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74 Tauschen

Zerstörung Von Innen — www.fanfiktion.de · All chapters

74 Tauschen

Einen schönen Samstag wünsche ich euch allen, ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche und seht euch nun einem entspanntem Wochenende entgegen.

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Harry hatte mit vielem gerechnet aber nicht damit das dieses Mal in der Mitte des Raumes Professor Dumbledore persönlich auf ihn wartete.

Langsam schritt er in den kreisrunden Raum, dabei passierte er den Ring aus Steinsäulen und stieg die Stufen hinunter zu seinem Direktor.

Dabei ließ er seinen Blick umherwandern auf der Suche nach dem „Finalen Test“ der auch das letzte Mal in diesem Raum auf ihn gewartet hatte.

„Harry mein Junge, es freut mich, dass du es wieder bis hierher geschafft hast. Du hast eine beeindruckende Leistung erbracht, als du die Prüfungen abgeschlossen hast.“

Harry schenkte dem Mann ein lächeln. „Danke Professor. Sie haben mich wirklich nicht geschont. Verglichen mit dem letzten Mal war das eine Qual.“

Dumbledores Lippen umspielten ein Lächeln. „Ich habe dich nicht unterschätzt. Du hast alle Prüfungen bestanden, auch wenn du einige Probleme hattest.“

„Ein paar kleine Probleme, wenn sie es so sagen wollen. Die Rätsel waren nicht gerade einfach“, gestand Harry und dachte dabei besonders an die Prüfungen in Zauberkunst und Zaubertränke.

„Wenn ich fragen darf: Was erwartet mich nun hier? Sie hatten damals den Stein der Weisen hier im Spiegel Nerhegeb versteckt.

Sie haben doch bestimmt auch noch einen letzten Test für mich geplant?“

„Du hast dich wahrlich weiterentwickelt Harry. Leider erwartet dich hier nur eine einfache Frage: Der Spiegel Nerhegeb hat dir damals das gezeigt, was du dir am meisten gewünscht hast.

Nun wüsste ich gerne das gleiche von dir… Du darfst mich um alles bitten, was du möchtest, wenn es in meiner Macht liegt, werde ich es dir geben.“

Harry war sprachlos, er hate mit vielem gerechnet aber nicht damit das ihm Dumbledore wirklich etwas brauchbares versprechen oder aber sogar geben würde.

Die Möglichkeiten waren endlos: Er könnte sich seltene Bücher wünschen. Einen dauerpass für die verbotene Abteilung… natürlich alles nur um sich für den Kampf gegen Tom vorzubereiten.

Oder aber endlich über wirklich alles informiert zu werden was der Orden des Phönix oder aber Dumbledore plante.

Durch seine Verbindung mit Tom könnte er das sofort an diesen weitergeben.

Nur würde das vielleicht seine Freunde in Gefahr bringen.

Harry kaute nachdenklich auf seiner Unterlippe und dachte an die letzten Jahre zurück. „War das vielleicht wieder ein Test?“, dachte er.

Schließlich kam ihm eine Idee die nicht nur ihm helfen würde, sondern auch von Dumbledore akzeptiert werden würde.

„Ich entscheide mich für einige von Fawks Tränen.“

Dumbledore sah ihn interessiert an. „Das ist ein besonderer Wunsch. Wie kommst du ausgerechnet auf diesen?“

„Phönixtränen haben mich vor dem Basilisken gerettet, als er mich mit seinen Giftzähnen durchstoßen hat. Wenn ich einige Tränen von ihm hätte, könnte ich mich oder einen meiner Freunde aus einer Gefährlichen Situation retten.“

Dumbledore sah ihn mit einem freundlichen Blick an. „Das ist die Antwort, auf die ich von dir gehofft hatte. Du denkst an deine Freunde und nicht nur an dich, oder aber an mehr Macht und Kraft, das ist ein Zeugnis von einem guten Character.“

Harry unterdrückte ein Augenrollen. „Natürlich war das auch wieder ein Test“, dachte er.

„Ich werde dir ein paar Tränen bereitstellen, sobald Fawks bereit dafür ist.“

„Natürlich“, antwortete Harry.

„Was bedeutet niemals“, fügte er in Gedanken hinzu.

Dumbledore bedeutete dem Jungen ihm zu folgen und machte sich auf den Weg zur Rückwärtigen Wand des Raumes.

Er war mehr als zufrieden. Harry hatte seine Tests bestanden, auch wenn es besser gewesen wäre wenn er gescheitert wäre, damit hätte er ihm gezeigt das er noch viel mehr von ihm lernen müsste.

Seine Bitte hingegen war etwas, um seine Freunde und Familie zu beschützen. Das zeigte sein gutes Herz und das er zuerst an andere dachte.

Darauf hatte er den Jungen trainiert, er würde sich also doch opfern, wenn es auf das aufeinandertreffen mit Tom hinauslief.

„Der Junge ist doch nicht verdorben… er zeigt das er immer noch genau nach meinen Wünschen handelt. Sein etwas aufmüpfiges Verhalten muss der Jugend geschuldet sein“, dachte er.

Harry folgte seinem Direktor bis zur Wand, wo Dumbledore mit seinem Zauberstab gegen die Wand klopfte und somit eine Tür öffnete.

Dahinter war eine Wendeltreppe zu sehen, die nach oben führte. Die beiden bestiegen die Treppe und folgten ihr.

Am Ende der Wendeltreppe erreichten sie eine Wand, die sich öffnete als Dumbledore sie ebenfalls mit seinem Zauberstab berührte.

Als sie in das Schloss zurück traten erkannte Harry das sie sich in den Kerkern befanden. Dumbledore führte Harry weiter durch einige Geheimgänge, die er bereits durch die Karte des Rumtreibers kannte.

Innerhalb weniger Minuten standen sie vor dem Wasserspeier, der den Eingang zu Dumbledores Büro bewachte.

Er öffnete sich bereits als sie auf ihn zugingen. Kurz darauf fanden sie sich im Büro des Direktors wieder.

„Bevor wir uns der letzten Erinnerung für eine gewisse Zeit zuwenden, möchte ich gerne noch von dir wissen, ob du heute etwas bei deiner Prüfung gelernt hast?“

Harry dachte an die Aufgaben zurück und nickte. „Die hälfte der Prüfungen waren den alten ähnlich, aber dennoch anders.

Als ich versucht habe, so auf sie zu reagieren wie bei unserem letzten Mal bin ich in größere Probleme geraten als zuvor.

Beim Schachspiel habe ich große Probleme bekommen als ich versucht habe das Spiel abzukürzen.“

Dumbledore lächelte ihn sanft an. „Ich habe dich gewarnt das es schwerer werden würde als bei deinem letzten Mal.

Du hast dich aber gut geschlagen, Auch wenn du einige kleine Verletzungen davongetragen hast.“

Harry blickte auf die Stelle hinunter, wo die Königin auf dem Schachbrett ihn erwischt hatte.

„Das ist halb so schlimm, nur ein Kratzer“, antwortete er schnell.

Die Blutung hatte bereits aufgehört und auch die schmerzen waren so weiter verschwunden.

„Das freut mich zu hören, dann muss dich nun aber noch bitten dich einige Minuten zu konzentrieren und dir diese Erinnerung anzusehen.“

Dumbledore zog bei diesen Worten eine Phiole aus seinem Umhang und schüttete sie in das Denkarium auf seinem Tisch.

„Von wem ist sie?“

„Professor Slughorn.“

Das ließ Harry aufsehen. „Professor Slughorn kannte Voldemort?“, fragte Harry überrascht.

„Ja, er war Lehrer für Zaubertränke als Tom hier Schüler war. Dieser war seinerzeit auch Mitglied im Slughclub.“

Die Erinnerung zeigte das Gespräch von Tom Riddle und Professor Slughorn über Horcruxe mit der Verzerrung in der Professor Slughorn sagt das er nichts über diese Dinge weiß.

Harry und Dumbledore landeten wieder im Büro des Schulleiters.

„Nun Harry, ist dir bei dieser letzten Erinnerung etwas aufgefallen?“

Er dachte kurz nach, ob er auf das eingehen sollte, was er gesehen hatte und entschied sich schließlich dafür.

„Sie kam mir falsch vor, es wurde plötzlich alles weiß und man hörte nur die Stimme von Professor Slughorn.“

„So ist es Harry, diese Erinnerung wurde manipuliert. Ich bin mir sicher, dass die wahre Erinnerung uns einen wichtigen Hinweis darauf geben wird, wie Tom es damals geschafft hat den zurückgeworfenen Todesfluch zu überleben.“

„Ja… das könnte es sein. Wissen sie was ein Horcrux ist?“

Dumbledore schien einen Moment über seine Antwort nachzudenken.

„Es ist sehr schwarze Magie Harry, so viel kann ich dir verraten. Der Horcrux hatte seinen Uhrsprung in Ägypten als einige der dortigen Hexenmeister und Pharaonen versuchten unsterblich zu werden.“

Harry hat mit so einer schwammigen Antwort bereits gerechnet.

„Wenn sie wissen, was es ist, warum sagen sie es mir nicht? Die Erinnerung wurde bei der Antwort auf diese Frage verändert also muss Professor Slughorn ihm gesagt haben, was es ist.“

Dumbledore schüttelte den Kopf. „Nein Harry, es ist wichtig das wir herausfinden, was genau er Tom damals alles erzählt hat.

Darum habe ich für diese Stunde auch eine Hausaufgabe für dich. Du musst Horace dazu bringen uns die richtige Erinnerung zu geben, damit wir sehen können, was an diesem Tag wirklich passiert ist.“

Harry versuchte ein Augenrollen zu unterdrücken. Er ging davon aus das Professor Slughorn es Tom gesagt hatte und wahrscheinlich sogar, wie man einen erschafft.

Schließlich wusste Harry das Tom Horcruxe erschaffen hatte, da er selbst einer war.

„Das ist… keine leichte Aufgabe“, sagte Harry nur und tat so, als ob er darüber nachdachte, wie er es anstellen könnte.

„Dem bin ich mir bewusst Harry, aber ich bin mir ebenfalls sicher das es dir gelingen wird.“

Harry nickte nur. „Haben sie einmal versucht ihn mit Veritaserum danach zu befragen oder aber durch andere Wege dazu zu überreden?“

„Nein Harry, Horace ist nicht dumm. Er wird ein Mittel gegen Veritaserum bei sich tragen und ich kann mein Lehrer nicht bedrohen.

Es war schon ein großer Kräfte Aufwand ihn davon zu überzeigen mir diese verzehrte Erinnerung zu geben… Leider fürchte ich das er unsere Schule verlassen könnte, wenn ich weiter auf ihn eindränge.

Das ist das letzte, was wir brauchen, wenn diese Erinnerung das zeigt, was ich glaube, dann wird Tom seine Anhänger nach ihm schicken. Hier in Hogwarts ist er sicher und das weiß er.

Darum hat er im Sommer auch diesen Job angenommen.“

„Verstehe… ich werde sehen, was ich tun kann, aber ich kann nichts versprechen.“

„Dem bin ich mir bewusst Harry. Bis auf weiteres war dies unsere letzte Stunde. Du hast dich bei der Prüfung gut geschlagen, somit ist weiterer praktischer Unterricht nicht von Nöten.“

Harry nickte zustimmend.

„Und wenn ich es nicht schaffe die Erinnerung zu finden Sir? Was werden wir dann tun?“

Dumbledore lächelte ihn mit seinem üblichen großväterlichen Grinsen an. „Das lass nur meine Sorge sein. Wenn du wiedererwarten scheitern solltest gibt es noch andere Möglichkeiten.“

Harry nickte und erhob sich.

„Gute Nacht Professor.“

„Gute Nacht Harry und vielleicht solltest du noch einmal im Krankenflügel vorbei gehen, bevor du in den Gemeinschaftsraum gehst.“

Harry blickte auf die Wunde an seiner Seite und schüttelte den Kopf.

„Das ist nur ein Kratzer. Ich habe schon schlimmeres überlebt“, antwortete er und ging zur Tür.

Während er die Stufen hinunterstieg, betastete er die Wunde an seiner Seite. Es war wirklich nur ein leichter Treffer. Es blutete nicht mehr und hatte wohl mehr schaden an seinem Umhang angerichtet als an seiner Haut.

Die Frage, die er sich nun stellte war wie er wegen der Erinnerung mit seinem Lehrer umgehen sollte?

„Ich denke ein kurzes Gespräch mit Tom wäre mal wieder angebracht“, dachte er und grinste leicht.

Er mochte seinen neuen Zaubertranklehrer und wollte es sich mit ihm nicht verscherzen. Warum also nicht die Verbindung zu Tom nutzen, um so zu tun, als ob er Erfolg gehabt hätte?

Auf dem Weg hinauf zum Gryffindorturm überlegte er wie er mit der neuen Situation umgehen sollte. Er konnte schließlich nicht einfach die Hände in den Schoss legen und nichts tun.

Das würde Dumbledore bestimmt herausfinden und dann könnte er ihm Probleme machen.

Er würde erstmal mit Tom reden und dann vielleicht ein oder zwei kleine Versuche starten mit Professor Slughorn zu sprechen.

Es musste ja zu nichts führen, aber nur um so zu tun.

So würde sein Plan für die nächste Zeit sein und dann würde er weitersehen. Nun konnte er sich aber erstmal ausruhen und auch stolz auf seine Leistung sein.

Er hatte die veränderten Prüfungen von Dumbledore bestanden und das ohne größere Verletzungen.

Snape würde sich bestimmt schwarz ärgern, wenn er erfuhr das Harry seinen Test bestanden hatte.

Schließlich erreichte er den Eingang zum Gemeinschaftsraum der sich nach dem nennen des Passwortes öffnete.

Harry stieg durch das Porträtloch und ging durch den Raum. Hermine und Ron saßen auf einem der Sofas vor einem lodernden Kaminfeuer.

Zu Harrys Freude hing Lavender nicht an Ron. Die beiden sahen auf als er den Raum betrat und sich auf den Weg zu seinem Schlafraum machte.

Wieder folgten ihm dutzende Augen.

„Meine Güte Harry! Was ist den mit dir passiert?“, rief Hermine, als sie ihn bemerkte.

Das ließ ihn innehalten und an sich hinunterblicke. Jetzt erkannte er, warum ihn jeder so komisch anschaute.

Er war von oben bis unten mit Staub, Dreck, der Flüssigkeit, die aus der Pflanze gesickert war als er sie zerschnitten hatte und auch einem wenig von seinem eigenen Blut bedeckt.

Außerdem war sein Umhang an einigen Stellen zerrissen.

„Oh… ja, das ist eine lange Geschichte“, antwortete er verlegen.

Da er nun der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit im Gemeinschaftsraum war wusste er das er eine Erklärung abliefern musste.

Darum räusperte er sich.

„Professor Dumbledore hat mich heute getestet, um zu sehen, wie sehr ich mich in den letzten Monaten verbessert habe. Wegen einer Prophezeiung, die vor meiner Geburt gesprochen wurde, scheint es so, dass ich gegen Voldemort antreten muss.

Wenn also jemand von euch ein Problem damit hat, oder aber sich ungerecht behandelt fühlt, sollte er es jetzt sagen und ich überlasse ihm die extra Stunden bei Professor Dumbledore. Er sollte sich aber darüber im Klaren sein, das er dann gegen Voldemort antreten muss.“

Bei seinen letzten Worten zuckte ein Großteil seiner Mitschüler zusammen da Harry den Namen des mächtigsten schwarzen Magiers genannt hatte.

„Um euch aber nicht auf Folter zu spannen, ich musste einige Prüfungen bestsehen, in denen es um die anspruchsvollsten Fächer dieser Schule geht.

Auch wenn Professor Dumbledore mir gesagt hat das es sicher ist hatte ich in der meisten Zeit das Gefühl, das es um Leben und tot ging.“

Harry ließ diese Aussage einen Moment sacken, bevor er wieder mit einem leichten lächeln das Wort ergriff. „Noch einmal möchte ich nun wissen: Wer von euch würde gern meine Rolle übernehmen?“

Totenstille herrschte im Gemeinschaftsraum. Alle seiner Mitschüler sahen ihn sprachlos an. Harry lächelte leicht, bevor er wieder das Wort ergriff: „Ich nehme das als ein Nein, aber wenn jemand von euch trotzdem mehr wissen möchte, dann bin ich bereit es ihm zu erzählen.

Natürlich wird er oder sie damit rechnen müssen das dieses Wissen viele Probleme für ihn bereithalten wird.“

Die Stille war schon erdrückend, bevor Harry sich in den Sessel an dem Kamin sinken ließ. „Danke, dafür das ihr es versteht, wenn ich in einem zerfetzten Umhang in dem Gemeinschaftsraum komme.

Mein Angebot bleibt aber bestehen. Wenn jemand von euch mit mir tauschen möchte, würde ich nicht nein sagen.“

Das sich niemand meldete wusste er, aber wollte sehen, wer aus der ursprünglichen DA vielleicht nach Hilfe fragen würde.

Nachdem er die totenstille einige Momente lange genossen hatte, lachte er. „Okay, damit wäre das Thema wohl beendet. Sollte ich aber einmal um Hilfe bitten oder aber mich nicht mehr auf den Beinen halten könne bringt mich in den Krankenflügel.“

Harry war sich nicht sicher ob alle es verstanden hatten, da bereits wieder Gemurmel ausgebrochen war, aber es war ihm egal. Da er wusste das er nicht der einzige Mensch war, der dieses Land verteidigte.

Natürlich würde diese Verteidigung bald in sich zusammenfallen, aber dann würde er immerhin frei von allem sein.

Mit dem Gedanken an eine Zeit ohne Dumbledore, oder aber andere die versuchten ihn zu manipulieren lehnte Harry sich zurück.

„Harry, bist du dir sicher, dass es eine gute Idee war das allen zu erzählen?“. Fragte Hermine.

„Warum nicht? Wenn ich euch alles erzähle, was ich lerne oder aber worum es im Unterricht geht ist es ja auch Okay.

Nicht das ich etwas gegen euch hätte aber…“, er beendete den Satz nicht und streckte sich lieber.

„aber was?“, fragte Hermine.

„Ist das nicht offensichtlich?“, fragte er zurück.

Hermine sah ihn durchnagend an, aber Harry antwortete nicht.

Ein einfacher Weg Hermine beschäftigt zu halten, auch wenn Ron mit seiner neuen Beziehung Hermine auf mehr als eine Art zu stören schien.

Er beschloss sich aus diesem Ding hinauszuhalten, schließlich hatte er genug zu tun.

Außerdem hatte Hermine mehr ein Auge auf dem, was er tat als Ron, damit war es gut sie auf ein Rätsel anzusetzen.

„Ich verstehe kein Wort“, merkte Ron plötzlich an.

„Alles Okay, ich habe nur jedem gesagt das ich extra Unterricht bei Professor Dumbledore bekomme und wenn sich jemand darüber beschweren möchte, dann kann er gerne mit mir tauschen.

Natürlich würde er dann gegen Voldemort kämpfen müssen.“

„Harry! Das ist manipulativ!“, warf Hermine ein. Er unterdrückte in Lachen und wandte sich direkt an sich.

„Ich biete jedem das an was von mir erwartet wird. Wo ist das manipulativ. Bessere Ausbildung aber dafür ein kleiner Kampf gegen Voldemort. Ist doch ein fairer Deal, oder?“