76 Slughornsparty 1
76 Slughornsparty 1
Guten Abend, ja ich weiß ich bin spät diese Woche aber ich hatte viel zutun am Wochenende, aber hey besser spät als nie.
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Während der Stunde erzählte Harry Parvati flüsternd, worüber Hermine sich beschwert hatte. Die Inderin kicherte darüber das Harrys sich im Grunde zwei Freistunden genommen hatte und am Ende dafür sogar belohnt worden war.
„Übrigens war es ziemlich nett von dir Daphne auch einen zu geben.“
Er schmunzelte sie an. „Ich dachte das würde Hermine noch mehr ärgern. Daphnes Trank war genauso perfekt wie der von Hermine, nur hat der Stein es nochmal verbessert.“
„Du bist böse Harry“, murmelte Parvati kichernd, während sie das neue Kapitel durcharbeiteten.
„Genau so böse wie die Eiskönigin von Slytherin.“
Parvati kicherte erneut.
Die Stunde endete schließlich und es wurde Zeit fürs Mittagessen. Auf dem Weg nach unten holte Hermine die beiden ein.
„Also nochmal wie bist du auf den Bezoar gekommen?“
„Snape erwähnte ihn in unserer ersten Stunde, außerdem habe ich es vor kurzem in einem Buch gelesen.
Ein günstiger Zufall, aber ich beschwere mich nicht. Sonst hätte ich heute meinen guten Ruf in Zaubertränke verloren. Mit dem Thema hatte ich ziemliche Probleme wie du bestimmt gemerkt hast.“
Sie sah ihn böse an.
„Und Greengrass?“
„Was ist mit Daphne?“, fragte Harry zurück.
„Ihr Stein?!“
„Sie scheint besser zu sein als du… oder zumindest hatte sie die gleiche Idee wie ich, nur hat sie sich noch die Zeit genommen, um den Trank zu brauen.“
Hermine funkelte ihn böse an. „Warum hast du mir nichts gesagt?“,
Harry zuckte mit den Schultern. „Du weißt doch sonst immer alles, ich dachte du würdest auch auf diese Lösung kommen, oder aber sie zumindest in Erwägung ziehen.“
Sie schnaubte und drehte den Kopf weg, während Parvati leise kicherte.
„Ihr könnt streiten wie ein altes Ehepaar.“
„Das würde ich nicht überleben“, antwortete Harry und beschleunigte seine Schritte, während Parvati weiter kicherte.
„Was sollte das den bedeuten?!“, rief Hermine ihm nach.
„Ich glaube er hat dir durch die Blume gesagt, dass er eine Ehe mit dir niemals durchstehen würde.“
Hermine sah die Inderin beleidigt an. „Ich bin ja wohl liebenswerter und klüger als sein Luder von einer Freundin!“
Parvati zuckte mit den Schultern. „Ich mag Pansy, aber das wirst du niemals verstehen.“
„Wie meinst du das?“
Parvati lächelte sie an. „Ach nichts, du wirst es vielleicht irgendwann einmal verstehen… oder nicht, das liegt wohl daran, wie klug du bist.“
„Ich bin die klügste Hexe unserer Generation!“, protestierte Hermine sofort.
„Natürlich“, antwortete Parvati und folgte Harry zum Mittagessen.
Die erste Woche verging ohne große Probleme und sie lebten sich wieder in Hogwarts und ihren üblichen Tagesablauf ein.
Die Party von Professor Slughorn hatte sich bereits herumgesprochen. Harry hatte Pansy bei der ersten sich bietenden Gelegenheit eingeladen und sie freute sich riesig auf die Party.
Während der Woche hörte Harry auch wieder einige Gerüchte, unteranderem das Professor Slughorn einige seiner alten Schüler und Freunde eingeladen hatte.
Unter diesen sollte auch ein echter Vampir sein. Harry wollte dies nicht glauben, aber immerhin wusste er das er es am nächsten Wochenende Herausfinden würde.
Sollte es aber wirklich stimmen würde der Vampir immerhin niemanden von ihnen angreifen. Zumindest schätzte Harry seinen Zaubertranklehrer nicht so ein, das er jemand gefährlichen zu der Paty einladen würde.
Zu Harrys Glück gab Daphne ihm etwas für den Bezoar zurück. Seine Wahl war da sehr einfach: Eine kleine Nachhilfe im Punkto Gegengifte brauen.
Sie war eine gute Nachhilfelehrerin, das hatte er schon nach der ersten Stunde bemerkt. Geduldig und vor allem zitierte sie nicht Wort wörtlich Anweisungen aus einem Buch, sondern erklärte es in eigenen hin und wieder auch in einfachen Worten.
Nach der zweiten Stunde war er sich sicher das er die nächsten Zaubertrankstunden schaffen würde, ohne eine völlige Katastrophe abzuliefern.
Vielleicht hatte er auch Glück und ihnen wurde gesagt was für ein Gegengift sie nach einem Rezept brauen sollten, anstatt wie in dieser Woche ein Gift zu erkennen und dann ein Gegengift herzustellen.
Schließlich war der Abend der Party gekommen, da Harry und Pansy aus zwei unterschiedlichen Seiten des Schlosses waren und die Party in Slughorns Büro im dritten Stock war, hatten sie beschlossen sich in der Mitte zu treffen.
Er hatte sich einen der Festumhänge angezogen, die er im Sommer gekauft hatte.
Dieser ähnelte dem Umhang, den er zum Weihnachtsball getragen hatte, nur war er aus einem hochwertigeren Stoff.
Wie damals in einem Grün das gut zu seiner Augenfarbe passte, aber an den Rändern und Säumen immer dunkler wurde. Das Wappen der Familie Potter prangte wie das Abzeichen seines Hauses auf der Brust seines Umhangs, genau über seinem Herzen.
Harry konnte die Schneiderin nur beglückwünschen, dieses kleine aber einfache Zeichen zeigte stolz und liebe zu seiner Familie.
Er steckte seinen Tarnumhang und die Karte des Rumtreibers in eine Tasche seines Umhangs.
Diese waren magisch vergrößert worden damit er nicht mit einer größeren Tasche zu einem festlichen Anlass gehen musste.
Ohne sich groß um seine Haare zu kümmern, da er wusste das er es nur schlimmer machen würde ging er hinunter in den Gemeinschaftsraum.
Lavender und Ron saßen auf einem der Sofas und beschäftigten sich miteinander, was sie unterbrachen als er eintrat.
„Hey Harry!“, rief Ron und winkte ihn zu ihnen hinüber.
Gegen sein Gewissen ging er nochmal zu ihnen, da er noch genug Zeit hatte.
Pansy hatte vorgeschlagen etwas später als zum direkten Beginn der Party aufzutauchen.
„Eine Dame braucht ihren Großen Auftritt“, hatte sie gesagt und Daphne hatte ihr da Beigeprlichtet und wer war Harry schon sich mit den beiden Mädchen zu streiten.
Die Einladung war für 19 Uhr gewesen und sie wollten sich um 19:15 Uhr vor dem Büro treffen.
„Guten Abend ihr beide“, sagte er, als er sie erreichte. Lavender musterte ihn von oben bis unten.
„Wir wollten wissen, ob du uns einen Gefallen tun könntest?“, fragte Lavender.
Er zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, kommt darauf an was es ist.“
„Wir würden gerne auch einmal zu einer der Partys von Slughorn gehen. Kannst du uns vielleicht mitnehmen oder aber bei ihm ein gutes Wort für uns einlegen?“
„Oh… nun, ich weiß ja nicht. Professor Slughorn hat zwar gesagt wir dürfen Gäste mitbringen, aber damit ist eine Begleitung gemeint… Pro Person.“
„Ja, das wissen wir Kumpel, aber du könntest doch mal ein paar nette Worte über uns verlieren… wir wären bestimmt eine Bereicherung für seine kleine Truppe und könnten da auch neue interessante Leute kennenlernen“, erklärte Ron.
„Hmm, mal sehen ob es zur Sprache kommt. Wie gesagt er lädt die Leute ein, da habe ich kein Mitspracherecht.“
„Komm schon Harry. Sei ein Freund und versuch es wenigstens. Parvati und Hermine haben sich geweigert, weil sie nur Begleitungen sind“, warf Lavender ein.
„Ah verstehe nun… Moment Parvati und Hermine sind auch eingeladen?“
„OH JA!“, antwortete eine bekannte Stimme hinter ihm. Die Inderin trat zu ihm und harkte sich bei ihm ein.
„Gut, das ich dich noch erwische, sonst hätte ich alleine gehen müssen“, fügte Parvati hinzu.
Sie trug ein ähnliches Sari wie damals zum Weihnachtsball nur mit dem unterschied das der Schmuck und die Farben sich geändert hatten und nun heller waren als damals.
„Hallo Parvati, wow… du siehst klasse aus!“, sagte Harry während er sie musterte.
„Danke Harry, du übrigens auch, nun bis dann ihr beiden. Wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir noch zu spät!“, verkündete sie und setzte sich in Bewegung.
Harry ließ sich von ihr mitziehen ohne Gegenwehr zu leisten, auch um so das Gespräch mit den beiden zu beenden.
Er wollte sich nicht vorstellen, wie Ron sich auf einer von Slughrons Partys aufführen würde. Lavender konnte er schwer einschätzen, aber wenn Ron das Büffet erreichte würde man ihn hinauswerfen, zumindest wenn er so fraß wie bei den Mahlzeiten.
Wobei das in der letzten Woche besser geworden war, zum einen weil er oft an Lavenders Lippen hing oder aber die beiden sich fütterten.
Die beiden waren auf dem Weg nach unten als Harry das Wort ergriff: „Wer hat dich denn eingeladen?“
„Drei mal darfst du raten“, trällerte Parvati fröhlich als Antwort.
Er überlegte einen Moment. „Blaise Zabini?“, war der erste Name der ihm einfiel. Auch weil er nur einmal an einem der Treffen teilgenommen hatte.
„Nein“
„Hmm… dieser Ravenclaw… Mari…Nein, Marcus Belby?“
„Nop! Der ist aber mit meiner Schwester befreundet, darum gut geraten.“
Sie stiegen die Treppen hinunter währen Harry nachte. Parvati hielt sich immer noch an seinem Arm fest und lächelte zufrieden.
„Warte du gehst nicht mit Cormac Mclaggen, oder?“
„IGITT NIEMALS!“, entkam es ihr sofort.
„Merlin sei Dank. Er war mir schon auf unserer Hinfahrt unsympathisch.“
„Oh, dann hoffe ich das ich dir nicht die Laune verderbe, aber Hermine ist seine Begleitung.“
Harry blieb schlagartig stehen und starrte das Mädchen an seinem Arm an. „Bitte was?“
„Sie hat es uns heute Mittag gesagt, als sie sich fertig gemacht hat. Es schien so als ob sie sich auf das Treffen freute.“
Harry war einen Moment sprachlos. „Das ist wirklich unerwartet…“, brachte er schließlich hervor.
„Das dachte ich auch… Ron war völlig sprachlos, als sie erwähnte: Wie sehr sie sich auf das Date freue.“
„Kann ich mir vorstellen, die beiden haben doch um die Position des Hüters konkurriert, oder?“
„Ja, es war sehr knapp bei ihnen, aber Ron hat das Auswahlspiel gewonnen.“
Harry setzte sich wieder in Bewegung und führte Parvati durch einen Geheimgang, um schneller nach unten zu kommen.
„Sie wird schon wissen, was sie tut, aber kommen wir auf das wichtigste zurück: Mit wem gehst du zu der Party?“
Parvati lächelte breit. „Mit unserer allseits geliebten Eiskönigin!“
Er musterte die Inderin neben sich. „Wow, wie ist es denn dazu gekommen?“
Parvati zuckte mit den Schultern. „Sie wollte nicht alleine gehen und nicht noch einmal mit ihrer Schwester. Pansy geht mit dir und Blaise geht mit Tracy.
Bevor sie aber mit jemandem wie Malfoy oder einem seiner Freunde geht, wollte sie lieber mit jemandem gehen mit dem sie sich amüsieren kann.“
„Das klingt logisch“, antwortete Harry und bog um eine Ecke.
Sie sahen bereits die Tür zu Slughorns Büro und konnten die Musik hören, die dahinter spielte. Vor der Tür standen neben Blaise Zabini in Begleitung Tracy Davis auch ihre beiden Verabredungen.
Zabini trug zu Harrys Überraschung einen Smoking wie er ihn einige Male an Onkel Vernon gesehen hatte. Tracy trug genau wie Pansy ein schwarzes, ärmelloses Kleid, das in einen Rock überging.
Daphne hingegen trug Saphirblau, aber ihres war enger geschnitten.
Harry und Parvati lösten sich voneinander und gingen zu ihren Partnern, um sie zu begrüßen.
Pansy bekam von ihrem Freund einen Kuss auf die Lippen, was sie erwiderte. Daphne und Parvati umarmten sich kurz.
Nachdem sie die anderen begrüßt hatten, wandte sich Pansy den beiden Gryffindors zu:
„Ihr werden nicht glauben wer hier mit uns zusammen angekommen ist: Granger und Mclaggan!“
„Doch, das wissen wir schon, sie hat es uns am Nachmittag erzählt… also das sie sich auf das Date freue, da er ja so hübsch und muskulös sei und ja…“, antwortete Parvati.
„Du klingst nicht besonders überzeugt davon“, merkte Daphne an.
„Sie auch nicht, was auch immer sie sich dabei denkt… naja das muss sie wissen.“
„Vielleicht beherzigt sie meinen Rat und lässt sich endlich einmal flachlegen“, warf Pansy ein.
„IGITT Pansy, wir wollten noch etwas essen auf dieser Party. Setz uns nicht solche Bilder in den Kopf“, warf Zabini sofort ein und schüttelte den Kopf.
„Was denn? Ist doch nicht meine Schuld, wenn du dir das sofort bildlich vorstellst… aber wo wir gerade von Fantasie und Vorstellung reden. Könnt ihr euch ein Kind der beiden vorstellen?
Groß, kräftig, dumm und mit gigantischen Biberzähnen.“
Harry fing an zu lachen in das auch einige der Mädchen einstimmten, während Zabini weiter den Kopf schüttelte in der Hoffnung die Bilder, die nur er sah loszuwerden.
„Pansy, hör auf mein Date zu traumatisieren! Warte damit, bis wir zumindest getanzt haben“, warf Tracy ein.
„Na gut.“
„Bevor wir reingehen, Daphne du solltest dich unbedingt von Hermine fernhalten. Sie ist nicht gut auf dich zu sprechen“, sagte Parvati die sich inzwischen bei der Blonden eingeharkt hatte.
Diese sah ihre Begleitung fragend an. „Warum? Ich habe in den letzten Wochen keine drei Sätze mit ihr gesprochen.“
„Oh, sie ist sauer auf Harry und dich wegen der Sache mit dem Stein in Zaubertränke… und weil du sie in Verteidigung gegen die Dunklenkünste zweimal vorgeführt hast.“
Daphne schnaubte nur. „Das ist ja wohl nicht meine Schuld. Wenn sie das Lehrbuch wiederkäut, ist es kein Wunder, das unser Lehrer ihre Antworten leid ist.
Und das sie bei den Duellen gegen mich verloren hat ist ihre eigene Schuld. Sie konzentriert sich nicht. Man merkt das sie immer wieder abschweift im Unterricht mit den Gedanken und wenn sie dann übertroffen wurde, dann meckert sie leise vor sich hin, was sie noch mehr ablenkt.
Im Grunde hängt sie sich an ihrem ersten kleinen Fehler auf und dann unterlaufen ihr mehr was es ihrem Gegner mit jedem Treffer einfacher macht sie zu besiegen.“
„Uhhh, das hast du uns gar nicht erzählt Daph, ich möchte alles darüber hören wie du den Biber… bevor ich es vergesse Harry, du musst ihr unbedingt ihre alten Zähne wieder anhexen, fertig gemacht hast… vielleicht beim Essen und einem Glas Wein?“, fragte Pansy hoffnungsvoll und bekam ein nicken als Antwort.
Harry war auch interessiert daran zu hören, was genau in den Verteidigungsstunden passiert war, oder passierte jetzt wo er nicht mehr an diesem Unterricht teilnahm.
Das Lehrbuch besaß er und arbeitete es durch. Die Zauber hatte er im Raum der Wünsche geübt und in den Ferien auch mit der Hilfe von Bellatrix.
„Darum ist sie Sauer auf dich? Ist das Schlam…“, Blaise unterbrach sich, weil er Harry gegenüberstand und auch weil die Fingernägel seiner Begleitung sich plötzlich in seinen Unterarm bohrten.
„Verzeihung… ist sie wirklich so nachtragend?“, beendete er seinen Satz.
Harry war zufrieden und auch Blaise Begleitung lockerte ihren Griff und hielt sich nur noch sanft an seinem Arm fest. Bei einer ihrer Stunden in der Bibliothek hatte er erfahren das Tracy ein Halbblut war.
Ihr Vatter hatte seine arrangierte Ehe nach zwei Jahren aufgelöst und seine Frau rausgeworfen, nachdem er Tracys Mutter in einem Buchladen kennengelernt hatte.
Das dies unter vielen Reinblütern nicht besonders gut angekommen war, brauchte keiner der Anwesenden zu betonen.
„Es könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich diese Geschichten in der letzten Woche immer wieder zur Sprache gebracht habe.
Sei es durch kleine Seitenhiebe bei den Hausaufgaben, wie etwa: Es muss doch eine einfachere Lösung geben, so wie Harry und Daphne das mit dem Stein gemacht haben.
Oder aber das ich mich über dein Talent im Duellieren auslasse und das du mir einige Tricks zeigst und gezeigt hast“, erklärte Parvati grinsend.
Harry unterdrückte ein Lachen, während Pansy mit den Augen rollte.
„Parvati, könntest du bitte aufhören Daphnes Ego zu streicheln? Es ist schon groß genug und braucht nicht noch mehr Zuwendung.“
Das brachte die Inderin zu kichern.
„Außerdem wissen wir alle das du lieber etwas anderes von Daphne streichelst“, warf Tracy ein.
„Wie bitte?“, fragte Harry interessiert und blickte in die Runde. Astoria hatte am letzten Wochenende schon einmal so eine Andeutung gemacht, aber Harry hatte sie nicht ernst genommen.
„Hör nicht auf sie Harry. Tracy ist sauer, weil Tori und ich ihr eingeredet haben wir hätten sie verhext und ihre Zähne würden von innen heraus verfaulen“, erklärte Daphne.
Tracy warf ihr einen bösen Blick zu. „Dafür räche ich mich noch an einer von euch“, zischte sie.
„Dann habe ich ja nichts zu befürchten“, antwortete Daphne und wandte sich der Tür zu.
„Wollen wir langsam einmal reingehen? Ich denke wir haben nun eine angemessene Verspätung.“
Die restlichen aus der Gruppe stimmten zu und Harry öffnete die Tür zum Büro, wohl darauf achten den Mädchen den Vortritt zu lassen und ihnen die Tür aufzuhalten.