46 Die warmherzige Eiskönigin
46 Die warmherzige Eiskönigin
Schönen Freitag, auf dieses Kapitel habe ich mich schon lange gefreut. Viel Freude beim lesen.
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Daphne Greengrass, Eiskönigin von Slytherin, oder aber Eisdämon von Slytherin wie Pansy sie gern liebevoll nannte war genervt.
Eine ihrer besten Freundinnen war in den letzten Tagen unausstehlich.
Sie konnte mit Pansy immer spaß haben und seit diese mit Potter angebandelt hatte war das sogar noch besser geworden.
Ein Weg in die Küche, der Raum der Wünsche, Geheimgänge. Sie hätte niemals gedacht das Pansys Fickfreundschaft sich so positiv für sie alle auswirken würde.
Naja, zumindest hatte sie das bis vor etwa einer Woche geglaubt. Bis Pansy plötzlich anfing sich wieder mal in ihrer Freizeit völlig in ihr Zimmer zurückzuziehen.
Während des Unterrichts war sie völlig still, wenn sie denn Anwesend war.
Das Ganze hatte sie im letzten Jahr schon einmal durchgemacht. Sie hatte eine ähnliche Beziehung mit Draco Malfoy und als dieser ihr das Herz gebrochen hatte, war sie zwei Monate lang so.
Daphne biss sich auf die Lippe. Das ganze hatte angefangen kurz nachdem Pansy sich mit ihrer kleinen Schwester Astoria unterhalten hatte.
Sie liebte ihre kleine Schwester, aber mannschmal wusste diese einfach nicht wann es besser war die Klappe zu halten. Vor allem wenn es um Beziehungsfragen ging.
Ihre kleine Schwester hatte ein Faible, für Liebesgeschichten und das war wohl der Grund, warum sie auf Pansy eingeredet hatte.
Die Blonde klopfte an die Tür zu Pansys Zimmer. Sie war niemand der sich in die Beziehungen von anderen einmischte, aber sie wollte ihre lustige Freundin zurück.
„Ja? Ist es wichtig?“, erklang Pansys Stimme.
„Kann man so oder so sehen. Ich bin es Pansy!“, antwortete die Blonde.
Die Tür klickte und Daphne öffnete sie, um das Zimmer ihrer Freundin zu betreten.
„Pansy, ich muss dich um einen gefallen bitten“, sagte sie ohne Umschweife.
Die Schwarzhaarige lag Rücklings auf ihrem Bett, während ihr Seelentier neben ihr lag. Pansy Hand fuhr dabei immer wieder durch das Fell von dieser.
„Was möchtest du?“, fragte sie wenig interessiert.
„Ich muss mir Cleo ausleihen. Sie müsste einen Brief für mich überbringen… heute noch.“
Es dauerte einen Moment, aber dann setzte Pansy sich auf. „Ich denke nicht das Cleo es schafft bis zu deinen Eltern zu reisen. Eigentlich wollte ich das in den Weihnachtsferien testen, aber…“
„Es geht nicht um meine Eltern, es ist ein Brief innerhalb des Schlosses“, warf Daphne ein und unterbrach sie so.
Pansy zog eine Augenbraue hoch. „Und an wen musst du so dringend etwas verschicken?“, fragte sie.
Daphne schnalzte mit der Zunge. „Parvati Patil“, mit diesen Worten zog sie einen Brief aus ihrem Umhang.
Die Schwarzhaarige grinste breit. „So, so… das ist ja interessant“, kicherte sie.
„Pass mal auf, du fickst mit Potter und schleifst Parvati bei uns an. Sie ist intelligent, umgänglich und nicht halb so eine Pest wie… nun, du weißt schon wer.
Warum machst du so ein Drama daraus, das ich ihr einen Brief schicken muss?“
„Nimm doch eine Schuleule… oder gib ihn ihr so.“
„PANSY, das ist mir wichtig und ich will nicht, dass sie den Brief ließt, wenn ihr ganzes Haus oder Jahrgangsstufe um sie steht oder sitzt!“
Die angesprochene fing an zu lachen. „Merlin und Morgana! Bist du verknallt?“
Im nächsten Moment hielt sich Pansy den Mund zu. In diesem Moment waren wohl ihre Worte zu ihrem Gehirn durchgedrungen.
Daphne trat näher an sie heran und grinste sie teuflisch an.
„Pansy, du schleppst Gryffindors hier an. Unterstelle mir nichts, nur weil ich mit einer von den beiden auskomme.“
Die Schwarzhaarige schluckte vor Schreck. Ihr Gegenüber schaffte es immer wieder nur mit einer kleinen Geste ihr Respekt einzulösen… und hin und wieder auch etwas Erregung.
Das letzte würde sie Daphne niemals sagen. Nicht nur weil sie befreundet waren, sondern auch weil die Blonde es ausnutzen würde.
„Okay… okay… tut mir leid Daph. Cleo soll einen Brief für dich überbringen. Das ist eigentlich kein Problem.
Was bekomme ich denn dafür?“
Daphne trat näher an sie heran, packte sie am Kinn und zog sie nahe an sich heran. „Pansy, meine Süße… wir hatten das alles schone einige Male.“
Die Blonde strich mit ihrem Zauberstab über Pansys Bauch. Die Spitze des Stabes leuchtete blau auf und Pansy jagte ein eiskalter Schauer durch den Körper.
Zitternd riss sie sich von der Blonden los.
„Gut, versteh mich nicht falsch Pansy. Ich liebe unser kleines Katz- und Mausspiel. Nur heute bin ich nicht in der Stimmung und du weißt das ich dir bei Gelegenheit etwas zurückgeben werde.
Jetzt sei bitte so nett und lass mich mit Cleo diesen Brief überbringen.“
„Sorry“, murmelte die Schwarzhaarige immer noch zitternd und zog die Katze auf ihren Schoss.
Daphne sah auf sie hinunter und verkniff sich ihr erster Kommentar.
„Pansy, es ist nur eine kleine Bitte, wenn du willst, lese ich etwas für dich Korrektur… oder…“
„Oder du hältst deine Schwester von mir Fern!“
Die Blonde zog eine Augenbraue hoch.
„Wie bitte?“, fragte Daphne überrascht.
„Ich… deine Schwester hat mir mein verdammtes Jahr versaut! Ich war mit allem zufrieden gewesen so wie es war. Nur musste sie immer weiter darauf rumreiten.
FUCK! Ich habe Harry auf unsere… unser du weißt schon was angesprochen. Seine Antwort war… ich weiß nicht, ob sie besser oder schlimmer war als die von Draco war!“
Daphne sah sie plötzlich mitleidig an.
„Es tut mir leid… Tori steht auf Romantik… da war eure komische Beziehung ein gefundenes Fressen für sie. Ich verspreche das ich mit ihr rede, aber las Cleo diesen Brief überbringen!“
Pansy überlegte während Cleo sich aus ihren Armen gewunden hatte und nun ihren Kopf an Daphnes Hand drückte.
„Gut… Cleo hat schon zugestimmt. Versprich mir nur das Tori…“
„Du hast mein Wort, sie wird sich aus deinem Beziehungs- und Sexleben raushalten“, versprach Daphne.
„Danke! Cleo, sei so lieb und bring Daphnes Brief zu Parvati.“
Cleopatra schmiegte sich noch einmal an Pansy, bevor sie vor Daphne auf den Boden sprang.
Die Blonde kniete sich nieder und band den Brief an das Halsband der Katze.
„Weißt du eigentlich, dass ich mich an den Anblick gewöhnen könnte, wenn du vor mir kniest?“, fragte Pansy.
Cleopatra verschwand im diesem Augenblich, da Daphne ihren Zauberstab schwang.
Einige Zeit darauf betrat Parvati ihren Schlafsaal, alles war wie immer nur mit dem Unterschied das auf ihrem Bett Pansys Seelentier lag.
„Cleo? Was machst du denn hier?“, fragte sie verwundert und trat an das Tier heran.
Caleb saß auf seiner Stange neben ihrem Bett und betrachtete die beiden. Parvati nahm den Brief an sich, der an das Halsband der Katze gebunden war.
In dem Brief stand folgendes:
„Hallo Parvati,
Bitte triff mich im Raum der Wünsche um 19 Uhr. Es geht um die… absolut falsche Beziehung von Pansy und Harry.
Daphne Greengrass“
Parvati musste den Brief mehrfach lesen. Sie hatte mit der blonden Slytherin noch nicht oft gesprochen.
Dazu kam noch, dass sie das Gefühl hatte, das diese sie nicht besonders mochte. Vielleicht lag es an der Art und weise, wie sie miteinander sprachen.
Wobei sie selbst auch nicht besonders nett zu ihr gewesen war.
„Falsche Beziehung?“, murmelte Parvati mit Blick auf das Pergament. Sie hatte die Greengrasserbin anders eingeschätzt. Wie eine Reinblutfanatikerin hatte diese nicht auf sie gewirkt.
Cleo lag immer noch auf ihrem Bett. Diese schien wohl auf eine Antwort auf den Brief zu warten.
Parvati warf einen Blick auf die Uhr. Sie würde das Treffen noch pünktlich erreichen, so viel wusste sie.
„Danke Cleo das du mir das gebracht hast“, sagte sie freundlich zu der Katze und kraulte sie einen Moment.
Das Tier maunzte und schmiegte sich noch einmal an Parvatis Hand, was diese lächeln ließ.
Daraufhin verließ sie wieder ihren Schlafsaal und machte sich auf den Weg zum Raum der Wünsche.
Sekunden später landete Cleopatra wieder vor Pansy und sprang direkt auf ihr Bett.
Die Slytherin kraulte ihrem Seelentier durch das Fell. Sie wusste nicht, seit wann die beide befreundet waren und auch nicht, ob es sich vielleicht zu einem Vorteil für sie entwickeln würde.
Daphne musste sie aber vertrauen, es konnte sich nur zu einem Vorteil für sie entwickeln. Entweder zu dem oder aber zu etwas gutem.
Immerhin war sie mit Parvati befreundet und wenn Daphne sie auch ins Herz geschlossen hatte, oder aber akzeptierte war das umso besser.
Tracy war ein Halbblut und von ihrer Art absolut offen für alles und jeden.
Sie zu überzeugen das jemand zu ihnen gehörte war das Einfachste auf der Welt.
Parvati erreichte den Korridor des Raums der Wünsche. Dieser war nicht so weit von ihrem Gemeinschaftsraum entfernte.
Sie wunderte es nur das neben dem Wandteppich von Barnabs dem Bekloppten bereits eine einfache, leicht geöffnete Holztür zu sehen war.
Vorsichtig öffnete Parvati die Tür und sah hinein.
Der Raum war klein und abgesehen von einem großen U-förmigen weißen Sofa und einem einfachen Holztisch gab es nichts in ihm. Auf dem Sofa lag die Slytherin die sie herbestellt hatte.
Parvati trat ein und verschloss die Tür hinter sich, sie wusste das die Tür von außen nun verschwunden war.
„Greengrass“, sagte sie und trat zu dem Sofa.
„Daphne… also Parvati, da du hier bist scheinst du mir recht zu geben. Wir müssen etwas gegen die falsche Beziehung von Harry und Pansy unternehmen.“
Die Inderin verzog das Gesicht, aber ließ sich auf dem Sofa nieder.
„Falsch? Weil sie in Gryffindor und Slytherin sind?“, fragte Parvati.
„Natürlich nicht! Mir ist das Haus egal, was mich stört ist das ihre Fickbeziehung völlig falsch läuft!“
Parvati sah sie schief an. „Wie meinst du das?“ Innerlich kochte die Inderin.
Daphne stöhnte leise auf. „Okay, nochmal für ganz Ahnungslose. Die beiden haben eine ungesunde Beziehung zueinander. Pansy hat sich verknallt und euer Goldjunge ist entweder ein Arsch oder aber zu dumm, um das zu erkennen oder zu erwidern.
Ich habe das alles schon letztes Jahr durchgemacht und dieses Mal tue ich das nicht. Bring ihn dazu sich von Pansy fernzuhalten oder aber nochmal über alles Nachzudenken.“
„WAS?“
„Bei Merlins Unterwäsche! Spreche ich Französisch?“
„Nein… aber… also… das ist nun nicht gerade das, was ich erwartet hätte… von dir“, gestand Parvati.
„Was meinst du? Das ich mich um meine Freundinnen kümmere? Pansy wurde letztes Jahr das Herz gebrochen und das hat ihr zugesetzt.
Ich will, dass sie sich schneller erholt und euer Goldjunge sie nicht weiter ausnutzt nur weil er in ihr einen freien FICK sieht!“
Parvati starrte ihr Gegenüber völlig sprachlos an.
Schließlich wurde es Daphne zu bunt und sie zog ihren Zauberstab, eine Tat die Parvati wieder zu sich holte.
„Moment! Ich brauche keinen Zauber! Es ist nur… ich weiß… die beiden schienen zufrieden, wie es zwischen ihnen läuft.“
Daphne stöhnte leise.
„Ja… anfangs. Meine Schwester hat Pansy ausgefragt über ihre Beziehung und kurz darauf hat sie Potter wohl darauf angesprochen. Zumindest denke ich das, da sie völlig verschlossen ist.“
„Da hast du recht… ich habe mich auch schon gewundert das Pansy so komisch ist. Was sollen wir also dagegen tun?“
„Sie sollen sich voneinander fernhalten! Das würde Pansy helfen. Er soll ihre Beziehung überdenken und wenn er einfach nur zu dumm war es zu erkennen dann soll er seine Klappe aufmachen und Pansy reinen Wein einschenken.“
Parvati nickte verstehend. „Ihr… also DU… ich verstehe dich. Es ist wirklich nicht gut. Es ist aber nur… Harry versteht uns Frauen einfach nicht.“
Daphne rieb sich die Nasenwurzel. „Also ist seine Entschuldigung Dummheit? Merlin und Morgana ich hätte ihn verfluchen sollen!“
Die Inderin sah sie überrascht an.
„Gut… ich… ich helfe dir und rede mit ihm. Halt dich aber bitte zurück. Pansy liegt mir auch am Herzen und ich habe gemerkt das etwas nicht stimmte.
Die beiden müssen blind sein!“
Daphne lächelte und griff über die Lehne des Sofas. Vor dort zog sie eine Flasche Wein hervor. „Du gefällst mir wirklich, also… lass uns bereden, wie wir den beiden den Stoß in die richte Richtung geben.
Oder aber, wie wir ihnen die Augen öffnen das sie Gift für einander sind.“
Zwischen ihnen erschienen zwei Gläser die Daphne mit dem Wein füllte.
Parvati lächelte sie an. „Du bist auch nur halb so schlimm wie ich immer gehört habe!“
„Das nehme ich als Kompliment. Gut, was weißt du über unseres unglückliches Paar?“
Nur zu gerne erzählte Parvati der Slytherin alles, was sie über Harry und Pansy wusste. Im Gegenzug bekam sie die Informationen von Seiten der Slytherin über Harry und Pansy.
Daphne lächelte sie schließlich an. „Das ist wirklich ungünstig. Harry Potter ist also wirklich das Problem. Kannst du ihm den Kopf waschen?
Pansy ist viel zu verschossen und wenn ich es tue, würde es nur halb so viel Wirkung zeigen.“
„Aber Pansy ist deine beste Freundin! Sie würde…“, begann Parvati.
„Das hilft nichts. Ich habe es Pansy letztes Jahr oft genug gesagt. Diese Art der Beziehung ist schädlich, aber sie hat nicht auf mich gehört.
Entweder sie kommen richtig zusammen oder sie halten sich von einander fern. Was es ist, ist mir egal nur eine Sache muss passieren!“
Parvati musste ihr da zustimmen. „Gut… ich werde alles tun, was du gesagt hast. Auch für Pansy, Harry würde niemals jemanden bewusst verletzen.
Also ich meine, wenn er es wahrnimmt.“
Daphne schnalzte mit der Zunge. „Dummheit ist keine Entschuldigung und wenn er einer meiner besten Freundinnen noch einmal wehtut, dann bekommt er es mit mir zu tun.
Sorge nur dafür das er über alles nachdenkt und wichtiger noch: Er soll seinen Schwanz in der Hose lassen.“
Parvati nickte und nippte an dem Wein.
„Weißt du… du bist nicht halb so kaltherzig wie ich es erwartet habe“, gestand Parvati.
Daphne grinste leicht. „Der Spitzname stammt von meiner Eismagie nicht etwa, weil ich kaltherzig bin… ich bin es gegenüber Personen, die nicht wissen, wie sie sich benehmen müssen.
Meine Freunde und Schwester verteidige ich und helfe ihnen immer.“
„Vielleicht komme ich ja auch mal in diesen Genuss“, scherzte Parvati nach Daphnes Erklärung.
„Mach so weiter und es kann sehr gut sein.“
„WAS?“
„Ich sage nur die Wahrheit.“
Parvati war kurz sprachlos, bevor sie sich wieder fing.
„Ich nehme dich beim Wort Daphne. Wen ich in Schwierigkeiten bin, setze ich auf deine Hilfe.“
Die Blonde nippte an dem Wein und lehnte sich zurück. „Ich sagte, wenn du so weiter machst, das setzt nicht voraus das ich dir jetzt sofort helfe.“
„Ich habe dich verstanden Daphne… aber sag mal, woher hast du diesen Wein? Du weißt das wir nichts trinken dürfen.“
Daphnes Grinsen wurde eine Spur breiter.
„Ich weiß nicht, wovon du redest. Die einzigen Personen, die sehen das wir hier etwas trinken sind du und ich und du würdest dich doch niemals selbst bei einem Lehrer anschwärzen.“
Parvati schüttelte den Kopf. „Gut durchdacht, also ich würde Gold darauf wetten das Pansy Harry nicht völlig egal ist.
Was tun wir also, um den beiden zu helfen?“
Daphne schwieg einen Moment, während sie nachdachte.
„Sie in einem Zimmer einzusperren, würde nichts bringen. Pansy ist…“ Daphne stöhnte leise.
„Er muss auf sie zugehen. Bring ihn bitte dazu.“
„Ich tue mein bestes… Versprechen kann ich nichts, aber die beiden wären wirklich süß zusammen. Wenn es endlich öffentlich und offiziell wäre“, sagte Parvati.
„Da hast du sogar recht und bedenke bitte den Blick von Malfoy.“
„Warum von…“, begann Parvati, bevor sie verstand. „NEIN! Ihr Ex ist Malfoy, also der, der sie…“
„5 Punkte für Gryffindor und gerade deswegen will ich das sie zusammenkommen. Es wäre ein Schlag ins Gesicht von ihm und ich liebe es, wenn er auf seine arrogante Visage fällt.“
„Ich mag dich immer mehr Daphne.“
„Danke, also ich überlasse alles dir und wenn du etwas brauchst, dann melde dich bei mir.“
„Das werde ich Daphne.“
Die Slytherin hob ihr Glas und hielt es Parvati hin, sie stießen an.
„Dann auf unsere kleine Verschwörung, die niemand erwarten würde.“
Parvati erwiderte das Lächeln der Slytherin. „Wer hätte gedacht das ausgerechnet eine Gryffindor und eine Slytherin zusammenarbeiten.“