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66 Weihnachten 4

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

66 Weihnachten 4

Schönen zweiten Advent und somit auch das letzte Weihnachtskapitel. Es hat sich etwas in die Länge gezogen, aber wenigstens passt der Ablauf etwas zur Jahreszeit.

Viel spaß beim Lesen.

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Nach dem Essen verschwanden die Reste der Speisen zusammen mit den Tellern und Platten vom Tisch. Übrig blieben nur die Gläser und die Flaschen.

Das Gespräch war inzwischen zu der Hogwartszeit von Pansys Eltern gewechselt. Zu Pansys Unglauben schienen ihre Eltern beide sehr brave Schüler gewesen zu sein, zumindest ließen sie das durchblicken.

Abgesehen von dem Personal hatte sich nicht viel verändert. Dumbledore war zu ihrer Zeit bereits Schulleiter gewesen, eine der wenigen Änderungen war das einige Fächer und Clubs gestrichen wurden, sowie das die Feste der Reinblüter vollständig durch die der Muggel ersetzt wurden.

Das dies nicht unbedingt dafür sorgte das die Reinblüter besser auf die Muggelgeborenen zu sprechen waren war für Harry klar.

Unter den gestrichenen Fächern und Clubs waren Alchemie, sowie ein Kurs über Heilzauber, der von Schülern ab der sechsten Jahrgangsstufe belegt werden konnte, die sich für eine Karriere als Hailer interessierten, außerdem noch Geistesmagie und einige Duellierclubs.

Harry konnte nicht glauben das so viel gestrichen worden war unter Dumbledore. Die Erklärungen dafür konnte ihm Mr. Parkinson auch sofort liefern: Kosten und das fehlen, eines geeigneten Lehrers.

„Ich denke das wird sich aber in den nächsten Jahren ändern“, sagte Harry und warf Pansys Vater einem wissenden Blick zu.

Zu Harrys Verwunderung zog dieser eine Augenbraue hoch.

„Ich habe gerade das Gefühl, das sie mehr wissen als ich, wie kommt das?“

„Oh… nun, das… ist so weil…“, begann Harry und versuchte sich eine Antwort auszudenken.

„Weil mein Freund ein fast schon perverses Vergnügen daran hat Dumbledore zu ärgern und in Schwierigkeiten zu bringen… eigentlich nicht nur ihn, da gibt es auch noch andere“, warf Pansy schnell ein.

„Pansy achte auf deine Ausdrucksweise!“, ermahnte sie ihre Mutter.

„Ich tue mein Bestes, wobei ich finde, dass pervers kein schlimmes Wort ist.“

Harry grinste auch wenn er das Gefühl hatte, das die Eltern seiner Freundin der Erklärung nicht 100% glaubten.

Die Erklärung seiner Freundin war allerdings gut und Harry konnte sie schnell aufnehmen.

„Er unterrichtet mich in… ich weiß nicht genau, was es ist oder was es mir bringen soll. Dazu beschäftige ich einige seiner Nervensägen oh und vielleicht hab ich, einen Korridor durch einen eingeforderten Gefallen in einen Sumpf verwandelt dessen Entfernung drei Wochen gedauert hat.“

Mr. Parkinson musste beim letzten Teil lachen. „Interessante Art Dumbledore zu beschäftigen, nur sollten sie sich nicht erwischen lassen.“

„Keine Sorge Mr. Parkinson sie werden es glauben oder nicht, aber dieser Sumpf verstößt gegen keine Schulregel.“

„Warte, der Sumpf war deine Schuld? Wir mussten wochenlang einen Umweg zu alten Runen machen“, maulte Pansy.

„Ja, tut mir leid. Ich hatte ganz vergessen dir das zu sagen“, antwortete Harry verlegen.

„Ich weiß nicht, wie weit sich die Schulregeln geändert haben, aber ich glaube, dass es sowohl damals auch heute verboten ist einen Schulkorridor in einen Sumpf zu verwandeln.“

„Da haben sie nicht ganz recht Mrs. Parkinson. Eine Schulregel dagegen mit einem Scherzartikel, einen Korridor in einen Sumpf zu verwandeln, gibt es tatsächlich nicht“, antwortete Harry.

„Moment Harry. Alle Scherzartikel aus dem Laden der Zwillinge wurden zum Beginn des Schuljahres verboten somit auch der Sumpf, den du wahrscheinlich von ihnen hast.“

Harrys grinsen wurde breiter. „Nicht schlecht Pansy. Du hast recht, der Sumpf war von ihnen, aber du vergisst da leider etwas.“

„Und was ist das?“

„Die Liste der verbotenen Gegenstände in Hogwarts ist sehr… nennen wir es Speziell. Filch und Dumbledore haben jeden Gegenstand auf dieser Liste namentlich benannt.

Abgesehen von diesem Jahr, wo sie spezifisch alles aus dem Laden der Zwillinge verboten haben. Sie hätten es auch genauso gut mit allem machen können was Zonkos verkauft.

Das lustige ist hierbei aber das der Sumpf nicht im Laden der Zwillinge zum Verkauf steht, sondern ein Prototyp war, den sie mir geschenkt haben, um ihn zu testen.

Da er nicht im Laden verkauft wird habe ich keine Regel gebrochen.“

„Kleinlich, aber so weit korrekt, nur werden das einige ihrer Lehrer anders sehen, wenn sie erwischt worden wären. Es war schon immer so, dass sie jeden Gegenstand Namentlich auf diese Liste geschrieben haben. Zonkos verkauft auch Dinge, die nicht verboten sind und von Schülern genutzt werden dürfen.

Eigentlich wird alles aus dem Geschäft von den Schülern genutzt, darum ist diese Liste abgesehen von einigen wirklich gefährlichen Dingen lachhaft und viel zu lang.

Das sie einfach alles aus dem Laden der Weasleys verboten haben sagt aus das sie sich nicht mit dem Laden und seiner großen Auswahl auseinandersetzen wollten.

Da war es einfacher alles auf einmal zu verbieten, auch wenn es den Unterricht nicht stört oder aber gefährlich ist.“

„Da hat mein Mann recht. Jeder der einmal Kinder aufgezogen oder mit ihnen gearbeitet hat weiß, dass wenn man ihnen etwas verbietet, sie es nur umso mehr wollen oder praktizieren wollen.“

„Das ist ja lächerlich. Als ob ich… äh wir so einfach zu manipulieren wären.“

„Pansy, wir haben dir vor dem Ende der Ferien gesagt, du sollst dich von Harry Potter fernhalten. Vier Monate später sitzt du als seine feste Freundin neben ihm.“

„Das hatte nichts damit zu tun!“, beharrte Pansy.

Harry musste kichern.

„Natürlich Schatz…“

„Ich bin mir völlig sicher. Bevor ich es noch vergesse, kann ich Harry etwas herumführen? Es ist ja noch sehr früh und ich denke er möchte noch nicht nach Hause, oder?“

Beim letzten Teil des Satzes wandte Pansy sich ihrem Freund zu, der den Kopf schüttelte. „Ich würde mich freuen noch etwas zu bleiben und mehr ihres schönen Hauses zu sehen.“

„Natürlich ihr beiden, wir werden uns dann bestimmt nachher noch einmal sehen.“

„Natürlich Dad, komm Harry.“

Pansy erhob sich und reichte Harry die Hand, welche er ergriff. Als die beiden durch die Tür gingen sagte Pansy laut genug das ihre Eltern es hörten „Beginnen wir die Tour mit meinem Schlafzimmer.“

Das Ehepaar sah den beiden nach, bis die Tür hinter den Teenagern zugegangen war.

„Beunruhigt dich das nicht?“, fragte Mrs. Parkinson.

„Nein, du sagst doch selbst das unsere Tochter nach dir kommt, darum mache ich mir keine Sorgen.“

Mrs. Parkinson lächelte leicht und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Sie könnte ihrem Mann zwar wiedersprechen, aber dann würde er den beiden Abend ruinieren.

Ihre Tochter war nicht so unschuldig wie ihr Mann vielleicht dachte. Pansy war gut erzogen und würde sich hier zusammenreißen.

Sie würde ihren Freund herumführen und den Abend ruhig beenden. Pansy kam nach ihr das wusste sie schon lange, auch wenn sie ein paar Angewohnheiten von ihrem Mann übernommen hatte. Auch wenn Pansy das vielleicht noch nicht wusste.

Pansy hatte sich bei Harry eingeharkt und führte ihn die Treppe hinauf. Dort nach rechts und einen Flur entlang. Vor einer schwarzen Holztür blieben die beiden stehen und Pansy öffnete sie.

Sie traten über die Türschwelle. Harry hatte kaum Zeit die Einrichtung des Zimmers zu betrachten als Pansy ihn schon packte und ihn küsste.

Er erweiterte den Kuss und legte seine Hände auf ihre Hüfte. Als Pansy sich von ihm löste sah sie ihm in die Augen. „Ich hatte wirklich angst vor dem Treffen… bevor meine Eltern mir versprochen haben das sie dir nichts tun oder dich ausliefern“, gestand sie.

„Tut mir leid Schatz“, antwortete Harry und zog sie an sich.

„Ich wusste nicht, wie ich es dir sagen sollte… wenn ich ehrlich bin, hatte ich darauf gehofft, dass dein Vater es dir erklärt, nachdem er mich eingeladen hat.“

Pansy kicherte und schüttelte den Kopf. „Er war wohl der Meinung das es besser wäre, wenn ich es von dir höre.“

Harry musste lachen, als er das hörte. „Also von deiner Mutter hast du das gute Aussehen und von deinem Vater den Humor“, stellte er fest.

Als Antwort fing Pansy auch an zu lachen.

„Ja, aber so einfach ist es nun auch wieder nicht.“

Pansy löste sich von ihm und jetzt konnte er sich in dem Zimmer umblicken.

Genau wie in Hogwarts hatte sie ein großes Himmelbett, einige Bücherregale zierten die Wände und einen Schreibtisch. Die Holztöne wechselten zwischen dunkel und hell.

Während das Bett und die Regale aus hellem Holz waren, war der Schreibtisch genau wie die Türen aus einem dunkleren Holz.

Abgesehen von der Eingangstür gab es noch zwei weitere. Hinter einer vermutete Harry ein privates Badezimmer. Hinter der anderen musste ein Kleiderschrank sein, da er nichts dergleichen in dem Zimmer sah.

Eine Wand zog allerdings Harrys Aufmerksamkeit an. Ein Alkoven in dem zwei grüne Stoffsessel standen. Das besondere an diesem Alkoven war das die Wände von diesem aus Glas waren.

Damit hatte jeder der dort saß einen Blick in den Garten.

Pansy war seinem Blick gefolgt und ihr grinsen wurde noch breiter.

„Geil, oder? Darum liebe ich mein Zimmer. Als ich noch klein war, habe ich immer mit einem meiner Eltern in diesen Sesseln gegessen und sie haben mit mir gelernt oder etwas vorgelesen… also als ich noch ganz klein war.“

„Ich versuche meinen Neid in Grenzen zu halten… auch wenn es mir schwerfällt.“

Sie führte ihn zu den Sesseln und nahm Platz. Der Blick von oben auf den Garten war noch besser als aus dem Wintergarten. Hier konnte er die Lampen von oben sehen.

Nun sah er das es nicht nur einfache Lampen waren, sondern sich auch verschiedene Leuchtende Dinge über den Weg bewegten.

Harry hatte aber nicht lange Zeit den Anblick zu genießen da Pansy der Meinung war das sein Schoss gemütlicher war als der andere Sessel.

Sie setzte sich und er legte einen Arm um ihre Taille. Pansy rückte näher an ihn heran und küsste ihn. Während sie knutschten, wanderten seine Hände über ihre Seiten.

Nach ein Paar Minuten löste sich Pansy von ihm und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich hätte da aber noch ein paar Fragen an dich: Wie hast du das mit dem dunklen Lord geschafft?“

Harry schmunzelte. „Pansy, ich kann dir nicht zu viel sagen. Wenn meine Situation bekannt wird… Was glaubst du würde die Allgemeinheit tun, wenn sie wüssten das ich und der dunkle Lord…“

Harry schwieg einen Moment und dachte darüber nach wie er es beschreiben sollte, bevor er sich für die einfachste Lösung entschied.

„Voldemort und ich haben eine Verbindung, seit der Nacht, als er mich versucht hat zu töten. Das ist sogar einigen bekannt. Darüber hat er mit mir Kontakt aufgenommen.

Was unser genauer Deal ist, werde ich dir nicht sagen können, außer du leistest mir einen Schwur und lernst Oklumentik, denn Dumbledore und Snape sind leider dafür bekannt unsere Gedanken zu lesen.“

Pansy verdrehte die Augen und rückte näher an ihn heran. Harry kannte diese Aktion von ihr schon, das tat sie oft, wenn sie schmollte.

„Ich weiß das die beiden das können… Leider habe ich kein großes Talent für Geistesmagie“, gestand sie.

„Hmmm… dann musst du dich noch ein paar Monate gedulden, bevor ich dir alles erzählen kann. Kannst du das?“

Pansy schien noch einen Moment zu schmollen, bevor sie sich streckte und ihre Lippen auf seine legte.

Harrys Mund verzog sich zu einem Lächeln, während sie sich küssten.

Schließlich löste sie sich wieder von ihm. „Wie hat dir mein Zimmer gefallen?“

„Wunderschön, ich könnte mich an die Aussicht oder aber an das hier sein gewöhnen“, antwortete er.

Pansys grinsen wurde noch breiter. „Oh das können wir einrichten, meine Eltern scheinen dich zu mögen also kann ich dich bestimmt öfters einladen.

Mein Bett zeige ich dir heute aber noch nicht, dafür aber den Rest unseres Hauses.“

„Gerne Pansy, ich habe meine Versprechen nicht vergessen“, antwortete er.

Die Slytherin auf seinem Schoss kicherte und rutschte von seinem Schoss und erhob sich.

„Gut, dann zeige ich dir mal noch ein paar Sehenswürdigkeiten unseres Familienanwesens.“

Harry bot ihr seinen Arm an und sie gingen zur Tür.

„Warte eine Frage habe ich noch!“ Pansy löste sich von ihm und verschwand hinter einer der anderen Türen. Sie kam eine Minute später wieder, dabei hatte sie eine Schachtel in der Hand.

„Was genau hat es mit deinem Geschenk auf sich?“

Sie öffnete die Kiste, während sie das fragte und Harry konnte einen Blick auf sein Geschenk werfen, das er Pansy geschickt hatte.

„Gefällt es dir nicht?“, fragte er zurück.

„Nein… es ist… naja, ich habe nicht mit so etwas erwartet… was genau hast du dir dabei gedacht?“

Er schmunzelte, griff in die Schachtel und zog einen braunen Filzhut heraus, aus dessen Krempe zwei Federn ragten, die eine war grün, die andere blau.

Harry setzte ihn ihr auf den Kopf und musterte sie von oben bis unten. „Er steht dir.“

Sie unterdrückte ein Lachen und schüttelte den Kopf. „Also gut, ich frage noch einmal: Was hat es mit diesem Hut auf sich?“

„Okay, du hast mir doch einmal erzählt das du überlegst Reporterin zu werden?“

Pansy lächelte ihn an und nickte.

„Das ist der Hut eines Reporters aus einem Roman, den ich einmal gelesen habe.“

Sie sah ihn schief an. „Das ist…“, begann sie, aber Harry unterbrach sie sofort.

„Natürlich habe ich mir noch etwas Besonderes für dich einfallen lassen.“

Jetzt war die Neugier seiner Freundin geweckt. „Und was genau?“

Harry stupste die Federn an dem Hut an. „Die blaue Feder ist eine Flotteschreibefeder. Die aktiviert wird, wenn man sie mit dem Zauberstab berührt. Sie schreibt Wort wörtlich mit also kannst du sie sogar im Unterricht verwenden, wenn du unsere Lehrer fragst.

Die Grüne hingegen habe ich mit Schutzzaubern belegen lassen. Damit dich niemand verflucht, wenn du jemanden Interviewst oder aber jemanden etwas zu sehr ärgerst, wenn du ihn trägst.“

Sofort fing Pansy an zu strahlen und warf sich ihm an den Hals. „Danke Harry! Das ist klasse!“

Er erwiderte die Umarmung und küsste ihre Stirn.

Danach folgte eine Führung durch das Anwesen der Familie Parkinson. Harry sah einige Gästezimmer, eine Bibliothek, zwei Kaminzimmer und noch einmal den Speisesaal sowie den Salon, in welchem er angekommen war.

Während der Führung trug Pansy den Hut, den er ihr geschenkt hatte. Im Salon fanden sie auch Pansys Eltern wieder. Das Paar saß auf dem Sofa, zwischen ihnen eine Kanne Tee und zwei Tassen.

Die beiden sahen auf und wunderten sich über den Hut, den ihre Tochter trug. Harry verabschiedete sich von Pansy, genau wie von ihren Eltern, bevor Pansy ihm einen Beutel mit Flohpulver reichte.

Nachdem er in den grünen Flammen des Kamins verschwunden war, wollte Pansy gehen aber ihre Mutter räusperte sich.

„Ja Mum?“

„Schöner Hut Pansy, er steht dir.“

Sie lächelte breit und nickte. „Das war Harrys Geschenk an mich, er hat sogar zwei magische Extras, die mir später sehr helfen können“, erklärte sie stolz.

„Schön zu hören das dein Freund sich um dich Gedanken macht.“

„Das finde ich auch, aber ich habe da noch eine Frage: Uns wurde allen gesagt wir sollen ihn nicht angreifen oder uns mit ihm anlegen. Warum ausgerechnet das und nicht ein: Kommt ihm überhaupt nicht zu nahe, egal aus welchem Grund?“

Pansy Vater ergriff das Wort. „Das ist einfach. Die Feindschaft von Gyffindor und Slytherin gibt es schon seit Ewigkeiten und es hätte fragen aufgeworfen, wenn plötzlich fast alle Slytherins Harry gemieden hätten.

Weiterhin sollte so verhindert werden das einer von euch auf die Idee kommt einen Mordversuch zu unternehmen, um in die Gunst unseres Lords zu kommen.“

„Oh verstehe, das ergibt Sinn. Aber ich denke das es fast niemanden gibt der so weit gehen würde.“

„Da bin ich mir auch sicher, aber man kann nicht vorsichtig genug sein. In deinem Fall hingegen war es aber auch noch das du auf keinen Fall den Zauberstab mit ihm kreuzen solltet, da es sehr schlecht für dich ausgegangen wäre.“

Pansy sah ihren Vater schief an. Sie wusste das Harry gute Noten in Verteidigung gegen die dunklen Künste hatte und auch das er seit diesem Jahr in allen Fächern zugelegt hatte, aber sie war nicht so schwach wie ihre Eltern vielleicht dachten.

„Ich bin durchaus in der Lage mich zu verteidigen!“

Ihre Eltern lächelten sie an.

„Pansy, das wissen wir aber abgesehen von Antonio Zabini und mir weiß nur noch eine dritte Person um die Wahrheit über Harry.

Dieser jemand hatte im Sommer ein Auge auf ihn und hat ihn über mehrere Wochen unterrichtet und trainiert.“

Pansy legte den Kopf schief. „Und wer war das, das ihr nicht wollte ich Harry angreife?“

„Bellatrix Lestrange… oder nun wieder Black“, gestand ihr Vater.

In Pansy zog sich alles zusammen. „Er… er hatte Unterricht bei der verrücktesten Hexe des Landes?“

Ihr Vater nickte, während Pansy den Kopf schüttelte.

„Merlin und Morgana, das hättet ihr vielleicht sagen sollen! Scheiße, ich will nicht wissen, was er mit jemandem machen kann der ihn angreift.“

„Pansy, erstens ziert sich diese Sprache für eine junge Dame wie dich nicht und nach allem, was du uns erzählt hast, macht es keinen Unterschied, ob er dich verhext oder sein Seelentier dich gebissen hätte.

Außerdem tut das nun nichts mehr zur Sache, du bist glücklich und das ist das Wichtigste für uns“, erklärte ihre Mutter.

„Außerdem wissen wir das er dich beschützen kann, wenn… oder sobald du dir Schwierigkeiten einhandelst“, fügte ihr Vater hinzu.

Pansy atmete durch und nickte. „Okay… ja ihr habt recht… ich muss das nur verarbeiten.“

Ihre Eltern warfen sich einen Blich zu.

„Ich geh dann für heute zu Bett, bis morgen.“

„Bis Morgen Pansy.“

Die Teenagerin verließ den Raum und machte sich auf den Weg zu ihrem Schlafzimmer. Als sie verschwunden war, ergriff Mr. Parkinson noch einmal das Wort:

„Hätten wir sie vorwarnen sollen, dass Sirius Black von den toten zurück ist und in Harrys Haus lebt?“

Seine Frau sah ihrer Tochter nach. „Nein, ich denke das sie das selbst herausfinden sollte.“

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SO damit beenden wir das Kennenlernen von Pansy Familie mit Harry. Ich habe ewig an dem Geschenk für Pansy überlegt und bin schlussendlich mit der Lösung zufrieden. Es ist praktisch und zeigt das er sich Gedanken um sie gemacht hat, statt ihr einfach nur plump Pralinen oder Ohrringe zu kaufen.

Nur hat er jetzt das Problem das er einen Gewissen Standard für die Geschenke gesetzt den er wohl nun immer einhalten muss.

Ich wünsche euch noch einen schönen zweiten Advent und genießt die Zeit mit der Familie und oder vielleicht auf einem der vielen Weihnachtsmärkte.

PS: In den nächsten Kapiteln geht es dann etwas mit Bella und Sirius weiter.

LG