LNCrawler

48 Grün-Rote verschwörung oder auch ein Arschtritt für Harry

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

48 Grün-Rote verschwörung oder auch ein Arschtritt für Harry

In den darauffolgenden Tagen sah Parvati Daphne noch öfters. Inzwischen hatten sie einen ungefähren Plan wie sie ihren Freunden einen Denkanstoß geben wollten.

Die Inderin war sich sicher, dass sie Harry auf die Sprünge helfen konnte und das ohne den Einsatz von Flüchen.

Eine Alternative zu der Daphne ihr mehr als einmal geraten hatte, aber sie würde es erstmal ohne versuchen.

Als sie sich sicher war, das sie alles nötige mit der blonden Slytherin besprochen und ausgehandelt hatte musste sie nur noch einen guten Moment finden, um Harry zu erwischen.

Das gestaltete sich allerdings als schwierig. Hermine schien aktuell mehr als erpicht darauf zu sein, so viel Zeit wie möglich mit Harry zu verbringen.

Schließlich gab Parvati es auf darauf zu warten ihn allein zu erwischen, oder aber bis zu ihrer nächsten Stunde pflege magischer Geschöpfe zu warten.

Darum trat sie zu den beiden heran, tippte Harry auf die Schulter, während dieser mit Hermine an einem Tisch im Gemeinschaftsraum saß.

Als Harry die Inderin sah lächelte er freudig. „Hey, ich muss mir Harry mal ausleihen. Also wenn er nichts dagegen hat.“

„Wir sind eigentlich gerade…“, begann Hermine.

„Nicht doch Parvati. Du störst doch niemals“, warf Harry sofort ein und erhob sich.

„Das ist unhöflich Parvati, warum drängst du dich hier einfach so zwischen uns?“

„Sorry Hermine, aber ich brauche ihn gerade dringender als du.“

Sie nahm Harry bei der Hand und zog ihn aus dem Gemeinschaftsraum hoch in seinen Schlafraum.

„Was ist den los Parvati?“, fragte er verwundert. Sie schloss die Tür hinter ihnen und wandte sich ihm dann zu.

Parvati stemmte die Hände in die Hüfte. „Was ist dein verdammtes Problem? Was hast du mit Pansy gemacht? Sie meidet uns und den Unterricht mit uns zusammen.

Was hast du mit ihr gemacht? Ich war wirklich froh, dass ich mich wieder mit ihr versöhnt habe und nun redet sie nicht mehr mit mir… oder uns.“

Harry sah sie verwundert an. „Ich… ich habe nichts getan.“

Parvati schnalzte mit der Zunge und tat so, als schluckte sie den ersten Kommentar, der ihr durch den Kopf ging, hinunter.

„Hoffentlich nimmt er mir das hier ab, ich hab das mit Daphne zwar geprobt, aber…“, dachte sie.

„Wirklich? Sie hat damit angefangen, nachdem ihr mal wieder einen Abend zusammen verbracht habt.“

„Ich habe wirklich nichts getan, das letzte Mal, wo wir uns getroffen haben, war alles normal.“

„Wirklich? Nichts Ungewöhnliches? Oder etwas anderes?“

„Nein…“, antwortete Harry.

Innerlich stöhnte Parvati auf. „Typisch Harry, aber wie bring ich ihn darauf, oder das ich zugebe das ich das davon weiß“, dachte sie.

„Also… naja, sie hat mich gefragt, was sie für mich ist. Eine Freundin, oder doch etwas anderes“, fuhr Harry dann doch fort.

Parvati dankte ihrem Herrgott, das Harry sich das gemerkt hatte. Es hätte zu weiteren Fragen geführt, wenn sie ihm noch hätte erklären müssen, woher sie dieses Wissen hatte.

„UND?! was hast du ihr geantwortet?“

„Naja… darauf geantwortet habe ich ihr eigentlich nicht so richtig. Sie hat mich mit der Frage überrascht und… naja…“

Parvati rollte mit den Augen. „Okay Harry, hast du sie danach nochmal gesehen und ihr geantwortet?“

„Nein… also, wenn ich so darüber nachdenke, dann hab ich sie danach nicht mehr allein erwischt.“

„Vielleicht nicht allein, aber trotzdem hättest du ihr es beantworten können…

Da fällt mir ein, was hättest du ihr eigentlich geantwortet?“

Harry legte den Kopf schief. „Keine Ahnung… ich mag sie, das ist wahr und ja Freunde… oder…“

„Wirklich Harry? Freunde? Nichts anderes? Du hast sie nicht nur für eurer Fickerei ausgenutzt?“

Harry sah sie böse an. „WAS?! Spinnst du? Ich mag Pansy, es geht mir nicht um den Sex… auch wenn er echt geil ist.“

Parvati schüttelte den Kopf. „Erstens will ich das nicht wissen. Zweitens, sag ihr das! Ist mir egal wie du es tust, aber ich will meine Freundin zurück.“

Harry biss sich auf die Lippe. „Ich weiß nicht wie ich…“

„Sag ihr die Wahrheit, ich will Pansy als Freundin zurück, du hast sie verletzt. Es klang für sie so wie ich das verstehe nach: Nur Sex sonst bist du mir egal.“

„Das meinte ich aber nicht. Ich mag Pansy wirklich, der Sex ist geil und ein super Bonus, aber ich mag es einfach mit ihr Zeit zu verbringen.“

Parvati lächelte sanft. „Besser“, antwortete sie. „Aber ich denke das geht noch besser. Komm schon Harry, du magst sie doch.

Das sieht man, wenn man mit euch zusammen war. Okay, lass mich etwas versuchen, mach die Augen zu und denk an Pansy.“

Er zog eine Augenbraue hoch. „Warum?“

„Mach es einfach. Du willst doch das ihr euch versöhnt, oder? Wenn du nicht ehrlich zu ihr bist, dann kannst du es gleich vergessen und eine halb warme Entschuldigung kannst du vergessen. Da du sie scheinbar verletzt hast.“

Als Antwort schloss er seine Augen. „Gut und nun?“

„Denk an Pansy… was ist das Erste was dir einfällt?“

Harry fing an zu grinsen.

Vor seinem geistigen Auge sah er wie sie beide zusammensaßen und sich unterhielten. Pansy lächeln und ihr lachen waren dabei das, was ihn am meisten fesselte.

„Woran denkst du gerade?“, fragte sie neugierig.

„An die Stunden die wir zusammen verbracht haben.“

Parvati zog eine Augenbraue hoch.

„Ihr Humor, ihre fiesen, aber auch Liebenswerten Kommentare über andere… Gut ihre Vorliebe für Tratsch teile ich nicht, aber dennoch hat sie es immer geschafft mich zum Lachen zu bringen.“

„Oh ja das kann Pansy und ich bin ehrlich: Das das Erste, was dir bei ihr einfällt, ihr Humor ist macht mich froh, ich dachte jetzt kommt so etwas plumpes wie ihr Hintern.“

Harry lachte kurz auf. „Hey, nichts gegen ihren Hintern, den müsstest du mal nackt sehen.“

Parvati schüttelte den Kopf. „Das ist gerade nicht das Thema Harry. Gut, machen wir weiter: Ich sage dir jetzt einige Dinge und du antwortest mir darauf, mit dem ersten was dir dazu einfällt.“

„Okay“

„Bist du gerne mit Pansy befreundet?“

„Ja“

„Vermisst du es dich mit ihr zu Treffen?“

„Ja“

„Liebst du Hermine?“

„Nein!“

„Vermisst du den Sex mit Pansy?“

„Ja“

„Was vermisst du am meisten?“

„Zeit mit ihr zu verbringen und mit ihr zu lachen.“

Parvati grinste

„Liebst du sie?“

„JA!“

„HA!“

„Warte! Was?“

Du hast es zugegeben!“

„Ich…“

„Leugnen ist nicht mehr möglich.“

„Du hast… ich meinte…“

„Harry, sei ehrlich!“, verlange Parvati.

„Das war ich!“

Das Grinsen der Inderin wurde breiter.

„Dann sag es ihr und um dir noch einen Ansporn zu geben: Daphne ist sauer auf dich, weil du ihrer besten Freundin das Herz gebrochen hast.

Du weißt, was das bedeutet. Die Eiskönigin wird dich jagen, bis sie dich hat, oder Pansy sie zurückpfeift.“

„Toll… du verstehst es wirklich jemanden zu motivieren“, maulte er. Er wusste nicht was ihn gerade mehr störte die Tatsache das sie ihn irgendwie überlistet hatte oder aber das Daphne ihn scheinbar brennen sehen wollte.

„Ich weiß, aber sieh es mal von meiner Sicht aus: Wenn ihr euch nicht versöhnt, verliere ich Pansy wahrscheinlich wieder als Freundin und da ist es doch ein guter Trost, wenn Daphne dein bestes Stück…

Das ja irgendwie daran Schuld ist in einen Eiszapfen verwandelt, bevor sie diesen mit einem Paar ihrer hübschen High Heels zertritt.“

Harry öffnete den Mund und schloss ihn wieder.

„Ich weiß nicht mehr, was ich darauf antworten soll…“

„Vielleicht das du versuchst dich mit Pansy auszusprechen?“

„Ja… das wäre wohl die beste Antwort. Nur habe ich jetzt noch eine Frage: Woher weißt du das mit Greengrass?“

„Oh… ähm… das hat sie letztens gesagt, als ich sie zufällig getroffen habe“, antwortete Parvati.

„Letztens? Und du bist nicht auf die Idee gekommen es mir früher zu sagen? Oder sie davon abzuhalten?“

Parvati drehte ihren Kopf zur Seite und versuchte verlegen auszusehen.

„Also… ich war auch sauer auf dich… nachdem Pansy uns Augenscheinlich wegen dir meidet.

Oh und was das Zweite angeht, du kannst mir da keine Vorwürfe machen. Ich habe es geschafft sie milder zu stimmen. Sonst wärst du schon kastriert.“

Parvati mied weiter seinen Blick und er wusste nicht, inwieweit sie gerade die Wahrheit sagt.

„Gut… und was mach ich jetzt?“

Parvati schüttelte den Kopf. „Harry, du änderst dich wirklich nicht. Uns Frauen verstehen ist wirklich etwas das du niemals können wirst.

Ich kann dir nicht sagen, was du machen musst, oder sollst. Das musst du selbst rausfinden und…“

Parvati unterbrach sich selbst und dachte kurz nach.

„Und was?“, fragte er.

„Pansy hat dich auch sehr gern. Sonst wäre ihr die Sache nicht so nahe gegangen. Das ist alles, was ich dir sagen kann und werde.

Mach das Beste aus der Situation und sag ihr, was du mir gerade gesagt hast… oder lerne schon einmal, ohne dein bestes Stück zu leben.“

„Danke Parvati…“

Die Inderin lächelte und trat näher an ihn heran. Sie küsste ihn kurz auf die Wange. „Du wirst das schon schaffen. Du hast schlimmeres und schwereres überstanden.“

Harry lächelte und umarmte sie. „Danke Parvati.“

Sie erwiderte die Umarmung. „Immer wieder gern.“

Als sie sich lösten, trat sie an ihm vorbei und verließ das Zimmer. In der Tür drehte sie sich noch einmal um. „Dir ist klar, dass ich es dir auch übelnehmen werde, wenn du es nicht hinbekommst, oder?“

Darüber konnte Harry nur den Kopf schütteln. „Ja…“

Parvati war der Meinung das sie Harry nun genug angeschoben hatte. Sie verabschiedete sich und ging hinunter in den Gemeinschaftsraum.

Sie hätte niemals gedacht das diese Aktion so funktionieren würde. Daphne war wirklich eine Dämonin, wenn es darum ging Menschen zu manipulieren.

„Jetzt lieg es nur noch an Harry. Ihm noch mehr die Augen öffnen und Eishexen an die Fersen heften kann nicht“, dachte sie, während sie zum Schlafsaal der Mädchen hinüberging.

Als sie die Stufen zu diesem hochstieg, traf sie auf Hermine. Diese schien auf sie gewartet zu haben.

„Was war das eben?“

„Ich brauchte Harry und er schien froh von dir weg zu kommen“, antwortete Parvati und schob sich an ihr vorbei.

„Was habt ihr gemacht? Oder aber worüber habt ihr geredet?“

Die Inderin überlegt kurz, was sie antworten sollte, schließlich entschied sie sich für etwas das sie von Pansy und Daphne gelernt hatte.

„Wir haben das getan, was wir immer tun und was dabei gesprochen wurde war auf das Thema bezogen.“

Hermine errötete merklich. „IHR HABT ALSO…“

Parvati stöhnte leise. „Es ist nicht deine Sache, was er tut, oder mit wem und zweitens: Nein, das wäre viel zu schnell gewesen… denke ich.“

„Aber… NEIN! Das ist sittenlos, was ihr da treibt!“

„Was wir da treiben, ist nur in deiner verdorbenen Fantasie. Wenn du mich nun entschulden würdest, ich muss noch etwas wichtiges erledigen.“

„Aber…“, begann Hermine aber die Inderin war schon an ihr Vorbei und ging in ihren Schlafraum.

Es hatte besser funktioniert als sie es sich erhofft hatte. Nun musste sie nur noch hoffen das Harry es wirklich schaffte an Pansy heranzukommen.

Wenn sie, aber daran dachte, was er schon alles geschafft hatte, würde dies bestimmt noch eine der einfacheren Dinge in seinem Leben.

Harry musste derweil nicht einmal lange überlegen, wie er es schaffte mit Pansy zu reden. Diese mied ihn zwar seit einigen Zeit, aber er hatte auch nie versucht mit ihr zu reden.

Seine Karte des Rumtreibers sagte ihm immer genau, wo sie sich aufhielt und wenn sie nicht auf der Karte war, gab es nur drei Möglichkeiten.

Sie war in Hogsmeade, in der Kammer des Schreckens oder aber im Raum der Wünsche. Die dritte dieser Möglichkeiten wäre die beste. Da es nur einen Ausgang aus diesem gab.

Dadurch konnte sie sich einem Gespräch mit ihm nicht entziehen. Wobei er sie eigentlich auch nicht zu einem zwingen wollte.

Nun hieß es nur noch die beste Möglichkeit abzuwarten, um mit ihr zu reden und zu seiner Überraschung kam diese gleich am nächsten Tag.

Als er nach dem Abendessen noch einmal in der Bibliothek war, um seinen Aufsatz für Zaubertränke zu beenden sah er sie zusammen mit Daphne Greengrass an einem Tisch im hinteren Teil der Bibliothek sitzen.

Die Blonde war nicht gerade die Gesellschaft, auf die er gehofft hatte, aber er bezweifelte das sie ihn sofort verfluchen würde wenn sie ihn sah.

Parvati hatte gesagt sie hätte die Eiskönigin milde gestimmt und er glaubte ihr.

Er trat auf die beiden zu und versuchte sich dabei etwas zurechtzulegen, was er Pansy sagen wollte, nur leider gelang es ihm nicht sonderlich.

Das sonst eigentlich immer gut gelaunte Mädchen, mit dem er sich seit dem Anfang des Jahres traf, wirkte niedergeschlagen und spielte geistesabwesend mit einer ihrer Haarsträhnen.

Die Tatsache das der Wälzer vor ihr verkehrtherum lag bedeutete das sie wohl nur hier war, um ihre Freundin zu begleiten.

„Scheiße, ist das wirklich meine schuld?“, fragte er sich als er vor die beiden trat.

Gerade als er den Mund öffnete, sah Pansy auf, dabei bemerkte er das sie dunkle Ringe unter den Augen hatte.

Sofort fühlte er sich noch schlechter.

„Hey“, sagte er mit ruhiger Stimme.

Pansy wandte den Blick von ihm ab und murmelte etwas das wohl eine Begrüßung sein sollte.

„Potter, schön dich zu sehen. Du wirst es mir nicht glauben, aber ich hatte gehofft dich in den nächsten Tagen einmal zu treffen“, meldete sich Daphne zu Wort und lächelte ihn an.

„Na super, das kann ja gleich noch was werden“, dachte er.

Die Möglichkeit zu gehen und eine andere Chance abzuwarten war noch da, aber wann würde diese kommen?

„Pansy? Kann ich bitte mit dir unter vier Augen reden?“, antwortete er, ohne auf die Worte der Blonden einzugehen.

Sie blickte wieder zu ihm hoch. „Worüber?“, fragte sie ruhig.

„Ich… ich will mich zum einen Entschuldigen und zum anderen…“, er blickte zu Daphne die gerade dabei war ihren Zauberstab durch ihre Finger gleiten zu lassen.

„Wie gesagt unter vier Augen wäre es mir lieber… oder zumindest nicht vor jemandem der nicht gerade abwägt ob es das Nachsitzen wert ist mich in der Öffentlichkeit zu kastrieren.“

Pansy folgte seinem Blick zu Daphne. „Daph… würdest du?“

Diese zog nur eine Augenbraue hoch. „Wirklich? Wenn du dich von ihm wieder…“

Pansy schüttelte den Kopf. „Ich will wenigstens hören, was er sagt… bitte, ich bin kein Tier und kann mich beherrschen.“

Daphne erhob sich und trat an Harry heran. „Ich hoffe du weißt was du hier tust und welche Konsequenzen es hat, wenn du das falsche versuchst“, flüsterte sie.

Harry wusste nicht warum, aber er nahm die Drohung des Mädchens ernst. Nicht nur weil ihm plötzlich ein kalter Schauer über den Rücken lief.

Sie verschwand hinter einem der Regale und er blieb stehen während er versuchte die richtigen Worte zu finden.

Daphne ging die Reihe entlang und dann nach einem Bogen von einer anderen Seite zurück, um den Tisch der beiden von hinter einem Regal im Blick zu behalten.

Wirklich vertrauen wollte sie den beiden nicht und wenn Potter doch versuchte Pansy nur wieder einzulullen dann würde er gleich einen Fluch abbekommen.

Die Geschichte mit dem Eiszauber und dem zertreten war eigentlich nur eine falsche Drohung, um ihm etwas Feuer unter dem Hintern zu machen, aber wenn er jetzt etwas falsches tat konnte sie es auch in die Tat umsetzen.

Während sie den Blick auf die beiden gerichtet hatte, auch wenn sie nicht verstand, berührte sie jemand von hinten an der Schulter.

Daphne zuckte zusammen und wirbelte mit gezogenem Zauberstab herum.

Einen Zauber schon halb auf den Lippen, als sie sah, wer da vor ihr stand.

„Merlin und Morgana Parvati“, keuchte sie und ließ den Stab wieder sinken.

„Sorry, ich wollte fragen, was du hier machst… oder ehr, wenn du hier beobachtest“, erklärte die Inderin ihre Tat.

Sie war gerade zufällig vorbeigekommen und hatte die Blonde Slytherin dabei gesehen, wie sie über eine Reihe Bücher hinweg scheinbar jemanden beobachtete.

„Was denkst du wohl?“, antwortete Daphne und trat beiseite.

Parvati kam sofort neben sie und schaute ebenfalls zu dem Tisch hinüber.

„Das ging ja schneller als ich gedacht habe“, quietschte Parvati freudig.

„Tja, wir waren auch sehr eindringlich bei Potter“, antwortete Daphne.

„Worüber wolltest du nun reden?“, fragte Pansy, als er nichts sagte.

„Über unser letztes Treffen… also über das Ende davon.“

Pansy sah ihn nur an, er konnte nichts in ihrem Blick sehen.

„Und… können wir vielleicht an einen Privateren Ort gehen?“

Pansy schüttelte den Kopf und er ließ sich auf dem Stuhl ihr Gegenüber nieder.

„Mir… ich wollte mich wie gesagt entschuldigen und außerdem sind mir einige Dinge klar geworden in den letzten Tagen.“

„Und was ist das?“

„Das ich dir zum einen niemals deine Frage beantwortet habe…“