dich zu ändern und vieles zu überdenken.

Wie deine falsche Treue zu einem Lügner.“

„Dumbledore hat mich noch nie belogen!“

Sein Gegenüber brach in Gelächter aus.

„Wirklich? Lass mich dir die Augen öffnen Potter. Warum bist du gerade bei deinen dich hassenden und folternden Verwandten?“

„Weil… weil es hier für mich sicher ist.“

„Dieser ominöse Blutschutz. Es gibt eine alternative, hat er dir das erzählt?“

„Gibt es das?“, fragte Harry spöttisch.

„Das Haus deines Paten, die Schutzzauber der Blacks sind oder waren die besten die man für Gold kaufen kann… konnte.“

„Du weißt von diesem Haus?“

„Die meisten der Blacks waren mir treu. Ich weiß um vieles, was diese Familie getan hat. Das Anwesen von ihnen in London zum Beispiel. Auch konnte ich deine Erinnerungen aus dem letzten Sommer sehen.“

Harry biss sich auf die Lippe. Er wusste das dort das Hauptquartier des Ordens war. Die Frage: Warum er nicht dortbleiben konnte, hatte ihn in den letzten Tagen gequält.

„Weil… weil, na weil… ich nicht in dieses Haus gehen kann?“, stammelte Harry.

„Du warst bereits dort und inzwischen gehört das Haus dir“, antwortete sein Gegenüber.

„WAS?!“, brüllte Harry.

„Wusstest du das nicht? Sirius Black hat dir all seinen Besitz hinterlassen, darunter fällt auch dieses Haus.“

Harry starrte sein Gegenüber mit offenem Mund an, bis ihm etwas einfiel. „Woher willst du das wissen?“

Sein Gegenüber lächelte. „In meinen Reihen sind einige Blacks. Außerdem Mitarbeiter des Ministeriums und Arbeiter bei Gringotts. Informationen sind in einem Krieg wichtig.“

„Also… wenn es so ist… dann…“

„Dann bedeutet das, dass du hier völlig umsonst gefoltert wirst? Ja das ist wahr.“

Harry schluckte, Sirius tot war ihm sehr nahe gegangen. Seine Freunde hatten ihm kurz ihr Mitleid bekundet, aber dann war das Schuljahr vorbei gewesen und er musste in diese Hölle zurück.

„Es ist eine Schande das er sterben musste. Ein so wertvolles Mitleid einer hochangesehenen Familie.“

Harry schnaubte abfällig.

„Deine Verrückte Bellatrix hat ihn getötet!“

„Etwas das sie inzwischen bedauert, aber lassen wir das Thema ruhen. Auch wenn ich dir noch viel mehr dazu sagen könnte.“

Harry zog eine Augenbraue hoch. Schließlich aber gewann doch seine Neugier.

„Kanntest du Sirius?“

„Nein, nur seinen Bruder, er war einer meiner Anhänger.“

Das wusste Harry, aber er war sich nicht sicher ob sein Gegenüber das auch wusste. Dieser hatte zugegeben in seinem Kopf gewesen zu sein.

„Warum tust du was du tust? Wenn du vorhin die Wahrheit gesagt hast und du willst Kindern wie mir… uns helfen.

Warum dann dieser Krieg der Familien zerstört und nur leid bringt.“

„Ich bin der dunkle Lord. Zumindest wurde ich zu ihm. Warum denkst du hasst Dumbledore mich?

Führe dir meine Ziele vor Augen und sage mir was schlecht an ihnen ist.“

„Was sind deine Ziele denn genau? Das Entfernen von magischen Kindern aus Muggelfamilien?“

„Mehr Freiheiten für magische Wesen wie zum Beispiel Werwölfe. In den letzten 50 Jahren gab es nur einen Schüler in Hogwarts der mit dieser… Gabe eingeschult wurde.“

Harry wollte etwas erwidern, aber er wusste, wie schlecht es Remus Lupin ging und was für Probleme dieser hatte Arbeit zu finden.

„Es gab viel mehr Kinder mit dieser Gabe, aber magische Wesen werden nun einmal als gefährlich und weniger Wert angesehen.

Eine Tatsache, die sich darin zeigt, dass sich die meisten sofort auf meine Seite gestellt haben.

Zu guter Letzt: Einführung von schwarzer Magie als Fach in Hogwarts und das es nicht mehr verpönt und verboten wird.

Ein einfacher Schnittfluch reicht, um einen Menschen zu töten, warum ist dieser erlaubt, aber alles, was als dunkel angesehen wird verboten?“

„Damit habe ich mich nie beschäftigt“, gestand Harry.

„Du hast meine Studien zu den beiden oder ehr drei Arten der Magie gesehen.

Weiße Magie nutzt die Kraft eines Zauberers selbst, während die schwarze Magie ihre stärkte aus den Emotionen bezieht.

Kannst du dir denken, warum die Lichtseite diese Art der Magie weiter verboten haben möchte?“

Harry schüttelte den Kopf. „Lass mich dir ein Beispiel bringen. Nenne mir den Namen eines Zauberers, den du kennst, der nicht besonders talentiert ist… oder aber nur sehr langsam lernst.“

„Neville Longbottem“, gestand er. Harry hasste sich selbst dafür, aber es war die Wahrheit. Neville hatte in der DA wirklich gute Fortschritte gemacht, aber er lernte nur sehr langsam.

„Gut, sein magischer Kern ist vielleicht nicht sehr stark… oder aber er hat etwas das ihn behindert… Angst… Scham… das kann ich dir nicht sagen.

Er braucht länger, um Zauber zu erlernen die du angenommen beim ersten Versuch verwendet hast.“

Harry nickte verstehend und zustimmend.

„Nun aber nehmen wir an er würde schwarze Magie betreiben. Diese Kraft kommt aus seinen Emotionen.

Ich weiß was seinen Eltern passiert ist. Von Rache und Wut getrieben hätte er die Lestranges in den tot gefoltert und das, obwohl er vielleicht nicht einmal seine ZAGs in Verteidigung bestanden hätte.“

Harry schluckte und es lief ihm kalt den Rücken runter.

„Das ist das, was die schwarze Magie so gefährlich macht. Je stärker die Emotion, desto gefährlicher kann die Magie werden.

Dein Versuch mit Bella war gut, aber du hattest angst den Zauber zu nutzen… etwas worüber ich inzwischen dankbar bin. Sie ist bereits gebrochen genug und Körperlicher Schmerz hätte ihr den Rest gegeben.“

„Warum?“

„Das musst du noch nicht wissen.“

„WARUM? DU sagtest du willst dich mit mir verbünden, warum will mir niemand etwas erzählen?!“, brüllte Harry und schlug mit Hand auf den Tisch.

Als er realisierte, was er getan hatte, sah er verwirrt zu seinem Gegenüber.

„Du bist schon lange frei, um deine Frage vorwegzunehmen. Ich habe dich nur kurz angebunden damit du an diesem Gespräch teilnimmst.

Scheinbar warst du so darin vertieft das du nicht bemerkt hast, wie ich deine Fesseln vor einigen Minuten verschwinden ließ.“

„Danke… aber das beantwortet meine Frage nicht.“

„Potter, denkst du wirklich ich werde dir jetzt, bei unserem ersten Treffen die tiefsten Geheimnisse meines dunklen Ordens verraten?

Die schwächen meiner treusten Anhänger? Wo du mich und meine Diener findest?

Mach dich nicht lächerlich, das würde niemand tun. Ich kann dir vieles andere sagen und zeigen.“

Voldemort hob seine Hand und machte eine einladende Geste. „Es steht dir alles offen, auch kann ich dir Fragen beantworten.

Genau wie du will ich diesen Krieg beenden.“

„Warum hast du ihn dann begonnen?“

„Habe ich das?“, fragte Voldemort spöttisch.

„Ja… oder?“

„Vor dem ersten Krieg versuchte ich auf dem anderen Weg meine Ziele zu erreichen… nachdem ich gereist war und vieles gesehen und erlernt hatte, hatte ich meine Ansichten erhalten, an die ich bis heute festhalte.

Dumbledore schlug mir allerdings aus das ich in seiner Schule unterrichte. Er fürchtete ich könnte euch Schülern zeigen, was schwarze Magie ist und was man mit ihr tut… oder schlimmer noch, dass diese Art der Magie gar nicht böse ist.

Dazu kam noch das ich nach diesen Reisen endlich bereit war meinen Platz im Gammot einzunehmen und durch die Verbündeten, die ich in den Jahren nach Hogwarts und in Hogwarts erlangt hatte, wäre ich schnell sehr einflussreich gewesen.

Meine Ziele hätten in kürze erreicht werden können, aber dann kam es zu Komplikationen.

Verleumdungen, tote, verletzte… Überfälle von magischen Wesen… Natürlich musste ein Sündenbock her und wer war dieser?“

„Du?“

Voldemort lächelte. „Exakt… Bevor ich überhaupt ins Ministerium gehen konnte, wurde bereits gegen mich gearbeitet… man nannte mich den neuen und schrecklichsten dunklen Lord.

Also musste ich versuchen etwas gegen die Korrumpierung zu tun und auch meine Ziele durchzusetzen… da es mit Politik nicht funktionierte musste ich es mit Gewalt durchbringen.

Ein nötiges Übel, wenn du es so beschreiben willst, aber mir blieb keine andere Wahl… nun, außer fortzugehen.

Ich sage nicht das meine Anhänger nie etwas getan haben… es gibt radikale und verrückte unter ihnen, aber diese werden von ihrer Angst vor mir und dem Wissen um meine Macht zurückgehalten in den meisten ihrer taten.“

„Das ist doch ein Witz! Wenn du bei deinen ersten Anfängen betrogen wurdest, warum bist du nicht ins Ministerium gegangen und hast dich verhören und freisprechen lassen?“

„Warum hat dein Pate es nicht getan? Er war doch unschuldig.“

Harry knurrte wütend, weil er wusste das sein Gegenüber recht hatte.

„Die Korruption gab es schon immer im Ministerium.“

„Gut“, maulte Harry. Der ältere Mann lächelte ihn an. Dabei ließ Harry seinen Bick, über den Mann wandern.

Dieser war gealtert, aber er sah ihn ihm immer noch die Züge des gutaussehenden Teenagers, den er in den letzten Tagen bei vielen Dingen zugesehen hatte.

„Warum siehst du eigentlich so aus?“

„Wie? Mein schlangenhaftes Aussehen stammt von einigen Ritualen und meiner Bindung zu…“

„NEIN!“, sagte Harry lauter und unterbrach ihn.

„Ich meine so wie jetzt.“

„Wir sind in meinem Kopf Potter. Ich kontrolliere hier alles… einer der Vorteile, wenn man Oklumentik beherrscht.

Mir erschien es als passender, wenn ich eine normale Gestalt annehme, um mit dir zu reden, als die Form, gegen die du in den vergangenen Jahren gekämpft hast.“

„Toll, sehr rücksichtsvoll von dir.“

Wieder schmunzelte der Lord. „Potter, dieses Land ist am Ende. Nach meinem verschwinden wurde der Hass auf Muggelstämmige immer größer.

Das lag zum einen daran das sich einige der größten Fanatiker aus meinen reihen freikaufen konnten und sie meine Ziele missverstanden hatten.

Dumbledore der wiederum alles Muggelgerechter machen wollte half auch nicht dabei die Abneigung gegen diese zu verkleinern.

Es wurden einige Schulfächer abgeschafft und die Feiertage unserer Seite gegen die der Muggel ersetzt.

Damit gingen Rituale und Rieten verloren, die es seit Jahrhunderten gab.

Was denkst du würde passieren, wenn du mich tötest, oder ich dich?

Bei meinem Sieg würde ich meine Ziele in kurzer Zeit mit Gewalt durchsetzen, aktuell bin ich dabei das Ministerium zu übernehmen und das wird mir auch gelingen.

Solltest du gewinnen werden wieder viele meiner Anhänger alles leugnen oder aber untertauchen. Die die reinen Blutes sind werden sich freikaufen und alles wird genau so bleiben wie es jetzt ist.

Warum nimmst du mein Angebot heute nicht an? Es würde unser beider Leben retten. Dieses Land aus dem Mittelalter holen und auch die Leben von vielen verbessern.“

Harry bis sich auf die Lippe. Dass was er bis jetzt gehört hatte klang gut und wenn er nicht wüsste, was dieser Mann vor ihm alles getan hatte, oder ihm nachgesagt wurde, wäre er wohl auf seine Seite gewechselt.

„Ich erwarte nicht, dass du dich sofort entscheidest. Denk über alles nach, meine Erinnerungen stehen dir weiterhin offen.

Vielleicht lernst du durch sie noch etwas und nur als kleinen Denkanstoß für dich:

Das größere Wohl von Dumbledore sagt jedem eine zweite Chance zu geben und niemanden zu töten.

Entwaffnungszauber und Schockzauber können in Schulduellen oder aber bei Kleinkriminellen hilfreich sein, aber gegen meine Anhänger wird euch das nicht weit bringen.

Dazu kommen noch meine Riesen, die Werwölfe, die Dementoren und in Kürze auch einige Vampire.“

Harry zuckte zusammen und stellte sich vor wie seine Freunde sich mit diesen Zaubern, es waren die Zauber, die sie in der DA geübt hatten gegen diese Wesen stellten.

Es würde in einem Blutbad enden, da war er sich sicher.

„Aber… wir haben deine Anhänger im Ministerium geschlagen… also wir sind entkommen“, warf er ein.

„Sie hatten den Auftrag die Prophezeiung zu holen. Sie sollten dich oder euch nicht töten. Ist dir nicht aufgefallen das keiner meiner Diener einen der unverzeihlichen gegen euch verwendet hat?“

Harry dachte einen Moment nach und er musste ihm wieder recht geben.

Voldemort erhob sich. „Gut Potter, ich lasse dich nun mit deinen Gedanken alleine. Wenn du dieses Gespräch fortsetzen, oder du eine Entscheidung getroffen hast, dann rufe mich.“

Der dunkle Lord drehte sich um und machte sich auf den Weg zur Tür, aber Harry rief ihn zurück.

„WARTE! Bevor du gehst… es gibt eine Sache, die ich sehen will.“

Voldemort stoppte und drehte sich zu dem Jungen um, der ziemlich steif auf seinem Stuhl saß.

„Und was soll ich dir zeigen?“