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77 Slughornsparty 2

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77 Slughornsparty 2

Einen fröhlichen Freitag der 13. Oh einer meiner liebsten Tage im Jahr. Der angebliche Unglückstag, hoffentlich treffen wir heute auf viele schwarze Katzen.

Diese Woche wieder im gewohnten Rhythmus, ich hoffe das Kapitel gefällt euch.

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Die Party war bereits im Gange. Zwischen mehreren ihrer Mitschüler und auch einigen älteren Personen, die wohl ehemalige Schüler ihres Lehrers waren, wuselten Hauselfen umher.

Diese trugen Tabletts mit Häppchen und Gläsern mit Getränken. Harry bemerkte das die Elfen, wahrscheinlich waren sie keine Elfen von Hogwarts, besser gekleidet waren als sonst für Elfen üblich. Zumindest die Elfen die Harry kannte.

Nachdem Harry die Tür hinter sich und Blaise Zabini geschlossen hatte und sie sich noch umblickten kam bereits ihr Lehrer auf sie zu.

„Harry, Daphne, Blaise es freut mich das sie drei es geschafft haben und auch in Begleitung. Je mehr desto lustiger wird es, kommen sie herein. Häppchen und Getränke werden serviert.

Das eigentliche Abendessen finden sie an der Rückliegenden Wand. Ich muss sie nur bitten sich bei den alkoholischen Getränken zurückzuhalten, wir wollen doch keine Zwischenfälle“, sprach er mit freudiger Stimme und schüttelte jedem von ihnen die Hand.

Nachdem ihre Begleitungen sich vorgestellt hatten, lächelte er wohlwollend.

Hier und da fragte er nach ihren Familien, während sie sich von der Tür und zu einem der Stehtische begaben, die überall im Raum standen.

Harry vermutete das der Raum vergrößert worden war, denn er hatte noch kein Lehrerbüro gesehen, das so eine Größe hatte.

Wobei er das Büro des Schulleiters noch nicht ganz gesehen hatte. Er wusste das es noch eine Treppe zu einer Tür gab wo hinter sich wer weiß was befand.

Das dort nur Dumbledores Schlafzimmer lag bezweifelte er aber.

Slughorn stellte einige Fragen wie sie zusammengehörten und bei Daphne grinste er.

„oh Daphne, wieder mit einer anderen Dame hier? Eine junge und begabte Hexe wie sie muss sich doch vor Verehren nicht retten können, oder sehe ich das falsch?“

Daphne schenkte ihrem Lehrer ein Lächeln und legte Parvati einen Arm um die Hüfte.

„Da haben sie recht Professor, das kann ich mich wirklich nicht. Leider sind alle guten vergriffen. Tori und ich wollten unsere erste Party bei ihnen, von der unsere Eltern geschwärmt haben als wir erwähnten das sie unser neuer Lehrer sind zusammen verbringen.

Heute bin ich mit Parvati hier, da ich lieber den Abend mit einer guten Freundin verbringe, als mit einem Jungen der zweite Wahl wäre und am ende Freundlichkeit falsch versteht und seine Hände nicht bei sich behalten kann.“

Tracy kicherte und wollte wohl gerade etwas sagen, aber ein Blick von Daphne reichte um sie zum schweigen zu bringen.

Das Lächeln ihres Lehrers erhielt keinen Dämpfer. „Oh ich verstehe das sehr gut und ich freue mich immer, wenn jemand vielleicht ein von mir übersehenes Talent mitbringt.“

„Ihre Eltern waren, wenn ich mich recht erinnere zu ihrer Zeit gerne auf meinen Partys und auch wenn sie in verschiedenen Häusern waren, reichte es, wenn ich einen von ihnen einlud, da ich bereits wusste das sie zusammenkommen würden.“

Während die Gruppe sich unterhielt, hatte Harry einen Arm um Pansy gelegt und schnappt sich von einem der Hauselfen zwei Gläser Wein, wovon er eines Pansy reichte, die es dankend annahm.

„Oh, sie sind dann bestimmt die Auserwählte unseres guten Harry. Ich muss gestehen ich habe schon viel von ihnen gehört“, sagte Slughorn an Pansy gewandt.

Sie lächelte nur lieb und nippte an dem Wein.

„Ich kann ihnen versichern das das meiste nicht stimmt und nur aus purem Neid erzählt wird“, antwortete sie, während sie sich näher an Harry lehnte.

„Natürlich, natürlich… eine seltene Beziehung haben sie beide, im Hinblick auf ihre Häuser, aber unser Harry war ja schon immer etwas Besonderes.“

„Genau wie Pansy“, antwortete Harry seinem Lehrer direkt und zog Pansy in einen Kuss.

Diese schaffte es gerade noch ihr Weinglas loszulassen, damit es auf dem Tisch stehen blieb. als er sie an sich zog. Als die beiden sich lösten war sie sichtlich rot im Gesicht.

Parvati und Tracy fingen über das rote Gesicht ihrer Freundin an zu kichern.

„Ruhe ihr beiden! Ich war überrascht“, maulte diese nur und lehnte sie wieder an ihren Freund.

Auch ihr Lehrer war amüsiert über den Anblick. „Ah die junge Liebe… oh, wenn ich da an meine Zeiten denke, da…“, er räusperte sich.

„Nun, das sollte ich ihnen vielleicht nicht erzählen, vor allem da ich zwei von ihnen unterrichte“, er lächelte in die Runde.

„Professor, hätten sie vielleicht einen Augenblick Zeit, ich würde gerne mit ihnen etwas unter vier Augen besprechen“, sagte Harry schnell, da er das Gefühl hatte, das ihr Lehrer sich gerade verabschieden wollte.

„Natürlich Harry, kommen sie, wenn sie wollen, kann ich ihnen auch einige meiner alten Ehemaligen vorstellen. Sie könnten von diesen Kontakten bestimmt profitieren.“

„Ist der Vampir unter ihnen?“

Slughorn fing an zu lachen. „Wenn es auf dieser Party einen Vampir gibt, dann seien sie versichert das er niemandem etwas antun würde.“

Harry schmunzelte leicht und löste sich von Pansy. „Du hast doch nichts dagegen, wenn ich dich kurz allein lasse?“, fragte er.

„Nein, alles gut, ich bin in bester Gesellschaft“, antwortete Pansy und wandte sich ihren Freundinnen zu.

Harry folgte seinem Lehrer durch den Raum, schüttelte ein paar Hände von ehemaligen und begrüßte einige seiner Mitschüler.

Hermine sah er schließlich an einem Tisch von Cormac, zwischen ihnen einige leere Gläser und er schien gerade in einer sehr ausschweifenden Erzählung zu sein.

Das gekünstelte Lächeln auf Hermines Gesicht täuschte Harry keine Sekunde und er war sich sicher, dass sie gerade plante, wie sie von ihm loskam, oder aber ihre Entscheidung bedauerte.

„Nun Harry, worüber wolltest du mit mir sprechen?“, fragte sein Lehrer.

Harry überlegte einen Augenblick, wie er es am besten über die Bühne bringen konnte. Er entschied sich für die Wahrheit, oder zumindest eine Halbwahrheit.

„Professor, ich würde gerne wissen… ob sie etwas über Horcruxe wissen?“

Das Lächeln auf dem Gesicht seines Lehrers wurde sichtbar kleiner.

„Dumbledore hat ihnen diese Erinnerung gezeigt. Da sie sie gesehen haben, sollten sie wissen das…“

Harry unterbrach seinen Lehrer sofort: „Das die Erinnerung gefälscht war.“

Professor Slughorn schwieg einen Moment, bevor Harry weitersprach.

„Darum wollte Professor Dumbledore das ich versuche die Echte Erinnerung von ihnen zu bekommen.“

Sein Lehrer zog eine Augenbraue hoch.

„Würden sie mir die echte geben?“

„Es war die echte, auch wenn sie glauben das sie nicht die Wahrheit zeigt.“

Harry schmunzelte, auch wenn er sich in den Ferien nicht mit Okklumentik beschäftigt hätte, hätte er die Erinnerung als manipuliert erkannt.

„Gut, danke für ihre Zeit, das war alles, was ich von ihnen wissen wollte.“

Harry wandte sich um und wollte gerade zurück zu seiner Freundin und den anderen gehen als ihn sein Lehrer an der Schulter packte.

Er wandte sich wieder um. „Ja bitte?“

„Das ist alles? Sie wollen mich nicht überreden, oder aber versuchen mich zu bestechen?“, fragte er verwundert.

Harrys Mund verzog sich zu einem Lächeln. „Ja“, antwortete er nur.

„Moment Harry, ich glaube ich habe etwas nicht verstanden.“

„Sie haben mir gesagt, dass es die echte Erinnerung war, ich kann sie ja schlecht zwingen etwas zu tun, was sie nicht wollen. Erstens sind sie mein Lehrer und zweitens würde es bestimmt gegen das Gesetz verstoßen das zu tun.“

Slughorn schmunzelte über seine Antwort.

„Ja, aber ich glaube ich habe etwas nicht verstanden. Sie sagten doch das Albus sie gebeten hat die „wahre“ Erinnerung von mir zu beschaffen?“, fragte er verwirrt.

„Ja und das habe ich versucht. Sie sagten es ist die echte, da kann ich nichts machen. Danke für ihre Zeit Professor.“

Sein Lehrer atmete einmal tief ein und wieder aus. „Lassen sie es mich anders fragen: Würden sie mir bitte erklären, was das hier sollte?“

„Natürlich Professor. Wie ich bereits sagte, hat mich Dumbledore darum gebeten das ich versuchen soll die wahre Erinnerung von ihnen zu beschaffen.

Sie kennen ihn besser und länger als ich, darum wissen sie das er nicht locker lassen wird, bis ich es wenigstens versucht habe.

Das habe ich hiermit, nun kann ich beruhigt schlafen und sagen das ich es versucht habe und gescheitert bin.

Mir ist es egal ob die Erinnerung echt ist, außerdem werden sie einen Grund haben es nicht zeigen zu wollen und im Gegensatz zu Dumbledore respektiere ich das… genau wie die Privatsphären meiner Mitmenschen.“

Da sein Lehrer schwieg war Harry sich nicht sicher, ob er ihm glaubte, bevor sich ein Lächeln auf seinem Gesicht abzeichnete.

„Danke Harry, ich schätze Ehrlichkeit sehr.“

„Bitte Professor, ich hoffe das sie nicht schlecht von mir denken.“

Sein Lehrer schüttelte den Kopf. „Nein, nein Harry. Glauben sie das Dumbledore es weiter versuchen wird?“

„Höchstwahrscheinlich, aber wenn sie wollen können sie sich von Zeit zu Zeit bei Dumbledore über mich beschweren, das ich sie wegen der Erinnerung belästige oder ähnliches.“

Horace fing an zu lachen. „Das werde ich tun Harry. Schließlich werden wir beide davon profitieren.“

Harry nickte zustimmend. „Wobei ich nicht verstehe warum Dumbledore so auf der echten Erinnerung besteht. Ich meine, sie haben ihm eine falsche gegeben in der sie die Frage von Tom verneinen.

Es ist doch logisch, dass sie ihm in der wahren Version davon die Frage beantworten.“

Sein Lehrer zuckte etwas zusammen.

„Es ist wie gesagt ihre Sache und ich werde sie nicht weiter belästigen.“

„Gut Harry, allerdings muss ich auf ein eine kleine Gegenleistung von ihnen bestehen, dafür das ich Dumbledore vorlüge das sie mich weiter wegen der Erinnerung belästigen.“

„Natürlich, was kann ich für sie tun?“

„Ich würde mich sehr freuen, wenn sie meine nächsten Partys nicht verpassen würden. Natürlich ist ihre reizende Freundin auch eingeladen.“

„Da sage ich nicht nein Professor.“

Sein Lehrer lächelte wieder breit und die beiden schüttelten sich die Hand.

„Gut, da wir das nun geklärt haben Harry, wenden wir uns doch wieder erfreulicheren Dingen zu: Wie ich gehört habe sind… oder waren sie ein erfolgreicher Quidditchspieler.

Ich sehe gerade einen alten Bekannten. Er ist Sucher bei den Chudley Cannons. Sie haben von dem Team bestimmt schon gehört?“

„Ja, mein Freund Ron ist ein großer Fan von ihnen“, antwortete Harry.

„Dann folgen sie mir.“

Harry verbrachte die nächsten 20 Minuten damit sich mit dem aktuellen Sucher der Cannons zu reden. Galvin Gudgeon wie Harry durch Ron wusste war ein freundlicher Mann, der sich für Harrys Talent als Sucher interessierte.

„Ron wird sterben vor Neid, wenn er das erfährt“, dachte Harry amüsiert.

Schließlich kam Harry zurück zu seinen Freunden, die sich unterdessen etwas vom Buffe geholt hatten.

Er stellte sich zu Pansy und legte ihr einem Arm um die Hüfte, während sie ihm ihren Teller zuschob. „Ich habe dir was mitgebracht.“

„Danke Schatz“, antwortete er.

Harry nutzte die Chance, um sich einmal mit Blaise zu unterhalten, den er bisher nur bei wenigen Gelegenheiten gesehen hatte.

Beiläufig fragte er ihn, ob er sich mit Heilzaubern auskannte, was dieser verneinte. Zu Harrys Überraschung interessierte sich dieser nicht für den Beruf seines Vaters.

„Schade“, murmelte Harry nur. Er hatte die Hoffnung gehabt von ihm einige Tipps über Heilzauber zu bekommen.

Pansy hielt sich während des gesamten Gesprächs an seiner Seite und zog ihn schließlich auf die improvisierte Tanzfläche in der Mitte des Raumes.

Einige verzauberte Instrumente sorgten für Musik, zu der die beiden und andere Paare tanzen konnten.

Harry ließ sich von Pansy führen, da er seit den Tanzstunden vor dem Weihnachtsball nichts in diese Richtung gelernt hatte.

Pansy drückte sich so nahe wie möglich an ihn.

„Hast du heute noch etwas vor?“, murmelte sie in seine Schulter.

„Nur mit dem schönsten Mädchen der Schule tanzen“, antwortete er ihr.

Pansy lächelte ihn an. „Ich meine das ernst. Wie wäre es, wenn wir nach der Party einen Umweg machen?“

„Oh, was schwebt dir den vor?“, fragte Harry interessiert.

„Raum der Wünsche?“

Harry konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen was Pansy zum kichern brachte.

„Du denkst versaut, oder?“

„WAS? ICH? Nein niemals…“

Pansy kicherte leise. „Das ist schade, das bedeutet das du keine Vorstellung von dem hast, was nachher auf dich wartet.“

Harry schluckte und konnte seine Augen nicht von seiner Freundin lassen.

„Jetzt komm schon, wir haben lange genug verzichtet. Lass uns heute spaß haben… also hier auf der Feier und danach wie früher“, Pansy zwinkerte ihm zu.

Harry hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen, bevor Pansy sich tiefer in seine Arme schmiegte.

Während Pansy in seinen Armen lag, ließ Harry seinen Blick durch den Raum wandern. Erst jetzt bemerkte er, dass er keine roten Haare sah.

Ginny schien entweder nicht eingeladen gewesen zu sein, oder war nicht gekommen.

Dafür sah er Hermine die sehr schnell am Rand des Raumes entlang und zur Tür eilte. In einer Ecke sah er dann Hermines Verabredung Cormag Mclaggen, der ihr nachschaute.

Harry konnte sich auf die Distanz irren, aber er schien nass zu sein, er würde auf ein Getränk tippen das Hermine ihm übergeschüttet haben müsste.

„Ich glaube Hermines Date lief nicht besonders gut. Sie ist gerade geflohen“, murmelte er.

Pansy grinste in seine Schulter, während sie sich weiterhin auf versuchte auf die Tanzschritte zu konzentrieren und nicht nur daran in Harrys Armen zu liegen.

„Schade, sie hätte es bestimmt gebraucht. Ich hätte es ihr zumindest gegönnt und sie wäre nicht mehr eifersüchtig auf uns.“

Harry unterdrückte ein Lachen und strich Pansy über den Rücken.

Sie schwiegen einen Moment, während sie sich auf der Stelle drehten. Die Musik war gerade sehr langsam und ruhig. Um sie herum waren einige wenige Paare die auch eng umschlungen tanzten.

Pansy löste sich kurz von ihm und ließ ihren Blick ebenfalls durch den Raum wandern.

„Glaubst du auch das Granger einfach nur schüchtern ist?“

„Was?“, fragte Harry verwirrt.

„Sie ist doch gerade von ihrem Date geflohen, vielleicht will sie das er ihr folgt. Zeigt das er wirklich interessiert ist und sie umwirbt.“

Harry unterdrückte ein Lachen. „Schatz, dieser Kerl ist ein Idiot. Es ist ein Rätsel, warum Hermine sich überhaupt mit ihm getroffen hat.“

„Die Liebe ist unergründlich Harry und vertraue mir, ich weiß wie wir Frauen ticken.

Es ist bestimmt ganz in Hermines Sinne, wenn wir ihrem Date einen kleinen Schupps geben“, antwortete Pansy und zwinkerte ihm zu.

„Schatz, Hermine würde niemals…“, begann er, aber sie unterbrach ihn mit einem Kuss.

„Deine ehemalige beste Freundin könnte etwas Hilfe gebrauchen und ich finde es wäre ein nobler Zug von mir ihr zu helfen. Außerdem könnte es mir helfen mich besser mit ihr zu verstehen.

Schließlich möchte ich das mich auch deine Freunde mögen.“

Harry kannte seine Freundin inzwischen gut genug, dass ihre Lippen bei diesen Worten immer wieder zu einem Lächeln zuckten, wusste er das sie das nicht ehrlich meinte.

„Du wirst von meinen Freunden bereits gemocht Schatz, aber ich glaube du hast recht. Hermine könnte einen Verehrer gebrauchen, der sie auf andere Gedanken bringt.“

Pansy gab sich nicht einmal mehr die Mühe ihr Lächeln zu unterdrücken.

„Siehst du, ich weiß was ich tue und sie wird mir bestimmt dankbar sein, schließlich hat sie doch so von ihrem Date vor Parvati geschwärmt.“

„Alles was du für richtig hältst.“

Pansy lächelte ihn breit an und löste sich aus seinen Armen. „Also helfen wir ihr?“

„Das ist eine gute Idee. Oh und versteife dich nicht so auf Hermine. Freunde dich besser mit Ginny und Blacki an, sie wollen wie gesagt mit uns einmal nach Hogsmeade gehen

Mit Parvati verstehst du dich ja schon perfekt.“

„Natürlich, wir waren auch als Kinder befreundet. Jetzt komm bitte. Verschaffen wir dem Biber ein Stück Hartholz.“

Harry lachte über diese Metapher und führte Pansy durch den Raum zu Cormac.

Blaise und Tracy waren gerade in ein Gespräch mit einem Paar vertieft das Harry nur kurz kennengelernt hatte.

Daphne hatte sich Parvati geschnappt und die beiden waren nun ebenfalls auf der Tanzfläche. Die Musik war während des Gesprächs schneller geworden und beide schienen sich zu amüsieren.

„Cormac!“, rief Harry und blieb mit Pansy an seinem Arm vor ihm stehen. Der Siebtklässler war aus der Nähe betrachtet wirklich nass.

Wahrscheinlich hatte Hermine ihm wirklich ihr Getränk ins Gesicht geschüttet.

„Harry… Parkinson?“

„Schön, dass wir dich noch erwischen Mclagen, wir haben gesehen das Granger dich verlassen hat. Das tut uns schrecklich leid“, antwortete Pansy und legte ihm die Hand auf die Schulter.

„Oh… danke“, antwortete dieser verwundert. Nicht nur er war von Pansys Mitgefühl überrascht. Wenn Harry nicht wusste das Hermine ihr egal war hätte er es ihr geglaubt.

„Aber leider muss ich dir sagen das du uns Frauen nicht verstehst… Granger hat dich sitzenlassen und was machst du hier?

Du stehst hier rum, wie ein begossener Pudel und tust nichts. Hast du einmal daran gedacht, dass sie will das du ihr nachläufst und ihr zeigst das sie dir etwas bedeutet?

Sie will erobert werden, einen Mann, der um sie kämpft und sich für sie interessiert? Ich bin ehrlich, Granger braucht bestimmt mal einen guten Fick und wenn ihr kein Liebespaar werden, kannst du wenigstens dafür sorgen.“

Auf Cormacs Gesicht zeichnete sich ein lächeln ab. „Vertrau mir, ich verstehe, wie Frauen ticken… schließlich bin ich selbst eine und weil ich will, dass Harrys älteste Freundin glücklich ist… oder wenigstens spaß hat, verrate ich dir ein Geheimnis:

Sie hat vor ihren Mitbewohnerinnen mit dem Date mit dir geprahlt, sie hat sich riesig gefreut mit dir hier her zu gehen, also folge ihr, zeig ihr dein Interesse und schnapp sie dir.“

Cormac schien die Aufheiterung wirklich geholfen zu haben und strafte die Brust. „Ihr habt recht… also eigentlich du Parkinson.

Ich werde sie überzeugen und zurückgewinnen!“

Damit wandte er sich der Tür zu.

„Schnapp sie dir Cormac!“, rief Harry ihm nach.

„Ahhh, es ist schön gutes zu tun. Ich bin mir sicher die beiden werden eine Menge spaß zusammen haben“, erklärte Pansy.

„Du genießt das hier richtig, oder?“

„Und wie Harry. Sie könnte mir wirklich dankbar sein, wenn die beiden zusammenkommen. Nun, da wir so viel Gutes getan haben. Wollen wir weiter tanzen?“

„Liebend gerne.“

__________________________________________________Ich entschuldige mich an dieser Stelle für den Witz mit dem Biber und dem Stück Hartholz, den hatte ich schon so lange auf der Liste und wollte ihn endlich einmal einbauen… ja mir ist bewusst wie flach er ist, danke das braucht mir niemand zu sagen.