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53 Letzte Schultage

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

53 Letzte Schultage

HAPPY FREITAG! :D WOCHENENDE! SONNENSCHEIN! GUTE LAUNE…

Okay genug für Stimmung gesorgt die ich nicht halten kann.

Diese Woche habe ich es mal wieder an einem Freitag geschafft und wollte euch einen gebührenden Empfang bereiten.

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Tonks hatte es schließlich doch noch in ihr Bett geschafft, nachdem sie ihrer Mutter erzählt hatte, was genau mit Bellatrix vorgefallen war.

Andromeda war froh, dass es ihrer Tochter gut ging. Bellatrix hatte ihre Tochter verschont, sie spekulierte darauf das es etwas mit der Familie Black zu tun hatte.

Ihre Schwester war zwar schuld an Sirius tot, aber nach allem, was sie wusste, war es ein Unfall. Todesserin oder nicht, sie hatte einen harmlosen Zauber gegen Sirius verwendet.

Dieser war ungünstig gefallen und darum verstorben. In der Familie Black stellte man sich nicht gegeneinander, auch wenn ihre Schwestern durch Eheverträge mit ihren Männern zu wer weiß was gezwungen wurden.

Sogar wenn es eine fast schon Sklavenhafte Beziehung wäre, könnte sie niemand dazu bringen einem Mitglied ihrer Familie etwas anzutun.

Bellatrix war also doch nicht völlig von Sinnen, wenn sie sich daran erinnerte und es sogar noch beherzigte.

Gerade war Andromeda mehr als froh über die Fähigkeiten ihrer Tochter und dass sie diese oft nicht kontrollieren konnte.

Später an diesem Tag erschien Tonks etwas später auf der Arbeit, wofür sie froh war. Der Schlaf hatte ihre gut getan, während dem Mittagessen hatte ihre Mutter ihr auch erklärt, warum Bellatrix sie wahrscheinlich verschont hatte.

Das kam ihr Vage bekannt vor, sie war sich fast sicher einmal etwas dergleichen gelesen zu haben oder aber das ihre Mutter ihr das einmal erzählt hatte.

Nun stand sie vor ihrer Vorgesetzen, Amelia Bones.

„Miss To… Black. Sie wissen, warum sie hier sind?“

„Es geht um den Zwischenfall mit Bellatrix Lestrange?“

Amelia Bones nickt zustimmend. „Was genau ist zwischen ihnen vorgefallen? Bellatrix Lestrange ist eine der wahnhaftesten Anhängerinnen von du weißt schon wem.

Außerdem ist sie nach all unseren Informationen völlig verrückt und hat während des letzten Krieges einige der schlimmsten Verbrechen in seinem Namen begangen.

Dazu kommt der Vorfall mit Dolores und der gestrige Abend.

Wir möchten verstehen, warum diese Frau sie verschont hat.“

„Natürlich… Wie sie wissen, ist meine Mutter ein Mitglied der Familie Black. Also sie war es und jetzt wieder.

Es gibt eine Regel in der Familie Black… oder ehr einen magischen Schwur, dass sich Mitglieder der Familie nicht gegenseitig angreifen oder aber schwer verletzen.

Auch wenn bei einer Eheschließung ein magischer Ehevertag geschlossen wurde und egal wie binden dieser auch ist. Ein Black würde niemals einen anderen schwer verletzen“, erklärte Tonks.

Madam Bones hatte sich während der Erklärung ihrer Aurorin einige Notizen gemacht und nickte.

„Ich verstehe… das wirft allerdings noch einige Fragen auf.“

„Wenn sie auf Sirius anspielen, wie sie wissen war ich an diesem Tag ebenfalls dort. Sein Tod war ein Unfall, Bellatrix nutzte einen Schleuderfluch, was wie ich gestehen muss der harmloseste Zauber war, den ich sie jemals habe, ausüben sehen.

Er fiel durch diesen, durch den Schleier des Todes.

Als sie mich als ihre Nichte erkannte, ist sie letzte Nacht verschwunden, was mein Glück war, sonst wäre ich wahrscheinlich tot.“

„Gut… können sie das belegen?“

„Meine Mutter kann ihnen die fraglichen Dokumente über diesen Schwur zukommen lassen. Es könnte allerdings einige Tage dauern, die Geschäfte der Familie Black wurden über ein Jahrzehnt nicht angerührt und sie versucht das alles gerade aufzuarbeiten.“

„Natürlich… wenn sie sich ausgeruht fühlen, gehen sie wieder an die Arbeit. Ihren Bericht zu letzter Nacht reichen sie bitte heute noch nach… Oder spätestens Morgen.“

Tonks nickte und verabschiedete sich von ihr.

Nach Gestern freute sie sich fast schon auf einen Nachmittag voller Büroarbeit.

Harry und Parvati schüttelten sich vor Lachen, während sie mit Pansy im Raum der Wünsche saßen.

„Merlin und Morgana, ich hätte zu gerne Malfoys Blick gesehen als Trixi vor ihm geschwebt ist“, japste Harry.

„Nicht nur du Harry, nicht nur du“, stimmte Parvati ihm zu.

Pansy grinste breit, während sie sich auf dem Sofa zurücklehnte und die beiden Gryffindors anblickte.

„Ich denke allerdings das ich es mir mit ihm nun ganz verdorben habe… also wenn es aus seiner Sicht ist.“

„Ach Pansy… mach dir nichts daraus, wenn du Zeit mit einer Blondine verbringen willst, halt dich an Daphne.“

„Das mache ich Parvati keine Sorge und wenn es mir möglich wäre, würde ich euch zeigen, wie er geschaut hat, aber leider kann ich ihn nicht ständig mit Trixi bedrohen ohne Ärger zu bekommen.“

Harry hatte sich wieder gefangen und blickte zwischen den beiden Mädchen hin und her. „Wisst ihr, es gäbe da eine ganz einfache Möglichkeit… Du müsstest mir nur einen kleinen Gefallen tun.“

Die beiden Mädchen blickten sich kurz an, bevor Pansy als erste das Wort ergriff. „Harry mein Schatz, denk über deine nächsten Worte genau nach.“

Dieser sah seine Freundin kurz verwirrt an, bevor er es verstand. „Oh nein, Pansy so meinte ich das nicht.

Du müsstest mir erlauben die Erinnerung aus deinem Kopf zu ziehen dann könnte ich sie Parvati in meinem Denkarium zeigen.“

„Du hast ein Denkarium? HIER in Hogwarts?“, platztes es überrascht aus Pansy heraus.

„Was ist ein Denkarium?“, fragte Parvati hingegen.

„Darin kann man sich Erinnerungen anschauen“, erklärte Pansy schnell und wandte sich wieder ihrem Freund zu.

„Wo hast du es?“, fragte sie aufgeregt.

„In meinem Zimmer, mein Koffer ist von innen magisch vergrößert damit ich einige Sachen mit hierherbringen konnte“, erklärte er.

„Verstehe… schade.“

„Also, wärst du bereit die Erinnerung an mich abzutreten?“, fragte er.

„Hmm… na gut, aber nur weil du es bist.“

Er lächelte sie an und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

„ohhhh… ich kann nicht oft genug sagen, dass ich mich für euch freue… und ihr seid so süß zusammen.“

„Danke Parvati, aber du bist auch süß und mit etwas Glück findest du auch noch jemanden“, antwortete Pansy, als sie sich an Harry lehnte.

„Danke… ich weiß, was du sagen möchtest, aber es hat einen gemeinen Unterton… Nicht so fies und dezent wie die von Daphne, aber sehr nahe dran.“

„Das war nicht Pansys Absicht… aber wo du die Eiskönigin gerade ansprichst, du verstehst dich sehr gut mir ihr, oder kommt mir das nur so vor?“

Parvati sah ihn schief an. „Nein, also wir kommen gut aus… eigentlich macht mir das sogar Angst. Anfangs dachte ich sie ist nur nett wegen Pansy, aber wir haben wirklich einige gemeinsame Interessen.“

„ha…“, war alles Pansy von sich gab. Harry sah seine Freundin nachdenklich an.

„Freu dich doch, dass deine beste Freundin sich so gut mit Parvati versteht.“

„Oh das tue ich… es ist nur… Daphne ist… naja, sie ist.“

Harry und Parvati sahen sie schief an.

„Unsere Eiskönigin. Ich kann nicht glauben das sie sich so schnell mit einer Gryffindor anfreundet… also nichts gegen dich… äh euch, aber… nach fünf Jahren ohne Kontakt und wenn dann waren es nur Sticheleien.“

Parvati lächelte leicht.

„Pansy, Daphne hat sich immer aus allem Streit herausgehalten und außerdem gefriert sie nur jemanden, wenn er sich mit ihr anlegt. Sie beleidigt, oder provoziert… ihr an die Wäsche will… ich glaube ich schweife ab.“

Pansy fing an zu lachen.

„Das trifft gut auf Daphne zu. Und ich denke du bist schlau genug, um keine dieser Kreterin zu erfüllen.

Danke und oh wo wir gerade aber das Thema Freundschaften haben, fahren du und deine Schwester über Weihnachten nach Hause?“

„Nein, wir bleibe hier, warum fragst du?“

„Schade… Ich dachte wir könnten uns mal wieder alle zusammentreffen.“

Parvati schüttelte den Kopf. „Sorry, unsere Eltern sind über Weihnachten in der Heimat… beruflich, eigentlich jetzt schon… aber ich will dich nicht langweilen.“

Pansy winkte ab. „Verschieben wir das auf den Sommer.“

„Wo du gerade Weihnachten ansprichst, wie es der Zufall so möchte bin ich über die Ferien in London. Falls du ein oder zwei Stunden… oder Tage frei hast, können wir was zusammen unternehmen“, warf Harry ein.

„Ohhh… was bin ich doch für ein Glückspilz“, antwortete Pansy strahlend.

Den Fakt das sie ihre Eltern immer noch nicht von ihrer neuen Beziehung unterrichtet hatte schob sie dabei gekonnt zur Seite.

Es wunderte sie fast schon das Malfoy es noch nicht getan hatte.

Langsam aber sicher, zog sich der Dezember dahin. Ron und Hermine hielten sich nun mehr von Harry fern. Dieser störte sich nicht daran und spekulierte das es an Pansy lag.

Diese war mehr als liebenswert zu den beiden, was ihn nicht störte.

Er hatte es sogar geschafft Pansy und Ginny in einen Raum zu setzen. Die Rothaarige war abgesehen von Parvati und Tonks seine beste Freundin.

Der Rotschopf war anfangs skeptisch, aber nachdem Pansy sich als kleiner Fan des Ladens ihrer Brüder geoutet hatte kamen sie ganz gut miteinander aus.

Auch weil Pansy tratsch mochte und Ginny einige kleine Geheimnisse über Personen ihres Jahrgangs verriet.

Die Streitereien unter den Häusern waren in jedem Jahrgang vorhanden und scheinbar war Ginny mit einem Slytherin Jungen einige male aneinandergeraten.

Schließlich waren es nur noch zwei Tage bis zu ihrer Heimreise in den Weihnachtsferien. Harry hatte bereits begonnen seinen Koffer zusammen zu packen.

Für Parvati hatte er es endlich geschafft die Bücher, die er ihr versprochen hatte, vollständig zu duplizieren und eine weitere Kopie jedes Buches für ihre Schwester.

Es hatte am Ende doch mehr Pergament erfordert als er gedacht hatte, also hatte er die Seiten mit einigen Süßigkeiten aus dem Honigtopf zusammengepackt und würde sie an die beiden Mädchen schicken.

Das erschien ihm als eine bessere Idee als Parvati um den restlichen Stapel Pergamente zu bitten.

Für Ron und Hermine hatte er sich keine großen Gedanken gemacht. Ron bekam einige Süßigkeiten aus dem Honigtopf und für Hermine hatte er einen Büchergutschein bestellt.

Damit hatte er genau das richtige für die beiden, ohne sich einen großen Aufwand zu machen.

Die wichtigste Frage war für ihn war gerade allerdings: Was sollte er Pansy schenken?

Sie waren noch nicht lange zusammen. Er wusste, was sie mochte, aber ihm fiel nichts ein, was er ihr schenken sollte.

Die Nachfragen bei Ginny und Parvati hatten ihm auch nichts gebracht, also versuchte er es als letztes bei Daphne Greengrass, die er in der Bibliothek abfing.

Das blonde Mädchen sah ihn daraufhin nur amüsiert an,

„Gute Frage… dass überlegen Tracy, Tori und ich uns auch schon seit etwa zwei Wochen“, antwortete sie.

„Verdammt, du warst meine letzte Hoffnung.“

Die Blonde zog eine Augenbraue hoch. „Du bist ihr Freund… mach es dir einfach und besorg ihr eine Kette… ein Armband… etwas mit Herzen.“

Harry dachte darüber kurz nach und schüttelte dann den Kopf. „Nein, das ist nicht ihr Style. Ich habe sie nie mit etwas Herzförmigen gesehen.“

Daphne zuckte kurz mit den Schultern. „War nur eine Idee und du vergisst das sie Single war als ihr euch kennengelernt habt.

Du hast aber recht, das ist wirklich nicht das, was sie sonst trägt.

Ansonsten bleibt noch ihre Vorliebe für Klatsch, sie ist ein Fan von Kimmkorn und…“, Daphne unterbrach sich selbst.

„Und?“, fragte Harry interessiert.

„Sie liebt ihr Seelentier… verdammt, wieso kommt mir das erst jetzt in den Sinn! Okay, mannschmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Abgesehen von dem schicken Halsband hat sie noch nichts für Cleopatra gekauft… Gut, das Tier klebt an ihr wie ihre zweite Haut. Ein Wunder das du nicht eifersüchtig auf sie bist.“

Harry lachte kurz auf und senkte dann wieder seine Stimme, wegen der Bibliothekarin.

„Cleo ist ihr Seelentier, außerdem ein Weibchen. Trixi hängt genauso an mir wie Cleo an ihr. Ich habe sie meistens unter meinem Umhang.“

„Verstehe… nun, ich hoffe ich war dir eine Hilfe. Leider muss ich mich noch um ein paar Hausaufgaben kümmern. Ich hasse es diese aufzuschieben und dann kurz vor Ende der Ferien panisch alles hinzuschmieren.“

„Danke Daphne und da gebe ich dir recht, auch wenn ich die letzten Jahre auf Hermine vertraut habe, um meine fertig zu bekommen.“

Daphne lächelte ihn kurz an. „Und was hat sich dieses Jahr geändert?“

„Nun… ich würde sagen die Nachhilfe, die ich im Sommer bekommen habe… mein Vorsatz mich dieses Jahr aus allem herauszuhalten und nicht im Krankenflügel zu landen… Oh und außerdem, um Hermine zu ärgern.

Sie macht es wahnsinnig das ich mit ihr gleichziehe… sie sogar übertreffe und das auch noch in einem Fach, das ich nicht einmal belegt habe.“

Daphne lachte kurz auf. „Mobbing eines Bibers, ich bin eigentlich ein Tierfreund, aber da lasse ich es dir durchgehen…. Warum noch einmal hast du dich nochmal mit den beiden zerstritten?“

„Netter Versuch Daphne, das musst du nicht wissen. Ich weiß warum ich sie ärgere, die Frage ist aber, warum magst du sie nicht? Weil sie im Unterricht besser ist als du?“

Daphnes lächeln wurde eine spur kälter. „Eine Hand wäscht die andere, wenn du mir nichts sagst, warum sollte ich es dir dann verraten?“

„Touché“

Damit verabschiedete er sich von der Slytherin und machte sich auf den Weg zum Abendessen.

Morgen war der letzte Schultag und am nächsten Tag würde er schon im Zug zurück nach London sitzen.

Während er die Treppen herunterstieg, merkte er sich vor, das er sich an Tom wenden sollte, um wegen dem Projekt mit Sirius zu fragen.

Fudge war zu seinem Glück so kooperativ, dass er sich noch vor den Feiertagen mit ihm traf, damit Harry sich den ersten Zauberstab seines Paten und die wenigen Dinge die damals beschlagnahmt worden waren zurückzubekommen.

Beim Essen erschien plötzlich ein Brief auf seinem Teller, den er schnell in die Tasche seines Umhangs gleiten ließ.

Ginny und Neville die gerade bei ihm saßen waren in ein Gespräch über die Hausaufgaben des Rotschopfs in Kräuterkunde vertieft. Neville hatte ihr seine Hilfe angeboten und Ginny war mehr als dankbar dafür.

Als er die Halle verließ, zog er ihn aus der Tasche, kontrollierte ihn auf Zauber, durch einen nützlichen Zauberspruch, den ihm Tracy gezeigt hatte.

Als der Brief nicht darauf reagierte öffnete er ihn und fand eine weitere Einladung von Dumbledore.

Diese war für nach dem Abendessen, da er nichts weiter vorhatte machte er sich langsam auf den Weg hoch zum Büro des Direktors.

Das Passwort war noch das gleiche wie bei seinem letzten Besuch also bestieg er die Treppe als sich die Statur bewegte und fuhr so nach oben.

Wie immer erwartete Dumbledore ihn in seinem Büro. Harry hatte es bereits aufgegeben sich zu fragen, wie der Mann es immer schaffte vor ihm in diesem Büro zu sein.

Auf der Karte des Rumtreibers hatte er zumindest keinen Geheimgang gesehen, der von der Halle in das Büro führte.

Er spürte Trixi unter seinem Umhang wie sie sich aus seinem Umhang löste und neben ihm herflog.

Harry klopfte an und öffnete im gleichen Moment die Tür. „Guten Abend Professor“, sagte er.

Der Direktor saß hinter seinem Schreibtisch und blickte von einem Dokument auf als er eintrat.

„Harry, schön dass du hier bist… und du hast deine Vertraute mitgebracht.“

„Eigentlich habe ich sie immer bei mir gehabt. Trixi zieht es vor unter meinem Umhang zu bleiben… ich weiß nicht, ob sie faul ist, oder einfach nur den Körperkontakt zu mir schätzt.“

Dumbledore schmunzelte ihn an. „Schlangen sind Kaltblüter Harry. Du solltest wissen das sie sich an warmen Orten am wohlsten fühlen und der wärmste Ort in deiner Nähe ist an deinem Körper.“

„Da muss ich ihnen recht geben Professor… außer vor einem Kamin“, antwortete er.

Dabei erinnerte er sich daran das Trixi es im Raum der Wünsche oder aber in ihrem Gemeinschaftsraum genoss sich in der Nähe des Kamins aufzuhalten.

Bei Ginny, Pansy und Parvati hielt sie sich auch gerne auf und interessanterweise bei Cleopatra. Das seine Schlangendame sich auf Pansys Seelentier legte war ein interessanter Anblick, vor allem farblich.

„Natürlich Harry, das ist doch selbstverständlich. Ich möchte etwas mit dir bereden: Mir ist aufgefallen das du dich dieses Jahr nicht in die Liste der Schüler eingetragen hast, die über die Ferien im Schloss bleiben.“

„Das stimmt Professor. Ich wollte die Feiertage außerhalb des Schlosses verbringen.“

Dumbledore schenkte ihm eines seiner Großväterlichen lächeln. „Du wirst verstehen, dass dies keine gute Idee ist. Du bist immer noch in großer Gefahr.“

„Ich bin mehr als sicher in meinem Haus und habe außerdem einige Termine, die ich nicht absagen kann.“

„Harry, du bist in Gefahr. Du bist der den Voldemort am meisten tot stehen möchte. Wenn er herausfindet das du nicht hier bist wird er alles in seiner Macht steht tun, um dich zu töten.“

„Das hat er über den Sommer nicht geschafft und woher sollte er wissen das ich das Schloss verlasse? Die Einzige Person, die es ihm sagen kann, wäre Snape und der genießt doch ihr volles Vertrauen?“

Die Maske des Direktors zuckte kurz. „Harry, ich weiß das du und Severus nicht die besten Freunde sind, aber es geht um deine Sicherheit.“

„Ich bin in meinem Haus mehr als sicher, dass sollten sie wissen. Schließlich haben sie mich dort auch nicht finden können.“

„Harry, bitte hör auf mich. Es geht um deine Sicherheit!“

Harry rollte mit den Augen. „Professor, ich wiederhole mich erneut: Sie haben es nicht geschafft mich zu finden, Voldemort hat es auch nicht geschafft.

Ich werde genauso sicher sein wie im Sommer und sogar noch sicherer. Schließlich wäre dies das erste Jahr in dem ich Hogwarts über Weihnachten verlasse.

Wenn Voldemort weiß, dass ich Hogwarts dieses Jahr verlasse, dann wird er es wohl von Snape erfahren haben. Das wäre der Beweis das sie sich in dem fettigen Versager getäuscht haben.“

„Harry, Severus besitzt…“, begann Dumbeldore.

„Oh nein, ich habe Termine über die Ferien, die ich nicht absagen kann, ohne Gringotts und dem Ministerium Probleme zu verursachen.

Wenn Voldemort mir ans Leder will, dann weil ihr Todesserschoßhund es ihm verraten hat. Das wäre aber ein Irrtum, den sie zugeben müssten und der den Krieg beenden würde.“

Dumbledore schluckte einige Kommentare hinunter und atmete dann kurz durch.

„Harry, du kannst diese Termine auch von Hogwarts aus wahrnehmen. Wenn du möchtest, kann ich dich auch begleiten, um dir zu helfen.“

„Nein danke, ich halte mich an meine Pläne. Sind wir dann fertig?“

„Harry… ich… du musst auf mich hören!“

„Eigentlich muss ich das nicht. Ich erinnere sie noch einmal daran. Ich bin volljährig und kann tun und lassen, was ich möchte.“

Harry erhob sich von seinem Stuhl. „Trixi meine Süße, wir gehen.“

Damit verließ er das Büro, begleitet von seinem Seelentier.

________________________________________________________Bin ich ein Sadist, weil ich Harry Dumbledore so ärgern lasse?

Jeder meine Psychologen sagt da etwas anders aber gut, es ist die gemeinste Form der Rache dir mir eingefallen ist.

Rechtlich unantastbar!

Wenn Harry nichts passiert, zeigt es wieder einmal das sein Haus sicherer ist als alles, was Dumbledore ihm geben kann da dieser ihn ja selbst nicht finden kann.

Und wenn ihm etwas passiert, kann man es ganz leicht auf Snape schieben, denn dieser hasst Harry, was jeder weiß und er weiß auch das er zum Ersten Mal überhaupt in den Ferien das Schloss verlässt.

Damit hätte sich Dumbledore in ihm geirrt und wäre auch schuld an Harrys Tod. Es ist also fast egal was er tut, der alte Sack verliert.

Schönes Wochenende LG.