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36 Ein zweiter Deal

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36 Ein zweiter Deal

Die nächsten beiden Wochen zogen sich so dahin und sie hatten sich alle wieder in Hogwarts eingelebt. Um den Anschein zu wahren verbrachte Harry noch immer Zeit mit Ron und Hermine.

Wobei er inzwischen gestehen musste, dass Pansy und Parvati die bessere Gesellschaft waren und das nicht nur, weil er sie ansehnlicher fand.

Die beiden hatten Humor, wobei besonders Pansy auf seine Zweideutigen Kommentare einging und ihm sogar noch antworten gab.

Parvati hingegen rollte meistens nur noch mit den Augen und gab ihm oder Pansy einen Stoß in die Seite.

Der Unterricht verlief wie in den letzten Jahren auch, nur stellte Harry fest das ihm alles sehr viel leichter von der Hand ging und wenn er seine Hausaufgaben sofort erledigte ihm nicht alles über den Kopf wuchs.

So ersparte er es sich auch Hermine zu fragen, ob sie ihm helfen würde.

Natürlich bot sie es immer wieder an, oder aber seine Hausaufgaben zu kontrollieren, aber das lehnte er ab.

Im Unterricht war er inzwischen mit ihr gleich auf oder aber ihr einen Schritt voraus, da er die Zauber bereits in den Ferien gelernt hatte.

Da er die Zauber bereits beherrschte versuchte er diese ungesagt zu vollbringen, wofür vor allem Professor Flittwick ihn immer mit Punkten für Gryffindor belohnte.

Vor wenigen Tagen waren die Auswahlspiele für die Gryffindor Quidditchmannschaft. Ron war nach einem längerem Auswahlspiel, wieder der Hüter der Mannschaft.

Mclaggen war Rons härtester Kontrahent um den Posten des Hüters. Ron konnte den Sieg erringen, weil er einen Quaffel mehr gehalten hatte als sein Gegner.

Merkwürdigerweise war Mclaggen bei seinem letzten Versuch den Ball zu halten in die völlig falsche Richtung geflogen.

Während Ginny ihr Auswahlspiel hatte lachte Ron über Mclaggens Fehler und spottete noch darüber das es so wirkte, als ob diesem jemand einen „Verwechselungszauber“ auferlegt hätte.

Hermine, welche warum auch immer auch anwesend war wurde bei dieser Aussage plötzlich still.

Harry vermutete das sie vielleicht wirklich etwas dergleichen getan hatte.

Er entschloss sich nichts dazu zu sagen oder zu tun, solange sie Ginny nicht ins Handwerk fuschte.

Das Auswahlspiel der jüngsten Weasley war auch der einzige Grund, warum Harry sich diese angeschaut hatte. Sie war nun wieder die Sucherin, auch wenn sie lieber als Jägerin spielen wollte.

Er hatte mit ihr vor dem Auswahlspiel trainiert und ihr auch einige Tipps gegeben. Die jüngste Weasley lernte erstaunlich schnell und beherzigte seine Ratschläge.

Sie war zwar nicht so gut wie er, aber mit etwas mehr Übung könnte sie es ihren Gegnern wirklich schwer machen.

Harry war sich nur nicht sicher, ob sie Malfoy schlagen konnte. Dieser hatte nicht nur einen der besten Besen, die man für Gold kaufen konnte, sondern hatte auch keine Skrupel unfair zu spielen.

Wie er feststellenmusste, war auch unter den anderen Slytherins nicht jeder so ein Trottel wie Malfoy.

Blaise Zabini hatte Harry durch seine Bekanntschaft mit Pansy nun auch bei zwei kurzen Gelegenheiten gesprochen.

Dieser schien die Bekanntschaft von Harry und Pansy argwöhnisch zu beobachten. Harry konnte es verstehen Gryffindor und Slytherins lagen schon immer im Kampf miteinander.

Wenn sein bester Freund plötzlich Zeit mit jemandem aus Slytherins verbrachte, wäre er auch misstrauisch, aber Harry hatte ja nicht vor Pansy etwas anzutun.

Oder Blaise, schließlich war er seinem Vater auch dankbar.

Zabini hatte seine Worte des Dankes seinem Dad ausgerichtet. Er erwies sich als guter Gesprächspartner, wenn es um Quidditch ging.

Pflege Magischer Geschöpfe erwies sich gerade als sein Lieblingsfach. Sie beschäftigten sich in jeder Stunde mit ihren Seelentieren.

In den letzten Stunden hatten sie ihre Beobachtungen verglichen, jedes Tier schien seine eigenen Vorlieben zu haben, wenn es um das Futter, pflege, Aktivitäten oder den Umgang ging.

Pansys Katze war ein Fleischfresser, das hatte die Slytherin inzwischen herausgefunden.

Fleisch, Milch und einige Früchte bzw. Gemüse.

Harrys Schlange war auch mehr ein Fleischfresser.

Parvatis Vogel hingegen mochte Früchte und Brot lieber.

Harrys Schlange erwies sich als ziemlich faul und verbrachte die meiste Zeit unter seinem Umhang und durch die wenigen Bewegungen, die er wahrnimmt, ging er davon aus das sie schlief.

Pansys Katzer hingegen schien es egal zu sein, was sie machten, solange sie in der Nähe der Slytherin war. Harry hatte selten ein so anhängliches Tier gesehen.

Außerhalb des Unterrichts hatte Pansy diese entweder auf dem Arm oder sie lag auf ihrem Schoss.

Nicht zu vergessen das Cleo ständig aus dem Nichts auftauchte und Pansy meistens damit einen gewaltigen Schreck einjagte.

Crabby und Goyle, welche keine Seelentiere bekommen hatten, hatten nun die tolle Aufgabe Hagrid bei seinen Arbeiten, als Wildhüter, zu unterstützen.

Während die anderen Schüler sich mit ihren Seelentieren beschäftigen hatten diese beiden die ehrenvolle Aufgabe die Tiere auf dem Gelände zu versorgen.

In der letzten Stunde fütterten die beiden Hippogreife. Das ausgerechnet Malfoys Gorillas mit toten Frettchen über die Ländereien liefen und die Hippogreife fütterten war zu komisch.

Harry und Parvati konnten darüber nur lachen, als er sie auf diesen Umstand aufmerksam gemacht hatte, dazu kam noch das Professor Moody Malfoy in ihrem vierten Jahr in ein Frettchen verwandelt hatte.

Ein Punkt der es noch lustiger machte.

Pansy versuchte zwar ernst zu bleiben, oder aber empört zu schauen während Harry anfing Witze darüber zu machen, aber das gelang ihr nicht wirklich.

Als Parvati dann auch noch anfing musste die Slytherin kleinbeigeben und konnte sich kaum noch halten vor Lachen.

Der September neigte sich dem Ende entgegen, langsam fragte sich Harry wann sein „Training“ oder „Unterricht“ bei Dumbledore anfangen sollte.

Es war fast ein Monat vergangen und bis jetzt war noch nichts passiert. Wie auch immer dieser Unterricht aussehen würde, fragte er sich schon länger.

Das Dumbledore ihm richtige Zauber, oder aber andere Wege der Verteidigung und des Duells beibrachte bezweifelte er. Was konnte er aber sonst machen?

Schließlich entschied er sich für eine zweite Meinung und wenn er schon mit Tom zusammenarbeitete, konnte er sich doch auch mit diesem kurzschließen.

Dafür hatten sie ja auch diese Verbindung, die er steuern konnte.

An diesem Abend streifte er wieder durch das Hogwarts in Voldemorts Unterbewusstsein.

„To… Voldemort!“, rief er.

Es dauerte einen Moment bevor neben ihm Tom erschien. Zu Harrys Freude war dieser in seiner gealterten und gutaussehenden Form.

„Harry Potter… es ist schon eine Weile her. Wie ist es dir ergangen?“, fragte Tom.

„Oh ich kann nicht klagen. Hogwarts ist sehr ruhig dieses Jahr, ich denke das habe ich dir zu verdanken.“

Tom lächelte leicht. „Worüber möchtest du mit mir reden?“

„ Dumbledore möchte mich dieses Jahr unterrichten, um dich zu besiegen. Allerdings bezweifle ich das er mir richtige Verteidigung oder aber Zauber beibringt.“

Sein Gegenüber lachte kurz auf. „Natürlich wird er das nicht. Wie ist unser alter gemeinsamer Freund den gerade so?“

„Nun… so merkwürdig wie immer. Er sagt mir nichts, oh und er wollte unbedingt wissen, wo ich diesen Sommer war und was ich getan habe.“

Tom schnaubte. „Natürlich, er will alles kontrollieren. Dann… dann öffne deinen Geist, bitte. Ich möchte einige deiner Zusammentreffen mit ihm sehen.“

Harry zögerte kurz aber nickte dann. „Gut, aber nur das mit Dumbledore.“

„Natürlich, ich habe kein Interesse an deinen jugendlichen Eskapaden, oder aber an eurem Unterricht.“

Harry spürte im nächsten Moment einen Druck in seinen Kopf, wie von einer Migräne. Er versuchte sich zu entspannen und als nächstes sah er die Gespräche, die er mit Dumbledore geführt hatte, so wie die Begrüßungsfeier vor seinen Augen.

So schnell wie es gekommen war, war es auch wieder vorbei.

„Dieser Senile alte Bastard!“, brüllte Voldemort plötzlich und Harry zuckte zusammen.

„Was?“, fragte er.

„Er hat… Mein Horcrux!“ Der dunkle Lord schlug gegen die Mauer des Schlosses und das ganze Schloss begann zu beben. Harry geriet ins wanken und landete unsanft auf dem Boden.

„Das muss ich unterbinden. Er weiß scheinbar Dinge, die er niemals hätte erfahren sollen.“

„Glaubst du er weiß von deinen…“

„Natürlich, oh und ich werde ihm eine böse Überraschung bereiten.“

Voldemort fing an zu lachen. „OH ja… ja… das wird ein wahrer Alptraum für ihn… ja… ihn…“Harrys Augen kreuzten die seines Gegenübers.

Voldemort hielt aber den Blickkontakt. „Ich glaube ich habe gerade eine Idee. Eine sehr gute Idee und du kannst mir sogar dabei helfen.“

Harry schüttelte seinen Kopf und kam dabei wieder auf die Beine.

„Wie bitte?“, fragte er und versuchte sich von den Kopfschmerzen zu erholen die er bis vor wenigen Sekunden noch gehabt hatte.

„Keine Sorge, merkte dir nur eine wichtige Regel. Wenn er dich bittet ihn zu begleiten, dann lehne es ab. Egal was er sagt oder dir verspricht.

Du wirst nur in den sicheren Tod laufen und das wollen wir beide doch nicht.“

„ich… warum?“, fragte Harry.

„Der Ring an seinem Finger ist… oder war einer meiner Horcruxe. Ich weiß nicht ober er ihn schon zerstört hat, aber ich bin mir sicher, dass er weiß, was es ist.“

Harry zuckte zusammen, als er das hörte. „Nur weiß ich dank dir alles, was er weiß… Ja… das kann sein Verhängnis werden:“

Tom leckte sich die Lippen. „Hmm, Potter, unser Deal scheint einflussreicher zu sein als ich es anfangs dachte. Vor kurzem habe ich Dinge erfahren, die du vielleicht auch interessant finden würdest.

Leider musste ich davor einige Dinge in die Wege leiten.“

„Was sollte mich schon interessieren, was deine Anhänger herausgefunden haben?“, fragte Harry spöttisch.

„Sirius Blacks Wiedergeburt?“, antwortete Tom so beiläufig wie möglich.

„Wie bitte?“, hauchte Harry. Er war sich sicher, dass er sich gerade verhört hatte.

„Ich glaube das ich Black zurückholen kann. Leider bedarf es etwas Beihilfe von dir.

Das setzt natürlich voraus das du Black zurückholen willst.“

„JA! JA! Sofort, was muss ich machen?“

Tom grinste ihn an. „Öffne unsere Verbindung damit ich sehe und hören kann was du wahrnimmst während deiner Unterrichtsstunden bei Dumbledore.

Außerdem musst du den Horcrux den ich in Hogwarts deponiert habe an einen anderen Ort bringen. Die Kammer des Schreckens scheint mir ein besseres versteck zu sein.

Danach können wir uns um Blacks Wiedergeburt kümmern.

Leider brauche ich etwas von dir, um Black zurückzuholen, aber das ist Teil deines Erbes.“

„Um Was geht es?“, fragte Harry mit fester Stimme.

„Blacks Zauberstab. Wir werden diesen Deal an Weihnachten beschließen. Er wird zurückkommen, dafür musst du mir seinen Stab aus dem Ministerium beschaffen.

Da er all seine Besitztümer dir hinterlassen hat wird dir das Ministerium seinen Stab aushändigen müssen.

Harry schnaubte kurz. „Gut, ich werde unsere Bindung öffnen. Zeig mir aber davor, was du über Sirus tot herausgefunden hast.

Das Wiederbeleben eines toten ist so weit ich weiß nichts, was man einfach so vollbringen kann. Damit meine ich nicht, dass ihr einen Untoten ohne Sinn und Verstand erschafft.“

„Das werde ich dir nicht versprechen können, aber sein Körper wird wiederkommen. Beim Rest werden wir dann weitersehen müssen.“

Harry sah sein Gegenüber misstrauisch an. Das war nicht die Antwort, auf die er gehofft hatte, aber er wollte Sirius wiedersehen.

Voldemort an seinen Unterrichtsstunden teilhaben zu lassen und einen seiner Horcruxe an einen anderen Ort zu legen waren dafür kleine Preise.

Vor allem da der Lord bis jetzt immer Wortgehalten hatte. Dazu kam noch der Grund das er sowieso noch in die Kammer des Schreckens musste, um die Zähne des Basilisken zu holen.

Wenn er über die Ferien nicht in Hogwarts war, konnte er diese Zähne auch selbst übergeben. Das ersparte ihm auch die Erklärung warum er versuchte Basiliskenzähne mit einer Schuleule zu verschicken.

Wer wusste schon wie diese Vögel abgerichtet waren. Am Ende brachten die sein Päckchen direkt zu Dumbledore.

„Gut Potter, dann sieh hin.“

Der Raum um Harry und Voldemort verschwamm für einen Moment. Dann sah Harry Voldemort in seinem schlangenhaften selbst.

Er saß am Kopfende eines Tisches auf einem Thron. Harry blickte sich in dem großen Raum um der nur von einem Kronleuchter erhellt wurde

Die einzige andere Person im Raum war ein Todesser, Harry konnte ihn nicht erkennen da er wie die meisten von diesen eine Maske trug.

„Berichte, was ist so wichtig?“

„Ja My Lord, der Schleier des Todes in der Mysteriumsabteilung ist hingegen allem, was wir geglaubt haben, kein Eingang ins Reich der Toten.

Es ist auch ein Ausgang. Personen die durch diesen Schleier getreten oder gestoßen werden, wie das Ministerium es als Urteil für besonders schwere Verbrechen verhängt, können innerhalb eines Jahres noch zurückgeholt werden.“

Harry sah, wie der dunkle Lord eine seiner nicht vorhandenen Augenbrauen hochzog.

„Das ist wahrlich eine interessante Information. Nun da die Dementoren auf unserer Seite sind, ist Askaban keine Alternative mehr.

Sie werden den Todesfluch nicht gegen Gefangene von unserer Seite richten. Wie funktioniert der Schleier?“

„Wir wissen, das Personen im hohen Alter, oder schwer kranke freiwillig durch den Schleier treten, um in die nächste Welt überzutreten.

Natürlich wird dies wie ich herausgefunden habe von Vertretern der hellen Fraktion immer noch kritisiert.

In besonders grausamen Fällen wird der Schleier auch als Todesstrafe gegen Verbrecher verwendet.

Soweit ich es herausfinden konnte, wird das Blut der Person oder einer Verwandten benötigt, sowie ein Gegenstand, der mit der Person eine Bindung hatte, beispielsweise der Zauberstab.“

Voldemort dachte nach, während er einige Pergamentrollen von dem Todesser entgegennahm und diese durchlas.

„Hmm, das könnte sich zu unseren Gunsten entwickeln. Wir werden den Schleier testen und wenn es funktioniert, werden wir dieses Wissen ausnutzen um unserer Sache dienlich zu sein.“

„Habt ihr schon eine Idee eure Lordschafft?“

„Wir werden sehen, es gibt einige Möglichkeiten, die in Frage kommen. Ich werde über alles Nachdenken, sammle du weitere Informationen und zu niemandem ein Wort.

Das Ministerium steht immer noch unter Beobachtung.“

„Natürlich eure Lordschaft.“ Mit einer Verbeugung ging der maskierte Mann aus dem Raum und ließ Voldemort nun völlig allein zurück.

Harry sah noch einen Moment auf die Szene bevor der Raum verschwand und er sich wieder in dem oder einem Korridor von Hogwarts befand.

Seine Gedanken kreisten um das eben gesehene.

„Und was sagst du Potter?“

Er zuckte zusammen und wandte sich wieder Voldemort zu, der nun in seiner Menschlicheren Form wieder vor ihm stand.

Wieder kam ihm in den Sinn, dass er sich lieber mit diesem unterhielt als dem Schlangenhaften Mann.

„Du… ihr, habt das schon getestet? Es funktioniert? Sirius kann wirklich zurückkommen?“

„Nach allem, was wir wissen, ist es möglich. Testen konnten wir es noch nicht, da keiner meiner Anhänger in den letzten Monaten durch den Schleier getreten oder geworfen wurde“, erklärte Tom.

„Mit anderen Worten ihr wollt es mit mir und Sirius testen? Wir sind quasi die Versuchskaninchen?“

„Wenn du es so ausdrückst, klingt es, als ob ich euch foltern und Experimente an euch durchführen möchte.

Nein, dein Pate ist die einzige uns bekannte Person zu deren Verwandten wir auch noch Zugang haben.

Das Ministerium hält dieses Wissen geheim, weil sie nicht wollen das herauskommt das sie mit dem tot experimentieren können.

Der Schleier ist ein sicherer und schmerzfreier übertritt in das Jenseits. Dumbledore und seine Anhänger wollen ihn schon verbieten, weil er zum Töten verwendet wird. nun stelle dir vor was sie erst tun würden, wenn herauskommt das der Schleier auch für die Wiedergeburt verwendet werden kann.“

„Für die Wiedergeburt von jemandem der durch ihn gegangen oder gestoßen wurde.“

Ein breites Grinsen erschien auf dem Gesicht des Mannes.

„Ganz genau, wenn wir wissen das es funktioniert können wir daraus einen weiteren Vorteil ziehen. Das Ministerium und Fudge weiter lenken.

Außerdem könnten wir, wenn es mit Sirius Black klappt, sehen in welchem Zustand er bei der Rückkehr ist.

Die Wiedergeburt ist immer noch eines der größten Mysterien, vielleicht ist er nach seiner Rückkehr von allen alten Gebrächen geheilt.

Damit könnte man vieles anfangen auch könnte man damit den Horcrux in dir zerstören, unsere Verbindung trennen und du könntest deiner Wege gehen.“

Harry biss sich auf die Lippe, das klang alles gut. Nicht nur das er Sirius wiedersehen konnte, er könnte auch das Seelenstück in seinem Körper loswerden.

„Gut, ich werde versuchen den Zauberstab zu bekommen.“

„Sehr gut Potter, Ich werde Bellatrix bitten Sirius Black zu dir zu bringen und auch ein Auge auf ihn zu haben.

Sie hat ihren Job während des Sommers ja sehr gut gemacht, da kann sie ihn auch über die Weihnachtstage erneut ausführen.“

„Oh und wie sie das hat“, murmelte Harry und grinste.

„Sehr gut, es ist, oder war wie immer eine Freude mit dir Geschäfte zu machen.“

„Ganz meinerseits Tom… Wird mich dieses Jahr an Halloween wieder eine Überraschung erwarten?“

Der Dunkle Lord sah ihn einen Moment verwirrt an, bevor er verstand auf was Harry anspielte.

„Ich denke nicht, außer es ergibt sich etwas. Allerdings wirst du nichts zu befürchten haben meine Anhänger wissen das sie keine Hand an dich legen dürfen.“

Harry nickte und atmete auf, der Todestag seiner Eltern war seit seinem ersten Schuljahr von Problemen geprägt. Nun konnte er vielleicht einmal einen ruhigen Tag verbringen.

Wobei der Tag nicht ruhig werden würde, schließlich wurde Halloween in Hogwarts groß gefeiert.

Er wollte sich gerade verabschieden, als ihm noch etwas einfiel.

Wie beiläufig fragte er: „Wo du gerade Bellatrix erwähntest… wie… nun, geht es ihr?“

„Sie hat sich durch den Auftrag bei dir erholt und ist, wenn ich es so sagen darf, sogar auf einer neuen Spitze ihrer Macht.

Keiner der anderen Anhänger wagt es mehr ihr, ihren Platz streitig zu machen.“

Ein leichtes Lächeln schlich sich auf Harrys Lippen. „Das freut mich wirklich zu hören.“

„Gut, wenn das nun alles war, dann werden wir uns wohl erst wieder sehen, wenn Dumbledore seine erste Stunde mit dir abhält.

In der Nacht darauf solltest du hier erscheinen, falls es etwas dazu zu besprechen gibt.“

„Wenn du das möchtest, dann gerne.“

Damit löste Harry die Verbindung und schlug die Augen auf. Es war noch mitten in der Nacht, darum drehte er sich wieder auf die Seite und schloss wieder die Augen.

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Moin, moin,

Ja das war mal wieder etwas. Nach einigen Kapitel ist es endlich herausgekommen, was für große Neuigkeiten Tom erhalten hat, während des Todessertreffen am 1. September.

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid gespannt darauf zu erfahren, ob das ganze funktioniert und oder wie Sirius reagiert, wenn er bei Harry und Bellatrix erwacht…

Sechs Monate nach der Schlacht im Ministerium.

Ein schönes Wochenende und nicht vergessen: Am Sonntag ist Muttertag.