33 Dumbledore lädt ein 2
33 Dumbledore lädt ein 2
Frohe Ostern zum zweiten an euch alle.
__________________________________________________________
Seine Freistunden verbrachte Harry in der Bibliothek. Inzwischen hatte er sich an das Gefühl der Schlange auf seiner nackten Haut gewöhnt.
Die Schuppen waren kalt und in der warmen Jahreszeit sogar recht angenehm.
Mit seinen Hausaufgaben kam er gut voran, die Tatsache das er bei Bellatrix bereits einen großen Teil der Zauber gelernt hatte vereinfachten ihm seine Aktuellen Stunden.
Dazu kam noch das er Punkte für Gryffindor bekam, wenn er die Zauber perfekt und als erstes ausführte.
Als er sich gerade auf den Weg zum Abendessen machte, stand plötzlich Hermine vor ihm.
Diese hielt sich die Hand vor den Mund. „Ich muss mit dir reden, es ist dringend!“
Harry musterte sie einen Augenblick mit einem fragenden Blick, da sie ihren Mund verdeckte.
„Natürlich, ist alles Okay bei dir?“
„Ob alles… Nein, es ist nicht alles Okay, was hast du mit mir gemacht?“, zischte sie.
Harry legte seinen Kopf schief und sah sie fragend an.
„Hermine, ich habe eine Menge Talente, aber Gedankenlesen und Wahrsagerei gehören nicht dazu. Sag mir doch bitte was los ist, oder aber…“, Harry unterbrach sich selbst und fing an zu schmunzeln.
Seine Schlange hatte sich plötzlich bewegt und da dieser gerade auf seiner Brust und Schuler lag kitzelte es ihn.
„Lachst du mich aus?“, fragte Hermine empört.
„Nein, ich wurde nur gekitzelt“, erklärte Harry. Er zog seinen Kragen etwas beiseite und zeigte Hermine so die weiße Schlange, die dort lag.
„WARUM HAST DU EINE SCHLANGE UNTER DEINER KLEIDUNG?“, brüllte Hermine.
„Weil ich pflege magischer Geschöpfe belegt habe. Das ist aber nicht dein Problem, was soll ich denn bitte getan haben das du mich so anfährst? Außerdem habe ich zwei Schlangen unter meiner Kleidung.“
Hermine blickte von der Schlange zu ihm und wieder zurück. Scheinbar rang sie mit sich, aber entschied sich dann doch für ihr Problem statt ihrer Neugier oder ihren Drang ihn zu ermahnen nachzugehen.
„Was hast du mit meinen Zähnen gemacht?“
„Ich habe sie wieder in Form gebracht, nachdem ich sie minimal verändert habe. Wenn sie dir nicht perfekt genug dann ist das nicht mein Problem.
Schließlich betreibe ich hier keine Klinik für magische Schönheitsbehandlungen.“
Hermines sah ihn böse an. „Nein, das hast du nicht und ich weiß das du so etwas nicht machst, aber…“
Sie nahm ihre Hand weg und lächelte ihn an. Ihre Vorderzähne waren wieder gewachsen und nicht mehr gerade.
„Das war ich nicht“, sagte Harry trocken.
„Was soll das heißen?“, zischte Hermine ihn an.
„Hermine, ich habe dir mit dem Densaugeofluch einen Streich gespielt und ihn kuriert. Es war nicht viel und ich habe mich entschuldigt, so wie den Zauber korrigiert.“
„Ja… aber… meine Zähne!“
„Nun… vielleicht habe ich einen Fehler gemacht.“
Hermine blickte sich schnell um, weil sie sichergehen wollte, dass sie allein waren. „Es war gestern schon, darum war ich bei Madam Pomfrey, sie hat sie wieder in ihren graden Zustand versetzt.
Jetzt sehen sie aber wieder so aus. Wegen unserer Freundschaft habe ich deinen Namen rausgehalten, aber etwas stimmt hier nicht.“
Harry sah sie nachdenklich an. „Hermine… also… ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber… liegen auf dir noch andere Zauber, oder nimmst du Tränke?“
Die Braunhaarige errötete plötzlich. „HAARY! So etwas fragt man nicht“, zischte sie.
„Ja, ja… aber etwas anderes fällt mir nicht ein. Vielleicht reagiert der Zauber oder der Gegenzauber mit einem anderen Zauber, den du auf dich legst oder mit einem Trank, den du nimmst.“
„Also… ich… ich… das geht dich nichts an.“
Harry schmunzelte plötzlich. „Ah, Verhütungstränke, alles klar. Okay, dann viel Spaß.“
„HARRY! NEIN! Erstens geht dich das nichts an und Zweitens… und zweitens…“
„Es ist die einzige Erklärung“, antwortete Harry.
„Und was mach ich jetzt?“
„Setz alle Tränke ab, nimm alle Zauber, die auf dir liegen von dir und dann… in ein paar Wochen wiederholen wir das schrumpfen.“
„Das kann ich nicht machen. Ich…“, Hermine ließ den Satz unbeendet.
„Okay, aber mach mich nicht dafür verantwortlich. Den Zauber zu kurieren ist nichts Schweres, Wie du weißt können Zauber aufeinander reagieren und auch mit Tränken.
Das ist der einzige Grund, der mir einfällt, außer natürlich das jemand sich die Zeit nimmt und dir immer, wenn du deine Zähne wieder in einen normalen Zustand bringen lässt, sie dir wieder schief und groß zaubert.
Das würde mir aber Angst machen, den das bedeutete das dich jemand beobachtet und sich extra dafür die Zeit nimmt und das sogar noch ohne das du es bemerkst.“
Hermine knurrte leise aber nickte zustimmend. Sie wusste das Harry recht hatte und sie hasste es das sie nun entweder mit ihren gewachsenen Vorderzähnen leben musste, oder aber auf Gewisse Annehmlichkeiten verzichten musste, die sie sich gönnte.
Die beiden machten sich auf den Weg hinunter zur Großen Halle. „Es tut mir wirklich Leid Hermine. Wer hätte ahnen können, dass so etwas passiert.“
„Danke Harry, ich weiß das du es nicht mit Absicht getan hast… ich… ich werde schauen, wie ich das beheben kann.
Bzw. Wir werden das. Ich werde jetzt erstmal auf alles verzichten und in einer… obwohl besser zwei Wochen werden wir das wiederholen.“
Harry schenkte ihr ein Lächeln, während sie das sagte.
„Sag mir Bescheid, wenn du möchtest, helfe ich dir in dem ich wieder den Gegenzauber verwende.“
„Okay Harry und danke. Ich hoffe nur das es funktioniert, sonst muss ich in den nächsten Ferien nach Hause fahren damit meine Eltern mir wieder eine Spange anpassen.
Die werden sich freuen, das kannst du mir glauben.“
„Netter Sarkasmus Hermine, aber das könnte wirklich passieren. Schließlich wissen wir das die Reaktion durch das Mischen der Zauber und Tränke aufgetreten ist.
Wobei, es gäbe immer noch einen Plan B.“
Hermine sah ihn fragend an. „Und wie sähe der aus?“
„Wir ziehen dir die Zähne und lassen sie ganz neu wachsen. Natürlich müssten wir dafür entweder zu Madam Pomfrey oder zu einem anderen Arzt, denn ich würde mich nur ungern in so etwas versuchen.“
Hermine graute es von der Vorstellung sich sämtliche Zähne ziehen und dann diese wieder wachsen zu lassen.
Wobei auch dabei die Chance bestand das sie wieder schief und zu groß wurden.
Harry hatte es während des ganzen Gespräches geschafft sein Lächeln zu verstecken. Er wusste, was die Ursache für ihr Problem war.
Der Fluch, den er auf sie gelegt hatte, würde in zwei Tagen seine Wirkung verlieren und dann könnte man ihr Zahnproblem ganz einfach wieder in Ordnung bringen.
Das sagte er ihr aber nicht. Die Panik in ihren Augen erheiterte ihn. Rache war etwas schönes und das hier war nur ein kleiner Scherz. Er hatte den Fluch zufällig gefunden, als er einige alte Sachen von Sirius durgesehen hatte.
Scheinbar hatten ihn die Rumtreiber erfunden als einen magischen Scherz.
Vielleicht würde er den Zauber noch länger aufrechterhalten. Er fragte sich wie Hermines Eltern reagieren würden, wenn sie ihnen beichtete das sie ihr wieder eine Spange machen mussten.
Danach würde er sich ein Herz fassen und dem Mädchen seine Zähne wieder in Ordnung bringen.
„Vielleicht entscheidet sie sich auch für die Methode des Zähne Ziehens in den nächsten beiden Tagen“, schoss es ihm durch den Kopf und ein kalter Schauer jagte über seinen Rücken.
Bei seiner Heilung hatte er einiges mitgemacht, von betäuben hielten Heiler scheinbar in der Welt der Zauberer nichts und alle Zähne gezogen zu bekommen stellte er sich schmerzhaft vor.
Beim Abendessen trat seine Hauslehrerin an Harry heran, die ihn Informierte das Professor Dumbledore ihn sprechen wollte.
Harry nickte es ab, er hate ja schon damit gerechnet, was er auch seiner Hauslehrerin sagte.
Sein Seelentier hatte sich seitdem er es Hermine gezeigt hatte, niemandem mehr gezeigt.
Parvati war auch ohne ihr Tier beim Abendessen, das sie es unter ihrem Umhang trug, bezweifelte er. Auf die anderen Schüler aus dem Kurs achtete er nicht.
Schließlich stand Harry wieder vor der Tür zu Dumbledores Büro. Er klopfte und wurde hineingebeten. Der Direktor saß hinter seinem Schreibtisch, an seiner Seite war wieder Snape.
„Harry, schön, dass du hier bist. Setz dich, Zitronenbonbon?“
„Nein danke Professor. Es wundert mich das wir unsere erste Stunde so schnell haben und warum ist Snape wieder hier?“
„Professor Snape, immer noch Harry. Nein, es wird noch etwas dauern bis wir unsere erste Stunde haben. Heute geht es um etwas anders.
Hagrid hat mir heute von eurer ersten stunde Pflege magischer Geschöpfe und deinem neuen Begleiter erzählt.“
Harry verkniff sich ein Lächeln und hob seine Hand. Aus seinem Ärmel kam die Schlange, die nun neben ihm in der Luft flog.
„Ja, leider habe ich noch keinen Namen. Ich hoffe sie sehen es mir nach.“
„Das ist nicht wichtig Harry. Nach Rücksprache mit Hagrid und Professor Snape muss ich dir sagen das ich bedenken habe.
Dieses Wesen ist mehr als gefährlich, wie du bestimmt schon weißt.“
„Ja, aber Seelentiere sind mit ihren Hexen und Zauberern verbunden. Diese Schlange ist ein Teil von mir. Ich kann auf Parsel mit ihr reden und sie so lenken.
Außerdem hören die Vertrauten auf ihre Hexen und Zauberer.“
„Harry, ich kann es nicht erlauben das du eine Giftschlange in dieser Schule hältst.
Sie könnte, weil du mit einem anderen Schüler aneinander gerätst ihn beißen, weil sie dich beschützen möchte, und dann könnte dieser Schüler sterben.
Darum habe ich Severus hierhergebeten. Wir müssen dieses Wesen aus der Schule entfernen.
Harry schnaubte abfällig.
„Professor, weder sie noch der Minister haben das Recht mich von meinem Vertrauten zu trennen. Auch können sie mir nicht verbieten meine Schlange mit nach Hogwarts zu nehmen.
Die Gründer haben diese Regel eingeführt und diese kann weder aufgehoben noch ausgetrickst werden.“
„Seien sie nicht so arrogant Potter. Dieses Wesen ist eine Gefahr für alle Schüler und Lehrkräfte!“, schnarrte Snape.
„Sie ist keine Gefahr für normale Schüler. Der Einzige der die Zähne von ihm kennenlernen könnte, wäre Malfoy weil er mal wieder meint mich grundlos zu beleidigen oder auf mich loszugehen.
Wenn sie ihren Job als Hauslehrer richtig machen würden dann…“
„GENUG! Harry, ich weiß das du recht hast, aber Severus tut sein bestes und ich weiß auch von dieser Regel. Allerdings muss ich an deine Vernunft appellieren, ich sage ja nicht das du deinen Gefährten… du weißt schon sollst.
Allerdings könnte er eine Gefahr darstellen. Warum schicken wir ihn nicht dahin zurück, wo du den Sommer über gelebt hast?“
Harry dachte einen Augenblick nach. „Nein danke. Ich denke das es für die Bindung und den Unterricht besser ist, wenn er hierbleibt.
Außerdem wird er nur jemanden angreifen, wenn ich es ihm sage oder angegriffen werde. Die einzigen die Probleme bekommen könnten währen diese reinblut vernarrten Slytherins.
Vielleicht ist das einmal ein Denkanstoß für diese das sie nichts Besseres sind nur weil ihre Familien Inzucht betreiben.“
„Wie kannst du es wagen so…“, begann Snape.
„Ich würde dieses Gespräch gerne im Beisein eines Mitglieds der Abteilung für die Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe weiterführen“, sagte Harry und unterbrach so den ehemaligen Zaubertranklehrer.
Dieser funkelte ihn böse an. „Harry, ich bin mir sicher wir können das klären, ohne jemanden vom Ministerium mit so einer Nichtigkeit zu belangen“, warf Dumbledore ein.
„Nach allem, was ich weiß, ist dass was sie gerade vorgeschlagen haben gegen das Gesetz und…“
„Es ist nicht gerne gesehen aber versteh doch das es einige Schüler in Angst versetzen könnte, wenn du mit einer Giftschlange herumläufst.“
„Oh und als mich jeder für den Erben von Slytherin hielt und einige Schüler schon bei meinem Anblick vor Angst wegelaufen sind war das okay?“
„Harry, ich wusste das du damals unschuldig warst. Darum gab es keine Notwendigkeit einzugreifen.“
„Interessant, dann sehe ich auch keine Notwendigkeit einzugreifen, wenn Malfoy wieder mal auf mich losgeht und gebissen wird.“
Dumbledore stöhnte leise und rieb sich die Nasenwurzel. Der Junge vor ihm machte seit diesem Jahr zu viel ärger und langsam fragte er sich: Ob es das Ganze noch wert war.
„Ich werde morgen früh alle über deinen Vertrauten informieren. Die Schüler müssen gewarnt werden, das ist wichtig. Außerdem solltest du einige Giftproben an Severus übergeben damit er ein paar Gegengifte brauen kann.“
„Nur zu gerne, das mit den Gegengiften lehne ich ab. Ich vertraue ihm nicht und werde ihn daher nicht in die Nähe meiner Schlange lassen.
Wen die Schüler gewarnt sind und einer von ihnen der Meinung ist nicht darauf zu hören dann soll er auch das Gegengift selbst von mir erbitten.“
„Das können sie nicht, sie verurteilen damit vielleicht jemanden zum TODE!“, brüllte Snape.
Er wusste das einige seiner Schüler diese Warnung ignorieren würden, auch war es ungewiss wie lange es dauern würde das Gegengift herzustellen.
„Dann ist das vielleicht eine Lektion die ihre Slytherins einmal lernen sollten.“
„Und du bist nicht davon abzubringen?“, fragte Dumbledore und sah ihn mit seinem enttäuschten Blick an.
„Ja.“
„Gut Harry, du bist fürs erste entlassen, aber denk noch einmal darüber nach, wenn du möchtest, schicke ich deine Schlange wann immer du willst nach… wo sagtest du noch gleich warst du im Sommer?“
„Ich sagte es nicht und sie wissen warum. Ich denke das ich mich eine Gefahr aussetze, wenn ich es ihnen sage, vor allem in Anwesenheit von ihm.“
Snapes dunkle Augen bohrten sich in die von Harry. Wieder sah er die Szene in der James Potter und seine Freunde ihn auf dem Schulgelände drangsalierten.
Sofort löste er den Zauber wieder auf. Harry schmunzelte kurz bevor er sich umdrehte.
„Einen schönen Abend noch Professor.“
Er verließ den Raum und ließ die beiden Männer allein zurück.
„DIREKTOR, das kann nicht ihr Ernst sein. Dieser Bengel könnte einen meiner Schüler töten, nur weil er zu arrogant ist, um…“
„Es reicht Severus. So recht du auch hast, die meisten Beschwerden und Übergriffe gegen andere Schüler kommen über Mitglieder deines Hauses.
Ihre Eltern haben ihnen beigebracht das sie besser sind als alle anderen und das nur weil sie reines Blut haben.
Ich bin mir sicher das Harry niemals einen Schüler sterben lassen würde.
Trotzdem muss ich dich bitten deinen Schülern klarzumachen das sie sich zurückhalten sollen.
Wir können es nicht erlauben das ein Schüler stirbt.“
„Ich werde sehen, was ich tun kann, aber sie müssen diese Göre endlich wieder unter Kontrolle bekommen. Er wird seinem Vater immer ähnlicher.“
Dumbledore seufzte und schaute Snape nach der über den Kamin in sein Büro verschwand. „Wenn es nur das wäre Severus, ich fürchte er könnte Tom ähnlicher werden.“
Das war etwas das Dumbledore immer befürchtet hatte. Der Junge hatte sich im letzten Sommer sehr verändert und sich dabei auch selbst Oklumentik beigebracht.
Das bedeutete schon einmal das Tom nicht in seinen Gedanken war. Ein kleiner Erfolg, auch wenn er den Jungen so nun schlechter lenken konnte.
Ein Problem, das er beheben musste und wie es der Zufall so wollte hatte sich bereits eine Lösung dafür angeboten.
Vielleicht war es etwas billig einen Jugendlichen mit seinen Hormonen zu manipulieren aber Hermine Granger hatte es angeboten.
Das Mädchen war schlau und ihm genau so treu wie die Weasleys. Diesen würde es zwar übel aufstoßen, wenn sie das Gold der Potters nicht bekamen, aber Granger dachte mit und brachte sich immer ein.
Sie könnte ihm besser helfen das Vermögen und auch die Sitze zu managen als die Weasley welche nur auf das Gold scharf waren.
Wenn Potter erst einmal tot war, dann würde er das Land unter seiner Kontrolle haben. Schließlich war er der Führer des Lichts und der Mann der Potter ausgebildet hat.
Kurz hatte er befürchtet das es zu Problemen kommen könnte, weil Ginny Weasley nicht mitspielen wollte.
Naja, damit hatte er zumindest einen Sündenbock, um das Geschrei von Molly Weasley nicht ertragen zu müssen.
Da diese Pläne sich alle wie von selbst entwickelten würde er sich heute erneut der Suche nach weiteren Erinnerungen machen um Potter mehr über Tom beizubringen.
Es war wichtig für den Jungen seinen Feind zu kennen und Toms Vergangenheit war gespickt mit Leichen, zwar waren unter diesen auch mehrere die er selbst getötet hatte, weil sie ihm im Weg standen.
Tom war ein sehr guter Sündenbock und wenn Potter es doch überlebte, dann würde er die Strategie mit Tom einfach wiederholen.
Der Junge sollte doch eine Macht haben, mit der er Tom besiegen würde. Das als etwas böses hinzustellen würde nicht zu schwer werden.