50 Ein neues Paar
50 Ein neues Paar
Hallo,
Bevor wir mit dem Kapitel beginnen wünsche ich Yuki-Chan noch einmal alles liebe nachträglich zum Geburtstag, ich hoffe du bleibst gesund und hattest einen schönen Tag /Zeit mit deinen Lieben.
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Harry wusste zugut was auf ihn zukommen würde wenn er zurück in den Gemeinschaftsraum ging, das hatte er durch die Blicke der anderen Schüler gesehen als er mit einem Arm um Pansy Hüften zum Abendessen gekommen war.
Sie hatte sich am Tisch der Slytherins von ihm mit einem Kuss auf die Wange verabschiedet und war dann sehr schnell auf den Platz zwischen Daphne Greengrass und ihrer kleinen Schwester Astoria verschwunden.
Zu seiner eigenen Freude war bei Parvati ein Platz frei und diese grinste ihn ziemlich breit an als er auf sie zukam.
„Na, habt ihr euch vertragen?“, fragte sie ihn kaum das er sich geätzt hatte mit einem wissenden Gesichtsausdruck.
„Kann man so sagen… reichst du mir die Kartoffeln?“
Parvati kam der Bitte nach und Harry belud sich seinen Teller Gerade als sich die ersten aus seiner Umgebung aus ihrer Verwunderung über das eben gesehene lösten und wieder mit dem essen anfingen.
Dabei flogen allerdings immer wieder Blick zu ihm hinüber, aber die konnte er ignorieren. Er wurde schon für einen verrückten Lügner, den erben Slytherins und mehr als gefährlich gehalten.
Da war ihm der Ruf des Gryffindors der eine Slytherin datete mehr als recht. Vor allem wenn es Pansy war.
„Harry, also das mit Parkinson gerade…“, begann Neville vorsichtig.
Harry hob den Kopf und blickte den Jungen vor sich an.
„Ihr seid zusammen?“
„Jap“, antwortete er knapp.
„Und sie…“
„Neville, sie ist wundervoll und wenn du dir Gedanken um ihre Art machst. Mit ihr ist es das gleiche wie mit meiner Trixi, wenn du sie nicht ärgerst oder ihr auf den Schlipps trittst wird sie ihre Giftzähne… oder Krallen nicht in dir vergraben.“
„Da hat Harry recht, Pansy ist nett, wenn sie will und man sie gut behandelt“, warf Parvati ein.
Im Gemeinschaftsraum hatte Harry dann die Freude sich noch einmal mit Ron und Hermine auseinander zu setzen, die seine Entscheidung ein Slytherin Mädchen zu daten unbedingt hinterfragen und ausdiskutieren wollten.
Harrys Lust darauf war allerdings kaum vorhanden und bereits nach den ersten Sätzen hatte er darauf keine Lust mehr.
„Was kümmert es euch mit wem ich ausgehe? Hermine, was dein Problem ist, weiß ich ja inzwischen, aber was stört es dich Ron?“
„Sie ist eine Slytherin, eine Todesserin in Ausbildung. Harry, wir wollen dich nur beschützen!“, antwortete der Rothaarige.
Harry schnaubte nur. „Nicht jeder Slytherin ist böse, außerdem haben sich Voldemort auch Zauberer und Hexen aus den anderen Häusern angeschlossen.“
„Aber nicht so viele wie aus Slytherin!“
Harrys Blick ging von den beiden einmal durch den Raum und zu den Umstehenden. Wieder mal standen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Es war schon immer interessant das keiner ihrer Mitschüler versuchte bei einem Streit zu schlichten oder Partei zu ergreifen wenn sich zwei Mitschüler ihres Hauses anschrien.
Ob das bei den anderen Häusern genau so war, fragte sich Harry schon seit dem Streit von Ron und Hermine in ihrem dritten Jahr wegen Krumbrein.
Oder als die beiden sich nach dem Weihnachtsball in den Haaren gelegen hatten.
„Und darum sollte man alle Slytherins verteufeln und am besten direkt nach Askaban sperren?“
„Schaden könnte es nicht!“
Harry schüttelte den Kopf. „Weißt du eigentlich deine Argumentation die gleiche wie die von Voldemorts Anhängern ist? Alle Muggel und Muggelgeborenen sind Abschaum und sollten uns dienen oder getötet werden.“
Ron wurde bei Harrys worten so rot wie seine Haare. „Ich bin gar nicht wie die!“
„Dann sag mir mal, wo der Unterschied in euren Argumentationen ist!“
„Ich… nun… der ist das ich recht habe… sie sind böse!“
„Jungs beruhigt euch. Harry, ich will Ron da nicht mit allem rechtgeben, aber was siehst du in ihr? Sie ist eine Zicke und nicht gerade intelligent.
Du könntest es viel besser haben.“ Hermine grinste ihn bei diesen Worten ab.
„Jaaaa, nein und langsam habe ich es satt mich zu wiederholen. Es geht keinen von euch beiden etwas an mit wem ich ausgehe, oder mit wem ich mich Treffe.“
Damit wandte sich von den beiden ab und verschwand unter den Blicken von allen hoch in den Schlafsaal der Jungen.
Ähnliche Freude wie Harry hatte gerade Pansy in ihrem Gemeinschaftsraum.
Sie hatte nicht unrecht. Daphne, Tracy und Blaise hatten keine Probleme mit ihrer neuen Beziehung. Sie befürworteten es sogar.
Eine Sache die ihr klar war, schließlich profitierten die beiden Mädchen schon seit Wochen davon. Blaise wollte und sollte sie die Geheimgänge und Räume auch endlich einmal zeigen.
Astoria hatte es bestimmt schon ihrer Schwester aus der Nase gezogen, darum musste sie sich also nicht kümmern.
Nur die jüngere der Schwestern hatte sie während dem ganzen Essen mit so einem breiten und freudigen Lächeln angeschaut. Sie betete das Daphne deutlich bei ihr gewesen war, sie hatte keine Lust wieder im Fokus von Astorias Vorliebe für Love Storys zu stehen.
„Pansy, was stimmt nicht mit dir? Warum hast du was mit Potter angefangen? Bist du völlig verrückt geworden!“
„Nein, mir geht es sehr gut. Es ist kein Verbrechen mit ihm auszugehen?“
Malfoy sah sie fassungslos an. „ER IST POTTER! Ein Gryffindor… Dumbledores Liebling… Ein dreckiges Halblut und DU erinnerst dich doch noch daran, was uns vor dem Beginn des Schuljahres gesagt wurde?“
„Doch, sogar sehr gut. Es war die Rede davon das wir uns nicht mit ihm anlegen sollen, oder aber Streiten. Ihn zu Daten fällt da nicht darunter.
Ende dieses Schuljahr sind wir fertig mit Hogwarts, außer wir machen unseren UTZ und dann interessiert es niemanden mehr in welchem Haus man war.
Er meidet das Wiesel und den Biber seit Anfang des Jahres und hat kein Problem, wenn ich sie mit meiner natürlichen Liebenswürdigkeit behandle und…“, Pansy grinste ihn gehässig an.
„Er mag vielleicht ein Halbblut sein, aber ist trotzdem der Erbe… nein der Lord der Familien Potter und Black… was mein guter Draco bedeutet das er dich ziemlich an den Eiern hat.“
Der böse Gesichtsausdruck ihres Gegenübers erheiterte sie gerade ungemein und da war sie nicht die einzige. Daphne saß ihr gerade zusammen mit Tracy schräg Gegenüber und versteckte ihr Lächeln hinter einem Buch.
„DAS WIRD ER NICHT MEHR LANGE! Ich mache mir sorgen das du wegen Verrat…“
Malfoy unterbrach sich selbst und blickte das schwarzhaarige Mädchen vor sich an die ziemlich ruhig wirkte.
„Warte, ist das der Plan? Du sollst ihn für deinen Vater in eine Falle locken? Hast du dich ihm darum an den Hals geworfen?“
„WAS!“, kreischte Pansy.
„Hältst du mich für so eine Schlampe das ich mich für so etwas hergebe? Im Gegensatz zu dir tue ich nicht blind alles, was mein Vater mir sagt, oder renne wegen jeder Kleinigkeit zu ihm.
Wobei das kannst du ja nicht mehr, jetzt wo er von Auroren überwacht wird.“
„WIE KANNST DU ES WAGEN SO MIT MIR ZU REDEN!“
Er machte einen Schritt auf sie zu und zog seinen Zauberstab. Als er ihn ihr vor die Nase hielt, bewegte sich etwas unter Pansys Umhang und eine weiß-silberen Schlange glitt aus ihm hervor, die ihre kleinen Flügel spannte und sich auf die Höhe ihrer Gesichter erhob.
„Draco das ist Trixi, Trixi das ist Draco. Erinnere dich bitte daran, was Professor Dumbledore über ihr Gift sagte bevor du damit weitermachst mich zu bedrohen.“
Pansys Blick wanderte bei diesen Worten zu ihren Freundinnen. Daphne hielt sich noch sehr gut zurück, wie sie fand, aber Tracy kaute bereits auf ihren Fingerknöcheln, um nicht in Gelächter auszubrechen.
Malfoy hingegen war etwas fahler als üblich im Gesicht, als er wieder zwei Schritt zurück machte.
„Warum ist dieses BIEST hier!“, brüllte er.
„Harry sagt: Ich leihe sie dir, da du bestimmt mehr Schwierigkeiten in deinem Haus haben wirst als ich, wenn wir uns zeigen…
Naja, jetzt ist sie hier.“
„BRING SIE SOFORT HIER WEG!“, verlange er.
„Aber sie tut doch niemandem etwas… also, wenn sie niemand angreift“, erklärte Pansy ruhig.
Die Schlange flog vor ihr und blickte sich im Raum um. Schließlich bewegte sie sich vor Daphne und Tracy.
Ihre Augen waren auf die Blonde gerichtet, Daphne blickte in die Augen der Schlange, bevor diese zu Pansy zurückflog.
„Keine Angst, Trixi wird dir nichts tun… Es ist ja nicht so, dass Harry sie abgerichtet hat dich bei dem kleinsten Fehler deinerseits sofort anzugreifen.“
Die Schlange legte sich um Pansys Hals und sie erhob sich. „Also Draco, haben wir das jetzt aus der Welt geschafft oder möchtest du weiter diskutieren?“
„Das wird noch ein Nachspiel haben, das sage ich dir!“
Die Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern, wünschte den beiden anderen Mädchen eine „gute Nacht“ und machte sich dann auf den Weg in ihr Zimmer.
In diesem wurde sie wie üblich von ihrer Vertrauten begrüßt. Cleopatra schmiegte sich sofort an ihre Beine, während Pansy durch ihr Zimmer ging und sich auf ihr Bett setzte.
Die Katze sprang auf ihren Schoss und Pansy fing an sie zu kraulen.
„Na meine Süße“, murmelte sie, während das Tier sich an ihre Hand schmiegte.
„Du wirst es nicht glauben aber Harry und ich haben uns vertragen.“
Das Tier schnurrte auf ihrem Schoss, was sie lächeln ließ.
„Du wusstest das schon, oder? Du warst doch immer bei ihm… Du wusstest das ich ihn wollte und wolltest ihn an mich erinnern, oder?“
Pansy war sich gerade nicht sicher, ob sie ihrer kleinen Freundin da nicht doch etwas zu viel andichtete aber es war nun ein schöner Gedanke das ihr Seelentier versucht hatte sie beide zusammen zu halten.
Ob sie auch wirklich den Tag in ihrem Zimmer verbracht hatte, wusste sie auch nicht. Das Tier konnte überall in diesem Schloss erscheinen.
Vielleicht verfolgte sie sie auch und behielt sie im Auge.
Trixi bewegte sich in ihrem Nacken und Pansy nahm die Schlange vorsichtig von sich.
„Danke Trixi, sag meinem Harry das ich ihm auch dankbar bin. Du hättest Draco ruhig etwas mehr erschrecken können“, kicherte sie.
Die Schlange zischelte in ihrer Hand und löste sich von ihr.
„Könntest du mir vielleicht bei einem kleinen Experiment helfen? Cleo kann sich hier überall frei durch die Schatten bewegen.
Sie bringt dich zu Harry zurück. Nicht das ich etwas gegen dich habe, aber ich habe hier keinen richtigen Schlafplatz für dich und… naja, ich habe mich noch nie um eine Schlange gekümmert.
Also kann sie dich…“
Pansy schüttelte den Kopf und fing an zu kichern. „Ich rede hier mit einer Schlange, verdammt wenn ich nicht wüsste das du ein Seelentier bist dann würde ich mich für verrückt erklären.“
Die Schlange sah sie nur aus ihren goldenen Augen an.
„Verstehst du mich? Wenn ja darf Cleo dich zu Harry bringen?“
Die Schlange vor ihr hielt noch einen Moment den Blickkontakt und glitt dann auf den Rücken der schwarzen Katze.
„Cleo sei ein Schatz und bring Trixi zu Harry zurück… Wenn dir das möglich ist.“
Ihr Seelentier sah sie von ihrem Bett aus an. Kurz war Pansy sich unsicher, ob das überhaupt möglich war.
Cleo konnte für sie Nachrichten überbringen, in Pergamentform. Ob sie auch andere Lebewesen transportieren konnte, würde sich nun zeigen.
Sie gab ein beruhigendes Geräusch von sich und schmiegte ihren Kopf gegen Pansys Hand.
Pansy streichelte sie, bevor Cleo sich erhob und in Pansys eigenem Schatten verschwand.
Trixi war mit ihr verschwunden, was für Pansy ein gutes Zeichen war.
„Wenn Trixi etwas passiert oder aber verschwindet werde ich mir eine verdammt gute Entschuldigung überlegen müssen“, dachte Pansy und zwang sich zu einem Lächeln.
Harry war derweil im Schlafraum der Jungen und hatte sich auf seinem Bett zurückgelehnt.
Wieder hatte er das Buch über die anderen magischen Schulen in der Hand. Wenn es ihm möglich war, würde er die Schule in Salem gerne einmal besuchen.
Etwas das ihm vielleicht sogar möglich sein sollte. Der Krieg würde diesen Sommer fast beendet sein.
Auch wenn er sein siebtes Jahr in Hogwarts machte, konnte er noch nach Salem gehen.
Dort waren 10 Jahre Unterricht möglich. Eine gute Idee wie Harry fand. Man konnte die Fächer, in denen man seinen UTZ machen wollte, aufteilen.
Gut man verbrachte mehr Zeit in der Schule, aber man konnte, statt zwei Jahren acht Fächer zu belegen zweimal zwei Jahr vier Fächer belegen.
Während er die Informationen über die Fächer las, spürte er einen Druck auf seinem Bauch gefolgt von einem Maunzen.
Harry legte das Buch beiseite und sah Cleopatra auf seinem Bauch sitzen. Zu seiner Verwunderung hatte sich Trixi um die geschlungen.
„Hallo Cleo, bringst du mir Trixi zurück?“, fragte er amüsiert und streckte seine Hand aus.
Die Katze leckte über seine Finger und schmiegte dann ihren Kopf gegen seine Hand.
Trixi löste sich derweil von ihrer Begleiterin und flog vor ihm.
„Sag deinem Frauchen danke und gib ihr einen Kuss von mir, ja Cleo.“
Sie nickte und verschwand kurz darauf und Trixi ließ sich auf dem Kissen neben Harry nieder.
Eine Idee die ihm vor mehreren Wochen gekommen war. Sein Seelentier sollte es bequem haben und ein Kissen war dafür doch das mindeste.
„Pansssy sssagt danke sssehr“, zischte Trixi was Harry lächeln ließ.
„Ich helfe ihr doch immer gerne und wenn Malfoy dadurch noch leidet oder einen Ssschreck bekommt macht esss dasss sssogar noch bessssssser.“
Harry drehte sich auf die Seite, blickte auf die Schlange, die neben ihm lag und er lächelte.
„Hoffen wir das unser Jahr so bleibt. Ich glaube das ich es immer mehr genießen werde. Weihnachten werde ich dir London zeigen, dort habe ich ein Haus, wo du dich freier bewegen kannst als hier in Hogwarts.“
Trixi schien die Vorstellung, sich noch freier bewegen zu können zu gefallen und sie zischte.
Harry lächelte das Wesen an. Ein Brief an Tonks musste er noch schreiben.
Wahrscheinlich würde Bella wieder bei ihm sein und wenn es alles funktionierte, sogar Sirius.
Auf diesen Versuch freute er sich schon, wenn es funktionierte, würde er wenigstens einen kleinen Teil Familie zurückbekommen.
„Oh scheiße“, murmelte er als ihm etwas klar wurde.
Wie sollte er Sirius Bellas Anwesenheit erklären… oder aber seinen Deal mit Tom?
Harry schüttelte den Kopf. Wie konnte ihm das nur entgehen?
Er musste sich etwas überlegen, bis er wieder in London war.
Nur Merlin und Lady Magic wussten, wie Sirus wäre, wenn er aus dem Schleier kam.
Da fiel ihm noch etwas ein. Er musste auch noch einen Brief an Fudge schreiben.
Schließlich brauchte er Sirius Zauberstab. Seinen richtigen Zauberstab. Den der ihm abgenommen wurde, als er wegen dem Mord an Wurmschwanz festgenommen wurde.
Harry zog seine Tasche zu sich und holte zwei Pergamente zusammen mit seiner Feder und Tinte hervor.
Er schrieb zwei Briefe, den einen an die Familie Tonks und den zweiten an den Minister.
Er würde allerdings eine Schuleule verwenden müssen, um sie abzuschicken. Den Gedanken verwarf Harry dann schnell wieder.
„Nein, ich muss das anders machen. Wer weiß was Dumbledore mit den Eulen angestellt hat, oder ob sie seine Briefe vielleicht doch zu Dumbledore bringen“, murmelte er.
Sofort kam ihm Parvatis Seelentier in den Sinn. Diese Wesen waren absolut treu und Parvati würde niemals von ihm betrogen werden.
„Was Parvati wohl dafür verlangt, um mir Caleb zu leihen?“, überlegte er.
Was auch immer es sein würde, er würde es ihr geben. Es hing zufiel davon ab das seine Weihnachtsferien ein Erfolg wurden.
Wenn Tonks und ihre Familie mit ihm Weihnachten verbringen würden könnte er Tonks vielleicht auch auf den Krieg ansprechen.
Dora oder Blacki, wie Ginny sie nannte war eine Aurorin. Das sie kündigte und das Land verließ bezweifelte er, aber es wäre wünschenswert.
Tom hatte bis jetzt noch keine großen Aktionen durchgeführt. Er machte sich mehr sorgen das Tonks für eine von Dumbledores Missionen ihren Kopf hinhalten musste.
„Vielleicht kann ich sie überzeugen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen“, dachte er.
Tonks war eine der wenigen Personen, die er zu seinen Freunden zählte.
„Sirius wiederbeleben, Tonks überzeugen… und vielleicht kann ich Malfoy noch eine reinwürgen.“
Das war Harrys Plan für die Weihnachtsferien und er wusste das er zwei seiner Punkte durchführen könnte, oder zumindest hoffte er es.
Malfoy eine reinzuwürgen war nur ein spaß für ihn, aber die Rückkehr von Sirius war etwas, worauf er keinen Einfluss hatte. Er musste sich dort auf Voldemort und seine Anhänger verlassen.
Diese mussten wissen, was sie taten und wenn es gelang, würde er seinen Paten notfalls schocken um ihm dann in völliger Ruhe alles zu erklären.
Die Sache mit Tonks sah er als das kleinste Problem an, schließlich hatte diese bereits ein Misstrauen gegen Dumbledore und seinen Orden.
Er goss nur ein wenig mehr Öl in das Feuer.
Die Briefe an den Minister und Tonks packte er in zwei Umschläge und beschriftete sie bevor er sich dann schlafen legte.