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61 Familie Black unter sich

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61 Familie Black unter sich

Fröhliches Halloween noch einmal für euch.

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Bellatrix löste die Zauber auf, mit denen Sirius betäubt worden war und hielt sich dann hinter Harry.

Sie hielt es für besser, wenn ihr Cousin zuerst seinen Patensohn sah als sie. Kurz zögerte die dunkle Hexe, ob sie Sirius nicht mit einem Zauber bewegungsunfähig machen sollte, aber dennoch dafür sorgen sollte das er bei Bewusstsein war.

Sie entschied sich dagegen. Es war besser, wenn er völlig frei aufwachte und Harry die Chance hatte ihm alles zu erklären, egal wie Sirius reagierte, sie würde Harrys Wünsche respektieren.

Jedes Mitsprache Recht bei dieser Sache hatte sie verloren, als sie Sirius durch den Schleier befördert hatte. Dabei waren die Umstände davor egal.

Sie fühlte sich immer noch schuldig und egal ob Sirius es anerkannte oder akzeptierte sie hatte im letzten Sommer alles für Harry getan was sie konnte und bei ihrer Familien Ehre sie würde noch mehr für ihn tun.

Nicht nur weil er der Lord ihrer Familie war, sondern weil sie ihn inzwischen liebgewonnen hatte.

Harrys Blick war auf Sirius gerichtet, er hatte seinen Zauberstab immer noch fest in der Hand, falls es zum äußersten kommen sollte, oder aber es doch noch Nachwirkungen gab.

Langsam regte sich sein Pate und öffnete seine dunklen Augen. Er drehte den Kopf und blickte auf Harry der ruhig vor seinem Bett stand, hinter ihm sah er Bellatrix stehen.

Er reagierte sofort und versuchte sich aufzusetzen aber sein Körper gehorchte ihm nicht richtig. Sein Oberkörper erhob sich zwar, aber er griff am Rande des Bettes vorbei, an dem er sich abstützen wollte und fiel halb aus dem Bett.

Harry reagierte sofort und fing ihn auf, bevor er fiel. Sein Pate hielt sich an ihm fest.

„Harry“, hauchte er und zappelte in seinen Armen.

„Sirius, ganz ruhig. Es ist alles in Ordnung. Bella wird weder dir noch mir etwas tun“, sagte er mit ruhiger Stimme.

„Nicht wahr Bella?“, fügte Harry hinzu und blickte über die Schulter.

„Ja Lord Black“, antwortete diese und deutete eine Verbeugung an.

Das ließ Sirius in seinem Zappeln innehalten, als er die ruhige und respektvolle Haltung seiner Mörderin sah.

Harry nutzte die Starre seines Paten, um ihn zurück auf das Bett zu schieben.

„Würdest du uns zuhören Sirius? Es ist viel passiert, seit deinem…“, Harry unterbrach sich und blickte über die Schuler zu Bellatrix.

„Unfall“, sagte sie, da es das erste war das ihr einfiel.

„Harry… was… was meinst du? Ich wurde nur zu Boden geschlagen“, antwortete Sirius immer noch leicht benommen.

„Sirius, der Kampf im Ministerium ist sechs Monate her!“

Sirius blickte ihn verwirrt an. „Aber… Nein, sie hat mich nur zu Boden geworfen… es war ein Schleuderfluch“, antwortete er.

Harry legte ihm beschwichtigend eine die Hände auf die Schultern.

„Sirius, sie hat dich unbeabsichtigt durch den Schleier des Todes geschleudert. Du bist in diesem Kampf vor fast sechs Monaten gestorben… wir haben dich aber zurückgebracht.“

Sirius blickte von Harry zu Bellatrix die sich immer noch hinter seinem Patenkind hielt und auch keinen Zauberstab gezogen hatte.

„Das… ich… Harry, sie hat… sie muss…“, stammelte er.

„Es ist die Wahrheit Sirius. In den letzten Monaten ist viel passiert, das wichtigste ist, das es dir wohl Augenscheinlich gut geht und du wieder hier bist.“

Sirius konnte es immer noch nicht recht glauben, aber er ließ sich von Harry beruhigen und ließ dafür seinen Blick durch das Zimmer wandern.

Er lag in seinem alten Zimmer, es musste wirklich etwas passiert sein, da das letzte, woran er sich erinnerte war, dass er im Ministerium war und gegen Bellatrix gekämpft hatte.

„Was ist genau passiert?“, fragte Sirius, nachdem er sich klarer fühlte. Er nutzte die Chance sich wieder aufrecht hinzusetzen.

Harry und Bellatrix tauschten einen kurzen Blick. „Du solltest das erzählen Harry… schließlich hast du es ja in die Wege geleitet.“

Der Teenager nickte zustimmend und wollte gerade anfangen zu erzählen, was seit dem letzten Sommer passiert war, als Sirius sich noch einmal einmischte.

„Fangt bitte hier mit an. Was hat es mit dieser Situation hier auf sich.“

„Bella, das musst du übernehmen.“

„Wäre es nicht besser ganz von vorne zu beginnen? Die Erklärung wird nur noch mehr Fragen aufwerfen.“

„Würde bitte einer von euch Anfangen!“, verlangte Sirius.

„Okay, um es kurz zu machen. Wie wir herausgefunden haben, ist der Schleier des Todes kein Weg ins Reich der toten, sondern man kann die Personen, die durch ihn hindurchgetreten sind, auch wieder zurückholen, wenn man einen mit der Person verbundenen Gegenstand besitzt.“

Sirius sah die Frau schief an. „Wie bitte?“

„Unser Lord hat den Befehl gegeben die Rückkehr durch den Schleier zu testen.  Du warst der einzige, von dem wir wussten das du in den letzten Monaten durch den Schleier gefallen bist“, erklärte Bellatrix.

„Voldemort?“, fragte Sirius.

„Ja… Lord Black hat einen Packt mir unserem Lord geschlossen. Nach deinem tot und dem meines Ehemannes und seinen Bruder wurde ich endlich wieder klar.

Ich bereue es gegen dich gekämpft zu haben Sirius. Der Schleuderfluch sollte dich nicht töten… bitte verzeih mir. Blacks waren die Familie immer sehr wichtig und das stand auch in meinem Ehevertag.

Den Todesfluch oder mächtige Flüche konnte ich nicht gegen dich sprechen darum der Schleuderfluch, der dich ungünstig traf.“

Während Bellatrix sprach, ging sie auf die Knie. Sirius wusste nicht, was sie dazu sagen sollte.

„Sie hat Recht Sirius. Im Sommer deines Todes habe ich einige Dinge herausgefunden die mir zu denken gegeben habe. Tom… äh ich meine Voldemort hat mir bei einigen Problemen geholfen.

Bellatrix hier hat mich auch im Sommer trainiert und auch irgendwie sich um mich gekümmert. Ja ich weiß, ich habe mich auch erst daran gewöhnen müssen.

Sirius starrte die beiden immer noch stumm an und versuchte das was er gerade alles gehört hatte zu verarbeiten. Sein Patenkind hatte ihm einige weitere Fragen aufgeworfen und er war sich gerade nicht sicher, ob er das alles glauben konnte.

„Ich weiß das ist alles schwer zu verdauen, aber… Bella ich muss dich leider bitten das du das in den nächsten Tagen übernimmst da ich einen großen Teil des Tages unterwegs sein werde.“

Bellatrix nickte zustimmend, während Harry seine Hand, auf die von Sirius legte.

„Wir werden dir alles erklären bitte glaube uns erstmal.“

Der Mann sah in die Augen seines Patenkindes, bevor ihm noch eine Sache einfiel.

„Harry… als du letztes Jahr zum ersten Mal hier her gekommen bist, was ist dort passiert?“

Der angesprochene sah ihn nachdenklich an.

„Blacki ist über den Schirmständer gefallen, was das Porträt deiner Mutter aufgeweckt hat.“

„Wer ist Blacki?“, fragte er nur aber trotzdem nickend.

„Ich meine Tonks. Seit sie und ihre Mutter wieder in der Familie Black sind nennt Ginny sie so.“

„Verstehe, aber ja. Du hast recht, das war damals. Ich hatte den Verdacht das du vielleicht doch nicht der echte bist.“

„Kein Problem Sirius. Du hast jedes Recht, um misstrauisch zu sein. Wenn du etwas essen möchtest oder etwas anderes brauchst, dann ruf nach Kreacher. Er wird jedem deiner Wünsche nachkommen.“

„Gut danke Harry.“

Die beiden verabschiedeten sich von Sirius und gingen hinaus. Als die Tür hinter ihnen geschlossen war sagte Harry: „Das lief besser als ich es mir erhofft hatte.“

„Da gebe ich dir recht… Sein Zauberstab ist bei der Rückkehr übrigens zerstört worden.“

Harry stöhnte leise, aber besser Sirius als dieses Stück Holz.

„Sollten wir die Tür vielleicht verriegeln? Oder einen anderen Zauber darauf legen? Nicht das er doch versucht zu gehen?“

„Nein Bella, ich denke er ist so weit überzeugt das er keine Dummheiten machen wird.“

„Okay“

Sie machten sich auf den Weg zu ihren Zimmern als Harry noch etwas einfiel, er öffnete die Tür zu seinem Zimmer und rief das Geschenk, das er Bellatrix geholt hatte zu sich.

„Es ist inzwischen nach Mitternacht… ich habe dir eine Kleinigkeit besorgt, auch um mich für deine Hilfe zu bedenken.“ Damit hielt ihr das kleine Päckchen hin.

Vorsichtig nahm sie es ihm ab und betrachtete es.

„Das ist… Harry… danke.“

„Sag das noch nicht, du solltest es erst auspacken.“

Die Frau öffnete das Geschenkpapier vorsichtig und sah hinein. Darin sah sie einen Flakon der offensichtig mit Schlamm gefüllt war.

Sie nahm ihn heraus und drehte ihn durch ihre Finger. „Was ist das?“, fragte sie interessiert. Das Harry ihr Schlamm schenkte konnte sie nicht glauben.

„Vielsafttrank, ich dachte mir du würdest gerne einmal wieder dieses Haus verlassen oder aber die Winkelgase betraten ohne das sofort eine Truppe Auroren anrückt um dich gefangen zu nehmen.“

Bellatrix Augen weiteten sich als sie den Flakon an sich drückte. „Das ist… Harry, das ist zu viel…“

„Du warst eine der Personen, die mich befreit haben, da ist dachte ich das es doch nur gerecht wäre, wenn ich es dir auf gleicher Ebene zurückzahle… auch wenn es nur für zwei Stunden sein wird.“

Ein Lächeln erschien auf dem Gesicht der Frau, es wirkte nicht so verrückt wie sonst, sondern viel weicher und etwas das Harry nur als glücklich beschreiben würde.

„Nochmal frohe Weihnachten Bella und bis morgen.“

„Bis Morgen Harry und nochmal danke…“

„Nicht doch dafür.“

Die beiden verschwanden in ihren Zimmern wo Bella den Flakon in ihren Nachttisch legte und sich dann umzog bevor sie sich in das alte Himmelbett legte.

Das Mondlicht das durch das Fenster schien erhellte den Nachttisch und den Flakon darauf den sie mit einem Lächeln ansah.

Es war ein wundervolles Geschenk, das sie gerade bekommen hatte und auch wenn Harry es nur zum Teil begriff was er ihr dort geschenkt hatte, machte sie das glücklich.

Wahre Freiheit war etwas das sie schon fast zwanzig Jahren nicht mehr genießen konnte. Sie war sich nicht mehr sicher was zuerst gekommen war, der Ehevertrag, der sie dem Willen ihres Mannes unterordnete oder aber ihr erster Steckbrief.

Nun würde sie aber endlich wieder einmal unter freiem Himmel in London umhergehen können, ohne angegriffen zu werden, oder aber für einen Mord oder einen anderen Auftrag unterwegs zu sein.

„Danke Harry“, murmelte sie, bevor sie sich auf den Rücken drehte und die Augen schloss.

Harry schlief am nächsten Tag aus, er hatte erst gemerkt, wie müde er war als er sich in sein Bett fallen ließ. Als er aufwachte, ging er seiner üblichen Routine nach und nahm dann in der Küche platz.

Sofort erschien eine Tasse schwarzer Kaffee vor ihm, zusammen mit Kreacher. „Lord Harry, Madam Bellatrix ist ausgegangen. Sie befahl mir euch eure übliche Tasse Kaffee bereit zu halten.

Das Frühstück haben sie verpasst, wenn sie wünschen, bereite ich ihnen ein Mittagessen in kürze zu.“

Harry ergriff die Tasse und nahm einen Schluck, während er kurz überlegte. „Nein, ich bin am Abend eingeladen. Eine Kleinigkeit genügt mir.

Hat Bellatrix gesagt, wo sie hingegangen ist?“

„Wie sie wünschen… sie erwähnte das sie ihre Schwester besuchen ginge.“

Bei diesen Worten versteifte sich Harrys Griff um die Tasse. „Ihre Schwester?“, wiederholte Harry und bekam ein ungutes Gefühl.

„Lady Narzissa.“

Harry fiel ein Stein vom Herzen. Er hatte kurz angst Bella wäre zu Andromeda und ihrer Familie gegangen.

„Gut, wie geht es Sirius?“

Als Harry diese Frage stellte sah er wie der alte Elf sein Gesicht verzog.

„Der missratene Sohn hat ein Frühstück erhalten und seitdem nichts mehr gesagt oder aber das Zimmer verlassen.“

Harry stöhnte leise. „Kreacher, Sirius ist mein Pate, unser Gast und wieder ein Mitglied der Familie Black. Ich erwarte das du ihm genau so treu dienst wie jedem anderen Mitglied der Familie auch.“

Er konnte sehen das Kreacher davon nicht begeistert war aber dennoch nickte, um zu zeigen, dass er den Befehl verstanden hatte.

Derweil war Bellatrix im Anwesen der Familie Malfoy erschienen und wartete dort auf die Rückkehr ihrer Schwester. Die Überwachung durch das Ministerium war lächerlich.

Nicht nur das inzwischen sogar einige der Auroren auf ihrer Seite standen. Außerdem waren die Zauber, die das Ministerium auf dieses Anwesen gelegt hatte, leichter als gedacht zu manipulieren gewesen.

Für das Ministerium sah es immer noch so aus, als ob jeder der kommt und geht, egal auf welchem Weg sofort erfasst wurde, in Wahrheit wurden nur die Mitarbeiter des Ministeriums oder aber einige der Kunden und Freunde der Familie Malfoy aufgezeichnet.

Solange das Ministerium niemanden vorbeischickte während Bellatrix oder jemand anderes das Anwesen betrat oder anwesend war konnte man den Malfoys nichts nachweisen.

Endlich kam ihre Schwester zurück und betrat den Salon. „Bella, welch eine unerwartete Überraschung. Ich dachte unser Lord hat dich auf eine weitere Mission geschickt.“

„Hallo Zissa, da hast du ganz recht gehört. Du solltest mir einmal erzählen, woher du deine Informationen beziehst, schließlich ist es ja nicht so, dass dein Mann über alle wichtigen Missionen unterrichtet wird.“

„Nicht doch Bella, das war ein kleiner Zufall das ich das gehört habe. Was bringt dich denn nun zu uns?“

„Ist es den falsch während der Feiertage seine Geschwister sehen zu wollen?“

„Nein, natürlich nicht, es ist nur verwunderlich. Nur kann ich dir das nicht glauben. Warum bist du wirklich hier?“

Bellatrix schlug die Beine übereinander und grinste sie an. „Ich brauche Kleidung. Etwas in dem ich ausgehen kann. Geeignet für die Winkelgasse. Es sollte aber unserer Abstammung angemessen sein.“

Ihre Schwester sah sie verwundert an. „Bella, versteh mich nicht falsch, aber egal was du für Kleidung trägst wird man dich erkennen. Du bist eine der meistgesuchten Personen in diesem Land.“

Bellatrix lächelte sie kurz an. „Zissa, das ist nichts, was man nicht einfach umgehen kann. Mir wurde heute ein kleines Geschenk gemacht, das es mir erlaubt mich wieder einmal frei in der Winkelgasse zu bewegen.

Vielsafttrank, um genau zu sein. Das Einzige, was ich brauche, ist eine Frau, in die ich mich verwandeln würde.“

Narzissa sah sie mit großen Augen an. „Jemand hat dir Vielsafttrank gebraut und ihn dir einfach so geschenkt?“

Bellatrix Grinsen wurde breiter. „Zissa, ich habe einflussreiche und wohlhabende Verbündete“, erklärte sie mit einer gewissen Arroganz in der Stimme.

„Dein junger Freund hat es dir also geschenkt“, stelle Narzissa fest.

„Woher weißt du… äh, ich meine: Ich habe keine Ahnung, wovon du redest“, antwortete die Schwarzhaarige.

Narzissa beugte sich ihr entgegen. „Du solltest mir deinen jungen Verehrer endlich einmal richtig vorstellen. Auch wenn ich dich im Namen unserer Vorfahren Tadeln muss:

Ein neuer Mann so schnell, nachdem dein Ehemann verstorben ist und dann auch noch jemand in diesem Alter?“

Bellatrix errötete, bevor sie auf die Beine sprang und ihren Zauberstab zog. „ER IST NICHT MEIN VEREHRER!“

Narzissas Grinsen wurde breiter.

„Okay, wir hatten im Sommer hin und wieder Spaß miteinander, aber inzwischen ist er in festen Händen. Während unseres gemeinsamen Auftrags habe ich ihm viel beigebracht und ihn auch gerettet.

Er wollte mir mit diesem Geschenk etwas zurückgeben.“

Narzissas lächeln wurde plötzlich sehr weich. „Das tut mir leid für dich, aber ich freue mich trotzdem für dich. Er scheint ein guter Freund zu sein und vielleicht lerne ich ihn trotzdem einmal kennen.“

Bellatrix blickte auf das Lächeln ihrer Schwester und ließ sich wieder in ihren Sessel zurücksinken.

„Das kann ich dir nicht versprechen, es wäre allerdings ein interessantes Gespräch… natürlich unter einigen Bedingungen.“

Narzissa zog eine Augenbraue hoch. „Darüber reden wir zu einer anderen Zeit, was hast du dir denn genau vorgestellt? Normalerweise passt man Kleidung an eine Person an und nicht umgedreht.“

„Dem bin ich mir bewusst. Ich würde schwarzes Haar bevorzugen, um unserer Familie treu zu bleiben… eine normale oder schlanke Figur und nicht älter als Mitte zwanzig, Augen sind egal ehr etwas helles, was in die Kleidung mit einfließt. Kannst du mir etwas besorgen das zu so einer Person passt?“

„Das ist kein Problem Bella, etwas aus meinem eigenen Schrank könnte da passen. Die Maße sind dort aber das Problem.“

„Dafür gibt es Zauber Zissa, das weiß sogar ich und ich habe mich nie für so etwas interessiert.“

„Da hast du recht. Der Zauber ist nicht besonders schwer, den kann ich dir beibringen, wenn du möchtest. Dann musst du dir nur ein Outfit aussuchen.“

„Danke Zissa, ich verspreche das ich es dir unbeschadet zurückgebe.“

„Da bin ich mir sicher… und ich hoffe auch sauber.“

„Natürlich“, antwortete Bellatrix mit einem zweideutigen lächeln.