49 Pansys Liebenswürdigkeit gegenüber Bibern
49 Pansys Liebenswürdigkeit gegenüber Bibern
Hallo euch allen,
bevor wir beginnen, wollte ich mich erstmal bedanken für inzwischen über 100 Empfehlungen und die ganzen Reviews auf dieser Story. Ihr seid Klasse!
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Nun sah ihm Pansy endlich einmal in die Augen. „Und was willst du mir noch dazu sagen?“
„Das ich ein Idiot war… bis du mich das gefragt hast habe ich nie darüber nachgedacht, du hast mich mit der Frage überrumpelt.“
„Also ist es meine Schuld?“, knurrte sie.
„NEIN!“, Harry senkte seine Stimme.
„Tut mir leid, das wollte ich nicht damit sagen. Ich… habe uns als Freunde gesehen. Es war… naja… es war unausgesprochen etwas lockeres… du weißt schon…“
Pansy nickte und wandte den Blick wieder ab.
„Ja… aber du hast anders empfunden, oder?“
Pansy sah überrascht auf und nickte.
„Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe. Das meine ich ernst Pansy.“
„Ich… danke… aber, ja du hast recht. Es war wirklich etwas Lockeres… anfangs habe ich auch so gedacht aber dann… Es ist eigentlich nicht deine Schuld.
Ich habe… Fuck Harry. Ich…“
Harry legte seine Hand auf ihre. „Pansy, ich weiß das es spät ist und ja, ich hätte dir damals mit einem „Wir sind Freunde“ geantwortet, aber ich denke nicht mehr so.
Ja, ich habe nie darüber nachgedacht und ja, ich gestehe ich habe einen Arschtritt von Parvati gebraucht, aber eine Sache ist mir jetzt klar ich liebe dich.
Ich vermisse dich, nicht den Sex, ich vermisse es Zeit mit dir zu verbringen. Egal ob wir zu zweit, oder mit anderen etwas unternehmen.
Deinen Humor, deine bissigen, lustigen, aber auch fiesen Kommentare… Pansy, ich… ich… ich weiß das ich nicht der beste in Beziehungssachen bin oder darin euch Frauen zu verstehen, aber bitte glaube mir.
Mein Ansatz oder Ziel für dieses Jahr war es mich zu amüsieren und so normal wie möglich zu sein und vielleicht bin ich mit dem Amüsieren etwas über das Ziel hinausgeschossen, aber bitte gibt mir eine Chance, um dir zu zeigen das ich es ernst meine.“
Pansy schmunzelte und schüttelte den Kopf, bevor sie anfing zu kichern. „Das… also… ich weiß nicht, ob das… die beste oder schlechteste Entschuldigung und oder Liebeserklärung war, die ich je gehört habe.“
Harry zwang sich zu einem Lächeln. Wenn es nach ihm ginge, hätte er das zumindest an einem anderen Ort mit ihr besprochen und nicht in der Bibliothek.
Zumindest aber mit etwas mehr Vorbereitung.
„Aber… egal ob es das Beste oder schlechteste war. Ich habe das Gefühl, das du es wirklich ehrlich meinst.“
Harry zwang sich zu einem Lächeln. „Weil es so dumm und peinlich klang?“
„Unteranderem“, kicherte Pansy.
„Das heißt du glaubst mir?“, fragte Harry unsicher.
„Ich glaube dir das du ein Idiot bist.“
„Das habe ich so…“, begann Harry aber brach dann mitten im Satz ab als er Pansys amüsierten Blick sah.
„Das ist ein Kompromiss… und… ich würde gern richtig mit dir zusammen sein“, fügte er hinzu.
Sie sah ihn nachdenklich an. „Wirklich?“
„Ja, das meine ich wirklich ernst.“
Pansy sah ihn unschlüssig an. „Kein sex…“
Harrys Mund verzog sich zu einem Lächeln. „Wir treffen uns aber trotzdem wie früher, oder?“
„Natürlich, ich habe euch… dich vermisst.“
„Damit kann ich leben.“
Pansy musterte ihn eindringlich. „Dir ist klar, dass ich das wörtlich meine? Monogame Beziehung, dein Schwanz gehört mir und das heißt du gehst mit niemand anderem ins Bett.“
„Ich bin nicht blöd Pansy.“
„Da teilen sich die allgemeinen Meinungen, aber gut“, kicherte sie und auch Harry musste lachen.
Er nahm die Hand von ihren und legte sie ihr an die Wange. „Also? Willst du wirklich mit einem Trottel ausgehen? Nicht nur heimlich im Raum der Wünsche sitzen… sondern zusammen nach Hogsmeade gehen?
Die Abende öffentlich im Schloss oder auf den Ländereien verbringen?“
Pansy lehnte sich gegen seine Hand und schloss kurz genießend über die Berührung die Augen.
„Ja Harry, liebend gerne.“
Er lächelte glücklich, bevor er sich vorbeugte und sie sanft küsste. Als er sich gerade wieder von ihr löste, hielt Pansy ihn auf und verschloss seinen Mund abermals mit ihren Lippen.
In ihrem versteck hinter dem Regal hatte Parvati ein breites Grinsen im Gesicht und auch Daphne wirkte mit dem Ausgang des Gesprächs der beiden an dem Tisch zufrieden.
Sie hatten zwar nichts gehört aber da die beiden sich gerade küssten konnte es nur gut gelaufen sein.
„Er hat es hinbekommen!“, trällerte Parvati freudig und warf sich der Blonden vor Freude an den Hals, um sie zu umarmen.
Als sie gerade ihre Arme ganz um sie geschlossen hatte, bemerkte die Inderin was sie da gerade getan hatte und auch bei wem.
Wie von der Tarantelgestochen ließ sie Daphne los die sie völlig verblüfft anstarrte.
„Sorry“, nuschelte Parvati und machte noch zwei weitere Schritte zurück.
„Das… ähm… du… das ist okay“, antwortete Daphne mit einer leichten röte im Gesicht.
Die beiden beschlossen dem Paar nun die nötige Privatsphäre zu geben und ließen sie allein.
Harry und Pansy waren so in ihr Gespräch vertieft, das sie nicht bemerkten, wie Daphne ihre Tasche mit einem Zauber zu sich rief.
Eine Stunde später hatten die beiden die Bibliothek verlassen und saßen auf einer der Fensterbänke im zweiten Stock.
Pansy saß dabei schräg auf seinem Schoss, Harry hatte eine Hand an ihrer Taille, um ihr halt zu geben und die andere auf ihrem Oberschenkel.
Pansy lehnte mit dem Kopf an ihm und sah der Sonne beim untergehen am Horizont zu, während sie sich erzählten, was in den letzten Wochen bei ihnen passiert war.
Harry erwähnte nur beiläufig die langweiligen Stunden bei Dumbledore und nannte auch einige Beispiele, was er in dieser Zeit lieber getan hätte.
Pansy hingegen hatte in der letzten Zeit nicht viel getan. Die meiste Zeit hatte sie mit lesen und ihrer Vertrauten verbracht.
Das versetzte Harry einen leichten Stich, er hätte nicht gedacht das er ihr so wehgetan hatte und schwor sich das niemals zu wiederholen.
Vereinzelt gingen einige ihrer Mitschüler an ihnen vorbei die sie nur verwirrt anschauten.
Pansy hätte wohl am liebsten den Rest des Abends so in Ruhe verbracht aber diese Bitte wurde ihr nicht erfüllt.
„HARRY! WAS MACHST DU DA?“
Der angesprochene riss seinen Blick von Pansy los die immer noch an ihm lehnte und blickte in zwei braune Augen die ihn überrascht und böse anfunkelten.
„Hallo Hermine, ich sitze hier und genieße den Abend“, antwortete er ruhig.
Pansys Mundwinkel zuckten kurz, aber sie ließ sich nichts anmerken.
„Das sehe ich Harry! Ich meine was machst du hier mit ihr?“
„Wir unterhalten uns Granger“, antwortete Pansy für ihn und rückte noch ein Stück näher an Harry heran.
Eine Bewegung die Hermine nicht entging. „Nein… also… warum sitzt du auf Harry?“
„Ich darf ja wohl auf meinem Freund sitzen… oder ist das verboten?“, diese Frage stellte sie an Harry der den Kopf schüttelte.
„Deinem Freund?!“, japste Hermine.
Die Slytherin warf ihr nur ein gehässiges Grinsen zu was Hermine noch wütender machte.
„Das… Harry, das kannst du nicht machen! Sie ist… das ist… ich meine…“, Hermine fehlten die Worte.
„Ist es etwa doch verboten?“, fragte Pansy mit Blick auf Hermine.
Harry wollte sich gerade einmischen aber entschied sich dann doch dagegen. Er wusste das Pansy eine Abneigung gegen Hermine, oder aber den Biber, wie sie Hermine immer nannte hatte.
Warum sollte er seiner Freundin also die Freude nehmen Hermine etwas zu ärgern.
„Ja, ja genau. Das ist kein angemessenes Verhalten!“, platze es aus Hermine heraus.
Harry fühlte sich plötzlich stark an die beiden Male erinnert wo sie Parvati und ihn in seinem Bett belästigt hatte.
Pansy schlug sich die Hände vor den Mund. „WAS? Bei Salazars Medaillon das wusste ich nicht. Harry, das ist ja schrecklich!“, quietschte Pansy und bemühte sich erschrocken zu klingen.
Hermine grinste unterdessen. Parkinson war sogar noch dümmer als sie dachte.
„Wenn es verboten ist das ich auf deinem Schoss sitze, was ist dann mit den ganzen anderen Sachen, die wir in den letzten Monaten gemacht haben?“
Hermines Lächeln fiel in sich zusammen.
„Was… was hast du eben gesagt?“, fragte sie.
„Na… wenn das schon verboten ist… Das ganze andere was wir getan haben…“
Harry unterdrückte dabei ein Lachen. Pansy konnte wirklich gut schauspielern und Hermines Gesichtsausdruck war unbezahlbar.
„Ihr… also… ihr habt… HARRY!“
„Hermine, weißt du noch was Parvati und ich dir gesagt haben? Es geht nichts an mit wem sich jemand abgibt oder was er mit dieser Person tut.“
„Aber Harry, das heißt nicht das du solche Sittenlosigkeiten…“
„Pardon! Warum ist es sittenlos sich zu küssen?“, warf Pansy ein.
„Küssen meinte ich auch nicht“, antwortete Hermine. Harry und Pansy hörten an ihrer Stimmlage das sie langsam genervt war.
„Also ist es okay das wir uns treffen, ich auf deinem Schoss sitzen… wir uns küssen…“, zählte Pansy langsam auf und grinste Hermine dabei gehässig an.
„natürlich Pansy, du weißt doch das mir die Schulregel und deren Einhaltung sehr wichtig ist“, antwortete Harry für Hermine.
Daraufhin prustete Pansy los vor Lachen und Hermine verdrehte nur die Augen.
„Also Hermine, gibt es sonst noch etwas das du möchtest? Wir waren beschäftigt.“
„Ja… nein… also, ja. Hältst du es wirklich für eine gute Idee mit so einer wie ihr auszugehen?“
Hermine versuchte es mit einem anderen Ansatz. Bis jetzt hatten sie nur schlechte Erfahrungen mit den Slytherins gemacht und nur weil Harry und Parvati mit der Parkinson zusammen ihr Projekt in pflege magischer Geschöpfe bearbeiteten hieß das nicht das Harry mit ihr ausgehen sollte.
Immerhin sollte er sich in sie verlieben, damit sie Professor Dumbledore noch besser helfen konnte.
„Natürlich Hermine, sie hat Humor, ist intelligent, gutaussehen und hat eine sehr scharfe Zunge.“
„Flinke Zunge“, warf Pansy mit einem zweideutigen Lächeln ein, bevor sie sich an Hermine wandte.
„Ich denke aber ich weiß, was dein Problem mit dem hier ist?“
„Ach wirklich?“, fragte Hermine und ging nicht auf die Zweideutige Aussage der Slytherin ein.
„Ja, du bist sauer… eifersüchtig das ich in diesen wenigen Wochen das geschafft habe, was du seit über fünf Jahren nicht fertiggebracht hast.
Du willst gerade mit mir tauschen und die sein auf die Harrys Schoss sitzt und ihr küssen darf.“
Mit diesen Worten beugte sich Pansy näher an ihn heran und legte ihre Lippen auf seine. Harry erwiderte den Kuss und sah dabei, wie sich Hermines Blick verdunkelte.
„Das… das ist ja lächerlich!“, kreischte sie.
Pansy lehnte sich zurück.
„Oh wirklich? Und darum hast du ihn und Parvati auch ständig genervt?“
„Das… Ich mache mir nur sorgen um ihn, das ihr versucht ihn auszunutzen oder aber in eine Falle zu locken!“
Pansy schüttelte den Kopf und lehnte sich wieder an Harry.
„Es reicht jetzt ihr beide. Hermine, ich wiederhole mich nochmal. Es ist nicht deine Sache, ob ich mit jemandem ausgehe, und es bricht keine Schulregel eine Slytherin zu Daten.“
„Ja schon, aber überleg doch einmal… in der aktuellen Zeit.“
„WAS? Nur weil ich grün trage, bin ich eine Todesserin? So weit ich weiß folgten dem dessen Name nicht genannt werden darf Personen aus jedem Haus, sogar aus Gryffindor.“
Hermine knurrte sie an. „10 Punkte abzug für Slytherin weil…“
„Weil ich den Jungen Date auf den du geil bist?“
Harry prustete los vor lachen und musste Pansy festhalten damit sie durch seien plötzliche Bewegung nicht von seinem Schoss rutschte.
„Wo sie recht hat, hat sie recht“, japste er.
Hermine atmete tief durch und schüttelte den Kopf. „Darüber reden wir nachher nochmal Harry. Sie regt mich einfach zu sehr auf, um sachlich zu bleiben.“
„Ja okay, aber das kann dauern“, antwortete Harry und zog Pansy wieder an sich was diese kichern ließ.
„Granger… hör mal. Ich weiß das das hier vielleicht nicht das ist was du willst, aber ich liebe Harry und wenn du mich oder uns in Ruhe lässt, würde ich versuchen mit dir auszukommen.
Wir sind doch alle in einem Jahrgang… also, wenn du deine Eifersucht zurückhalten kannst.“
„ICH BIN NICHT EIFERSÜCHTIG!“, kreischte Hermine sie an.
„Wirklich? Du kommst mir aber so vor, oder Harry.“
„Also, diese These wurde schon öfters aufgestellt in letzter Zeit und ich glaube das langsam auch. Hermine, wir sind seit der ersten Klasse befreundet und ich mag dich wirklich, aber ich denke nicht das aus uns mehr wird.“
Die Gryffindor biss sich auf die Lippe, um nicht das auszusprechen, was sie gerade dachte.
„Wenn du aber nur mal wieder oder einmal einen Fick brauchst, kann ich dir bestimmt helfen. Ich meine die einzigen Männlichen Wesen in deinem Freundeskreis sind ja scheinbar Harry und das Wiesel und das du Harry ihm vorziehst kann jeder der Augen, Ohren und eine Nase hat nachvollziehen.
Frag mich nur mal nett und ich finde jemanden der mit dir ins Bett hüpft… Okay, Sodomie ist auch in der Zaubererwelt illegal, aber auch ein Biber verdient spaß.“
„WAS?!“
„Also Flint, ist vom IQ und Optisch ein Troll, der würde bestimmt nicht nein sagen… so weit ich weiß ist er bei den Mädchen nicht sehr beliebt, aber dafür auch nicht wählerisch, wenn sich ihm jemand anbietet.
Crabby und Goyle könnte ich mir mit dir auch vorstellen. So aller Gegensätze ziehen sich an. Oder…“
Harry legte seine Hand in ihre. „Pansy, es reicht. Du wirst schon wieder gehässig.“
„Oh… tut mir leid, ich wollte ihr nur helfen. Ich kann das freundlich zu ihr sein einfach noch nicht. Es tut mir wirklich leid Granger, es war nicht so gemeint.“
Hermine öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Nicht einmal Malfoy hatte sie jemals so wütend gemacht. Was es noch schlimmer machte, war dass Harry nichts tat, um ihr beizustehen.
„Es… ich… IHR KÖNNT MICH MAL!“
Damit machte sie auf dem Absatz kehrt und lief wütend davon. Sie musste sich unbedingt etwas einfallen lassen, das ganze lief völlig falsch und immer weiter aus dem Ruder.
Harry und Pansy sahen ihr nach.
„Du bewegst dich auf ziemlich dünnen Eis, weißt du das?“, murmelte Harry ihr ins Ohr.
„Wer mit Daphne so lange befreundet ist, weiß wie man sich auf Eis bewegt“, antwortete Pansy selbstsicher.
Harry konnte darüber nur den Kopf schütteln und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Warum genau hast du nochmal kein Problem damit das ich sie mit meiner typischen, reinblütigen Slytherinfreundlichkeit verwöhne?
Ist sie nicht deine beste Freundin?“
Harry dachte einen Moment nach und schüttelte dann den Kopf.
„Offiziell vielleicht noch, aber inzwischen liegt sie weit hinter einigen anderen.
Darüber musst du dir aber nicht deinen schönen Kopf zerbrechen.“
Pansy sah ihn nachdenklich an und lehnte sich dann wieder an ihn. Sie hatte Harry nun offiziell ganz für sich. Natürlich war dies auch noch mit einigen Problemen verbunden:
Das erste war wie es in ihrem Haus oder aber Freundeskreis ankommen würde.
Blaise war es wahrscheinlich egal solange sie glücklich war.
Daphne und Tracy waren dafür, schließlich profitierten sie von Harrys Wissen über das Schloss, welches sie aus ihm herauskitzelte.
Theodore Nott war ein großes Fragezeichen in solchen Fällen für sie. Er war ruhig aber seine Familie war reinblütig. Abneigung gegen Muggelgeborene und Gryffindors hatte er, auch wenn er dies nicht offen zeigte.
Crabby und Goyle dachten nicht viel und würden einfach nur das tun, was Draco ihnen sagte.
Draco… Draco würde es hassen, das wusste sie. Nachdem er ihr aber letztes Jahr das Herz gebrochen hatte konnte er es aber vergessen das sie auf ihn hörte oder aber etwas von dem, was er sagte sich zu Herzen nehmen würde.
Das letzte und größere Problem waren ihre Eltern. Sie wusste darum wem ihre Eltern oder zumindest ihr Vater Treu war in diesem Krieg.
Aus Gründen, die ihr unbekannt waren, gab es den Befehl Harry nicht anzugehen und ihn einfach zu ignorieren. Wie ihre Eltern reagierten, wenn sie erfuhren das sie sich mit Harry traf oder aber nun mit ihm zusammen war fragte sie sich schon länger.
Leicht biss sich Pansy auf die Lippen. Sie musste das dringend mit ihren Eltern bereden. Da passte es ihr gut das bald Ferien waren, da sie geplant hatte diese bei ihrer Familie zu verbringen.