35 Seelentiere 3
35 Seelentiere 3
Einen schönen Freitagabend wünsche ich euch, diesmal bin ich wieder am ersten Tag des Wochenendes. JUHU.
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Die Woche verlief weiter ohne größere geschehen. Harry hielt sich bei einigen Unterrichtsstunden nun an Parvati, wieder mit der Erklärung das sie ja öfter als Partner arbeiten mussten.
Hermine und Ron waren in seinen Augen ein bessres Team, da Hermine besser zu ihm passte und es ihm, wenn er Probleme hatte erklären konnte.
Außerdem verbrachten die beiden ständig die Sommer zusammen. Eine Anspielung die Parvati immer wieder, auch am Essenstisch aufgriff.
Aus Gründen die Harry noch nicht ganz verstand warf Hermine Parvati ständig böse Blicke zu. Auch versuchte sie öfters Zeit mit ihm allein zu verbringen.
Leider war sein Terminplan ziemlich voll geworden in dieser Woche. Neben seinem Treffen mit Parvati und Pansy, was sie wie er vermutete auch wiederholen würden kamen noch mehr Anfragen hinzu.
Ginny hatte beiläufig angefragt, ob er ihr nicht helfen könnte sich auf die Auswahlspiele für die Quidditchmannschaft vorzubereiten.
Einige andere DA Mitglieder hatten nachgefragt, ob sie den Unterricht nicht wieder aufnehmen würden.
Harry war aber weniger begeistert darüber wieder den Lehrer zu spielen.
Zumindest nicht bei einer so großen Gruppe. Ginny oder Parvati etwas Nachhilfe zu geben war da etwas anderes.
Er musste dabei nicht ernst bleiben, konnte genau auf das einzelne Problem eingehen als immer den Zauber allgemein zu bereden.
Einmal hatte er Ginny im Gemeinschaftsraum bei der richtigen Zauberstabbewegung für den Aufrufezauber geholfen, was Hermine wohl als Einladung verstand sich zu ihnen zu setzen.
Sie versuchte dann ebenfalls Ginny zu beraten und auch Harry gleich mit, wie er besser jemandem Nachhilfe gab.
Nach fünf Minuten und einigen weiteren Einwänden von Hermine war es zu viel für Ginny.
Mit den Worten: „Weißt du Hermine, als du Harry letztes Jahr dazu überredet hast die DA zu gründen und zu leiten warst du von seinen Lehrmethoden noch ziemlich begeistert.“
Sprachlos sah die Braunhaarige Ginny an, die diesen Moment nutzte, um schnell zu verschwinden.
Harry grinste in sich hinein und klopfte ihr aufmunternd auf die Schulter.
„Sie hat schon recht“, sagte er und zog sich schnell in seinen Schlafraum zurück.
Der Samstag kam schließlich und Ron wollte auf das Quidditchfeld und trainieren da er wieder als Hüter in die Mannschaft wollte.
Hermine hingegen bot ihm an zusammen in die Bibliothek zu gehen, oder aber auf die Ländereien. „Dort ist es doch angenehmer als immer zwischen staubigen Regalen“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Tut mir leid Hermine, ich Treffe mich mit Pansy und Parvati. Du weißt schon Pflege magischer Geschöpfe und unseren Vertrauten“, erklärte er.
„Du triffst dich mit der Parkinson?“, fragte Hermine geschockt.
Auch Ron sah ihn verwirrt an.
„Ihr Tier ist interessant… sie und Parvati waren früher mal befreundet… Außerdem war sie wirklich hilfreich, da sie Alte Runen hatte.
Oh und lieber sie als Malfoys Gorillas.“
„Da hat Harry recht. Pansy kann ziemlich nett sein, wenn sie will oder man nett zu ihr ist“, sagte Parvati.
Die Inderin war zu ihnen getreten und hatte ihren Tukan auf der Schulter.
„Also ich finde du solltest…“, begann Ron.
„Hallo Parvati, wollen wir dann langsam gehen?“, sagte Harry schnell und unterbrach den Rothaarigen damit.
„Ich wollte dich holen kommen, da ich dachte du hättest es vergessen. Außerdem hast du mir noch nicht gesagt, wo wir uns mit Pansy treffen.“
„Oh… das muss mir entfallen sein. Tut mir wirklich leid“, er machte eine kurze Verbeugung vor ihr und bot ihr dann seinen Arm an, den sie wieder ergriff.
„Harry! Willst du uns nicht auch einladen?“, fragte Hermine hoffnungsvoll.
„Nun, das ist für unseren Unterrichten in Pflege magischer Geschöpfe. ich wüsste nicht, was ihr davon hättet, dort dabei zu sein.
Ich setze mich ja auch nicht zu euch, wenn ihr für Verteidigung lernt“, antwortete er.
Parvati kicherte leise und ihr Vogel krächzte was Harry sogar als ein Lachen interpretierte.
„Aber sie ist eine Slytherin!“, meldete sich Ron lauter.
„Ich bin doch keine Slytherin“, antwortete Parvati verwirrt.
„Nicht du Parkinson ist eine schleimige Schlange!“
„Genau genommen sind Schlangen nicht schleimig und Parkinson ist, wenn man es so sieht eine Krankheit“, erklärte Harry.
„Aber…“, begann Hermine. Sie hatte das Ok von Direktor Dumbledore bekommen und wollte eigentlich Zeit allein mit Harry verbringen.
Das Problem war das Ron oft bei ihnen war. Seit diesem Jahr hängte sich Parvati auch noch an ihn. Dazu kam Ginny, die es zwar abgelehnt hatte sich mit ihm verheiraten zu lassen, um ihrer Familie zu helfen, aber warum auch immer ständig in seiner Nähe war.
Warum er nun auch noch mit Parkinson Zeit verbracht verstand sie hingegen nicht.
„Wir müssen dann so langsam, bis später“, sagte Harry schnell und führte Parvati zum Portraitloch.
Draußen nahmen sie die erste Abkürzung, die sie aus dem Turm herausbrachte.
„Danke Parvati, ich hab schon überlegt wie ich mich losreisen kann“, sagte er.
„Nichts zu danken, du hilfst mir ja schließlich auch, wenn ich Probleme oder Fragen habe.
Außerdem wusste ich nicht wohin und da habe ich die Gelegenheit beim Schopf ergriffen.“
Harry schmunzelte sie an. „Ihre Blicke waren super, als Pansy ins Spiel kam“, sagte er.
„Das stimmt… ich muss dir übrigens danken. Ich hatte fast vergessen wie viel Spaß man mit ihr haben kann.“
Harry winkte aber ab. „Ihr hättet euch bestimmt auch so wieder vertragen oder eine von euch wäre mal auf die andere zugegangen.
Wir treffen uns übrigens im Raum der Wünsche, ich würde das auch weiterhin vorschlagen. Wir einigen uns auf ein Zimmer und das kann dann jeder beschwören.“
„Klingt gut.“
Die beiden näherten sich dem Raum, wo sie die Slytherin bereits auf sie wartend vorfanden.
Nach einer kurzen Begrüßung standen sie vor dem Wandbehang.
„Nett das du gewartet hast“, sagte Parvati zu der Slytherin.
„Ich wollte nicht alleine entscheiden was wir für einen Raum nehmen, ihr habt ja doch hin und wieder ganz gute Ideen.“
Pansy trug auch wenn der Unterricht bereits vorbei war ihre Schuluniform und in ihren Armen lag ihre Katze.
„Sehr nett Pansy, hast du einen Vorschlag.“
„Also euer DA Hauptquartier würde ich nicht empfehlen am ende platzt da der Biber und das Wiesel rein“, antwortete sie.
Harry schmunzelte kurz. „Gut, das grenzt das schon einmal aus. Vielleicht ein einfaches Zimmer? Ein großes Fenster mit Blick nach draußen, Bücherregal, ein paar Tische. Einfach etwas gemütliches zum lernen und reden?“
Parvati stimmte dem sofort zu.
„Klingt gut, aber ich bestehe auf einen Kamin und einige Sessel!“, warf Pansy ein.
Beide Gryffindors schauten sie daraufhin fragend an.
„Harry sagte es solle bequem sein und für den Winter wäre ein schönes Kaminfeuer doch super, um dort zu lernen.“
„Du denkst wir werden diese Treffen so lange fortführen?“, fragte Parvati, nachdem sie und Harry einverstanden waren und er sich daran machte den Raum erscheinen zu lassen.
„Warum denn nicht? Ich bin äußerst liebenswert wie du weißt und wir verstehen uns doch eigentlich. Außerdem versteht es Harry mein kleines schwarzes Slytherin Herz zu befriedigen.“
„Ah ja… ich vergas“, antwortete die Inderin.
„Wenn ihr mit eurem Gespräch über Befriedigung fertig seid, könnt ihr reinkommen.“
Die beidem Mädchen kamen Harrys Bitte nach und betraten mit ihm das Kaminzimmer.
Dieser war in die Wand links von ihnen eingelassen und aus massivem schwarzem Stein. Neben dem Kamin standen auf jeder Seite in einem kleinen Abstand leere Regale.
An der Wand gegenüber dem Kamin war ein großes Bücherregal, gefüllt mit Büchern.
In der Mitte stand ein runder Glastisch, mit Füßen aus hellem Holz. Um diesen herum standen zwei rote und ein Grüner Sessel.
Die Wand gegenüber von ihnen war ein einziges gigantisches Fenster das einen Blick auf die Ländereien und den See bot.
„Also hier lässt es sich aushalten“, sagte Pansy und betrachtete alles.
Parvati stimmte ihrer alten Freundin zu und ließ sich als erstes in einem der Sessel nieder.
Pansys Katze hatte sich aus ihrem Griff gewunden und trottete nun alleine durch den Raum.
Schließlich blieb sie vor dem erloschenen Kamin liegen und rollte sich dort zusammen.
„Gut, da ich euch scheinbar beim ersten Versuch überzeugt habe setzen wir uns und schauen mal, was wir alles rausgefunden haben.“
Sie setzten sich, wobei Harrys Schlange aus seinem Ärmel auf den Tisch glitt und sich dort umschaute.
„Pass auf deinen Vogel auf Parvati, ich möchte nicht das es zu einem Unglück kommt.“
„Keine Sorge, ich habe ihn gefüttert und ziemlich gut unter Kontrolle… denke ich.“
„Toll, danke“, murmelte er.
Beide Mädchen grinsten sich an. „Versteht ihr eure Vertrauten?“, fragte Harry interessiert.
„Natürlich, du nicht?“, antwortete Pansy.
„Doch, wie ihr wisst spreche ich Parsel.“
„Gemein, ich kann nicht mir Cleo reden. Allerdings weiß ich immer was sie will.“
Parvati fing an zu kichern. „Jetzt passt mal auf.“
„AH, sei Still Pansy!“, krächzte der Vogel auf Parvatis Schulter.
Harry lachte laut auf, während Pansy mit den Augen rollte.
„Du hast deinem Vertrauten beigebracht zu sagen, dass ich still sein soll? Wirklich sehr originell.“
„Das habe ich nicht… also nicht ganz.“
Harry und Pansy sahen sie verwundert an.
„Caleb spricht… also nicht wirklich. Halbe Sätze oder kurze bekommt er hin, aber es wird immer besser. Zumindest je Mehr ich mit ihm rede. Ich habe es sogar fast bei Professor Mcgonagall durchgesetzt das ich ihn in unserem Schlafsaal halten darf.“
„Dein Vertrauter spricht mit dir?“, entkam es Pansy und Harry gleichzeitig.
„Ja, eure nicht?“, fragte die Inderin verwundert.
„Nein, also ja. Wie gesagt Parsel, aber sonst habe ich noch nichts bemerkt“, antwortete Harry.
„Cleopatra verstehe ich fast blind. Hin und wieder maunzt sie, wenn sie mit etwas unzufrieden ist. Ich weiß einfach, was sie will, oder denkt. Oh, oder sie schnurrt, aber das liegt daran das ich sie kraule.“
„Warte! Du weißt, was deine Katze denkt?“, warf Parvati ein.
„Ja… also, irgendwie. Ich weiß auch nicht das warum, aber beschweren werde ich mich nicht. So weiß ich immerhin, wann Cleo glücklich ist, oder ob sie etwas möchte.“
„Nett… würde ich sagen. Also ich rede mit Trixi, um das zu erfahren. Es ist aber interessant das du weißt, was dein Vierbeiner denkt, oder will“, sagte Harry.
„Da gebe ich Harry recht. Das erspart dir das Herausfinden was die laute bedeuten und das beibringen unserer Sprache.“
Pansy grinst die beiden überlegen an.
„Wie ich es schon einmal gesagt habe, Cleo ist perfekt. Naja sie kommt ja auch nach mir.“
Harry und Parvati warfen sich einen blick zu.
„Harry würdest du ihr einen Fluch aufhalsen?“, bat Parvati.
„Das wäre kontraproduktiv, wir möchten ja mehr über die verschiedenen Vertrauten wissen. Ich könnte Pansy den Hintern versohlen, als alternative.“
„Das wäre mehr eine Belohnung“, murmelte Pansy.
„Wie bitte?“, kam es synchron von Harry und Parvati.
„Ach nichts, also lasst und zusammenfassen. Harry spricht mit seiner Schlange auf Parsel. Parvatis Vogel lernt das sprechen und ich verstehe mich mit meinem Kätzchen ohne Worte.
Das ist doch schon einmal ein Anfang. Haben wir sonst noch etwas auf der Agenda?“
„Stimmt alles, mehr habe ich leider nicht über Caleb rausgefunden.“
„Ich auch… oh, nein wartet! Hört euer Seelentier auf euren ruf?“
„Wie meinst du das?“, fragte Parvati verwirrt und auch Harry wusste nicht so genau was die Slytherin meinte.
„Naja ich kann Cleo rufen, wo immer ich will, es dauert zwar manchmal einen Moment, aber dann taucht sie bei mir auf. Wobei sie meistens in meine Arme springt.“
„Kann ich ihr nicht verübeln, du siehst sehr kuschelig aus“, warf Harry ein.
Daraufhin bekam er von Parvati einen hieb in die Seite. „Halt deine Triebe im Zaum.“
„Ich versuche es“, antwortete Harry der Inderin.
„Das könnte schwer werden. Bevor ihr beide euch jetzt aber noch vor meinen Augen zerfleischt hat noch jemand etwas herausgefunden?“, fragte Pansy in die Runde.
„Also von meiner Seite war es das, treffen wir uns nächste Woche wieder? Oder ist das zu früh?“
„Ich denke zwei Wochen sind besser. Bis dahin habe ich Caleb bestimmt beigebracht in ganzen Sätzen zu reden.“
„Darauf freue ich mich, hoffentlich bringst du ihm aber mehr bei als mir zu sagen das ich still sein soll.“
„ist doch nichts Falsches dran, aber gut spaß beiseite. Wobei, weiß einer von euch an wen ich Schlangengift verkaufen kann?“
Beide Mädchen sahen Harry verwundert an. „Was denn? Trixi ist nun einmal eine Giftschlange und ich ernte nur, was sie mir geben würde.“
„Achso, also… ich könnte meinen Vater fragen, er ist zwar Geistheiler, aber er hat Kontakte zu normalen Heilern... Blaise Vater würde mir da spontan einfallen.
Daphnes und Astorias Eltern führen einige Apotheken, da könnte man es auch versuchen.
Ansonsten könnte er sich bei Kollegen erkundigen, jemand wird sich bestimmt finden lassen um das für Zaubertränke oder Gegengifte zu verwenden.“
„Das wäre sehr nett Pansy.“
Die Slytherin schenkte ihm ein Lächeln.
„Oder frag Professor Slughorn danach. Er ist immerhin Zaubertrankmeister, ich bin mir sicher er kann damit auch viel anfangen… und außerdem ist er nicht Snape, das macht das Gespräch mit ihm bestimmt viel einfacher“, warf Parvati ein.
„Das ist sogar noch besser, ich wollte sowieso einmal mit ihm reden. Dann hätte ich gleich einen Grund, um bei ihm anzuklopfen.“
Die drei unterhielten sich noch eine halbe Stunde über den Unterricht und wie ihre erste richtige Woche im neuen Jahr war.
Danach verabschiedeten sie sich voneinander. Harry und Parvati stiegen die Stufen hinauf zum Turm, während Pansy zur Bibliothek ging.
Dort traf sie sich mit ihrer besten Freundin.
Daphne zu überzeugen war sehr einfach. Zum einen, weil sie mit zu ihren besten Freunden gehörte und zum anderen wusste sie nun, wie genau der Raum der Wünsche funktionierte.
Als sie im letzten Jahr für Umbridge in diesem waren, hatte die Pinke Kröte die Tür erscheinen lassen. Sie wussten zwar alle, wo der Raum war und was er konnte, aber niemand wusste, wie er funktionierte.
Das hatte die Pinke Kröte ihnen natürlich nicht verraten. Schließlich wollte sie verhindern das noch jemand auf so eine Idee wie Harry und seine Freunde kam.
Das hätte ihnen viele nerven gespart und sie hätte vielleicht auch ihren ZAG in Verteidigung gegen die dunklen Künste bestanden.
Drei von fünf Jahren hatten sie keinen brauchbaren Lehrer und das hatte sie in den Ferien ausbaden dürfen. Schließlich war es ihrer Mutter wichtig das sie einen guten Abschluss machte und darum hieß es das sie den Stoff in jeden Ferien nachholen müssen.
Allerdings war alles, was sie in ihrem zweiten Jahr gelernt hatte, völlig nutzlos, genau wie das aus dem fünften.
Leise stöhnte Pansy ließ ihren Blick über die Bücher wandern die Daphne vor sich auf dem Tisch liegen hatte.
„Wie kann ein normaler Mensch eigentlich so viel lesen?“, murmelte sie.
„Ersten stöhne hier nicht, das ziert sich nicht, außer du übst gerade für dein nächstes Treffen mit Potter.
Zweitens lese ich nicht mehr als jeder andere auch, nur bilde ich mich mit diesen Büchern, statt in der Hexenwoche zu lesen, wer gerade die neuste Flamme von Viktor Krum ist“, antwortete die Blonde.
„Was willst du damit sagen?“
„Nur das deine Noten besser wären, wenn du deine Nase mal mehr in unsere Bücher stecken würdest, statt dich über den neusten Klatsch in der Zaubererwelt zu informieren.“
Pansy schnalzte mit der Zunge.
„Vielleicht will ich ja Reporterin werden und da ist es wichtig sich auszukennen, was gerade in der Welt passiert.“
Die blonde Slytherin lachte kurz auf. „Lass mich dabei sein, wenn du deinen Eltern das erzählst.“
„Ich denke darüber nach. Lassen wir das aber jetzt. Da ich nun genau weiß, wie dieser tolle Raum funktioniert, wird unsere letzte Schulzeit noch amüsanter.“
„Da muss ich dir einmal recht geben Pansy. Dann lass uns doch einen kleinen Umweg machen, ich würde es besser finden diese Bücher vor einem Kamin in einem weichen Sessel zu lesen.“
„Ganz meine Meinung Daphne, ganz meine Meinung.“