62 Das eine Gespräch
62 Das eine Gespräch
Während Bellatrix die Kleider ihrer Schwester betrachtete und dabei überlegte, woher sie eine Haarprobe einer Person bekommen könnte, die ihren Vorstellungen entsprach, hatte Harry sich noch einmal ausgiebig mit Sirius unterhalten.
Er konnte nicht sagen, was Sirius mehr störte: Die Geschichte über seinen Deal mit Tom oder das alles was Dumbledore ihm angetan oder aber bewusst ignoriert hatte.
„Tatze, ich weiß das ist viel auf einmal und ich wollte dir das alles nicht letzte Nacht zumuten, auch weil es zu lange gedauert hätte es dir zu erzählen.
Bitte denk darüber nach: Dumbledore hätte dir immer helfen können. All die Jahre, wo du ohne einen Prozess in Askaban warst… auch danach, hätte er deine fehlende Verhandlung aufzeigen können.“
„Nein, aber… er hat uns immer… auch Remus! Ohne Professor Dumbledore wäre er niemals nach Hogwarts gekommen!“, argumentierte Sirius.
„Und wie vielen Werwölfen hat er den Zugang verwehrt? Wie viele Werwölfe wurden ausgeschlossen und haben sich aus hass, auf diese Entscheidung Voldemort angeschlossen?“
Darauf wusste Sirius keine Antwort.
„Verteidige diesen alten Sack nicht weiter. Er ist in einen Fluch gelaufen, im nächsten Sommer wir er höchstwahrscheinlich sterben, wenn er nichts findet, das diesen Fluch ganz löst.“
Sirius zuckte dabei zusammen.
„Ich weiß es klingt kalt, aber Tom hat mir seine wahren Ziele aufgezeigt und ich weiß das es viele Kollateralschäden gab… aber auch Dumbledore hat diese in kauf genommen.
Verurteile meine Entscheidung ruhig, aber durch den Deal mit Voldemort hatte ich den ersten ruhigen Sommer meines Lebens.
Außerdem konnte ich einmal alle meine Wunden heilen und richtig ausgebildet werden… das verdanke ich auch Bella.
Sie hat sich um mich gekümmert, trainiert und mehr auf meine Pflichten als Lord der Familien Black und Potter vorbereitet als jemals jemand anderes.
Oh die aktuelle Leitung der Familie Black obliegt Andromeda… Sie… Tonks und ihr Ehemann sind nun wieder Teil der Familie Black.
Leider hat Lucius oder jedes andere Mitglied der Malfoy Familie mir noch keinen Grund gegeben die Ehe aufzulösen oder aber Narzissa aus der Familie zu entfernen um die Malfoys damit zu demütigen.“
Sirius konnte sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. „Du klingst fast schon wie ein wahrer Black.“
„Hatte eine gute Lehrerin… Ich bin kein Reinblutfanatiker, aber ich mag die Malfoys nicht. Nicht nur wegen ihrem Sohn, sondern auch wegen Lucius Malfoy.
Voldemort will das Magier und Hexen frei von den Muggeln und ihren Einflüssen leben können. Das befürworte ich! Kein abschlachten der Muggel oder Halbblüter. Das sind Dinge, die auch er nicht will.
Die Gattung der Zauberer würde aussterben, wenn wir auf neues Blut verzichten. Die alten Rieten und Traditionen der Zauberer aufzugeben, finde ich aber falsch.
Bella und einige meiner neuen Freunde haben mir die alten Rieten, Feiertage und Traditionen der Reinblüter erklärt.
Ich finde es unpassend das wir auf all dieses verzichten nur wegen den Muggelstämmigen die in unsere Welt eintreten.
Du wirst es nicht glauben, aber wenn man in der Welt der Muggel in ein anderes Land eintritt… äh zieht, dann sollte man sich deren Ansichten, Feiertagen und Gesetzen anpassen und nicht auf seine eigenen bestehen.
Nicht das ich sage das man seine Feste oder Glauben aufgeben soll, nur darf man nicht verlangen das sich das neue Land deinem Glauben anpasst.“
Sirius schwieg, während er darüber nachdachte, was Harry gesagt hatte. Schließlich stöhnte er kurz auf und konnte nur nicken. „Tut mir leid, dass ich nicht für dich da war… ich verstehe deinen Punkt und ich hätte dir mehr helfen müssen“, sagte er mit gesenktem Kopf.
„Es war niemals deine Schuld. Du hast damals einen Fehler gemacht, aber niemand gab dir eine Chance deine Unschuld zu beweisen. Du wurdest immer nur als der Böse behandelt.
Selbst Fudge hat inzwischen eingesehen das das Ministerium einen Fehler bei dir gemacht hat und bei Merlin, wenn du überlebt hättest, wärst du nun frei.
Fudge ist wirklich manipulierbar und wenn man einmal in der richtigen Situation ist, dann kann es für einen nur noch besser werden.“
Sein Pate blickte auf. „Was hast du getan Harry?“, fragte er.
„Ihn unterstützt, um bei ihm einen Stein ins Bret zu bekommen. Dadurch hat er es unterstützt das ich emanzipiert bin. Das nächste ist das er mir deinen richtigen Zauberstab übergeben hat mit dem Bella dich wieder in unsere Welt holen konnte“, erklärte Harry.
Sirius lächelte schwach. „Dieser Mann ist ein Idiot“, murmelte er leise.
„Es mag sein, aber wenn er so dumm und beeinflussbar ist, warum hat Dumbledore es niemals genutzt, um dich zu retten… vor allem da du unrechtmäßig eingesperrt warst.“
Sirius verkrampfte sich kurz. „Dumbledore hat uns beiden böse mitgespielt… er wollte mich zu einer Schachfigur erziehen die gehorsam seinen Plänen und Anweisungen folgt.
Das habe ich durch meinen Deal mit Voldemort erkannt… alles, was mir passiert ist, bei jedem Abenteuer hatte er seine Hände mit im Spiel… naja bei dem Duell auf dem Friedhof in meinem vierten Jahr mache ich eine Ausnahme.
Das gleiche betrifft dich auch. Er hätte dich damals retten können… auch als wir uns in meinem Dritten Schuljahr begegnet sind und auch nach Voldemorts Rückkehr… genau wie in all der Zeit dazwischen.
Es lag in seiner Macht, er hätte die Einflüsse und die Ämter gehabt, um das zu tun, aber er tat es nicht. Das solltest du endlich verstehen.
Dumbledore ist genau wie Voldemort kein unbeschriebenes Blatt. Beide Seiten haben schlechte Dinge getan nur hat Dumbledore seine Taten der dunklen Seite zugeschrieben.
Ich will nicht wissen wie viele Leichen er wirklich in seinem Keller hat… oder Kinder denen es ähnlich wie mir ergangen ist.
Vielleicht eine andere Prophezeiung… oder ein Bauernopfer im Kampf gegen Grindelwald? Seine beiden Aussagen: Es ist nur ein kleines Missverständnis oder aber Es ist für das größere Wohl sagen viel über ihn aus.
Er war nicht dabei, aber wischt es einfach vom Tisch und die meisten glauben ihm. Oh und da fällt mir ein was ist eigentlich das größere Wohl?
Ich habe es ihn hin und wieder einmal sagen gehört, aber niemals hat er gesagt, was es ist? Du warst doch in beinen Kriegen an seiner Seite, hat er es dem Orden einmal erläutert?“
Harry konnte sehen, wie Sirius angesträngt nachdachte.
„Nein, auch uns gegenüber hat er es öfters erwähnt. Auch das deine Rolle im Krieg eine wichtige ist. Dein Kamp gegen Voldemort sei unumgänglich und einer von euch beiden müsse sterben, um diesen Krieg beenden zu können.
Natürlich wollte er immer das du überlebst, aber er hat klar gemacht das so lange du lebst nur du es sein kannst der ihn aufhält.“
Harry stöhnte leise und ließ sich in seinem Stuhl nach hinten fallen. In seinem Umhang bewegte sich Trixi und er sah auf sie hinunter.
„Schade, dass du mir das nicht beantworten konntest.“
Schnell sprach er einen Tempuszauber und stellte fest das er noch genug Zeit hatte, um weiter mit Sirius zu reden.
„Harry, dieser Zauberstab…“, begann Sirius als er den Kristallstab sah.
„Sonderanfertigung aus der Noctungasse, hat mich ein kleines Vermögen und wahrscheinlich einige Nerven gekostet, aber er ist jeden Knut wert“, antwortete Harry und steckte ihn zurück.
„Hör mal… ich weiß es ist schwer und ich erwarte nicht das du mit mir einer Meinung bist… ich glaube das hab ich seit deiner Ankunft schon zu oft gesagt, aber die dunkle Seite hat gewonnen.
Dumbledore ist am Ende. Ich weiß nicht wie viele Leute im Ministerium auf der dunklen Seite stehen, ob bewusst oder unter dem Imperius.
Alles was ich dir sagen kann ist, das ich für mich entschieden habe meinen Arsch aus diesem Krieg zu ziehen und als man mir die Hand gereicht hat, von der anderen Seite habe ich sie ergriffen.
Das war die beste Entscheidung meines Lebens, ich hatte einen schönen Sommer… gut die schmerzen bei meiner Behandlung einmal abgesehen, aber sonst verlief es super und auch in diesem Jahr.
Abgesehen von kleinen verbalen Auseinandersetzungen ist mir nichts passiert. Ich habe nicht einen Kratzer abbekommen und das werde ich fortsetzen.
Denn wenn die Prophezeiung wirklich wahr ist und eingehalten werden muss, dann werden weder Voldemort noch ich sterben so lange der andere überlebt.
Da wir beschlossen nicht zu kämpfen wird diese hinfällig, oder aber niemand wird einen von uns besiegen können da wir durch den jeweils anderen besiegt werden müssen. Wenn Tom auf einem Thron im Ministerium residiert, wird vielleicht auch endlich der Letzte Idiot auf dieser Insel einsehen, das es dumm war ein Kind gegen einen der mächtigsten dunklen Zaubrer der Geschichte in den Kampf zu schiecken.“
Sirius stöhnte leise und rieb sich die Augen.
„Ich verstehe dich in einigen Punkten und ich kann es sogar teilen, es ist nur… alles wofür wir die ganze Zeit gekämpft haben, einfach aufzugeben, ist nicht so leicht.“
„Sirius, ich sage nicht das du dich ihnen anschließen musst, du bist tot… niemand außer einer ganz kleinen Gruppe weiß das du am leben bist.
Du könntest einfach gehen… ein Portschlüssen in ein anderes Land… zusammen mit Remus vielleicht und das hier hinter euch lassen.
Es gibt so weit ich weiß viele Länder in denen Werwölfe in der Gesellschaft akzeptiert sind.
Fred und George hab ich auch einen stoß gegeben damit ihr Laden oder aber sie nicht plötzlich einen Unfall haben.
Tonks werde ich etwas mehr reinen Wein einschenken müssen, aber ich denke mit ein paar kleinen Versprechen Meinerseits kann ich sie und ihre Familie dazu bewegen sich hier richtig zu verhalten, oder aber auch die Insel zu verlassen.“
„Du hast wirklich viel über alles nachgedacht und geplant wie du vorgehen willst… du erinnerst mich gerade etwas an James, wenn wir unsere Streiche geplant haben“, antwortete Sirius und schaffte es zu lächeln.
Harry zuckte mit den Schultern. „Hab in diesem Jahr eine Menge freie Zeit, wenn man nicht von Ron zum Faulenzen verleitet wird, seine Hausaufgaben sofort erledigt und dann nicht ständig in tödliche Abenteuer rennt ist das wirklich gut, um sich Gedanken über die Zukunft zu machen.“
„Da hast du uns etwas voraus Harry, während unserer Schulzeit war Voldemort bereits auf dem Vormarsch… wir waren eigentlich immer in einer gewissen Gefahr.“
„Oh… ja… tut mir leid.“
„Nicht doch, dein Vater, Remus, Peter und ich haben mit unseren Streichen etwas spaß in diese schweren Zeiten gebracht.“
Harry lächelte ihn an. „Oh, bevor ich es vergesse. Ich habe ein Buch gefunden, das ihr geschrieben habt und in dem eure Streiche und Ideen dokumentiert sind.
Vor einigen Tagen habe ich es den Weasley Zwillingen für ihren Zauberscherzladen überlassen, ich hoffe das war Okay.“
Sirius blick hellte sich auf. „Die beiden haben es geschafft?“, fragte er interessiert und Harry nickte.
„Das ist gut, ich wollte es ihnen zur Eröffnung geben, damit sie gleich noch mehr Ideen bekommen.“
Harry freute sich das zu hören, vielleicht würde er irgendwann die Möglichkeit finden die drei wieder an einen Tisch zu bekommen.
„Weißt du, was aus Peter geworden ist?“
Harry nickte kurz.
„Er hält sich immer noch versteckt hinter seinem Meister, oder?“, fragte Sirius spottend.
„Nein, die Ratte hat von meinem Deal mit ihm erfahren und ist abgehauen… hat sich sogar einige Monate verstecken können.“
„Können?“, fragte Sirius hoffnungsvoll.
„Ich weiß nicht genau was passiert ist, aber Bella hat ihn erledigt… Und das nicht auf die schnelle, sondern auf die schmerzhafte Art.“
Als der Black das hörte spürte er einen kleinen Anflug von Sympathie oder aber Dankbarkeit für seine Cousine.
„Sie ist nicht so schlimm wie du glaubst, aber das soll sie dir alles selbst erklären. Ich fände es unpassend dir das zu erzählen… sie war ein Wrack als sie zu mir geschickt wurde.“
Sirius sah Harry ungläubig an, bevor er das Wort ergriff.
„Ich werde mit ihr reden… dass ich wieder hier bei dir sein kann, schulde ich ihr… irgendwie.“
Harry lächelte kurz. „Danke und wo wir das hier gerade erwähnen… Es gibt da leider noch ein kleines Problem…“
„Du willst das ich hierbleibe und mich nicht in London herumtreibe, das ist mir schon klar.“
Harry lächelte ihn an. „Darauf wollte ich nicht hinaus. Mein Anliegen an dich ist das du… wie soll ich sagen, dich behandeln lassen musst.“
Es herrschte kurz stille, bis Sirius antwortete: „Was meinst du mit behandeln? Mir geht es gut… also nicht so gut wie zu meiner besten Zeit, ich fühle mich noch etwas schlapp, aber sonst bin ich fit.“
Harry rollte mit den Augen.
„Sirius du bist wahrscheinlich der erste Mensch, der jemals aus dem Schleier zurückgekommen ist. Niemand weiß was dort mit dir passiert ist oder mit deinem Geist und Körper.
Ich möchte nur das du dich in den nächsten Wochen untersuchen lässt… körperlich und geistlich.“
„Und dafür gehe ich ins Sankt Mungo?“, fragte dieser nur amüsiert zurück.
„Natürlich nicht, zwei Personen, die bei deiner Rückkehr dabei waren, sind Heiler. Einer für deinen Körper einer für deinen Geist.
Bevor du jetzt protestierst sie haben auch mich im Sommer behandelt und mir geht es ausgezeichnet… ich brauche nicht einmal mehr meine Brille wie du siehst.
Bella sagte sie hätten dich einmal untersucht, während du ohnmächtig warst, aber es könnte ja immer noch Nachwirkungen geben.“
Siris blickte Harry einen Moment in die Augen, bevor er leise stöhnte und sich im Bett zurückfallen ließ.
„Du wirst kein Nein akzeptieren, oder?“
„Gold richtig… Oh und der eine ist der Vater meiner Freundin also sei nett… um aber sicher zu gehen das du dich wirklich benimmst sage ich dir nicht, wer es ist.“
Sirius ließ sein bellendes lachen ertönen. „Meine Güte Harry, was ist nur aus dir geworden?“
Der Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern. „Habe mich verbessert… denke ich.“
Sirius schüttelte den Kopf. „Etwas ähnliches hat mir dein Vater auch einmal gesagt… ich wusste damals das er bluffte, für ihn gab es immer nur Lilly… aber kommen wir zu etwas wichtigerem Zurück. Du hast eine Freundin?“
„Oh… ja, das sollte ich dir wohl auch erzählen.“
Harry erzählte ihm von Pansy, wobei er wohlgemerkt ihren Nachnamen ausließ und auch die Art und Weise, wie sie zusammengekommen waren etwas herunterspielte.
Den Brief von Pansy hatte er erhalten und er war froh darüber, dass sie sich eine passende Geschichte bereits ausgedacht hatte.
Ihren Eltern beim Essen die Wahrheit zu sagen hätte bestimmt die Stimmung gedrückt und nicht auf die gute Art und Weise.
Er konzentrierte sich auf ihren Character, ihren manchmal bissigen oder aber gemeinen Humor und einige Kommentare, die sie über Hermine gemacht hatte.
Sirius lachte dabei mehrfach laut auf, bis er sich bei einem dieser Lachanfälle plötzlich an die Seite fasste und zusammenzuckte.
„Sirius alles Okay?“, rief Harry und sprang von Stuhl auf.
„Ja, alles okay… bin es wohl nur nicht mehr gewohnt“, antwortete er.
Harry war sich nicht ganz sicher, ob er ihm glauben sollte, sagte aber erstmal nichts.
In Gedanken nahm er sich vor Bella darüber zu informieren, dass sie ein Auge auf ihn hatte und im Notfall Zabini her zu holen.
„Wo du das gerade so durch die Blume angesprochen hast… wie war es hinter dem Schleier?“
Sirius schwieg ihn an und schüttelte dann den Kopf.
„Ich weiß es nicht und glaube mir Harry, ich würde es dir sagen.
Es gibt nichts an das ich mich erinnere. Das letzte, was ich wusste, ist das Bellatrix mich mit einem Fluch getroffen hat und ich umgeworfen wurde.
Einen Moment später bin ich wieder auf den Füßen und stolpere nach vorne… dabei habe ich mich aber völlig kraftlos gefühlt.“
„Okay, das ist… gut? Oder?“
„Wie man es nimmt“, antwortete Sirius und atmete durch.
„Dann lass ich dich allein, dann kannst du dich noch etwas erholen… wenn etwas ist ruf nach Kreacher. Ich komme denke ich heute Abend wieder.
Tonks und ihre Familie hat mich zum Weihnachtsessen eingeladen.“
Sirius lächelte, als er das hörte. „Du glücklicher“, murmelte er leise während Harry zur Tür ging.
An der Tür drehte sich Harry noch einmal um. „Oh, da fällt mir ein das ich deine Frage vorhin nicht beantwortet habe: Die ob ich will das du hierbleibst.“
Sirius winkte ab. „Ja ja, ich weiß es ist zu gefährlich. Es wurmt mich nur etwas das ich nun von meinem Patenkind hier festgehalten werde.“
Harry lächelte ihn an. „Einem Kind das der Lord der Familien Black und Potter ist. Dein Tod war amtlich und somit wurde dein letzter Wille erfüllt.
Nein, darum geht es mir eigentlich nicht, natürlich wird man dein Gesicht noch immer überall kennen, aber wenn unsere Heiler der Meinung sind das du wirklich fit genug bist und dafür werden sie bestimmt sorgen, dann finde ich spricht nichts dagegen, wenn du in deiner Animagusgestellt das Haus verlässt… Oder unter einem Glamour?“
Schlagartig blickte Sirius auf. „Das ist ein Scherz, oder?“, fragte er aufgeregt.
„Ich weiß besser als jeder andere, wie es ist eingesperrt zu sein. Erhol dich und wenn alles klappt, dann können wir in den Ferien auch zusammen raus gehen.“
„Warum hast du das nicht schon früher gesagt! Hol die beiden her, sofort!“
Harry lachte auf und öffnete die Tür. „Ruh dich aus, wir haben genug Zeit Sirius und bis heute Abend.“