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32 Seelentiere

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

32 Seelentiere

Frohe Ostern zum ersten wünsche ich euch und hoffe ihr genießt die erste von zwei kurzen Wochen.

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Bei den anderen angekommen bemerkte Harry schon das wieder alle Augen auf ihn gerichtet waren. Nun auf ihn und die weiße Schlange die an seinem Handgelenk hing.

Diese löste sich just in diesem Moment von ihm und flog neben ihm, auf seiner Augenhöhe.

Mr. Wallom war der erste der bei Harry war und das Wesen musterte.

„Interessant, wahrlich beeindruckend Mr. Potter. Ihr kleiner Freund… oder Freundin, ist selten… wirklich selten“, sagte er und musterte das Wesen.

Diese flog ganz still an Ort und Stelle, nur das leise schlagen der Libellenartigen Flügel war zu hören.

„Ist das ein Lindwurm… oder Wyrm?“, fragte Hagrid und trat ebenfalls zu den beiden.

„Ein was?“, fragte Harry.

„Beides Drachenarten Mr. Potter, aber das kann ich schon einmal verneinen. Diese Gattung von Geflügelten Schlangen heißen Peuchen und sind magische Wesen. Meines Wissens sind sie heute noch im Regenwald des Amazonas beheimatet. Früher stammten sie aus der alten Inkastadt Machu Picchu. Leider sind sie auch dort sehr selten, seit die Muggel begonnen haben den Wald zu roden.“

„Ist das gut? Also nicht das roden ihres Lebensraumes, sondern dass ich eine solche Kreatur als vertrauten… oder vertraute habe?“

„Nun, es zeigt mir, dass sie ein starker Zauberer werden oder zumindest viel Potenzial haben, da sie ein magisches Wesen gerufen haben.“

Damit wandte er sich an die Klasse und ließ seinen Blick über alle Schüler und ihre Begleiter wandern.

„Fünf von Sieben. Das ist ein sehr guter Schnitt, wenn ich das so sagen darf. In der letzten Klasse waren es nur 50% der Schüler die einen beschwören konnten.

Und Mr. Potter hier hat sogar einen magischen hervorgebracht.

Sie werden sich ab sofort um ihre Vertrauten oder aber Begleiter kümmern müssen. Dies ist keine einfache Hausaufgabe, es sind Lebewesen, die mit euch verbunden sind.

Sie werden wissen, was ihr Vertrauter möchte und braucht. Er wird wie ein treuer Freund für euch sein. Je besser sie ihn behandeln und je enger eure Bindung ist, desto besser könnt ihr mit ihm kommunizieren.

Unseres Wissens gelingt es den Hexen und Zauberern sogar in Gedanken mit ihren Vertrauten zu sprechen.

Ich würde ihnen, daher raten sich gut um ihre Vertrauten zu kümmern.

Sollten sie weitere Fragen haben oder es Probleme geben wenden sie sich an Professor Hagrid oder direkt an mich. Jeder ihrer Hauslehrer ist angewiesen ihnen den Durchgang ins Ministerium zu ermöglichen… ohne Ausnahmen oder große Fragen zu stellen.

Sollte dies nicht gewährleistet werden, dann schreiben sie mir einen Brief und informieren sie mich darüber.

Der Minister hat eingesehen das er und das Ministerium im letzten Jahr über das Ziel hinausgeschossen sind aber die Ausbildung junger Hexen und Zaubrer liegt dem Ministerium sehr am Herzen.

Daher soll nun weiterhin ein Auge auf der Schule liegen, auch wenn das Ministerium nicht so offen und wie ich finde viel zu übertrieben, wie in Dollores Fall eingreift.

Behalten sie das bitte im Hinterkopf, Professor, sie können nun fortfahren.“

Damit verbeugte sich der Mann kurz vor der Klasse und trat zurück. Hagrid der dem ganzen stumm zugehört hatte war kurz überrascht darüber, das Mr. Wallom so plötzlich geendet hatte.

„Ja… ähm danke, Mr. Wallom. Ich habe dem erstmal nicht hinzuzufügen. Ich würde vorschlagen ihr verbringt die letzte Zeit bis zum ende der Stunde damit eure neuen Freunde besser kennen zu lernen.

Sie brauchen einen Namen und als Hausaufgabe schreibt ihr mir eine Rolle Pergament über das Wesen, das ihr nun an eurer Seite habt.

Versucht die genaue Gattung zu bestimmen, das Geschlecht. Was fressen diese, Abstammung, wo sie beheimatet sind und alles weitere.

Harry hier scheint zwar auf den ersten Blick der einzige zu sein der ein magisches Tier als seinen vertrauten erhalten hat aber das heißt nicht das eure nicht auch magische Kräfte haben.“

Harry ließ sich bei Parvati und Parkinson nieder, wobei die Schlange wieder in seine Hand sank.

Parvatis Tukan saß immer noch auf ihrer Schulter und schaute sich nun neugierig um.

Parkinsons Katze hingegen hatte sich auf ihrem Schoss zusammengerollt und ließ sich von der Slytherin kraulen.

„Das lief besser als ich dachte“, sagte Harry um das schweigen zu brechen und betrachtete die Schlange, die nun seinen Arm hinabglitt.

„Da hast du recht, aber… naja, warum hab ich eine Katze bekommen?“, fragte Parkinson verwirrt.

Sie wirkte mehr verwundert als abgeneigt dagegen das dieses Fellknäul nun auf ihrem Schoss lag.

„Keine Ahnung, vielleicht hast du eine weiche und kuschelbedürftige Seite, die du seit Jahren leugnest“, schlug Parvati vor und kicherte.

„Ja und du hast schon immer einen Vogel gehabt“, antwortete Parkinson.

„Fahrt eure Krallen wieder ein Mädchen“, bat Harry und betrachtete die drei Tiere, die sie nun bei sich hatten.

„Versteht ihr, was sie sagen wollen?“, fragten Parvati in die Runde.

„Bis jetzt noch nicht. Aber vielleicht kann ich mit Parsel Abhilfe schaffen bei meinem Begleiter.“

„Du hast Glück Potter. Wobei ich denke das es mir einfacher gelingen wird als anderen von uns. Katzen sind immerhin ziemlich intelligente Wesen und da meine schon sehr zutraulich ist, werde ich das wohl schnell schaffen.“

„Was willst du damit sagen?“, fragte Parvati gereizt.

„Nur das Katzen klüger sind als Vögel.“

Der Tukan auf Parvatis Schulter krächzte die Slytherin plötzlich an. Wie von der Tarantelgestochen machte die Katze auf Parkinsonschoss einen Satz nach vorne, gegen die Wand von Hagrid Hütte.

Statt gegen diese zu stoßen, verschwand der Vierbeiner in dem Schatten der Wand.

Fast genau so schnell wie Harry war auch die Slytherin auf den Beinen und starrte auf die Wand.

„Was bei Morganas Titten?“, japste diese.

„Da Oben“, rief Harry und deutete hoch zum Kamin dort saß das Tier und schaute auf sie hinunter.

„Wie hast du das gemacht?“, fragte Parvati die Slytherin.

„Ich habe nichts getan. Das schwöre ich.“

Schnell trat sie vor. „Komm her meine süße… komm wieder zu mir. Der böse Vogel tut dir nichts“, sagte sie in beruhigendem Ton.

Die Katze blieb einen Moment sitzen, bevor sie gegen den Kamin sprang.

Fast im gleichen Augenblick kam die Katze aus dem Schatten der Wand von Hagrid Hütte und landete genau in Parkinson Armen. Diese war zwar überrascht aber schaffte es das Tier aufzufangen.

Nachdem Parkinson das Tier wieder sicher im Arm hatte, wurde ihr Lächeln immer breiter. „DAS IST… OH FUCK! ICH LIEBE ES!“, rief sie und drückte das Tier an sich.

Harry und Parvati ahnten das der Slytherin bereits ein dutzend Gedanken durch den Kopf gingen, wie sie das zu ihrem Vorteil nutzen konnte.

„Nun das ist wahrlich bemerkenswert. Parkinson war ihr Name, richtig?“

„Ja, Mr. Wallom. Wissen sie zufällig, was ich hier in meinen Armen halte? Das kann keine normale Katze sein, oder?“

Der Mann betrachtete die große Katze und lächelte die Slytherin dann an. „Oh, da hätte ich die eine oder andere Idee. Aber ich fände es besser Miss, wenn sie selbst Nachforschungen anstellen.

Schließlich wollen sie doch nicht das man ihnen alles vorsagt, oder?“

„Nein… natürlich nicht“, antwortete sie niedergeschlagen.

„Sehr schön, dann widmen sie sich ihren Nachforschungen und wenn sie glauben es herausgefunden zu haben dann schreiben sie mir.“

Parkinson nickte zustimmend.

„Gut… gut… dann macht bitte…“, begann Hagrid, aber er wurde dann von dem Läuten der Schulglocke unterbrochen.

Die Klasse machte sich daraufhin auf den Weg hinauf zum Schloss.

„Mr. Potter, auf ein Wort.“

Harry ging zu Mr. Wallom hinüber. „Folgen sie mir bitte. Wir gehen ein Stück. Es gibt etwas das ich mit ihnen bereden muss.“

Harry folgte dem Mann, nachdem sie einige Meter zu Hagrid Hütte gewonnen hatten, begann er zu sprechen:

„Sie müssen achtgeben Mr. Potter, diese geflügelte Schlange wird dem einen oder anderen an dieser Schule nicht gefallen. Darum habe ich sie hierhergebeten.“

„Warum?“, fragte Harry verwundert.

„Diese Gattung ist äußerst giftig, das besondere an ihrem Gift ist, das es äußerst langsam wirkt. Tödlich ist es, keine Frage, aber der Tod kommt langsam und qualvoll, über mehrere Tage.“

Harry verkrampfte sich, da er immer noch die Schlange an seinem Arm spürte, welche sich gerade hinauf zu seinem Hals schlängelte.

„Keine Sorge, Vertraute oder Seelentiere würden ihrem Partner niemals etwas antun, außer sie behandeln ihn sehr schlecht.

Mir ist nur ein Fall bekannt in dem ein solches Wesen seinen Partner zerfleischt hat. Seelentiere gehören zu dem Zauberer, ein solches Wesen kann und darf ihnen nicht entrissen werden.

Auch wenn Dumbledore oder sonst ein Mitleid des Lehrkörpers ihre Schlange als gefährlich einstuft. Nicht einmal der Minister kann ihnen dieses Tier nehmen.

Auch existiert eine Schulregel, die es jedem Schüler erlaubt seinen Vertrauten ohne jegliche Einschränkung mit hier her zu nehmen. Diese Regel wurde noch von den Gründern festgelegt und kann von keinem Schulleiter aufgehoben werden.“

Harrys Mund formte sich zu einem kurzen und teuflischen Lächeln. Etwas in seinem inneren, sagte ihm das er heute noch einen weiteren Termin beim Direktor haben würde.

„Sollte der Direktor oder einer ihrer Lehrer verlangen das sie ihren Vertrauten einsperren oder aber nicht mehr nach Hogwarts bringen wenden sie sich an das Ministerium.

Meine Anwesenheit hier war nicht nur dafür, um sicherzustellen das die Beschwörungen alle ohne Zwischenfälle ablaufen, sondern auch um unsere Abteilung über die Wesen zu informieren, die sie beschwören.

Ich würde sagen in wenigen Tagen werden sie Post von einigen Personen bekommen, die sie um Proben des Schlangengiftes bitten.“

„Korruption, oder ist es nachschlagbar welcher Zaubrer welches Seelentier hat?“

„Nein, das ist natürlich nicht nachschlagbar. Auch wenn ich es nicht so ausdrücken würde, aber ja. Hexen und Zaubrer tratschen, so wird dieses Wissen weitergegeben.“

Harry lachte bei diesen Worten auf. „Das werde ich mir merken. Gut, vielen Dank.“

„Bitte und sollte Professor Dumbledore sie wegen ihres Seelentieres belangen erinnern sie ihn daran das jedes Wesen eine gewisse Gefahr birgt. Wäre ihres beispielsweise ein Phönix so könnten sie beim versuch mit ihm zu reisen die Ländereien oder aber das Schloss in Brand stecken.“

„Danke, das werde ich mir merken.“

„Das hoffe ich und wenn sie einmal Zeit in den Ferien haben, dann würde ich ihren kleinen Freund gerne einmal genauer begutachten.“

Harry nickte bei diesen Worten und versprach sich, dass er dieser bitte nachkommen würde.

„Wie mir scheint werden sie erwartet, also möchte ich ihnen nicht noch mehr von ihrer Zeit stehlen. Einen schönen Tag wünsche ich ihnen.“

Harry verabschiedete sich sah dann zur Hütte zurück wo Parkinson und Parvati auf ihn warteten. Er trat zu den beiden Mädchen.

„Habt ihr extra auf mich gewartet?“, fragte er verwundert.

„Natürlich nicht Potter. Ich habe für mich beschlossen das ich gerne mal wieder mit einer alten Freundin reden wollte und diese bestand darauf auf dich zu warten“, antwortete Parkinson.

„Oh… und worüber haben die beiden bezaubernden Damen gesprochen?“

„Nur über alte Zeiten“, antwortete Parvati. Die drei machten sich auf den Weg zurück zum Schloss.

„Wo wir gerade von der Vergangenheit reden: Wann gibst du mir eigentlich das nächste Mal das, was mein kleines Schwarzes Slytherin Herz begehrt?“, fragte Parkinson breit grinsend.

„Wie bitte?“, rief Parvati.

„Ach das waren seine Worte, bevor er mich letztens verwöhnt hat“, erklärte Parkinson.

Harry spürte plötzlich den Blick von Parvati auf sich. „Ich habe sie zum Essen in die Schulküche geführt“, sagte er schnell, bevor es noch weitere Missverständnisse gab.

„Spielverderber“, maulte Parkinson.

„Oh DU!“, rief Parvati und knuffte der Slytherin gegen die Schulter.

„Was denn? Ist doch nicht meine Schuld das du so versaut denkst.“

„Okay genug Sexgespräche für jetzt. Wie kommt ihr mit euren beiden neuen Freunden klar?“

Die Mädchen wandten sich wieder ihm zu. „Also mein Tukan ist sehr ruhig abgesehen davon das er vorhin einmal laut wurde als Pansy hier zickig wurde.“

„Meine Katzendame hingegen ist ein Schatz und sehr anhänglich.“

„Woher weißt du das es ein Weibchen ist?“, fragte Parvati verwundert.

„Anatomie Parvati. Ich weiß wie ein Glied aussieht und meine Tante hatte einige Kniesel. Daher weiß ich auch wie es an Katzen aussieht und kann daher das Geschlecht bestimmen.“

„Äh… der Erste Teil war mehr als unnötig, aber gut. Daher wissen wir schon einmal das dein Kätzchen… oder ehr ausgewachsene Katze weiblich ist.

Jetzt fehlen nur noch mein Tuka und Harrys Schlange…. Wobei, könnte ich sie vielleicht nochmal sehen? Deine Schlange hat etwas das mich anspricht“, bat Parvati.

Harry grinste sie an. „Also Parvati, ich kann doch nicht auf den Schlosstreppen meine Hose ausziehen, nur weil du an meine Schlange willst“, scherzte er.

„Perversling!“, rief die Inderin und knuffte ihm gegen die Schulter.

„Tut mir leid, ich konnte nicht wiederstehen“, sagte er lachend und auch Parkinson lachte.

„Kommst du kurzzz rausss?“, zischte Harry au Parsel. Seine Schlange wand sich aus seinem Ärmel und flog nun vor ihnen.

Die beiden Mädchen betrachteten das fliegende Wesen nun von allen Seiten.

„Sie ist wirklich schön Harry“, sagte Parvati mit Blick auf das geflügelte Wesen. Erst jetzt bemerkten die drei, dass die Flügel der Schlange im Licht der Sonne funkelten.

„Ja, wobei eigentlich ich die Schlange von uns dreien haben müsste“, merkte Parkinson an.

„MAUNZ!“, meldete sich das Tier in ihren Armen.

„Ich glaube da ist jemand eifersüchtig“, lachte Parvati, während sie die Eingangshalle betraten.

„Oh tut mir leid. Du musst verstehen das Wappen unseres Hauses ist eine Schlange und die beiden sind im Haus der Löwen. Tut mir leid meine süße, ich wollte dich nicht beleidigen.“

Harry starrte das Mädchen mit offenem Mund an.

„Was ist Potter?“

„Es ist ein schock für mich dich so liebenswert zu sehen.“

„Ich bin immer liebenswert. Sie ist nun einmal mein Seelentier und daher werde ich mich gut um sie kümmern“, erklärte Parkinson.

„Wow ich glaube nicht das ich schon einmal gesehen habe, wie Pansy jemanden so schnell in ihr Herz geschlossen hat, wie diese Katze.“

„Liegt wohl daran das sie zu ihr gehört und wohl eine Art Teil von ihr ist.“

„Da hat Potter recht“, sagte Parkinson und kraulte die Katze unter dem Kinn.

„Wollen wir das nicht lassen? Es ist nervig dich mit dem Nachnamen anzusprechen und Parvati mit dem Vornamen.

Außerdem waren wir schon gemeinsam essen und dann wäre da noch mein Angebot mit deinem Zauberstab das immer noch in der Luft steht.“

Die Slytherin gab ihm einen Stoß in die Seite. „Gut, wenn du mich Pansy nennst, nenn ich dich Harry. Merke dir aber eine Sache: Wenn du weiter auf der Sache mit dem Zauberstab herumreitest, dann werde ich es annehmen, aber dann werde ich dich auf die gleiche Art und Weise beglücken.“

Harry musterte die Slytherin eindringlich. „Weißt du was, ich denke es reicht, wenn wir uns nur beim Vornamen nennen. Das mit den Zauberstäben vergessen wir.“

„Fürs erste“, fügte Pansy hinzu und grinste ihn an.

Sie hielt ihm die Hand hin. „Pansy Parkinson, eine Freude dich kennen zu lernen.“

„Lord Harry, James Potter-Black“, antwortete er. Die beiden schüttelten sich die Hände.

„Schön, da wir nun alle in einem Raum sein können, ohne uns zu verbiegen würde ich vorschlagen wir kümmern uns um dieses Projekt und die Hausaufgaben alle zusammen.

Pansys Katze und Harrys Schlange interessieren mich nämlich auch und ich würde sie gerne mit meinem Tukan vergleichen.“

„Damit kann ich leben, interessant wäre es auf denen Fall.“, sagte Pansy und Harry stimmte ihr zu.

„Gut, da wir das nun alle geklärt haben, würde ich vorschlagen wir treffen uns am Wochenende und vergleichen unsere neuen Erkenntnisse.“

„Das müsste ich ohne größere Probleme hinbekommen. Dann sehen wir uns am Wochenende?“, fragte Pansy in die Runde.

„Ja… ich denke schon… hmm… was werden Ron und Hermine nur sage, wenn sie erfahren das ich mit einer Slytherin in einer Arbeitsgruppe bin?“, überlegte er laut.

„Um diese Reaktion zu sehen, würde ich Gold bezahlen“, kicherte Pansy.

„Tja, ich bekomme es gratis zu sehen“, verkündete Parvati und streckte ihr die Zunge raus.

Pansy murmelte etwas und wandte sich dann an Harry. „Ich nehme dein Angebot übrigens an. Ich bin zu neugierig und möchte sehen, was du mir zeigen kannst.“

Harry grinste sie an. „Sorry Pansy, aber wenn ich meine Hose auf den Schlosstreppen nicht ausziehe, dann schon gar nicht in der Eingangshalle.“

Die beiden Mädchen warfen sich einen kurzen Blick zu und schlugen Harry dann jede in eine Seite.

„Okay, ich habe es begriffen“, stöhnte er.

„Gut ihr beiden, ich habe nun Freistunden in denen werde ich mich mit meiner kleinen hier beschäftigen und mir einen Namen überlegen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag“, sagte Pansy und machte sich auf den Weg die Stufen hinauf.

Harry und Parvati sahen sich kurz an. „Hab leider noch Wahrsagen und du“, fragte Parvati.

„Hab auch frei, ich denke ich werde es mir im Gemeinschaftsraum bequem machen bis zum Abendessen.

Viel spaß bei… Wahrsagen“, sagte er mit brüchiger Stimme.

„Danke Harry, viel Spaß und lass dich nicht von deiner Schlange beißen.“

Die beiden machten sich auch auf den Weg die Stufen hoch. Als sie im vierten Stock ankam, bot Harry an ihren Vogel in der Eulerei abzusetzen, aber Parvati winkte das ab.

„By Harry, ich freue mich drauf mit euch zusammen zu arbeiten“, sagte sie bester Laune und machte sich auf den Weg zum Nordturm.

Harry sah der Inderin lächelnd nach und ging die letzten Tage im Kopf durch. Die Bilanz war bisher nicht schlecht, Parvati und Pansy waren definitiv bessere Gesellschaften als Ron und Hermine.

Dazu kam noch Ginny, mit der er sich immer gut verstanden hatte.

„Nun denn Dumbledore, schauen wir mal, wie unser nächstes Treffen so wird“, murmelte er, als er die Stufen zu seinem Gemeinschaftsraum hochstieg.

___________________________________________________________Ich hoffe euch hat dieses Tierische Kapitel gefallen, am Montag (Ostermontag) geht es dann auch schon weiter. Harry hat sein zweites Date mit Dumbledore.

LG Und noch ein paar schöne freie Tage.

Infernalsniper