40 Halloween
40 Halloween
Der Oktober ging weiter, Harry traf sich noch einige male mit Pansy, um sich zu amüsieren.
Hermine hatte Harrys Ansage geholfen, zumindest ging Harry davon aus. Sie hatte sich in der letzten Zeit zurückgehalten. Sie schaute zwar immer noch missbilligend, wenn Harry und Parvati zusammen waren.
Vor allem wenn Harry zweideutige Kommentare machte. Parvati ging nicht direkt darauf ein, aber sie kicherte meistens.
Kurz vor Halloween war wieder ein Treffen des dunklen Ordens, nach diesem blieb eine kleine Handvoll Anhänger, die zu Voldemorts engstem Kreis gehörten noch.
Neben dem dunklen Lord waren noch acht andere Personen anwesend. Die einzigen Personen, die keine Maske trugen, waren Bellatrix Lestrange und Fenrir Greyback.
Bellatrix hatte sich auf ihrem Stuhl zurückgelehnt und ließ ihren Blick umherwandern. Greyback der Werwolf, Parkinson, Zabini und Rookwood kannte sie, auch wenn einige von ihnen Masken trugen.
Bei den drei anderen war sie sich nicht ganz sicher wer hinter den Masken steckte. Vor einem Jahr waren sie hier noch 13 gewesen, ihr Lord dabei nicht mitgezählt.
Ihr Mann und sein Bruder waren tot, Lucius Malfoy war in der Gunst ihres Lords sehr tief gefallen.
Warum Snape kaum noch an den Treffen teilnahm, wusste sie nicht.
Der letzte fehlende war Wurmschwanz, dieser war im letzten Sommer verschwunden. Was genau mit ihm passiert ist oder wo er war, wusste niemand.
Er schien auf keiner Mission zu sein, da sie die Aufgabe bekommen hatten ihn aufzuspüren.
Bellatrix hatte herausgefunden das die feige Ratte verschwunden war kurz nachdem Harry und ihr Meister sich auf einen Waffenstillstand geeinigt hatten.
Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie denken er hätte von dem Packt Wind bekommen und war geflohen, aus Angst vor Harry.
Wobei es für die Ratte passend wäre, aber woher sollte er das Wissen und wie groß war die Chance das er sich so lange vor ihnen verstecken konnte?
„My Lord, warum haben sie uns hergerufen?“, fragte Zabini neben ihr.
Der dunkle Lord saß auf seinem Thron und blickte auf seine Anhänger. „Ihr werdet drei Aufträge erledigen.
Der erste ist das ihr im neuen Jahr ein Gesetz dem Gammot vorbringen sollt. Askaban ist nicht mehr sicher, es ist doch eine Tatsache das die Dementoren sich uns angeschlossen haben.
Darum sollen die gefährlichsten Gefangenen und die neuen Gefangenen, die mir treu sind, durch den Schleier geschickt werden, um so unsere Stärke weiter zu dezimieren.“
„Eure Lordschafft das können wir nicht machen! Durch unseren Einfluss und die Dementoren können wir jeden Gefangenen aus Askaban schmuggeln.
Die hochrangigen von unserer Seite werden auch von den Dementoren gemieden, um Mentaleschäden von ihnen abzuwenden.
Wenn wir nun so ein Gesetz durchsetzen oder es auch nur versuchen wird es Unruhen geben!“, rief einer der drei unbekannten hinein.
„Schweig!“, befahl Voldemort und erhob sich von seinem Thron und Schritt um seine Anhänger herum.
Bei einem blieb er stehen. „Roockwood hat für uns herausgefunden das der Schleier des Todes kein Eingang ins Reich der Toten ist.
Es gibt einen Weg zurück und das wird der zweite Auftrag sein, ausführen werdet. Die Gegenstände, um eine Person zurückzuholen werde ich Ende diesen Jahres erhalten und ihr werdet es Testen.
Wenn es uns gelingt, werdet ihr das Gesetz vorbringen. Die Seite von Dumbledore soll glauben das sie uns schwächen.
Umso größer wird dann ihre Angst sein, wenn die totgeglaubten wieder vor ihnen stehen.“
Bellatrix lachte laut auf und klatschte in die Hände. „Genial!“, rief sie dabei.
Einstimmiges Nicken war die Folge der anderen.
„Bei der dritten Tätigkeit geht es um die Untersekretärin des Ministers. Dolores Umbridge, den meisten von euch sollte ihr Name bekannt sein.
Wie wir erfahren haben, ist sie dabei ein neues Anti Werwolfgesetz durchzusetzen. Der Plan ist der: Diese in kleinen Gebieten zusammen zu treiben, wo sie dann leben sollen.
Dort leben, natürlich unter strenger Regulierung durch Mitarbeiter des Ministeriums und mit Vorgaben wie einem Zwang den Wolfsbanntrank schlucken zu müssen.“
„Diese Tränke richten mehr Schaden an als sie helfen“, knurrte Greyback. Bevor er es weiter ausführen konnte, gebot ihm Voldemort mit einer Handbewegung zu schweigen.
„Greyback, du hast die Aufgabe die Werwolfrudel auf unsere Seite zu ziehen. Wie erfolgreich warst du bis heute?“
Der Mann überlegte einen Augenblick. „Etwas mehr als ein Drittel. Dumbledore hat einen Köter auf seiner Seite der versucht die Rudel auf seine Seite zu ziehen oder zumindest dazu zu bewegen neutral zu bleiben.“
„Verstehe, wie ist der Name des Köters?“
„Remus Lupin“, antwortete der Mann.
„Gut…“
„Wir sollen dieses Gesetz unterstützen damit die übrigen Rudel einen immer größeren Hass auf das Ministerium bekommen?“, fragte Parkinson.
„Nein… Die Tränke werden großen Schaden anrichten, dazu kommt noch das sie darauf abzielen das die Werwölfe unsere Insel verlassen.
Diese Gebiete sollen die Einzigen Orte auf dieser Insel sein, wo sie leben dürfen, und ein Verstoß soll bestraft werden.
Darum werdet ihr dieses Gesetz verhindern und auch jedes weitere, in dem ihr diese Frau tötet.“
Es herrschte ein kurzes schweigen, bevor sich Parkinson zu Wort meldete: „Eure Lordschafft, diese Frau ist eine angesehene…“ Zabini neben ihn schnaubte.
„Ich meine eine hochrangige Ministeriums Angestellte und gehört zu Fudges engsten Leuten. Bis jetzt konnten wir sie wegen ihrem Hass auf Muggelgeborene und Halbmenschen ignorieren, aber wer weiß wer ihre Stelle bekommen wird.“
„Das Problem werden wir lösen, wenn es so weit ist. Soweit ich gehört habe, ist diese Frau vollkommen unbegabt, was Magie angeht. Jeder unserer Anhänger wird sie überwältigen und töten können.
Allerdings brauchen wir fähige Zauberer, welche die Schutzzauber ihres Hauses brechen. Sonst stehen innerhalb kürzester Zeit Auroren vor ihrer Tür.“
Bellatrix erhob sich. „Ich erledige diese Frau mit Freude My Lord.“
„Gut Bellatrix, nimm dir so viele Anhänger mit wie du möchtest und brauchst. Nur keine Werwölfe. Wir wollen verhindern das das Ministerium das Gesetz wegen ihrem tot, durch diese, doch absegnet.
Schließlich wäre dies nur ein weiterer Beweis wie gefährlich Werwölfe sind.“
Greyback knurrt plötzlich. „Beruhige dich Greyback, wir müssen diesen Krieg auch mit Verstand führen und nicht nur mit roher Gewalt.
Die Machtergreifung von uns wird langsam passieren und bevor Dumbledore weiß, was unsere Pläne sind, wird er schon völlig machtlos sein.“
Der Werwolf nickte auch wenn er wohl lieber die Frau in Fetzen gerissen hätte.
„My Lord, verzeiht die Frage aber wie sollen wir weiter mit Potter und Dumbledore verfahren?“
„Potter ist kein Problem mehr und was Dumbledore angeht… Darum werden wir uns noch kümmern.“
Bellatrix und die beiden Heiler lachten bei diesen Worten da sie die einzigen waren die wussten, was er meinte, wenn es um Harry ging.
„Was haben sie getan, wenn ich fragen darf?“, fragte der maskierte weiter.
„Das ist nichts, was ihr Wissen müsst. Bellatrix kümmere dich um alles und… ich denke diese Frau verdient wegen… eine besondere Behandlung.“
Bellatrix Gesicht verzog sich zu einem Wahnsinnigem Lächeln, sie hatte bei Harrys Training einige der Stunden gesehen, die er bei dieser Frau nachsitzen musste.
„Wie sie wünschen eure Lordschaft.“
Die Schwarzhaarige eilte unter den Blicken der anderen aus dem Raum.
Voldemort beendete das Treffen damit auch und entließ die anderen.
Bellatrix hatte das Zimmer verlassen und machte sich auf den Weg hinauf zu ihrem Zimmer.
Sie hatte die Frau durch Harry bereits kennengelernt. Diesen Mord würde sie genießen und wahrscheinlich würde es Harry auch gefallen.
Die Frau hasste er, das wusste sie. Nun galt es nur noch einige Personen zu finden die sie begleiteten.
Als Bellatrix die Tür zu ihrem Raum öffnete fand sie diesen zu ihrer Verwunderung nicht verlassen vor.
Ihre Schwester saß auf ihrem Bett und schien auf sie zu warten.
„Zissa, was führt dich zu mir?“
„Ich brauche… nun, ich muss dich um einen Gefallen bitten. Es geht um das Treffen des engsten Kreises.“
Bellatrix sah sie an, während sie eintrat und die Tür hinter sich schloss. Schnell sprach sie einen Schutzzauber auf die Tür.
„Bitte, was möchtest du wissen?“
Narzissa atmete auf. Sie wusste das sie ihrer Schwester vertrauen konnte.
„Gibt es einen Auftrag oder etwas neues?“
„Der dunkle Lord hat mir einen Auftrag gegeben. Über den Rest muss ich schweigen, wie du weißt.“
„Was ist der Job? Brauchst du Hilfe?“
Bellatrix musterte ihre Schwester eindringlich. „Wer will das wissen? Du oder dein Mann?“
Narzissa mied ihren Blick. „I… wir beide. Bitte Bella, du weißt, wie es um uns steht. Wir sind sowohl im Ansehen unseres Lords tief gefallen und auch im Ansehen der Gesellschaft.
Das Ministerium überwacht uns immer noch, viele unserer Geschäftspartner sind abgesprungen.
Lucius Notfallplan mit dem Imperiusfluch hat funktioniert, aber trotzdem gab ein einige Zweifel daran, an denen Dumbledore und seine Leute nicht unschuldig waren.
Wir müssen etwas tun, um wieder aufzusteigen. Was denkst du passiert, wenn unser Lord die Entscheidung trifft das wir entbehrlich sind?“
Bellatrix trat vor ihre Schwester. „Ihr seid Reinblüter, dein Mann muss eben selbst einmal arbeiten. Sowohl in der Gesellschaft als auch in unseren Reihen.“
„Ich... du weißt, wie Lucius ist. Du musst uns helfen Bella, ich weiß, wie du über Lucius denkst, aber es geht auch um mich und unseren Sohn.
Draco ist bis jetzt noch nicht zu unserem Lord gerufen worden, aber nächstes Jahr wird er siebzehn.
Wenn er es befiehlt, werden wir nichts tun können. Ich will einfach das wir nicht zum Fußvolks gehören, wenn Draco in unsere Reihen gerufen wird.“
„Zissa, ich…“
„Bella, bitte! Tu es für mich“, flehte Narzissa und sank auf die Knie.
„Meine Familie, mein Sohn! Bitte!“
Bellatrix starrte ihre Schwester an, die sich gerade erniedrigte. Bevor sie wusste, was sie tat, sank sie zu ihr auf die Knie und nahm sie in die Arme.
Sie konnte und wollte ihre Schwester nicht so sehen. Lucius hätte es in der Hand gehabt das zu beheben und was tat er? Nichts!
Genau darum konnte sie ihn nicht leiden. Er war lieber im Hintergrund bei den dreckigen Arbeiten. Sprach im Ministerium und erkaufte sich Freiheiten und Gesetze.
Bellatrix hatte ihren Mann, die Ehe mit ihm und seinen Bruder gehasst, aber diese waren genau wie sie immer an der vordersten Front gewesen.
Niemals zu schade, auch dreckige Arbeiten zu übernehmen und bei Merlin und Morgana sie hatte einiges davon mit großer Freude getan.
„Zissa, ich werde euch helfen. Für den Auftrag brauche ich Helfer. Wenn es dir so wichtig ist, werde ich deinen Mann mit dazu nehmen, aber mach ihm eine Sache klar:
Er untersteht mir! Er wird alles tun, was ich ihm befehle und auch nur das was ich ihm aufrage und so wahr Lady Magic mein Zeuge ist:
Ich werde nicht zögern ihn für einen Fehltritt zu bestrafen… richtig zu bestrafen.
Das hier tue ich nur für dich, mach ihm klar, dass er endlich selbst etwas tun muss, um euch aus der Scheiße zu ziehen.
Noch öfters werde ich das hier nicht tun und wenn es sein muss, werde ich ihn über die Klinge springen lassen.“
Narzissa erwiderte die Umarmung ihrer Schwester. „Danke Bella, ich werde es ihm sagen und er wird sich an deine Anweisungen halten, das schwöre ich.“
„Tu das nicht, leg für ihn nicht deine Hand ins Feuer.“
Sie nickte und ließ sich von Bellatrix auf die Beine helfen, bevor sie sich aufs Bett setzten.
Sie schwiegen einige Minuten bis Narzissa sich wieder gefangen hatte.
„Wie geht es eigentlich deinem Freund oder Partner?“
Bellatrix sah sie einen Moment verwundert an, bevor sie verstand, von wem sie redete.
„Er ist anderweitig beschäftigt, aber ich denke das es wohl bei dieser Sache während des Sommerjobs bleiben wird.“
„Das tut mir leid Bella, du wirktest ausgeglichen und… naja glücklich.“
„Danke Zissa, aber es wie es ist. Vielleicht komme ich nochmal in den Genuss von ihm.“
Narzissa nickte verstehend. Eigentlich fand sie immer noch das er zu jung für ihre Schwester war, aber wenn er ihr geholfen hatte über die Tode in ihrer Familie hinweg zu kommen, dann konnte sie darüber hinwegsehen.
Schließlich war es so weit. Halloween wurde in Hogwarts immer mit einem großen Fest gefeiert. Harry hatte es in diesem Jahr geschafft sich davor zu drücken.
Nun war es später Abend und er lag im Raum der Wünsche zusammen mit Pansy im Bett.
Die Slytherin räkelte sich neben ihm, nur halb von einer Decke verdeckt. Das prasselnde Kaminfeuer sorgte dafür das die beiden gut auf die Kleidung und eigentlich auch auf die Laken verzichten konnten.
Harry blickte auf das nackte, halb verdeckte Mädchen und er grinste breit.
„Was ist so lustig?“, fragte Pansy und drehte sich zu ihm.
„Oh, ich dachte nur das dies das beste Halloween ist, das ich jemals hatte. Keine versteinerten Katzen, Angriffe, Trolle, Wahl in das Trimagische Turnier… nur ein ruhiges Essen und dann ein schönes Mädchen.“
Pansy kicherte bei seinen Worten. „Ich wette das sagst du zu jedem Mädchen, mit dem du an Halloween ins Bett gehst.“
„Lustigerweise stimmt das, da du die erste bist zu der ich das sage“, antwortete Harry amüsiert.
Harry hatte in den letzten Jahren immer großes Pech an diesem Tag gehabt oder aber es war etwas passiert. Dieses Jahr wollte er dies umgehen.
Er hatte in der Bibliothek seine Hausaufgaben gemacht und war dann mit Ginny auf das Quidditchfeld gegangen.
Am späten Nachmittag hatte sie sich dann mit Pansy getroffen damit sie wie üblich etwas spaß haben konnten. Nachdem sie sich von Dobby etwas zu Essen bringen ließen.
„Lustig, sag mir mal lieber, wie du dich vor dem Festessen gedrückt hast?“, fragte Pansy interessiert.
„Heute ist der Todestag meiner Eltern. Die meisten konnten verstehen das ich da nicht in Partylaune bin oder jemals war.“
„Clever… wenn jemand fragt: Ich habe Magenschmerzen.“
„Also so schlecht ist Dobbys Essen nicht.“
Die Slytherin verdrehte die Augen und rollte sich auf ihn. „Wir haben noch Zeit, um uns weiter zu amüsieren, oder?“
„Oh so viel du willst.“
Am nächsten Morgen waren beide pünktlich zum Frühstück in der großen Halle. Sie waren sogar so früh, das Pansy in ihren Gemeinschaftsraum schleichen und mit ihrem Haus zusammen zu diesem gehen konnte.
Hermine und Ron setzten sich zu ihm, wobei Ron schon die Erste Schüssel zu sich zog.
Parvati und Ginny saßen ihnen gegenüber und stocherten mehr Lustlos in ihrem Frühstück. Das Festessen zu Halloween war mehr als ausreichend.
Die meisten frühstückten nur eine Kleinigkeit oder tranken etwas. Ron war da eine Ausnahme. Dieser stopfte sich wie üblich voll mit Essen.
„Hat dieser Kerl drei Mägen?“, fragte sich Harry schon länger.
„Wo… wo warst du Gestern den ganzen Tag?“, fragte Ron gerade mit vollem Mund.
„Hausaufgaben gemacht, mit Ginny trainiert und dann hab ich mich etwas entspannt. Wie ich gesagt habe, wollte ich nicht feiern. Meine Eltern starben an diesem Tag, wie du weißt.“
„Ja schon, aber dafür das Festessen ausfallen zu lassen verstehe ich nicht“, schmatzte Ron.
„Wer hätte das Gedacht“, murmelten Harry und Parvati wie aus einem Munde.
„Bevor ich es vergesse Harry, ich habe… du weißt schon was noch für dich. Wann kann ich es dir zurückgeben?“, fragte Ginny.
„Wenn wir im Gemeinschaftsraum sind, würde ich sagen, hier in der Halle wäre es doch reichlich unpassend.“
Hermine sah die beiden fragend an, aber Harry ging nicht weiter darauf ein.
Er hatte der jüngsten aus ihrer Runde seinen Tarnumhang geliehen, nachdem sie ihn in den letzten beiden Wochen fast schon bekniet hatte, ihn sich leihen zu dürfen.
Der Grund dafür war, dass sie nach Hogsemade wollte, um sich mit Tonks zu treffen. Der Geheimgang dorthin endete im Keller des Honigtopfes und aus diesem herauszuschleichen war ohne den Umhang schwer.
Zumindest wenn der Laden gerade nicht voll mit Schülern war, welche den oder die Verkäufer völlig vereinnahmten.
Über ihnen hörten sie das Schlagen von hunderten Flügeln, das Zeichen dafür das die Posteulen kamen.
Eine von ihnen stürzte zu ihnen hinunter und warf eine Zeitung auf Hermines Teller. Sie schlug die Zeitung auf und verschwand dahinter.
„Steht was interessantes Drin?“, fragte Harry aus reiner Neugier.
Es war beängstigend still, auf der Seite von Tom und seinen Anhängern. Wenn Harry seinen Deal nicht hätte, würde er sich sorgen darüber machen, da er davon ausgehen musste das sie etwas Großen planten.
„Das kann man so sagen. Dolores Umbridge ist tot“, antwortete Hermine und ließ die Zeitung sinken.
„WAS?“, entkam es den anderen um sie herum und alle versuchten einen Blick auf die Zeitung zu werfen.“
_________________________________________________________Hallo meinen lieben. Ich hoffe euch hat Harrys erstes schönes und ruhiges Halloween gefallen.
Bevor es zu der Frage kommt: Ja es wird von Zeit zu Zeit noch einige Kapitel oder Stellen geben, in denen man Vorgänge des dunklen Ordens um Tom sieht, oder ehr liest.
Dann noch eine kleine Information: Sollte ich einen Eigennamen falsch schreiben tut es mir leid. Allein in diesem Kapitel hatte ich Greyback in 3 verschieden Schreibvarianten.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube zwischen der deutschen und der englischen Fassung gibt es unterschiede in den Schreibweisen einiger Namen.
Die ich meistens immer nach Google. Sollte sich dort etwas vermischen tut es mir leid, aber ich hoffe ihr könnt darüber hinwegsehen.
Zu guter Letzt möchte ich mir schon einmal für das nächste Kapitel entschuldigen. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber im Grunde dreht sich dort fast alles um Umbridges Nachruf und die Reaktionen einiger Personen darauf.
So, nun wünsche ich euch aber dennoch ein schönes Wochenende und eine gute nächste Woche.
LG Infernalsniper