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39 Erstes Treffen

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39 Erstes Treffen

Moin moin,

Sorry für den so späten Post, ich hatte es vollkommen vergessen hahaha.

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Wie Harry einige Tage später bei einem Treffen mit Pansy und Parvati erfuhr, hatte Hermine ihre Protestaktion gegen Caleb noch nicht aufgegeben.

Zu ihrem Leidwesen unterstützte Professor Mcgonagall Parvati in ihrem Unterfangen mit diesem. Außerdem verhielt sich der Vogel Vorbildlich, was Parvati auf seine gute Erziehung schob.

Ihr Seelentier schaffte es inzwischen ganze Sätze zu sprechen.

Somit war Parvati am erfolgreichsten von ihnen allen, wenn es um den Umgang mit ihrem Tier ging.

Abgesehen davon das Harry nun Trixis Gift ihrem Zaubertranklehrer zur Verfügung stellte hatte sich bei ihm nichts geändert.

Trixi hielt die meiste Zeit des Tages engen Körperkontakt mit ihm, sie war um seinen Arm oder Hals gewickelt und schien unter seinem Umhang zu schlafen.

Bei den Mahlzeiten oder vor den Klassenräumen kam sie öfters raus und flog dann um Harry oder aber lag auf dem Tisch.

Hin und wieder hielt sie sich auch an Ginny und einige andere Mädchen. Etwas das vor allem Ron gegen den Strich ging, weil sich eine Giftschlange um Ginnys Hals legte.

Diese störte das überhaupt nicht. Die Schlange war schön, da war sich die Mehrheit seiner Mitschüler einig.

„Und? Wie sieht es bei dir nun aus Pansy? Kann deine Katze noch etwas?“

Die Slytherin grummelte und schüttelte den Kopf.

Cleo war in den letzten Wochen ein Stück gewachsen, was Harry verstehen konnte, wenn man bedachte wie viel das Tier futterte.

„Ich habe versucht mit ihrer Teleportation auch reisen zu können“, grummelte Pansy.

„Und?“, fragte Parvati neugierig.

„Es ist ein sehr merkwürdiges… kaltes Gefühl, aber funktioniert hat es nicht. Ich habe mich nur komisch gefühlt und dann wars das.“

„Es hat also nicht funktioniert? Mein Beileid.“

„Danke, aber ich glaube sie ist zu klein, um einen Menschen mitzunehmen.“

„Schade, stelle dir mal vor du könntest innerhalb von Hogwarts apparieren.“

Pansy grinste Parvati an. „Das war mein Gedanke, als ich es versucht habe, aber leider wird das wohl ein Wunschtraum bleiben.“

Cleopatra gab ein Maunzen von sich und sprang auf Pansys Schoss.

„Ja ich weiß meine Süße. Es ist nicht deine Schuld.“

„Da hat sie recht Cleo, Pansy ist einfach zu schwer für dich“, warf Harry ein und brachte Parvati zum lachen.

„Willst du sagen das ich fett bin?“, knurrte Pansy.

„Nein, aber für eine Katze bist du zu groß und zu schwer“, antwortete er, um sie zu beschwichtigen.

Pansy funkelte ihn kurz an, hob ihr Seelentier hoch und setzte sich auf Harrys Schoss.

„So, leicht genug für dich?“

„hmm… ja, ziemlich angenehm“, antwortete er amüsiert.

Parvati beobachtete die beiden einen Moment und schüttelte den Kopf. „Nehmt euch endlich ein Zimmer.“

Pansy lachte laut auf. Im nächsten Moment erschien vor dem großen Fenster ein Himmelbett.

„oh was für ein Zufall“, sagte Harry lachend.

„Ihr seid manchmal unmöglich!“

Pansy lächelte und das Bett verschwand wieder.

„Nimm es doch mit ein bisschen mehr Humor.“

„Ich habe Humor. Vergessen wir es, vögelt nur nicht vor meinen Augen.“

„Okay Paravti, ich schwöre hiermit feierlich das ich Harry nicht vor deinen Augen ficken werde.“

„Außer du bittest uns zusehen zu dürfen“, fügte Pansy hinzu.

Parvati lachte kurz auf. „Nicht in 100 Jahren.“

„IHHHH, Parvati ich wusste gar nicht, dass du so versaut bist.“

Die Inderin sah die Slytherin bei diesen Worten fragend an.

„Naja Zauberer werden oft über hundert Jahre alt. Wenn du sagst: nicht in 100 Jahren dann in 101. Du willst also Senioren Sex sehen.“

Parvati schüttelte sich bei dem Gedanken. „Danke Pansy, jetzt habe ich Bilder im Kopf… können wir bitte auf etwas weniger Versautes oder ekliges zurückkommen?“

„Natürlich, Granger und Caleb?“, fragte Pansy interessiert.

„Es war wie ich es mir gedacht habe. Sie war sogar bei Professor Mcgonagall, in der Hoffnung ihre Meinung zu ändern damit ich ihn wieder aus unserem Schlafsaal entferne.“

Pansy kicherte bei dieser Erzählung.

„Woher weißt du denn davon?“, fragte Harry verwundert.

„Parvati hat es mir letztens erzählt. Ich wäre gerne dabei gewesen.“

„Sei froh, dass du es nicht warst. Sie nervt ziemlich, ständig beobachtet sie Caleb, als ob sie darauf wartet das er etwas tut, worüber sie sich beschweren kann.“

„Nerviger Biber, Merlin sei dank, haben wir Einzelsimmer.“

„Ihr habt was?“, kam es von Harry und Parvati wie aus einem Mund.

„Ja, ab der fünften Klassenstufe hat man in Slytherin ein Einzelzimmer, um sich auf die ZAGs vorzubereiten oder aber um einen Rückzugsort zu haben.

Versteht mich nicht falsch ich komme mit Daphne und Tracy super aus und die vier Jahre mit ihnen in einem Zimmer waren schön… mit einigen kalten Ausnahmen.“

Harry grinste bei diesen Worten. „Hat Greengrass dich verflucht?“

„Mehrfach“, maulte Pansy.

Parvati legte einen Arm um ihre alte Freundin. „Pansy, ich habe von ihrer kalten Art gehört, darum lass mich dir sagen:“ sie streichelte ihr über den Rücken und sah sie mit einem mitfühlenden Blick an.

„Ich bin mir sicher du hattest es verdient.“

„Ha ha, sehr lustig“, maulte Pansy und wand sich aus ihrem Arm.

Harry schmunzelte, als er die Szene vor sich sah.

„Ihr kommt wirklich wieder gut miteinander aus.“

„Ja, wenn sie mich nicht ärgert.“

„Das wollte ich auch gerade sagen.“

Kurz darauf verabschiedeten sie sich voneinander, als Pansy sich an den Treppen von ihnen trennte warf sie Harry einen lüsternen Blick zu und nickte mit dem Kopf in Richtung des Raums der Wünsche.

Er grinste und machte sich mit Parvati auf den Weg hinunter zum Abendessen. Die Inderin schien den Blick nicht bemerkt zu haben, wofür Harry dankbar war.

Pansy verabschiedete sich immer ein Stockwerk unter ihnen und nahm dann einen Umweg, um nicht zusammen mit ihnen aufzutauchen.

Harry und Parvati hatten festgestellt das sie meistens 10 oder 15 Minuten nach ihnen in die Halle kam und immer in Begleitung von jemanden.

Die beiden vermuteten das sie zum Wohle ihres Slytherindaseins einen gewissen Schein wahren musste.

Das Abendessen verlief recht ereignislos. Harry unterhielt sich mit Parvati, Neville und Ginny. Die Rothaarige klagte über ihre letzten Quidditchtrainig.

Kathi war scheinbar von Geist ihrer vorrangegangen Kapitäne aus der Quidditchmannschaft ergriffen worden.

Sie trieb die Spieler zu immer mehr Trainingsstunden und auch zu immer härterem.

Ginny war diese Woche nach zwei der Trainingsstunden ohne dusche in ihr Bett gefallen und war sofort eingeschlafen.

Sie konnte nicht verstehen, wie Harry das über vier Jahre durchgehalten hatte.

„Üben und… naja, Hermine war schon eine große Hilfe“, gestand er der übermüdeten Rothaarigen.

Diese schnaubte abfällig. „Dann kann ich es vergessen!“, stöhnte Ginny und widmete sich ihrem Teller.

„Und wenn ich dir etwas unter die Arme greife?“, fragte Harry.

Sofort sah die Rothaarige auf. „Das würdest du machen?“, fragte sie hoffungsvoll.

„Klar, wir sind doch Freunde… aber… nun, nur wenn du mir versprichst das ich dafür etwas bei dir guthabe.“

Ginny dachte einen Moment nach. „Okay, aber es muss etwas passendes sein.“

„Damit bin ich einverstanden.“

Als einer der letzten verlies Harry die Große Halle und machte sich auf den Weg nach oben zum Raum der Wünsche.

Pansy war bereits gegangen das hatte er gesehen. Als er um die Ecke bog, und hoffte das sie gewartet hatte sah er das die Tür zum Raum der Wünsche bereits da war.

Scheinbar hatte sie sich einen Raum gewünscht und wartete nun.

Harry öffnete die Tür und blickte sich im inneren um.

Der Raum lag in völliger Dunkelheit, abgesehen von dem kleinen Bereich, der durch das Licht der offenen Tür erhellt wurde. Vorsichtig trat er ein und schaute sich um. „Was sollte das hier?“, fragte er sich.

Wie aufs Stichwort fiel die Tür hinter ihm ins Schloss und nun war er in völliger schwärze.

Harry drehte sich um und griff nach der Türklinke der verschlossenen Tür, nur griff er ins Leere.

Die Tür tastete er ab und suchte die Klinke, aber da war nichts.

Gerade als er seinen Zauberstab aus seinem Holster ziehen wollte, schlangen sich zwei schlanke Arme um seinen Körper.

„Du bist spät“, raunte Pansy hinter ihm.

„Wollte nicht so wirken, als ob ich dir nachrenne“, antwortete er und bekam ein lachen als Antwort.

„Also, habe ich dich richtig verstanden vorhin. Nur… was soll das hier.“

„Gut, ich dachte schon ich müsste dir die Kleider vom Leib hexen, während Parvati neben uns sitzt.“

Harry wollte gerade antworten als er Lippen auf seinem Hals spürte und sie ihn dann an der Hand mit sich zog.

Sie führte ihn durch die Dunkelheit, wobei sie einen Bogen liefen, den er sich nicht erklären konnte.

Scheinbar führte sie ihn an etwas vorbei. Entweder wusste sie genau, wo hier was stand, oder sie wollte etwas Spannung ausbauen.

„Da sind wir“, verkündete Pansy schließlich.

„Super und wo ist dieses hier? Ich weiß nicht, ob du es schon bemerkt hast, aber wir sehen hier nichts.“

„Du siehst nichts“, kicherte Pansy und gab ihm einen Stoß. Er machte einen Schritt zurück und stieß gegen etwas hartes, wodurch er den halt verlor und auf etwas fiel.

Im nächsten Moment spürte er wie sich sein Gegenüber auf seinen Schoss setzte und ihn auf das weiche hinunterdrückte, auf dem er saß.

Harry vermutete eine Matratze unter sich, zumindest wenn er nach der Größe ging.

Immer noch erkannte er nichts, während Pansy sich nun an den Knöpfen seiner Uniform zu schaffen machte.

„Wie macht sie das“, dachte Harry, bevor sich sein Hemd ganz öffnete.

Als er die Hände an seiner Hose spürte, packte er sie und drehte sich mit ihr um.

„HEY!“, hörte er unter sich den Protest.

„Sorry Pansy, aber ich habe in meinem Leben zu viel Mist mitgemacht, um mich hier blind von dir verführen zu lassen.“

„Oh du willst nicht verführt werden?“, fragte sie amüsiert.

„Nein, aber ich würde es vorziehen, wenn ich sehe, was wir hier tun“, raunte er.

„Wie du wünschst“, antwortete Pansy und im nächsten Moment wurde der Raum von dutzenden Kerzen erhellt.

Die Schwarzhaarige lag nur noch in dunkelgrüner Unterwäsche unter ihm und grinste ihn an.

Sein Blick wanderte über ihren Körper.

„Gefällt dir, was du siehst?“

„Oh ja“, antwortete dieser. Bevor er seinen Blick durch den Raum wandern ließ. Sie lagen wirklich in einem Himmelbett, in der Mitte des Raumes war ein kleiner Pool, welcher bereits mit Wasser gefüllt war.

„Du hast dir ja richtig Mühe gegeben.“

„Oh, ich wusste nicht, was du bevorzugst… naja abgesehen von bösen kleinen Slytherins.“

„Freches Biest“, knurrte Harry sie an.

„Das magst du doch sonst an mir“, antwortete sie.

„Stimmt, aber heute hab ich für deine scharfe Zunge eine andere Verwendung.“

Am nächsten Morgen erwachte Harry, weil ihn etwas an der Nase kitzelte. Das etwas stellte sich als die schwarzen Haare von Pansy heraus, die halb auf ihm lag und sich während der Nacht ein Kissen genommen hatte.

Dieses lag nun auf seiner Brust und sie mit dem Kopf auf diesem.

Den Versuch sie von sich zu schieben, gab er schnell wieder auf, als er spürte, wie sich ihre Fingernägel in seine Haut bohrten.

Darum ergab er sich seinem Schicksal und ließ sie weiterschlafen. Wie lange das auch immer dauern würde.

Er hatte ja einiges erwartet aber das Mädchen auf ihm war eine Nummer für sich.

„Beim nächsten Mal werde ich sie fesseln und knebeln müssen“, dachte er amüsierte

Er wusste das er bestimmt eine Kratzspurt auf dem Rücken hatte, die Biss Spur an seiner Schulter hatte er schon gesehen.

Kurz schloss er nochmal die Augen, bevor neben sich ein Buch erschien.

Er konnte Pansy zwar nicht von sich schieben aber sich wenigstens so unter ihr bewegen das er in einer bequemen Position lesen konnte.

Ca 15 Minuten später regte sich das Mädchen auf ihm. Sie setzte sich gähnend auf und blickte auf ihn runter.

„Morgen“

„Morgen Pansy, na gut geschlafen?“, fragte er grinsend. Sie war immer noch nackt, genau wie er.

„Ziemlich gut sogar… das sollten wir wiederholen“, antwortete sie und ließ sich wieder auf das Kissen zurücksinken.

„Oh… hab ich dich auf den Geschmack gebracht?“, scherzte er.

„Ach leck mich“

Harry schüttelte amüsiert den Kopf. „Das war ein Scherz Pansy, bist du morgens immer so?“, fragte er amüsiert.

„Also erstens bin ich Morgens genauso wie mittags und zweitens war das eine Aufforderung und keine Beleidigung.“

Ein Grinsen schwang sich auf Harrys Lippen. „Alles. was dein kleines schwarzes Slytherin Herz begehrt.“

„Das ist gut… oh und eine Sache muss ich noch loswerden. Nach der Sache gestern in der Wanne habe ich mich schmutziger beim rauskommen gefühlt als beim reinsteigen.

Wo bei Morganas Titten hast du das gelernt?“

Die Wahrheit konnte er ihr nicht sagen, auch weil sie es niemals glauben würde.

„Durch Hermine“, log er.

Pansy brach in schallendes Gelächter aus.

„Der Biber? Niemals, vorher glaube ich dir das es Bellatrix Lestrange war.“

Harry prustete nun ebenfalls los vor Lachen. „Du hast es genau erraten.“

Pansy fing sich als erste und schob das Kissen von ihm. „Okay die waren gut, dann sag es mir eben nicht. Kommen wir nun aber zurück zum eigentlichen.“

„Lecken?“, fragte Harry.

Das Frühstück ließen die beiden ausfallen. Schließlich kam Harry als einer der ersten Schüler beim Mittagessen an. Pansy wollte erst noch einmal in ihren Gemeinschaftsraum.

Dieser war zu ihrer Freude recht leer und keiner bemerkte ihr kommen und verschwinden in ihrem Zimmer.

Schließlich füllte sich die Halle, Hermine und Ron setzten sich zu ihm.

„Harry, wo warst du denn die ganze Nacht Kumpel?“, fragte Ron direkt als die beiden sich setzten.

„Hab die Zeit vergessen als ich es im Raum der Wünsche mit jemandem getrieben habe“, antwortete Harry.

Sofort sah Hermine ihn mahnend an.

„Du hast was?“, fragte sie. Harry musste wegen ihres missbilligenden Blickes lächeln.

„Bleib ruhig Hermine, ich habe im Raum der Wünsche geschlafen, weil ich beim lesen die Zeit vergessen habe.

Und da ich weder Tarnumhang noch die Karte dabei hatte konnte ich mich nicht zurück schleichen“, log er.

Hermine behielt ihn noch einen Moment im Blick und nickte dann.

„Warum warst du dann nicht beim Frühstück?“

„Kein Hunger“, antwortete er kurz und knapp.

Die beiden schienen es zu schlucken und fingen an ihre Teller zu füllen.

Schließlich kam Parvati mit Lavender dazu. Die beiden grüßten sie freundlich und setzten sich dann ihnen Gegenüber.

Während Lavender ein Gespräch mit Ron begann, wandte sich Parvati an Harry.

„Wie war dein Abend?“, fragte sie mit einem wissenden Gesichtsausdruck.

„Ziemlich heiß“, antwortete er.

Hermine schaute zwischen den beiden hin und her während Parvati kicherte.

„Ich habe dir gesagt lass den Kamin aus, aber nein du wolltest ja nicht hören.“

„Tut mir leid, ich verspreche ab sofort auf die Ratschläge von euch beiden zu hören“, antwortete Harry.

Die beiden hatten Hermines Blick bemerkt und rechneten schon mit einer Predigt oder einer weiteren Anschuldigung.

Den Auftritt von ihr mit Professor Mcgonagall hatten sie nicht vergessen.

Ein Auftritt der sich einige Tage später wiederholte.

Harry und Parvati lagen in Harrys Bett zusammen unter einem Schutzzauber. Beide hatten ein Buch in der Hand.

Es war ruhiger hier oben unter dem Zauber, sie konnten auch einfache Zauber üben, ohne gestört zu werden oder andere zu stören.

Den Ratschlag von Professor Mcgonagall hatten sie befolgt, um den Schein zu wahren. Harry hatte einen schwächeren Schutzzauber gesprochen.

Nun konnten sie hören was außerhalb von ihnen passierte, so konnten sie reagieren, wenn jemand etwas von ihnen wollte.

Von außen konnte man immer noch nicht sehen, was die beiden taten, oder hören, was sie sagten.

Schließlich leuchtete ihr Vorhang blau auf und wurde dann aufgerissen. „ICH WUSSTE ES! Ihr habt hier sex!“, rief Hermine triumphierend und sah auf die beiden hinunter.

Die beiden sahen sie verwundert aus dem Bett heraus an, während sie beide ein Buch in der Hand hielten.

Harry versuchte sein Lachen zu unterdrücken, wegen dieses Auftritts von Hermine.

Parvati hingegen wandte sich Harry zu. „Harry! Warum sagst du mir nicht, dass wir gerade sex haben. Dann hätte ich mein Buch beiseitegelegt.“

Jetzt war es um Harry geschehen und er fing an zu lachen.

„Das hätte ich, wenn ich es selbst gewusst hätte“, antwortet er.

„Ich… Ihr…“, stammelte Hermine.

„Hermine, es ist nicht deine Sache was ich wo mit wem tue. Könntest du also bitte aufhören uns oder ehr mich zu belästigen.“

„Aber Harry, ich mache mir Sorgen um dich. Du verschwindest im Sommer aus dem sicheren Haus deiner Verwandten, versteckst dich wochenlang, dein komischer neuer Zauberstab, diese Schlange und das du mit Parvati und der Parkinson rumhängst.“

Harry rollte mit den Augen. „Du weißt, wie ich dort gelebt habe, also fang nicht an mit sicher. Ich habe mich einmal richtig behandeln lassen, etwas das schon vor Jahren hätte geschehen müssen.

Dieser Stab ist perfekt für mich und Trixi ein Teil von mir.

Parvati und Pansy sind eine nette Gesellschaft.“

„Du hast wunderschön und klug falsch ausgesprochen“, warf Parvati ein und brachte Harry damit zum Grinsen.

Hermine funkelte die beiden böse an und verschwand dann aus der Tür.

Die beiden sahen ihr nach. „Wenn sie das noch einmal macht, dann werde ich mich beschweren oder sie wieder verzaubern“, sagte Harry und wandte sich seinem Buch zu.

„Mach beides, sie ist seit diesem Jar einige richtige Pest“, sagte Parvati und rutschte an ihn heran, bevor sie weiter in ihr Buch schaute.

„Mach ich.“

„Danke und halt dich mit Pansy zurück… bitte. Ich bin froh sie wieder als Freundin zu haben, da wäre es kontraproduktive, wenn du sie…“

„Glaube mir, das ist nichts das nur von mir ausging. Wir halten es locker.“

„Na hoffentlich lügt da nicht einer von euch.“

___________________________________________________________Hey ho,

ich bin es nochmal. Einen schönen 1. Juni, ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende.

Mir ist letztens klar geworden das wir Mitte Mai hatten und ich immer noch nichts in Richtung One Shot Sammlung 26 getan habe.

Darum habe ich mich ans schreiben gemacht. Natürlich hab ich mit dem One Hot für den März angefangen. Der ist sogar schon fertig und kleiner Spoiler: Es wird eine kleine Geister/Horrorgeschichte.

LG Infernalsniper