LNCrawler

04 Erinnerung an die eine Nacht

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

04 Erinnerung an die eine Nacht

Harry atmete noch einmal tief ein und sprach dann seine Bitte aus: „Zeig mir, was in der Nacht passiert ist, als du meine Eltern getötet hast und von mir besiegt wurdest.“

Für den Bruchteil einer Sekunde entglitten dem Mann vor Harry die Gesichtszüge. Sein bis jetzt entspanntes oder aber mit einem Grinsen versehendes Gesicht wurde starr.

Es dauerte einen Moment, bis der dunkle Lord sich regte, er räusperte sich kurz und sagte: „Nun überraschst du mich, ich hätte viel später damit gerechnet.“

„Warum?“

„Lassen wir das, ich zeige dir, was in dieser Nacht passiert ist.“

Der Raum um Harry herum begann sich zu verändern, plötzlich stand er im Eingangsbereich eines kleinen Einfamilienhauses.

Auf dem Boden lag ein roter Täppisch und an einer Garderobe hingen einige Jacken.

Vor ihm war eine vermummte Gestalt, die den Flur entlanglief und sich auf ein beleuchtetes Zimmer zubewegte. Tom stand ebenfalls neben Harry.

„LILLY, nimm Harry und lauf, er ist es! Ich halte ihn auf!“, drang eine bekannte Stimme an Harrys Ohren. Er hatte die Stimme schon einmal gehört, als er einem Dementor begegnet war.

Es war der letzte Moment im Leben seines Vaters gewesen.

Die vermummte Gestallt bog vor Harry in den Raum ein und im nächsten Moment gab es ein rotes Leuchten aus dem Raum… dann folgte ein grünes und Harry hörte etwas zu Boden fallen.

Das war der Anstoß, den er brauchte und er setzte sich in Bewegung.

Er betrat das noch immer geräumige Wohnzimmer, einige Kerzen und ein prasselndes Kaminfeuer spendeten Wärme und Licht.

An den Wänden gab es einige Bilder, die das Ehepaar Potter zeigten und auf dem Boden lagen einige Spielsachen, sowie ein Plüschtier vor einem grauen Sofa.

Vor dem Kamin lag nun auch mit dem Gesicht nach unten James Potter.

Der Erinnerungvoldemort war derweil auf dem Weg die Treppe nach oben zu nehmen.

Harry betrachtete die Leiche seines Vaters einen Augenblick und spürte, wie sich in seinen Augen tränen sammelten. Das war etwas anderes als nur die Stimmen zu hören, wenn ein Dementor in der Nähe war. Er riss sich aber zusammen und folgte der Gestalt die Treppe hinauf.

Er konnte es nicht glauben. Jeder hatte ihm immer gesagt, wie talentiert sein Vater gewesen war und nun? Er hatte Voldemort keinen wirklichen Widerstand geleistet.

Wenn überhaupt hatte er gerade nur einen Schockzauber verwendet und war dann getötet worden.

Am Ende der Treppe holte Harry den Erinnerungvoldemort ein und folgte ihm den Gang entlang.

Am Ende des Flures sah er wie eine Tür zugeschlagen wurde. Diese öffnete sich aber gleich wieder als Voldemort den Zauberstab schwang.

Dies gab den Blick in ein Kinderzimmer frei. Lilly Potter, hielt ihr Baby auf den Arm und wich in dem Moment, wo Voldemort den Raum betrat, zurück.

„NEIN, bitte! Nicht mein Kind! Nimm mich an seiner Stelle!“

„Geh beiseite du dummes Mädchen!“, befahl die Gestallt.

„Nein, nimm mich und lass ihn leben!“, flehte die junge Frau.

In Harry zog sich alles zusammen, er hatte seine Mutter bis her nur auf Fotos lächeln sehen und nun sah er sie mit Tränen in den Augen um sein Leben betteln.

„Gib ihn mir, oder auch du wirst sterben“, sprach Voldemort und hob seinen Zauberstab.

„NEIN! Nicht mein Kind, bitte!“, schrie Lilly Potter.

Harry wollte sich gerade wegdrehen, als er dem Blick seiner Mutter begegnete.

Ihre blauen Augen schwammen in Tränen und sie presste ihr Kind schützend an sich.

„Was bei Merlin?“

„Avadar Kedavra“

Ein grüner Lichtblitz und Lilly Potter brach zusammen. Ihr lebloser Körper fiel zu Boden, wobei sie ihr Kind noch immer an sich drückte.

Sie lag auf dem Rücken und ihre Arme erschlafften, was dem Baby nun die Möglichkeit gab sich zu bewegen.

Voldemort richtete seinen Zauberstab auf das Baby und wieder sprach er den Todesfluch. Er traf Baby Harry. Es gab einen Knall und die Erinnerung wurde schwarz.

Im nächsten Moment fand sich Harry wieder in der Bibliothek von Hogwarts wieder.

Tom Riddles gealterte Version saß ihm gegenüber.

„WAS SOLLTE DAS GERADE!?“, brüllte Harry.

„Du hast mich darum gebeten es dir zu zeigen. So starben deine Eltern und das ich den Fluch auf dich richtete war das letzte, woran ich mich erinnere, bevor sich mein Geist von meinem Körper löste und ich verschwinden musste.“

„Nein, diese Erinnerung war eine Fälschung!“

Tom schlug mit der Hand auf den Tisch. „Potter, ich versuche nicht dich zu täuschen. Das ist meine wahre Erinnerung an diese Nacht. Es ist alles so gewesen, wie ich es dir gezeigt habe.“

„Das kann nicht sein! Mein Vater war Auror… er hat sich laut der Prophezeiung gegen dich oder deine Anhänger mehrfach behauptet… wie… wie konnte er so einfach sterben?

Und Mum… sie… sie hat… sie hat nichts getan… sie hat nicht einmal versucht zu kämpfen, oder zu fliehen… sie ist einfach gestorben… und… ihre Augen…“, Harrys Stimme wurde immer leiser, während er sprach.

Inzwischen liefen ihm Tränen die Wangen hinunter. Er hatte gehofft zu sehen, wie sein Vater Voldemort ein ebenbürtiges Duell lieferte, wie seine Mutter alles tat, um sie beide zu retten, aber nichts war passiert.

„Was in ihnen vorging, oder wie ihre Talente waren kann ich dir nicht beantworten, aber warum machst du mich für die Augen deiner Mutter verantwortlich?

Wenn es die Angst in ihnen war, dann war sie menschlich.“

„NEIN! Mein Leben lang erzählt man mir ich habe dieselben Augen wie meine Mutter, aber in deiner Erinnerung waren ihre Augen blau.“

Voldemort beugte sich ihm entgegen. „Du hast recht…“, hauchte er und blickte Harry in die Augen.

„Ich habe immer nur auf das Zimmer geachtet, ob es dort Runen oder aber Schutzzauber gab, die das ausgelöst haben könnten, aber was sollte die Augenfar…“

Er unterbrach sich und lehnte sich in seinem Stuhl wieder zurück.

„Was?“

„Ich muss etwas nachschlagen. Geh nun, mein Angebot bleibt bestehen. Wenn du wieder reden möchtest, oder dich mir anschließen möchtest, dann rufe nach mir.

Du hast mir gerade einen großen Dienst erwiesen, Danke Harry Potter.“

Bevor Harry etwas sagen konnte, wurde der Raum völlig schwarz und er schlug seine Augen auf.

Sein Blick wanderte zu dem Ziffernblatt des Weckers, den er repariert hatte, welches 5 Uhr zeigte. Eigentlich könnte er noch 30 Minuten schlafen, aber er war zu aufgewühlt.

Darum schleppte er sich ins Badezimmer und nahm eine kalte dusche. Bevor er in die Küche ging, um das Frühstück für seine Verwandten vorzubereiten.

Seine Gedanken kreisten dabei um die letzte Erinnerung. „Auf welche Idee hatte er Voldemort gebracht? Warum hatte sich dieser ihm gezeigt? War es eine List?

War das Angebot ernst gemeint?

Sollte er es annehmen?“

All diese Fragen flogen durch Harrys Kopf, während er die Eier und den Bacon briet.

Schließlich kam sein Onkel ins Esszimmer und Harry schob ihm den Teller vor die Nase, während dieser seine Zeitung aufschlug.

Zu Harrys Freude schwieg sein Onkel, während er den überfüllten Teller in sich hineinschaufelte.

Als auch der letzte Rest in seinem Mund verschwunden war erhob er dann doch die Stimme: „Bursche!“

„Ja Onkel Vernon?“

„Du wirst heute die Garage entrümpeln. Es hat sich in den letzten Jahren zu viel Müll darin angesammelt und ich will meinen Wagen dort wieder parken können.

Natürlich wirst du sie auch gleich säubern und vergiss nicht das Mittag und Abendessen zu kochen.“

„Ja Onkel Vernon“, antwortete Harry wenig begeistert. Er wusste schon, dass er das unmöglich schaffen konnte. In der Garage stapelten sich Kartons mit allerhand verschiedenen Dingen.

Die er erst sortieren und dann wo anders lagern musste, oder aber wegwerfen. Das putzen würde auch viel Zeit kosten und dazwischen musste er auch noch kochen.

„Wenn du nicht fertig bist, bis ich wieder zurück bin weißt du was dir blüht, oder?“

Harry nickte. Sofort spürte er einen brennenden Schmerz in seinem Gesicht. Sein Onkel hatte ihm mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen.

Harry stöhnte und spürte, wie warmes Blut aus seiner Nase auf den Boden tropfte.

„Ich habe dir eine Frage gestellt!“, blaffte sein Onkel ihn an.

„Ja, ich weiß was mir blüht Onkel Vernon“, antwortete Harry, während er zur Spüle hechtete, um nicht noch mehr Blut auf dem Boden zu verteilen.

„Gut, jetzt mach die Sauferei weg, die du verursacht hast und dann beweg deinen faulen Arsch in die Garage, um deiner Arbeit nachzugehen und wehe dir ich höre nur ein Wort der Klage von deiner Tante oder Dudley!“

„JA, sofort“, keuchte Harry und spuckte Blut in die Spüle, während er die Blutung mit Küchenrolle stoppte.

Sein Onkel erhob sich und verließ den Raum, während Harry sich daran machte das Blut vom Boden zu wischen. Als er seinem Onkel nachsah, kamen ihm einige der Flüche in den Sinn, die er in Voldemorts Erinnerungen gesehen hatte.

Harry schüttelte seinen Kopf und machte sich an die Arbeit. Die Aussicht noch 5 weitere Wochen hier zu verbringen, schlug ihm auf den Magen und er wusste das er die ihm gestellte Aufgabe nicht bis zum Endes des Tages schaffen würde.

Er sollte recht behalten. Am Abend schleppte er sich mit einigen weiteren blauen Flecken und ohne etwas gegessen zu haben in sein Bett.

Kaum berührte sein geschundener Körper die Matratze war er auch schon eingeschlafen. Die Vorstellung das Voldemort ihn ewig schlafen ließ und er hoffentlich nicht spürte, wie sein Onkel ihn versuchte wachzuprügeln kam ihm sehr reizvoll an diesem Tag vor.

Statt der bloßen Hand hatte sein Onkel zum Gürtel gegriffen und die Striemen an seinem Rücken verbanden nun die blauen Flecke, die er von den Schlägen der letzten Tage hatte.

Harry durchschritt die Bibliothek auf der Suche nach einer Erinnerung, die er sich anschauen wollte. Keines der Bücher aber fesselte seine Aufmerksamkeit.

„Vo… Tom… bist du da?“, fragte Harry und war erstaunt das er im nächsten Moment sich dem gealterten Tom Riddle gegenübersah.

„Ja, du bist in meinem Kopf, ich bin immer hier“, antwortete dieser.

Harry zwang sich zu seinem lächeln.

„Außerdem mag ich es nicht, wenn du mich Tom nennst… aber ich werde es dir verzeihen… du siehst nämlich grauenhaft aus.“

„Danke… du bist in deiner lebendigen Form auch keine Augenweide“, knurrte Harry und ließ sich an einen der Tische sinken.

Kurz huschte ein lächeln über die Lippen des Mannes.

„Potter, warum entfliehst du deiner Gefangenschaft nicht? Beanspruche das Haus der Blacks… oder lehre diesen Abschaum der Menschheit, die sich deine Verwandten nennen das man so mit einem Zauberer nicht umgeht.“

Harry lachte laut auf. „Selbst wenn ich das wollen würde, könnte ich es nicht.

Ich habe keinen Zauberstab und bin minderjährig.“

„Nein, du bist nicht minderjährig… du bist emanzipiert“, sprach er.

Ruckartig sah Harry auf. „Wie bitte?“

„Du wurdest emanzipiert, als du an dem Trimagischen Turnier teilnehmen musstest. Die Spur auf dir wurde sofort gelöst… die Spur auf deinem Stab hingegen ist noch da.

Was eigentlich gegen das Gesetz verstößt, da wohl jemand zu deinem wohle beschlossen das diese Spur weiter bestehen soll.

Du brauchst nur einen Zauberstab ohne Spur, oder musst diese von deinem Entfernen lassen und dann könntest du diesen Muggeln ihre Grenzen aufzeigen… oder mehr.“

Harry schluckte und schüttelte den Kopf. „Das wäre nicht richtig.“

„Was? Jemanden zu bestrafen der dich schlägt und wie einen Sklaven behandelt? Jemanden das zu geben das er dir antut, oder das er verdient?

Diese Art der Muggel hasst uns und sie verdienen es in ihre Schranken gewiesen zu werden.“

Harry schwieg und musterte seine Finger. Er hatte es wirklich satt sein Leben als Hauself zu führen und er hatte nach einer Woche noch nichts von seinen Freunden gehört.

Die schienen es sich gut gehen zu lassen. Alle erwarteten nun das er Voldemort tötete, aber niemand scherte sich darum, wie es ihm ginge.

„Wenn… rein theoretisch… wenn ich es tun wollen würde… woher könnte ich einen Zauberstab bekommen?“

Auf dem Gesicht des dunklen Lords zeichnete sich ein Lächeln ab.

„Sag bitte“, antwortete er und streckte seine Hand aus.

Harry blickte verwirrt und unsicher in die dunklen Augen des Mannes.

„Was?“, fragte er.

„Sag bitte und ich werde dir einen befreiten Stab geben. Dann kannst du tun und lassen was immer du möchtest.“

„Würdest du mir bitte einen befreiten Stab geben?“

„Natürlich Potter, ich kann dir morgen einen Stab zukommen lassen. Eine einfache Eule könnte dich aber vielleicht nicht erreichen.

Nenne mir einen Ort wo ich ihn dir geben oder hinterlegen kann.“

Harry begann zu überlegen und entschied sich schließlich für den nahen Supermarkt. Seine Tante würde am nächsten Tag einkaufen gehen.

Er konnte ihr anbieten es zu machen. Dass sie es ablehnte, bezweifelte er, wenn sie so mehr Zeit hatte um sich über den neusten Klatsch mit den Nachbarn auszutauschen.

„Gut Potter, vormittags gegen 11?“

„Ja, wo kann ich den Stab dort finden?“

„Du wirst ihn schon finden.“

Harry nickte, auch wenn er nicht sicher war, was er davon halten sollte.

„Vertraue mir Potter, du wirst deine Rache bekommen und dann tun lassen können, was du möchtest.“

„Zum ersten Mal“, murmelte Harry und konnte etwas Vorfreude nicht aus seiner Stimme halten.

„Mein Angebot bleibt bestehen Potter. Wenn du einen Waffenstillstand eingehen möchtest, oder dich auf meine Seite stellen möchtest dann kannst du auf mich zu kommen.

Kümmere dich aber erstmal um deine aktuellen Lebensumstände.

Ein Besuch bei Gringotts könnte dir da sehr helfen und dann kannst du mich hier immer erreichen.

Denke aber daran eine Hand wäscht die andere und der Zauberstab ist meine Art dir für die Erkenntnis zu danken die du mir gestern geschenkt hast.“

„Welche Erkenntnis?“, fragte Harry verwirrt. Er war sich sicher, dass er nichts gesagt hatte das seinem Gegenüber in irgendeiner weise helfen konnte seine Ziele zu verwirklichen.

„Alles zu seiner Zeit Potter. Alles zu seiner Zeit. Kümmere dich um dich und dein Leben, danach sehen wir weiter.“

Harry nickte und dankte dem älteren Mann dafür, als ihm etwas einfiel:

„Was passiert, wenn ich ablehne? Wenn ich mich weiter gegen dich stelle?“

Der dunkle Lord lachte laut auf. „Das fragst du nun? Nun nachdem ich weiß, wo du lebst, deine Schwächen kenne und du dich einverstanden erklärt hast etwas von mir anzunehmen?

Meine Gedanken und Erinnerungen über mehrere Tage erforscht hast?“

Harry war verlegen, aber nickte.

„Entweder werde ich das Wissen nutzen, um dich zu mir zu holen, oder bringen zu lassen, um die Prophezeiung zu erfüllen, oder aber sie auszutricksen.

Die letzte Möglichkeit habe ich dir bereits genannt, ich halte dich hier in meinen Gedanken fest, bis dein Onkel dich für mich in seinem Zorn erledigt hat.“

Harry schluckte und erhob sich. „Bis bald“, sagte er und wandte sich von Tom ab.

Er verließ die Bibliothek, um durch das Schloss zu wandern bis es zeit wurde aufzustehen. Sein Wecker hatte ihn bis her immer zurückgeholt.

So auch dieses Mal. Er saß nun in seinem Bett und machte sich auf den Weg in das Badezimmer, um sich fertig zu machen, bevor er sich an die Hausarbeit machte.

Sein Onkel beachtete ihn nicht weiter während er frühstückte und ermahnte ihn noch einmal das er heute Abend besser mit dem putzen der Garage fertig sein sollte, sonst würde es weitere Prügel geben.

Harry zeigte das er verstanden hatte und ging direkt nach dem sein Onkel gegangen war in die Garage um sich um diese Aufgabe zu kümmern.

Er hatte nur ein kurzes Zeitfenster, seine Tante würde sich nach dem Frühstück um den Einkaufszettel kümmern und dann musste er sie abpassen und sich auf den Weg zum Laden machen.

Während er die letzten Kisten aussortierte und in den Vorgarten stellte, wog er noch einmal seine Chancen ab.

Fünf Wochen würde er hier nicht aushalten und auch nicht sein wollen. Die Vorstellung Seelig einzuschlafen, kam ihm gerade wie eine Erlösung vor, oder aber sich Tom in einem Zweikampf zu stellen, bzw. schmerzlos aus der Welt zu scheiden.

„Alles ist besser als das hier“, dachte Harry und fegte die letzten Staubreste zusammen bevor er sich auf den Weg in Haus machte, um wie zufällig seiner Tante zu begegnen die sich wohl gerade fertig machte, um einkaufen zu gehen.

Von der Garage aus hatte er gesehen das zwei der Nachabrinnen sich gerade nebenan unterhielten und das konnte er zu seinem Vorteil nutzen.

_____________________________________________________________Ich hoffe euch hat das dritte Kapitel gefallen. Es hat ein paar Fragen beantwortet aber wieder neue gestellt und Harry steht immer näher vor seiner Entscheidung. Wie wird er wohl handeln?

Fragen über Fragen, aber das erfahrt ihr erst in den kommenden Wochen.

Ich für meinen Teil genieße nun meinen Urlaub.

LG Infernalsniper