42 Beziehungsfragen
42 Beziehungsfragen
Guten Morgen und willkommen zu diesem Kapitel,
JUHU ich habe es mal wieder geschafft an einem Freitag zu posten.
Gleich vor ab kleine Info, nächste Woche bin ich leider im Urlaub (Belgischenordsee) darum kann ich nicht genau sagen ob ich es schaffe das Kapitel am Wochenende hochzuladen.
Sollte es nicht machbar sein erscheint es Montag oder spätestens Dienstag. Ich hoffe ihr versteht das, nun aber viel Spaß mit dem Kapitel.
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Tracy nahm Daphne sanft an der Schulter und zog sie wieder auf ihren Stuhl.
„Es ist alles gut, ihr könnt euch ein Zimmer nehmen und euch da die Augen auskratzen aber nicht hier“, sagte sie.
Die Blonde kam der Aufforderung nach und steckte ihren Zauberstab wieder weg.
„Danke Tracy“, sagte Parvati und blickte auf die Wolke über ihrem Kopf.
„Was ist jetzt mit der Wolke?“, fragte sie in die Runde. Pansy kicherte leise.
„Das wirst du in kürze sehen, genieße es einfach.“
Einige Minuten später verließen die vier Mädchen die Bibliothek und machten sich auf den Weg hinunter.
„Wir nehmen noch einen kleinen Umweg, bis später Parvati“. Sagte Pansy und umarmte sie kurz.
„Ich grüß Harry von dir“, flüsterte die Inderin dabei in ihr Ohr.
„Da… äh, das ist nicht nötig“, antwortete Pansy schnell und trat zu den beiden anderen zurück.
„Oh… du wirst schon noch einsehen das du ihn liebst Pansy“, kicherte Tracy und wich dem Ellenbogen der Schwarzhaarigen aus.
„Das hat nichts mit Liebe zu tun, das ist was ganz lockeres und mehr nicht“, protestierte Pansy und verschwand um die nächste Ecke.
Parvati sah ihn nach.
„Wirklich?“, fragte sie.
„Sie redet es sich ein… aber wenn man sie in den letzten Jahren jeden Tag gesehen hat, erkennt man Unterschiede. Allein dafür wie oft sie uns bittet: Sie zu decken, wenn sie sich zu euren Treffen schleicht.
Oder zu ihren Privaten Treffen mit Potter.“, erklärte Tracy.
„Oh, das ist euch aufgefallen?“
Daphne schnaubte abfällig. „Natürlich, sie verschwindet meistens für einen ganzen Abend oder die Nacht. Ein Wunder, das es noch nicht so vielen aufgefallen ist… oder zumindest jemandem dem es nicht egal ist.
Solange sie nicht erwischt wird… naja, ist ja auch egal.“
„Ihr habt es schwer da unten, oder?“, fragte Parvati und sah die Stufen hinunter.
„Ach was, wir haben einige extra Regeln aber sonst es auch nicht anders als bei euch… denke ich. Naja, solange sie zufrieden ist, kann es uns egal sein.“
„Eben, hoffen wir nur das Potter ihr nicht das Herz bricht, sonst wird er eine böse Überraschung erleben“, murmelte Daphne.
Tracy legte einen Arm um sie. „So dumm ist er nicht. Ich meine er ist einmal deinen Krallen entkommen und wird sich bestimmt nicht wieder in sie werfen.“
„Ach ja, die Geschichte mit der ersten Zaubertrankstunde.“
Daphne rollte mit den Augen. „Das weiß wohl auch inzwischen jeder… vielleicht hätte ich ihn doch verfluchen sollen.“
„Vielleicht, aber jetzt ist es zu spät. Genießen wir die Zeit und hey, Pansy ist einfach glücklich und das sollten wir ihr gönnen.“
„Wie meint ihr das?“
„Sie hatte so eine ähnliche… ich nenne es Beziehung letztes Jahr. Aber da war sie nicht so glücklich oder aber entspannt“, erklärte Tracy.
„Vielleicht war ihr Kerl da, auch einfach ein Versager… oder Potter behandelt sie besser, das könnte schon reichen, um ihre Laune zu verbessern.“
„Also, da halte ich mich raus. Ich weiß nicht was genau die beiden miteinander treiben und will es auch nicht wissen!“
Tracy grinste breit. „Ich habe doch gesagt sie vögeln nicht zu dritt. Du schuldest mit 5 Gallionen Daphne.“
Die Blonde rollte mit den Augen. „Später, habe gerade nichts bei mir.“
„WAS?!“, entkam es Parvati sofort.
„Wir haben gewettet, weil sie nach euren Treffen auch immer mit einem grinsen bei uns auftaucht… also, wenn ihr euch zu dritt trefft, um zu lernen“, erklärte Tracy.
„Wir lernen und unterhalten uns. Wir haben einfach spaß und verstehen uns. Ich fand es wirklich grässlich das wir ausgerechnet in Gryffindor und Slytherin gelandet sind.“
„Kann man verstehen, du bist halb so schlimm wie ich gedacht habe… naja verglichen mit unserem Biber zumindest.“
„Welcher Biber?“, fragte Parvati verwirrt.
„Granger, der neunmalkluge Biber“, erklärte Tracy.
„Achso, Ja… seit froh, dass ihr nicht mit ihr zusammenleben müsst. Sie hat etwas gegen meinen Vogel.“
Die beiden Mädchen tauschten einen Blick, als ob ihnen ein Kommentar auf der Zunge lag, aber sagten dann doch nichts.
„Wir sammeln jetzt mal Pansy wieder ein. Bis zum Unterricht und…“, begann Daphne zögerlich.
„Setz dich ruhig öfters zu uns, wenn wir in der Bibliothek sind. Das könnte lustig werden“, beendete Tracy den Satz und sah dabei hoch auf die Wolke über Parvatis Kopf.
„Ich denke mal drüber nach“, antwortete diese und verabschiedete sich.
Daphne sah ihr nach, während sie die Treppen hinunterstieg und zog ihren Zauberstab.
„Muss das sein?“, fragte Tracy.
„Psst“, zischte Daphne nur und zielte auf die Wolke.
Ein hellblauer Lichtblitz traf diese und kurz darauf fing es aus ihr an zu schneien.
Parvati blickte verwundert auf als die ersten Schneeflocken sanft auf ihren Schultern landeten.
„Wir können“, sagte Daphne und steckte ihren Stab weg.
„Ohh, wie lieb von dir“, kicherte Tracy und folgte ihr.
„Ach sei still. Gleich ist Abendessen und wie gesagt ist sie wirklich ganz nett. Es würde auch uns stören, wenn sie gleich in Schneeregen oder Hagel in der großen Halle sitzt“, erklärte Daphne.
„Da könntest du recht haben.“
„Das habe ich immer Tracy, jetzt komm. Wer weiß wo sie sich schon wieder rumtreibt. Seit sie Potter vögelt ist sie unmenschlich schnell in diesem Schloss unterwegs.
Erinnere mich aus ihr herauszukitzeln, wo die ganzen Geheimgänge sind.“
„Zu Befehl frau warmherzige Eiskönigin.“
Parvati besah sich den leichten Schneefall, der ihr nun auf Schritt und Tritt folgte. Dabei rief sie sich die Worte der drei Mädchen in Erinnerung.
Der Zauber würde wohl in kürze wieder verschwinden, wenn die Mädchen nicht gelogen haten und zumindest Pansy vertraute sie.
Das Abendessen würde sie wegen des bisschen Schnees nicht ausfallen lassen, das war ihr klar.
Natürlich zog sie einige Blicke auf sich als sie mit einer Wolke, aus der es schneite über dem Kopf durch die Halle ging.
Vom Tisch der Slytherins grinsten sie einige hämisch an und natürlich fragte ihre Hauslehrerin Professor Mcgonagall, warum ihr eine Wolke folgte.
Parvati antwortete ihr das sie es nicht wisse, aber der Schnee störte sie nicht sonderlich.
Er rieselte ihr auf den Umhang und die Haare, von wo aus er zu Boden fiel.
Professor Mcgonagall löste den Zauber über ihr auf und Parvati setzte sich an ihren Platz am Tisch der Gryffindors.
„Greengrass?“, fragte Harry als sie sich ihm gegenüber setzte mit einem amüsierten lächeln.
„Kein Kommentar“, antwortete Parvati und nahm sich ein belegtes Brötchen.
„Du solltest es melden, wenn sie dich verflucht hat“, mischte sich Hermine direkt ein.
„Es war kein… Okay, wer oder was auch immer man mir angehext hat, kann ich nicht sagen. Ich meine es hat geschneit über mir. Das ist völlig harmlos.
So ein Zauber ist bestimmt einfach und ich kann sie nicht dafür verantwortlich machen, wenn ich keine Beweise habe.“
Hermine rollte mit den Augen. „Komm schon Eiskönigin von Slytherin…“
„Na und? Der Zauber wirkt nicht sonderlich anspruchsvoll und ist wahrscheinlich in der Bibliothek zu finden.
Mal daran gedacht, dass ihr jemand etwas anhängen möchte?“
„Aber Parvati, wenn du angst hast…“
„Hab ich nicht, gerade du als Vertrauensschülerin solltest nicht so voreingenommen sein.“
Hermine sah sie empört an. „Wie kannst du nur!“
„Wo sie recht hat, hat sie recht“, sagte Harry und fing sich den nächsten bösen Blick ein.
„Warum stellst du dich auf ihre Seite?“
„Ich stelle mich auf die Seite von der, von der ich glaube das sie recht hat.“
„Nein, du stellst dich seit Anfang des Jahres immer auf ihre Seite und gegen uns.“
Harry konnte sein grinsen nicht unterdrücken. „Tja dann frag dich mal, was das bedeutet“, antwortete er.
Eine Antwort die Hermine sichtlich nicht passte.
Sie wollte gerade weiter diskutieren als Ginny und Ron zu ihnen kamen.
„Wie war das Training?“, fragte Harry die jüngste der Weasleys.
„Anstrengend, aber ich denke wir gewinnen am Samstag“, antwortete sie.
„Bestimmt, Malfoy kann nichts“, fügte Ron hinzu.
Harry sparte es sich ihm zu widersprechen. Der Schnatzfang brachte 150 Punkte, eine stolze Menge, aber er wusste auch das gute Jäger oder ein miserabler Torhüter dagegenhalten konnten.
Zumindest im Finale der Weltmeisterschafft hatte er das gesehen.
Er hielt nichts von Malfoy, aber er war ein guter, wenn auch nicht sonderlich fairer Spieler, das konnte er zugeben.
Für Ginny würde es schwer werden, so viel stand fest. Wenn Ron schlecht hielt, dann könnte auch der fang des Schnatzes durch Ginny nicht viel bringen.
Er hatte ihr ein wenig unter die Arme gegriffen und sie extra trainiert. Sie war nicht schlecht, aber vor allem lernte sie schnell und war offen für Ratschläge.
„Hast du nachher nochmal Zeit Ginny?“
„Für dich doch immer Harry“, antwortete diese.
Hermine wollte das ursprüngliche Gespräch wieder aufnehmen aber weder Harry noch Parvati wollten sich daran beteiligen.
Nachdem sie den beiden Weasleys erzählt hatten, was Parvati passiert, oder angeblich passiert war waren die Reaktionen vorherseebar.
Ron stellte sich auf Hermines Seite, während Ginny lachte.
„Der Zauber klingt lustig, aber irgendwie nicht nach Eiskönigin. Ich hätte da mit etwas kälteren gerechnet, oder unangenehmeren.
Das klingt für mich ehr wie ein Streich, den dir jemand gespielt hat.“
„Meine Rede, für so einen Spaß bekommt man den Spitznamen niemals“, fügte Harry hinzu.
Nach dem Essen folgte Ginny Harry in den Schlafsaal der Jungen.
„Worüber wolltest du mit mir reden?“, fragte die Rothaarige interessiert und öffnete dabei ihre Tasche.
„Das Spiel gegen Slytherin. Ich habe ein paar Tipps gegen Malfoy für dich.“
„Danke Harry!“ sie holte den Tarnumhang und die Karte des Rumtreibers aus ihrer Tasche und gab beides Harry.
Dieser nahm es entgegen und öffnete seinen Koffer. Ginny sah an Harry vorbei und sah einen großen Lagerraum.
Eine Leiter führte in diesen Hinunter und Ginny sah verschiedene Gegenstände.
„Was ist das alles?“, fragte sie interessiert.
„Nur das was man so braucht: Denkarium, Pflegeset für meinen Zauberstab, Futter für Trixi, einige Erbstücke der Blacks… du weißt schon seltene oder aber nicht ganz so gern gesehene Bücher, ein paar teure Roben…“
Ginny pfiff anerkennend. „Was für Bücher genau? Sag bloß du hast schwarze Magie betrieben?“
„Schwarze Magie, Sexmagie, Nekromantie, Voodoo, alles was du dir vorstellen kannst und noch so viel mehr.“
Die Rothaarige sah ihm in die Augen und fing dann an zu lachen.
„Der war gut, fast hätte ich dir geglaubt.“
Harrys Mund verzog sich zu einem lächeln. „Kleiner Scherz, nein Erbstücke… wertvolle Erbstücke und ja vielleicht enthalten einige von ihnen schwarze Magie, aber sie sind sehr viel Wert und gehören zum Erbe von Sirius.
Ich wollte verhindern das sie vernichtet werden, wenn jemand es doch in mein Haus schafft.“
Ginny nickte und legte kurz einen Arm um ihn, bevor er die Leiter hinunterstieg und den Umhang so wie die Karte verstaute.
„Ich habe diesen Teil des Koffers extra sichern lassen, falls ihn jemand versucht aufzubrechen“, erzählte er dabei.
„Klingt logisch, immerhin sind darin deine Wertvollsten Besitztümer und Erbstücke.“
Als er wieder draußen war verschloss er den Koffer und setzte sich auf sein Bett. Ginny setzte sich neben ihn.
„Also wegen Malfoy“, begann sie.
„Oh ja, nun dieses Mal bekommst du mein Fachwissen nicht umsonst. Du wirst leider etwas dafür bezahlen müssen.“
„Ich soll was?“, fragte Ginny.
„Ich möchte eine kleine Gegenleistung dafür.“
Die Rothaarige blickte ihn verwundert an und dann durch den sonst menschenleeren Raum und dann auf das Bett, auf dem sie saßen.
Ihr Gesicht wurde rot. Eine Tatsache die Harry nicht entging und ihn lachen ließ.
„Merlin NEIN! Das will ich nicht.“ Trixi glitt aus seinem Umhang und auf sein Kopfkissen wo sie liegen blieb.
„Ich wüsste nur gerne wie deine Verabredung mit Ton… Blacki war.“
„Wir waren im Honigtopf und dann noch im Eberkopf um dort ein Butterbier zu trinken. Ist nicht so gemütlich wie die Drei Besen aber dem Wirt ist es egal das dort eine Schülerin vor ihm sitzt.
Sie wollte wissen was es in der Schule Neues gibt… hat mir erzählt wie es ihren Eltern geht… so allgemeine Dinge.“
Harry musterte Ginny, sie wurde rot, während sie sprach und mied seinen Blick.
Er schnalzte mit der Zunge. „Ginny, ich kenne dich und ich weiß inzwischen, wie man Lügner durchschaut.“
„Ich lüge…“, begann sie aber unterbrach sich dann.
Harry musste über sich selbst staunen. Das war ein reiner Bluff, aber scheinbar hatte er genau ins Schwarze getroffen.
„okay… vielleicht war da doch mehr“, gestand Ginny.
„Hast du sie geküsst?“, fragte er interessiert.
„NEIN!“, kam ihre Prompte Antwort.
„Hat sie dich geküsst?“
„NEIN!“
Harry zog eine Augenbraue hoch.
„Vielleicht ein paar Mal“, gestand Ginny.
„Zu was davon?“, fragte er interessiert.
Sie nuschelte etwas.
„Wie bitte?“
„Zu beidem“, gestand Ginny.
Harry lächelte breit, als er das hörte.
„Mach sie glücklich… nein warte, lass dich von ihr Glücklich machen. Schließlich ist sie Teil meiner Familie.“
Ginny sah ihn schief an. „Was?“
„Ginny, ich habe dich… euch beide sehr gern und ihr seid ein paar der wenigen Menschen von denen ich glaube das sie wirklich auf meiner Seite sind.
Wenn es nach mir ging, würde ich sagen: Lass dich von ihr packen und verschwindet aus diesem Land. Vergesst den Krieg und baut euch ein schönes Leben auf.
Die Blacks haben Häuser überall auf der Welt. Sucht euch ein schönes aus und werdet glücklich.“
Ginny öffnete den Mund und schloss ihn wieder.“ Also… das… das ist… meinst du das ernst?“
„Ein Leben im Krieg oder aber einmal an sich denken und von hier verschwinden um in Frieden zu leben? Was würdest du wählen?“
Ginny schwieg sie an, während sie nachdachte. „Ich liebe Blacki, das weiß ich“, gestand sie.
Harry lächelte sie an.
„Nun, ihr habt meinen Segen als Oberhaupt der Familie und das nicht nur weil es einige verbohrte Reinblüter… die Malfoys, tierisch anpissen wird.“
Ginny kicherte und nickte.
„Ich hätte niemals gedacht das du mir jemals erlaubst eine Beziehung zu beginnen“
„Denkst du ich hätte das jemals gedacht, aber ihr seid zwei der mir liebsten Menschen und wenn ihr zusammen sein wollt, dann könnt ihr auf meine Unterstützung setzen.
Wenn du also etwas brauchst, dann sag mir Bescheid.“
Ginny dachte einige Momente nach. „Oh, diese Worte wirst du noch bereuen, aber gut. Ich nehme das hiermit an, aber du wirst genau das hier noch einmal mit Blacki besprechen.
Ich weiß um diese arrangierten Ehen von Reinblütern und ich will nicht das sie glaubt das ich etwas hinter ihrem Rücken aushandeln.“
„Alles, was du möchtest Ginny, alles, was du möchtest.“
Ginny strahlte ihn mit einem breiten Lächeln an.
„Gut, da wir das geklärt haben. Hier ein paar Fakten über Malfoy und wie er im Quidditch spielen wird.“
Sofort war die Rothaarige ernst.
„Gut, was muss ich wissen um dieses Frettchen fertig zu machen?“
„Naja, Möglichkeit eins wäre es, wenn eure Treiber ihn von Besen schießen.“
„Würde mir gefallen, aber was hast du noch?“
„Er spielt immer unfair, scheut keinen Fouls oder unnötigen Körpereinsatz.
Halte zu ihm einen gewissen Abstand. Sein Besen ist schneller als deiner, dagegen wirst du nichts tun können. Geschwindigkeit ist aber nicht alles.
Versuch oft und schnell die Richtung zu wechseln. Bring ihn so zum ausbrechen. Das könnte dir helfen, zumindest mit deinem Besen.
Ansonsten versuch dich nicht ablenken zu lassen. Malfoy hat in allen Spielen versucht mich abzulenken.
Er wird an die vorbei jagen, um dich mit seinem Besen einzuschüchtern, schließlich ist er teurer und besser.
Er wird dich verspotten, beleidigen und oder dumme Sprüche machen.
Auch wenn es schwer wird ignoriere ihn und…“
Harry grinste plötzlich, bevor er weitersprach.
„Bluff!“
„Ich soll was?“, fragte die Rothaarige die bis eben noch alles abgenickt hatte.
„Bluff so oft wie möglich. Ja das klingt merkwürdig, aber wenn du ihn einige Male auf eine falsche Fährte gelockt hast, oder locken wolltest könnte es sein das er dich schließlich beginnt zu ignorieren.“
„Das könnte tatsächlich klappen. Malfoy ist ein arroganter Trottel, damit könnte ich tatsächlich etwas gegen ihn ausrichten.“
„Meine Rede und wenn das nicht klappt, dann tu mir den gefallen und schlag ihn vom Besen.“
Die Rothaarige fing an zu lachen. „Oh Harry, du weißt gar nicht wie gerne ich das tun würde.“