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34 Seelentiere 2

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

34 Seelentiere 2

Am nächsten Morgen unterrichtete Dumbledore die ganze Schule von dem neuen Projekt der Pflege Magischer Geschöpfe Klasse, von der sechsten Jahrgangsstufe.

Dazu auch die Tatsache das Harry Potters Vertraute/Seelentier ein Peuchen war, eine geflügelte Giftschlange. Diese trug Harry seit dieser Stunde immer bei sich.

Kaum hatte der Direktor seine Ansprache gehalten fühlte Harry schon wieder dutzende Blicke auf sich. Es kümmerte ihn aber wenig. Die Schlange unter seinem Umhang bewegte sich wieder.

Das Gefühl kitzelte ihn, bis seine Vertraute ihren Kopf aus seinem Umhang streckte. Sie löste sich ganz von ihm und flog eine Runde um Harry, was einige Blicke auf sich zog.

„Darf ich einmal anfassen?“, fragte Ginny welche neben Harry saß.

„Natürlich Ginny.“

„Auf keinen Fall! Bist du verrückt Ginny, hast du Professor Dumbledore nicht zugehört? Dieses Ding ist gefährlich!“, meldete sich Ron zu Wort.

„Doch, aber wenn Harry diese unter seinem Umhang mit sich herumträgt, dann werde ich sie wohl berühren können. Außerdem hat Professor Dumbledore gesagt das sie nur beißt, wenn man Harry angreift.“

Ginny streckte ihre Hand aus und berührte vorsichtig die weißen Schuppen der Schlange.

„Sie ist sehr schön Harry… ich hätte auch gerne so eine.“

„Ich halte sie für gefährlich. Außerdem werden Schlangen immer mit der dunklen Seite in Verbindung gebracht, du solltest sie loswerden.“

„Hermine, Seelentiere sind ein Teil des Zauberers. Meines ist eben eine Schlange, die Gründe dafür… nun ich hätte einige Theorien, aber das ist egal.

Ich kann und werde mich nicht von ihr trennen. Das habe ich auch Professor Dumbledore gesagt und ich hoffe inständig das niemand so leichtsinnig ist, es darauf anzulegen, ob sie wirklich beißt oder nicht.“

Hermine schüttelte den Kopf. „Das ist...“

„Bist du verrückt!“, rief Ron plötzlich und unterbrach so Hermine. Diese wandte den Kopf erst zu Ron und folgte dann seinem Blick.

Dieser war auf Ginny gerichtet, die Schlange hatte sich um ihren Hals gelegt, was wegen Rons Ausruf nun auch einige andere ihrer Mitschüler gesehen hatten.

Ginny war zusammengezuckt aber die Schlange um ihren Hals störte sich nicht an der plötzlichen Bewegung.

„Nimm sie sofort da weg Harry! Sie wird Ginny noch beißen!“, befahl der Rotschopf.

„Ich glaube nicht das…“, Harry unterbrach sich selbst. „Ich brauch endlich einen Namen für sie… nun ich denke nicht das Ginny von ihr bedroht wird.“

„Da hat Harry recht… sag mal, ist dein Seelentier ein Junge oder ein Mädchen?“

„Mädchen“, antwortete Harry. Dann streckte er seine Hand aus und hielt sie vor Ginnys Hals.

Die Schlange löste sich von der Rothaarigen und glitt auf Harrys Arm. Dort schlängelte sie sich wieder in seinen Ärmel.

Ron atmete erleichtert auf. „Woher willst du wissen das es ein Weibchen ist?“, fragte Hermine.

„Ich habe sie gefragt. Du erinnerst dich das ich Parsel beherrsche. Sie wird ja wohl wissen, was sie für ein Geschlecht hat.“

Hermine sah ihn nachdenklich an. „Da hast du recht, aber ich denke immer noch das sie gefährlich ist. Was ist, wenn sie dich versehentlich beißt? Du könntest sterben!“

Harry winkte aber nur ab. „Mach dir darüber keine Gedanken Hermine. Ich bin der letzte Mensch in diesem Schloss der durch ihr Gift sterben wird.

Wo wir aber gerade so viel über unsere Seelentiere reden.“

Harry wandte sich Parvati zu. „Hast du schon einen Namen für deinen Tukan?“

„Caleb“, antwortete Parvati stolz.

„Wie bist du den auf diesen Namen gekommen?“, fragte Harry verwundert.

„Caleb bedeutet: Der Treue. Seelentiere sind mit ihrem Partner verbunden und bleiben immer bei ihm und sind ihm treu, so lange man sie nicht schlecht behandelt.

Ich fand diesen Namen mehr als passend... nachdem… naja… ich mit meiner Schwester darüber gesprochen habe.

Zum einen um auf Ideen zu kommen und zum anderen um etwas anzugeben.“

„Gefällt mir“, murmelte Harry und sah auf die Stelle in seinem Ärmel, wo er sein Seelentier gerade spürte.

„Da hat Harry recht und ihr Vogel ist auch noch sehr schön“, warf Lavender ein.

„Du hast auch ein Seelentier?“, fragte Hermine.

„Ja, genau wie Pansy und noch zwei andere. Grabby und Goyle haben keinen bekommen, hätte mich auch gewundert, wenn sie das geschafft hätten.“

Harry stimmte Parvati voll und ganz zu, bevor sie sich dann auf den Weg zu Zaubertränke machten.

Im verlauf der Woche konnte Harry viele Blicke auf sich spüren. Die Tatsache das er eine Giftschlange bei sich hatte schien wieder dafür zu sorgen das er das Hauptgesprächsthema des Schlosses war.

Abgesehen von Ron und Hermine schien sich niemand, aus seiner Klasse an der Schlange zu stören die meistens unter seinem Umhang war.

Einige Mädchen schienen von der Schlange fast schon bezaubert zu sein. Das Weiße Geschöpf mit den funkelnden Flügeln zog viele Personen in seinen Bann.

Sogar einen Namen hatte er inzwischen für die kleine. Sein erster Gedanke war es sie nach seiner Mutter zu benennen, aber das erschien ihm als unpassend.

Lilly Potter hatte nichts mit einer Schlange zutun. Sein nächster Gedanke war Bellatrix, aber das würde nur viele Fragen aufwerfen, vor allem von Ron und Hermine.

Nach längerem nachdenken hatte er sich dann für Trixi oder Trix entschieden. Das würde niemand mit der Todesserin in Verbindung bringen.

Als man ihn nach dem Namen fragte, sagte er nur: „Ich mag ihn und meinem Seelentier gefiel er auch.“

Harry nutzte eine gemeinsame Freistunde mit Pansy, um ihr den Raum der Wünsche zu zeigen. Die Slytherin war völlig begeistert von dem Zimmer.

Sie grinste ihn breit an als sie den Raum austestete. Aus dem Zaubertranklabor, das er erschaffen hatte, war in kürzester Zeit ein Badezimmer geworden.

Es erinnerte Harry stark an das Badezimmer der Vertrauensschüler.

„Und wie findest du es?“, fragte Harry als das Mädchen die übergroße Badewanne betrachtete.

„Traumhaft, du verstehst es mein kleines schwarzes Slytherin Herz zu verwöhnen.“

Harry setzte ein breites Grinsen auf. „Oh, ich kann noch viel mehr verwöhnen, wenn du verstehst, was ich meine.“

Pansys Blick wanderte von Harry zu der Badewanne und wieder zurück.

„Leider muss ich weiter zum Unterricht. Wir sehen uns am Wochenende, wenn ich mich recht erinnere.“

Harry sah sie schief an. Dann dämmerte es ihm wieder. „Ja, das bleibt noch bestehen. Treffen wir uns hier drin? Dann können wir unsere Tiere mitnehmen.“

„Das gefällt mir, bevor ich es vergesse: Du hast für ganz schöne Diskussionen bei uns im Haus gesorgt. Nach Dumbledores Ansprache über unsere Tiere haben sich viele in unserem Haus über dich beschwert.“

„So, nur über mich? Was ist mit deinem Stubentiger?“

„Ja, ja, nenn sie nicht so. Es ging nur um deine Giftschlange. Das Dumbledore sie dir erlaubt und du dich geweigert hast Professor Snape eine Probe von ihrem Gift zu geben damit er Gegengift herstellen kann.

Draco hat sich am meisten über dich… naja beschwert.“

Harry grinste bei diesem Worten. „Hat er seinem Vater geschrieben damit er mich zwingt die Schlange nicht in seine Nähe zu bringen?“, spottete Harry.

„Interessanterweise nicht… aber gut, lassen wir das nun. Abend 17 Uhr? Ich bin gespannt zu hören, wie es euch mit euren Tieren ergangen ist.“

„Ich auch, oh wie heißt deine Katze eigentlich?“

Pansy grinste ihn an. „Cleopatra… oder kurz Cleo.“

Harry konnte nur den Kopf schütteln. „Natürlich, benannt nach einer Königin.“

„Tja, damit passt sie zu mir.“

Er sagte nichts dazu. „Gut, dann bis die Tage.“

Pansy verabschiedete sich von ihm und ging zur Tür. „Vielleicht komm ich doch mal auf eine deiner Anspielungen zurück. Wenn du nur halb das leistest, was du versprichst, könnten wir eine Menge Spaß haben.“

Harrys Grinsen wurde noch breiter. „Oh, das solltest du dir wirklich überlegen.“

Pansy lachte und verschwand aus der Tür. Ihre nächste Stunde war alte Runen und bis dahin musste sie noch drei Stockwerke weiter runter.

Dort angekommen setzte sie sich in die Klasse und wartete auf Professor Babbling. Langsam füllte sich die Klasse. Darunter war auch Blaise Zabini, der sich neben Pansy setzte.

„Wo warst du denn vorhin?“, fragte dieser.

„Oh, hatte was zu klären, bezüglich pflege magischer Geschöpfe.“

Blaise Zabini sah sie schief an. „Seit wann interessierst du dich für dieses Fach?“

„Seelentiere sind interessant und zur Abwechslung einmal nicht gefährlich.“

„Naja, Potters Schlange ist…“

„Sehr schön, ich war kurz neidisch auf Harry, aber Cleo hat bessere Vorzüge.“

Blaise Zabini musterte seine beste Freundin einen Augenblick. „Seit wann nennst du ihn beim Vornamen?“

„Seitdem wir beide und Parvati zusammen lernen und unsere Erkenntnisse über unsere Begleiter vergleichen.“

Der Slytherin fing an zu lachen. „Du? DU bist in einer Arbeitsgruppe mit zwei Gryffindors?“, fragte dieser belustig.

„Parvati und ich waren früher befreundet und lieber arbeite ich mit den beiden als mit Crabby und Goyle. Da kann ich nämlich alles machen.“

Blaise Zabini musterte sie noch einen Augenblick. „Du wirst schon wissen, was du tust, treibt es aber nicht zu öffentlich.“

„Ich bin nicht blöd Blaise. Außerdem versteht es Harry mein kleines schwarzes Slytherinherz zu verwöhnen.“

Der Junge prustete los. „Das klingt versaut… aber gut, tu alles, was du nicht lassen kannst.“

Pansy grinste kurz, gerade als sie antworten wollte, kam Professor Babbling in die Klasse.

Nach einer kurzen Begrüßung begannen sie den Unterricht. Nachdem sie besprochen hatten, war sie in der heutigen Stunde behandeln würden herrschte Stille im Raum und alle Schüler arbeiteten.

15 Minuten später wurde die Stille von einem Aufschrei unterbrochen als plötzlich etwas Großes und Schwarzes auf Pansysschoss landete.

Diese zuckte zusammen und schrie, was die gesamte Aufmerksamkeit der Klasse auf sich zog.

„Miss Parkinson, was ist denn los mit ihnen?“, fragte Professor Babbling aufgebracht.

„Verzeihung Professor, es ist…“, stammelte sie. Die Slytherin schaute nach unten. Ihr Seelentier Cleopatra saß auf ihrem Schoss.

„Bei Morgana, du hast mich zu Tode erschreckt“, stöhnte die Slytherin.

Die Professorin stand nun direkt vor ihr und sah verwirrt auf das Tier hinunter.

Sie war sich sicher das diese Katze vor einigen Minuten noch nicht dort gewesen war.

„Verzeihung Professor, mein Seelentier hat scheinbar Sehnsucht nach mir“, erklärte Pansy und hob das Tier hoch.

„Ich bin leider gerade beschäftigt. Streife doch etwas über die Ländereien oder warte in meinem Zimmer. Ich rufe nach dir, wenn ich frei habe, okay?“, sagte Pansy.

Die Katze löste sich aus ihren Armen und sprang gegen das Pult hinter ihr, wobei sie im Schatten von diesem verschwand.

„Was… was war das gerade?“, keuchte die Professorin.

„Mein Seelentier, sie kann sich über Schatten fortbewegen und scheint sich gelangweilt zu haben… oder aber sie wollte meine Aufmerksamkeit.

Ich tue mein bestes, das so etwas nicht mehr fortkommt“, versprach Pansy.

„Gut… dann macht jetzt alle bitte weiter.“

Die Augen der meisten aus der Klasse waren immer noch auf Pansy gerichtet, aber der Fokus der Klasse wanderte dann doch wieder zu ihrer Arbeit.

Am Ende der Doppelstunde verließ sie zusammen mit Blaise Zabini die Klasse.

„Deine Cleo ist immer für eine Überraschung gut“, sagte dieser. Sein Mund hatte sich zu einem breiten Grinsen verformt da er an Pansys Aufschrei in der Stunde dachte.

„Sie ist eben perfekt für mich und ich sorge auch gerne für Aufmerksamkeit. Leider scheint sie ein dringendes Bedürfnis nach meiner Nähe oder Aufmerksamkeit zu haben, aber das kann jeder verstehen.“

Zabini lachte und stieß seiner besten Freundin in die Seite. „Du wirst schon wieder arrogant.“

Pansy lachte kurz auf. „Jetzt komm, wir müssen zum Abendessen. Ich rede heute Abend mit Cleo.“

„Das brauchst du nicht Pansy, an solche Einlagen könnte ich mich im Unterricht gewöhnen.“

„Es ist ja auch nicht dein Herz, das vor Schreck fast aus deiner Brust springt, wenn sie plötzlich aus dem nichts auf deinen Beinen landet“, maulte Pansy.

Blaise lachte kurz auf. „Das klingt so, als ob du die Kleien nicht magst.“

Schlagartig blieb die Slytherin stehen. „Ich liebe Cleo… Vielleicht kommt das von der Bindung zum Seelentier, aber das ist egal. Sie gehört nun zu mir und das für immer.

Unterstelle mir so etwas nie wieder, sonst werde ich sie bitten dich zu quälen.“

Blaise sah sie amüsiert an, aber wegen dem ernsten Gesichtsausdruck sank sein lächeln in sich zusammen.

„Hey Pansy, fahr deine Krallen wieder ein. Das war nur ein Scherz, aber… was meinst du damit das du mit ihr redest?“

Pansy sah ihn kurz an und atmete durch. „Seelentiere und ihre Partner verstehen sich, ich weiß, was Cleo möchte, und sie versteht mich auch.

Warum glaubst du ist sie auf meine bitte vorhin verschwunden?“

Blaise dachte kurz nach. „Verstehe, aber meinst du nicht Befehl?“

Sofort schüttelte Pansy den Kopf. „Nein, ich bat sie darum. Meine Cleopatra ist meine Partnerin, darum gebe ich ihr keine wirklichen Befehle.

Gut ich rufe sie vielleicht mal zu mir, aber das war es schon.“

„Verstehe, denke ich. Nur hast du jetzt ein Problem mit deiner Cleopatra.“

Pansy sah ihn schief an. „Welches Problem sollte ich mit ihr den haben?“, fragte sie verwirrt.

„Du hast sie… ich nenne es mal spielen geschickt. Wenn du sie brauchst, musst du sie finden und nur Lady Magic weiß wo deine Fellkugel gerade ist.“

Die Schwarzhaarige grinste ihn breit an. Kurz warf sie einen Blick über die Schulter, hinter ihr waren zwei Ravenclaws.

Schnell streckte sie ihre Arme aus. „Cleopatra, komm bitte her“, sagte sie laut und deutlich.

Es dauerte einen kurzen Moment, dann erschien das Wesen aus Blaise Zabinis Schatten und sprang direkt in Pansys Arme.

„So funktioniert das Blaise.“

Pansy lockerte ihren Griff damit ihr Seelentier es sich bequem machen konnte, bevor sie und Blaise weiter gingen.

Während sie liefen, kraulte sie das Tier.

„Das ist beeindruckend, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich in unserem dritten Jahr auch für dieses Fach entschieden.“

„Hättest du es mal lieber, aber selbst, wenn du es getan hättest, bedeutet es nicht das du auch ein solches bekommen hättest.“

„Stimmt, aber… sag mal bist du dir sicher das das wirklich eine Katze ist?“, fragte Blaise und beugte sich über den Vierbeiner in Pansys Armen.

„Natürlich, gut sie ist ausgewachsen und vielleicht etwas größer als eine normale Hauskatze, aber… aber…“

„Aber was?“

Pansy schüttelte den Kopf. „Nichts, vergiss es einfach.“

Ihr Blick fiel hinunter auf das Tier in ihren Armen das sich gegen sie schmiegte.

Sie hatte noch am ersten Tag bemerkt, das ihr Seelentier äußerst verschmust war und dazu kam noch, dass sie immer wieder nach Aufmerksamkeit verlangte.

Wenn sie morgens aufwachte, lag sie immer bei ihr, auch wenn sie las oder Hausaufgaben machte, war sie immer in ihrer Nähe.

„Wo wir aber gerade von großen Raubtieren reden, wo ist Daphne eigentlich? Es ist gar nicht ihre Art Unterricht zu schwänzen.“

„Daphne schwänzt nicht, ihr ging es nicht gut. Vielleicht hat sie sich den Magen verdorben oder sie hat sich von einem weiteren schmalzigen Flirtversuch von einem unserer Mitschüler übergeben müssen.“

Blaise grinste bei diesen Worten und der Vorstellung. „Das könnte wirklich passiert sein, auch wenn es sehr spät wäre. Einige die ich mitbekommen habe waren wirklich mehr als peinlich.“

„Deiner zum Beispiel“, murmelte Pansy.

„Was hast du gesagt?“

„Ich habe mit Cleo gesprochen, alles gut.“

Die beiden erreichten die Große Halle und setzten sich an ihren Tisch, wobei sich Pansy für den Platz neben Astoria Greengrass entschied.

Die jüngere Schwester von Daphne liebte Tiere, etwas das sie sich zunutze machen konnte. Mit einer Hand war es teilweise schwer zu essen, darum übergab sie Astoria hin und wieder ihr Seelentier.

Cleopatra schien das jüngere Mädchen zu mögen, ob es daran lag dass diese sie fütterte und kraulte oder weil Astoria gut mit Tieren umgehen konnte, wusste Pansy nicht.

Es zählte für sie dabei nur das ihr Seelentier gut versorgt war und sie in Ruhe essen konnte.

Dazu kam noch das Astoria glücklich war und das Tier auch genau betrachtete.

Diese hatte auch schon bedenken angemeldet darüber, ob das wirklich noch eine Katze war, aber Pansy war sich sicher über ihr Seelentier.

Diese kletterte, nachdem sie einige Minuten saßen, freiwillig zu Astoria hinüber und ließ sich von ihr kraulen.

„Wie geht es deiner Schwester?“, fragte Pansy interessiert.

„Gut, morgen kommt sie wieder zum Unterricht, wahrscheinlich hat sie etwas Falsches gegessen. Madam Pomfrey hat ihr einen Trank gegen die Übelkeit von heute Morgen gegeben und sie hat ein paar Stunden geschlafen.“

Pansy fing an zu kichern. „Morgenübelkeit ist auch ein Zeichen von Schwangerschaft.“

Die Reaktionen von Astoria und Blaise brachten sie zum Kichern. Beide verschluckten sich an ihrem Essen und begannen zu husten.

„Ich liebe meinen Job“, murmelte Pansy in ihren Kürbissaft und trank einen Schluck davon. Während die beiden ihren Luftröhren von ihrem Essen befreiten.

________________________________________________________Guten Abend wünsche ich euch.

Bevor es zu fragen kommt. Ja ich weiß das Harrys Seelentier eine Schlange ist und ich wollte mal was anderes als einen Schlangennamen mit S.

LG Infernalsniper.